AssCompact.de: Bestandsverkauf – „Irgendwann ist immer das erste Mal“

„Welche Auswertungen darf ich im ersten Gespräch schon aushändigen?“ lautet eine der Fragen, die uns unsere Kunden manchmal stellen. Bei manchen Maklern flattern die Angebote von Bestandskäufern bereits Mitte 50 im Wochentakt herein, andere berichten von den quartalsmäßigen Anrufen einschlägiger Anbieter von Maklerrenten, ob denn nicht zwischenzeitlich der Zeitpunkt gekommen sei, um sich ganz unverbindlich über die Zukunft des Maklerbestands zu unterhalten. Irgendwann gibt fast jeder den Verlockungen nach und führt eines dieser „unverbindlichen Gespräche“, um sich „das“ einmal anzuhören.

Geschäftsführer Andreas Grimm verrät in seiner Kolumne von September 2020 Tipps und Tricks wie Sie im Erstgespräch mit potenziellen Käufern anfangs keine Geschäftsgeheimnisse preisgeben, nicht gegen den Datenschutz verstoßen und Sie hohen Aufwand erst einmal in Grenzen halten.

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Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Bei manchen Maklern flattern die Angebote von Bestandskäufern bereits Mitte 50 im Wochentakt herein, andere berichten von den quartalsmäßigen Anrufen einschlägiger Anbieter von Maklerrenten, ob denn nicht zwischenzeitlich der Zeitpunkt gekommen sei, um sich ganz unverbindlich über die Zukunft des Maklerbestands zu unterhalten. Irgendwann gibt fast jeder den Verlockungen nach und führt eines dieser „unverbindlichen Gespräche“, um sich „das“ einmal anzuhören.

Es ist offensichtlich, dass immer mehr Bestandskäufer das IHK-Vermittlerregister systematisch durcharbeiten, um bei den Seniormaklern, die mutmaßlich ihren Bestand könnten verkaufen wollen, rechtzeitig vorstellig zu werden, bevor diese auf die Idee kommen, sich über ihre Möglichkeiten selbst zu informieren.

Fast jeder der so Umworbenen, gibt den Initiativen der Werbenden zumindest einmal nach und führt ein solches „unverbindliches Erstgespräch“. Aber auch die Standhaften werden irgendwann mit den eigenen Kindern, einem potenziellen Nachfolger oder Käufer ein erstes Gespräch zur möglichen Bestandsnachfolge führen.

„Welche Auswertungen darf ich im ersten Gespräch schon aushändigen?“ lautet eine der Fragen, die uns unsere Kunden manchmal stellen. Normalerweise raten wir vor zu großem Misstrauen ab, empfehlen aber dennoch stets eine wohl dosierte Vorsicht (außer vielleicht bei den eigenen Kindern). Zumindest so lange, bis sicher feststeht, ob der Kandidat wirklich derjenige ist, mit dem man ernsthaft über zu Zukunft seines Bestands verhandeln will und bis klar ist, ob die beim Kaufinteressenten handelnden Menschen tatsächlich „kompatibel“ sind, also mit dem Seniormakler konstruktiv sprechen und verhandeln können und auch eine zueinander passende Vorstellung über das praktizierte Geschäftsmodell haben. Sprechen Sie anfangs statt über harte Zahlen, Provisionen, konkrete Kunden und Verträge erstmal übers Geschäft im Generellen: über die Art und Weise, wie beide Seiten ihre Kunden gewinnen, betreuen und beraten. Versuchen Sie das Geschäftsmodell des Käufers zu hinterfragen, und behalten Sie einen kritischen Blick auf das, was Sie dabei erfahren. Auch was Aussagen über ihre Vergütung betreffen könnten. Versuchen sie zuerst die Wertvorstellungen und die echte Motivlage des Interessenten zu ergründen – und erfahren Sie so viel wie möglich über das bisherige Geschäftsgebaren desjenigen, mit dem Sie einige Monate oder Jahre zusammenarbeiten wollen, dem Sie Ihren Kundenbestand und Ihre Mitarbeiter übergeben werden. Von dem Sie viele Jahre finanziell abhängig sein könnten. Den Menschen also, der Sie vielleicht wohlhabend machen wird – oder Sie ruiniert. Für harte Fakten, Vertrags- und Provisionslisten, Umsatzauswertungen ist zu einem späteren Zeitpunkt noch genug Gelegenheit. Seriöse Käufer haben Verständnis und liefern erstmal ihrerseits Informationen, geben bereitwillig Auskunft, zeigen Ihnen ihren Betrieb und liefern auf Wunsch nachprüfbare, unabhängige Referenzen.

Der Vorteil an diesem Vorgehen: Sie geben anfangs keine Geschäftsgeheimnisse preis, die ihnen schaden könnten. Sie verstoßen nicht gegen den Datenschutz und auch Ihr Risiko hoher Aufwände hält sich erst einmal in Grenzen.

Für den, der so vorgeht, ist das erste Mal unproblematisch. Auch wenn es dann vielleicht nicht so gut gelaufen sein sollte, müssen Sie keinen wirklichen Schaden erwarten. Das zweite oder dritte Mal wird dann bestimmt besser.

ProContra-online.de: „Rauben Pools Maklern die Unabhängigkeit?“

„Wie viel Abhängigkeit vom Dienstleister kann und muss sich der Makler leisten, damit er auch in Zukunft unabhängig arbeiten kann?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt der Diskussion zwischen FondsFinanz-Chef Norbert Porazik, Makler Andreas Vollmer und Stuttgarter-Vorstand Ralf Berndt auf der DKM und löste einige Reibungspunkte aus.

Einig war sich die Runde am Ende in einem Punkt: Für den Kunden spielt es keine große Rolle, mit welchen Dienstleistern sein Makler kooperiert. Am Ende möchte er eine gute Leistung zu einem günstigen Preis. Es sei ein gemeinsames Anliegen, die Verbraucher darauf aufmerksam zu machen, dass sie solche Angebote außerhalb von Internet-Vergleichsportalen bekommen – bei einem unabhängigen Makler.

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DKM 2020 – Wir sind als Aussteller dabei!

Die DKM findet auch in diesem besonderen Jahr statt und wir sind als Aussteller dabei!

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns auf der neu geschaffenen Branchenplattform „digital.persönlich“ austauschen und auf Ihre Fragen und Anliegen eingehen. Gerne übernehmen wir die Kosten für die Eintrittskarte i.H.v. 95 €. Melden Sie sich gleich heute unter dem folgenden Link an. Anmeldeschluss ist der 23.10.2020.

https://www.die-leitmesse.de/bestandsmarktplatz/2020

Auf unserem Ausstellerprofil treffen Sie vom 26.-29.10.2020 auf die für Sie wichtigen Ansprechpartner. Von hier aus können Sie auch direkt auf unsere weiteren DKM-Angebote wie bspw. Workshops, Kongress-Slots oder Roundtables „springen“. Am Donnerstag, den 29.10.2020 von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr wird Geschäftsführer Andreas Grimm einen Workshop mit dem Titel „Fahrplan Maklernachfolge – So wird Ihr Bestandsverkauf garantiert ein Erfolg!“ halten.
Detaillierte Informationen zur DKM digital und den Angeboten finden Sie unter https://www.die-leitmesse.de/digital.persoenlich

Wir freuen uns auf Ihren „digital.persönlichen“ Besuch!

Sie möchten mehr zur Onlinemesse DKM 2020 erfahren? Dann nutzen Sie einfach das u.g. Kontaktformular:

 

Maklernachfolge und Steuern – Vorsicht Falle!

Wer sein Maklerunternehmen an einen Nachfolger oder Käufer übergeben möchte, konzentriert sich oftmals zuerst auf den erzielbaren Kaufpreis. Je nach Unternehmensform, Gestaltung des Deals und der Gestaltung der Kaufpreiszahlungen können höchst unterschiedliche Formen der Besteuerung relavant werden.

Allein schon die einfachsten Varianten der Bestandsübertragung oder Abtretung von Unternehmensteilen reichen, um einen kleinen Leitfaden zu füllen. Es ist beispielsweise ein himmelweiter Unterschied, ob Sie einen Maklerbestand verkaufen, eine GmbH verkaufen oder als expansionsorientierter Makler einen Maklerbestand kaufen, eine Makler-GmbH kaufen oder ob Sie als weiterer Gesellschafter in eine bestehende GmbH & Co. KG einsteigen. Allein aus der steuerlichen Behandlung der jeweiligen Transaktionsform steigt oder sinkt die Rendite für Sie als Käufer erheblich. Also zögern Sie sich nicht, sich intensiv zu informieren.

Zusammen mit der Steuerkanzlei Dornbach haben wir uns zusammengesetzt und darüber gesprochen, welche Sachverhalte für Sie relevant sein könnten. So ist ein kleiner Leitfaden entstanden, den wir Ihnen gerne zum Download anbieten wollen.

Nutzen Sie einfach das u.g. Kontaktformular und setzen Sie Ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle. Wir schicken Ihnen dann umgehend den Link zum Leitfaden zu:

Ein wichtiger rechtlicher Hinweis sei an dieser Stelle noch ergänzt:

Die in dem zum Download angebotenen Dokument enthaltenen Aussagen sind ausschließlich allgemeiner informativer Art und nicht zur Anwendung auf einen bestimmten Einzelfall gedacht oder geeignet. Es wird keine rechtliche oder steuerrechtliche Einordnung oder Qualifikation vorgenommen. Es wird kein konkreter Erfolg versprochen oder angestrebt, es wird keine bestimmte steuerliche Wirkungoder Steuerersparnis versprochen oder angestrebt. Es besteht kein Anspruch auf Aktualisierungoder Anpassung an Änderungen. Für die Beurteilung etwaiger steuerlicher Konsequenzenim Einzelfall wird die Hinzuziehung eines Angehörigen der steuerberatenden Berufe empfohlen.

AssCompact.de: Gewusst wie – Maklernachfolgeplanung

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Wer ein optimales Ergebnis erzielen möchte, kommt ums Verhandeln nicht herum. Bei vielen Maklern kommt allerdings dann die Angst auf, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden oder mit dem entstehenden emotionalen Druck eventuell nicht umgehen zu können.

Das muss jedoch nicht sein! Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von August 2020 wie es anders geht, nämlich mit einer professionell geplanten Verhandlungsführung!

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Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seinWenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seines Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…
es Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…

AssCompact.de: Irrtum beim Bestandskauf: „PKV? Um Gottes Willen!“

„Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist“, wundert sich unser Geschäftsführer Andreas Grimm.

Warum es als Makler, der seine Maklernachfolge plant oder als Käufer von Maklerbeständen wichtig ist umzudenken, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne.

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Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns.

Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist. Viele Marktteilnehmer halten diese Praxis weiter aufrecht. Vermutlich, weil die Rechnung sehr einfach und manchmal vermeintlich naheliegend ist. Dass eine solche Wertermittlung weder richtig noch zielführend ist, scheint zweitrangig.

Es ist eine regelmäßige Übung: Ein Makler hat sich beim Resultate Institut zu einer Erstberatung angemeldet, weil er irgendwann seine persönliche Nachfolge regeln möchte und etwas Orientierung braucht. Spätestens die dritte Frage lautet dann sinngemäß: „Was zahlt man denn gerade ungefähr noch so für einen Sachbestand wie den meinen? Ist das Zweifache noch drin?“

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Maklernachfolge noch nicht so beschäftig haben, sei folgender Einschub erlaubt: Mit dem „Zweifachen“ meint der Makler, dass er den zweifachen Betrag der jährlichen Bestandscourtage als Kaufpreis erhält, wenn er seinen Bestand übergeben hat.

Denselben Gesprächsverlauf erleben wir übrigens auch, wenn wir mit einem Kaufinteressenten sprechen, nachdem er sich in unsere Nachfolger- und Investorendatenbank eingetragen hat, um einen Maklerbestand zu kaufen: „Was zahlt man denn momentan für einen Gewerbebestand? Mehr als das 1,5fache bezahle ich aber auf keinen Fall!“

Üblicherweise machen wir dann einen kleinen Exkurs in das Thema „Bewertungstheorie“, um dem Zuhörer herzuleiten, wie eine sachverständige Wertermittlung funktioniert und warum der modifizierte Ertragswert eines Unternehmens oder eines Bestands die Basis für die Wertermittlung sein sollte.

Nachdem wir im Gespräch dann das Gefühl gewonnen haben, der Zuhörer habe den Unterschied zwischen einem Umsatz-Multiple und einer Wertermittlung anhand von EBIT- oder EBT-Multiples verstanden hat, wenden wir uns dann auch den unterschiedlichen Geschäftsmodellen bei Maklern zu und kommen auf die verschiedenen Sparten zu sprechen. Nicht selten schrecken Makler dabei vor Krankenbeständen zurück: „Da ist ja ein Haufen Krankenversicherung im Bestand drin. Um Gottes Willen! Dafür bezahle ich aber nichts!“ …und schon sind wir wieder im „Umsatz-Multiple-Denken“ drin und dem Resultate-Mitarbeiter ist klar, dass das mit dem Ertragswert doch noch nicht ganz angekommen ist.

Der Vertrieb privater Krankenvollversicherungen mag nicht jedem liegen, aber unter Ertragsgesichtspunkten gehört der Kauf eines Krankenvollversicherungsbestands zu den schönsten Dinge, die einem Bestandskäufer wiederfahren können: Der Bestand ist da, muss nicht mehr selbst akquiriert werden und die Versicherung wechseln können die Kunden mit zunehmendem Alter eigentlich auch nicht mehr. Die Jahresprämien steigen dynamisch an und damit die Courtage. Wer es als Makler wirklich drauf anlegt, kann über eine systematische Beratung auf Honorarbasis zum §204 VVG zusätzliche Honorare erzielen. Wobei da natürlich schnell auch moralische Grenzen erreicht sein können.

Aber generell lässt sich beim Bestandskauf sagen: „Private Krankenversicherungsbestände? Her damit! Fast zu jedem Preis!“ Für Verkäufer heißt das im Umkehrschluss: „Auf keinen Fall sollten Sie einen solchen Schatz für das Zweifache verschenken! Da ist deutlich mehr drin!“

Hypoport beteiligt sich an AMEXPool AG

Ein weiteres erfolgreiches Projekt des Resultate Instituts

Berlin / Buggingen / München:

Wie die Unternehmen der Hypoport-Gruppe und AMEXPool AG mitteilen, hat die Hypoport-Gruppe über seine Tochter Qualitypool GmbH 49,997% der Anteile der AMEXPool AG erworben.

Im Zentrum der Überlegungen stehen folgende Kernpunkte:

  • Synergieeffekte mit mehreren Geschäftsmodellen aus dem Hypoport-Netzwerk
  • Spezialisten für Gewerbeversicherungen runden Angebot von Qualitypool ab
  • Enge Zusammenarbeit auch mit der Versicherungsplattform SMART INSUR geplant
  • Zunächst Minderheitsbeteiligung, Option auf spätere Komplettübernahme

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

„Als Initiator dieser Lösung freuen wir uns sehr, dass das Projekt nunmehr erfolgreich umgesetzt werden konnte und wir mit unserer Expertise einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen leisten konnten“, kommentiert Andreas W. Grimm, Geschäftsführer von Resultate, die „Hochzeit“ der beiden Unternehmen.

Die Maklerpools und Haftungsdächer in Deutschland unterliegen nicht zuletzt durch die starke gesetzliche Regulierung einem hohen Konsolidierungsdruck.

„Wir beobachten den Markt und die Marktteilnehmer im Bereich der Pools, Assekuradeure und Haftungsdächer sehr genau und werden sicherlich noch mehrere Unternehmen im Rahmen von Kooperationen, Beteiligungen oder Übernahmen zusammenbringen und den beteiligten Parteien dadurch einen erheblichen Zugewinn an Produktivität und Marktreichweite verschaffen“, ergänzt Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner.

Sollten Sie Fragen haben, lassen Sie uns dies gerne wissen.

AssCompact.de: Bestandsverkauf wird deutlich vereinfacht

Wenn Makler ihren Bestand veräußern wollen, dann geht oft die Suche nach dem bestmöglichen Angebot los. „Suche ich einen echten Nachfolger oder doch eher einen professionellen Bestandskäufer?“ ist eine der Fragen, die sich viele Stellen. Dabei ist sie in vielen Fällen eigentlich einfach zu beantworten: Es gibt viel zu wenig Nachwuchskräfte. Deshalb werden sich viele Bestandsinhaber notgedrungen mit dem Verkauf Ihres Bestands an einen professionellen Käufer beschäftigen müssen.

Doch welcher Käufer ist tatsächlich vertrauenswürdig, welches Modell tatsächlich fair, und bei welchem Modell kriegt man auch tatsächlich das, was einem das Marketing suggeriert?
Das Resultate Institut hat dafür eine Dienstleistung entwickelt, mit der Makler gegen einen minimalen Pauschalpreis das Kaufmodell und den Bestandskäufer ermitteln können, der am besten auf ihre Situation passt und der dafür den größtmöglichen Nutzen stiftet.

Wie das alles funktioniert, und wie Makler den bestmöglichen Preis für Ihren Maklerbestand erzielen können – und das mit Garantie – erzählt der Resultate Geschäftsführer Andreas Grimm im Interview mit dem Fachmagazin AssCompact.

Das gesamte Interview finden Sie unter AssCompact.de.

Wenn Sie mehr über Resultate Select erfahren möchten, und Ihren Bestand mit dem wirtschaftlich attraktivsten Modell veräußern möchten, dann kontaktieren Sie uns gerne.

 

 

 

 

Bestandsverkauf wird deutlich vereinfacht

Das Resultate Institut in München hat vor kurzem die neue Dienstleistung „Resultate Select“ vorgestellt, mit der Bestandsverkäufe deutlich erleichtert werden sollen und Makler, die ihren Bestand verkaufen wollen, vor teuren Fehlentscheidungen bewahrt werden sollen. Wir haben mit den Geschäftsführern Andreas Grimm und Thomas Öchsner gesprochen

Herr Grimm, was konkret ist Resultate Select?

Andreas Grimm: Resultate Select ist ein Verfahren, mit dem wir dem Inhaber eines Maklerbestands innerhalb kürzester Zeit sagen können, welcher Bestandskäufer ihm für diesen Bestand den bestmöglichen Preis bezahlen wird und welches Kaufmodell für ihn aus welchem Grund voraussichtlich das wirtschaftlich attraktivste sein wird.

Kann er das denn nicht selbst machen? Es gibt schließlich ein Internet, über das er recherchieren könnte…

Thomas Öchsner: Im Prinzip kann er das natürlich alles selbst recherchieren. Es wird ihm aber leider nicht wirklich helfen zu wissen, welcher Käufer ihm welche Konditionen anbietet.

Warum nicht?

Öchsner: Weil die Konditionen alleine keinen direkten Rückschluss zulassen, wieviel Geld er tatsächlich vom Käufer erhalten wird und welche sonstigen Vertragsklauseln welchen wirtschaftlichen Effekt haben werden. Außerdem weiß er nach einer Recherche im Internet noch nicht, ob ihm der jeweilige Anbieter auch tatsächlich ein Angebot machen wird und ob dieses dann auch dem entsprechen wird, was er im Internet recherchiert hat.

Kann er das nicht einfach ausrechnen?

Grimm: Vermutlich wird er das schon deshalb nicht können, weil er Annahmen treffen muss, ohne dass er weiß, wie realistisch diese sind. Dazu gehört beispielsweise, eine Abschätzung zu machen, wieviel Prozent des Bestands tatsächlich an den Käufer übertragen werden können und wie der Käufer dann zukünftig mit dem Bestand umgehen wird. Diese Zahlen können bei jedem Käufer anders aussehen. Will er also eine gute Entscheidung treffen müsste er für jeden Bestandskäufer eigene Berechnungen anstellen.

Das klingt ziemlich aufwendig…

Öchsner: Das ist es auch. Zudem genügt es nicht, diese Vergütungen einfach mal auszurechnen. Es ist auch von Bedeutung, wann welche Zahlungen erfolgen, unter welchen Bedingungen die Zahlungen ausgezahlt werden, ob Gebühren anfallen und wie die Besteuerung dieser Zahlungen erfolgen wird.

Grimm: Der Makler sollte auch bedenken, dass viele der seriösen und liquiden Bestandskäufer eher im Stillen agieren und er bei einer schnellen Recherche vermutlich gar nicht alle für ihn relevanten Käufer finden wird.

Was ist die Alternative, wenn ein Makler sich diesen ganzen Aufwand nicht machen möchte?

Grimm: Er könnte sich an uns wenden. Wir übernehmen das alles für ihn, indem wir ständig den Markt nach Angeboten sondieren, die uns attraktiv erscheinenden Anbieter kontaktieren und deren Angebote auf Herz und Nieren prüfen. Wenn wir es dann wirklich für gut erachten, bauen wir es in unseren Simulationsrechner mit ein.

Was macht dieser Simulationsrechner ganz konkret?

Öchsner: Der Rechner simuliert für jeden einzelnen der Anbieter, wie sich der Bestand bei der Übertragung und in den Folgejahren verhalten wird. Daraus prognostizieren wir dann die Vergütung, die sich aus dem jeweiligen Modell für den Verkäufer ergeben würde. Wir haben da auch gleich die näherungsweise Berechnung der resultierenden Steuern mit eingebaut, die sich aus den Zahlungen ergeben werden. Dadurch können wir die Modell auf Barwertbasis vergleichen und dem Makler nach kurzer Zeit zeigen, welches Modell wir ihm vorschlagen.

Nur durch Ihre Empfehlung ist aber doch der Bestandsverkauf noch nicht vollzogen…

Grimm: Das haben wir ganz einfach gelöst: Wir haben mit allen Anbietern im Resultate Select Netzwerk eine Kontrahierungspflicht vereinbart. Wenn wir dem Makler ein Modell empfehlen, ist der Modellanbieter verpflichtet, zu diesen Konditionen ein verbindliches Vertragsangebot zu machen. Gleichzeitig muss er einen Übertragungsservice anbieten, der sicherstellt, dass der Makler sich nicht alleine um die Bestandsübertragung kümmern muss, sondern dass er sowohl gegenüber seinen Kunden als auch gegenüber den Produktgebern professionell begleitet wird.

Wie stellen Sie sicher, dass Sie für jeden Makler einen passenden Käufer finden?

Öchsner: Dass wir für jeden Makler tatsächlich einen passenden Käufer finden, können selbst wir nicht garantieren. Wenn beispielsweise Gerichtsprozesse anhängig sind oder bestimmte geschlossene Beteiligungen vermittelt wurden, wird die Sache schwierig. Aber dafür haben wir unsere Geld-zurück-Garantie: Sollte es tatsächlich keinen passenden Käufer geben, erhält der Makler sein Honorar zurück.

Was sind denn so konditionell gesehen die Highlights in Resultate Select?

Öchsner: Wir haben Käufer, die unter bestimmten Bedingungen für manche Sparten bis zum 5,5-fachen der Bestandscourtage bezahlen und natürlich viele ratierliche Modelle und auch Rentenmodelle mit drin. Letztlich können wir dem Makler fast schon garantieren, dass er sich über Resultate Select für das wirtschaftlich attraktivste Modell entscheiden wird, das es für ihn gibt.

Grimm: Das schlechteste Ergebnis, das ein Makler bisher über Resultate Select erzielt hat, war ein Durschnittsfaktor von ungefähr 2,4 auf die übertragene Bestandscourtage. Wer seinen Bestand also für unter diesen Konditionen verkauft, verschenkt quasi seinen Bestand.

Für wen ist Resultate Select geeignet?

Grimm: Wir haben Resultate Select für die Masse der kleinen und mittleren Makler entwickelt, die irgendwann ihren Maklerbestand verkaufen wollen und die einen einfachen und bequemen Weg suchen, den richtigen Käufer zu finden. Resultate Select beschränkt sich aber nicht nur auf Bestände, sondern wir können auch für die viele kleine GmbHs, GmbH & Co. KGs Lösungen bieten.

Wie lange dauert die Käufersuche über Resultate Select?

Öchsner: Wenn uns alle erforderlichen Daten vom Verkäufer vorliegen, hat er in der Regel innerhalb von zwei Werktage ein indikatives Angebot vorliegen und innerhalb einer weiteren Woche das Vertragsangebot. Wenn er dann unterschreibt, hat er seinen Bestandsverkauf im Prinzip innerhalb von zwei Wochen geregelt. Dann beginnt das Bestandsübertragungsprojekt, sobald er das möchte. Und da hat er dann die Unterstützung des Käufers.

Wo können Makler mehr über Resultate Select erfahren?

Grimm: Wir haben alle Fakten bei uns auf der Website unter https://www.resultate-select.de/?from=AssCompact hinterlegt. Interessierte Makler können auch gerne ein informelles Erstgespräch mit uns vereinbaren, um zu besprechen, ob Resultate Select für sie das Richtige ist.

DasInvestment.com: Bestandsübertragung: Was ist ein Kundenbestand wert?

Viele Finanzdienstleister würden gern Kundenbestände oder gar ganze Unternehmen kaufen, um sie in die eigene Firma einzugliedern. Doch einfacher gesagt, als getan. Erst einmal muss überhaupt ein Verkäufer mit einem interessanten Bestand gefunden werden – und dann ein Preis, der beide Seiten zufriedenstellt.

Viele jüngere Makler denken daran, ihr Geschäft durch den Zukauf eines Unternehmens oder eines weiteren Kundenstamms zu erweitern. Dem großen Lager der Kaufinteressenten steht allerdings zur Zeit eine vergleichsweise kleine Gruppe verkaufswilliger Makler gegenüber. Dreh- und Angelpunkt bei Übernahmeverhandlungen, sowohl bei Maklern als auch bei Vermögensverwaltern, ist regelmäßig der Preis, zu dem ein Unternehmen oder ein Kundenbestand in neue Hände übergehen soll. Wie lässt er sich bemessen und beeinflusst die aktuelle Marktsituation das Preisniveau?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm wurde von ‚Das Investment‘ als Experte befragt.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter dasinvestment.com.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Maklerbestand oder Unternehmen wirklich wert ist und Ihre Nachfolge planen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

Procontra.de: Maklernachfolge: Die größten Fehler vermeiden!

Fehler bei der Übergabe des Maklerbestands aus Altersgründen sind ärgerlich: nicht selten kosten sie viel Geld, zerstören Freundschaften und die Reputation. Manchmal führen sie sogar zu strafrechtlichen Konsequenzen. Im Gastbeitrag versucht unser Geschäftsführer Andreas Grimm, Makler vor den größten Fehlern bei der Bestandsnachfolge zu bewahren.

Wenn ein Makler seine Nachfolge plant und die Hoffnung hat, dass alles ganz glatt und geräuschlos verläuft, werden sich diese Erwartungen vermutlich nicht ganz realisieren lassen. Irgendwas ist immer.

Kaum eine Bestandnachfolge läuft perfekt. Worin oftmals die Schwierigkeiten liegen, lesen Sie im gesamten Beitrag unter procontra-online.de.

Wenn auch Sie bei Ihrer Bestandsübertragung keine Fehler machen und professionelle Unterstützung möchten, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: Bestandsübertragung: „Irgendwann“ – So einfach geht das nicht!

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein 73-jähriger Versicherungsmakler, Sie fühlen sich immer noch fit und denken noch lange nicht ans Aufhören. Ihnen ist klar, dass Sie „irgendwann“ einen Nachfolger brauchen. Und plötzlich stellen Sie fest, dass das mit der Suche gar nicht so einfach ist.

Warum es wichtig ist, sich als Makler ab einem gewissen Alter konkrete Gedanken über seine Nachfolge zu machen, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Bestandmarkplatzkolumne.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie „irgendwann“ einen Nachfolger für Ihr Unternehmen oder Bestand möchten und jetzt konkrete Schritte auf den Weg bringen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact.de: Nachfolgeregelung: Klappt, klappt nicht, klappt vielleicht doch (nicht)?

Auch wenn sich ein Jung- und ein Seniormakler finden, die ideal zusammenpassen müssten, passiert es oft genug, dass die Verhandlungen dann doch in einer Endlosschleife enden.

Immer wieder werden wir zu Projekten hinzugebeten, um als externer Berater den angeblichen gordischen Knoten zu durchschlagen, der eine Einigung verhindern würde. Unser Geschäftsführer Andreas Grimm beleuchtet in seiner Bestandsmarktplatz-Kolumne Hintergründe und legt dar, wie die Erfolgschance deutlich erhöht werden kann.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihren Verhandlungen benötigen, weil Sie sich beim Bestands- oder Unternehmenskauf oder -verkauf im Kreis drehen, dann kontaktieren Sie uns.

FundResearch.de: Eigentlich müsste man doch nur konkret werden. Eigentlich.

Es hat sich herumgesprochen, dass wir in der Branche der Finanzanlage-Makler ein nicht unerhebliches Nachwuchsproblem haben. Zumindest fachlich qualifizierte, menschlich überzeugende und gleichzeitig auch noch einigermaßen zahlungskräftige Nachwuchskräfte sucht man oft vergebens. Und wenn ein Bestandsinhaber dann doch einmal einen gefunden hat, kommt es doch nicht zum Deal.

In unserem Team spüren wir seit einiger Zeit die steigende Nachfrage nach Moderationen. Warum Verhandlungen oft scheitern und welche Gründe für eine neutrale und professionelle Unterstützung sprechen, erklärt Ihnen unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne.

Lesen Sie im ganzen Artikel auf fundresearch.de.

Wenn auch Sie im Moment in Verhandlungen sind bei der Sie nicht weiter kommen, lassen Sie sich von uns neutral und professionell unterstützen. Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne bei Ihrem Projekt.

AssCompact.de: „Makler-Run-off“ oft Milchmädchenrechnung

Als den einfachsten Weg, ihr Lebenswerk zu vergolden, sehen viele Makler oft einen sogenannten „Makler-Run-off“. Das bedeutet, irgendwann die aktive Kundenbetreuung einzustellen, ohne dass die Maklermandate gekündigt werden und ohne das das Gewerbe abgemeldet wird. Nichts tun und dabei trotzdem Geld verdienen, wie ein „echter“ Rentner. Aber ist das wirklich so einfach? Denn echte Rentner tragen keinerlei Verantwortung mehr für Ihre ehemalige berufliche Tätigkeit.

Ein Makler kann allerdings die Verantwortung über einen Run-off nicht einfach so ablegen, wie unser Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt.

Wer seine Verantwortung abgeben möchte, sollte auf andere Alternativen zurückgreifen. Wie das gehen könnte, weiß Andreas Grimm in seiner Kolumne für die AssCompact.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AssCompact.

Welche Möglichkeiten bestehen seine Nachfolge zu Regeln und man dabei seine Rente genießen kann, ohne ein Teilzeit-Makler zu sein, zeigen wir Ihnen gerne auf. Kontaktieren Sie uns.

experten.de: Darlegungs- und Beweislast bei Auszahlung der Stornoreserve

Beim Kauf und Verkauf eines Maklerbestands endet regelmäßig auch der Vermittlervertrag zwischen „Alt-Makler“ und Produktgebern. Bei der Kündigung dieses Vermittlervertrags beispielsweise als Folge einer Maklernachfolge entsteht regelmäßig die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Produktgeber oder Maklerpool die einbehaltenen Stornoreserven auch weiterhin zurückhalten darf, obwohl der Vertrag zwischen Vermittler und Produktgeber beendet ist bzw. der Bestand bereits an einen Nachfolger übertragen ist.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte sich mit Urteil vom 13. September 2017 (Aktenzeichen 15 U 7/17) mit der Verteilung der Darlegungs- und Beweislast bei der Auszahlung der Stornoreserve für Versicherungsvertreter zu befassen.

Nach dem Urteil dürfen Unternehmen die gebildeten Stornoreserven nicht pauschal einbehalten, sondern haben die Gründe konkret dafür darzulegen und nicht pauschal zu argumentieren. Das Unternehmen trägt die Darlegungs- und Beweislast bei der Auszahlung der Stornoreserve, wenn dieses die Stornoreserve einbehalten will.

Bei der Übertragung von Maklerbeständen von einem Makler auf den anderen dürfte diese Frage übertragbar sein, also die Stornoreserve seitens Produktgeber nicht willkürlich oder pauschal ohne Nachweis für den Einzelfall einbehalten bleiben.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter experten.de.

Sollten Sie wissen wollen, was Ihr Maklerbestand wert ist oder wie Sie die beste Lösung für Ihre Maklernachfolge finden, lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Ihnen weiterhelfen können:

Wichtige Stichworte:

– Wer einen Versicherungsbestand bewerten möchte, nutzt das Resultate Institut mit seiner Expertise – Bestände und Nachfolger reden zielorientierter, wenn das Resultate Institut die Gespräche moderiert – Eine externe Nachfolge ist für die meisten Makler die Einzige Option, weil interne Maklernachfolgen meist an den finanziellen Optionen der eigenen Mitarbeiter scheitern – Wer einen Versicherungsbestand verkaufen will, sollte rechtzeitig damit beginnen und gründlich die Makler Nachfolge planen – Den Bestand verkaufen Sie üblicherweise über einen Asset Deal, während beim Unternehmensverkauf die Makler-Nachfolge im Rahmen eines Share Deals erfolgt – Beim Resultate Institut erhalten Sie auch gerne ein Sachverständigengutachten, das Sie bei Preisverhandlungen nutzen können, wenn Sie Bestände kaufen und verkaufen – Das Verfahren zur Wertermittlung sollte immer in Abhängigkeit des Bewertungszwecks erfolgen – Wenn Sie Ihre Maklernachfolge planen, sollten Sie alle Umsatzanteile wie die Abschlusscourtage bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit einbeziehen – Bestand und Nachfolge gehören eng zusammen, genauso wie eine Vorsorgevollmacht und ein Testament Teil einer funktionierenden Vorsorge sind – Wenn Sie einen Versicherungsbestand kaufen wollen, registrieren Sie sich am besten in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank – Resultate Select – Bestandsmarktplatz – Kapitalanlagebestand bewerten – Sachversicherung – Generationenvertrag – Notlage absichern – Zusatzversicherung-online.de  – bestand.de   – www.maklertreuhand.de  – Vertriebsrecht – Umdeckung – Ausschließlichkeitsvertreter  – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – MaklerTreuhand – Treuhandlösung  – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Bestandscourtage – Deutsche Maklerakademie  – Konsolidierung – Baufinanzierung – Handelsvertreter – Patientenverfügung – Ertragswertverfahren – Makler-Nachfolger – Kapitalanlagebestand verkaufen – Vermittlerrecht – Versicherungsmakler – Maklerbestand bewerten – Maklernachfolge – Bestandsverkauf – Bestandswert – familieninterne Nachfolge – Erbfolge – Nachfolgeplanung – Unternehmensbewertung – Altersvorsorge – Nachfolgeplanung – Bestandsbewertung – Maklerbestand verkaufen – Wertgutachten – Maklerbestand integrieren – Nachfolger finden – Maklerunternehmen verkaufen – Unabhängige Beratung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Resultate Select – Finanzanlagen vermitteln – Finanzanlagenbestand verkaufen – Maklerunternehmen bewerten – Maklerrente – Maklerrente berechnen – Maklerrente vergleichen – Bestandsrente –  Bestandsrente vergleichen – Gutachten erstellen – Wertgutachten erstellen –

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
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Landwehrstraße 61
80336 München

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