Maklernachfolge & Bestandsverkauf – sichern Sie ihr Lebenswerk!

Einen Vorgeschmack auf den kompakten Leitfaden „Maklernachfolge und Bestandsverkauf“ bietet folgendes Interview. Worauf muss ich bei der Auswahl eines Nachfolgers achten?  Wie kann ich am besten für die Zukunft planen, wenn ich meinen Bestand nicht sofort abgeben möchte? Im Experten-Interview gibt Andreas Grimm, Geschäftsführer Resultate Institut, seiner Gesprächspartnerin Andrea Föllmer, Abteilungsleiterin Maklermanagement der Fonds Finanz, Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema Bestandsverkauf und Maklernachfolge.

 

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Im Leitfaden „Maklernachfolge & Bestandsverkauf“ beschreiben die Autoren Thomas Öchsner und Andreas Grimm alle Aspekte der  Unternehmensnachfolge – speziell ausgerichtet auf die Besonderheiten, denen ein Makler für Versicherungen, Finanzanlagen oder Baufinanzierungen in seiner Nachfolgeplanung begegnen wird. Die Autoren bieten einen leichten Einstieg in die komplexe Thematik, jedoch mit einem ganz klaren Ziel: Der Leser soll vor größten Fehlern und unseriösen Geschäftemachern bewahrt werden.

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir stehen Ihnen als Partner von der Nachfolgeplanung bis zur Bestandsübertragung zur Seite.

 

AssCompact.de: Maklerunternehmen vererben? Es geht, aber…

Wird ein Maklerunternehmen vererbt, geschieht dies in vielen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Zumindest dann, wenn der Erblasser im Testament nichts anderes verfügt oder kein Testament hinterlassen hat. Gerade Makler sollten sich des Risikos eines vorzeitigen Ablebens bewusst sein und entsprechend vorsorgen.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de 

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne.

Wird ein Maklerunternehmen vererbt, geschieht dies in vielen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Zumindest dann, wenn der Erblasser oder die Erblasserin im Testament nicht anderes verfügt hat oder im Wissen über die gesetzliche Erbfolge und im Glauben, keinen Regelungsbedarf zu haben, kein Testament hinterlassen hat. Doch das kann gehörig schiefgehen. Testament hin oder her. Es kann sogar richtig kompliziert und nicht selten auch tragisch werden. Ein Grund mehr, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen.

Auch wer „nur“ ein gewöhnliches Unternehmen statt eines Maklerunternehmens vererbt, hinterlässt oft eine komplizierte Situation. In der Familie, weil möglicherweise Erbengemeinschaften entstehen, deren Mitglieder sich nicht auf ein einheitliches Vorgehen einigen können und damit alle Entscheide blockieren. Aber auch im Unternehmen, wenn für eine solche Notlage weder Zuständigkeiten geregelt noch eine wirksame Vertretungsregelung getroffen wurde.

Bei einem Versicherungs- oder Finanzanlagemakler wird die Sache zusätzlich kompliziert. So braucht ein Maklerunternehmen für seine Geschäftsfelder eine entsprechende Gewerbeerlaubnis. Liegt die nicht vor – was bei den meisten Erben der Fall sein dürfte – wird es schwierig. Zudem basiert das Geschäft eines Maklers auf einem besonderen Vertrauensverhältnis zu seinen Kunden. Verstirbt der Makler, endet auch der Maklervertrag, wenn nicht anderes vereinbart ist. Dies gilt zumindest für Einzelunternehmer. Die Mehrheit der Makler in Deutschland sind aber Einzelunternehmen, obwohl es viele Alternativen gäbe. Allerdings ist eine andere Rechtsform alleine kein Garant dafür, dass ein Unternehmen den Todesfall des Inhabers unbeschadet übersteht. Erbt eine Erbengemeinschaft beispielsweise eine GmbH müssen sie sich darauf einigen, wer Geschäftsführer werden soll, sie müssen über den Jahresabschluss entscheiden – einstimmig, solange die Geschäftsanteile nicht aufgeteilt sind. Wenn keine Einigkeit besteht, kann es zu Blockaden führen, die die Existenz des Betriebs gefährden können.

Gerade Makler sollten sich des Risikos eines vorzeitigen Ablebens bewusst sein und entsprechend vorsorgen, schließlich trägt der Makler nicht nur Verantwortung für seine Kunden, sondern möglicherweise auch für seine Mitarbeiter und für seine Familie, die darauf angewiesen sein könnte, zumindest einen guten Verkaufspreis für das Unternehmen zu erzielen.

Vermutlich hat die Mehrheit der Makler kein Testament und keine Prokura- oder Treuhandregelung für ihr Unternehmen. Wahrscheinlich in der Hoffnung, sie nicht zu brauchen. In der Tat übergibt die Mehrheit unserer Kunden ihr Unternehmen im Rahmen eines regulären Nachfolgeprozesses und nicht durch Erbschaft. Dennoch begleiten wir immer wieder Todesfälle, bei denen im Testament – so überhaupt eines existieren sollte – das Maklerunternehmen mit keiner Silbe erwähnt wird oder Unwirksame Regelungen vorliegen.  So kann der Erblasser einer GmbH beispielsweise nicht einfach per Testament eines seiner Kinder als neuen Geschäftsführer bestellen, weil er möglicherweise fürchtet, die Kinder könnten sich nicht einigen, wer das Unternehmen nach seinem Tod weiterführen soll.

Ein Erbe oder eine Erbengemeinschaft ist bei einem Todesfall mit der Situation eh schon sehr stark belastet und oft auch überlastet. Wenn unklare Verfügungen oder mehrere Testamente auftauchen, dann wird die Situation meist unkalkulierbar und mündet manchmal auch in einem verbitterten Erbenstreit. Eine eindeutige, klare Regelung, die mit einem Anwalt oder Notar abgestimmt wurde, würde helfen, eine solche Situation weitestgehend zu vermeiden und den letzten Willen tatsächlich durchzusetzen.

Nicht nur auf Eigentümerebene, sondern auch im Betrieb gibt es Wichtiges im Vorgriff auf einen möglichen Todesfall zu regeln: Hat ein Einzelunternehmer in seinen Maklerverträgen die Fortführung der Verträge über den Tod hinaus nicht geregelt, werden diese mit dem Tod des Maklers enden. Damit meist auch der Vergütungsanspruch, der sich aus dem betreuten Bestand ableiten lässt. In manchen Fällen bleiben so von einem zuvor renditestarken Maklerunternehmen nicht viel mehr als der Wert der Betriebs- und Geschäftsausstattungen und den Guthaben auf Bank- und Stornoreservekonten.

Aber auch dann, wenn die Fortführung und Vererbbarkeit im Maklervertrag vereinbart ist, ist nicht sicher, ob die Erben das Unternehmen übernehmen und/oder verkaufen können. Ohne nachgewiesener Sachkunde und Gewerbeerlaubnis entfällt die Rechtsgrundlage für die Fortführung des Betriebs und damit auch für mögliche Vergütungsansprüche. Hinzu kommt das Thema Datenschutz. Schließlich handelt es ich bei Anleger- oder Versicherungsdaten meist um personenbezogene Daten, die nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person durch Dritte eingesehen oder an Dritte weitergegeben werden dürfen. Auch nicht an Erben.

Es wird in solchen Notlagen gerne von Lösungen auf dem „kleinen Dienstweg“ berichtet. Wie ein Maklerbestand in einer eigentlich nicht mehr lösbaren Situation dann doch noch irgendwie „gerettet“ wird. Vieles davon bewegt sich im juristischen Graubereich. Eine Garantie, dass es gutgeht und dass alle Beteiligten tatsächlich zum Wohle der Erben mitwirken, gibt es nicht. Wer seine Erben vor einer solchen Situation bewahren möchte, regelt das rechtzeitig, eindeutig und mit juristischer Hilfe und bindet in seine Überlegungen auch seine Produktgeber und Maklerpools mit ein. Die müssen im Zweifel die Übertragung der Kundendaten vollziehen und benötigen dafür Rechtssicherheit.

Der Makler sollte sich deshalb unbedingt frühzeitig um folgende Themen kümmern:

Zum einen sollte der Makler sich sehr genau überlegen, was im Falle seines Todes passieren soll und mit dem vergleichen, was passieren wird, wenn die gesetzliche Erbfolge greift. In allen Fällen, in denen die Erbschaft nicht sicher so zu laufen droht, wie der Erblasse dies wünscht, ist ein Testament angeraten – oder zumindest die treuhänderische Absicherung des Unternehmens durch einen Profi, der weiß, wie mit einem Unternehmen in einer solchen Situation umzugehen ist. Wie schnellstmöglich ein geeigneter Käufer gefunden wird, bevor Kunden und Mitarbeiter das Weite gesucht haben.

Auch das operative Tagesgeschäft des Unternehmens sollte wirkungsvoll abgesichert werden. Über einen aktuell gehaltenen Notfallplan mit Vollmachten, die über den Tod hinaus wirken, und einer Übersicht über alle wichtigen Fakten, Passwörtern, Schlüsseln und Ansprechpartnern.

Ob ein Rechtsformwechsel sinnvoll ist, sollte übrigens nicht ausschließlich aus Sicht eines möglichen Todesfalls beurteilt werden. Es gibt sehr viele gute Gründe, das Unternehmen eben gerade nicht in eine GmbH oder ähnliches umzuwandeln, denn die überwiegende Zahl der Unternehmensübergaben erfolgt schließlich nicht wegen eines Todesfalls, sondern weil ein regulärer Unternehmens- oder Bestandsverkauf erfolgt ist – und da ist der Verkauf eines Bestands in vielen Fällen wirtschaftlich interessanter als der Verkauf einer Kapitalgesellschaft. Kreativ ist es übrigens auch, eine Erbschaft über den Gesellschaftsvertrag einer KG oder einer GmbH & Co. KG zu regeln. Aber das ist an dieser Stelle vielleicht doch etwas zu speziell.

AfW zu Äußerungen des Bundesfinanzministers Olaf Scholz in der ARD

In der aktuellen Lage sollte man annehmen, dass die Politik allen Grund hätte, zunächst vor der eigenen Haustür zu kehren, statt mit undifferenzierten Aussagen über andere Berufsstände zu urteilen. Dennoch traf Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in der ARD-Sendung Anne Will vom 14.3.2021 Aussagen, die langfristige Folgen haben können. Der Imageschaden einer ganzen Branche wird hier billigend in Kauf genommen – und das vor Millionen von Fernsehzuschauern.

Sollte sich eine rot-rot-grüne Regierung auf einen Provisionsdeckel oder gar ein Provisionsverbot festlegen, würde das nicht nur die Existenzgrundlage vieler ehrlicher und kompetenter Berater vernichten, es würde auch deren Altersvorsorge massiv schädigen, da deren Unternehmen im Alter nur noch beschränkt veräußerbar sein dürften.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der AfW mit einem Kommentar von Norman Wirth (Geschäftsführender Vorstand).

 

AssCompact.de: Unternehmensnachfolge missglückt: Und schuld bist du!

Eine Unternehmensnachfolge sollte am Ende für beide Seiten ein glückliches Ergebnis erzielen. Scheitert die Nachfolge allerdings und führt zu Frust oder gar zu einem jahrelangen Rechtsstreit, stellt sich schnell die Frage nach der Schuld. Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von März 2021 wie es zu Fehlern oder Missverständnissen bei der Unternehmensnachfolge kommen kann – und dass man es eigentlich gar nicht soweit kommen lassen sollte.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de

 

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

 

Und schuld bist Du!

 Am Ende einer Unternehmensnachfolge sollten eigentlich beide Seiten mit dem Ergebnis glücklich sein. So der Wunsch. Nicht immer ist das jedoch der Fall: Manchmal bleibt lebenslanger Frust und in manchen Fällen ein jahrelanger Rechtsstreit darüber, wer was wann wo wie vereinbart, zugesagt oder geleistet worden sein soll oder eben nicht – und die Frage nach der Schuld.

Hat man einen Schuldigen gefunden, ist das Ergebnis zumindest etwas einfacher zu ertragen. Man kann Schuldige belehren. Man kann sie beschimpfen. Und man kann sie verantwortlich machen. Dafür dass Dinge nicht wie erwartet gelaufen sind. Dafür, dass man keinen Nachfolger gefunden hat und den Bestand verscherbeln musste, dafür dass man für manche Risiken doch haftet, obwohl die an den Käufer übergegangen sein sollten, oder dafür, dass das Finanzamt plötzlich doch Steuern verlangt. Ein Schuldiger wird für den Geschädigten jedoch richtig „sexy“, wenn er ihn in Haftung nehmen kann – oder ihn, je nach Art und Grausamkeit des Vergehens, sogar einsperren lassen kann.

Letzteres ist sicherlich eine Forderung, die eher den Rachegelüsten geprellter Bestandsverkäufer entspringen dürfte, als dass es eine echte Option wäre. Um einen Schuldigen möglichst sicher ins Gefängnis schicken zu können, müsste der sich schon eines Vergehens wie schweren Betrugs schuldig gemacht haben. Das könnte nach §263 StGB der Fall sein, wenn er den anderen in wirtschaftliche Not bringen sollte. Das ist mit dem Kaufpreis eines Maklerunternehmens zumindest in Einzelfällen möglich. Bis aus einem Betrugsvorwurf allerdings eine eindeutig nachgewiesene Tat mit Schuldspruch wird, ist es ein langer Weg, den man am besten dadurch vermeidet, dass man sich seine Geschäftspartner vorher sehr genau aussucht und dessen Leumund prüft.

In den überwiegenden Fällen, in denen Makler bei Unternehmensnachfolgen allerdings einen Schuldigen suchen, geht es nicht um Betrug, sondern bestenfalls um „Missverständnisse“. Missverständnisse entstehen dadurch, dass gleiche Begrifflichkeiten für unterschiedliche Dinge oder Tatbestände verwendet werden und Themen nicht oder nicht ausreichend analysiert, diskutiert, besprochen und dokumentiert werden. Ein Beispiel ist der Begriff des „Bestands“, den ein Makler an einen Nachfolger übergeben möchte. Die eine Seite meint damit den Vertrags- und Kundenbestand vor der Übergabe, die andere Seite möglicherweise nur die Vergütungsansprüche, die nach Abschluss der Übertragung des Bestands beim Nachfolger ankommen. Der Unterschied ist teilweise gewaltig. Der folgende Streit dann ebenfalls, wenn der Verkäufer plötzlich nur den Bruchteil des ursprünglich erwarteten Kaufpreises erhält.

Wer in solchen Fällen den Schuldigen sucht, landet selten bei einem arglistigen Käufer. Das sind Einzelfälle. Manchmal hat der Steuerberater gepennt, manchmal der Anwalt. Fast immer ist es aber der Bestandsinhaber selbst, der sich überschätzt hat, sich nicht ausreichend informiert hat oder blind der „Schwarmintelligenz“ im Kollegenkreis vertraut hat. Das ist dummerweise dann der einzige Schuldige, den man nicht einfach so beschimpfen, belehren oder auf Schadenersatz verklagen kann.

 

AssCompact.de: Abschlusscourtage ist „verbraucht“! – Wirklich?

Der Wert von abschlussorientierten Vergütungen, wie Abschlusscourtagen für Lebensversicherungen ist eines von vielen Themen in der Bestandsbewertung. Es sorgt unter Fachleuten immer wieder zu umfangreichen Diskussionen. Geschäftsführer Andreas Grimm erläutert in seiner Kolumne, wie eine richtige Bestandsbewertung funktioniert und wie Sie Experten von „Experten“ unterscheiden.

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Wenn auch Sie Ihr Unternehmen bzw. Bestand bewerten lassen möchten, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns über das u.g. Kontaktformular:

Bestandsbewertung: „Abschlusscourtage ist „verbraucht“! Wirklich?

Die Bewertung eines Maklerbestands ist ein Thema, das immer wieder Anlass für umfangreiche Diskussionen liefert. Besonders über den Wert von abschlussorientierten Vergütungen, wie Abschlusscourtagen für Lebensversicherungen, erleben auch erfahrene Bewerter immer wieder Neues.

Kürzlich fanden unsere Kollegen auf einer Online-Plattform eine spannend wirkende Ankündigung für Webinar, das sich mit dem Thema Bestandsbewertung beschäftigen wollte. Unsere geprüften Sachverständigen sind schließlich immer auf neue Aspekte aus, die sie bei der Bewertung von Maklerbeständen berücksichtigen sollten. Im Anschluss an das Webinar wollten wir darüber diskutieren, ob etwas davon in unsere Bewertungspraxis einfließen sollte.

Wir saßen vor unseren Rechnern und haben dem Referenten gelauscht. Mal herzlich amüsiert, mal entsetzt und dann wieder regelrecht sprachlos vor Verblüffung und Verzweiflung. Selten haben wir eine solch grandios bedeutungsschwangere Vortragsweise erlebt, in der mit einer Selbstverständlichkeit ein angebliches Bewertungsverfahren vorgestellt wurde, das mit so ziemlich allen uns bekannten Grundsätzen der Bewertungstheorie nicht das Geringste zu tun hatte.

Was als Berechnung eines „Ertragswerts“ angekündigt wurde, will ich Ihnen nicht vorenthalten. Normalerweise zeugt es von Sachversand, wenn ein Bewerter Umsatzmultiplikatoren ablehnt, weil diese nicht aussagekräftig sind und keinerlei Rückschlüsse auf die individuellen Werte des zu bewertenden Bestands zulassen. Standard für Experten ist die Verwendung eines (modifizierten) Ertragswertverfahrens.

Was aber in diesem Webinar passierte, war „großes Kino“: Es wurde die Bestandscourtage von vor zwei Jahren und ihre zwischenzeitliche Entwicklung herangezogen, um den über zwei weitere Jahre angewachsenen Bestand … (ich zitiere den Referenten: „…und jetzt wird es kompliziert…“) … in die Zukunft zu prognostizieren. Und zwar für genau drei Jahre. Diese drei Werte wurden dann abgezinst und zum angeblichen „Ertragswert“ addiert. Auf keinen Fall dürfte aber Abschlusscourtage in irgendeiner Form mit eingerechnet werden, denn die sei ja „bereits verbraucht“.

Sie können noch folgen? Freuen Sie sich nicht zu früh! Denn – jetzt brachen bei unseren Leuten sämtliche Dämme der Begeisterung – das sei nur der erste Schritt der Bewertung gewesen. Besonders der zweite Schritt sei mindestens genauso wichtig.

Den Rest erspare ich Ihnen an dieser Stelle. Es treibt einem erfahrenden Bewerter die Tränen in die Augen. Würde ein Bestand zu diesen Konditionen den Besitzer wechseln, würde der Käufer eine jährliche Rendite von mindestens 35% nach Steuern erzielen. Das eingesetzte Kapital also alle 3 Jahre steuerfrei verdoppeln. Da lohnt im Vergleich selbst Drogenhandel nicht mehr.

Für Sie kurz und prägnant: Im „richtigen“ Ertragswertverfahren wird das übertragbare Geschäftsmodell bewertet. Auf Basis der zukünftigen Jahresüberschüsse nach Steuern. Wenn zum übertragbaren Geschäftsmodell auch Neugeschäft gehört, ist das auch mit drin. „Verbraucht“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht.

Wie Sie allerdings einen solchen „Experten“ von einem echten Experten unterscheiden sollen, weiß ich jetzt auch nicht so richtig.

AssCompact.de: Bestandsverkauf – „Irgendwann ist immer das erste Mal“

„Welche Auswertungen darf ich im ersten Gespräch schon aushändigen?“ lautet eine der Fragen, die uns unsere Kunden manchmal stellen. Bei manchen Maklern flattern die Angebote von Bestandskäufern bereits Mitte 50 im Wochentakt herein, andere berichten von den quartalsmäßigen Anrufen einschlägiger Anbieter von Maklerrenten, ob denn nicht zwischenzeitlich der Zeitpunkt gekommen sei, um sich ganz unverbindlich über die Zukunft des Maklerbestands zu unterhalten. Irgendwann gibt fast jeder den Verlockungen nach und führt eines dieser „unverbindlichen Gespräche“, um sich „das“ einmal anzuhören.

Geschäftsführer Andreas Grimm verrät in seiner Kolumne von September 2020 Tipps und Tricks wie Sie im Erstgespräch mit potenziellen Käufern anfangs keine Geschäftsgeheimnisse preisgeben, nicht gegen den Datenschutz verstoßen und Sie hohen Aufwand erst einmal in Grenzen halten.

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Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Bei manchen Maklern flattern die Angebote von Bestandskäufern bereits Mitte 50 im Wochentakt herein, andere berichten von den quartalsmäßigen Anrufen einschlägiger Anbieter von Maklerrenten, ob denn nicht zwischenzeitlich der Zeitpunkt gekommen sei, um sich ganz unverbindlich über die Zukunft des Maklerbestands zu unterhalten. Irgendwann gibt fast jeder den Verlockungen nach und führt eines dieser „unverbindlichen Gespräche“, um sich „das“ einmal anzuhören.

Es ist offensichtlich, dass immer mehr Bestandskäufer das IHK-Vermittlerregister systematisch durcharbeiten, um bei den Seniormaklern, die mutmaßlich ihren Bestand könnten verkaufen wollen, rechtzeitig vorstellig zu werden, bevor diese auf die Idee kommen, sich über ihre Möglichkeiten selbst zu informieren.

Fast jeder der so Umworbenen, gibt den Initiativen der Werbenden zumindest einmal nach und führt ein solches „unverbindliches Erstgespräch“. Aber auch die Standhaften werden irgendwann mit den eigenen Kindern, einem potenziellen Nachfolger oder Käufer ein erstes Gespräch zur möglichen Bestandsnachfolge führen.

„Welche Auswertungen darf ich im ersten Gespräch schon aushändigen?“ lautet eine der Fragen, die uns unsere Kunden manchmal stellen. Normalerweise raten wir vor zu großem Misstrauen ab, empfehlen aber dennoch stets eine wohl dosierte Vorsicht (außer vielleicht bei den eigenen Kindern). Zumindest so lange, bis sicher feststeht, ob der Kandidat wirklich derjenige ist, mit dem man ernsthaft über zu Zukunft seines Bestands verhandeln will und bis klar ist, ob die beim Kaufinteressenten handelnden Menschen tatsächlich „kompatibel“ sind, also mit dem Seniormakler konstruktiv sprechen und verhandeln können und auch eine zueinander passende Vorstellung über das praktizierte Geschäftsmodell haben. Sprechen Sie anfangs statt über harte Zahlen, Provisionen, konkrete Kunden und Verträge erstmal übers Geschäft im Generellen: über die Art und Weise, wie beide Seiten ihre Kunden gewinnen, betreuen und beraten. Versuchen Sie das Geschäftsmodell des Käufers zu hinterfragen, und behalten Sie einen kritischen Blick auf das, was Sie dabei erfahren. Auch was Aussagen über ihre Vergütung betreffen könnten. Versuchen sie zuerst die Wertvorstellungen und die echte Motivlage des Interessenten zu ergründen – und erfahren Sie so viel wie möglich über das bisherige Geschäftsgebaren desjenigen, mit dem Sie einige Monate oder Jahre zusammenarbeiten wollen, dem Sie Ihren Kundenbestand und Ihre Mitarbeiter übergeben werden. Von dem Sie viele Jahre finanziell abhängig sein könnten. Den Menschen also, der Sie vielleicht wohlhabend machen wird – oder Sie ruiniert. Für harte Fakten, Vertrags- und Provisionslisten, Umsatzauswertungen ist zu einem späteren Zeitpunkt noch genug Gelegenheit. Seriöse Käufer haben Verständnis und liefern erstmal ihrerseits Informationen, geben bereitwillig Auskunft, zeigen Ihnen ihren Betrieb und liefern auf Wunsch nachprüfbare, unabhängige Referenzen.

Der Vorteil an diesem Vorgehen: Sie geben anfangs keine Geschäftsgeheimnisse preis, die ihnen schaden könnten. Sie verstoßen nicht gegen den Datenschutz und auch Ihr Risiko hoher Aufwände hält sich erst einmal in Grenzen.

Für den, der so vorgeht, ist das erste Mal unproblematisch. Auch wenn es dann vielleicht nicht so gut gelaufen sein sollte, müssen Sie keinen wirklichen Schaden erwarten. Das zweite oder dritte Mal wird dann bestimmt besser.

ProContra-online.de: „Rauben Pools Maklern die Unabhängigkeit?“

„Wie viel Abhängigkeit vom Dienstleister kann und muss sich der Makler leisten, damit er auch in Zukunft unabhängig arbeiten kann?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt der Diskussion zwischen FondsFinanz-Chef Norbert Porazik, Makler Andreas Vollmer und Stuttgarter-Vorstand Ralf Berndt auf der DKM und löste einige Reibungspunkte aus.

Einig war sich die Runde am Ende in einem Punkt: Für den Kunden spielt es keine große Rolle, mit welchen Dienstleistern sein Makler kooperiert. Am Ende möchte er eine gute Leistung zu einem günstigen Preis. Es sei ein gemeinsames Anliegen, die Verbraucher darauf aufmerksam zu machen, dass sie solche Angebote außerhalb von Internet-Vergleichsportalen bekommen – bei einem unabhängigen Makler.

Lesen Sie den kompletten Artikel unter procontra-online.de

Wenn Sie mehr zum Thema Maklernachfolge bzw. Bestandsverkauf erfahren möchten, nutzen Sie das u.g. Kontaktformular, wir stehen Ihnen jederzeit gerne für Fragen zu Verfügung:

DKM 2020 – Wir sind als Aussteller dabei!

Die DKM findet auch in diesem besonderen Jahr statt und wir sind als Aussteller dabei!

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns auf der neu geschaffenen Branchenplattform „digital.persönlich“ austauschen und auf Ihre Fragen und Anliegen eingehen. Gerne übernehmen wir die Kosten für die Eintrittskarte i.H.v. 95 €. Melden Sie sich gleich heute unter dem folgenden Link an. Anmeldeschluss ist der 23.10.2020.

https://www.die-leitmesse.de/bestandsmarktplatz/2020

Auf unserem Ausstellerprofil treffen Sie vom 26.-29.10.2020 auf die für Sie wichtigen Ansprechpartner. Von hier aus können Sie auch direkt auf unsere weiteren DKM-Angebote wie bspw. Workshops, Kongress-Slots oder Roundtables „springen“. Am Donnerstag, den 29.10.2020 von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr wird Geschäftsführer Andreas Grimm einen Workshop mit dem Titel „Fahrplan Maklernachfolge – So wird Ihr Bestandsverkauf garantiert ein Erfolg!“ halten.
Detaillierte Informationen zur DKM digital und den Angeboten finden Sie unter https://www.die-leitmesse.de/digital.persoenlich

Wir freuen uns auf Ihren „digital.persönlichen“ Besuch!

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AssCompact.de: Gewusst wie – Maklernachfolgeplanung

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Wer ein optimales Ergebnis erzielen möchte, kommt ums Verhandeln nicht herum. Bei vielen Maklern kommt allerdings dann die Angst auf, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden oder mit dem entstehenden emotionalen Druck eventuell nicht umgehen zu können.

Das muss jedoch nicht sein! Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von August 2020 wie es anders geht, nämlich mit einer professionell geplanten Verhandlungsführung!

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seinWenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seines Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…
es Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…

AssCompact.de: Irrtum beim Bestandskauf: „PKV? Um Gottes Willen!“

„Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist“, wundert sich unser Geschäftsführer Andreas Grimm.

Warum es als Makler, der seine Maklernachfolge plant oder als Käufer von Maklerbeständen wichtig ist umzudenken, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns.

Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist. Viele Marktteilnehmer halten diese Praxis weiter aufrecht. Vermutlich, weil die Rechnung sehr einfach und manchmal vermeintlich naheliegend ist. Dass eine solche Wertermittlung weder richtig noch zielführend ist, scheint zweitrangig.

Es ist eine regelmäßige Übung: Ein Makler hat sich beim Resultate Institut zu einer Erstberatung angemeldet, weil er irgendwann seine persönliche Nachfolge regeln möchte und etwas Orientierung braucht. Spätestens die dritte Frage lautet dann sinngemäß: „Was zahlt man denn gerade ungefähr noch so für einen Sachbestand wie den meinen? Ist das Zweifache noch drin?“

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Maklernachfolge noch nicht so beschäftig haben, sei folgender Einschub erlaubt: Mit dem „Zweifachen“ meint der Makler, dass er den zweifachen Betrag der jährlichen Bestandscourtage als Kaufpreis erhält, wenn er seinen Bestand übergeben hat.

Denselben Gesprächsverlauf erleben wir übrigens auch, wenn wir mit einem Kaufinteressenten sprechen, nachdem er sich in unsere Nachfolger- und Investorendatenbank eingetragen hat, um einen Maklerbestand zu kaufen: „Was zahlt man denn momentan für einen Gewerbebestand? Mehr als das 1,5fache bezahle ich aber auf keinen Fall!“

Üblicherweise machen wir dann einen kleinen Exkurs in das Thema „Bewertungstheorie“, um dem Zuhörer herzuleiten, wie eine sachverständige Wertermittlung funktioniert und warum der modifizierte Ertragswert eines Unternehmens oder eines Bestands die Basis für die Wertermittlung sein sollte.

Nachdem wir im Gespräch dann das Gefühl gewonnen haben, der Zuhörer habe den Unterschied zwischen einem Umsatz-Multiple und einer Wertermittlung anhand von EBIT- oder EBT-Multiples verstanden hat, wenden wir uns dann auch den unterschiedlichen Geschäftsmodellen bei Maklern zu und kommen auf die verschiedenen Sparten zu sprechen. Nicht selten schrecken Makler dabei vor Krankenbeständen zurück: „Da ist ja ein Haufen Krankenversicherung im Bestand drin. Um Gottes Willen! Dafür bezahle ich aber nichts!“ …und schon sind wir wieder im „Umsatz-Multiple-Denken“ drin und dem Resultate-Mitarbeiter ist klar, dass das mit dem Ertragswert doch noch nicht ganz angekommen ist.

Der Vertrieb privater Krankenvollversicherungen mag nicht jedem liegen, aber unter Ertragsgesichtspunkten gehört der Kauf eines Krankenvollversicherungsbestands zu den schönsten Dinge, die einem Bestandskäufer wiederfahren können: Der Bestand ist da, muss nicht mehr selbst akquiriert werden und die Versicherung wechseln können die Kunden mit zunehmendem Alter eigentlich auch nicht mehr. Die Jahresprämien steigen dynamisch an und damit die Courtage. Wer es als Makler wirklich drauf anlegt, kann über eine systematische Beratung auf Honorarbasis zum §204 VVG zusätzliche Honorare erzielen. Wobei da natürlich schnell auch moralische Grenzen erreicht sein können.

Aber generell lässt sich beim Bestandskauf sagen: „Private Krankenversicherungsbestände? Her damit! Fast zu jedem Preis!“ Für Verkäufer heißt das im Umkehrschluss: „Auf keinen Fall sollten Sie einen solchen Schatz für das Zweifache verschenken! Da ist deutlich mehr drin!“

procontra-online.de: Bestandsverkauf: Stolperfalle DSGVO

Nachfolge im Maklerunternehmen und/oder Bestandsverkauf muss sorgfältig geplant werden. Andreas Grimm zeigt im zweiten Teil seines Gastbeitrags für procontra, worauf beim Bestandsverkauf zu achten ist und wie die häufigsten Fehler bei der Nachfolge vermieden werden.

Die fehlende oder unwirksame Einverständniserklärung zur Datenweitergabe kann die geregelte Nachfolge oder den Bestandsverkauf unmöglich machen, weiß unser Geschäftsführer Andreas Grimm. In seiner Kolumne berichtet er über die Stolpersteine und wie man diese als Makler vermeiden kann.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter procontra-online.de.

Wenn auch Sie Fehler bei Ihrer Nachfolge vermeiden möchten und Sie Ihre Nachfolgeplanung neutral und professionell unterstützen lassen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: Bestandsübertragung: „Irgendwann“ – So einfach geht das nicht!

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein 73-jähriger Versicherungsmakler, Sie fühlen sich immer noch fit und denken noch lange nicht ans Aufhören. Ihnen ist klar, dass Sie „irgendwann“ einen Nachfolger brauchen. Und plötzlich stellen Sie fest, dass das mit der Suche gar nicht so einfach ist.

Warum es wichtig ist, sich als Makler ab einem gewissen Alter konkrete Gedanken über seine Nachfolge zu machen, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Bestandmarkplatzkolumne.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie „irgendwann“ einen Nachfolger für Ihr Unternehmen oder Bestand möchten und jetzt konkrete Schritte auf den Weg bringen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

Pfefferminzia.de: Nachfolgeplanung für Makler

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. 48 Prozent der Befragten haben sich trotzdem noch nicht mit der Nachfolgeregelung befasst, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Um die eigene Altersvorsorge zu sichern, wird ein Drittel der Maklerbetriebe den eigenen Betrieb verkaufen müssen. Trotzdem haben sich 48 Prozent noch nicht um eine Nachfolgeregelung gekümmert – obwohl das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

Das hat eine Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben ergeben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter Pfefferminzia.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne mit unserem professionellen Know-how zur Verfügung.

ProContra online.de: Maklerrente: Auf diese 4 Punkte sollten Sie achten

Was Makler und ihre Mandanten in Sachen Vorsorge verbindet, vier Punkte, auf die bei Rentenmodellen in der Nachfolgeplanung geachtet werden sollte und welche Fehler bei der Nachfolgeplanung besonders häufig auftreten.

Schuster sollen ja die schlechtesten Schuhe haben, weiß der Volksmund. Ähnliches lässt sich auch über Versicherungsmakler sagen. Diejenigen, die sich um die Vorsorge ihrer Mandanten kümmern, sorgen selbst zu wenig und zu spät vor: Nämlich für die eigene Nachfolge im Maklerunternehmen.

So lautet ein Kernergebnis des Policen Direkt-Maklerbarometers 2019. Demnach haben knapp 85 Prozent der Versicherungsmakler ihre Nachfolge noch nicht geregelt. Obwohl fast jeder Dritte plant, in den nächsten fünf Jahren in Ruhestand zu gehen.

Auch unser Geschäftsführer Andreas Grimm warnt vor Risiken die zu beachten sind.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter ProContra-Online.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne unterstützend zur Seite.

AssCompact.de: Nicht immer hat die Nachfolgersuche Sinn

Das Fehlen von potenziellen Nachfolgern liegt unter anderem an Nachwuchsmangel und an der Erwartungshaltung manches Senior-Maklers. In erster Linie liegt es aber am Aufwand, den eine systematische Kandidatensuche zur Folge hat, gibt unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm in der Bestandsmarktplatz-Kolumne zu bedenken.

Wer es gerne einfach hat, wählt das Angebot professioneller Bestandskäufer – aber auch das hat wieder einen Haken.

Warum das so ist und welche Alternativen bestehen lesen Sie im ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Sie suchen nach einem wirklich bequemen Weg und wollen dennoch sicher sein, das bestmöglich erzielbare Ergebnis für sich und ihren Maklerbestand erzielt zu haben. Dann sollten Sie einen Blick in unser Resultate Select Programm werfen – oder senden Sie uns einfach eine Nachricht.

AssCompact.de: Praxisbericht von einer erfolgreichen Moderation

Doris Biersack-Press ist geschäftsführende Gesellschafterin der Mando-Finanz GmbH in Regensburg. Sie hat einen Maklerbestand im Rahmen einer altersbedingten Geschäftsaufgabe übernommen. Unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm hat im Rahmen seiner monatlichen AssCompact-Kolumne mit ihr über das Projekt gesprochen.

In dem Interview berichtet Sie über Ihre Erfahrungen und warum Sie sich immer wieder für eine externe Beratung entscheiden würde.

Lesen Sie das gesamte Interview in der AssCompact.

Falls Sie gerade über den Verkauf Ihres Bestands mit einem potenziellen Nachfolger verhandeln, können wir Ihnen vielleicht durch eine professionelle Moderation der Verhandlungen helfen.

FONDS professionell ONLINE: Was Sie bei der Gründung eines Maklerbüros beachten sollten

Vermittler, die sich selbstständig machen wollen, müssen eine geeignete Rechtsform für ihre Unternehmung finden. FONDS professionell ONLINE erklärt, worauf es ankommt, und leistet unter Befragung verschiedenster Experten Erste Hilfe.

Jeder Finanz- und Versicherungsmakler hat mal klein angefangen, dabei ist der erste Schritt meist sich für eine Selbstständigkeit zu entscheiden. Die eine richtige Rechtsform gibt es nicht, daher gilt es alle Aspekte, die für die richtige Wahl entscheidend sind, genau zu prüfen. Denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Rechtsformen sind nicht zu unterschätzen. Diese reichen von den Gründungskosten bis hin zu steuerlichen und rechtlichen Gesichtspunkten.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter FONDS professionell ONLINE.

Wenn Sie sich eine solche Frage stellen sollten, geht es übrigens nicht nur um rechtliche, sondern um sehr viele kaufmännische Aspekte. Gerne stehen wir Ihnen beratend bei Ihren Vorhaben zur Seite.

Nachgelesen bei der Versicherungskammer: Peter Kämmer über Nachwuchsprobleme

Die Maklerschaft kämpft seit Jahren mit Nachwuchsproblemen.
Welche Faktoren spielen eine Rolle, um die Nachwuchsprobleme zu lösen und was sind mögliche Lösungsansätze?

Im Interview spricht der stellvertretende Geschäftsführer Peter Kämmer über die Herausforderungen des Markts, das Engagement beim Jungmakler Award und eigene Konzepte zur Förderung.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Versicherungskammer-Makler.

Sind Sie Jungmakler, voll engagiert und stehen vielleicht gerade in Verhandlungen für einen Kauf? Wenn Sie sich nicht sicher sind, was ein Bestand Wert ist, kann Sie das Resultate Institut durch eine neutrale Bewertung dabei unterstützen. Wenn Sie in den richtigen Bestand investieren möchten, kontaktieren Sie uns.

FundResearch.de: Wenn das Ende naht, droht oft Ernüchterung

Viele Makler unterschätzen die Hürden, die für eine geregelte Maklernachfolge zu nehmen sind. Oft verkaufen sie ihren Bestand oder das Unternehmen mit finanziellen Einbußen – und merken es oft nicht einmal. Wird die Nachfolge rechtzeitig geplant und ist ausreichend zeitlicher Spielraum verfügbar, muss kein Makler seinen Ruhestand verschieben oder finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. Eigentlich möchten Versicherungsmakler oder Finanzanlagenmakler ihr Lebenswerk nicht in irgendeine Hand übergeben, nur weil diese gerade zur Verfügung steht und ihre einzige Option ist. Bei einer rechtzeitig geplanten Nachfolge können sie dagegen mit einem guten Gefühl in ihren Ruhestand starten, weil sie sicher sein können, den Richtigen gefunden zu haben. Und meist passen dann auch der Zeitpunkt und die Konditionen der Übergabe.

Leider schaffen das aber nur die wenigsten Makler, berichtet unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne bei Fundsresearch.

Worin liegen die Gründe, warum einige Makler bei Ihrer Nachfolge scheitern?

Lesen Sie den ganzen Artikel in der FundResearch.

Wenn Sie Ihre Nachfolge mit Unterstützung unserer Experten planen möchten, um Ihren wohlverdienten Ruhestand zu genießen, dann teilen Sie uns dies mit.

Assekurama: Wie man böse Überraschungen in der Nachfolge vermeidet

„Was passiert mit meinem Unternehmen, wenn ich in den Ruhestand wechseln möchte“, ist eine Frage, die sich viele Versicherungs- und Finanzanlagemakler irgendwann stellen. Die wenigsten denken bei der Nachfolgeplanung aber an die Frage, was mit meinem Unternehmen passiert, wenn der Makler sich nicht mehr selbst darum kümmern kann, weil das Schicksal Regie geführt hat.

Zwar ist die Marktlage in der klassischen Unternehmensnachfolge bei Versicherungsmaklern oder Finanzanlagemaklern im Moment aufgrund der sehr hohen Käuferrenditen sehr gut, allerdings ist nicht jedes Angebot, das einen Verkäufer erreicht, wirklich optimal auf seine Situation angepasst. Im Gegenteil: in vielen Fällen verliert ein Verkäufer erhebliche Vermögenswerte, wenn er ein Angebot unkritisch prüft und annimmt. Oft steht eine Unternehmensbewertung seitens des Käufers im Raum, die den Begriff „Bewertung“ eigentlich nicht verdient.

Während der Assekurama in Karlsruhe stand das Thema „Vorbereitung auf die Maklernachfolge“ im Vordergrund. Unser Geschäftsführer Andreas Grimm hielt dazu zwei spannende Vorträge, über die das Versicherungsjournal ausführlich berichtet hat.

Lesen Sie den ganzen Artikel im VersicherungsJournal.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Unternehmen oder Bestand wirklich Wert ist und wie Sie Ihre Maklernachfolge strukturiert planen oder für den Notfall Vorsorgen, dann kontaktieren Sie uns.

procontra-online.de: Maklernachfolge – den richtigen Zeitpunkt verpasst

Die meisten Makler verpassen den richtigen Zeitpunkt für den Start in die Nachfolgeplanung in eigener Sache, weiß Andreas Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts zu berichten. Dabei wäre ein rechtzeitiger Start sehr wichtig, um ungeplante Notverkäufe zu vermeiden.

Ein ungeplanter Verkauf eines Bestandes oder eines Unternehmens aufgrund der Geschäftsunfähigkeit oder des Todes des Maklers kann den Verkaufserlös schnell um mehr als die Hälfte mindern. Wer nicht nur die bestmöglichen Konditionen  erzielen möchte, sondern auch seine sonstigen Nebenbedingungen durchsetzen möchte, der muss deutlich früher mit der Nachfolgeplanung starten.

Nachfolgeplanung ist übrigens etwas anderes, als seine Nachfolge zu regeln. Auch das lesen Sie in dem Artikel auf procontra-online.de

Wenn Sie über Ihre Nachfolgeplanung nachdenken, sollten Sie mit uns darüber sprechen.

Wichtige Stichworte aus vergangenen Podiumsdiskussionen und Webinaren:

– Wer einen Versicherungsbestand bewerten möchte, nutzt das Resultate Institut mit seiner Expertise – Bestände und Nachfolger reden zielorientierter, wenn das Resultate Institut die Gespräche moderiert – Eine externe Nachfolge ist für die meisten Makler die Einzige Option, weil interne Maklernachfolgen meist an den finanziellen Optionen der eigenen Mitarbeiter scheitern – Wer einen Versicherungsbestand verkaufen will, sollte rechtzeitig damit beginnen und gründlich die Makler Nachfolge planen – Den Bestand verkaufen Sie üblicherweise über einen Asset Deal, während beim Unternehmensverkauf die Makler-Nachfolge im Rahmen eines Share Deals erfolgt – Beim Resultate Institut erhalten Sie auch gerne ein Sachverständigengutachten, das Sie bei Preisverhandlungen nutzen können, wenn Sie Bestände kaufen und verkaufen – Das Verfahren zur Wertermittlung sollte immer in Abhängigkeit des Bewertungszwecks erfolgen – Wenn Sie Ihre Maklernachfolge planen, sollten Sie alle Umsatzanteile wie die Abschlusscourtage bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit einbeziehen – Bestand und Nachfolge gehören eng zusammen, genauso wie eine Vorsorgevollmacht und ein Testament Teil einer funktionierenden Vorsorge sind – Wenn Sie einen Versicherungsbestand kaufen wollen, registrieren Sie sich am besten in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank – Mit Resultate Select finden Inhaber kleiner und mittlerer Maklerbestände kostengünstig den Bestandskäufer aus dem Resultate Select Netzwerk, der den größten wirtschaftlichen Nutzen erwarten lässt – Unsere Zusammenarbeit mit der bbg in Bayreuth hat zur Gründung des Bestandsmarktplatz geführt – Wenn Sie einen Kapitalanlagebestand bewerten wollen, sind Sie beim Resultate Institut genau richtig – Sachversicherungen sind eine wichtige Basis für eine nachhaltige Ertragskraft eines Maklerbestands – Schließen Sie rechtzeitig Ihren persönlichen Generationenvertrag, wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihre Nachfolge mit einem „echten“ Nachfolger wirklich funktionieren wird – Sie sollten Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen einer Notlage absichern, denn Tod, Unfall und schwere Erkrankungen nehmen keine Rücksicht auf Ihre Pläne – Auf den Seiten von bestand.de finden Sie einen Überblick über unser neues Buch „Leitfaden Maklernachfolge & Bestandsverkauf “ – Sichern Sie noch heute Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen von Schicksalsschlägen ab unter www.maklertreuhand.de  – Auch im Vertriebsrecht sollten Sie sich auskennen, wenn Sie einen Maklerbestand übernehmen wollen – Die Umdeckung eines Maklerbestands ist nur mit Zustimmung der betroffenen Kunde möglich – Wenn Ausschließlichkeitsvertreter  Ihren Bestand verkaufen wollen, bewegen Sie sich oft im rechtlichen Graubereich – Besonders private Krankenversicherungen stellen bei Maklerbeständen ein besonders wertvolles Asset dar: Langristig gebundene Kunden mit stetig steigenden Versicherungsprämien – Gewerbliche Versicherungen sollten von Maklern dann vermittelt werden, wenn sie sich im betreffenden Themenfeld wirklich auskennen – Alle Formen von Zusatzversicherungen sind ein gutes Instrument zur Steigerung des Werts eines Maklerbestands, wenn Sie in angemessener Form Risiken absichern – Auch wenn sich Hausratversicherung, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Kapitalanlage in ihrem Wesen deutlich unterscheiden, sind sie alle Teil des Portfolios, das ein Nachfolger übernehmen und mit dem er zukünftige Erträge generieren kann. Dasselbe gilt übrigens für Vermögensverwalter und reine  Kapitalanlagevermittler, deren Bestände ebenfalls die Grundlage für zukünftige Erträge der Nachfolger oder Bestandskäufer bilden können. Sie stellen einen Wert dar – Um den Wert eines Unternehmens oder eines Bestands gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abzusichern, haben wir mit der MaklerTreuhand eine Treuhandlösung geschaffen, die als Ergänzung zu einem Unternehmertestament das mögliche Erbe absichert und Teil der Erbplanung eines Maklers sein sollte – Nicht nur Bestandscourtage ist bei der Bewertung eines Maklerunternehmens wichtig, sondern die Frage nach der zukünftigen Ertragskraft  des Gesamtunternehmens. Dazu zählen auch die erzielbaren Abschlusscourtagen und erzielbare Honorare oder sonstige Entgelte – Die Deutsche Maklerakademie  ist ein Fortbildungsinstitut, bei dem unter anderem auch die beiden Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner und Andreas Grimm als Dozenten tätig sind – Die Konsolidierung im Maklermarkt nimmt immer weiter Fahrt auf. Klammheimlich verschwinden immer mehr kleine Maklerunternehmen vom Markt. – Wer als Makler Handelsvertreter einsetzt, sollte den Effekt der sich aufbauenden Ausgleichsansprüche auf den Unternehmenswert nicht aus den Augen lassen. – Ohne Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und/oder Unternehmertestament kann es im Falle eines Schicksalsschalgs schwierig werden – Das Ertragswertverfahren ist state of the art in der Bewertung von Maklerunternehmen – Die Makler-Nachfolger ist dasselbe wie die Maklernachfolge, nur anders geschrieben. – Wer einen Kapitalanlagebestand verkaufen verkaufen möchte, muss sehr genau prüfen, welche Finanzanlagen vermittelt wurden und ob es für diese überhaupt einen Markt gibt – Das Vermittlerrecht ist in manchen Situationen verzwickt und verhindert in manchen Fällen die Bestandsübertragung eines Maklerbestands

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München

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