ProContra-online.de: „Rauben Pools Maklern die Unabhängigkeit?“

„Wie viel Abhängigkeit vom Dienstleister kann und muss sich der Makler leisten, damit er auch in Zukunft unabhängig arbeiten kann?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt der Diskussion zwischen FondsFinanz-Chef Norbert Porazik, Makler Andreas Vollmer und Stuttgarter-Vorstand Ralf Berndt auf der DKM und löste einige Reibungspunkte aus.

Einig war sich die Runde am Ende in einem Punkt: Für den Kunden spielt es keine große Rolle, mit welchen Dienstleistern sein Makler kooperiert. Am Ende möchte er eine gute Leistung zu einem günstigen Preis. Es sei ein gemeinsames Anliegen, die Verbraucher darauf aufmerksam zu machen, dass sie solche Angebote außerhalb von Internet-Vergleichsportalen bekommen – bei einem unabhängigen Makler.

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Wenn Sie mehr zum Thema Maklernachfolge bzw. Bestandsverkauf erfahren möchten, nutzen Sie das u.g. Kontaktformular, wir stehen Ihnen jederzeit gerne für Fragen zu Verfügung:

DKM 2020 – Wir sind als Aussteller dabei!

Die DKM findet auch in diesem besonderen Jahr statt und wir sind als Aussteller dabei!

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns auf der neu geschaffenen Branchenplattform „digital.persönlich“ austauschen und auf Ihre Fragen und Anliegen eingehen. Gerne übernehmen wir die Kosten für die Eintrittskarte i.H.v. 95 €. Melden Sie sich gleich heute unter dem folgenden Link an. Anmeldeschluss ist der 23.10.2020.

https://www.die-leitmesse.de/bestandsmarktplatz/2020

Auf unserem Ausstellerprofil treffen Sie vom 26.-29.10.2020 auf die für Sie wichtigen Ansprechpartner. Von hier aus können Sie auch direkt auf unsere weiteren DKM-Angebote wie bspw. Workshops, Kongress-Slots oder Roundtables „springen“. Am Donnerstag, den 29.10.2020 von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr wird Geschäftsführer Andreas Grimm einen Workshop mit dem Titel „Fahrplan Maklernachfolge – So wird Ihr Bestandsverkauf garantiert ein Erfolg!“ halten.
Detaillierte Informationen zur DKM digital und den Angeboten finden Sie unter https://www.die-leitmesse.de/digital.persoenlich

Wir freuen uns auf Ihren „digital.persönlichen“ Besuch!

Sie möchten mehr zur Onlinemesse DKM 2020 erfahren? Dann nutzen Sie einfach das u.g. Kontaktformular:

 

Maklernachfolge und Steuern – Vorsicht Falle!

Wer sein Maklerunternehmen an einen Nachfolger oder Käufer übergeben möchte, konzentriert sich oftmals zuerst auf den erzielbaren Kaufpreis. Je nach Unternehmensform, Gestaltung des Deals und der Gestaltung der Kaufpreiszahlungen können höchst unterschiedliche Formen der Besteuerung relavant werden.

Allein schon die einfachsten Varianten der Bestandsübertragung oder Abtretung von Unternehmensteilen reichen, um einen kleinen Leitfaden zu füllen. Es ist beispielsweise ein himmelweiter Unterschied, ob Sie einen Maklerbestand verkaufen, eine GmbH verkaufen oder als expansionsorientierter Makler einen Maklerbestand kaufen, eine Makler-GmbH kaufen oder ob Sie als weiterer Gesellschafter in eine bestehende GmbH & Co. KG einsteigen. Allein aus der steuerlichen Behandlung der jeweiligen Transaktionsform steigt oder sinkt die Rendite für Sie als Käufer erheblich. Also zögern Sie sich nicht, sich intensiv zu informieren.

Zusammen mit der Steuerkanzlei Dornbach haben wir uns zusammengesetzt und darüber gesprochen, welche Sachverhalte für Sie relevant sein könnten. So ist ein kleiner Leitfaden entstanden, den wir Ihnen gerne zum Download anbieten wollen.

Nutzen Sie einfach das u.g. Kontaktformular und setzen Sie Ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle. Wir schicken Ihnen dann umgehend den Link zum Leitfaden zu:

Ein wichtiger rechtlicher Hinweis sei an dieser Stelle noch ergänzt:

Die in dem zum Download angebotenen Dokument enthaltenen Aussagen sind ausschließlich allgemeiner informativer Art und nicht zur Anwendung auf einen bestimmten Einzelfall gedacht oder geeignet. Es wird keine rechtliche oder steuerrechtliche Einordnung oder Qualifikation vorgenommen. Es wird kein konkreter Erfolg versprochen oder angestrebt, es wird keine bestimmte steuerliche Wirkungoder Steuerersparnis versprochen oder angestrebt. Es besteht kein Anspruch auf Aktualisierungoder Anpassung an Änderungen. Für die Beurteilung etwaiger steuerlicher Konsequenzenim Einzelfall wird die Hinzuziehung eines Angehörigen der steuerberatenden Berufe empfohlen.

AssCompact.de: Gewusst wie – Maklernachfolgeplanung

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Wer ein optimales Ergebnis erzielen möchte, kommt ums Verhandeln nicht herum. Bei vielen Maklern kommt allerdings dann die Angst auf, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden oder mit dem entstehenden emotionalen Druck eventuell nicht umgehen zu können.

Das muss jedoch nicht sein! Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von August 2020 wie es anders geht, nämlich mit einer professionell geplanten Verhandlungsführung!

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seinWenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seines Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…
es Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…

AssCompact.de: Irrtum beim Bestandskauf: „PKV? Um Gottes Willen!“

„Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist“, wundert sich unser Geschäftsführer Andreas Grimm.

Warum es als Makler, der seine Maklernachfolge plant oder als Käufer von Maklerbeständen wichtig ist umzudenken, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns.

Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist. Viele Marktteilnehmer halten diese Praxis weiter aufrecht. Vermutlich, weil die Rechnung sehr einfach und manchmal vermeintlich naheliegend ist. Dass eine solche Wertermittlung weder richtig noch zielführend ist, scheint zweitrangig.

Es ist eine regelmäßige Übung: Ein Makler hat sich beim Resultate Institut zu einer Erstberatung angemeldet, weil er irgendwann seine persönliche Nachfolge regeln möchte und etwas Orientierung braucht. Spätestens die dritte Frage lautet dann sinngemäß: „Was zahlt man denn gerade ungefähr noch so für einen Sachbestand wie den meinen? Ist das Zweifache noch drin?“

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Maklernachfolge noch nicht so beschäftig haben, sei folgender Einschub erlaubt: Mit dem „Zweifachen“ meint der Makler, dass er den zweifachen Betrag der jährlichen Bestandscourtage als Kaufpreis erhält, wenn er seinen Bestand übergeben hat.

Denselben Gesprächsverlauf erleben wir übrigens auch, wenn wir mit einem Kaufinteressenten sprechen, nachdem er sich in unsere Nachfolger- und Investorendatenbank eingetragen hat, um einen Maklerbestand zu kaufen: „Was zahlt man denn momentan für einen Gewerbebestand? Mehr als das 1,5fache bezahle ich aber auf keinen Fall!“

Üblicherweise machen wir dann einen kleinen Exkurs in das Thema „Bewertungstheorie“, um dem Zuhörer herzuleiten, wie eine sachverständige Wertermittlung funktioniert und warum der modifizierte Ertragswert eines Unternehmens oder eines Bestands die Basis für die Wertermittlung sein sollte.

Nachdem wir im Gespräch dann das Gefühl gewonnen haben, der Zuhörer habe den Unterschied zwischen einem Umsatz-Multiple und einer Wertermittlung anhand von EBIT- oder EBT-Multiples verstanden hat, wenden wir uns dann auch den unterschiedlichen Geschäftsmodellen bei Maklern zu und kommen auf die verschiedenen Sparten zu sprechen. Nicht selten schrecken Makler dabei vor Krankenbeständen zurück: „Da ist ja ein Haufen Krankenversicherung im Bestand drin. Um Gottes Willen! Dafür bezahle ich aber nichts!“ …und schon sind wir wieder im „Umsatz-Multiple-Denken“ drin und dem Resultate-Mitarbeiter ist klar, dass das mit dem Ertragswert doch noch nicht ganz angekommen ist.

Der Vertrieb privater Krankenvollversicherungen mag nicht jedem liegen, aber unter Ertragsgesichtspunkten gehört der Kauf eines Krankenvollversicherungsbestands zu den schönsten Dinge, die einem Bestandskäufer wiederfahren können: Der Bestand ist da, muss nicht mehr selbst akquiriert werden und die Versicherung wechseln können die Kunden mit zunehmendem Alter eigentlich auch nicht mehr. Die Jahresprämien steigen dynamisch an und damit die Courtage. Wer es als Makler wirklich drauf anlegt, kann über eine systematische Beratung auf Honorarbasis zum §204 VVG zusätzliche Honorare erzielen. Wobei da natürlich schnell auch moralische Grenzen erreicht sein können.

Aber generell lässt sich beim Bestandskauf sagen: „Private Krankenversicherungsbestände? Her damit! Fast zu jedem Preis!“ Für Verkäufer heißt das im Umkehrschluss: „Auf keinen Fall sollten Sie einen solchen Schatz für das Zweifache verschenken! Da ist deutlich mehr drin!“

Pfefferminzia.de: Nachfolgeplanung für Makler

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. 48 Prozent der Befragten haben sich trotzdem noch nicht mit der Nachfolgeregelung befasst, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Um die eigene Altersvorsorge zu sichern, wird ein Drittel der Maklerbetriebe den eigenen Betrieb verkaufen müssen. Trotzdem haben sich 48 Prozent noch nicht um eine Nachfolgeregelung gekümmert – obwohl das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

Das hat eine Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben ergeben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter Pfefferminzia.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne mit unserem professionellen Know-how zur Verfügung.

ProContra online.de: Maklerrente: Auf diese 4 Punkte sollten Sie achten

Was Makler und ihre Mandanten in Sachen Vorsorge verbindet, vier Punkte, auf die bei Rentenmodellen in der Nachfolgeplanung geachtet werden sollte und welche Fehler bei der Nachfolgeplanung besonders häufig auftreten.

Schuster sollen ja die schlechtesten Schuhe haben, weiß der Volksmund. Ähnliches lässt sich auch über Versicherungsmakler sagen. Diejenigen, die sich um die Vorsorge ihrer Mandanten kümmern, sorgen selbst zu wenig und zu spät vor: Nämlich für die eigene Nachfolge im Maklerunternehmen.

So lautet ein Kernergebnis des Policen Direkt-Maklerbarometers 2019. Demnach haben knapp 85 Prozent der Versicherungsmakler ihre Nachfolge noch nicht geregelt. Obwohl fast jeder Dritte plant, in den nächsten fünf Jahren in Ruhestand zu gehen.

Auch unser Geschäftsführer Andreas Grimm warnt vor Risiken die zu beachten sind.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter ProContra-Online.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne unterstützend zur Seite.

AssCompact.de: Investieren in einen Versicherungsmakler?

Wenn es um die Frage geht, was denn ein angemessener Preis für den Kauf eines Unternehmens ist, hilft es auch, einmal den Blick über den Tellerrand der eigenen Branche hinaus zu richten und alternative Investitionsmöglichkeiten in anderen Branchen als Vergleich heranzuziehen.

Warum es sich lohnen kann in einen Maklerbestand oder ein Maklerunternehmen zu investieren, zeigt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne auf.

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Wenn auch Sie wissen wollen, was ein Maklerunternehmen wert ist oder wie Sie am besten eine Maklerbestand kaufen können, sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen.

 

Webinar: Maklerbestand verkaufen – alles nichts mehr wert?

Sie überlegen, wie Sie Ihren Maklerbestand am besten irgendwann an einen Käufer oder Nachfolger übertragen können? Sie wissen nicht, ob für Sie eine Maklerrente eine wirkliche Alternative darstellen könnte?

Lassen Sie uns darüber sprechen. Gerne in einem unserer Webinare. Einfach anmelden.

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Oder Sie vereinbaren gleich einen Termin für eine vertrauliche Erstberatung. Übrigens: Die Kosten der telefonischen Erstberatung von bis zu einer Stunde übernehmen wir für Sie:

 

AssCompact: BGH entscheidet für das modifizierte Ertragswertverfahren

Wie bewertet man eigentlich ein Maklerunternehmen richtig? Es gibt Marktteilnehmer, die bewerten schlicht und einfach über einen oder mehrere sogenannte Umsatz-Multiples. Es wird also beispielsweise der Courtageumsatz in der Kfz-Versicherung mit einem Multiple von 1,0 multipliziert und die Bestandscourtage in der Krankenversicherung mit einem Multiple von 4,0. Dass dieses Verfahren für die Bewertung eines Maklerunternehmens unbrauchbar ist, haben wir schon immer gesagt.

Jetzt hat sich auch der BGH wieder mit der Bewertung von kleineren, inhabergeführten Unternehmen beschäftigt und ein eindeutiges Urteil gefällt, das ganz im Sinne des Resultate Instituts ausgefallen ist.

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm kommentiert das Urteil und das darin behandelte modifizierte Ertragswertverfahren in seiner Kolumne.

So kommt Andreas Grimm zum Schluss, dass nur wenige Unternehmensbewertungen von vermeintlichen Fachleuten den tatsächlichen Unternehmenswert widerspiegeln.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AssCompact.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Bestand Wert ist und ob Möglichkeiten bestehen, wie Sie wertsteigernde Maßnahmen ergreifen können, dann lassen Sie es uns wissen.

DKM 2018-Thema: Maklerbestand verkaufen

 

Das Resultate Institut ist auch dieses Jahr wieder mit seinen Leistungen auf der DKM 2018 vertreten. Als Aussteller und mit einem Referat.

Vortrag: Fahrplan Nachfolge

24. Oktober 2018, 10:00 – 10:45 Uhr, Halle 3B, Raum 9
Referent: Andreas W. Grimm

Wenn ein Makler seine Nachfolge plant, macht er in 9 von 10 Fällen die schlimmsten Fehler schon zu Beginn. Es drohen herbe finanzielle Einbußen, viele Haftungsrisiken, hohe Steuern und vor allem strafrechtliche Konsequenzen. Sie wollen, dass Ihre Nachfolge ein fulminanter Erfolg wird? Sie wollen den bestmöglichen Nachfolger finden? Wir zeigen Ihnen mit unserem „Fahrplan Nachfolge“, wie das geht.

Messestand mit dem Bestandsmarktplatz

Halle 5, Stand PK20

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand. In einem persönlichen Gespräch unterhalten wir uns gerne mit Ihnen über Ihre Planungen rund um das Thema Nachfolge und Bestandübertragung. Unsere beiden Geschäftsführer Thomas Öchsner und Andreas W. Grimm stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Ihre persönliche Eintrittskarte zur DKM können Sie hier bis zum 19. Oktober 2018 kostenlos bestellen.

Vereinbaren Sie gerne einen Gesprächstermin mit uns.

 

Wichtige Stichworte:

– Wer einen Versicherungsbestand bewerten möchte, nutzt das Resultate Institut mit seiner Expertise – Bestände und Nachfolger reden zielorientierter, wenn das Resultate Institut die Gespräche moderiert – Eine externe Nachfolge ist für die meisten Makler die Einzige Option, weil interne Maklernachfolgen meist an den finanziellen Optionen der eigenen Mitarbeiter scheitern – Wer einen Versicherungsbestand verkaufen will, sollte rechtzeitig damit beginnen und gründlich die Makler Nachfolge planen – Den Bestand verkaufen Sie üblicherweise über einen Asset Deal, während beim Unternehmensverkauf die Makler-Nachfolge im Rahmen eines Share Deals erfolgt – Beim Resultate Institut erhalten Sie auch gerne ein Sachverständigengutachten, das Sie bei Preisverhandlungen nutzen können, wenn Sie Bestände kaufen und verkaufen – Das Verfahren zur Wertermittlung sollte immer in Abhängigkeit des Bewertungszwecks erfolgen – Wenn Sie Ihre Maklernachfolge planen, sollten Sie alle Umsatzanteile wie die Abschlusscourtage bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit einbeziehen – Bestand und Nachfolge gehören eng zusammen, genauso wie eine Vorsorgevollmacht und ein Testament Teil einer funktionierenden Vorsorge sind – Wenn Sie einen Versicherungsbestand kaufen wollen, registrieren Sie sich am besten in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank – Resultate Select – Bestandsmarktplatz – Kapitalanlagebestand bewerten – Sachversicherung – Generationenvertrag – Notlage absichern – Zusatzversicherung-online.de  – bestand.de   – www.maklertreuhand.de  – Vertriebsrecht – Umdeckung – Ausschließlichkeitsvertreter  – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – MaklerTreuhand – Treuhandlösung  – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Bestandscourtage – Deutsche Maklerakademie  – Konsolidierung – Baufinanzierung – Handelsvertreter – Patientenverfügung – Ertragswertverfahren – Makler-Nachfolger – Kapitalanlagebestand verkaufen – Vermittlerrecht – Versicherungsmakler – Maklerbestand bewerten – Maklernachfolge – Bestandsverkauf – Bestandswert – familieninterne Nachfolge – Erbfolge – Nachfolgeplanung – Unternehmensbewertung – Altersvorsorge – Nachfolgeplanung – Bestandsbewertung – Maklerbestand verkaufen – Wertgutachten – Maklerbestand integrieren – Nachfolger finden – Maklerunternehmen verkaufen – Unabhängige Beratung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Resultate Select – Finanzanlagen vermitteln – Finanzanlagenbestand verkaufen – Maklerunternehmen bewerten – Maklerrente – Maklerrente berechnen – Maklerrente vergleichen – Bestandsrente –  Bestandsrente vergleichen – Gutachten erstellen – Wertgutachten erstellen –

Kontakt Informationen

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Telefax: +49 89 94396 400-99

Zentrale:
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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München

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