AssCompact.de: Abschlusscourtage ist „verbraucht“! – Wirklich?

Der Wert von abschlussorientierten Vergütungen, wie Abschlusscourtagen für Lebensversicherungen ist eines von vielen Themen in der Bestandsbewertung. Es sorgt unter Fachleuten immer wieder zu umfangreichen Diskussionen. Geschäftsführer Andreas Grimm erläutert in seiner Kolumne, wie eine richtige Bestandsbewertung funktioniert und wie Sie Experten von „Experten“ unterscheiden.

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Wenn auch Sie Ihr Unternehmen bzw. Bestand bewerten lassen möchten, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns über das u.g. Kontaktformular:

Bestandsbewertung: „Abschlusscourtage ist „verbraucht“! Wirklich?

Die Bewertung eines Maklerbestands ist ein Thema, das immer wieder Anlass für umfangreiche Diskussionen liefert. Besonders über den Wert von abschlussorientierten Vergütungen, wie Abschlusscourtagen für Lebensversicherungen, erleben auch erfahrene Bewerter immer wieder Neues.

Kürzlich fanden unsere Kollegen auf einer Online-Plattform eine spannend wirkende Ankündigung für Webinar, das sich mit dem Thema Bestandsbewertung beschäftigen wollte. Unsere geprüften Sachverständigen sind schließlich immer auf neue Aspekte aus, die sie bei der Bewertung von Maklerbeständen berücksichtigen sollten. Im Anschluss an das Webinar wollten wir darüber diskutieren, ob etwas davon in unsere Bewertungspraxis einfließen sollte.

Wir saßen vor unseren Rechnern und haben dem Referenten gelauscht. Mal herzlich amüsiert, mal entsetzt und dann wieder regelrecht sprachlos vor Verblüffung und Verzweiflung. Selten haben wir eine solch grandios bedeutungsschwangere Vortragsweise erlebt, in der mit einer Selbstverständlichkeit ein angebliches Bewertungsverfahren vorgestellt wurde, das mit so ziemlich allen uns bekannten Grundsätzen der Bewertungstheorie nicht das Geringste zu tun hatte.

Was als Berechnung eines „Ertragswerts“ angekündigt wurde, will ich Ihnen nicht vorenthalten. Normalerweise zeugt es von Sachversand, wenn ein Bewerter Umsatzmultiplikatoren ablehnt, weil diese nicht aussagekräftig sind und keinerlei Rückschlüsse auf die individuellen Werte des zu bewertenden Bestands zulassen. Standard für Experten ist die Verwendung eines (modifizierten) Ertragswertverfahrens.

Was aber in diesem Webinar passierte, war „großes Kino“: Es wurde die Bestandscourtage von vor zwei Jahren und ihre zwischenzeitliche Entwicklung herangezogen, um den über zwei weitere Jahre angewachsenen Bestand … (ich zitiere den Referenten: „…und jetzt wird es kompliziert…“) … in die Zukunft zu prognostizieren. Und zwar für genau drei Jahre. Diese drei Werte wurden dann abgezinst und zum angeblichen „Ertragswert“ addiert. Auf keinen Fall dürfte aber Abschlusscourtage in irgendeiner Form mit eingerechnet werden, denn die sei ja „bereits verbraucht“.

Sie können noch folgen? Freuen Sie sich nicht zu früh! Denn – jetzt brachen bei unseren Leuten sämtliche Dämme der Begeisterung – das sei nur der erste Schritt der Bewertung gewesen. Besonders der zweite Schritt sei mindestens genauso wichtig.

Den Rest erspare ich Ihnen an dieser Stelle. Es treibt einem erfahrenden Bewerter die Tränen in die Augen. Würde ein Bestand zu diesen Konditionen den Besitzer wechseln, würde der Käufer eine jährliche Rendite von mindestens 35% nach Steuern erzielen. Das eingesetzte Kapital also alle 3 Jahre steuerfrei verdoppeln. Da lohnt im Vergleich selbst Drogenhandel nicht mehr.

Für Sie kurz und prägnant: Im „richtigen“ Ertragswertverfahren wird das übertragbare Geschäftsmodell bewertet. Auf Basis der zukünftigen Jahresüberschüsse nach Steuern. Wenn zum übertragbaren Geschäftsmodell auch Neugeschäft gehört, ist das auch mit drin. „Verbraucht“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht.

Wie Sie allerdings einen solchen „Experten“ von einem echten Experten unterscheiden sollen, weiß ich jetzt auch nicht so richtig.

AssCompact.de: Bestandsverkauf – „Irgendwann ist immer das erste Mal“

„Welche Auswertungen darf ich im ersten Gespräch schon aushändigen?“ lautet eine der Fragen, die uns unsere Kunden manchmal stellen. Bei manchen Maklern flattern die Angebote von Bestandskäufern bereits Mitte 50 im Wochentakt herein, andere berichten von den quartalsmäßigen Anrufen einschlägiger Anbieter von Maklerrenten, ob denn nicht zwischenzeitlich der Zeitpunkt gekommen sei, um sich ganz unverbindlich über die Zukunft des Maklerbestands zu unterhalten. Irgendwann gibt fast jeder den Verlockungen nach und führt eines dieser „unverbindlichen Gespräche“, um sich „das“ einmal anzuhören.

Geschäftsführer Andreas Grimm verrät in seiner Kolumne von September 2020 Tipps und Tricks wie Sie im Erstgespräch mit potenziellen Käufern anfangs keine Geschäftsgeheimnisse preisgeben, nicht gegen den Datenschutz verstoßen und Sie hohen Aufwand erst einmal in Grenzen halten.

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Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Bei manchen Maklern flattern die Angebote von Bestandskäufern bereits Mitte 50 im Wochentakt herein, andere berichten von den quartalsmäßigen Anrufen einschlägiger Anbieter von Maklerrenten, ob denn nicht zwischenzeitlich der Zeitpunkt gekommen sei, um sich ganz unverbindlich über die Zukunft des Maklerbestands zu unterhalten. Irgendwann gibt fast jeder den Verlockungen nach und führt eines dieser „unverbindlichen Gespräche“, um sich „das“ einmal anzuhören.

Es ist offensichtlich, dass immer mehr Bestandskäufer das IHK-Vermittlerregister systematisch durcharbeiten, um bei den Seniormaklern, die mutmaßlich ihren Bestand könnten verkaufen wollen, rechtzeitig vorstellig zu werden, bevor diese auf die Idee kommen, sich über ihre Möglichkeiten selbst zu informieren.

Fast jeder der so Umworbenen, gibt den Initiativen der Werbenden zumindest einmal nach und führt ein solches „unverbindliches Erstgespräch“. Aber auch die Standhaften werden irgendwann mit den eigenen Kindern, einem potenziellen Nachfolger oder Käufer ein erstes Gespräch zur möglichen Bestandsnachfolge führen.

„Welche Auswertungen darf ich im ersten Gespräch schon aushändigen?“ lautet eine der Fragen, die uns unsere Kunden manchmal stellen. Normalerweise raten wir vor zu großem Misstrauen ab, empfehlen aber dennoch stets eine wohl dosierte Vorsicht (außer vielleicht bei den eigenen Kindern). Zumindest so lange, bis sicher feststeht, ob der Kandidat wirklich derjenige ist, mit dem man ernsthaft über zu Zukunft seines Bestands verhandeln will und bis klar ist, ob die beim Kaufinteressenten handelnden Menschen tatsächlich „kompatibel“ sind, also mit dem Seniormakler konstruktiv sprechen und verhandeln können und auch eine zueinander passende Vorstellung über das praktizierte Geschäftsmodell haben. Sprechen Sie anfangs statt über harte Zahlen, Provisionen, konkrete Kunden und Verträge erstmal übers Geschäft im Generellen: über die Art und Weise, wie beide Seiten ihre Kunden gewinnen, betreuen und beraten. Versuchen Sie das Geschäftsmodell des Käufers zu hinterfragen, und behalten Sie einen kritischen Blick auf das, was Sie dabei erfahren. Auch was Aussagen über ihre Vergütung betreffen könnten. Versuchen sie zuerst die Wertvorstellungen und die echte Motivlage des Interessenten zu ergründen – und erfahren Sie so viel wie möglich über das bisherige Geschäftsgebaren desjenigen, mit dem Sie einige Monate oder Jahre zusammenarbeiten wollen, dem Sie Ihren Kundenbestand und Ihre Mitarbeiter übergeben werden. Von dem Sie viele Jahre finanziell abhängig sein könnten. Den Menschen also, der Sie vielleicht wohlhabend machen wird – oder Sie ruiniert. Für harte Fakten, Vertrags- und Provisionslisten, Umsatzauswertungen ist zu einem späteren Zeitpunkt noch genug Gelegenheit. Seriöse Käufer haben Verständnis und liefern erstmal ihrerseits Informationen, geben bereitwillig Auskunft, zeigen Ihnen ihren Betrieb und liefern auf Wunsch nachprüfbare, unabhängige Referenzen.

Der Vorteil an diesem Vorgehen: Sie geben anfangs keine Geschäftsgeheimnisse preis, die ihnen schaden könnten. Sie verstoßen nicht gegen den Datenschutz und auch Ihr Risiko hoher Aufwände hält sich erst einmal in Grenzen.

Für den, der so vorgeht, ist das erste Mal unproblematisch. Auch wenn es dann vielleicht nicht so gut gelaufen sein sollte, müssen Sie keinen wirklichen Schaden erwarten. Das zweite oder dritte Mal wird dann bestimmt besser.

AssCompact.de: Sind Unternehmenswert und Kaufpreis eigentlich dasselbe?

Fragen wie „Was ist denn mein Unternehmen wert? Was kann ich dafür verlangen?“ werden häufig gestellt. Dabei sind die Fragen nach dem Unternehmenswert und dem Kaufpreis zwei unterschiedliche Dinge. Der Versuch, es einfach zu erklären. Es bleibt dennoch kompliziert.

Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von Juni 2020, welche Methode sich am besten für die Bewertung Ihres Maklerunternehmens eignet, stellt klar, dass die Ermittlung des Kaufpreises eine Aufgabe für Kenner ist und bei welcher Vereinbarung sogar die korrekte Berechnung des Kaufpreises nicht ausreicht.

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Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne.

„Was ist denn mein Unternehmen wert? Was kann ich dafür verlangen?“ lautet eine häufige Frage, die mir gestellt wird. Dabei sind die Fragen nach dem Unternehmenswert und dem Kaufpreis zwei unterschiedliche Dinge. Der Versuch, es einfach zu erklären. Es bleibt dennoch kompliziert.

Für die Bewertung eines Maklerunternehmen eignet sich das modifizierte Ertragswertverfahren des Resultate Instituts. Es ermittelt den Unternehmenswert (von Fachleuten „Enterprise Value“ genannt) über die Summe der bereinigten, abgezinsten Ergebnisse nach Steuern im für das Unternehmen relevanten Bewertungszeitraum. Würde ein Käufer ein Unternehmen allerdings anhand des so berechneten Unternehmenswerts kaufen, würde er vermutlich einen nicht angemessenen Kaufpreis bezahlen. Vielleicht zu viel, vielleicht zu wenig.

Um das zu verstehen, hilft ein Blick in den Aufbau der Bilanz eines Unternehmens. Auf der Kapitalseite („Passivseite genannt“) finden sich zwei Hauptkategorien: Das Eigenkapital und das Fremdkapital. Wird ein Unternehmen verkauft, wird das Eigenkapital zu Marktwerten („Equitiy Value“) verkauft, je nach Rechtsform in Form von Geschäftsanteilen oder Aktien. Das Fremdkapital hingegen (z.B. verzinsliche Bankdarlehen oder Gesellschafterdarlehen) muss irgendwann durch das Unternehmen beglichen werden. Aus Sicht eines Käufers belastet es den Unternehmenswert.

Wer den Kaufpreis ermitteln will, darf vom berechneten Unternehmenswert jedoch nicht einfach das Fremdkapital abziehen. Denn das im Betrieb aufgebaute nicht betriebsnotwendige Vermögen würde in der Kaufpreisermittlung sonst nicht berücksichtigt werden, obwohl es mit verkauft wird. Dessen Ermittlung – eine Aufgabe für Kenner.

Doch Vorsicht: Das auch eine korrekte Berechnung des Kaufpreises allein reicht nicht aus. Zumindest dann nicht, wenn der Kaufpreis als Festpreis vereinbart wird. Denn es gibt viele zulässige Maßnahmen, die der Altinhaber guten Gewissens in der Zeit zwischen Vertragsunterzeichnung und Übergabe ergreifen kann, die zulässig sind, aber für erheblichen Ärger sorgen, wenn eindeutige Regelungen fehlen.

Eine dieser Maßnahmen ist beispielsweise die Ausschüttung von Gewinnen. Angenommen der Altinhaber beschließt noch schnell, 50.000 EUR als Gewinnausschüttung zu entnehmen, dann wird dadurch der Unternehmenswert nicht beeinflusst, sehr wohl jedoch der Equity Value. Eine Gewinnentnahme reduziert das Eigenkapital. Aus Käufersicht müsste der Kaufpreis jetzt entsprechend angepasst werden. Der Verkäufer könnte sich jedoch auf den vereinbarten Festpreis berufen. Ärger vorprogrammiert.

Ein anderes Beispiel: Wenn der Altinhaber vor der Übergabe noch schnell dem Lieblingsverein als „Abschiedsgeschenk“ getarnt als Sponsoringmaßnahme zukommen lässt, hat dies keinen Einfluss auf den Unternehmenswert. Der berechnet sich aus den erwarteten Erträgen nach Steuern. Dennoch wird es bei einer Festpreisvereinbarung Ärger geben, weil die finanziellen Mittel des Unternehmens und das Eigenkapital sich reduziert würden (bereinigt um den resultierenden Steuereffekt). Damit würde sich der Equity Value reduzieren und der Käufer eine Reduzierung des Kaufpreises fordern. Der Altinhaber dürfte das ggf. ganz anders sehen.

Drum bleibt bei Unternehmenstransaktionen nur eines: Wenn Sie richtig viel Ärger vermeiden wollen, vereinbaren Sie ganz genau, was in den kaufpreisrelevanten Zeiträumen gemacht werden darf und was nicht. Es kann im Zweifel um richtig viel Geld gehen.

DasInvestment.com: Bestandsübertragung: Was ist ein Kundenbestand wert?

Viele Finanzdienstleister würden gern Kundenbestände oder gar ganze Unternehmen kaufen, um sie in die eigene Firma einzugliedern. Doch einfacher gesagt, als getan. Erst einmal muss überhaupt ein Verkäufer mit einem interessanten Bestand gefunden werden – und dann ein Preis, der beide Seiten zufriedenstellt.

Viele jüngere Makler denken daran, ihr Geschäft durch den Zukauf eines Unternehmens oder eines weiteren Kundenstamms zu erweitern. Dem großen Lager der Kaufinteressenten steht allerdings zur Zeit eine vergleichsweise kleine Gruppe verkaufswilliger Makler gegenüber. Dreh- und Angelpunkt bei Übernahmeverhandlungen, sowohl bei Maklern als auch bei Vermögensverwaltern, ist regelmäßig der Preis, zu dem ein Unternehmen oder ein Kundenbestand in neue Hände übergehen soll. Wie lässt er sich bemessen und beeinflusst die aktuelle Marktsituation das Preisniveau?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm wurde von ‚Das Investment‘ als Experte befragt.

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Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Maklerbestand oder Unternehmen wirklich wert ist und Ihre Nachfolge planen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

FundResearch.de: Eigentlich müsste man doch nur konkret werden. Eigentlich.

Es hat sich herumgesprochen, dass wir in der Branche der Finanzanlage-Makler ein nicht unerhebliches Nachwuchsproblem haben. Zumindest fachlich qualifizierte, menschlich überzeugende und gleichzeitig auch noch einigermaßen zahlungskräftige Nachwuchskräfte sucht man oft vergebens. Und wenn ein Bestandsinhaber dann doch einmal einen gefunden hat, kommt es doch nicht zum Deal.

In unserem Team spüren wir seit einiger Zeit die steigende Nachfrage nach Moderationen. Warum Verhandlungen oft scheitern und welche Gründe für eine neutrale und professionelle Unterstützung sprechen, erklärt Ihnen unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne.

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Wenn auch Sie im Moment in Verhandlungen sind bei der Sie nicht weiter kommen, lassen Sie sich von uns neutral und professionell unterstützen. Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne bei Ihrem Projekt.

Wichtige Stichworte aus vergangenen Podiumsdiskussionen und Webinaren:

– Wer einen Versicherungsbestand bewerten möchte, nutzt das Resultate Institut mit seiner Expertise – Bestände und Nachfolger reden zielorientierter, wenn das Resultate Institut die Gespräche moderiert – Eine externe Nachfolge ist für die meisten Makler die Einzige Option, weil interne Maklernachfolgen meist an den finanziellen Optionen der eigenen Mitarbeiter scheitern – Wer einen Versicherungsbestand verkaufen will, sollte rechtzeitig damit beginnen und gründlich die Makler Nachfolge planen – Den Bestand verkaufen Sie üblicherweise über einen Asset Deal, während beim Unternehmensverkauf die Makler-Nachfolge im Rahmen eines Share Deals erfolgt – Beim Resultate Institut erhalten Sie auch gerne ein Sachverständigengutachten, das Sie bei Preisverhandlungen nutzen können, wenn Sie Bestände kaufen und verkaufen – Das Verfahren zur Wertermittlung sollte immer in Abhängigkeit des Bewertungszwecks erfolgen – Wenn Sie Ihre Maklernachfolge planen, sollten Sie alle Umsatzanteile wie die Abschlusscourtage bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit einbeziehen – Bestand und Nachfolge gehören eng zusammen, genauso wie eine Vorsorgevollmacht und ein Testament Teil einer funktionierenden Vorsorge sind – Wenn Sie einen Versicherungsbestand kaufen wollen, registrieren Sie sich am besten in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank – Mit Resultate Select finden Inhaber kleiner und mittlerer Maklerbestände kostengünstig den Bestandskäufer aus dem Resultate Select Netzwerk, der den größten wirtschaftlichen Nutzen erwarten lässt – Unsere Zusammenarbeit mit der bbg in Bayreuth hat zur Gründung des Bestandsmarktplatz geführt – Wenn Sie einen Kapitalanlagebestand bewerten wollen, sind Sie beim Resultate Institut genau richtig – Sachversicherungen sind eine wichtige Basis für eine nachhaltige Ertragskraft eines Maklerbestands – Schließen Sie rechtzeitig Ihren persönlichen Generationenvertrag, wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihre Nachfolge mit einem „echten“ Nachfolger wirklich funktionieren wird – Sie sollten Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen einer Notlage absichern, denn Tod, Unfall und schwere Erkrankungen nehmen keine Rücksicht auf Ihre Pläne – Auf den Seiten von bestand.de finden Sie einen Überblick über unser neues Buch „Leitfaden Maklernachfolge & Bestandsverkauf “ – Sichern Sie noch heute Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen von Schicksalsschlägen ab unter www.maklertreuhand.de  – Auch im Vertriebsrecht sollten Sie sich auskennen, wenn Sie einen Maklerbestand übernehmen wollen – Die Umdeckung eines Maklerbestands ist nur mit Zustimmung der betroffenen Kunde möglich – Wenn Ausschließlichkeitsvertreter  Ihren Bestand verkaufen wollen, bewegen Sie sich oft im rechtlichen Graubereich – Besonders private Krankenversicherungen stellen bei Maklerbeständen ein besonders wertvolles Asset dar: Langristig gebundene Kunden mit stetig steigenden Versicherungsprämien – Gewerbliche Versicherungen sollten von Maklern dann vermittelt werden, wenn sie sich im betreffenden Themenfeld wirklich auskennen – Alle Formen von Zusatzversicherungen sind ein gutes Instrument zur Steigerung des Werts eines Maklerbestands, wenn Sie in angemessener Form Risiken absichern – Auch wenn sich Hausratversicherung, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Kapitalanlage in ihrem Wesen deutlich unterscheiden, sind sie alle Teil des Portfolios, das ein Nachfolger übernehmen und mit dem er zukünftige Erträge generieren kann. Dasselbe gilt übrigens für Vermögensverwalter und reine  Kapitalanlagevermittler, deren Bestände ebenfalls die Grundlage für zukünftige Erträge der Nachfolger oder Bestandskäufer bilden können. Sie stellen einen Wert dar – Um den Wert eines Unternehmens oder eines Bestands gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abzusichern, haben wir mit der MaklerTreuhand eine Treuhandlösung geschaffen, die als Ergänzung zu einem Unternehmertestament das mögliche Erbe absichert und Teil der Erbplanung eines Maklers sein sollte – Nicht nur Bestandscourtage ist bei der Bewertung eines Maklerunternehmens wichtig, sondern die Frage nach der zukünftigen Ertragskraft  des Gesamtunternehmens. Dazu zählen auch die erzielbaren Abschlusscourtagen und erzielbare Honorare oder sonstige Entgelte – Die Deutsche Maklerakademie  ist ein Fortbildungsinstitut, bei dem unter anderem auch die beiden Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner und Andreas Grimm als Dozenten tätig sind – Die Konsolidierung im Maklermarkt nimmt immer weiter Fahrt auf. Klammheimlich verschwinden immer mehr kleine Maklerunternehmen vom Markt. – Wer als Makler Handelsvertreter einsetzt, sollte den Effekt der sich aufbauenden Ausgleichsansprüche auf den Unternehmenswert nicht aus den Augen lassen. – Ohne Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und/oder Unternehmertestament kann es im Falle eines Schicksalsschalgs schwierig werden – Das Ertragswertverfahren ist state of the art in der Bewertung von Maklerunternehmen – Die Makler-Nachfolger ist dasselbe wie die Maklernachfolge, nur anders geschrieben. – Wer einen Kapitalanlagebestand verkaufen verkaufen möchte, muss sehr genau prüfen, welche Finanzanlagen vermittelt wurden und ob es für diese überhaupt einen Markt gibt – Das Vermittlerrecht ist in manchen Situationen verzwickt und verhindert in manchen Fällen die Bestandsübertragung eines Maklerbestands

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München

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