Maklernachfolge: Einfach und doch die beste Lösung

Der selbst formulierte Anspruch ist sehr hoch: Wer über die Methode „Resultate Select“ des Münchener Resultate Instituts seinen Maklerbestand verkauft, soll sicher sein können, dass er unter den einschlägigen Bestandskäufern in Deutschland keinen weiteren finden wird, der bereit ist, einen besseren Preis zu bezahlen, als den, den das Resultate Institut bereits über sein Käufernetzwerk ermittelt und dem Bestandsinhaber angeboten hat.

Die Kunden des Resultate Instituts sollen in die komfortable Situation kommen, sich nicht mehr selbst um mögliche Bestandskäufer bemühen zu müssen und schon gar nicht mehr hart auf hart verhandeln oder abwägen zu müssen, welches Modell denn nun wirklich das richtige sein könnte.

Der Resultate Select Rechner hat nun einige wichtige Neuerungen erhalten, die den Bestandsinhaber in seiner Entscheidungsfindung zusätzlich unterstützen können:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der Bestandsentwicklung in den Folgejahren
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Resultate Select bringt einem Bestandsinhaber einige wichtige Handlungsoptionen, die er sich normalerweise nur mit sehr großem Zeitaufwand erschließen würde.

 

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Pressemitteilung: Resultate Select 2.0

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Das Resultate Institut brachte im Frühjahr 2020 seine Maklernachfolge-Lösung „Resultate Select“ auf den Markt. Das Ziel: Inhaber von Maklerbeständen sollten anbieterunabhängig auf eine einfache, schnelle und vor allem kostengünstige Weise die wirtschaftlich bestmögliche Lösung für ihren Maklerbestand finden, wenn sie diesen im Rahmen einer Altersnachfolge verkaufen wollen. Das FinanzBusinessMagazin verlieh dem Resultate Institut damals den FinanzBusinessPreis für Innovation. Zwischenzeitlich hat das Resultate Institut die Version 2.0 seiner Lösung entwickelt und führt sie gerade in den Markt ein.

Dies sind die Neuerungen:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der zukünftigen Bestandsentwicklung
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten, auch diverse Maklerrenten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Der neue indikative Steuerrechner berücksichtig nun auch sonstige zu versteuernde Einkünfte. Das ist deshalb wichtig, weil bei vielen Bestandsverkäufen wie Maklerrenten die Steuerlast erheblich von den sonstigen steuerpflichtigen Einkünften des Maklers oder seines Ehepartners abhängen.

Resultate Select bietet Maklern, die ihren Maklerbestand kostengünstig und ohne größere Mühe übertragen wollen, gegen einen geringen Pauschalpreis eine Lösung, die sich genau passend zur Lebensplanung des Maklers umsetzen lässt. Makler erhalten unter bestimmten Bedingungen sogar die Garantie auf ein verbindliches Vertragsangebot zum Verkauf ihres Bestands gegen Meistbegünstigungsklausel – und sollte es im Einzelfall einmal doch keine Lösung für den Bestand geben, eine Geld-zurück-Garantie.

Mehr Informationen erhalten interessierte Makler direkt beim Resultate Institut  unter https://www.resultate-select.de/. Wer seine persönliche Situation genau prüfen und sich informieren möchte, kann beim Resultate Institut einen vertraulichen telefonischen Beratungstermin für einen Nachfolge-Check vereinbaren: https://www.resultate-institut.de/kontakt/

 

Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren

Das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH, gegründet und geleitet von den beiden Branchenkennern und Bewertungsexperten Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner, hat sich darauf spezialisiert, Finanz- und Versicherungsmakler in der Nachfolgeplanung und der Nachfolgeregelung zu begleiten und ihnen zu einer optimalen Gestaltung einer späteren Übergabe zu verhelfen.

Schwerpunkt der Tätigkeit liegt neben der Anwendung von wissenschaftlich und kaufmännisch anerkannten Analyse- und Bewertungsverfahren in der unabhängigen Bestands- und Unternehmensbewertung – speziell für Makler, die ihre Bestände verkaufen oder ihre Unternehmen perspektivisch an einen Nachfolger oder Investor übergeben wollen.

Besondere Kompetenz liegt in der Bewertung und Priorisierung unterschiedlicher Übergabe- oder Verkaufsstrategien mit dem Ziel, für den Veräußerer einen persönlich und wirtschaftlich optimal gestalteten Übergabeprozess anzustreben. Bei Bedarf vermittelt Resultate den passenden Nachfolger oder Investor. Potenziellen Nachfolgern, Bestands- oder Unternehmenskäufern verschafft Resultate Transparenz über die tatsächlichen Werte, über Wertsteigerungspotenziale und über Übertragungsrisiken.

Kontaktdaten
Telefon:              +49 (89) 9439 64 00-0
Telefax:              +49 (89) 9439 64 00-99
E-Mail:                info@resultate-institut.de
Website:              http://www.resultate-institut.de

AssCompact.de: Unternehmensnachfolge missglückt: Und schuld bist du!

Eine Unternehmensnachfolge sollte am Ende für beide Seiten ein glückliches Ergebnis erzielen. Scheitert die Nachfolge allerdings und führt zu Frust oder gar zu einem jahrelangen Rechtsstreit, stellt sich schnell die Frage nach der Schuld. Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von März 2021 wie es zu Fehlern oder Missverständnissen bei der Unternehmensnachfolge kommen kann – und dass man es eigentlich gar nicht soweit kommen lassen sollte.

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Und schuld bist Du!

 Am Ende einer Unternehmensnachfolge sollten eigentlich beide Seiten mit dem Ergebnis glücklich sein. So der Wunsch. Nicht immer ist das jedoch der Fall: Manchmal bleibt lebenslanger Frust und in manchen Fällen ein jahrelanger Rechtsstreit darüber, wer was wann wo wie vereinbart, zugesagt oder geleistet worden sein soll oder eben nicht – und die Frage nach der Schuld.

Hat man einen Schuldigen gefunden, ist das Ergebnis zumindest etwas einfacher zu ertragen. Man kann Schuldige belehren. Man kann sie beschimpfen. Und man kann sie verantwortlich machen. Dafür dass Dinge nicht wie erwartet gelaufen sind. Dafür, dass man keinen Nachfolger gefunden hat und den Bestand verscherbeln musste, dafür dass man für manche Risiken doch haftet, obwohl die an den Käufer übergegangen sein sollten, oder dafür, dass das Finanzamt plötzlich doch Steuern verlangt. Ein Schuldiger wird für den Geschädigten jedoch richtig „sexy“, wenn er ihn in Haftung nehmen kann – oder ihn, je nach Art und Grausamkeit des Vergehens, sogar einsperren lassen kann.

Letzteres ist sicherlich eine Forderung, die eher den Rachegelüsten geprellter Bestandsverkäufer entspringen dürfte, als dass es eine echte Option wäre. Um einen Schuldigen möglichst sicher ins Gefängnis schicken zu können, müsste der sich schon eines Vergehens wie schweren Betrugs schuldig gemacht haben. Das könnte nach §263 StGB der Fall sein, wenn er den anderen in wirtschaftliche Not bringen sollte. Das ist mit dem Kaufpreis eines Maklerunternehmens zumindest in Einzelfällen möglich. Bis aus einem Betrugsvorwurf allerdings eine eindeutig nachgewiesene Tat mit Schuldspruch wird, ist es ein langer Weg, den man am besten dadurch vermeidet, dass man sich seine Geschäftspartner vorher sehr genau aussucht und dessen Leumund prüft.

In den überwiegenden Fällen, in denen Makler bei Unternehmensnachfolgen allerdings einen Schuldigen suchen, geht es nicht um Betrug, sondern bestenfalls um „Missverständnisse“. Missverständnisse entstehen dadurch, dass gleiche Begrifflichkeiten für unterschiedliche Dinge oder Tatbestände verwendet werden und Themen nicht oder nicht ausreichend analysiert, diskutiert, besprochen und dokumentiert werden. Ein Beispiel ist der Begriff des „Bestands“, den ein Makler an einen Nachfolger übergeben möchte. Die eine Seite meint damit den Vertrags- und Kundenbestand vor der Übergabe, die andere Seite möglicherweise nur die Vergütungsansprüche, die nach Abschluss der Übertragung des Bestands beim Nachfolger ankommen. Der Unterschied ist teilweise gewaltig. Der folgende Streit dann ebenfalls, wenn der Verkäufer plötzlich nur den Bruchteil des ursprünglich erwarteten Kaufpreises erhält.

Wer in solchen Fällen den Schuldigen sucht, landet selten bei einem arglistigen Käufer. Das sind Einzelfälle. Manchmal hat der Steuerberater gepennt, manchmal der Anwalt. Fast immer ist es aber der Bestandsinhaber selbst, der sich überschätzt hat, sich nicht ausreichend informiert hat oder blind der „Schwarmintelligenz“ im Kollegenkreis vertraut hat. Das ist dummerweise dann der einzige Schuldige, den man nicht einfach so beschimpfen, belehren oder auf Schadenersatz verklagen kann.

 

AssCompact.de: Abschlusscourtage ist „verbraucht“! – Wirklich?

Der Wert von abschlussorientierten Vergütungen, wie Abschlusscourtagen für Lebensversicherungen ist eines von vielen Themen in der Bestandsbewertung. Es sorgt unter Fachleuten immer wieder zu umfangreichen Diskussionen. Geschäftsführer Andreas Grimm erläutert in seiner Kolumne, wie eine richtige Bestandsbewertung funktioniert und wie Sie Experten von „Experten“ unterscheiden.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de

Wenn auch Sie Ihr Unternehmen bzw. Bestand bewerten lassen möchten, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns über das u.g. Kontaktformular:

Bestandsbewertung: „Abschlusscourtage ist „verbraucht“! Wirklich?

Die Bewertung eines Maklerbestands ist ein Thema, das immer wieder Anlass für umfangreiche Diskussionen liefert. Besonders über den Wert von abschlussorientierten Vergütungen, wie Abschlusscourtagen für Lebensversicherungen, erleben auch erfahrene Bewerter immer wieder Neues.

Kürzlich fanden unsere Kollegen auf einer Online-Plattform eine spannend wirkende Ankündigung für Webinar, das sich mit dem Thema Bestandsbewertung beschäftigen wollte. Unsere geprüften Sachverständigen sind schließlich immer auf neue Aspekte aus, die sie bei der Bewertung von Maklerbeständen berücksichtigen sollten. Im Anschluss an das Webinar wollten wir darüber diskutieren, ob etwas davon in unsere Bewertungspraxis einfließen sollte.

Wir saßen vor unseren Rechnern und haben dem Referenten gelauscht. Mal herzlich amüsiert, mal entsetzt und dann wieder regelrecht sprachlos vor Verblüffung und Verzweiflung. Selten haben wir eine solch grandios bedeutungsschwangere Vortragsweise erlebt, in der mit einer Selbstverständlichkeit ein angebliches Bewertungsverfahren vorgestellt wurde, das mit so ziemlich allen uns bekannten Grundsätzen der Bewertungstheorie nicht das Geringste zu tun hatte.

Was als Berechnung eines „Ertragswerts“ angekündigt wurde, will ich Ihnen nicht vorenthalten. Normalerweise zeugt es von Sachversand, wenn ein Bewerter Umsatzmultiplikatoren ablehnt, weil diese nicht aussagekräftig sind und keinerlei Rückschlüsse auf die individuellen Werte des zu bewertenden Bestands zulassen. Standard für Experten ist die Verwendung eines (modifizierten) Ertragswertverfahrens.

Was aber in diesem Webinar passierte, war „großes Kino“: Es wurde die Bestandscourtage von vor zwei Jahren und ihre zwischenzeitliche Entwicklung herangezogen, um den über zwei weitere Jahre angewachsenen Bestand … (ich zitiere den Referenten: „…und jetzt wird es kompliziert…“) … in die Zukunft zu prognostizieren. Und zwar für genau drei Jahre. Diese drei Werte wurden dann abgezinst und zum angeblichen „Ertragswert“ addiert. Auf keinen Fall dürfte aber Abschlusscourtage in irgendeiner Form mit eingerechnet werden, denn die sei ja „bereits verbraucht“.

Sie können noch folgen? Freuen Sie sich nicht zu früh! Denn – jetzt brachen bei unseren Leuten sämtliche Dämme der Begeisterung – das sei nur der erste Schritt der Bewertung gewesen. Besonders der zweite Schritt sei mindestens genauso wichtig.

Den Rest erspare ich Ihnen an dieser Stelle. Es treibt einem erfahrenden Bewerter die Tränen in die Augen. Würde ein Bestand zu diesen Konditionen den Besitzer wechseln, würde der Käufer eine jährliche Rendite von mindestens 35% nach Steuern erzielen. Das eingesetzte Kapital also alle 3 Jahre steuerfrei verdoppeln. Da lohnt im Vergleich selbst Drogenhandel nicht mehr.

Für Sie kurz und prägnant: Im „richtigen“ Ertragswertverfahren wird das übertragbare Geschäftsmodell bewertet. Auf Basis der zukünftigen Jahresüberschüsse nach Steuern. Wenn zum übertragbaren Geschäftsmodell auch Neugeschäft gehört, ist das auch mit drin. „Verbraucht“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht.

Wie Sie allerdings einen solchen „Experten“ von einem echten Experten unterscheiden sollen, weiß ich jetzt auch nicht so richtig.

FondProfessionell.de: Makler schieben Nachfolgeregelung vor sich her

Makler in Deutschland und Österreich werden immer älter. Über zwei Drittel haben bereits das 50. Lebensjahr hinter sich. Umso erstaunlicher, dass sich gut die Hälfte der Vermittler immer noch nicht um eine Betriebsweitergabe gekümmert hat. Ferner ergab die Umfrage, dass das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der befragten unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

In dem Artikel werden die Ergebnisse der neu durchgeführten Studie vorgestellt.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter FondsProfessionell.de.

Wenn auch Sie vor genau diesen Themen stehen und Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: BGH entscheidet für das modifizierte Ertragswertverfahren

Wie bewertet man eigentlich ein Maklerunternehmen richtig? Es gibt Marktteilnehmer, die bewerten schlicht und einfach über einen oder mehrere sogenannte Umsatz-Multiples. Es wird also beispielsweise der Courtageumsatz in der Kfz-Versicherung mit einem Multiple von 1,0 multipliziert und die Bestandscourtage in der Krankenversicherung mit einem Multiple von 4,0. Dass dieses Verfahren für die Bewertung eines Maklerunternehmens unbrauchbar ist, haben wir schon immer gesagt.

Jetzt hat sich auch der BGH wieder mit der Bewertung von kleineren, inhabergeführten Unternehmen beschäftigt und ein eindeutiges Urteil gefällt, das ganz im Sinne des Resultate Instituts ausgefallen ist.

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm kommentiert das Urteil und das darin behandelte modifizierte Ertragswertverfahren in seiner Kolumne.

So kommt Andreas Grimm zum Schluss, dass nur wenige Unternehmensbewertungen von vermeintlichen Fachleuten den tatsächlichen Unternehmenswert widerspiegeln.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AssCompact.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Bestand Wert ist und ob Möglichkeiten bestehen, wie Sie wertsteigernde Maßnahmen ergreifen können, dann lassen Sie es uns wissen.

Wichtige Stichworte aus vergangenen Podiumsdiskussionen und Webinaren:

– Wer einen Versicherungsbestand bewerten möchte, nutzt das Resultate Institut mit seiner Expertise – Bestände und Nachfolger reden zielorientierter, wenn das Resultate Institut die Gespräche moderiert – Eine externe Nachfolge ist für die meisten Makler die Einzige Option, weil interne Maklernachfolgen meist an den finanziellen Optionen der eigenen Mitarbeiter scheitern – Wer einen Versicherungsbestand verkaufen will, sollte rechtzeitig damit beginnen und gründlich die Makler Nachfolge planen – Den Bestand verkaufen Sie üblicherweise über einen Asset Deal, während beim Unternehmensverkauf die Makler-Nachfolge im Rahmen eines Share Deals erfolgt – Beim Resultate Institut erhalten Sie auch gerne ein Sachverständigengutachten, das Sie bei Preisverhandlungen nutzen können, wenn Sie Bestände kaufen und verkaufen – Das Verfahren zur Wertermittlung sollte immer in Abhängigkeit des Bewertungszwecks erfolgen – Wenn Sie Ihre Maklernachfolge planen, sollten Sie alle Umsatzanteile wie die Abschlusscourtage bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit einbeziehen – Bestand und Nachfolge gehören eng zusammen, genauso wie eine Vorsorgevollmacht und ein Testament Teil einer funktionierenden Vorsorge sind – Wenn Sie einen Versicherungsbestand kaufen wollen, registrieren Sie sich am besten in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank – Mit Resultate Select finden Inhaber kleiner und mittlerer Maklerbestände kostengünstig den Bestandskäufer aus dem Resultate Select Netzwerk, der den größten wirtschaftlichen Nutzen erwarten lässt – Unsere Zusammenarbeit mit der bbg in Bayreuth hat zur Gründung des Bestandsmarktplatz geführt – Wenn Sie einen Kapitalanlagebestand bewerten wollen, sind Sie beim Resultate Institut genau richtig – Sachversicherungen sind eine wichtige Basis für eine nachhaltige Ertragskraft eines Maklerbestands – Schließen Sie rechtzeitig Ihren persönlichen Generationenvertrag, wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihre Nachfolge mit einem „echten“ Nachfolger wirklich funktionieren wird – Sie sollten Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen einer Notlage absichern, denn Tod, Unfall und schwere Erkrankungen nehmen keine Rücksicht auf Ihre Pläne – Auf den Seiten von bestand.de finden Sie einen Überblick über unser neues Buch „Leitfaden Maklernachfolge & Bestandsverkauf “ – Sichern Sie noch heute Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen von Schicksalsschlägen ab unter www.maklertreuhand.de  – Auch im Vertriebsrecht sollten Sie sich auskennen, wenn Sie einen Maklerbestand übernehmen wollen – Die Umdeckung eines Maklerbestands ist nur mit Zustimmung der betroffenen Kunde möglich – Wenn Ausschließlichkeitsvertreter  Ihren Bestand verkaufen wollen, bewegen Sie sich oft im rechtlichen Graubereich – Besonders private Krankenversicherungen stellen bei Maklerbeständen ein besonders wertvolles Asset dar: Langristig gebundene Kunden mit stetig steigenden Versicherungsprämien – Gewerbliche Versicherungen sollten von Maklern dann vermittelt werden, wenn sie sich im betreffenden Themenfeld wirklich auskennen – Alle Formen von Zusatzversicherungen sind ein gutes Instrument zur Steigerung des Werts eines Maklerbestands, wenn Sie in angemessener Form Risiken absichern – Auch wenn sich Hausratversicherung, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Kapitalanlage in ihrem Wesen deutlich unterscheiden, sind sie alle Teil des Portfolios, das ein Nachfolger übernehmen und mit dem er zukünftige Erträge generieren kann. Dasselbe gilt übrigens für Vermögensverwalter und reine  Kapitalanlagevermittler, deren Bestände ebenfalls die Grundlage für zukünftige Erträge der Nachfolger oder Bestandskäufer bilden können. Sie stellen einen Wert dar – Um den Wert eines Unternehmens oder eines Bestands gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abzusichern, haben wir mit der MaklerTreuhand eine Treuhandlösung geschaffen, die als Ergänzung zu einem Unternehmertestament das mögliche Erbe absichert und Teil der Erbplanung eines Maklers sein sollte – Nicht nur Bestandscourtage ist bei der Bewertung eines Maklerunternehmens wichtig, sondern die Frage nach der zukünftigen Ertragskraft  des Gesamtunternehmens. Dazu zählen auch die erzielbaren Abschlusscourtagen und erzielbare Honorare oder sonstige Entgelte – Die Deutsche Maklerakademie  ist ein Fortbildungsinstitut, bei dem unter anderem auch die beiden Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner und Andreas Grimm als Dozenten tätig sind – Die Konsolidierung im Maklermarkt nimmt immer weiter Fahrt auf. Klammheimlich verschwinden immer mehr kleine Maklerunternehmen vom Markt. – Wer als Makler Handelsvertreter einsetzt, sollte den Effekt der sich aufbauenden Ausgleichsansprüche auf den Unternehmenswert nicht aus den Augen lassen. – Ohne Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und/oder Unternehmertestament kann es im Falle eines Schicksalsschalgs schwierig werden – Das Ertragswertverfahren ist state of the art in der Bewertung von Maklerunternehmen – Die Makler-Nachfolger ist dasselbe wie die Maklernachfolge, nur anders geschrieben. – Wer einen Kapitalanlagebestand verkaufen verkaufen möchte, muss sehr genau prüfen, welche Finanzanlagen vermittelt wurden und ob es für diese überhaupt einen Markt gibt – Das Vermittlerrecht ist in manchen Situationen verzwickt und verhindert in manchen Fällen die Bestandsübertragung eines Maklerbestands

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Zentrale:
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thomas.oechsner@resultate-institut.de
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Thomas Öchsner, Geschäftsführer:
thomas.oechsner@resultate-institut.de
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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München

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