AssCompact: Unternehmensnachfolge missglückt – Und schuld bist du!

Am Ende einer Unternehmensnachfolge sollten eigentlich beide Seiten mit dem Ergebnis glücklich sein. Manchmal bleiben jedoch lebenslanger Frust oder ein jahrelanger Rechtsstreit darüber, wer was wann wo wie vereinbart, zugesagt oder geleistet haben soll oder eben nicht – und die Frage nach der Schuld.

Hat man einen Schuldigen gefunden, ist das Ergebnis bei unzufriedenstellender oder missglückter Unternehmensnachfolge zumindest etwas einfacher zu ertragen. Man kann Schuldige belehren, beschimpfen, verantwortlich machen. Dafür, dass Dinge nicht wie erwartet gelaufen sind. Dafür, dass man keinen Nachfolger gefunden hat und den Bestand verscherbeln musste. Dafür, dass man für manche Risiken doch haftet, obwohl die an den Käufer übergegangen sein sollten. Oder dafür, dass das Finanzamt plötzlich doch Steuern verlangt. Ein Schuldiger wird für den Geschädigten jedoch richtig „sexy“, wenn er ihn in Haftung nehmen kann – oder ihn sogar einsperren lassen kann.

Leumund genau prüfen

Letzteres ist sicherlich eine Forderung, die eher den Rachegelüsten geprellter Bestandsverkäufer entspringen dürfte, als dass es eine echte Option wäre. Um einen Schuldigen möglichst sicher ins Gefängnis schicken zu können, müsste der sich schon eines Vergehens wie schweren Betrugs schuldig gemacht haben. Das könnte nach § 263 StGB der Fall sein, wenn er den anderen in wirtschaftliche Not bringen sollte. Das ist mit dem Kaufpreis eines Maklerunternehmens zumindest in Einzelfällen möglich. Bis aus einem Betrugsvorwurf allerdings eine eindeutig nachgewiesene Tat mit Schuldspruch wird, ist es ein langer Weg, den man am besten dadurch vermeidet, dass man sich seine Geschäftspartner vorher sehr genau aussucht und den Leumund prüft….

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihnen am besten helfen sollen.

AssCompact: Abschlusscourtage ist „verbraucht“! – Wirklich?

Die Bewertung eines Maklerbestands ist ein Thema, das immer wieder Anlass für umfangreiche Diskussionen liefert. Besonders beim Wert von abschlussorientierten Vergütungen wie Abschlusscourtagen für Lebensversicherungen erleben auch erfahrene Bewerter immer wieder Neues.

Kürzlich fanden unsere Kollegen auf einer Online-Plattform eine spannend wirkende Ankündigung für ein Online-Seminar, das sich mit dem Thema Bestandsbewertung beschäftigen wollte. Unsere geprüften Sachverständigen sind schließlich immer auf neue Aspekte aus, die sie bei der Bewertung von Maklerbeständen berücksichtigen sollten. Im Anschluss an das Online-Seminar wollten wir darüber diskutieren, ob etwas davon in unsere Bewertungspraxis einfließen sollte.

Wir saßen vor unseren Rechnern und haben dem Referenten gelauscht. Mal herzlich amüsiert, mal entsetzt und dann wieder regelrecht sprachlos vor Verblüffung und Verzweiflung. Selten haben wir eine solch grandios bedeutungsschwangere Vortragsweise erlebt, in der mit einer Selbstverständlichkeit ein angebliches Bewertungsverfahren vorgestellt wurde, das mit so ziemlich allen uns bekannten Grundsätzen der Bewertungstheorie nicht das Geringste zu tun hatte.

Über die Berechnung eines „Ertragswerts“

Was als Berechnung eines „Ertragswerts“ angekündigt wurde, will ich Ihnen nicht vorenthalten. Normalerweise zeugt es von Sachverstand, wenn ein Bewerter Umsatzmultiplikatoren ablehnt, weil diese nicht aussagekräftig sind und keinerlei Rückschlüsse auf die individuellen Werte des zu bewertenden Bestands zulassen. Standard für Experten ist die Verwendung eines (modifizierten) Ertragswertverfahrens. Was aber in diesem Webinar passierte, war „großes Kino“: Es wurde die Bestandscourtage von vor zwei Jahren und ihre zwischenzeitliche Entwicklung herangezogen, um den über zwei weitere Jahre angewachsenen Bestand – ich zitiere den Referenten: „… und jetzt wird es kompliziert …“ – in die Zukunft zu prognostizieren. Und zwar für genau drei Jahre. Diese drei Werte wurden dann abgezinst und zum angeblichen „Ertragswert“ addiert. Auf keinen Fall dürfte aber Abschlusscourtage in irgendeiner Form mit eingerechnet werden, denn die sei ja „bereits verbraucht“…..

Lesen Sie den gesamten Artikel hier unter Asscompact.de

Wenn auch Sie Ihr Unternehmen bzw. Bestand bewerten lassen möchten, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns!

AssCompact: Bestandsverkauf wird deutlich vereinfacht

Wenn Makler ihren Bestand veräußern wollen, dann geht oft die Suche nach dem bestmöglichen Angebot los. „Suche ich einen echten Nachfolger oder doch eher einen professionellen Bestandskäufer?“ ist eine der Fragen, die sich viele stellen. Dabei ist sie in vielen Fällen einfach zu beantworten: Es gibt zu wenig Nachwuchskräfte. Deshalb werden sich viele Bestandsinhaber mit dem Bestandsverkauf beschäftigen müssen.

Doch welcher Käufer ist vertrauenswürdig, welches Modell tatsächlich fair, und bei welchem Modell kriegt man auch tatsächlich das, was einem das Marketing suggeriert?
Wir haben dafür eine Dienstleistung entwickelt, mit der Makler gegen einen minimalen Pauschalpreis das Kaufmodell und den Bestandskäufer ermitteln können, der am besten auf ihre Situation passt und der dafür den größtmöglichen Nutzen stiftet.

Wie das alles funktioniert, und wie Makler den bestmöglichen Preis für Ihren Maklerbestand erzielen können – das erzählen unsere beiden Geschäftsführer Andreas Grimm und Thomas Öchsner im Interview mit dem Fachmagazin AssCompact.

Herr Grimm, was konkret ist Resultate Select?

Andreas Grimm: Resultate Select ist ein Verfahren, mit dem wir dem Inhaber eines Maklerbestands innerhalb kürzester Zeit sagen können, welcher Bestandskäufer ihm für diesen Bestand den bestmöglichen Preis bezahlen wird und welches Kaufmodell für ihn aus welchem Grund voraussichtlich das wirtschaftlich attraktivste sein wird.

Kann er das denn nicht selbst machen? Es gibt schließlich ein Internet, über das er recherchieren könnte…

Thomas Öchsner: Im Prinzip kann er das natürlich alles selbst recherchieren. Es wird ihm aber leider nicht wirklich helfen zu wissen, welcher Käufer ihm welche Konditionen anbietet.

Warum nicht?

Öchsner: Weil die Konditionen alleine keinen direkten Rückschluss zulassen, wieviel Geld er tatsächlich vom Käufer erhalten wird und welche sonstigen Vertragsklauseln welchen wirtschaftlichen Effekt haben werden. Außerdem weiß er nach einer Recherche im Internet noch nicht, ob ihm der jeweilige Anbieter auch tatsächlich ein Angebot machen wird und ob dieses dann auch dem entsprechen wird, was er im Internet recherchiert hat.

Kann er das nicht einfach ausrechnen?

Grimm: Vermutlich wird er das schon deshalb nicht können, weil er Annahmen treffen muss, ohne dass er weiß, wie realistisch diese sind. Dazu gehört beispielsweise, eine Abschätzung zu machen, wieviel Prozent des Bestands tatsächlich an den Käufer übertragen werden können und wie der Käufer dann zukünftig mit dem Bestand umgehen wird. Diese Zahlen können bei jedem Käufer anders aussehen. Will er also eine gute Entscheidung treffen müsste er für jeden Bestandskäufer eigene Berechnungen anstellen.

Das klingt ziemlich aufwendig…

Öchsner: Das ist es auch. Zudem genügt es nicht, diese Vergütungen einfach mal auszurechnen. Es ist auch von Bedeutung, wann welche Zahlungen erfolgen, unter welchen Bedingungen die Zahlungen ausgezahlt werden, ob Gebühren anfallen und wie die Besteuerung dieser Zahlungen erfolgen wird.

Grimm: Der Makler sollte auch bedenken, dass viele der seriösen und liquiden Bestandskäufer eher im Stillen agieren und er bei einer schnellen Recherche vermutlich gar nicht alle für ihn relevanten Käufer finden wird.

Was ist die Alternative, wenn ein Makler sich diesen ganzen Aufwand nicht machen möchte?

Das gesamte Interview zum Bestandsverkauf mit Resultate Select lesen Sie hier unter AssCompact.de.

Wenn Sie mehr über Resultate Select erfahren möchten, und Ihren Bestand mit dem wirtschaftlich attraktivsten Modell veräußern möchten, dann kontaktieren Sie uns gerne!

Kontakt Informationen

Telefon: +49 89 94396 400-0
Telefax: +49 89 94396 400-99

Zentrale:
info@resultate-institut.de

Telefon: +49 89 94396 400-0
Telefax: +49 89 94396 400-99

Zentrale:
info@resultate-institut.de

Andreas Grimm, Geschäftsführer:
andreas.grimm@resultate-institut.de
Telefon: +49 89 94396 400-0

Thomas Öchsner, Geschäftsführer:
thomas.oechsner@resultate-institut.de
Telefon: +49 89 94396 400-0

Andreas Grimm, Geschäftsführer:
andreas.grimm@resultate-institut.de
Telefon: +49 89 94396 400-0

Thomas Öchsner, Geschäftsführer:
thomas.oechsner@resultate-institut.de
Telefon: +49 89 94396 400-0

Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München

Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München