AssCompact.de: Irrtum beim Bestandskauf: „PKV? Um Gottes Willen!“

„Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist“, wundert sich unser Geschäftsführer Andreas Grimm.

Warum es als Makler, der seine Maklernachfolge plant oder als Käufer von Maklerbeständen wichtig ist umzudenken, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne.

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Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns.

Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist. Viele Marktteilnehmer halten diese Praxis weiter aufrecht. Vermutlich, weil die Rechnung sehr einfach und manchmal vermeintlich naheliegend ist. Dass eine solche Wertermittlung weder richtig noch zielführend ist, scheint zweitrangig.

Es ist eine regelmäßige Übung: Ein Makler hat sich beim Resultate Institut zu einer Erstberatung angemeldet, weil er irgendwann seine persönliche Nachfolge regeln möchte und etwas Orientierung braucht. Spätestens die dritte Frage lautet dann sinngemäß: „Was zahlt man denn gerade ungefähr noch so für einen Sachbestand wie den meinen? Ist das Zweifache noch drin?“

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Maklernachfolge noch nicht so beschäftig haben, sei folgender Einschub erlaubt: Mit dem „Zweifachen“ meint der Makler, dass er den zweifachen Betrag der jährlichen Bestandscourtage als Kaufpreis erhält, wenn er seinen Bestand übergeben hat.

Denselben Gesprächsverlauf erleben wir übrigens auch, wenn wir mit einem Kaufinteressenten sprechen, nachdem er sich in unsere Nachfolger- und Investorendatenbank eingetragen hat, um einen Maklerbestand zu kaufen: „Was zahlt man denn momentan für einen Gewerbebestand? Mehr als das 1,5fache bezahle ich aber auf keinen Fall!“

Üblicherweise machen wir dann einen kleinen Exkurs in das Thema „Bewertungstheorie“, um dem Zuhörer herzuleiten, wie eine sachverständige Wertermittlung funktioniert und warum der modifizierte Ertragswert eines Unternehmens oder eines Bestands die Basis für die Wertermittlung sein sollte.

Nachdem wir im Gespräch dann das Gefühl gewonnen haben, der Zuhörer habe den Unterschied zwischen einem Umsatz-Multiple und einer Wertermittlung anhand von EBIT- oder EBT-Multiples verstanden hat, wenden wir uns dann auch den unterschiedlichen Geschäftsmodellen bei Maklern zu und kommen auf die verschiedenen Sparten zu sprechen. Nicht selten schrecken Makler dabei vor Krankenbeständen zurück: „Da ist ja ein Haufen Krankenversicherung im Bestand drin. Um Gottes Willen! Dafür bezahle ich aber nichts!“ …und schon sind wir wieder im „Umsatz-Multiple-Denken“ drin und dem Resultate-Mitarbeiter ist klar, dass das mit dem Ertragswert doch noch nicht ganz angekommen ist.

Der Vertrieb privater Krankenvollversicherungen mag nicht jedem liegen, aber unter Ertragsgesichtspunkten gehört der Kauf eines Krankenvollversicherungsbestands zu den schönsten Dinge, die einem Bestandskäufer wiederfahren können: Der Bestand ist da, muss nicht mehr selbst akquiriert werden und die Versicherung wechseln können die Kunden mit zunehmendem Alter eigentlich auch nicht mehr. Die Jahresprämien steigen dynamisch an und damit die Courtage. Wer es als Makler wirklich drauf anlegt, kann über eine systematische Beratung auf Honorarbasis zum §204 VVG zusätzliche Honorare erzielen. Wobei da natürlich schnell auch moralische Grenzen erreicht sein können.

Aber generell lässt sich beim Bestandskauf sagen: „Private Krankenversicherungsbestände? Her damit! Fast zu jedem Preis!“ Für Verkäufer heißt das im Umkehrschluss: „Auf keinen Fall sollten Sie einen solchen Schatz für das Zweifache verschenken! Da ist deutlich mehr drin!“

AssCompact.de: Bestandsverkauf wird deutlich vereinfacht

Wenn Makler ihren Bestand veräußern wollen, dann geht oft die Suche nach dem bestmöglichen Angebot los. „Suche ich einen echten Nachfolger oder doch eher einen professionellen Bestandskäufer?“ ist eine der Fragen, die sich viele Stellen. Dabei ist sie in vielen Fällen eigentlich einfach zu beantworten: Es gibt viel zu wenig Nachwuchskräfte. Deshalb werden sich viele Bestandsinhaber notgedrungen mit dem Verkauf Ihres Bestands an einen professionellen Käufer beschäftigen müssen.

Doch welcher Käufer ist tatsächlich vertrauenswürdig, welches Modell tatsächlich fair, und bei welchem Modell kriegt man auch tatsächlich das, was einem das Marketing suggeriert?
Das Resultate Institut hat dafür eine Dienstleistung entwickelt, mit der Makler gegen einen minimalen Pauschalpreis das Kaufmodell und den Bestandskäufer ermitteln können, der am besten auf ihre Situation passt und der dafür den größtmöglichen Nutzen stiftet.

Wie das alles funktioniert, und wie Makler den bestmöglichen Preis für Ihren Maklerbestand erzielen können – und das mit Garantie – erzählt der Resultate Geschäftsführer Andreas Grimm im Interview mit dem Fachmagazin AssCompact.

Das gesamte Interview finden Sie unter AssCompact.de.

Wenn Sie mehr über Resultate Select erfahren möchten, und Ihren Bestand mit dem wirtschaftlich attraktivsten Modell veräußern möchten, dann kontaktieren Sie uns gerne.

 

 

 

 

Bestandsverkauf wird deutlich vereinfacht

Das Resultate Institut in München hat vor kurzem die neue Dienstleistung „Resultate Select“ vorgestellt, mit der Bestandsverkäufe deutlich erleichtert werden sollen und Makler, die ihren Bestand verkaufen wollen, vor teuren Fehlentscheidungen bewahrt werden sollen. Wir haben mit den Geschäftsführern Andreas Grimm und Thomas Öchsner gesprochen

Herr Grimm, was konkret ist Resultate Select?

Andreas Grimm: Resultate Select ist ein Verfahren, mit dem wir dem Inhaber eines Maklerbestands innerhalb kürzester Zeit sagen können, welcher Bestandskäufer ihm für diesen Bestand den bestmöglichen Preis bezahlen wird und welches Kaufmodell für ihn aus welchem Grund voraussichtlich das wirtschaftlich attraktivste sein wird.

Kann er das denn nicht selbst machen? Es gibt schließlich ein Internet, über das er recherchieren könnte…

Thomas Öchsner: Im Prinzip kann er das natürlich alles selbst recherchieren. Es wird ihm aber leider nicht wirklich helfen zu wissen, welcher Käufer ihm welche Konditionen anbietet.

Warum nicht?

Öchsner: Weil die Konditionen alleine keinen direkten Rückschluss zulassen, wieviel Geld er tatsächlich vom Käufer erhalten wird und welche sonstigen Vertragsklauseln welchen wirtschaftlichen Effekt haben werden. Außerdem weiß er nach einer Recherche im Internet noch nicht, ob ihm der jeweilige Anbieter auch tatsächlich ein Angebot machen wird und ob dieses dann auch dem entsprechen wird, was er im Internet recherchiert hat.

Kann er das nicht einfach ausrechnen?

Grimm: Vermutlich wird er das schon deshalb nicht können, weil er Annahmen treffen muss, ohne dass er weiß, wie realistisch diese sind. Dazu gehört beispielsweise, eine Abschätzung zu machen, wieviel Prozent des Bestands tatsächlich an den Käufer übertragen werden können und wie der Käufer dann zukünftig mit dem Bestand umgehen wird. Diese Zahlen können bei jedem Käufer anders aussehen. Will er also eine gute Entscheidung treffen müsste er für jeden Bestandskäufer eigene Berechnungen anstellen.

Das klingt ziemlich aufwendig…

Öchsner: Das ist es auch. Zudem genügt es nicht, diese Vergütungen einfach mal auszurechnen. Es ist auch von Bedeutung, wann welche Zahlungen erfolgen, unter welchen Bedingungen die Zahlungen ausgezahlt werden, ob Gebühren anfallen und wie die Besteuerung dieser Zahlungen erfolgen wird.

Grimm: Der Makler sollte auch bedenken, dass viele der seriösen und liquiden Bestandskäufer eher im Stillen agieren und er bei einer schnellen Recherche vermutlich gar nicht alle für ihn relevanten Käufer finden wird.

Was ist die Alternative, wenn ein Makler sich diesen ganzen Aufwand nicht machen möchte?

Grimm: Er könnte sich an uns wenden. Wir übernehmen das alles für ihn, indem wir ständig den Markt nach Angeboten sondieren, die uns attraktiv erscheinenden Anbieter kontaktieren und deren Angebote auf Herz und Nieren prüfen. Wenn wir es dann wirklich für gut erachten, bauen wir es in unseren Simulationsrechner mit ein.

Was macht dieser Simulationsrechner ganz konkret?

Öchsner: Der Rechner simuliert für jeden einzelnen der Anbieter, wie sich der Bestand bei der Übertragung und in den Folgejahren verhalten wird. Daraus prognostizieren wir dann die Vergütung, die sich aus dem jeweiligen Modell für den Verkäufer ergeben würde. Wir haben da auch gleich die näherungsweise Berechnung der resultierenden Steuern mit eingebaut, die sich aus den Zahlungen ergeben werden. Dadurch können wir die Modell auf Barwertbasis vergleichen und dem Makler nach kurzer Zeit zeigen, welches Modell wir ihm vorschlagen.

Nur durch Ihre Empfehlung ist aber doch der Bestandsverkauf noch nicht vollzogen…

Grimm: Das haben wir ganz einfach gelöst: Wir haben mit allen Anbietern im Resultate Select Netzwerk eine Kontrahierungspflicht vereinbart. Wenn wir dem Makler ein Modell empfehlen, ist der Modellanbieter verpflichtet, zu diesen Konditionen ein verbindliches Vertragsangebot zu machen. Gleichzeitig muss er einen Übertragungsservice anbieten, der sicherstellt, dass der Makler sich nicht alleine um die Bestandsübertragung kümmern muss, sondern dass er sowohl gegenüber seinen Kunden als auch gegenüber den Produktgebern professionell begleitet wird.

Wie stellen Sie sicher, dass Sie für jeden Makler einen passenden Käufer finden?

Öchsner: Dass wir für jeden Makler tatsächlich einen passenden Käufer finden, können selbst wir nicht garantieren. Wenn beispielsweise Gerichtsprozesse anhängig sind oder bestimmte geschlossene Beteiligungen vermittelt wurden, wird die Sache schwierig. Aber dafür haben wir unsere Geld-zurück-Garantie: Sollte es tatsächlich keinen passenden Käufer geben, erhält der Makler sein Honorar zurück.

Was sind denn so konditionell gesehen die Highlights in Resultate Select?

Öchsner: Wir haben Käufer, die unter bestimmten Bedingungen für manche Sparten bis zum 5,5-fachen der Bestandscourtage bezahlen und natürlich viele ratierliche Modelle und auch Rentenmodelle mit drin. Letztlich können wir dem Makler fast schon garantieren, dass er sich über Resultate Select für das wirtschaftlich attraktivste Modell entscheiden wird, das es für ihn gibt.

Grimm: Das schlechteste Ergebnis, das ein Makler bisher über Resultate Select erzielt hat, war ein Durschnittsfaktor von ungefähr 2,4 auf die übertragene Bestandscourtage. Wer seinen Bestand also für unter diesen Konditionen verkauft, verschenkt quasi seinen Bestand.

Für wen ist Resultate Select geeignet?

Grimm: Wir haben Resultate Select für die Masse der kleinen und mittleren Makler entwickelt, die irgendwann ihren Maklerbestand verkaufen wollen und die einen einfachen und bequemen Weg suchen, den richtigen Käufer zu finden. Resultate Select beschränkt sich aber nicht nur auf Bestände, sondern wir können auch für die viele kleine GmbHs, GmbH & Co. KGs Lösungen bieten.

Wie lange dauert die Käufersuche über Resultate Select?

Öchsner: Wenn uns alle erforderlichen Daten vom Verkäufer vorliegen, hat er in der Regel innerhalb von zwei Werktage ein indikatives Angebot vorliegen und innerhalb einer weiteren Woche das Vertragsangebot. Wenn er dann unterschreibt, hat er seinen Bestandsverkauf im Prinzip innerhalb von zwei Wochen geregelt. Dann beginnt das Bestandsübertragungsprojekt, sobald er das möchte. Und da hat er dann die Unterstützung des Käufers.

Wo können Makler mehr über Resultate Select erfahren?

Grimm: Wir haben alle Fakten bei uns auf der Website unter https://www.resultate-select.de/?from=AssCompact hinterlegt. Interessierte Makler können auch gerne ein informelles Erstgespräch mit uns vereinbaren, um zu besprechen, ob Resultate Select für sie das Richtige ist.

„Resultate Select“ gewinnt FinanzBusinessPreis 2020 in der Kategorie Innovation

Das Resultate Institut wurde im Februar 2020 für die Maklernachfolgelösung Resultate Select mit dem FinanzBusinessPreis 2020 ausgezeichnet. Das FinanzBusinessMagazin vom RedaktionMedien Verlag wählte Resultate Select zum Sieger in der Kategorie Innovation.

„Die Innovation besteht darin, dass über Resultate Select einem Großteil aller Makler in Deutschland die Möglichkeit geschaffen wird, das komplexe Thema der Nachfolgeplanung einfach und schnell anzugehen. So ist ein Verkauf des Maklerbestands zu bestmöglichen Konditionen möglich, ohne dass sich die Makler selbst auf die Suche nach einem geeigneten Käufer oder Nachfolger machen müssten“, so der Chefredakteur des FinanzBusinessMagazins Friedrich Andreas Wanschka.

Der FinanzBusinessPreis wird jährlich für außergewöhnliche Leistungen für Endkunden und innovative Produkt- und Dienstleistungsangebote verliehen. Das Resultate Institut erhält den Preis für das standardisierte Prognose- und Vergleichsverfahren „Resultate Select“, über den Finanz- und Versicherungsmakler ihren Maklerbestand zu bestmöglichen Konditionen verkaufen können.

„Ein Makler muss sich dank Resultate Select nicht mehr selbst auf die Suche nach einem Bestandskäufer machen. Wenn er sich einfach darauf verlassen kann, dass wir ihm den Käufer finden, der ihm ganz seriös das wirtschaftlich attraktivste Angebot nach Steuern unterbreitet und ihn dann auch noch bei der Bestandsübertragung tatkräftig unterstützt, dann ist das für viele Makler eine unglaubliche Erleichterung“, so Andreas W. Grimm, einer der Geschäftsführer des Resultate Instituts. Er nahm den Preis am 10.02.2020 im Rahmen des 13. Vertriebsgipfels am Tegernsee entgegen.

Interessenten finden weitere Informationen im Web. Außerdem bietet das Resultate Institut auch gerne eine kostenlose Erstberatung an. Für Resultate Select bezahlen Sie einen Pauschalpreis von 700 EUR zzgl. USt. Für Mitglieder von Verbänden wie zum Beispiel dem AfW oder von Kooperationspartnern gelten Vorzugskonditionen. Mehr Informationen und das Kontaktformular zur Terminvereinbarung finden Sie unter https://www.resultate-institut.de/resultate-select/

Makler, die sich für den Wert ihres Unternehmens und ihre Platzierung interessieren, finden das kostenlose Tool unter folgender Webadresse: https://www.resultate-institut.de/maklerbestand-bewerten/

Die Pressemitteilung in pdf-Form können Sie hier herunterladen: Pressemitteilung Verleihung FinanzBusinessPreis 2020

 

FinanzBusinessMagazin.de: Einfache Bestandsbewertung mit verbindlichen Kaufangeboten

Andreas W. Grimm beantwortet im Interview mit dem FinanzBusinessMagazin.de alle wichtigen Fragen zum Thema Bestandsbewertung und wann ein Makler sich mit dem Thema Nachfolge beschäftigen sollte.

FBM: Herr Grimm, das Durchschnittsalter von Versicherungsmaklern liegt bei über 53 Jahren in Deutschland. Da beschäftigt man sich schon mit der Nachfolge seines Bestandes oder Unternehmens. Wann sollten Makler beginnen die Nachfolge konkret zu planen?
Andreas W. Grimm: Im Prinzip ist Mitte 50 der richtige Zeitpunkt, sich mit der eigenen Nachfolgeplanung zu beschäftigen. Bitte nicht falsch verstehen: Es geht in dem Alter nicht darum, mit Interessenten zu verhandeln. Man stellt die Weichen so, dass das Unternehmen zum geplanten Zeitpunkt optimal übergabefähig ist. Dazu gehört, dass man sich auch Gedanken über seine eigene Lebensplanung macht, schließlich spielt der erzielbare Kaufpreis bei den meisten Maklern eine wesentliche Rolle für die Altersvorsorge. Wenn man mit Mitte 50 anfängt, kann man noch vieles anpassen. Mitte 60 oder gar mit über 70 Jahren wird das schwierig bis unmöglich.

FBM: Welche Fehler sollten Makler bei der Nachfolgeplanung vermeiden?
Andreas W. Grimm: Die wesentlichen Fehler liegen sicherlich darin, dass man sich viel zu spät mit der Thematik auseinandersetzt, mit gefährlichem Halbwissen oder zu leichtgläubig an die Sache rangeht und auf die falschen Berater vertraut. Der Tipp eines Maklerkollegen, den Bestand an diesen oder jenen zu verkaufen, ist meist ein Bärendienst. Niemals sollten Makler auf einfache Faustformeln vertrauen, wie z.B. ein Maklerbestand sei Faktor 1,5 oder 2 Wert. Ein rotes Auto kostet schließlich auch nicht pauschal zwischen 15.000 und 20.000 EUR. Die Frage sollte lauten, welchem Kaufinteressenten ist mein Unternehmen oder mein Bestand welchen Kaufpreis unter welchen Bedingungen wert?
In der Nachfolgeplanung kann man sehr viele Fehler machen. Ein Makler verkauft seinen Betrieb in der Regel nur ein einziges Mal und kann deshalb aus Fehlern nicht lernen. Wenn er sich für den falschen Käufer entschieden oder nachteilige Konditionen vereinbart hat, ist das im Nachhinein kaum zu korrigieren. Die meisten Makler sitzen leider dem Irrglauben auf, das Thema alleine hinzukriegen. Das Geld in einen sachkundigen und gut vernetzten Berater wäre da gut investiert gewesen.

FBM: Wie sieht eine perfekte Nachfolgeplanung eines Maklers aus?
Andreas W. Grimm: Bei einer perfekten Nachfolgeplanung hat ein Makler seine Nachfolge genau dann geregelt, wenn er sie ursprünglich auch geregelt haben wollte. Und das zu den bestmöglichen Konditionen. Unter „bestmöglichen Konditionen“ verstehe ich übrigens nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Beachtung der sonstigen möglichen Nebenbedingungen des Inhabers. Normalerweise durchläuft man beim Verkauf eines Unternehmens einen sogenannten M&A Prozess. So werden über einen strukturierten Ablauf alle Eventualitäten bedacht und am Ende die optimale Lösung für das Unternehmen und den Inhaber erreicht. Ein solcher Prozess lohnt sich aufgrund der Basiskosten ab einer Umsatzgröße von 100.000 – 150.000 EUR.
Die meisten Makler in Deutschland sind allerdings kleiner. Speziell für die Zielgruppe der kleineren Makler wollten wir deshalb eine bezahlbare Alternative schaffen, die aber dennoch zu bestmöglichen Ergebnissen führt.

FBM: Einen schnellen Überblick über mögliche Bestandskaufpreise bieten Sie mit dem Onlinerechner Resultate Select, für den Sie kürzlich mit dem FinanzBusinessPreis 2020 ausgezeichnet wurden. Was ist das besondere an Resultate Select?
Andreas W. Grimm: Resultate Select ermittelt aus der Vielzahl der möglichen Bestandskaufmodelle im Resultate Select Netzwerk das Kaufmodell, das für den Bestandsinhaber das wirtschaftlich bestmögliche Ergebnis erwarten lässt. Gleich ob Einmalkaufpreis, ratierlicher Kaufpreis oder Bestandsrente. Es simuliert quasi ein Bieterverfahren unter Bestandskäufern zugunsten des Bestandsinhabers.
Der Einstieg läuft in zwei Stufen: Der Makler holt sich über unseren kostenlosen Online-Bestandsrechner eine Wertindikation für seinen Bestand. Das System prüft, ob Resultate Select im Grundsatz für den Makler geeignet sein könnte. Beauftragt uns der Makler dann mit der Modellauswahl, stellen wir dem Makler dafür einen Datenerhebungsbogen online zur Verfügung.
Nach Dateneingang simuliert unser Rechner dann parallel die Übergabe des Bestands an alle im Netzwerk gleichzeitig und berechnet auf Basis der Prognosewerte den Barwert nach Steuern jedes einzelnen Modells und macht sie so vergleichbar. Eine perfekte Entscheidungsbasis für den Makler.

FBM: Können Sie wirklich jedem Makler ein garantiertes Kaufangebot für seinen Kundenbestand offerieren, haben Sie so viele Kaufinteressenten?
Andreas W. Grimm: Wir haben alle Resultate Select Netzwerkpartner dazu verpflichtet, unseren Kunden ein verbindliches Vertragsangebot zu unterbreiten, wenn der Kunde sich für das Angebot des Anbieters entscheiden sollte.Es gibt nur folgende Einschränkungen: Sollte der Bestandsinhaber oder der jeweilige Kaufinteressent vorab Nebenbedingungen formuliert haben, die die andere Seite nicht erfüllen kann, wird Resultate Select keinen Käufer identifizieren können.
Aber sogar dafür haben wir vorgesorgt: Sollte sich kein Anbieter identifizieren lassen, erhält ein Select-Kunde über die Geld-zurück-Garantie sein pauschales Bearbeitungsentgelt in voller Höhe erstattet.Das heißt übrigens nicht, dass wir dem Bestandsinhaber dann nicht trotzdem helfen könnten: Bis auf eine einzige Ausnahme konnten wir über den klassischen M&A-Prozess bisher jedem Bestandsinhaber einen geeigneten Kaufinteressenten oder Investor präsentieren.

FBM: Wer sind die Käufer von Maklerbeständen und welche Kaufpreise werden aktuell erzielt?
Andreas W. Grimm: Momentan scheint so ziemlich jeder jüngere Marktteilnehmer über den Kauf von Beständen nachzudenken. Deshalb steigen nach unserer Erfahrung die Preise zurzeit deutlich. In unserer Nachfolger- und Investorendatenbank registrieren sich fast täglich neue potenzielle Käufer und Nachfolger.
Als Interessent tritt so ziemlich alles auf: M-DaxKonzern, Großmakler, Finanzvertrieb, mittelständische Makler, Einzelkämpfer und sogar reine Finanzinvestoren. Mit Budgets zwischen 20.000 EUR und 50 Mio. EUR.
Die Kaufpreise variieren sehr stark. Besonders das konkrete Geschäftsmodell des abgebenden Maklers, die Qualität seiner Unternehmensführung, seine Nebenbedingungen aber auch das Geschäftsmodell des Käufers sind wichtige Faktoren. Das bisher schlechteste Ergebnis bei Resultate Select lag übrigens bei Faktor 2,3 der Bestandsvergütungen. Der Rest erheblich darüber. Wer unter Faktor 2 verkauft, hat sein Unternehmen vermutlich weit unter Wert verkauft.

Das Originalinterview im FinanzBusinessMagazin.de finden Sie übrigens hier als PDF.

 

Bei Fragen rund um das Thema Maklernachfolge kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular.

 

AssCompact.de: Bestandsübertragung: Notfallplan „Visitenkarte“ – Keine gute Idee!

Viele Makler kennen das Resultate Institut und wissen, dass es der Spezialist in Deutschland rund um das Thema Maklernachfolge ist. Viele von Ihnen beabsichtigen, ihre Nachfolgeplanung in die Hände des Resultate Instituts zu legen, ihren Maklerbestand über das Resultate Institut zu verkaufen und ihr Unternehmen gegen die Folgen einer Notlage durch das Resultate Institut absichern zu lassen.

Dazu heften Sie die Kontaktdaten des Resultate Instituts oder die Visitenkarten der Resultate-Mitarbeiter in ihren Notfallordner. Das alleine hilft aber leider nicht, wenn das Schicksal unerwartet zuschlägt.

Die gesamte Kolumne des Resultate-Geschäftsführers Andreas Grimm in der AssCompact lesen Sie hier.

Sollten Sie sich unverbindlich und diskret informieren wollen, lassen Sie uns das gerne wissen:

Es passiert uns mehrfach im Jahr: Das Telefon klingelt und am anderen Ende der Verbindung meldet sich eine verzweifelte Person mit der Aussage, Ihr Mann oder ihre Frau sei unerwartet verstorben und habe in ihren Unterlagen meine Visitenkarte hinterlassen. Für den Fall der Fälle. Andreas Grimm oder Thomas Öchsner vom Resultate Institut würden schon irgendwie helfen können.

Das letzte Mal, als ich einen solchen Anruf erhalten habe, war es ungefähr 10:00 Uhr vormittags am 23. Dezember 2019. Offiziell war ich schon gar nicht mehr im Büro, wollte nur noch einige Dinge vom Schreibtisch bekommen, die nicht bis nach Weihnachten warten konnten. Und dann das: „Mein Mann ist letztes Wochenende verstorben… Ich kenne mich im Betrieb überhaupt nicht aus… Was soll ich denn jetzt machen?“

Die Visitenkarte vom Resultate Institut hätte er irgendwann mal von einem befreundeten Makler erhalten. Die würden helfen können, wenn es würde.

Ein solches Telefonat kostet nicht nur die Witwe, sondern auch mich ziemlich viel Energie. Die zutiefst verzweifelte Frau wollte ich auf keinen Fall in die Weihnachtstage entlassen, ohne dass sie eine Perspektive vor Augen hatte. Also musste das, was nicht bis nach Weihnachten warten konnte, definitiv bis nach Weihnachten warten.

Will man seinen Betrieb gegen die Folgen eines Schicksalsschlags absichern, kann ein Treuhänder wie wir sicherlich eine gute Alternative sein. Die eigenen Familienangehörigen sind mit einer Notlage in vielen Fällen nicht nur fachlich überfordert, sondern auch persönlich und emotional. Es geht schließlich um dramatische Umstände: schwere Unfälle oder Erkrankungen. Auch die notwendige Sachkunde ist bei vielen Familienangehörigen einfach nicht vorhanden.

Durch den Treuhänder wird die Familie aus der Pflicht genommen, weil dieser sich in einer solchen Situation um alle betrieblichen Angelegenheiten kümmert und notfalls auch einen Käufer für den Betrieb sucht.

Damit die Absicherung aber wirksam funktioniert, reicht es leider nicht, meine Visitenkarte in die Unterlagen zu heften. Auf dieser Basis kann ein Treuhänder nicht wirksam handeln. Der Makler muss in guten Zeiten mit dem Treuhänder einen Vertrag schließen und ihn wirksam bevollmächtigen. Auch über den Tod hinaus.

Mancher Makler wird dennoch lieber seine Angehörigen bevollmächtigen und den Treuhänder quasi nur als Berater zur Seite stellen wollen. Auch in diesem Fall reicht die Visitenkarte selten aus. Ein Fachmann für Krisen-Nachfolgen tut sich deutlich leichter, wenn er zuvor den Betrieb des Inhabers schon einmal kennengelernt hat und er weiß was in im Betrieb und in der Familie erwarten könnte. Auch in diesen Fällen bedarf es in der Regel einer Unternehmervollmacht und ein gut gemachtes Testament. Da sollten sich Spezialisten drum kümmern.

Mein Rat zum Schluss: Heften Sie meine Visitenkarte oder die eines anderen Treuhänders Ihrer Wahl gerne in ihrem Notfallordner ab. Aber reden Sie zumindest vorher mit ihm darüber.

AssCompact.de: Bestandsverkauf in zwei Wochen, geht das?

Nachfolgeplanung braucht üblicherweise Zeit, wenn ein optimales Ergebnis mit einem perfekten Nachfolger herauskommen soll. Doch was, wenn keine Zeit bleibt? Geht Nachfolgeplanung in einer oder zwei Wochen? Eine echte Nachfolgeplanung sicher nicht! Aber Bestandsverkauf geht im Prinzip auch im Turbo-Modus, sagt Andreas Grimm vom Bestandsmarktplatz.

Wenn es wirklich schnell gehen muss, dann braucht es die eingespielten Abläufe eines professionellen, seriösen Bestandskäufers, denn Fehler dürfen genauso wenig passieren wie ein Fehlgriff in der Käuferauswahl.

Wie der Turbo-Modus funktionieren kann und dennoch gute Konditionen erzielbar sind, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne in der AssCompact.

Sollten auch Sie Ihren Bestand schnell veräußern wollen, dann kontaktieren Sie uns und teilen Ihre Vorstellungen mit.

 

Nachfolgeplanung braucht Zeit! Zumindest dann, wenn ein optimales Ergebnis mit einem perfekten Nachfolger herauskommen soll. Doch was, wenn dafür einfach keine Zeit bleibt? Geht Nachfolgeplanung in einer oder zwei Wochen? Nein! Aber Bestandsverkauf geht im Prinzip auch im Turbo-Modus.

Wenn es schnell gehen soll, bleibt oft keine Zeit für eine individuelle Nachfolgersuche. Dann braucht es die eingespielten Abläufe eines professionellen Bestandskäufers.

Dazu habe ich mir kürzlich testweise den Online-Rechner eines professionellen Bestandskäufers angesehen und Makler gespielt. „Jetzt möglichen Wert Ihres Unternehmens berechnen!“ stand da. Das Ergebnis: „Ihre mögliche Renteneinnahme in den ersten 10 Jahren: 789.005,32 €“. „Wow!“, dachte ich mir, „fast 800.000 Euro für nur 100.000 EUR Courtageumsatz!“

Ist ein solches Ergebnis wirklich realistisch? Aus 100.000 EUR macht ein Makler zu aktiven Zeiten schließlich selten mehr als 40.000 EUR verfügbares Einkommen. Nicht verwunderlich also, dass viele Makler bei solchen Prognosen bedenkenlos zugreifen. Dabei gäbe es einfache Möglichkeiten, eine sichere Entscheidungsbasis mit realistischen Annahmen zu bekommen.

Wenn es beim Verkauf eines Maklerbestands schnell gehen muss, sollten ein Makler immer auf einen unabhängigen Marktvergleich setzen – und zwar auf einen, der nur für ihn und seinen Bestand erstellt worden ist. Allgemeine Vergleichstabellen sind viel zu grob und können individuelle Effekte nicht berücksichtigen. Die sind aber entscheiden! Nicht nur die formalen Konditionen des Käufers sind wichtig. Die Entwicklung des Bestands bei und nach der Übertragung ist meist viel entscheidender. Hinzu kommt die unterschiedliche steuerliche Behandlung der Modelle. Bereits bei einer Bestandscourtage von 100.000 EUR können die Ergebnisse verschiedener Modelle so um mehrere 100.000 EUR nach Steuern voneinander abweichen.

Das Resultate Institut hat deshalb sein Vergleichssystem „Resultate Select“ entwickelt und macht es gegen Gebühr auch den Besuchern des AssCompact-Bestandsmarktplatzes zugänglich. Das System prognostiziert für jeden Makler individuell die Vergütungen aus verschiedenen Bestandskaufmodellen nach Steuern. Am Ende ermittelt es das Kaufmodell, von dem sich der Makler nach Steuern den größten wirtschaftlichen Nutzen erwarten darf – unabhängig davon, ob es sich beim betreffenden Modell um eine Rentenlösung oder ein ratierliches Kaufpreismodell handelt. Zusätzlich fordert das System auf Wunsch auch gleich ein verbindliches Vertragsangebot vom betreffenden Käufer an.

Das Vorgehen kommt besonders verkaufswilligen Maklern zugute, die keine Zeit für eigene Markt- und Hintergrundrecherchen oder gar nervenaufreibende Verhandlungen mit potenziellen Käufern investieren wollen.

Mein fiktiven Maklerbestand hätte übrigens obige Rente niemals erzielt. Dafür hätte ich aber zum 2,8fachen der Bestandscourtage in drei Raten verkaufen können. Wäre der PKV-Anteil im Bestand höher gewesen, hätte mir ein anderer Anbieter sogar noch deutlich mehr bezahlt. Gut, dass es nur ein fiktiver Testbestand ist, sonst hätte ich mich glatt darüber geärgert, so wenig PKV vermittelt zu haben.

DasInvestment.com: Bestandsübertragung: Was ist ein Kundenbestand wert?

Viele Finanzdienstleister würden gern Kundenbestände oder gar ganze Unternehmen kaufen, um sie in die eigene Firma einzugliedern. Doch einfacher gesagt, als getan. Erst einmal muss überhaupt ein Verkäufer mit einem interessanten Bestand gefunden werden – und dann ein Preis, der beide Seiten zufriedenstellt.

Viele jüngere Makler denken daran, ihr Geschäft durch den Zukauf eines Unternehmens oder eines weiteren Kundenstamms zu erweitern. Dem großen Lager der Kaufinteressenten steht allerdings zur Zeit eine vergleichsweise kleine Gruppe verkaufswilliger Makler gegenüber. Dreh- und Angelpunkt bei Übernahmeverhandlungen, sowohl bei Maklern als auch bei Vermögensverwaltern, ist regelmäßig der Preis, zu dem ein Unternehmen oder ein Kundenbestand in neue Hände übergehen soll. Wie lässt er sich bemessen und beeinflusst die aktuelle Marktsituation das Preisniveau?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm wurde von ‚Das Investment‘ als Experte befragt.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter dasinvestment.com.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Maklerbestand oder Unternehmen wirklich wert ist und Ihre Nachfolge planen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

procontra-online.de: Bestandsverkauf: Stolperfalle DSGVO

Nachfolge im Maklerunternehmen und/oder Bestandsverkauf muss sorgfältig geplant werden. Andreas Grimm zeigt im zweiten Teil seines Gastbeitrags für procontra, worauf beim Bestandsverkauf zu achten ist und wie die häufigsten Fehler bei der Nachfolge vermieden werden.

Die fehlende oder unwirksame Einverständniserklärung zur Datenweitergabe kann die geregelte Nachfolge oder den Bestandsverkauf unmöglich machen, weiß unser Geschäftsführer Andreas Grimm. In seiner Kolumne berichtet er über die Stolpersteine und wie man diese als Makler vermeiden kann.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter procontra-online.de.

Wenn auch Sie Fehler bei Ihrer Nachfolge vermeiden möchten und Sie Ihre Nachfolgeplanung neutral und professionell unterstützen lassen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

Procontra.de: Maklernachfolge: Die größten Fehler vermeiden!

Fehler bei der Übergabe des Maklerbestands aus Altersgründen sind ärgerlich: nicht selten kosten sie viel Geld, zerstören Freundschaften und die Reputation. Manchmal führen sie sogar zu strafrechtlichen Konsequenzen. Im Gastbeitrag versucht unser Geschäftsführer Andreas Grimm, Makler vor den größten Fehlern bei der Bestandsnachfolge zu bewahren.

Wenn ein Makler seine Nachfolge plant und die Hoffnung hat, dass alles ganz glatt und geräuschlos verläuft, werden sich diese Erwartungen vermutlich nicht ganz realisieren lassen. Irgendwas ist immer.

Kaum eine Bestandnachfolge läuft perfekt. Worin oftmals die Schwierigkeiten liegen, lesen Sie im gesamten Beitrag unter procontra-online.de.

Wenn auch Sie bei Ihrer Bestandsübertragung keine Fehler machen und professionelle Unterstützung möchten, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: Bestandsübertragung: „Irgendwann“ – So einfach geht das nicht!

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein 73-jähriger Versicherungsmakler, Sie fühlen sich immer noch fit und denken noch lange nicht ans Aufhören. Ihnen ist klar, dass Sie „irgendwann“ einen Nachfolger brauchen. Und plötzlich stellen Sie fest, dass das mit der Suche gar nicht so einfach ist.

Warum es wichtig ist, sich als Makler ab einem gewissen Alter konkrete Gedanken über seine Nachfolge zu machen, erklärt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Bestandmarkplatzkolumne.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie „irgendwann“ einen Nachfolger für Ihr Unternehmen oder Bestand möchten und jetzt konkrete Schritte auf den Weg bringen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

Pfefferminzia.de: Nachfolgeplanung für Makler

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. 48 Prozent der Befragten haben sich trotzdem noch nicht mit der Nachfolgeregelung befasst, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Um die eigene Altersvorsorge zu sichern, wird ein Drittel der Maklerbetriebe den eigenen Betrieb verkaufen müssen. Trotzdem haben sich 48 Prozent noch nicht um eine Nachfolgeregelung gekümmert – obwohl das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

Das hat eine Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben ergeben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter Pfefferminzia.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne mit unserem professionellen Know-how zur Verfügung.

FondProfessionell.de: Makler schieben Nachfolgeregelung vor sich her

Makler in Deutschland und Österreich werden immer älter. Über zwei Drittel haben bereits das 50. Lebensjahr hinter sich. Umso erstaunlicher, dass sich gut die Hälfte der Vermittler immer noch nicht um eine Betriebsweitergabe gekümmert hat. Ferner ergab die Umfrage, dass das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der befragten unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

In dem Artikel werden die Ergebnisse der neu durchgeführten Studie vorgestellt.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter FondsProfessionell.de.

Wenn auch Sie vor genau diesen Themen stehen und Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact.de: Nachfolgeregelung: Klappt, klappt nicht, klappt vielleicht doch (nicht)?

Auch wenn sich ein Jung- und ein Seniormakler finden, die ideal zusammenpassen müssten, passiert es oft genug, dass die Verhandlungen dann doch in einer Endlosschleife enden.

Immer wieder werden wir zu Projekten hinzugebeten, um als externer Berater den angeblichen gordischen Knoten zu durchschlagen, der eine Einigung verhindern würde. Unser Geschäftsführer Andreas Grimm beleuchtet in seiner Bestandsmarktplatz-Kolumne Hintergründe und legt dar, wie die Erfolgschance deutlich erhöht werden kann.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihren Verhandlungen benötigen, weil Sie sich beim Bestands- oder Unternehmenskauf oder -verkauf im Kreis drehen, dann kontaktieren Sie uns.

ProContra online.de: Maklerrente: Auf diese 4 Punkte sollten Sie achten

Was Makler und ihre Mandanten in Sachen Vorsorge verbindet, vier Punkte, auf die bei Rentenmodellen in der Nachfolgeplanung geachtet werden sollte und welche Fehler bei der Nachfolgeplanung besonders häufig auftreten.

Schuster sollen ja die schlechtesten Schuhe haben, weiß der Volksmund. Ähnliches lässt sich auch über Versicherungsmakler sagen. Diejenigen, die sich um die Vorsorge ihrer Mandanten kümmern, sorgen selbst zu wenig und zu spät vor: Nämlich für die eigene Nachfolge im Maklerunternehmen.

So lautet ein Kernergebnis des Policen Direkt-Maklerbarometers 2019. Demnach haben knapp 85 Prozent der Versicherungsmakler ihre Nachfolge noch nicht geregelt. Obwohl fast jeder Dritte plant, in den nächsten fünf Jahren in Ruhestand zu gehen.

Auch unser Geschäftsführer Andreas Grimm warnt vor Risiken die zu beachten sind.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter ProContra-Online.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne unterstützend zur Seite.

FundResearch.de: Eigentlich müsste man doch nur konkret werden. Eigentlich.

Es hat sich herumgesprochen, dass wir in der Branche der Finanzanlage-Makler ein nicht unerhebliches Nachwuchsproblem haben. Zumindest fachlich qualifizierte, menschlich überzeugende und gleichzeitig auch noch einigermaßen zahlungskräftige Nachwuchskräfte sucht man oft vergebens. Und wenn ein Bestandsinhaber dann doch einmal einen gefunden hat, kommt es doch nicht zum Deal.

In unserem Team spüren wir seit einiger Zeit die steigende Nachfrage nach Moderationen. Warum Verhandlungen oft scheitern und welche Gründe für eine neutrale und professionelle Unterstützung sprechen, erklärt Ihnen unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne.

Lesen Sie im ganzen Artikel auf fundresearch.de.

Wenn auch Sie im Moment in Verhandlungen sind bei der Sie nicht weiter kommen, lassen Sie sich von uns neutral und professionell unterstützen. Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne bei Ihrem Projekt.

AssCompact.de: Nicht immer hat die Nachfolgersuche Sinn

Das Fehlen von potenziellen Nachfolgern liegt unter anderem an Nachwuchsmangel und an der Erwartungshaltung manches Senior-Maklers. In erster Linie liegt es aber am Aufwand, den eine systematische Kandidatensuche zur Folge hat, gibt unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm in der Bestandsmarktplatz-Kolumne zu bedenken.

Wer es gerne einfach hat, wählt das Angebot professioneller Bestandskäufer – aber auch das hat wieder einen Haken.

Warum das so ist und welche Alternativen bestehen lesen Sie im ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Sie suchen nach einem wirklich bequemen Weg und wollen dennoch sicher sein, das bestmöglich erzielbare Ergebnis für sich und ihren Maklerbestand erzielt zu haben. Dann sollten Sie einen Blick in unser Resultate Select Programm werfen – oder senden Sie uns einfach eine Nachricht.

ProContra-online.de: Maklerrente und Kundenabrieb

Procontra-Online befasst sich mit der Nachfolgeregelung für Makler, die in Ruhestand gehen und versucht Licht ins Dickicht der Bestandskaufmodelle zu bringen.

Die Redaktion hat mit Unterstützung des Resultate-Geschäftsführers Andreas Grimm den Versuch unternommen, verschiedene Bestandskaufmodelle zu vergleichen, u.a. Modelle von SDV, blaudirekt, PolicenDirekt, Jung DMS & Cie. sowie Finanz-Zirkel.

Wie weit die Modelle auseinanderliegen, dürfte manchen überraschen.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter procontra-online.de.

Wenn auch Sie als Makler Ihre Nachfolge professionell und erfolgreich regeln möchten, oder wissen möchten welches Angebot für Sie das richtige ist dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact.de: Investieren in einen Versicherungsmakler?

Wenn es um die Frage geht, was denn ein angemessener Preis für den Kauf eines Unternehmens ist, hilft es auch, einmal den Blick über den Tellerrand der eigenen Branche hinaus zu richten und alternative Investitionsmöglichkeiten in anderen Branchen als Vergleich heranzuziehen.

Warum es sich lohnen kann in einen Maklerbestand oder ein Maklerunternehmen zu investieren, zeigt unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne auf.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.

Wenn auch Sie wissen wollen, was ein Maklerunternehmen wert ist oder wie Sie am besten eine Maklerbestand kaufen können, sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen.

 

DasInvestment.de: Was passiert nach dem Tod mit dem Maklerbestand?

Wenn ein Makler plötzlich schwer erkrankt oder stirbt, gerät schnell auch sein ganzes Lebenswerk in Gefahr. Das Maklerunternehmen oder gar der ganze Maklerbestand löst sich im schlimmsten Fall in nichts auf. Andreas Grimm hat solche Fälle schon oft erlebt. Im Interview gibt er Tipps, wie Makler sich beizeiten rüsten sollten.

Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern auch um plötzlich eintretende Geschäftsunfähigkeit aufgrund Unfall oder schwerer Erkrankung.

Lesen sie das ganze Interview unter DasInvestment.com.

Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie Sie den Wert Ihres Unternehmens für den Ernstfall absichern wollen? Wir können Sie unterstützen.

Nachgelesen bei experten.de: Datenschutzverstoß und dann Gewerbeerlaubnis weg?

Wie gefährlich kann ein Datenschutzverstoß für einen Makler werden?

Das seit Mai letzten Jahres wirksame neue Datenschutzrecht räumt den Datenschutzaufsichtsbehörden diverse neue Befugnisse ein. Demnach können Aufsichtsbehörden etwa die betroffenen Personen über sie betreffende Verstöße gegen Datenschutzvorschriften selbst unterrichten sowie Anzeige bei den für die Verfolgung und Ahndung zuständigen Stellen erstatten. „Schwerwiegende Verstöße“ können auch an die Gewerbeaufsichtsbehörden gemeldet werden und diese zu Maßnahmen bewegen – bis zum Entzug der Gewerbeerlaubnis.

Sebastian Karch (Rechtsanwalt / Gesellschaftsrecht) der Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft gibt Handlungsratschläge.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter experten.de.

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihren Bestand zu übertragen, sollten Sie deshalb auf professionelle Unterstützung setzen. Wir beraten Sie gern.

AssCompact.de: Praxisbericht von einer erfolgreichen Moderation

Doris Biersack-Press ist geschäftsführende Gesellschafterin der Mando-Finanz GmbH in Regensburg. Sie hat einen Maklerbestand im Rahmen einer altersbedingten Geschäftsaufgabe übernommen. Unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm hat im Rahmen seiner monatlichen AssCompact-Kolumne mit ihr über das Projekt gesprochen.

In dem Interview berichtet Sie über Ihre Erfahrungen und warum Sie sich immer wieder für eine externe Beratung entscheiden würde.

Lesen Sie das gesamte Interview in der AssCompact.

Falls Sie gerade über den Verkauf Ihres Bestands mit einem potenziellen Nachfolger verhandeln, können wir Ihnen vielleicht durch eine professionelle Moderation der Verhandlungen helfen.

FONDS professionell ONLINE: Was Sie bei der Gründung eines Maklerbüros beachten sollten

Vermittler, die sich selbstständig machen wollen, müssen eine geeignete Rechtsform für ihre Unternehmung finden. FONDS professionell ONLINE erklärt, worauf es ankommt, und leistet unter Befragung verschiedenster Experten Erste Hilfe.

Jeder Finanz- und Versicherungsmakler hat mal klein angefangen, dabei ist der erste Schritt meist sich für eine Selbstständigkeit zu entscheiden. Die eine richtige Rechtsform gibt es nicht, daher gilt es alle Aspekte, die für die richtige Wahl entscheidend sind, genau zu prüfen. Denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Rechtsformen sind nicht zu unterschätzen. Diese reichen von den Gründungskosten bis hin zu steuerlichen und rechtlichen Gesichtspunkten.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter FONDS professionell ONLINE.

Wenn Sie sich eine solche Frage stellen sollten, geht es übrigens nicht nur um rechtliche, sondern um sehr viele kaufmännische Aspekte. Gerne stehen wir Ihnen beratend bei Ihren Vorhaben zur Seite.

Webinar zum Thema: Was ist ein Maklerbestand wirklich wert?

Erfahren Sie in diesem einstündigen Webinar, die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Nachfolgeplanung eines Finanz- oder Versicherungsmaklers und die Frage, was ein Makler für seinen Maklerbestand oder sein Maklerunternehmen irgendwann erwarten darf.

Herr Grimm geht auch auf die vielen Mogelpackungen ein, die der eine oder andere professionelle Bestandskäufer mit viel Marketingaufwand in den Markt trägt.

Melden Sie sich auf der Plattform edudip.com einfach zum Webinar an.

Gerne stehen wir Ihnen auch persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung und beraten Sie individuell zu Ihren Vorhaben.

Nachgelesen bei der Versicherungskammer: Peter Kämmer über Nachwuchsprobleme

Die Maklerschaft kämpft seit Jahren mit Nachwuchsproblemen.
Welche Faktoren spielen eine Rolle, um die Nachwuchsprobleme zu lösen und was sind mögliche Lösungsansätze?

Im Interview spricht der stellvertretende Geschäftsführer Peter Kämmer über die Herausforderungen des Markts, das Engagement beim Jungmakler Award und eigene Konzepte zur Förderung.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Versicherungskammer-Makler.

Sind Sie Jungmakler, voll engagiert und stehen vielleicht gerade in Verhandlungen für einen Kauf? Wenn Sie sich nicht sicher sind, was ein Bestand Wert ist, kann Sie das Resultate Institut durch eine neutrale Bewertung dabei unterstützen. Wenn Sie in den richtigen Bestand investieren möchten, kontaktieren Sie uns.

Provision-Online.de: Online-Rechner zur statistischen Bestandsbewertung

In der Provision-Online wird über unser Tool berichtet, dass um ein Makler-Ranking erweitert wurde. Sie als Makler nun bei der Nutzung unseres Tools selbstständig ermitteln, wie ihr Umsatz im Vergleich zu Konkurrenten abschneidet.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter Provision-Online.

Wenn Sie wissen wollten, was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne.

AssCompact.de: „Makler-Run-off“ oft Milchmädchenrechnung

Als den einfachsten Weg, ihr Lebenswerk zu vergolden, sehen viele Makler oft einen sogenannten „Makler-Run-off“. Das bedeutet, irgendwann die aktive Kundenbetreuung einzustellen, ohne dass die Maklermandate gekündigt werden und ohne das das Gewerbe abgemeldet wird. Nichts tun und dabei trotzdem Geld verdienen, wie ein „echter“ Rentner. Aber ist das wirklich so einfach? Denn echte Rentner tragen keinerlei Verantwortung mehr für Ihre ehemalige berufliche Tätigkeit.

Ein Makler kann allerdings die Verantwortung über einen Run-off nicht einfach so ablegen, wie unser Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt.

Wer seine Verantwortung abgeben möchte, sollte auf andere Alternativen zurückgreifen. Wie das gehen könnte, weiß Andreas Grimm in seiner Kolumne für die AssCompact.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AssCompact.

Welche Möglichkeiten bestehen seine Nachfolge zu Regeln und man dabei seine Rente genießen kann, ohne ein Teilzeit-Makler zu sein, zeigen wir Ihnen gerne auf. Kontaktieren Sie uns.

Versicherungsmagazin.de: Was ist mein Bestand Wert?

Das Versicherungsmagazin berichtet ebenfalls über unseren Bestandsrechner in Verbindung mit dem Makler-Ranking.

Lesen Sie den gesamten Beitrag im Versicherungsmagazin.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Bestand indikativ Wert ist oder wie Sie im Ranking abschneiden, nutzen Sie unseren Bestandsrechner oder kontaktieren Sie uns.

FONDS professionell ONLINE: Bestandsverkauf

Das Resultate Institut greift verkaufswilligen Vermittlern unter die Arme. Die Experten für den Verkauf von Beständen haben ein Online-Tool entwickelt, das Auskunft über die Wirtschaftlichkeit eines Vermittlers gibt.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter FONDSprossionell.

Unser Online-Tool dienst als grobe Richtschnur und wenn Sie wissen möchten, was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann lassen Sie es uns wissen.

DAS INVESTMENT berichtet ebenfalls über unser Tool

Nach unserer Pressemitteilung berichtet DAS INVESTMENT ebenfalls über unseren Bestandsrechner, der nun um ein Makler-Ranking erweitert wurde.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter DAS INVESTMENT.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Bestand wirklich Wert ist dann kontaktieren Sie uns.

Pressemitteilung: Bundesweites Makler-Ranking: AfW-Vermittlerbarometer einmal anders genutzt

Als Fördermitglied des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hat das Resultate Institut aus München die anonymisierten Ergebnisse des AfW-Vermittlerbarometers 2018 genutzt, um seinen Online-Rechner zur Bestandsbewertung auszubauen. Mit dem Online-Tool kann jeder Finanzanlagen- und Versicherungsmakler nun auch seine bundesweite Platzierung im Makler-Ranking ermitteln.

Das Tool berechnet anhand einer statistischen Verteilungsfunktion den Listenplatz des Maklers sowohl auf Umsatzbasis als auch mittels des Jahresüberschusses. Damit erhalten Makler per E-Mail sofort ein Indiz dafür, wie ihr Unternehmen im Vergleich zu ihren Berufskollegen dasteht.

Frank Rottenbacher, Vorstandsmitglied das AfWs sagt dazu: „Ich habe mir das Tool angeschaut und es macht einen sehr professionellen Eindruck.“

Makler, die sich für den Wert ihres Unternehmens und ihre Platzierung interessieren, finden das kostenlose Tool unter folgender Webadresse: https://www.resultate-institut.de/maklerbestand-bewerten/?from=AfW.

Die Pressemitteilung zum herunterladen.

FundResearch.de: Wenn das Ende naht, droht oft Ernüchterung

Viele Makler unterschätzen die Hürden, die für eine geregelte Maklernachfolge zu nehmen sind. Oft verkaufen sie ihren Bestand oder das Unternehmen mit finanziellen Einbußen – und merken es oft nicht einmal. Wird die Nachfolge rechtzeitig geplant und ist ausreichend zeitlicher Spielraum verfügbar, muss kein Makler seinen Ruhestand verschieben oder finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. Eigentlich möchten Versicherungsmakler oder Finanzanlagenmakler ihr Lebenswerk nicht in irgendeine Hand übergeben, nur weil diese gerade zur Verfügung steht und ihre einzige Option ist. Bei einer rechtzeitig geplanten Nachfolge können sie dagegen mit einem guten Gefühl in ihren Ruhestand starten, weil sie sicher sein können, den Richtigen gefunden zu haben. Und meist passen dann auch der Zeitpunkt und die Konditionen der Übergabe.

Leider schaffen das aber nur die wenigsten Makler, berichtet unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne bei Fundsresearch.

Worin liegen die Gründe, warum einige Makler bei Ihrer Nachfolge scheitern?

Lesen Sie den ganzen Artikel in der FundResearch.

Wenn Sie Ihre Nachfolge mit Unterstützung unserer Experten planen möchten, um Ihren wohlverdienten Ruhestand zu genießen, dann teilen Sie uns dies mit.

Assekurama: Wie man böse Überraschungen in der Nachfolge vermeidet

„Was passiert mit meinem Unternehmen, wenn ich in den Ruhestand wechseln möchte“, ist eine Frage, die sich viele Versicherungs- und Finanzanlagemakler irgendwann stellen. Die wenigsten denken bei der Nachfolgeplanung aber an die Frage, was mit meinem Unternehmen passiert, wenn der Makler sich nicht mehr selbst darum kümmern kann, weil das Schicksal Regie geführt hat.

Zwar ist die Marktlage in der klassischen Unternehmensnachfolge bei Versicherungsmaklern oder Finanzanlagemaklern im Moment aufgrund der sehr hohen Käuferrenditen sehr gut, allerdings ist nicht jedes Angebot, das einen Verkäufer erreicht, wirklich optimal auf seine Situation angepasst. Im Gegenteil: in vielen Fällen verliert ein Verkäufer erhebliche Vermögenswerte, wenn er ein Angebot unkritisch prüft und annimmt. Oft steht eine Unternehmensbewertung seitens des Käufers im Raum, die den Begriff „Bewertung“ eigentlich nicht verdient.

Während der Assekurama in Karlsruhe stand das Thema „Vorbereitung auf die Maklernachfolge“ im Vordergrund. Unser Geschäftsführer Andreas Grimm hielt dazu zwei spannende Vorträge, über die das Versicherungsjournal ausführlich berichtet hat.

Lesen Sie den ganzen Artikel im VersicherungsJournal.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Unternehmen oder Bestand wirklich Wert ist und wie Sie Ihre Maklernachfolge strukturiert planen oder für den Notfall Vorsorgen, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: BGH entscheidet für das modifizierte Ertragswertverfahren

Wie bewertet man eigentlich ein Maklerunternehmen richtig? Es gibt Marktteilnehmer, die bewerten schlicht und einfach über einen oder mehrere sogenannte Umsatz-Multiples. Es wird also beispielsweise der Courtageumsatz in der Kfz-Versicherung mit einem Multiple von 1,0 multipliziert und die Bestandscourtage in der Krankenversicherung mit einem Multiple von 4,0. Dass dieses Verfahren für die Bewertung eines Maklerunternehmens unbrauchbar ist, haben wir schon immer gesagt.

Jetzt hat sich auch der BGH wieder mit der Bewertung von kleineren, inhabergeführten Unternehmen beschäftigt und ein eindeutiges Urteil gefällt, das ganz im Sinne des Resultate Instituts ausgefallen ist.

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm kommentiert das Urteil und das darin behandelte modifizierte Ertragswertverfahren in seiner Kolumne.

So kommt Andreas Grimm zum Schluss, dass nur wenige Unternehmensbewertungen von vermeintlichen Fachleuten den tatsächlichen Unternehmenswert widerspiegeln.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AssCompact.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Bestand Wert ist und ob Möglichkeiten bestehen, wie Sie wertsteigernde Maßnahmen ergreifen können, dann lassen Sie es uns wissen.