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AssCompact: Irrtum beim Bestandskauf -„PKV? Um Gottes Willen!“

Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Kolumnen man schreiben muss, um wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Kaufpreisermittlung für einen Maklerbestand über einen sogenannten „Umsatz-Multiple“ nicht der richtige Weg ist.

Es ist eine regelmäßige Übung: Ein Makler hat sich beim Resultate Institut zu einer Erstberatung angemeldet, weil er irgendwann seine persönliche Nachfolge regeln möchte und etwas Orientierung braucht. Spätestens die dritte Frage lautet dann sinngemäß: „Was zahlt man denn gerade ungefähr so für einen Sachbestand wie den meinen? Ist das Zweifache noch drin?“

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Maklernachfolge noch nicht so beschäftigt haben, sei folgender Einschub erlaubt: Mit dem „Zweifachen“ meint der Makler, dass er den zweifachen Betrag der jährlichen Bestandscourtage als Kaufpreis erhält, wenn er seinen Bestand übergeben hat.

Denselben Gesprächsverlauf erleben wir übrigens auch, wenn wir mit einem Kaufinteressenten sprechen, nachdem er sich in unsere Nachfolger- und Investorendatenbank eingetragen hat, um einen Maklerbestand zu kaufen: „Was zahlt man denn momentan für einen Gewerbebestand? Mehr als das 1,5-Fache bezahle ich aber auf keinen Fall!“

Darum sollte man beim Bestandskauf nicht vorschnell PKVs ausschließen

Üblicherweise machen wir dann einen kleinen Exkurs in das Thema „Bewertungstheorie“, um dem Zuhörer herzuleiten, wie eine sachverständige Wertermittlung funktioniert und warum der modifizierte Ertragswert eines Unternehmens oder eines Bestands die Basis für die Wertermittlung sein sollte.

Nachdem wir im Gespräch das Gefühl gewonnen haben, der Zuhörer habe den Unterschied zwischen einem Umsatz-Multiple und einer Wertermittlung anhand von EBIT- oder EBT-Multiples verstanden, wenden wir uns den unterschiedlichen Geschäftsmodellen bei Maklern zu und kommen auf die verschiedenen Sparten zu sprechen. Nicht selten schrecken Makler dabei vor Krankenbeständen zurück: „Da ist ja ein Haufen Krankenversicherung im Bestand drin. Um Gottes Willen! Dafür bezahle ich aber nichts!“ Und schon sind wir wieder im „Umsatz-Multiple-Denken“ drin und dem Resultate-Mitarbeiter ist klar, dass das mit dem Ertragswert doch noch nicht ganz angekommen ist…..

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: Bestandsverkauf wird deutlich vereinfacht

Wenn Makler ihren Bestand veräußern wollen, dann geht oft die Suche nach dem bestmöglichen Angebot los. „Suche ich einen echten Nachfolger oder doch eher einen professionellen Bestandskäufer?“ ist eine der Fragen, die sich viele stellen. Dabei ist sie in vielen Fällen einfach zu beantworten: Es gibt zu wenig Nachwuchskräfte. Deshalb werden sich viele Bestandsinhaber mit dem Bestandsverkauf beschäftigen müssen.

Doch welcher Käufer ist vertrauenswürdig, welches Modell tatsächlich fair, und bei welchem Modell kriegt man auch tatsächlich das, was einem das Marketing suggeriert?
Wir haben dafür eine Dienstleistung entwickelt, mit der Makler gegen einen minimalen Pauschalpreis das Kaufmodell und den Bestandskäufer ermitteln können, der am besten auf ihre Situation passt und der dafür den größtmöglichen Nutzen stiftet.

Wie das alles funktioniert, und wie Makler den bestmöglichen Preis für Ihren Maklerbestand erzielen können – das erzählen unsere beiden Geschäftsführer Andreas Grimm und Thomas Öchsner im Interview mit dem Fachmagazin AssCompact.

Herr Grimm, was konkret ist Resultate Select?

Andreas Grimm: Resultate Select ist ein Verfahren, mit dem wir dem Inhaber eines Maklerbestands innerhalb kürzester Zeit sagen können, welcher Bestandskäufer ihm für diesen Bestand den bestmöglichen Preis bezahlen wird und welches Kaufmodell für ihn aus welchem Grund voraussichtlich das wirtschaftlich attraktivste sein wird.

Kann er das denn nicht selbst machen? Es gibt schließlich ein Internet, über das er recherchieren könnte…

Thomas Öchsner: Im Prinzip kann er das natürlich alles selbst recherchieren. Es wird ihm aber leider nicht wirklich helfen zu wissen, welcher Käufer ihm welche Konditionen anbietet.

Warum nicht?

Öchsner: Weil die Konditionen alleine keinen direkten Rückschluss zulassen, wieviel Geld er tatsächlich vom Käufer erhalten wird und welche sonstigen Vertragsklauseln welchen wirtschaftlichen Effekt haben werden. Außerdem weiß er nach einer Recherche im Internet noch nicht, ob ihm der jeweilige Anbieter auch tatsächlich ein Angebot machen wird und ob dieses dann auch dem entsprechen wird, was er im Internet recherchiert hat.

Kann er das nicht einfach ausrechnen?

Grimm: Vermutlich wird er das schon deshalb nicht können, weil er Annahmen treffen muss, ohne dass er weiß, wie realistisch diese sind. Dazu gehört beispielsweise, eine Abschätzung zu machen, wieviel Prozent des Bestands tatsächlich an den Käufer übertragen werden können und wie der Käufer dann zukünftig mit dem Bestand umgehen wird. Diese Zahlen können bei jedem Käufer anders aussehen. Will er also eine gute Entscheidung treffen müsste er für jeden Bestandskäufer eigene Berechnungen anstellen.

Das klingt ziemlich aufwendig…

Öchsner: Das ist es auch. Zudem genügt es nicht, diese Vergütungen einfach mal auszurechnen. Es ist auch von Bedeutung, wann welche Zahlungen erfolgen, unter welchen Bedingungen die Zahlungen ausgezahlt werden, ob Gebühren anfallen und wie die Besteuerung dieser Zahlungen erfolgen wird.

Grimm: Der Makler sollte auch bedenken, dass viele der seriösen und liquiden Bestandskäufer eher im Stillen agieren und er bei einer schnellen Recherche vermutlich gar nicht alle für ihn relevanten Käufer finden wird.

Was ist die Alternative, wenn ein Makler sich diesen ganzen Aufwand nicht machen möchte?

Das gesamte Interview zum Bestandsverkauf mit Resultate Select lesen Sie hier unter AssCompact.de.

Wenn Sie mehr über Resultate Select erfahren möchten, und Ihren Bestand mit dem wirtschaftlich attraktivsten Modell veräußern möchten, dann kontaktieren Sie uns gerne!

„Resultate Select“ gewinnt FinanzBusinessPreis 2020 in der Kategorie Innovation

Das Resultate Institut wurde im Februar 2020 für die Maklernachfolgelösung Resultate Select mit dem FinanzBusinessPreis 2020 ausgezeichnet. Das FinanzBusinessMagazin vom RedaktionMedien Verlag wählte Resultate Select zum Sieger in der Kategorie Innovation.

„Die Innovation besteht darin, dass über Resultate Select einem Großteil aller Makler in Deutschland die Möglichkeit geschaffen wird, das komplexe Thema der Nachfolgeplanung einfach und schnell anzugehen. So ist ein Verkauf des Maklerbestands zu bestmöglichen Konditionen möglich, ohne dass sich die Makler selbst auf die Suche nach einem geeigneten Käufer oder Nachfolger machen müssten“, so der Chefredakteur des FinanzBusinessMagazins Friedrich Andreas Wanschka.

Der FinanzBusinessPreis wird jährlich für außergewöhnliche Leistungen für Endkunden und innovative Produkt- und Dienstleistungsangebote verliehen. Das Resultate Institut erhält den Preis für das standardisierte Prognose- und Vergleichsverfahren „Resultate Select“, über den Finanz- und Versicherungsmakler ihren Maklerbestand zu bestmöglichen Konditionen verkaufen können.

„Ein Makler muss sich dank Resultate Select nicht mehr selbst auf die Suche nach einem Bestandskäufer machen. Wenn er sich einfach darauf verlassen kann, dass wir ihm den Käufer finden, der ihm ganz seriös das wirtschaftlich attraktivste Angebot nach Steuern unterbreitet und ihn dann auch noch bei der Bestandsübertragung tatkräftig unterstützt, dann ist das für viele Makler eine unglaubliche Erleichterung“, so Andreas W. Grimm, einer der Geschäftsführer des Resultate Instituts. Er nahm den Preis am 10.02.2020 im Rahmen des 13. Vertriebsgipfels am Tegernsee entgegen.

Das Resultate Institut bietet dazu gerne eine kostenlose Erstberatung an. Für „Resultate Select“ bezahlen Sie einen Pauschalpreis von 700 EUR zzgl. USt. Für Mitglieder von Verbänden wie zum Beispiel dem AfW oder von Kooperationspartnern gelten Vorzugskonditionen. Mehr Informationen und das Kontaktformular zur Terminvereinbarung finden Sie HIER.

 

Die Pressemitteilung in pdf-Form können Sie hier herunterladen: Pressemitteilung Verleihung FinanzBusinessPreis 2020

 

zwei Männer halten einen Bilderrahmen und schauen in die Kamera

Ehrung

Chefredakteur des FinanzBusinessMagazins Friedrich Andreas Wanschka überreicht Andreas Grimm vom Resultate Institut den Preis.

FinanzBusinessMagazin: Einfache Bestandsbewertung mit verbindlichen Kaufangeboten

Unser Geschäftsführer, Andreas W. Grimm, beantwortet im Interview mit dem FinanzBusinessMagazin.de alle wichtigen Fragen zum Thema Bestandsbewertung und wann ein Makler sich mit dem Thema Nachfolge beschäftigen sollte.

FBM: Herr Grimm, das Durchschnittsalter von Versicherungsmaklern liegt bei über 53 Jahren in Deutschland. Da beschäftigt man sich schon mit der Nachfolge seines Bestandes oder Unternehmens. Wann sollten Makler beginnen die Nachfolge konkret zu planen?
Andreas W. Grimm: Im Prinzip ist Mitte 50 der richtige Zeitpunkt, sich mit der eigenen Nachfolgeplanung zu beschäftigen. Bitte nicht falsch verstehen: Es geht in dem Alter nicht darum, mit Interessenten zu verhandeln. Man stellt die Weichen so, dass das Unternehmen zum geplanten Zeitpunkt optimal übergabefähig ist. Dazu gehört, dass man sich auch Gedanken über seine eigene Lebensplanung macht, schließlich spielt der erzielbare Kaufpreis bei den meisten Maklern eine wesentliche Rolle für die Altersvorsorge. Wenn man mit Mitte 50 anfängt, kann man noch vieles anpassen. Mitte 60 oder gar mit über 70 Jahren wird das schwierig bis unmöglich.

FBM: Welche Fehler sollten Makler bei der Nachfolgeplanung vermeiden?
Andreas W. Grimm: Die wesentlichen Fehler liegen sicherlich darin, dass man sich viel zu spät mit der Thematik auseinandersetzt, mit gefährlichem Halbwissen oder zu leichtgläubig an die Sache rangeht und auf die falschen Berater vertraut. Der Tipp eines Maklerkollegen, den Bestand an diesen oder jenen zu verkaufen, ist meist ein Bärendienst. Niemals sollten Makler auf einfache Faustformeln vertrauen, wie z.B. ein Maklerbestand sei Faktor 1,5 oder 2 Wert. Ein rotes Auto kostet schließlich auch nicht pauschal zwischen 15.000 und 20.000 EUR. Die Frage sollte lauten, welchem Kaufinteressenten ist mein Unternehmen oder mein Bestand welchen Kaufpreis unter welchen Bedingungen wert?
In der Nachfolgeplanung kann man sehr viele Fehler machen. Ein Makler verkauft seinen Betrieb in der Regel nur ein einziges Mal und kann deshalb aus Fehlern nicht lernen. Wenn er sich für den falschen Käufer entschieden oder nachteilige Konditionen vereinbart hat, ist das im Nachhinein kaum zu korrigieren. Die meisten Makler sitzen leider dem Irrglauben auf, das Thema alleine hinzukriegen. Das Geld in einen sachkundigen und gut vernetzten Berater wäre da gut investiert gewesen.

FBM: Wie sieht eine perfekte Nachfolgeplanung eines Maklers aus?
Andreas W. Grimm: Bei einer perfekten Nachfolgeplanung hat ein Makler seine Nachfolge genau dann geregelt, wenn er sie ursprünglich auch geregelt haben wollte. Und das zu den bestmöglichen Konditionen. Unter „bestmöglichen Konditionen“ verstehe ich übrigens nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Beachtung der sonstigen möglichen Nebenbedingungen des Inhabers. Normalerweise durchläuft man beim Verkauf eines Unternehmens einen sogenannten M&A Prozess. So werden über einen strukturierten Ablauf alle Eventualitäten bedacht und am Ende die optimale Lösung für das Unternehmen und den Inhaber erreicht. Ein solcher Prozess lohnt sich aufgrund der Basiskosten ab einer Umsatzgröße von 100.000 – 150.000 EUR.
Die meisten Makler in Deutschland sind allerdings kleiner. Speziell für die Zielgruppe der kleineren Makler wollten wir deshalb eine bezahlbare Alternative schaffen, die aber dennoch zu bestmöglichen Ergebnissen führt.

FBM: Einen schnellen Überblick über mögliche Bestandskaufpreise bieten Sie mit dem Onlinerechner Resultate Select, für den Sie kürzlich mit dem FinanzBusinessPreis 2020 ausgezeichnet wurden. Was ist das besondere an Resultate Select?
Andreas W. Grimm: Resultate Select ermittelt aus der Vielzahl der möglichen Bestandskaufmodelle im Resultate Select Netzwerk das Kaufmodell, das für den Bestandsinhaber das wirtschaftlich bestmögliche Ergebnis erwarten lässt. Gleich ob Einmalkaufpreis, ratierlicher Kaufpreis oder Bestandsrente. Es simuliert quasi ein Bieterverfahren unter Bestandskäufern zugunsten des Bestandsinhabers.
Der Einstieg läuft in zwei Stufen: Der Makler holt sich über unseren kostenlosen Online-Bestandsrechner eine Wertindikation für seinen Bestand. Das System prüft, ob Resultate Select im Grundsatz für den Makler geeignet sein könnte. Beauftragt uns der Makler dann mit der Modellauswahl, stellen wir dem Makler dafür einen Datenerhebungsbogen online zur Verfügung.
Nach Dateneingang simuliert unser Rechner dann parallel die Übergabe des Bestands an alle im Netzwerk gleichzeitig und berechnet auf Basis der Prognosewerte den Barwert nach Steuern jedes einzelnen Modells und macht sie so vergleichbar. Eine perfekte Entscheidungsbasis für den Makler.

FBM: Können Sie wirklich jedem Makler ein garantiertes Kaufangebot für seinen Kundenbestand offerieren, haben Sie so viele Kaufinteressenten?
Andreas W. Grimm: Wir haben alle Resultate Select Netzwerkpartner dazu verpflichtet, unseren Kunden ein verbindliches Vertragsangebot zu unterbreiten, wenn der Kunde sich für das Angebot des Anbieters entscheiden sollte.Es gibt nur folgende Einschränkungen: Sollte der Bestandsinhaber oder der jeweilige Kaufinteressent vorab Nebenbedingungen formuliert haben, die die andere Seite nicht erfüllen kann, wird Resultate Select keinen Käufer identifizieren können.
Aber sogar dafür haben wir vorgesorgt: Sollte sich kein Anbieter identifizieren lassen, erhält ein Select-Kunde über die Geld-zurück-Garantie sein pauschales Bearbeitungsentgelt in voller Höhe erstattet.Das heißt übrigens nicht, dass wir dem Bestandsinhaber dann nicht trotzdem helfen könnten: Bis auf eine einzige Ausnahme konnten wir über den klassischen M&A-Prozess bisher jedem Bestandsinhaber einen geeigneten Kaufinteressenten oder Investor präsentieren.

FBM: Wer sind die Käufer von Maklerbeständen und welche Kaufpreise werden aktuell erzielt?
Andreas W. Grimm: Momentan scheint so ziemlich jeder jüngere Marktteilnehmer über den Kauf von Beständen nachzudenken. Deshalb steigen nach unserer Erfahrung die Preise zurzeit deutlich. In unserer Nachfolger- und Investorendatenbank registrieren sich fast täglich neue potenzielle Käufer und Nachfolger.
Als Interessent tritt so ziemlich alles auf: M-DaxKonzern, Großmakler, Finanzvertrieb, mittelständische Makler, Einzelkämpfer und sogar reine Finanzinvestoren. Mit Budgets zwischen 20.000 EUR und 50 Mio. EUR.
Die Kaufpreise variieren sehr stark. Besonders das konkrete Geschäftsmodell des abgebenden Maklers, die Qualität seiner Unternehmensführung, seine Nebenbedingungen aber auch das Geschäftsmodell des Käufers sind wichtige Faktoren. Das bisher schlechteste Ergebnis bei Resultate Select lag übrigens bei Faktor 2,3 der Bestandsvergütungen. Der Rest erheblich darüber. Wer unter Faktor 2 verkauft, hat sein Unternehmen vermutlich weit unter Wert verkauft.

Das Original-Interview im FinanzBusinessMagazin finden Sie übrigens hier als PDF.

Bei Fragen rund um das Thema Maklernachfolge kontaktieren Sie uns einfach hier!

AssCompact: Notfallplan „Visitenkarte“ – Keine gute Idee!

Viele Makler kennen das Resultate Institut und wissen, dass es der Spezialist in Deutschland rund um das Thema Maklernachfolge ist. Viele von Ihnen beabsichtigen, ihre Nachfolgeplanung in unsere Hände zu legen, ihren Maklerbestand über das Resultate Institut zu verkaufen und ihr Unternehmen gegen die Folgen einer Notlage absichern zu lassen.

Dennoch passiert es uns mehrfach im Jahr: Das Telefon klingelt und es meldet sich eine verzweifelte Person, ihr Mann oder ihre Frau sei unerwartet verstorben und habe in ihren Unterlagen meine Visitenkarte hinterlassen. Für den Fall der Fälle. Andreas Grimm vom Resultate Institut würde schon irgendwie helfen können.

Das letzte Mal, als ich einen solchen Anruf erhalten habe, war es ungefähr 10:00 Uhr vormittags am 23.12.2019. Ein Tag vor Weihnachten. Offiziell war ich schon gar nicht mehr im Büro, wollte nur noch einige Dinge vom Schreibtisch bekommen, die nicht bis nach den Feiertagen warten konnten. Und dann das: „Mein Mann ist letztes Wochenende verstorben … Ich kenne mich im Betrieb überhaupt nicht aus … Was soll ich denn jetzt machen?“

Notfallplan Visitenkarte

Die Visitenkarte vom Resultate Institut hätte er irgendwann mal von einem befreundeten Makler erhalten. Die würden helfen können, wenn es notwendig würde. Ein solches Telefonat kostet nicht nur die Witwe, sondern auch mich ziemlich viel Energie. Die zutiefst verzweifelte Frau wollte ich auf keinen Fall in die Weihnachtstage entlassen ohne dass sie eine Perspektive vor Augen hatte. Also musste das, was nicht bis nach Weihnachten warten konnte, definitiv bis nach Weihnachten warten.

Will man seinen Betrieb gegen die Folgen eines Schicksalsschlags absichern, kann ein Treuhänder wie wir sicherlich eine gute Alternative sein. Die eigenen Familienangehörigen sind mit einer Notlage in vielen Fällen nicht nur fachlich überfordert, sondern auch persönlich und emotional. Es geht schließlich um dramatische Umstände: schwere Unfälle oder Erkrankungen. Auch die notwendige Sachkunde ist bei vielen Familienangehörigen einfach nicht vorhanden.

Durch den Treuhänder wird die Familie aus der Pflicht genommen, weil dieser sich in einer solchen Situation um alle betrieblichen Angelegenheiten kümmert und notfalls auch einen Käufer für den Betrieb sucht.

Treuhänder muss Bescheid wissen

Damit die Absicherung aber wirksam funktioniert, reicht es leider nicht, meine Visitenkarte in die Unterlagen zu heften….

Den ganzen Artikel lesen Sie hier unter Asscompact.de!

Möchten Sie Ihr Unternehmen absichern und Ihre Angehörigen entlasten? Dann sprechen Sie mit uns, wir finden eine Regelung, wie Ihre Familie im Fall der Fälle entspannt bleibt, weil Sie vorab einen Notfallplan erstellt haben.

AssCompact: Bestandsverkauf in zwei Wochen, geht das?

Nachfolgeplanung braucht Zeit, wenn ein optimales Ergebnis mit einem perfekten Nachfolger herauskommen soll. Doch was, wenn keine Zeit bleibt? Geht Nachfolgeplanung in einer oder zwei Wochen? Nein! Aber Bestandsverkauf geht im Prinzip auch im Turbo-Modus, sagt unser Geschäftsführer Andreas Grimm.

Wenn es schnell gehen soll, bleibt oft keine Zeit für eine individuelle Nachfolgersuche. Dann braucht es die eingespielten Abläufe eines professionellen Bestandskäufers.

Dazu habe ich mir kürzlich testweise den Online-Rechner eines professionellen Bestandskäufers angesehen und Makler gespielt. „Jetzt möglichen Wert Ihres Unternehmens berechnen!“, stand da.
Das Ergebnis: „Ihre mögliche Renteneinnahme in den ersten zehn Jahren: 789.005,32 Euro“.
„Wow!“, dachte ich mir, „fast 800.000 Euro für nur 100.000 Euro Courtageumsatz!“

Ist ein solches Ergebnis wirklich realistisch? Aus 100.000 Euro macht ein Makler zu aktiven Zeiten schließlich selten mehr als 40.000 Euro verfügbares Einkommen. Nicht verwunderlich also, dass viele Makler bei solchen Prognosen bedenkenlos zugreifen. Dabei gäbe es einfache Möglichkeiten, eine sichere Entscheidungsbasis mit realistischen Annahmen zu bekommen.

Immer auf unabhängigen Marktvergleich setzen

Wenn es beim Verkauf eines Maklerbestands schnell gehen muss, sollte ein Makler immer auf einen unabhängigen Marktvergleich setzen, und zwar auf einen, der nur für ihn und seinen Bestand erstellt worden ist. Allgemeine Vergleichstabellen sind viel zu grob und können individuelle Effekte nicht berücksichtigen. Die sind aber entscheidend! Nicht nur die formalen Konditionen des Käufers sind wichtig. Die Entwicklung des Bestands bei und nach der Übertragung ist meist viel entscheidender. Hinzu kommt die unterschiedliche steuerliche Behandlung der Modelle. Bereits bei einer Bestandscourtage von 100.000 Euro können die Ergebnisse verschiedener Modelle so um mehrere 100.000 Euro nach Steuern voneinander abweichen.

Neues Vergleichssystem für Bestandsverkauf

Das Resultate Institut hat deshalb sein Vergleichssystem „Resultate Select“ entwickelt und macht es gegen Gebühr auch den Besuchern des AssCompact-Bestandsmarktplatzes zugänglich. Das System prognostiziert für jeden Makler individuell die Vergütungen aus verschiedenen Bestandskaufmodellen nach Steuern. Am Ende ermittelt es das Kaufmodell, von dem sich der Makler nach Steuern den größten wirtschaftlichen Nutzen erwarten darf – unabhängig davon, ob es sich beim betreffenden Modell um eine Rentenlösung oder ein ratierliches Kaufpreismodell handelt. Zusätzlich fordert das System auf Wunsch auch gleich ein verbindliches Vertragsangebot vom betreffenden Käufer an.

Das Vorgehen kommt besonders verkaufswilligen Maklern zugute, die keine Zeit in eigene Markt- und Hintergrundrecherchen oder gar nervenaufreibende Verhandlungen mit potenziellen Käufern investieren wollen….

Lesen Sie den ganzen Artikel hier auf AssCompact.de!

Möchten Sie auch Ihren Bestand zügig veräußern? Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen dabei!

DasInvestment.com: Bestandsübertragung: Was ist ein Kundenbestand wert?

Viele Finanzdienstleister würden gern Kundenbestände oder gar ganze Unternehmen kaufen, um sie in die eigene Firma einzugliedern. Doch einfacher gesagt, als getan. Erst einmal muss überhaupt ein Verkäufer mit einem interessanten Bestand gefunden werden – und dann ein Preis, der beide Seiten zufriedenstellt.

Viele jüngere Makler denken daran, ihr Geschäft durch den Zukauf eines Unternehmens oder eines weiteren Kundenstamms zu erweitern. Dem großen Lager der Kaufinteressenten steht allerdings zur Zeit eine vergleichsweise kleine Gruppe verkaufswilliger Makler gegenüber. Dreh- und Angelpunkt bei Übernahmeverhandlungen, sowohl bei Maklern als auch bei Vermögensverwaltern, ist regelmäßig der Preis, zu dem ein Unternehmen oder ein Kundenbestand in neue Hände übergehen soll. Wie lässt er sich bemessen und beeinflusst die aktuelle Marktsituation das Preisniveau?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm wurde von ‚Das Investment‘ als Experte befragt.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter dasinvestment.com.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Maklerbestand oder Unternehmen wirklich wert ist und Ihre Nachfolge planen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

procontra-online.de: Bestandsverkauf – Stolperfalle DSGVO

Nachfolge im Maklerunternehmen und/oder Bestandsverkauf muss sorgfältig geplant werden. Unser Geschäftsführer Andreas Grimm zeigt im zweiten Teil seines Gastbeitrags für procontra, worauf beim Bestandsverkauf zu achten ist und wie die häufigsten Fehler bei der Nachfolge vermieden werden.

Die fehlende oder unwirksame Einverständniserklärung zur Datenweitergabe kann die geregelte Nachfolge oder den Bestandsverkauf unmöglich machen. In seiner Kolumne berichtet Andreas Grimm über die Stolpersteine beim Bestandsverkauf und wie man diese als Makler vermeiden kann.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter procontra-online.de.

Wenn auch Sie Fehler bei Ihrer Nachfolge vermeiden möchten und Sie Ihre Nachfolgeplanung neutral und professionell unterstützen lassen möchten, dann kontaktieren Sie uns.

Procontra-online.de: Maklernachfolge – Die größten Fehler vermeiden!

Fehler bei der Übergabe des Maklerbestands aus Altersgründen sind ärgerlich: nicht selten kosten sie viel Geld, zerstören Freundschaften und die Reputation. Manchmal führen sie sogar zu strafrechtlichen Konsequenzen. Im Gastbeitrag versucht unser Geschäftsführer Andreas Grimm, Makler vor den größten Fehlern bei der Bestandsnachfolge zu bewahren.

Wenn ein Makler seine Nachfolge plant und die Hoffnung hat, dass alles ganz glatt und geräuschlos verläuft, werden sich diese Erwartungen vermutlich nicht ganz realisieren lassen. Irgendwas ist immer.

Kaum eine Bestandnachfolge läuft perfekt. Worin oftmals die Schwierigkeiten liegen, lesen Sie im gesamten Beitrag unter procontra-online.de.

Wenn auch Sie bei Ihrer Bestandsübertragung keine Fehler machen und professionelle Unterstützung möchten, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: Bestandsübertragung irgendwann – So einfach geht das nicht!

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein 73-jähriger Versicherungsmakler, Sie fühlen sich immer noch fit und denken noch lange nicht ans Aufhören. Ihnen ist klar, dass Sie „irgendwann“ einen Nachfolger brauchen. Und plötzlich stellen Sie fest, dass das mit der Suche gar nicht so einfach ist. Warum? Das erkläre ich Ihnen hier.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie ich auf das Alter 73 gekommen bin, als ich diese Kolumne geschrieben habe. Ganz einfach: In den letzten Wochen bin ich mehrfach von Maklern angesprochen worden, die ihre Nachfolge perspektivisch regeln wollen. Fast alle von ihnen waren 73 Jahre alt.

Die meisten hatten sich noch keine wirklichen Gedanken über das Thema Nachfolgeplanung in eigener Sache gemacht und sind einfach mal davon ausgegangen, dass die Nachfolgersuche schon irgendwie klappen dürfte. Doch da musste ich leider widersprechen.

Nur einer von zehn Maklern dürfte tatsächlich einen echten Nachfolger finden. In seiner eigenen Familie, unter den Mitarbeitern oder über einen Nachfolgeberater, wie wir es sind. Je älter jedoch der Inhaber ist, desto geringer ist die Chance auf eine echte Nachfolge. In den meisten Fällen läuft es bei älteren Maklern auf einen professionellen Bestandskäufer hinaus. Das ist etwas ganz anderes.

Bestandskäufer vs. Nachfolger: Völlig andere Beweggründe

Ein Bestandskäufer übernimmt meist nur die Vertragsbeziehungen des bisherigen Maklers. Selten auch das ursprüngliche Geschäftsmodell und die Belegschaft. Auch die Beweggründe eines Bestandskäufers sind andere als die eines Nachfolgers: Ein Bestandskäufer will entweder expandieren oder seine bisherige Rendite steigern. Ein echter Nachfolger dagegen will eine Existenz gründen.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter AssCompact.de.

Wenn auch Sie „irgendwann“ einen Nachfolger für Ihr Unternehmen oder Bestand möchten und jetzt konkrete Schritte auf den Weg bringen möchten, dann kontaktieren Sie uns!

Pfefferminzia.de: Nachfolgeplanung für Makler

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. 48 Prozent der Befragten haben sich trotzdem noch nicht mit der Nachfolgeregelung befasst, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Um die eigene Altersvorsorge zu sichern, wird ein Drittel der Maklerbetriebe den eigenen Betrieb verkaufen müssen. Trotzdem haben sich 48 Prozent noch nicht um eine Nachfolgeregelung gekümmert – obwohl das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

Das hat eine Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben ergeben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

Diese hohe Bedeutung des Nachfolgemanagements – der Wert kletterte im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2014 um gut 10 Prozentpunkte nach oben – könnte am Durchschnittsalter der Vermittler liegen. Über zwei Drittel der Befragten sind älter als 50 Jahre alt (2014 war das bei rund der Hälfte der Befragten der Fall), und haben daher nicht mehr allzu viel Zeit bis zum Ruhestand. Knapp drei Viertel der Vermittler planen diesen für das Alter von 60 bis 69 Jahren.

Die Nachfolge des Vermittlerbetriebs können sich die Studienteilnehmer vorrangig durch Wettbewerber vorstellen, 36 Prozent glauben hier aber auch an die Mitarbeiter. Verkäufer achten bei der Auswahl des Nachfolgers insbesondere auf dessen Unternehmer- und Fachkompetenz. Sozialkompetenz, Verkaufskompetenz und Berufserfahrung sind ebenfalls wesentliche Auswahlkriterien…..

Lesen Sie den ganzen Artikel online unter Pfefferminzia.de

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne mit unserem professionellen Know-how zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns schnell und einfach!

FondsProfessionell.de: Makler schieben Nachfolgeregelung vor sich her

Makler in Deutschland und Österreich werden immer älter. Über zwei Drittel haben bereits das 50. Lebensjahr hinter sich. Umso erstaunlicher, dass sich gut die Hälfte der Vermittler immer noch nicht um eine Betriebsweitergabe gekümmert hat. Ferner ergab die Umfrage, dass das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der befragten unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

Ein Drittel der Versicherungsmakler in Deutschland und Österreich muss als wesentlicher Bestandteil zur eigenen Altersvorsorge einen Verkauf des Betriebes in Angriff nehmen. Dessen ungeachtet haben 48 Prozent noch keine Nachfolgeregelung geplant oder getroffen. Dies ist zentrales Ergebnis einer erneuten Studie zum Thema „Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben“. Erstellt wurde sie unter 122 Maklern – 89 deutschen und 33 österreichischen – von den Versicherungsforen Leipzig in Kooperation mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden.

Ferner ergab die Umfrage, dass das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der befragten unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat. Dieser Wert ist im Vergleich zur 2014er Studie um  rund zehn Prozentpunkte gestiegen. Eine mögliche Erklärung könnte das hohe Durchschnittsalter der Vermittlerschaft liefern. Über zwei Drittel der Befragten haben das 50. Lebensjahr überschritten und sind daher nicht mehr allzu weit entfernt vom Ruhestand, den knapp drei Viertel der Befragten für das Alter von 60 bis 69 Jahren planen. Zum Vergleich: In der Untersuchung von 2014 war „erst“ rund die Hälfte der Befragten über 50 Jahre alt.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter FondsProfessionell.de.

Wenn auch Sie vor genau diesen Themen stehen und Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact.de: Nachfolgeregelung. Klappt, klappt nicht, klappt (vielleicht) doch?

In den letzten Monaten werden meine Kollegen vom Resultate Institut und ich immer wieder zu Projekten hinzugebeten, um als externer Berater den angeblichen gordischen Knoten zu durchschlagen, der eine Einigung verhindern würde. Dabei ist doch eigentlich etwas passiert, das selten genug passiert: Ein Senior-Makler hat tatsächlich eine geeignete Nachwuchskraft gefunden, die das Unternehmen weiterführen möchte. Auch aus Sicht eines Juniors passiert es selten genug, dass er Gelegenheit bekommt, über die Übernahme eines Unternehmens zu sprechen.

Obwohl also die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nachfolgeplanung in einem solchen Fall ideal erscheinen und sich die Parteien auch regelmäßig treffen, passiert oftmals nichts. Über Wochen, Monate und teilweise Jahre. In vielen Fällen schlafen die Gespräche irgendwann sogar ein. Zumindest bei den „Ersttäter-Projekten“ ist das so. Also in den Fällen, bei denen auch der Nachwuchsmakler zum ersten Mal den Schritt einer Maklernachfolge gehen möchte. Ich rede jetzt also nicht von den smarten und erfahrenden Bestandskäufern. Die wissen ganz genau, wie sie einem Seniormakler ein gutes Gefühl geben und anschließend selbst ein sehr gutes Geschäft machen.

Parteien reden lange aneinander vorbei

Werden wir zu einem solchen „Ersttäter-Projekt“ gerufen, stellen wir meist fest, dass beide Parteien sehr lange Zeit aneinander vorbeigeredet oder gar nicht geredet haben – zumindest nicht konkret über die eigentliche Unternehmernachfolge und die Bestandsübertragung…..

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Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihren Verhandlungen benötigen, weil Sie sich beim Bestands- oder Unternehmenskauf oder -verkauf im Kreis drehen, dann kontaktieren Sie uns.

ProContra online: Maklerrente – Auf diese 4 Punkte sollten Sie achten

Was Makler und ihre Mandanten in Sachen Vorsorge verbindet, vier Punkte, auf die bei der Maklerrente geachtet werden sollte und welche Fehler bei der Nachfolgeplanung besonders häufig auftreten.

Schuster sollen ja die schlechtesten Schuhe haben, weiß der Volksmund. Ähnliches lässt sich auch über Versicherungsmakler sagen. Diejenigen, die sich um die Vorsorge ihrer Mandanten kümmern, sorgen selbst zu wenig und zu spät vor: Nämlich für die eigene Nachfolge im Maklerunternehmen.
So lautet ein Kernergebnis des Policen Direkt-Maklerbarometers 2019. Demnach haben knapp 85 Prozent der Versicherungsmakler ihre Nachfolge noch nicht geregelt. Obwohl fast jeder Dritte plant, in den nächsten fünf Jahren in Ruhestand zu gehen.

Versicherungsmakler nutzen also dieselben Verdrängungsmechanismen wie ihre Kunden bei der Pflege- oder Altersvorsorge. Denn „neu“ sind die Erkenntnisse der Erhebung nicht. Bereits 2014 kam eine Studie, an der sich u.a. Versicherungsforen Leipzig und die Fachhochschule Dortmund beteiligten, zu vergleichbaren Ergebnissen. Damals gaben 63 Prozent der Umfrageteilnehmer an, keine Nachfolgeregelung getroffen zu haben. Bei den Vermittlerunternehmen mit einem Jahresumsatz kleiner als 100.000 Euro lag die Quote der Unvorbereiteten bei 80 Prozent.
Das entspricht fast den Werten, die Policen Direkt jetzt ermittelt hat. Und noch etwas verbindet die beiden Umfrage-Ergebnisse. 2014 diagnostizierten die Studienautoren ein „eklatantes Nachwuchsproblem, das sich in den nächsten Jahren deutlich verstärken wird“. Damit lagen die Marktbeobachter wohl richtig: Denn die Suche nach einem geeigneten Nachfolger wird von 66 Prozent der Befragten als große Herausforderung in der Bestandsnachfolge gesehen.
Doch auch Fachkräftemangel und fehlender Nachwuchs sind keine Unbekannten in der Versicherungsbranche. Es lässt sich feststellen, dass die Bemühungen der Branche – etwa mit dem Jungmakler-Award – allein nicht ausreichen, um den Beruf des Versicherungsvermittlers attraktiv erscheinen zu lassen.

Auch unser Geschäftsführer Andreas Grimm warnt vor Risiken die bei der Maklerrente zu beachten sind.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter ProContra-Online.de.

Wenn auch Sie Unterstützung bei Ihrer Nachfolgeplanung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Kontaktieren Sie uns!

FundResearch: Eigentlich müsste man doch nur konkret werden. Eigentlich.

Es hat sich herumgesprochen, dass wir in der Branche der Finanzanlage-Makler ein nicht unerhebliches Nachwuchsproblem haben. Zumindest fachlich qualifizierte, menschlich überzeugende und gleichzeitig auch noch einigermaßen zahlungskräftige Nachwuchskräfte sucht man oft vergebens. Und wenn ein Bestandsinhaber dann doch einmal einen gefunden hat, kommt es doch nicht zum Deal.

In unserem Team spüren wir seit einiger Zeit die steigende Nachfrage nach Moderationen. Warum Verhandlungen oft scheitern und welche Gründe für eine neutrale und professionelle Unterstützung sprechen, erklärt Ihnen unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne auf FundResearch!

Lesen Sie im ganzen Artikel hier online!

Wenn auch Sie im Moment in Verhandlungen sind bei der Sie nicht weiter kommen, lassen Sie sich von uns neutral und professionell unterstützen. Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne bei Ihrem Projekt.

AssCompact.de: Nicht immer hat die Nachfolgersuche Sinn

Das Fehlen von potenziellen Nachfolgern liegt unter anderem an Nachwuchsmangel und an der Erwartungshaltung manches Senior-Maklers. In erster Linie liegt es aber am Aufwand, den eine systematische Nachfolgersuche hat, gibt unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm in der Bestandsmarktplatz-Kolumne zu bedenken.

Eine systematische Kandidatensuche kann sich deshalb aufwendig gestalten, weil zunächst ein geeigneter Kandidat identifiziert, angesprochen und neugierig gemacht werden muss. Und man muss sich einigen: auf den Kaufpreis, die Nebenbedingungen und den Übergabeprozess. Gerade kleine Makler sollten daher andere Alternativen prüfen.

Tippt ein Makler in den Online-Bestandsrechner des Resultate Instituts einen Jahresumsatz von 50.000 Euro ein, berechnet ihm das System im bundesweiten Ranking Platz 37.575. Der Bestandswert dürfte um die 125.000 Euro liegen. Die meisten Makler in Deutschland sind kleinere Unternehmen. Budget für eine professionelle Nachfolgeplanung steht da meist nicht zur Verfügung. Die Mittel für eine Übergabephase an einen Nachfolger mit parallelem Einkommen für Junior und Senior schon gar nicht. Deshalb kümmern sich viele Makler nicht um ihre Nachfolge und verlassen sich auf die Marketingversprechen großer Bestandskäufer oder Maklerrentenanbieter.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Sie suchen nach einem wirklich bequemen Weg und wollen dennoch sicher sein, das bestmöglich erzielbare Ergebnis für sich und ihren Maklerbestand erzielt zu haben. Dann sollten Sie einen Blick in unser Resultate Select Programm werfen – oder senden Sie uns einfach eine Nachricht.

ProContra-online: Maklerrente und Kundenabrieb

Procontra-Online befasst sich mit der Nachfolgeregelung für Makler, die in Ruhestand gehen und versucht Licht ins Dickicht der Bestandskaufmodelle zu bringen.

Die Redaktion hat gemeinsam mit Andreas Grimm, Spezialist für Unternehmensbewertungen, ein Modell entworfen, um die Höhe der „Maklerrente“ zu ermitteln: Ein Einzelmakler bezieht 80.000 Euro aus Bestandscourtagen von Versicherungen (30.000 Euro aus Kfz-, 35.000 Euro aus Sach-, 15.000 Euro aus Lebens- und Krankenversicherungen). Fünf Maklerrentenanbieter haben bei Umfrage mitgemacht: SDV Servicepartner der Versicherungsmakler, blau direkt, Policen Direkt, Jung DMS & Cie. (JDC) sowie Finanz-Zirkel.

Mitunter fließen in die Rentenberechnung auch ratierliche Abschlussprovisionen ein (Policen Direkt), gehen 50 Prozent der künftigen Kfz-Provisionen weiter aufs Konto des Maklers (SDV kauft aber den Kfz-Bestand nicht an) oder gar 50 Prozent vom künftigen Neugeschäft aus dem übergebenen Bestand (Finanz-Zirkel).

Wie weit die Modelle auseinanderliegen, dürfte manchen überraschen.

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Wenn auch Sie als Makler Ihre Nachfolge professionell und erfolgreich regeln möchten, oder wissen möchten welches Angebot für Sie das richtige ist dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: Investieren in einen Versicherungsmakler?

Wenn es um die Frage geht, was denn ein angemessener Preis für z.B. den Kauf eines Versicherungsunternehmens sei, hilft es immer, einmal den Blick über den Tellerrand der eigenen Branche hinaus zu richten und alternative Investitionsmöglichkeiten in anderen Branchen als Vergleich heranzuziehen, so unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm.

Nehmen wir an, wir wollten ein kleines Unternehmen kaufen. Allerdings anstatt eines Versicherungsmaklerunternehmens einen Handwerksbetrieb, ein Softwarehaus oder eine Unternehmensberatung. Müsste man dafür mehr oder weniger bezahlen? Diese Frage hat mich kürzlich in einer Runde mit Unternehmern beschäftigt, bei der es darum ging, welche Investition risikoreicher und rentabler wäre. Ob sich der Kauf eines Versicherungsmaklers überhaupt lohnen würde.

Natürlich kann man einen Versicherungsmakler hinsichtlich des Geschäftsmodells nicht direkt mit einem Installateurbetrieb oder mit einer Strategieberatung vergleichen. Allerdings kann man es sehr wohl auf Basis des Umsatzes und des EBITs (also des Jahresergebnisses vor Zinsen und Steuern) aus Investorensicht.

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Wenn auch Sie wissen wollen, was ein Maklerunternehmen wert ist oder wie Sie am besten eine Maklerbestand kaufen können, sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen.

DasInvestment.de: Was passiert nach dem Tod mit dem Maklerbestand?

Wenn ein Makler plötzlich schwer erkrankt oder stirbt, gerät schnell auch sein ganzes Lebenswerk in Gefahr. Das Maklerunternehmen oder gar der ganze Maklerbestand löst sich im schlimmsten Fall in nichts auf. Andreas Grimm hat solche Fälle schon oft erlebt. Im Interview gibt er Tipps, wie Makler sich beizeiten rüsten sollten.

Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern auch um plötzlich eintretende Geschäftsunfähigkeit aufgrund Unfall oder schwerer Erkrankung.

DAS INVESTMENT: Was passiert mit dem Kundenbestand, wenn ein Makler schwer erkrankt oder stirbt?

Andreas Grimm: Das hängt davon ab, wie der Makler für einen solchen Fall vorgesorgt hat. Im Prinzip kann er sich für fast alle Fälle wirksam absichern – entweder durch Verfügungen, Vollmachten und ein Testament oder durch das frühzeitige Einsetzen eines Treuhänders, der für den Fall der Fälle handlungsfähig ist. Auch die Wahl der Unternehmensform und das Einsetzen von Prokuristen oder sonstigen Bevollmächtigten kann eine geeignete Maßnahme sein. Die besten Vorsorgemaßnahmen helfen allerdings nicht, wenn er seinen Betrieb nicht organisatorisch und rechtlich übergabefähig gemacht hat. Wenn beispielsweise keine Beratungsdokumentationen vorliegen und die Verwaltungssysteme nicht zugänglich sind. Wenn eine Datenweitergabe an einen Rechtsnachfolger nicht vereinbart ist, dann wird es schwierig.

Wenn er es allerdings komplett versäumt hat vorzusorgen, riskiert er in den meisten Fällen den Untergang des Unternehmens und damit einen Totalverlust des Unternehmenswerts. Das gilt besonders für Einzelunternehmen, aber übrigens nicht selten auch für GmbHs, UGs oder GmbH & Co. KGs, denn die juristische Hülle um das Unternehmen herum schützt nur dann, wenn es Personen gibt, die mit einer ausreichenden Handlungsvollmacht ausgestattet sind.

Erleben Sie es häufig, dass Makler für diesen Fall nicht vorgesorgt haben?

Grimm: Wenn ich in Vorträgen die Frage stelle, wer denn ein Testament hat und sein Unternehmen über eine entsprechende Vollmachtenregelung oder einen Treuhänder gegen die eigene Geschäftsunfähigkeit oder den Todesfall abgesichert hat, melden sich in der Regel keine 5 Prozent der Zuhörer. Bei uns im Resultate Institut schlägt im Schnitt alle zwei Wochen bis drei Wochen ein Fall auf, bei dem verzweifelte Angehörige oder Hinterbliebene Unterstützung suchen, ein Maklerunternehmen zu retten oder eine irgendwie akzeptable Lösung zu finden, weil das Schicksal zugeschlagen hat. Neben den menschlichen Tragödien, die wir da erleben, ist das für alle Beteiligten meist eine sehr frustrierende Erfahrung.

Welche rechtlichen und organisatorischen Probleme können sich auftun?

Grimm: Dazu nur ein paar Beispiele: Wenn mit den Kunden nicht vereinbart ist, dass der Maklervertrag im Todesfall an einen Rechtsnachfolger übergeht, endet das Vertragsverhältnis mit dem Tod des Maklers – und damit enden in der Regel auch alle Vergütungsansprüche. Somit gibt es in einem solchen Fall auch keinen vererbbaren Vertragsbestand. Nicht weniger problematisch ist der Fall der Geschäftsunfähigkeit des Maklers, denn wenn er sein Gewerbe nicht mehr sachkundig ausüben kann, wird er seine Gewerbeerlaubnis verlieren, was dann zum Ende der Vergütungsansprüche gegenüber den Produktgebern und Kunden führen dürfte.

Nichts anderes geschieht übrigens, wenn ein Maker seinen Bestand auslaufen lässt und seine formalen Verpflichtungen wie die Fortbildungspflichten etc. nicht mehr erfüllt. Wer sich über einen GmbH-Mantel absichern möchte, sollte bedenken, dass die GmbH handlungsfähig bleiben muss. Gerade bei kleineren Gesellschaften hängt beispielsweise die Gewerbeerlaubnis an der Sachkunde des Inhabers. Ist der nicht mehr handlungsfähig, droht die Gesellschaft die Gewerbeerlaubnis zu verlieren. Zudem kann der schwer erkrankte Gesellschafter-Geschäftsführer keinen Interim-Geschäftsführer bestellen. Damit ist die Gesellschaft nicht mehr handlungsfähig. Werden dann beispielsweise Sozialversicherungsbeiträge für die Mitarbeiter nicht mehr überwiesen, können die Sozialversicherungsträger einen Insolvenzantrag für die Gesellschaft stellen….

Lesen sie das ganze Interview unter DasInvestment.com.

Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie Sie den Wert Ihres Unternehmens für den Ernstfall absichern wollen? Wir können Sie unterstützen! Fragen Sie uns unverbindlich oder informieren Sie sich hier.

Nachgelesen: Datenschutzverstoß und dann Gewerbeerlaubnis weg?

Wie gefährlich kann ein Datenschutzverstoß für einen Makler werden?

Das seit Mai letzten Jahres wirksame neue Datenschutzrecht räumt den Datenschutzaufsichtsbehörden diverse neue Befugnisse ein. Demnach können Aufsichtsbehörden etwa die betroffenen Personen über Verstöße gegen Datenschutzvorschriften selbst unterrichten, sowie Anzeige bei den für die Verfolgung und Ahndung zuständigen Stellen erstatten. „Schwerwiegende Verstöße“ können auch an die Gewerbeaufsichtsbehörden gemeldet werden und diese zu Maßnahmen bewegen – bis zum Entzug der Gewerbeerlaubnis. Ergo kann ein Datenschutzverstoß durchaus die Gewerbeerlaubnis des Maklers gefährden.

Sebastian Karch (Rechtsanwalt / Gesellschaftsrecht) der Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft gibt Handlungsratschläge.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter experten.de.

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihren Bestand zu übertragen, sollten Sie deshalb auf professionelle Unterstützung setzen. Wir beraten Sie gern. Vereinbaren Sie gleich einen unverbindlichen Termin!

AssCompact.de: Praxisbericht von einer erfolgreichen Moderation

Doris Biersack-Press ist geschäftsführende Gesellschafterin der Mando-Finanz GmbH in Regensburg. Sie hat einen Maklerbestand im Rahmen einer altersbedingten Geschäftsaufgabe übernommen. Unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm hat im Rahmen seiner monatlichen AssCompact-Kolumne mit ihr über das Projekt gesprochen.

In dem Interview berichtet Sie über Ihre Erfahrungen und warum Sie sich immer wieder für eine externe Beratung entscheiden würde.

Was waren Ihre Beweggründe, ein Maklerunternehmen zu erwerben?

Wir betreuen Kunden in einem Radius von 100 km rund um Regensburg und im Raum Stuttgart. Die zunehmende Regulierung und die damit einhergehenden Kostensteigerungen wirken sich aus. Auf Dauer ist eine bestimmte Größe notwendig, um weiter erfolgreich im Markt tätig bleiben zu können. Wir haben uns deshalb entschlossen, einen Bestand mit zusätzlichen Kunden zuzukaufen.

Wie sind Sie in Kontakt mit dem Verkäufer gekommen und wie verliefen die ersten Gespräche?

In Kontakt sind wir über unseren Maklerpool – die BCA – gekommen. Die Gespräche verliefen von Anfang an auf einer sehr vertrauensvollen Basis, da man sich ja schon vom Markt her kannte. Jedoch war uns sehr wohl bewusst, dass verschiedene Mitbewerber im Rennen waren.

Auf welche Schwierigkeiten sind Sie im Laufe des Projekts gestoßen? Wie sind Sie damit umgegangen?

Es gab Mitbewerber, die sich den Markteintritt erkaufen wollten und damit bereit waren, sehr hohe Preise zu zahlen. Ein weiteres Problem war die Integration der zeitlich intensiven Verhandlungen in den täglichen Geschäftsbetrieb über einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Jahren.

Sie haben sich irgendwann von einem externen Berater begleiten lassen. Was haben Sie sich davon versprochen?

Das geschah auf Impuls und mit Empfehlung unseres Maklerpools. Ein Externer kann Themen anders und gezielter ansprechen, als wir das als Verhandlungspartei könnten. Ein unabhängiger und erfahrener Dritter überdenkt die Sachverhalte zudem anders, bringt sie so in die Gespräche ein, dass sie die Verhandlungen nicht gefährden, und beschleunigt unterm Strich die Gespräche deutlich. Gerade was die Themen Kaufpreishöhe und -zahlung, Interessenausgleich, die Absicherung sowie die gesamte Abwicklung betrifft, brachte das einen echten Mehrwert….

Lesen Sie hier das gesamte Interview in der AssCompact!

Falls Sie gerade über den Verkauf Ihres Bestands mit einem potenziellen Nachfolger verhandeln, können wir Ihnen mit unserer professionellen Moderation bei den Verhandlungen helfen. Kontaktieren Sie uns!

Das müssen Sie bei der Gründung eines Maklerbüros beachten

Jeder Finanz- und Versicherungsmakler hat mal klein angefangen, dabei ist der erste Schritt meist sich für eine Selbstständigkeit zu entscheiden. Die eine richtige Rechtsform gibt es nicht, daher gilt es alle Aspekte, die für die richtige Wahl entscheidend sind, genau zu prüfen. Denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Rechtsformen sind nicht zu unterschätzen. Diese reichen von den Gründungskosten bis hin zu steuerlichen und rechtlichen Gesichtspunkten.

Pauschale Empfehlungen sind schwierig, einige Hinweise können Experten aber geben. „Vermittler sollten sich den Einstieg in den Beruf so einfach wie möglich gestalten“, meint beispielsweise unser Geschäftsführer Andreas Grimm. Wir, das Resultate Institut, haben uns auf die Beratung rund um den Verkauf von Maklerbeständen spezialisiert. „Anders ausgedrückt: Wirtschaftliche Erwägungen wie die Kosten der Unternehmensgründung, Kapitalbindung oder Zeit und Aufwand für die Unternehmensführung sind am Anfang wichtig.“

Vermittler, die sich selbstständig machen wollen, müssen eine geeignete Rechtsform für ihre Unternehmung finden. FONDS professionell ONLINE erklärt, worauf es ankommt, und leistet unter Befragung verschiedenster Experten Erste Hilfe.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter FONDS professionell ONLINE.

Wenn Sie sich eine solche Frage stellen sollten, geht es übrigens nicht nur um rechtliche, sondern um sehr viele kaufmännische Aspekte. Gerne stehen wir Ihnen beratend bei Ihren Vorhaben zur Seite und unterstützen Sie auch beim Suchen nach passenden Beständen – vereinbaren Sie gleich ein unverbindliches Vorgespräch!

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Nachgelesen: Peter Kämmer über Nachwuchsprobleme bei Maklern

Die Maklerschaft kämpft seit Jahren mit Nachwuchsproblemen.
Welche Faktoren spielen eine Rolle, um die Nachwuchsprobleme zu lösen und was sind mögliche Lösungsansätze?

Im Interview spricht der stellvertretende Geschäftsführer Peter Kämmer über die Herausforderungen des Markts, das Engagement beim Jungmakler Award und eigene Konzepte zur Förderung.

Redaktion: Herr Kämmer, Sie sind erneut beim Jungmakler Award als Förderer dabei. Was ist Ihre Motivation dafür?

Peter Kämmer: Als innovativer Zusatzversicherer sind wir auf einem modernen Weg mit vielen neuen Serviceangeboten. Für uns ist somit der perfekte Zeitpunkt gekommen, die Zielgruppe junger Makler direkt anzusprechen. Der Jungmakler Award ist ein fester Bestandteil unseres Nachwuchs-Konzepts, das wir gerade entwickeln. Daher sind wir am 12. Juli auch Gastgeber eines Regio-Castings.25

Redaktion: Warum hat die Branche aktuell ein solches Nachwuchsproblem?

Peter Kämmer: Zum einen ist die Regulatorik in Deutschland komplex. Viele junge Makler sind verunsichert und trauen sich angesichts des unübersichtlichen Regelwerks nicht mehr ohne Weiteres zu, auf eigenen Beinen zu stehen. Zum anderen gilt der Berufsstand – zu Unrecht – häufig als unattraktiv. Das negative Image der Versicherungsbranche spielt uns ebenfalls nicht gerade in die Karten….

Den ganzen Artikel lesen Sie auf Versicherungskammer-Makler.

Sind Sie Jungmakler, voll engagiert und stehen vielleicht gerade in Verhandlungen für einen Kauf? Wenn Sie sich nicht sicher sind, was ein Bestand Wert ist, kann Sie das Resultate Institut durch eine neutrale Bewertung dabei unterstützen. Wenn Sie in den richtigen Bestand investieren möchten, kontaktieren Sie uns.

AssCompact.de: „Makler-Run-off“ oft Milchmädchenrechnung

Als den einfachsten Weg, ihr Lebenswerk zu vergolden, sehen viele Makler oft einen sogenannten „Makler-Run-off“. Das bedeutet, irgendwann die aktive Kundenbetreuung einzustellen, ohne dass die Maklermandate gekündigt werden und ohne das das Gewerbe abgemeldet wird. Nichts tun und dabei trotzdem Geld verdienen, wie ein „echter“ Rentner. Aber ist das wirklich so einfach? Denn echte Rentner tragen keinerlei Verantwortung mehr für Ihre ehemalige berufliche Tätigkeit.

Ein Makler kann allerdings die Verantwortung über einen Run-off nicht einfach so ablegen, wie unser Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt.

Run-off: Umstellung auf Teilzeit

Der Vergleich des Run-offs mit dem Verkauf des Unternehmens ist allerdings eine Milchmädchenrechnung, denn er vergleicht Äpfel mit Birnen. Beim Run-off stellt ein Makler seinen Geschäftsbetrieb nicht wirklich ein. Er bleibt per Maklervertrag Sachwalter seiner Kunden. Dafür bezieht er seine Courtagen. Er haftet für sein Tun oder sein Unterlassen. Er muss sich versichern, die Buchhaltung führen, Steuererklärungen abgeben. Seine Kundenakten und sein Verwaltungssystem eventuell über Jahre weiterführen.

Ein Makler-Run-off ist also kein Ausstieg, sondern die Umstellung auf Teilzeit, und zwar genau auf die Themenbereiche begrenzt, von denen mir die meisten Makler erzählen, dass sie am wenigsten Spaß machen: Dokumentation, Buchhaltung, Verwaltung und Steuern….

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AssCompact.

Welche Möglichkeiten bestehen seine Nachfolge zu Regeln und man dabei seine Rente genießen kann, ohne ein Teilzeit-Makler zu sein, zeigen wir Ihnen gerne auf. Kontaktieren Sie uns.

FundResearch: Wenn das Ende naht, droht oft Ernüchterung

Viele Makler unterschätzen die Hürden, die für eine geregelte Maklernachfolge zu nehmen sind. Oft verkaufen sie ihren Bestand oder das Unternehmen mit finanziellen Einbußen – und merken es oft nicht einmal. Wird die Nachfolge rechtzeitig geplant und ist ausreichend zeitlicher Spielraum verfügbar, muss kein Makler seinen Ruhestand verschieben oder finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. Eigentlich möchten Versicherungsmakler oder Finanzanlagenmakler ihr Lebenswerk nicht in irgendeine Hand übergeben, nur weil diese gerade zur Verfügung steht und ihre einzige Option ist. Bei einer rechtzeitig geplanten Nachfolge können sie dagegen mit einem guten Gefühl in ihren Ruhestand starten, weil sie sicher sein können, den Richtigen gefunden zu haben. Und meist passen dann auch der Zeitpunkt und die Konditionen der Übergabe.

Leider schaffen das aber nur die wenigsten Makler, berichtet unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner Kolumne bei Fundsresearch.

Worin liegen die Gründe, warum einige Makler bei Ihrer Nachfolge scheitern?

Die Ursachen dafür, dass eine in Finanzfragen eigentlich kompetente Branche bei ihren eigenen Unternehmensnachfolgen so vehement zu versagen scheint, sind vielfältig und nicht immer nur in juristischen Hürden zu suchen. Allein schon die demografische Entwicklung ist eine nicht zu unterschätzende: Die geburtenstarken Jahrgänge nähern sich dem Rentenalter. Berufseinsteiger dagegen gibt es nur wenige, Nachwuchskräfte mit wirklich großem Geldbeutel zum Kauf eines Maklerunternehmens noch viel weniger.

Natürlich ist es so, dass eine DSGVO (also jene Verordnung, die den Verbrauchern in Europa die Hoheit über ihre persönlichen Daten zurückgeben will) auch die Nachfolgeplanung für unsere Berufsgruppe auf den ersten Blick nicht unbedingt erleichtert. Schließlich geht ein Makler oder Vermögensverwalter in besonderem Maße mit besonders schutzwürdigen personenbezogenen Daten seiner Kunden um. Er speichert diese, wertet sie aus und gibt sie im Rahmen seiner Nachfolge auch an Dritte weiter. Dritte, die zu Beginn des Makler- oder Vermögensverwaltungsmandats noch überhaupt keine Rolle spielten. Dafür braucht er in den meisten Fällen die Zustimmung seiner Kunden.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der FundResearch.

Möchten auch Sie Ihre Nachfolge mit den Experten planen? Dann vereinbaren Sie gleich ein unverbindliches Vorgespräch, in dem wir Ihre Optionen analysieren.

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Assekurama: Wie man böse Überraschungen in der Nachfolge vermeidet

„Was passiert mit meinem Unternehmen, wenn ich in den Ruhestand wechseln möchte“, ist eine Frage, die sich viele Versicherungs- und Finanzanlagemakler irgendwann stellen. Die wenigsten denken bei der Nachfolgeplanung aber an die Frage, was mit meinem Unternehmen passiert, wenn der Makler sich nicht mehr selbst darum kümmern kann, weil das Schicksal Regie geführt hat.

Zwar ist die Marktlage in der klassischen Unternehmensnachfolge bei Versicherungsmaklern oder Finanzanlagemaklern im Moment aufgrund der sehr hohen Käuferrenditen sehr gut, allerdings ist nicht jedes Angebot, das einen Verkäufer erreicht, wirklich optimal auf seine Situation angepasst. Im Gegenteil: in vielen Fällen verliert ein Verkäufer erhebliche Vermögenswerte, wenn er ein Angebot unkritisch prüft und annimmt. Oft steht eine Unternehmensbewertung seitens des Käufers im Raum, die den Begriff „Bewertung“ eigentlich nicht verdient. Und böse Überraschungen in der Nachfolge sind dann vorprogrammiert.

Während der Assekurama in Karlsruhe stand das Thema „Vorbereitung auf die Maklernachfolge“ im Vordergrund. Unser Geschäftsführer Andreas Grimm hielt dazu zwei spannende Vorträge, über die das Versicherungsjournal ausführlich berichtet hat.

Lesen Sie den ganzen Artikel im VersicherungsJournal.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Unternehmen oder Bestand wirklich Wert ist und wie Sie Ihre Maklernachfolge strukturiert planen oder für den Notfall Vorsorgen, dann kontaktieren Sie uns.

AssCompact: BGH entscheidet für das modifizierte Ertragswertverfahren

Wie bewertet man eigentlich ein Maklerunternehmen richtig? Es gibt Marktteilnehmer, die bewerten schlicht und einfach über einen oder mehrere sogenannte Umsatz-Multiples. Es wird also beispielsweise der Courtageumsatz in der Kfz-Versicherung mit einem Multiple von 1,0 multipliziert und die Bestandscourtage in der Krankenversicherung mit einem Multiple von 4,0. Dass dieses Verfahren für die Bewertung eines Maklerunternehmens unbrauchbar ist, haben wir schon immer gesagt.

Jetzt hat sich auch der BGH wieder mit der Bewertung von kleineren, inhabergeführten Unternehmen beschäftigt und ein eindeutiges Urteil gefällt, das ganz im Sinne des Resultate Instituts ausgefallen ist.

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm kommentiert das Urteil und das darin behandelte modifizierte Ertragswertverfahren in seiner Kolumne.

So kommt Andreas Grimm zum Schluss, dass nur wenige Unternehmensbewertungen von vermeintlichen Fachleuten den tatsächlichen Unternehmenswert widerspiegeln.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der AssCompact.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Bestand Wert ist und ob Möglichkeiten bestehen, wie Sie wertsteigernde Maßnahmen ergreifen können, dann lassen Sie es uns wissen.

procontra: Maklernachfolge – den richtigen Zeitpunkt verpasst

Die meisten Makler verpassen den richtigen Zeitpunkt für den Start in die Nachfolgeplanung in eigener Sache, weiß Andreas Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts zu berichten. Dabei wäre ein rechtzeitiger Start sehr wichtig, um ungeplante Notverkäufe zu vermeiden.

Ein ungeplanter Verkauf eines Bestandes oder eines Unternehmens aufgrund der Geschäftsunfähigkeit oder des Todes des Maklers kann den Verkaufserlös schnell um mehr als die Hälfte mindern. Wer nicht nur die bestmöglichen Konditionen  erzielen möchte, sondern auch seine sonstigen Nebenbedingungen durchsetzen möchte, der muss deutlich früher mit der Nachfolgeplanung starten.

Nachfolgeplanung ist übrigens etwas anderes, als seine Nachfolge zu regeln. Auch das lesen Sie in dem Artikel auf procontra-online.de

Wenn Sie über Ihre Nachfolgeplanung nachdenken, sollten Sie mit uns darüber sprechen.

experten.de: Darlegungs- und Beweislast bei Auszahlung der Stornoreserve

Beim Kauf und Verkauf eines Maklerbestands endet regelmäßig auch der Vermittlervertrag zwischen „Alt-Makler“ und Produktgebern. Bei der Kündigung dieses Vermittlervertrags beispielsweise als Folge einer Maklernachfolge entsteht regelmäßig die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Produktgeber oder Maklerpool die einbehaltenen Stornoreserven auch weiterhin zurückhalten darf, obwohl der Vertrag zwischen Vermittler und Produktgeber beendet ist bzw. der Bestand bereits an einen Nachfolger übertragen ist.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte sich mit Urteil vom 13. September 2017 (Aktenzeichen 15 U 7/17) mit der Verteilung der Darlegungs- und Beweislast bei der Auszahlung der Stornoreserve für Versicherungsvertreter zu befassen.

Nach dem Urteil dürfen Unternehmen die gebildeten Stornoreserven nicht pauschal einbehalten, sondern haben die Gründe konkret dafür darzulegen und nicht pauschal zu argumentieren. Das Unternehmen trägt die Darlegungs- und Beweislast bei der Auszahlung der Stornoreserve, wenn dieses die Stornoreserve einbehalten will.

Bei der Übertragung von Maklerbeständen von einem Makler auf den anderen dürfte diese Frage übertragbar sein, also die Stornoreserve seitens Produktgeber nicht willkürlich oder pauschal ohne Nachweis für den Einzelfall einbehalten bleiben.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter experten.de.

Sollten Sie wissen wollen, was Ihr Maklerbestand wert ist oder wie Sie die beste Lösung für Ihre Maklernachfolge finden, lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Ihnen weiterhelfen können:

Kontakt Informationen

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München

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