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Maklerrente für Ihren Bestand – so finden Sie den besten Anbieter

Nicht für jeden Inhaber eines Maklerbestands ist eine Maklerrente das Richtige! Deshalb sorgen wir dafür, dass Sie dann eine Maklerrente wählen, wenn es sich für Sie wirklich lohnt. Und nicht nur das: Wir ermitteln für Sie auch die Maklerrente, die für Sie die besten Ergebnisse erzielen dürfte! Und wenn es bessere Alternativen geben sollte, dann zeigen wir Ihnen diese!

Was sich nach einer 100%- oder 90%-Einkommensgarantie anhört, ist es effektiv in den meisten Fällen nicht. Die Ergebnisse, die ein Makler bei der Bestandsübertragung effektiv erzielt, liegt in den meisten Fällen deutlich hinter dem zurück, was er sich möglicherweise an Rentenzahlung erhofft hat. Nicht selten ist es sogar so, dass alternative Formen des Bestandsverkaufs deutlich bessere Ergebnisse für einen Makler erzielen können.

Resultate Select bringt die besten Ergebnisse

Mit unserem Analyseverfahren Resultate Select haben wir die Lösung für alle Makler, die darüber nachdenken, Ihren Bestand zu verrenten: Mit Resultate Select ermitteln Sie einfach und unkompliziert das Bestandskaufmodell, das für Ihren Bestand das beste ist. Unabhängig, wer Anbieter des jeweiligen Rentenmodells oder des jeweiligen ratierlichen Kaufmodells ist.

Nicht zögern, handeln!

Wenn Sie beabsichtigen Ihren Bestand innerhalb der nächsten Monate oder Jahre zu verkaufen, dann gehen Sie jetzt wie folgt vor:

  1. Buchen Sie ein vertrauliches Perspektivgespräch, um in aller Ruhe mit uns über Ihre Lebensplanung und Ihre Vorstellungen zu sprechen.
  2. Fordern Sie Ihr Vertragsangebot für Resultate Select an. Sie erhalten es in der Regel innerhalb von 2 Arbeitstagen.
  3. Füllen Sie unseren Datenerhebungsbogen aus, den wir individuell für Sie erstellen.
  4. Lehnen Sie sich zurück und warten Sie das Ergebnis ab.

Neugierig auf die wirtschaftlich bestmögliche Lösung für Ihren Bestand?

Dann lassen Sie uns sprechen! Buchen Sie jetzt Ihr persönliches, vertrauliches Perspektivgespräch.

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Finanzmakler-Bestand zum Kauf gesucht – Süddeutschland

Wir suchen für finanzstarke Interessenten einen Maklerbestand zum Kauf

Unser Mandant ist Finanzmakler mit Zulassung nach §34 f Abs. 1 – 3 der Gewerbeordnung und möchte sein Unternehmen bundesweit vergrößern. Aus diesem Grund möchte er Finanzmaklern, die perspektivisch ihr Unternehmensnachfolge regeln wollen, ein Angebot zur schrittweisen Nachfolgeregelung unterbreiten.

Unser Mandant ist offen für einen Bestandsverkauf im Rahmen eines Asset Deals, ist aber auch gerne bereit, eine Maklergesellschaft oder einen Mehrfachagenten, soweit dieser in Form einer Gesellschaft geführt ist, im Rahmen eines Share Deals zu übernehmen.

Schwerpunktmäßig sollten Sie

  • frei handelbare Finanzanlagen nach §34 f Abs. 1 GewO in Ihrem Bestand haben und
  • ein Volumen zwischen 5.0000.000 und 30.000.000 EUR
  • im gehobenen Privatkundenbereich betreuen.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, Ihren Maklerbestand verkaufen zu wollen oder über strategische Allianzen die Zukunft Ihres Maklerunternehmens dauerhaft zu sichern, kommen Sie gerne in den Dialog mit uns. Und sollte dieser Käufer nicht der richtige sein, können wir Ihnen versprechen, dass wir Ihnen zahlreiche alternative Wege aufzeigen können, wie Sie Ihr Unternehmen gewinnbringend und zu bestmögilchen Konditionen ein einen (oder mehrere) geeigneten Nachfolger oder Investor verkaufen können.

Wir unterhalten eine Nachfolger- und Investorendatenbank, aus der wir für Sie bei Bedarf eine große Zahl passender Kandidasten, Interessenten oder Investoren auswählen können – gleich ob Sie nur einen kleinen, mittleren oder einen großen Kunden- und Assetbestand verfügen.

Sie sind sich nicht sicher, welcher Weg für Sie der richtige ist oder ob Ihr Unternehmen überhaupt für eine Unternehmensnachfolge geeignet ist? Kein Problem – testen Sie uns. Wir bieten Ihnen gerne die Möglichkeit zu einem absolut vertraulichen Orientierungsgespräch: Sie stellen uns Ihre Überlegungen und Prioritäten vor, wir zeigen Ihnen,  ob und wie Sie Ihre Ziele erreichen können.

Buchen Sie einfach direkt hier Ihr vertrauliches Orientierungsgespräch oder nutzen Sie unser Kontaktformular, dann kommen wir zur Terminvereinbarung auf Sie zu.

Sie wollen gar nicht verkaufen, sondern selbst in Maklerbestände investieren?

Gute Idee! Maklerbestände sind – wenn man sich etwas intensiver mit dem Themenfeld beschäftigt – ein sehr lukratives Investment. Gleichzeitig ist der Kauf von Maklerbeständen aber auch die Chance zu unternehmerischem Wachstum. Eine solche Chance sollten Sie nutzen, denn dauerhaft werden vermutlich nur Finanz- und Versicherungsmakler-Unternehmen überlegen, die über eine gewisse Größe verfügen.

Wir können Ihnen bei Ihren Expansionsplänen helfen. Registrieren Sie sich gerne kostenfrei in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank oder besuchen Sie eines unserer Webinare.

Unsere neuen Kaufmodelle für den Bestandsverkauf sind da!

Resultate Select,

das war schon bisher der beste Weg, um einen solventen Käufer für den eigenen Maklerbestand zu finden. Das galt bisher für Versicherungsbestände. Jetzt gilt dies auch für Finanzanlagen – zumindest für frei handelbare, die nach §34 f Abs. 1 vermittelt wurden. Wir haben also richtig kräftig nachgelegt und einige neue Anbieter aufgenommen, deren Kaufmodelle Resultate Select um ein richtiges Stück attraktiver machen.

Wir gehen davon aus, dass Sie mit diesen Neuerungen eigentlich niemanden mehr finden werden, der Ihnen einen besseren Kaufpreis für Ihren Maklerbestand bezahlen wird. Wir werden Ihnen über das Resultate Select Auswahlverfahren das beste Kaufmodell identifizieren und Ihnen auf Wunsch das verbindliche Vertragsangebot des Anbieters zukommen zu lassen, so dass Sie eigentlich nur noch unterschreiben müssen. Sie brauchen keine Anbieter selbst zu suchen, keine Vertriebsmitarbeiter abzuwimmeln, keine nicht vergleichbaren Angebote vergleichen und keinen falschen Versprechungen Glauben schenken. Sie brauchen das Angebot nur zu prüfen und abzuwägen, ob das Modell zu Ihrer Lebensplanung wirklich passt.

Doch lesen Sie selbst:

Die Neuerungen sind richtig heiß!

100% Maklerrente für Finanzanlagen und Versicherungen

Maklerrente mit 100% Courtage – nicht nur für Versicherungsbestände, sondern auch für Finanzanlagen gemäß §34 f Abs. 1.

Einmalkaufpreis ab Faktor 3 bis Faktor 5 für Sach, Leben und Finanzanlagen

Bestandsverkäufe als Asset Deals oder als Share Deal (Verkauf des Bestands in der Hülle einer GmbH) werden ab Faktor 3 auf die jährlich wiederkehrende Bestandscourtage vergütet.

Ratierlicher Kaufpreis ab Faktor 3,5 bis Faktor 5,5 für Sach, Leben und Finanzanlagen

Bestandsverkäufe als Asset Deals oder als Share Deal (Verkauf des Bestands in der Hülle einer GmbH) werden ab Faktor 3,5 auf die jährlich wiederkehrende Bestandscourtage vergütet. Im Einzelfall werden Sie für Ihren Bestand bis zu Faktor 5 vergütet werden.

Perspektivverkauf über mehrere Jahre

Sie wollen jetzt Ihr unternehmerisches Risiko abgeben, dennoch zwei bis drei Jahre weiterarbeiten, weil Sie es wollen und es Ihnen noch immer viel Spaß macht, Kunden zu beraten, dann ist Resultate Select genau der richtige Weg, das richtige Kaufmodell zu finden.

Das Kaufmodell, das glücklich macht

Wir bringen die bestmöglichen Konditionen an den Markt, um Makler endlich angemessene Konditionen für Ihr Lebenswerk zu entlohnen. Wenn Sie wissen wollen, wie Resultate Select funktioniert und ob Resultate Select für Ihren Maklerbestand geeignet ist, lesen Sie weiter oder vereinbaren Sie einfach kurzfristig einen Nachfolge-Check als Erstberatung. Nutzen Sie dazu einfach unser Kontaktformular.

Haben Sie auch schon darüber nachgedacht, wie Sie Ihren Maklerbestand verkaufen können? An den meistbietenden Interessenten zu möglichst fairen Konditionen und geringen Haftungsrisiken?

Resultate Select bietet Ihnen genau das. Bestmögliche Konditionen und noch einiges mehr! Und damit Sie sich nicht darum kümmern müssen, wie Sie für sich „das Beste“ finden, haben wir diese Aufgabe unserem Simulationsrechner übertragen. Das hat ein paar ganz wesentliche Vorteile für Sie:

  1. Sie brauchen sich schon einmal gar nicht mehr persönlich um die Suche nach dem besten Interessenten zu machen. Wir haben ihn schon gefunden und vertraglich gebunden.
  2. Sie brauchen sich mit den Interna des einzelnen Kaufmodells eigentlich gar nicht mehr auseinanderzusetzen, denn wir haben unseren Rechner damit beauftragt, die Auswirkungen der Regelungen gleich mit zu berücksichtigen.
  3. Ratenmodell, Rentenmodell, Einmalkaufpreis… Lassen Sie sich nicht verwirren. Unser Rechner berechnet einfach den Barwert nach Steuern für jedes einzelne Modell. Das beste „gewinnt“ und wird Ihnen angeboten.
  4. Tempo machen wir ebenfalls: Sobald Sie die erforderlichen Daten geliefert haben, werfen wir den Rechner an und Sie erhalten wenige Arbeitstage später nicht nur das Ergebnis, sondern gleich das indikative Angebot – und sollte es einmal kein Angebot geben, erhalten Sie Ihr Geld in voller Höhe zurück.

Risikomanagement im Modell

Der Betrieb eines Maklerunternehmens bringt Risiken mit sich. Besonders die Übertragung eines Versicherungsbestands oder eines Finanzanlagebestands an einen Käufer unterliegt besonderen Risiken. Einerseits können Kunden einer Übertragung widersprechen oder im Rahmen der Übertragung abwandern. Genauso können Produktgeber bei der Übertragung von Courtageansprüchen Probleme bereiten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein ausgeklügeltes Risikomanagement verhindert, dass die falschen Partner zusammenfinden. Es kann also passieren, dass Resultate Select im Einzelfall auch einmal keine Lösung für einen Maklerbestand liefert.

Das ist dann zwar schade, aber kein Beinbruch: Wir machen es Ihnen in einem solchen Fall ganz einfach: Sie erhalten Ihr komplettes Resultate Select Honorar zurück und haben damit keinen finanziellen Schaden.

Die Konditionen

Resultate Select funktioniert ganz einfach:

  1. Sie bezahlen ein pauschales Honorar in Höhe von 700 EUR zzgl. USt. – sollten Sie Vorzugskonditionen genießen, bezahlen Sie nur 500 EUR.
  2. Sie erhalten von uns den individualisierten Datenerhebungsbogen. Nehmen Sie sich zum Ausfüllen soviel Zeit, wie Sie sie benötigen.
  3. Senden Sie uns den Datenerhebungsbogen zu.
  4. Sie erhalten von uns regelmäßig innerhalb von 3 Arbeitstagen Ihr indikatives Angebot, verbunden mit der Garantie, dass Sie auf dieser Basis ein verbindliches Vertragsangebot anfordern können.
  5. Sollten Sie das indikative Angebot innerhalb von 14 Tagen ablehnen, erhalten Sie von uns die Hälfte des Honorars zurück. Im anderen Fall erhalten Sie auf Anforderung das verbindliche Vertragsangebot und haben damit im Grunde den Verkauf Ihres Bestands schon abgesichert.
  6. Unterschreiben Sie das indikative Angebot läuft die Übertragungslogistik gemäß des gewählten Kaufmodells los, sollten Sie doch innerhalb von 14 Tagen ablehnen, erhalten Sie die Hälfte Ihres Honorars zurück.

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, scheinen Sie sich für das Thema Bestandskauf wirklich zu interessieren. Lassen Sie uns darüber reden!

Banken investieren in Maklerbestände – eine gute Idee?

Für Banken stellt die Investition in Maklerbestände eine höchst attraktive Investition dar – auch wenn viele Banken diese Option noch nicht ernsthaft in Erwägung ziehen. Wir stellen dennoch fest: immer mehr Banken registrieren sich beim Resultate Institut, um Maklerbestände zu erwerben.

Für viele Makler, die ihre Nachfolge planen möchten, bietet sich deshalb eine weitere Option an, ihren Maklerbestand verkaufen zu können. Nicht an einen klassischen Bestandskäufer, sondern an ein Geld- oder Kreditinstitut. Denn gerade für diese Käufergruppe ist die Investition in Maklerbestände eine sehr rentable Möglichkeit, ihr bisheriges Geschäftsportfolio zu erweitern.

Wie das geht, steht im aktuellen Bankmagazin (05-06/2021) – auch mit einem Beitrag des Resultate-Geschäftsführers Andreas Grimm, der sich intensiv mit den erzielbaren Renditen im Kauf von Maklerbeständen auseinandersetzt.

Wer sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, seine Maklernachfolge möglicherweise mit einem Geldinstitut zu lösen, kann sich gerne auch im Rahmen einer Erstberatung informieren.

Maklernachfolge & Bestandsverkauf – sichern Sie ihr Lebenswerk!

Einen Vorgeschmack auf den kompakten Leitfaden „Maklernachfolge und Bestandsverkauf“ bietet folgendes Interview. Worauf muss ich bei der Auswahl eines Nachfolgers achten?  Wie kann ich am besten für die Zukunft planen, wenn ich meinen Bestand nicht sofort abgeben möchte? Im Experten-Interview gibt Andreas Grimm, Geschäftsführer Resultate Institut, seiner Gesprächspartnerin Andrea Föllmer, Abteilungsleiterin Maklermanagement der Fonds Finanz, Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema Bestandsverkauf und Maklernachfolge.

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Im Leitfaden „Maklernachfolge & Bestandsverkauf“ beschreiben die Autoren / unsere Geschäftsführer Thomas Öchsner und Andreas Grimm alle Aspekte der  Unternehmensnachfolge – speziell ausgerichtet auf die Besonderheiten, denen ein Makler für Versicherungen, Finanzanlagen oder Baufinanzierungen in seiner Nachfolgeplanung begegnen wird. Die Autoren bieten einen leichten Einstieg in die komplexe Thematik, jedoch mit einem ganz klaren Ziel: Der Leser soll vor größten Fehlern und unseriösen Geschäftemachern bewahrt werden.

Edit (18.10.2021): Das Buch „Maklernachfolge und Bestandsverkauf. Der Leitfaden für Makler“ ist pünktlich zur MMM in der zweiten, überarbeiteten Auflage erschienen. HIER können Sie es als eBook herunterladen!

„Auf den folgenden Seiten schlüsseln die Autoren den Prozess der Bestandsübertragung umfänglich auf – fundiert, verständlich und gut strukturiert. Wie finde ich den geeigneten Nachfolger? Welche Transaktionsform ist die passende? Welche gesetzlichen Vorschriften muss ich beim Prozess beachten und wie ist das mit der Steuer geregelt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie hier. Sicher ist: Obwohl kein Fall dem anderen vollständig gleicht und es für Bestandsübertragungen deshalb nicht den einen, allgemeingültigen Königsweg gibt, erhalten Sie in diesem Leitfaden einen hervorragenden Überblick und praxisnahe Tipps, mit denen auch Sie das Optimum aus
Ihrem Bestand schöpfen und Ihr Lebenswerk in besten Händen wissen werden.“ (Norbert Porazik)

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir stehen Ihnen als Partner von der Nachfolgeplanung bis zur Bestandsübertragung zur Seite.

Finanz Business Magazin: Maklernachfolge – einfach mit Resultate Select

Unser Anspruch ist sehr hoch: Wer mit „Resultate Select“ seinen Maklerbestand verkauft, soll sicher sein können, dass er unter den einschlägigen Bestandskäufern in Deutschland keinen weiteren finden wird, der einen besseren Preis zahlt. Wir ermitteln über unser Käufernetzwerk den passenden Käufer und können so dem Bestandsinhaber direkt ein Angebot unterbreiten.

Unsere Kunden sollen in die komfortable Situation kommen, sich nicht mehr selbst um mögliche Bestandskäufer bemühen zu müssen und schon gar nicht mehr hart auf hart verhandeln oder abwägen zu müssen, welches Modell denn nun wirklich das richtige sein könnte.

Der Resultate Select Rechner hat nun einige wichtige Neuerungen erhalten, die den Bestandsinhaber in seiner Entscheidungsfindung zusätzlich unterstützen können:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der Bestandsentwicklung in den Folgejahren
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Resultate Select bringt einem Bestandsinhaber einige wichtige Handlungsoptionen, die er sich normalerweise nur mit sehr großem Zeitaufwand erschließen würde….

Den vollständigen Artikel können Sie HIER lesen (ab. S. 10)!

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihnen am besten helfen sollen.

Pressemitteilung: Resultate Select 2.0

Im Frühjahr 2020 brachten wir unsere Maklernachfolge-Lösung „Resultate Select“ auf den Markt. Das Ziel: Inhaber von Maklerbeständen sollten anbieterunabhängig auf eine einfache, schnelle und vor allem kostengünstige Weise die wirtschaftlich bestmögliche Lösung für ihren Maklerbestand finden, wenn sie diesen im Rahmen einer Altersnachfolge verkaufen wollen. Das FinanzBusinessMagazin verlieh dem Resultate Institut damals den FinanzBusinessPreis für Innovation. Zwischenzeitlich haben wir mit der Version „Resultate Select 2.0“ die Lösung weiter entwickelt.

Dies ist NEU bei Resultate Select 2.0:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der zukünftigen Bestandsentwicklung
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten, auch diverse Maklerrenten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Der neue indikative Steuerrechner berücksichtig nun auch sonstige zu versteuernde Einkünfte. Das ist deshalb wichtig, weil bei vielen Bestandsverkäufen wie Maklerrenten die Steuerlast erheblich von den sonstigen steuerpflichtigen Einkünften des Maklers oder seines Ehepartners abhängen.

Resultate Select bietet Maklern, die ihren Maklerbestand kostengünstig und ohne größere Mühe übertragen wollen, gegen einen geringen Pauschalpreis eine Lösung, die sich genau passend zur Lebensplanung des Maklers umsetzen lässt. Makler erhalten unter bestimmten Bedingungen sogar die Garantie auf ein verbindliches Vertragsangebot zum Verkauf ihres Bestands gegen Meistbegünstigungsklausel – und sollte es im Einzelfall einmal doch keine Lösung für den Bestand geben, eine Geld-zurück-Garantie.

Mehr Informationen erhalten interessierte Makler hier.

Wer seine persönliche Situation genau prüfen und sich informieren möchte, kann bei uns einen vertraulichen telefonischen Beratungstermin für einen Nachfolge-Check vereinbaren.

 

Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren

Das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH, gegründet und geleitet von den beiden Branchenkennern und Bewertungsexperten Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner, hat sich darauf spezialisiert, Finanz- und Versicherungsmakler in der Nachfolgeplanung und der Nachfolgeregelung zu begleiten und ihnen zu einer optimalen Gestaltung einer späteren Übergabe zu verhelfen.

Schwerpunkt der Tätigkeit liegt neben der Anwendung von wissenschaftlich und kaufmännisch anerkannten Analyse- und Bewertungsverfahren in der unabhängigen Bestands- und Unternehmensbewertung – speziell für Makler, die ihre Bestände verkaufen oder ihre Unternehmen perspektivisch an einen Nachfolger oder Investor übergeben wollen.

Besondere Kompetenz liegt in der Bewertung und Priorisierung unterschiedlicher Übergabe- oder Verkaufsstrategien mit dem Ziel, für den Veräußerer einen persönlich und wirtschaftlich optimal gestalteten Übergabeprozess anzustreben. Bei Bedarf vermittelt Resultate den passenden Nachfolger oder Investor. Potenziellen Nachfolgern, Bestands- oder Unternehmenskäufern verschafft Resultate Transparenz über die tatsächlichen Werte, über Wertsteigerungspotenziale und über Übertragungsrisiken.

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AssCompact: Maklerunternehmen vererben? Es geht, aber…

Wird ein Maklerunternehmen vererbt, geschieht dies in vielen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Zumindest dann, wenn der Erblasser im Testament nichts anderes verfügt oder kein Testament hinterlassen hat. Doch das kann gehörig schiefgehen.

Auch wer „nur“ ein gewöhnliches Unternehmen statt eines Maklerunternehmens vererbt, hinterlässt oft eine komplizierte Situation. In der Familie beispielsweise, weil möglicherweise Erbengemeinschaften entstehen, deren Mitglieder sich nicht auf ein einheitliches Vorgehen einigen können und damit alle Entscheide blockieren. Aber auch im Unternehmen, wenn für eine solche Notlage weder Zuständigkeiten geregelt wurden noch eine wirksame Vertretungsregelung getroffen wurde.

Maklervertrag, Gewerbeerlaubnis, Rechtsform in Maklerunternehmen

Bei einem Versicherungs- oder Finanzanlagemakler wird die Sache zusätzlich kompliziert. So braucht ein Maklerunternehmen für seine Geschäftsfelder eine entsprechende Gewerbeerlaubnis. Liegt die nicht vor – was bei den meisten Erben der Fall sein dürfte, – wird es schwierig. Zudem basiert das Geschäft eines Maklers auf einem besonderen Vertrauensverhältnis zu seinen Kunden. Verstirbt der Makler, endet auch der Maklervertrag, wenn nichts anderes vereinbart ist. Dies gilt zumindest für Einzelunternehmer. Die Mehrheit der Makler in Deutschland sind aber Einzelunternehmen, obwohl es viele Alternativen gäbe. Allerdings ist eine andere Rechtsform allein kein Garant dafür, dass ein Unternehmen den Todesfall des Inhabers unbeschadet übersteht. Erbt eine Erbengemeinschaft beispielsweise eine GmbH, muss sie sich darauf einigen, wer Geschäftsführer werden soll, und muss über den Jahres­abschluss entscheiden – einstimmig, solange die Geschäftsanteile nicht aufgeteilt sind. Wenn keine Einigkeit besteht, kann es zu Blockaden führen, die die Existenz des Betriebs gefährden können.

Gerade Makler sollten sich des Risikos eines vorzeitigen Ablebens bewusst sein und vorsorgen. Schließlich trägt der Makler nicht nur Verantwortung für seine Kunden, sondern möglicherweise auch für seine Mitarbeiter und für seine Familie, die darauf angewiesen sein könnte, einen guten Verkaufspreis für das Unternehmen zu erzielen….

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de 

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne.

AssCompact: Unternehmensnachfolge missglückt – Und schuld bist du!

Am Ende einer Unternehmensnachfolge sollten eigentlich beide Seiten mit dem Ergebnis glücklich sein. Manchmal bleiben jedoch lebenslanger Frust oder ein jahrelanger Rechtsstreit darüber, wer was wann wo wie vereinbart, zugesagt oder geleistet haben soll oder eben nicht – und die Frage nach der Schuld.

Hat man einen Schuldigen gefunden, ist das Ergebnis bei unzufriedenstellender oder missglückter Unternehmensnachfolge zumindest etwas einfacher zu ertragen. Man kann Schuldige belehren, beschimpfen, verantwortlich machen. Dafür, dass Dinge nicht wie erwartet gelaufen sind. Dafür, dass man keinen Nachfolger gefunden hat und den Bestand verscherbeln musste. Dafür, dass man für manche Risiken doch haftet, obwohl die an den Käufer übergegangen sein sollten. Oder dafür, dass das Finanzamt plötzlich doch Steuern verlangt. Ein Schuldiger wird für den Geschädigten jedoch richtig „sexy“, wenn er ihn in Haftung nehmen kann – oder ihn sogar einsperren lassen kann.

Leumund genau prüfen

Letzteres ist sicherlich eine Forderung, die eher den Rachegelüsten geprellter Bestandsverkäufer entspringen dürfte, als dass es eine echte Option wäre. Um einen Schuldigen möglichst sicher ins Gefängnis schicken zu können, müsste der sich schon eines Vergehens wie schweren Betrugs schuldig gemacht haben. Das könnte nach § 263 StGB der Fall sein, wenn er den anderen in wirtschaftliche Not bringen sollte. Das ist mit dem Kaufpreis eines Maklerunternehmens zumindest in Einzelfällen möglich. Bis aus einem Betrugsvorwurf allerdings eine eindeutig nachgewiesene Tat mit Schuldspruch wird, ist es ein langer Weg, den man am besten dadurch vermeidet, dass man sich seine Geschäftspartner vorher sehr genau aussucht und den Leumund prüft….

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihnen am besten helfen sollen.

Pressemitteilung: Bundesweites Makler-Ranking 2021 ist online

Das Resultate Institut in München hat auch 2021 sein bundesweites Makler-Ranking wieder online gestellt. Dazu hat es die anonymisierten Rohdaten des kürzlich veröffentlichten AfW Vermittlerbarometers 2020 und die neuesten Zahlen aus dem IHK-Vermittlerregister analysiert und in den Online-Rechner integriert.

Mit dem Makler-Ranking 2021 können Finanz- und Versicherungsmakler ihre Jahresumsätze und Erträge mit den Ergebnissen ihrer Kollegen vergleichen und so ermitteln, auf welchem Platz sich ihr Unternehmen  im bundesweiten Wettbewerb befindet.

Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW Bundesverband Finanzdienstleistungen e.V. findet, dass das Tool eine spannende Anwendung des AfW Vermittlerbarometers ist, „können Makler auf diese Weise doch eine erste Indikation dafür erhalten, ob sie ihr Unternehmen wirtschaftlicher führen, als ihre Kollegen oder ob erhebliche Verbesserungspotenziale im Unternehmen bestehen könnten.“

„Wir rechnen auch dieses Jahr wieder mit sehr großem Interesse der Makler und stehen bei Bedarf auch gerne beratend zur Verfügung, wenn ein Makler die Ergebnisse unseres Rechners für sich einordnen und Schlüsse für seinen eigenen Betrieb ziehen möchte“, sagt Andreas Grimm, Geschäftsführer und Initiator des Makler-Rankings.

Das Makler-Ranking 2021 ist in den kostenlosen Online-Bestandsrechner des Resultate Instituts integriert, mit dessen Hilfe sich Makler eine erste indikative Wertermittlung für Ihren Maklerbestand und ihr Maklerunternehmen erstellen können. Webadresse: https://www.resultate-institut.de/maklerbestand-bewerten/.

Download-Link: pdf-Dokument

 

Zum Unternehmen:

Das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH, gegründet und geleitet von den beiden Branchenkennern und Bewertungsexperten Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner, hat sich darauf spezialisiert, Finanz- und Versicherungsmakler in der Nachfolgeplanung und der Nachfolgeregelung zu begleiten und ihnen zu einer optimalen Gestaltung einer späteren Übergabe zu verhelfen. Schwerpunkt der Tätigkeit liegen auch in der unabhängigen Bestands- und Unternehmensbewertung anhand anerkannter Bewertungsverfahren und in der Erstellung von Schachverständigen-Wertgutachten.

Besondere Kompetenz liegt in der Bewertung und Priorisierung unterschiedlicher Übergabe- oder Verkaufsstrategien mit dem Ziel, für den Veräußerer einen persönlich und wirtschaftlich optimal gestalteten Übergabeprozess anzustreben. Bei Bedarf vermittelt Resultate den passenden Nachfolger oder Investor. Potenziellen Nachfolgern, Bestands- oder Unternehmenskäufern verschafft Resultate Transparenz über die tatsächlichen Werte, über Wertsteigerungspotenziale und über Übertragungsrisiken.

Für seine Nachfolge-Lösung „Resultate Select“ hat das Resultate Institut 2020 den Finanz-Business-Preis für Innovation erhalten. Mit Resultate Select können besonders kleinere Makler ihren Bestand bestmöglich gegen Einmalzahlung, ratierliche Zahlung oder Maklerrente veräußern.

Neben der Beratungstätigkeit sichert das Resultate Institut mit seiner MaklerTreuhand Finanz- und Versicherungsmakler gegen die Folgen eines Schicksalsschlags ab. Im Falle von Unfall, schwerer Krankheit oder Tod kümmern sich die Experten von Resultate darum, dass das Unternehmen fortgeführt und im Notfall dann werterhaltend durch Fachleute verkauft wird.

Ansprechpartner:

Dorothea Gehringer

Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH

Landwehrstr. 61

80336 München

Telefon: +49 89 943964000

Email: dorothea.gehringer@resultate-institut.de

Leitfaden Maklernachfolge & Bestandsverkauf erschienen

Unser erste Buch ist erschienen! Wir haben einen Leitfaden „Maklernachfolge & Bestandsverkauf“ geschrieben. Das Buch setzt sich mit allen Fragen des Bestandsverkaufs, des Verkaufs von Maklerbeständen, Investmentbeständen und Versicherungsbeständen auseinander und verhilft Maklern dazu, Ihre Unternehmensnachfolge erfolgreich anzugehen und abzuschließen. Das Buch ist in Kooperation mit der Fonds Finanz erschienen.

Der Leitfaden richtet sich an alle Makler, die perspektivisch oder kurzfristig ihre Unternehmensnachfolge angehen wollen. Es weist auf viele Aspekte hin, die leicht vergessen werden können, aber immens wichtig sind. Mit dem Leitfaden Maklernachfolge erhalten Sie ein kompaktes Werk, das Sie auf verständlichem Weg durch alle Ebenen der Unternehmensnachfolge führt. Das Buch ist ein erster Schritt, um einen Überblick über den Umfang und den Zeitrahmen einer Nachfolge zu bekommen. Es erklärt, wo vielleicht Hilfe benötigt wird (Stichwort: Anwalt oder Notar) und was Sie auch gut selbst machen können. 

HIER finden Sie das Buch zum Download!

 

stehendes Buch

Inhalt:

  1. Welchen Weg möchten Sie gehen?
  2. Einleitung
  3. Fahrplan Nachfolge
  4. Schicksalsschläge und Todesfälle
  5. Die größten Fehler in der Maklernachfolge
  6. Fazit
  7. Professionelle Unterstützung
  8. Gut zu wissen
  9. Die wichtigsten Links zur Bestandsübertragung
  10. Rechtliche Hinweise

Wenn Sie Fragen zum Buch oder zu Ihrer persönlichen Maklernachfolge haben sollten, dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren

Neue Kooperation: Fonds Finanz

Seit 9. Dezember 2020 bekommen Makler der Fonds Finanz Vorzugskonditionen beim Resultate Institut. Diese neue Kooperation ermöglicht es Maklern ihre Maklernachfolge oder ihren Bestandsverkauf von Anfang an mit Profis anzugehen. 

„Für uns war es wichtig, dass auch die Makler des größten deutschen Maklerpools in Sachen Maklernachfolge und Bestandsverkauf sachverständig und, in dieser emotional hoch aufgeladenen Lebensphase, bestens beraten werden.“

Andreas Grimm

Gleich, ob ein Makler seinen Versicherungsbestand verkaufen, sein Unternehmen übergabefähig machen oder für eine laufende Scheidung ein Wertgutachten benötigt, das Resultate Institut weiß in diesen Fragen Rat und zeigt Lösungen auf.

Makler, die sich noch nicht so sicher sind, wie und ob sie Uhr Unternehmen irgendwann übergeben sollen und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, können sich vom Resultate Institut im Rahmen einer Erstberatung Orientierung holen. Die erste Stunde ist für Makler dank der Kooperation kostenfrei, wenn Sie sich über ihre eigene Nachfolge-Optionen Orientierung verschaffen wollen.

Mehr Informationen gibt es auf den Seiten der Fonds Finanz.

Wenn Sie eine persönliche, diskrete Erstberatung vereinbaren oder andere Fragen zum Verkauf von Maklerbeständen haben, dann kontaktieren Sie uns gerne!

AssCompact: Gewusst wie – Maklernachfolgeplanung

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung, verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen. Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt. Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von ihm thematisiert werden dürfte.

Ohne Verhandeln geht es nicht bei der Maklernachfolgeplanung

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von ihm auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seines Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen nicht erfolgreich abschließen. Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte….

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihnen am besten helfen sollen. Wir helfen Ihnen auch, Ihre Maklernachfolgeplanung von Anfang an gut zu beginnen. Fragen Sie uns einfach!

Pressemitteilung: Warnung vor Corona-Virus Panik-Masche

Das Resultate Institut wurde in den letzten Tagen wiederholt von besorgten Maklern angesprochen, ob es denn stimmen würde, dass aufgrund der Corona-Virus-Pandemie und dem weltweiten Börsen-Crash tatsächlich der Markt für Maklerbestände zusammenbrechen würde. Ein Senior-Makler, der seine Nachfolge regeln will, also davon ausgehen müsse, dass er seinen Maklerbestand oder sein Maklerunternehmen nur mit herben Einbußen verkaufen könne.

In der Tat scheinen einige Marktteilnehmer bei Senior-Maklern Unsicherheit streuen zu wollen, indem sie „Nothilfeprogramme“ für Maklerbestände aufsetzen und damit werben.

„Aus unserer Sicht gibt es überhaupt keinen Grund für einen Senior-Makler jetzt in Panik zu verfallen“, sagt Andreas Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts aus München. „Wir hatten vor dem Corona-Virus einen extremen Nachfrageüberhang und das hat sich durch das Virus nicht verändert. Im Gegenteil, es drückt noch mehr Liquidität in den Markt. Wir können uns vor Anfragen für Bestandskäufe nicht wehren. Lediglich die Kommunikationswege haben sich verändert und die Projektlaufzeiten sind um wenige Wochen gestiegen, weil die Logistik etwas aufwändiger geworden ist. Es wird meist erst einmal eine Videokonferenz abgehalten, bevor man sich irgendwo persönlich unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßgaben trifft, um sich kennenzulernen.“

Auch Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner sagt dazu: „Der Kauf eines Maklerbestands ist in der Regel eine langfristige Investition. Die Kalkulationsgrundlagen für die Bewertung eines Maklerunternehmens ändern sich in der ‚long range‘ durch diesen heftigen, aber voraussichtlich eher kurzen Einschlag so gut wie gar nicht. Wir verzeichnen keinerlei Rückgang der Nachfrage nach Beständen. Im Gegenteil, immer mehr Makler spekulieren darauf, Maklerbestände erwerben zu können, um anorganisch wachsen zu können. Wir sehen das fast täglich in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank, wenn sich neue Interessenten für Maklerbestände registrieren.“

Maklern, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen kurzfristig ihr Unternehmen verkaufen müssen, rät das Resultate Institut auf keinen Fall in eine künstlich angezettelte Panik zu verfallen und sich verunsichern zu lassen, sondern sich ganz nüchtern an die Nachfolgeplanung zu machen oder einen professionellen Berater zur Begleitung des Projekts einzusetzen. Das Corona-Virus dürfte keine nennenswerten Auswirkungen auf den erzielbaren Kaufpreis haben. Die angeblichen „Hilfsprogramme“ helfen vermutlich nur den Bestandskäufern, die dadurch mutmaßlich glauben, einen günstigeren Kaufpreis erzielen oder gar ein echtes Schnäppchen machen zu können.

Makler, die den Wert ihres Maklerbestands abschätzen wollen, können das kostenlose Online-Tool des Resultate Instituts zur indikativen Bestands- und Unternehmensbewertung nutzen: www.bestandswerte.de/

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne!

Sie können die Pressemitteilung hier als pdf oder docx-Dokument herunterladen.

Ansprechpartnerin für Pressekontakte:

Dorothea Gehringer

dorothea.gehringer@resultate-institut.de

Hypoport beteiligt sich an AMEXPool AG

Ein weiteres erfolgreiches Projekt des Resultate Instituts

Berlin / Buggingen / München:

Wie die Unternehmen der Hypoport-Gruppe und AMEXPool AG mitteilen, hat die Hypoport-Gruppe über seine Tochter Qualitypool GmbH 49,997% der Anteile der AMEXPool AG erworben.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

„Als Initiator dieser Lösung freuen wir uns sehr, dass das Projekt nunmehr erfolgreich umgesetzt werden konnte und wir mit unserer Expertise einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen leisten konnten“, kommentiert unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm, die „Hochzeit“ der beiden Unternehmen.

Im Zentrum der Überlegungen stehen folgende Kernpunkte:

  • Synergieeffekte mit mehreren Geschäftsmodellen aus dem Hypoport-Netzwerk
  • Spezialisten für Gewerbeversicherungen runden Angebot von Qualitypool ab
  • Enge Zusammenarbeit auch mit der Versicherungsplattform SMART INSUR geplant
  • Zunächst Minderheitsbeteiligung, Option auf spätere Komplettübernahme

Die Maklerpools und Haftungsdächer in Deutschland unterliegen nicht zuletzt durch die starke gesetzliche Regulierung einem hohen Konsolidierungsdruck.

„Wir beobachten den Markt und die Marktteilnehmer im Bereich der Pools, Assekuradeure und Haftungsdächer sehr genau und werden sicherlich noch mehrere Unternehmen im Rahmen von Kooperationen, Beteiligungen oder Übernahmen zusammenbringen und den beteiligten Parteien dadurch einen erheblichen Zugewinn an Produktivität und Marktreichweite verschaffen“, ergänzt Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner.

Sollten Sie Fragen haben, lassen Sie uns dies gerne wissen.

AfW-Vermittlerbarometer: Bundesweites Maklerranking von Resultate Institut

 

Wir sind Fördermitglied des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. („AfW“). Und mit Hilfe der aktuellen, anonymisierten Ergebnisse des AfW-Vermittlerbarometers, konnten wir unseren Online-Rechner so konfigurieren, dass man damit jetzt bundesweit seinen Maklerbestand vergleichen kann. Damit ist ein Deutschlandweites Makler-Ranking machbar!

Unser Online-Rechner ist KOSTENLOS. Damit kann sich jeder Finanzanlagen- und Versicherungsmakler bundesweit mit seinen Kollegen anhand des Jahresüberschusses und des Jahresumsatzes vergleichen.

Das Tool berechnet anhand einer statistischen Verteilungsfunktion Ihre bundesweite Platzierung und stellt auch gleich eine Wertindikation für Ihren Betrieb oder Maklerbestand zur Verfügung. Probieren Sie es gleich aus, über den Button kommen Sie zum Rechner!

Was sagen andere über unseren Online-Rechner?

Auf Basis des AfW-Vermittlerbarometers erhält ein Makler über das Berechnungstool eine erste Indikation darüber, ob sein Betrieb im Vergleich zu anderen Maklerbetrieben wirtschaftlicher organisiert ist und kann so für sich unternehmerische Entscheidungen zur Optimierung seines Maklerbetriebs ableiten.

Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW

Die Pressemittelung in pdf-Form können Sie hier herunterladen: Pressemitteilung

Pressemitteilung: Simulationsrechner für die Maklernachfolge

Hier finden Sie unsere Pressemitteilung, die sich mit der Nachfolge von kleinen und mittleren Maklerunternehmen beschäftigt.

Hintergrund

Immer weniger Finanzanlage- und Versicherungsmakler schaffen am Ende Ihres Berufslebens eine geregelte Unternehmernachfolge. Das liegt meist am Nachwuchsmangel und an der unzureichenden Vorbereitung. Deshalb sind Makler oftmals gezwungen, Ihren Kunden- und Vertragsbestand an einen professionellen Bestandskäufer zu verkaufen, wenn sie ihren Betrieb aufgeben wollen. Sehr oft zu nachteiligen Konditionen. Viele der Bestandskäufer scheinen auf der anderen Seite mehr zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Nutzen als zum Wohle der neuen Kunden zu handeln.

In der Pressemitteilung berichten wir von der Entwicklung unseres Simulationsrechners „Resultate Select“, mit dessen Hilfe Makler am Ende ihres Berufslebens nunmehr für Ihren Betrieb das Übergabemodell identifizieren können, das den größten Nutzen verspricht und gleichzeitig auch Aspekte wie Kundennutzen und Umgang mit Risiken bei der Auswahl berücksichtigt. Er berechnet, die hochgerechneten Einnahmen des Maklers vor und nach Steuern und gibt so eine fundierte Entscheidungshilfe für die Maklernachfolge.

Zielgruppe

Die Pressemitteilung ist für alle Finanzanlage- und Versicherungsmakler sowie deren Produktgeber aus der Finanz- und Versicherungswirtschaft, deren Dienstleister und Pools von Interesse.

Download

Die Pressemitteilung können Sie als pdf-Dokument von unserer Website unter folgendem Link herunterladen: https://t1p.de/sta6

Hier finden Sie mehr Informationen zu Resultate Select.

Die häufigsten Fragen zu Resultate Select beantworten wir hier: FAQs

Sie haben weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne und vereinbaren Sie ein unverbindliches Vorgespräch!

Pressemitteilung: BVSV erweitert seinen Vorstand

Veränderung im Vorstand des BVSV – Claus-Dieter Gorr, Andreas Grimm, Marc Latza wurden in den Vorstand des BVSV berufen

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. hat am 08.03.2019 seinen Vorstand umgebaut und verstärkt, um den neuen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Neuer Vorstand des BVSV e.V. (Quelle: BVSV e.V.). Von links: Siegfried Schulte, Claus-Dieter Gorr, Marc Latza, Andreas W. Schwarz, Andreas W. Grimm, Hans-Joachim Schlimpert

Zur Verstärkung der Qualität und den weiteren Aufbau der Standards ist mit Wirkung zum 08.03.2019 Herr Claus-Dieter Gorr, geschäftsführender Gesellschafter der PremiumCircle Deutschland GmbH, in den Vorstand berufen worden.  Herr Claus-Dieter Gorr setzt mit seinem Unternehmen seit Jahren Standards für die PKV- und BU- Branche und bringt somit sein großes Fachwissen in den Verband mit ein. Für den BVSV werden unter seiner Führung erstmals Mindeststandards für PKV- und BU- Produkte definiert, die diese Produkte künftig erfüllen müssen, um im Vermittlungsprozess der BVSV-Mitglieder berücksichtigt werden zu können. Sein Team um Hendrik Scherer, ebenfalls Geschäftsführer der PremiumCircle Deutschland GmbH und Heike Maurath, zuständig für die BU- Leistungsfallbegleitung, übernehmen zusätzlich die Verantwortung für die Fachbereichsleitung PKV und BU im BVSV.

Neben der gemeinsamen politischen Arbeit wird der Ausbau der BVSV- Verbraucherzentren vorangetrieben. Dem BVSV ist mit der Verpflichtung von Claus-Dieter Gorr ein echter Coup für den qualitativen und strukturellen Ausbau des Sachverständigenwesens gelungen und schließt somit eine weitere Lücke in der Fachbereichsarbeit.

Des Weiteren konnte Herr Andreas Grimm für den Vorstand des BVSV gewonnen werden. Als Geschäftsführer des Resultate Instituts für Unternehmensanalyse und Bewertung GmbH,  setzt er mit seinem Mitgeschäftsführer Herr Thomas Öchsner  seit Jahren bestehende qualifiziert, transparente Bewertungsmethoden auch  im Versicherungsbereich um. Daneben beschäftigt sich das Institut insbesondere mit der in diesem Zusammenhang notwendigen Absicherung von Versicherungspraxen und Beständen im Alter und Todesfall. Durch die Zusammenarbeit mit dem Bundesfachbereich für Betriebswirtschaft des BVS Bundesverband der öffentlichen und qualifizierten Sachverständigen e.V. wird der BVSV mit Hilfe des Vorstandes Andreas Grimm diese Empfehlung für die Bewertung kleiner und mittlerer Unternehmen in eigene ggf. auch gemeinsame Standards mit dem BVS umsetzen.

Herr Marc Latza übernimmt den Vorstandposten des Schriftführers im BVSV. Herr Marc Latza ist BVSV Sachverständiger für Haftpflichtversicherungen und leitet seit Jahren den Fachbereich Haftpflicht in der Sachverständigen Ausbildung des BVSV. Seine hohe Qualifikation und seine Fähigkeit, fachliches Wissen zu vermitteln, haben mit dazu beigetragen dass die BVSV Sachverständigen Ausbildung eine branchenübergreifende  Akzeptanz erreicht hat.

Der Vorstand und Leiter der Akademie Herr Christian Müller hat im Vorfeld aus persönlichen Gründen seinen Vorstandsposten niedergelegt, bleibt aber dem BVSV durch die Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutz für Versicherte e.V. erhalten. Ebenfalls aus persönlichen Gründen hat der langjährige Schriftführer Herr Michael Ullbrich seine Vorstandsposition als Schriftführer zur Verfügung gestellt. Der Vorstand des BVSV bedankt sich bei den ausscheidenden Vorstandskollegen für die langjährige, konstruktive  Mitarbeit im Verband.

Durch das Ausscheidend des Herrn Christian Müller wurde die Akademie dem Vorstandsbereich des 2. Vorsitzenden des BVSV  Herrn Hans-Joachim Schlimpert zugeordnet, der schon bisher für die Sachverständigenausbildung zuständig war. Die Akademie verantwortet den gesamten Fortbildungsbereich und damit auch die Kooperation mit der DMA. Die operative Leitung der Akademie wird nunmehr alleine durch Herrn Siegfried Schulte vorgenommen.  Durch seine internationale Zertifizierung als Sachverständiger bringt er den nötigen fachlichen Sachverstand mit um diesen Bereich nach internationalen Vorgaben führen zu können.

Koblenz, den 10.03.2019
Bundesverband der Sachverständen
für das Versicherungswesen e.V.
BVSV e.V.

AssCompact: Der Papa wird’s schon richten…

Viele Makler unterschätzen, welchen Effekt ihre eigene Nachfolgeplanung auf ihre Familie haben können. Einfach nur die Nachfolge so zu regeln, wie man meint, dass es schon passen wird, sorgt öfters, als man denkt, für Unfrieden.

Ich gebe zu, ich kenne Peter Alexander noch. Vor Kurzem geisterte mir mit etwas ironischem Einschlag der Refrain seines Schlagers „Der Papa wird’s schon richten“ von 1981 durch den Kopf. Ein Makler, der familienintern seine Nachfolge regeln wollte, hatte mir gesagt: „Wissen Sie, ich habe schon alles veranlasst. Ich habe einen Notartermin für die GmbH-Gründung. Da werde ich Geschäftsführer und mein Sohn Angestellter. Ich habe dann das Sagen und alles im Griff! Damit mir ja nichts anbrennt. Ich gebe die Firma doch nicht freiwillig aus der Hand.“

Warum er dann meine Beratung benötige? „Mir geht es eigentlich nur darum, ob ich meinen Bestand aus der Einzelfirma direkt in die GmbH einbringen kann. Sonst muss ich ja 25.000 Euro einzahlen, und das will ich nicht! Egal mit wem ich spreche, da erzählt mir jeder etwas anderes.“

Nicht einen Aspekt isoliert betrachten

Der Makler ist offensichtlich in die gleiche Falle getappt wie viele vor ihm: Ein Aspekt wird isoliert herausgegriffen und dann entschieden und gehandelt. Der eine will ausschließlich Steuern vermeiden, der andere rechtliche Risiken, der dritte Nebenkosten oder die Kapitaleinlage. Andere wiede­rum wollen auf keinen Fall Macht abgeben. Kaum einer betrachtet alle Ziele des Vorhabens und wägt die Konsequenzen gegeneinander ab.

Warum es denn unbedingt eine GmbH sein müsse, war dann eine meiner ersten Fragen. Ob es einen Entwicklungsplan für den Sohn gäbe? Ob er ganz sicher sei, dass der Junior das Unternehmen tatsächlich übernehmen wolle? Ob der Sohn die Anteile vom Vater später kaufen, erben oder geschenkt bekommen solle? Ob es andere Geschwister gäbe, die zumindest monetäre Interessen haben könnten? Ob denn die Altersvorsorge des Vaters schon geregelt sei? Ob die GmbH dauerhaft seine Rente bezahlen müsse und ob sich der Junior dieser Tatsache schon bewusst sei?….

Den ganzen Artikel lesen Sie hier: AssCompact 01-2019.

Sollten Sie darüber nachdenken, Ihre Maklernachfolge regeln zu wollen, indem Sie Ihren Maklerbestand verkaufen, dann lassen Sie uns doch einfach wissen, was Sie konkret vorhaben. Wir lösen Ihre Nachfolge in Ihrem Sinne.

Pecunia TV: Was heißt Maklernachfolge eigentlich für den Kunden

Irgendwann setzt sich auch ein Versicherungsmakler oder Vermögensberater zur Ruhe. Was bedeutet der Ruhestand des Maklers eigentlich für seine Kunden und was hat der Makler eigentlich zu beachten, wenn er seine eigene Nachfolge irgendwann plant?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm stellt sich im Interview bei Pecunia TV ab Minute 6:47 den Fragen von Moderator Dirk Magnutzki:

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Sollten Sie irgendwann Ihre Nachfolge regeln wollen, dann lassen Sie uns darüber sprechen. Kontaktieren Sie uns hier!

Pecunia TV: Interview mit Andreas W. Grimm

Die DKM in Dortmund ist die Leitmesse für die Finanz- und Versicherungsbranche in Deutschland. Auch Resultate hatte dort einen Messestand.

Unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm hat Pecunia TV ein spannendes Interview gegeben. Nehmen Sie sich doch einfach kurz die Zeit und horchen Sie rein.

Die Nachfolgeplanung für einen Maklerbestand ist eine Sache, die wirklich gut überlegt sein sollte, denn allzu schnell vernichten Makler in eigener Sache unabsichtlich ganze Vermögen.

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Wenn Sie sich für die Themen Kauf und Verkauf von Maklerbeständen oder Nachfolgeplanung in eigener Sache interessieren, dann lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Ihnen weiterhelfen können!

Der Schaden von kostenlosen Bewertungstools für Makler

Viele Makler lassen ihren Bestand kostenlos bewerten. Ein sehr mutiger Schritt, denn oft werden absolut ungeeignete Bewertungsverfahren eingesetzt und damit Makler zu absoluten Fehlentscheidungen verführt werden. Der Versicherungsbote hat mit unserem Geschäftsführer Andreas W. Grimm ein Interview geführt.

Versicherungsbote: Viele Versicherungsmakler stehen kurz vor dem Ruhestand. Haben Sie Zahlen oder Schätzwerte, wie viele Bestände demnächst den Besitzer wechseln werden?

Andreas W. Grimm: Es gibt keine wirklich validen Zahlen. Am ehesten ist vielleicht das Vermittlerbarometer des AfW auskunftsfähig, bei dem wir auch Fragen beisteuern. Laut diesem planen ungefähr 13 Prozent der Makler, ihre Tätigkeit in den nächsten 5 Jahren einzustellen. Geht man von 47.000 Maklern aus, wären das über 6.000 Makler. Das dürfte aber weit übertrieben sein. Ein nicht unwesentlicher Teil der eingetragenen Makler sind vermutlich keine relevanten Marktteilnehmer, weil es sich um Nebenberufliche handelt – oder um Ventillösungen, bei denen Ausschließlichkeitsagenten Lösungen umsetzen, die sie bei ihrem eigenen Versicherer nicht umgesetzt bekommen oder nicht ausreichend vergütet sehen. Beim Resultate-Institut gehen wir davon aus, dass pro Jahr ca. 300 Bestände oder Unternehmen ernsthafter Größe an den Markt kommen und einen neuen Besitzer suchen.

Die Bestandsübertragung ist ein komplexer Prozess. Wann sollten Versicherungsmakler aus Ihrer Sicht spätestens den Wechsel eines Besitzers in die Regel leiten? Und was sollten sie dabei beachten?

Man muss zwischen der strategischen Nachfolgeplanung und der operativen unterscheiden.

Die strategische Planung lassen leider die meisten Makler weg und bringen sich so teilweise um ein echtes Vermögen. Die sollte idealerweise ca. 10 Jahre vor der geplanten Nachfolge starten. Aber auch drei bis fünf Jahre vor der geplanten Übergabe sind meist noch viele Optionen realisierbar. Bei der strategischen Nachfolgeplanung geht es nicht um das konkrete Verkaufen des Bestands, sondern um die Frage, wie das Unternehmen übergabefähig gemacht werden kann und für welchen Käufertypus das Unternehmen am attraktivsten ist. Auf diesen Käufertypus sollten dann auch die Vorbereitungen ausgerichtet sein. Es geht dabei auch nicht nur um die Übertragbarkeit des Bestands, sondern um die Übergabe des gesamten Unternehmens mit dem gesamten Geschäftsmodell. Das ist meist viel mehr als nur der Bestand. Und meist ist das Geschäftsmodell auch viel mehr wert als der reine Bestand.

Die operative Nachfolgeplanung beginnt dann meist eineinhalb Jahre vor der geplanten Übergabe. Da geht es dann ganz konkret um die Frage der Suche und der Ansprache konkreter Kandidaten, um die Verhandlungsführung und Vertragsgestaltung und die Frage der konkreten Umsetzung und Übergabe.

Die meisten Makler verkennen, dass es sich bei der Nachfolgeplanung nur zu einem kleinen Teil um juristische Fragestellungen dreht – die sind zwar auch wichtig, aber es kommt eben ein ganz anderes Ergebnis heraus, wenn ein solches Projekt aus der juristischen Brille getrieben wird, als wenn unternehmerische Überlegungen im Vordergrund stehen.

Wie werden Bestände bewertet? Und können Makler auch kurz vor dem Bestandsverkauf noch etwas unternehmen, um den Bestand aufzuwerten?

Bestände werden üblicherweise nach einem modifizierten Ertragswertverfahren auf Basis des zu erwartenden Cash-Flows bewertet. In den meisten Fällen ist die Bestandsbewertung allerdings das falsche Instrument, weil nicht der Bestand, sondern das Maklerunternehmen verkauft und übergeben wird. Eine Bestandsbewertung ist etwas anderes als eine Unternehmensbewertung. Das ist dann zwar auch ein modifiziertes Ertragswertverfahren – allerdings auf Basis des zu erwartenden bereinigten EBITDA. Der Unternehmenswert wird im nächsten Schritt dann nach Steuern berechnet.

Man kann Makler eigentlich nicht deutlich genug davor warnen, auf kostenlose Bewertungstools zu setzen oder einfach irgendwelche Bewertungsverfahren einzusetzen, nur weil sie einfacher anzuwenden sind…

Das gesamte Interview lesen Sie online beim Versicherungsboten.

Wenn Sie überlegen, Ihr Maklerunternehmen zu veräußern oder langfristig Ihre Nachfolge zu planen, dann lassen Sie uns darüber sprechen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie für Ihr Unternehmen einen guten Käufer finden können, kontaktieren Sie uns!

AssCompact: Maklerbestandskauf: 100.000 sollten es schon sein!

Der Kauf eines Maklerbestands ist eine Investition in den eigenen unternehmerischen Erfolg. Wer ein solches Vorhaben angeht, sollte wissen, was er will. Wie viel Geld man für den Kauf einplanen sollte und welche Fragestellungen geklärt werden müssen, erläutert Bestandsmarktplatz-Mitinitiator Andreas W. Grimm diesen Monat in seiner Kolumne.

„Wie viel sollte ich eigentlich investieren, wenn ich einen Maklerbestand kaufen will?“, hat mich kürzlich ein Makler per Facebook-Messenger gefragt, nachdem ich ihm signalisiert hatte, dass die ihm zur Verfügung stehenden 15.000 Euro wohl kaum reichen dürften, um den Zuschlag für irgendeinen Bestand zu bekommen. Ich habe ihm erläutert, was ein kleinerer Bestand mit 30.000 Euro Bestandscourtage wert sein dürfte. Die Alternative, unterschiedlichste Kleinstbestände mühsam einzusammeln, ist eher etwas für spezialisierte Unternehmen, die entsprechende Verwaltungskapazitäten vorhalten.

Passt der Bestand zur eigenen Person?

Meine Antwort hat den Makler offensichtlich nicht gefreut, denn er empörte sich: „Ich bezahle doch nicht 100.000 Euro und habe dann einen Bestand, der mich als Makler nicht will! […] Es ist und war immer so: Wer für die Musik bezahlt, bestimmt, was gespielt wird.“ Zuerst war ich etwas ratlos, was ich dem Makler antworten sollte. Offensichtlich hatte er Sorge, bei den „erworbenen“ Kunden nicht anzukommen, und gleichzeitig war er nicht bereit, der Lebensleistung eines Senior-Maklers die angemessene Wertschätzung zukommen zu lassen. Eine solche Denkweise ist keine gute Voraussetzung dafür, irgendwann erfolgreich eine Übernahme angehen zu können.

Der Kauf eines Maklerbestands ist eine Investition in den eigenen unternehmerischen Erfolg. Wer ein solches Vorhaben angeht, sollte wissen, was er will (und nicht will), was sein Geschäftsmodell sein soll und wie er das Risiko kalkulierbar macht. Wer kein unternehmerisches Risiko eingehen will, darf keine Maklerbestände kaufen.

Um juristische Fragestellungen und Risiken geht es dabei nur bedingt. Wer erst nach dem Kauf eines Bestands die Erkenntnis hat, dass der Bestand ihn als Makler nicht haben möchte, hat nicht geprüft, ob der Bestand zum neuen Geschäftsmodell oder zur eigenen Person passt. Zur Prüfung eines Bestands gehören eben nicht nur die betriebswirtschaftlichen Aspekte wie Ertragskraft, Cross-Selling-Potenziale, effiziente und transparente Abläufe und Dokumentationen oder die Stabilität der Vertragsbeziehungen. Der Kaufinteressent sollte auf jeden Fall prüfen, wie der bisherige Inhaber seine Kunden gewonnen, beraten und betreut hat….

Die gesamte Kolumne lesen Sie online auf AssCompact hier.

Wenn Sie darüber nachdenken, einen Maklerbestand oder ein Maklerunternehmen zu erwerben, dann registrieren Sie sich gerne in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank.

Sie haben sonstige Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne!

AssCompact: Reden ist Silber, Schweigen ist …?

Soll man drüber reden oder besser schweigen, wenn man irgendwann plant, sein Unternehmen zu verkaufen. Die Meinungen liegen da teilweise weit auseinander. In seiner monatlichen Kolumne in der AssCompact äußert sich einer der Geschäftsführer vom Resultate Institut, Andreas W. Grimm, zu dem Thema.

Ob ein Makler seine Verkaufsabsichten geheim halten sollte oder nicht, hat kürzlich ein Diskussionsteilnehmer in den sozialen Medien beantwortet: „[Das Geheimhalten] halte ich für Blödsinn in Bezug auf den Kaufpreis. Wir haben doch einen VERKÄUFERMARKT. Ich wüsste nicht, dass dies negative Auswirkungen auf den Kaufpreis haben könnte.“

In einem hat der Teilnehmer recht: Es ist eine gute Zeit, sein Maklerunternehmen verkaufen zu wollen. Allerdings ist das mit dem angeblichen Verkäufermarkt eine Illusion. Denn leider müssen wir feststellen, dass wir genau deshalb eine so hohe Nachfrage nach Maklerbeständen haben, weil die meisten Makler bereit sind, ihre Bestände weit unter dem Marktwert abzugeben. Bei einem echten Verkäufermarkt können Verkäufer ihre Marktmacht ausnutzen und Konditionen zu ihren Gunsten durchsetzen.

Makler gehen oft den bequemen Weg

Viele Makler gehen heute eher den bequemen Weg und greifen ohne tiefere Prüfung auf das vermeintlich lukrative Rentenangebot ihres Maklerpools zurück oder warten einfach ab, ob sich nicht doch ein potenzieller Nachfolger meldet. Keine Spur von zielgerichteter Suche oder professioneller Verhandlungsführung. Und so lauschen Horden von Schnäppchenjägern, ob sich nicht irgendwo ein Kandidat unvorsichtigerweise als potenzieller Bestandsverkäufer outet, dem ein „unschlagbares“ Angebot für seinen Bestand unterbreitet werden sollte.

Wer seine Verkaufsabsicht öffentlich adressiert, dem rennen potenzielle Käufer „die Bude ein“. Zumindest dann, wenn er die wirksamen Medien nutzt. 30, 50 und teilweise mehr als 100 Interessenten melden sich im Laufe der Zeit pro Bestand – ohne Garantie, dass auch nur einer der wirklich passenden Kandidaten dabei ist….

Lesen Sie hier den ganzen Artikel online auf AssCompact.de!

Sollten Sie planen, Ihren Bestand zu veräußern, lassen Sie uns das unbedingt wissen. Wir können Sie dabei sehr wirkungsvoll unterstützen.

AssCompact: Auf die Maklerrente, fertig… oops!

Es gibt Dinge, die gibt es einfach nicht. Auch dann nicht, wenn man sie sich noch so sehr wünscht. Das Perpetuum Mobile gehört dazu. Und vermutlich auch das, was sich ein Makler ausmalt, wenn ihm ein Bestandsaufkäufer sagt: „Wir übernehmen die Verantwortung, die Haftung und die Betreuung der Bestände, bezahlen aber weiterhin 100% der Bestandscourtage an den ausscheidenden Makler.“

Endlos aus dem Vollen schöpfen. Das geht vermutlich weder in Energiefragen noch in Finanzfragen. So wie es immer Menschen gibt, die an das Perpetuum Mobile glauben, lernen wir bei mir im Institut immer wieder Menschen kennen, die aus der Aussage des obigen Bestandskäufers herauslesen, sie würden nach dem Verkauf ihres Maklerunternehmens 100% ihrer letzten Bestandscourtage als Rente beziehen dürfen. Dabei wäre bei so einem angeblichen Leistungsversprechen eine gewisse kaufmännische Vorsicht doch sicherlich angebracht.

Letztes Jahr hatte ich mich an dieser Stelle schon kritisch mit den gängigen Maklerrentenmodellen auseinandergesetzt. Jetzt gibt es ein neues. Eines, das dem Makler 100% Bestandscourtage verspricht. Wir haben uns die Vertragsentwürfe und die FAQs angesehen und uns mit Juristen und Steuerfachleuten unterhalten.

Leider reicht eine Seite in der AssCompact nicht im Ansatz dazu aus, das Modell im Detail zu behandeln. Zu viele Fragen stellen sich. Zu vieles, was der Anbieter für klar hält, ist aus unserer Sicht noch lange nicht klar. Immerhin bringen die FAQs ein gewisses Maß an Transparenz. Andere Anbieter liefern meist weniger Informationen. Aber auch die FAQs werfen den Blick nicht auf alle wirklich wichtigen Fragen.

Steuerpflicht nicht außer Acht lassen

Nur einige Beispiele, die uns vorsichtig werden lassen: Der Anbieter nennt seine Zahlungen „Leibrente“. Aber nur, weil die dem Verkäufer gezahlte variable Vergütung als „Leibrente“ tituliert wird, heißt das noch lange nicht, dass die Finanz­behörden dies auch so sehen und Steuervorteile gewähren….

Den ganzen Text lesen Sie online auf AssCompact.de

Sollten Sie Ihre Nachfolge planen wollen, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Wir beraten Sie gerne unabhängig, wie Sie die bestmögliche Nachfolgelösung für sich realisieren können. Und das Beste: Die Kosten der Erstberatung von bis zu einer Stunde übernehmen wir für Sie!

AssCompact: Warum einfach, wenn Nachfolge auch kompliziert geht

In seiner Kolumne zum Thema Nachfolgeplanung für Finanz- und Versicherungsmakler in der AssCompact geht unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf ein Kaufangebot eines Versicherungsmaklers ein, das ihm per Zufall bekannt geworden ist.

Für eine Bestandsübertragung bieten sich einem Makler, der aus seinem Geschäft aussteigen will, mehrere mögliche Modelle. Einige sind für ihn als Bestandsverkäufer allerdings ausschließlich mit Nachteilen verbunden und daher nicht empfehlenswert, wie Andreas W. Grimm in seiner aktuellen Bestandsmarktplatz-Kolumne darstellt.

Immer wieder erfahren wir von Nachfolgekonstruktionen, die absolut sinnfrei sind, unnötige Zusatzkosten produzieren und das eigentliche Problem des Maklers, der sein Lebenswerk in neue Hände überführen möchte, überhaupt nicht lösen. Ein solcher Fall ist mir Anfang Juli untergekommen. Der Anruf kam ganz unscheinbar daher: „Ich hätte da mal eine kleine Frage. Vielleicht können Sie mir da sagen, ob wir da auf dem richtigen Weg sind.“

Ein Makler hat erfolgreich ein Maklerunternehmen aufgebaut. Er vermittelt Finanzanlagen, Versicherungen und Finanzierungen und betreibt verschiedene Handelsgeschäfte in diesem Unternehmen. Um seine Kinder vor der Erbschaftsteuer zu bewahren, hat sie der Makler schon lange zu Gesellschaftern seiner Kapitalgesellschaft gemacht. Den Betrieb weiterführen will aber keines von ihnen.

Also will er langsam aussteigen und als erstes das Versicherungsgeschäft abstoßen, den Versicherungsbestand verkaufen. „Kürzer treten und mich auf weniger Themen konzentrieren“, ist die Idee. Ein Interessent hat auch schon mehrfach angeklopft und will nun konkret werden.

Alle Nachteile beim Verkäufer

„Sie gründen eine neue GmbH, in die übertragen Sie den Versicherungsbestand. Wir kaufen Ihnen dann die neue GmbH ab. Dafür bezahlen wir Ihnen das 0,95-Fache Ihrer Bestandscourtage“, lautet das Angebot des Interessenten. Ohne Zweifel, der Preis ist eine Frechheit. Auch das 1,5- oder 2-Fache ist für diesen Bestand viel zu wenig. Aber um den Preis geht es erstmal nicht. Das eigentliche Problem ist die Form der Transaktion. Alle Nachteile liegen beim Verkäufer. Nicht nur die Gründung kostet Geld, die neue GmbH braucht Eigenkapital.

Der Bestand muss in die neue Gesellschaft übertragen werden – und dafür muss die neue Gesellschaft der alten einen angemessenen Preis bezahlen, sonst schimpft das Finanzamt. Dafür braucht sie Finanzmittel, entweder als Eigenkapital oder als Darlehen. Und dann kommt noch die Steuer: Der Verkaufserlös für den Bestand landet in der Alt-Gesellschaft. Die muss darauf Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer abführen, vermutlich sogar Umsatzsteuer. Bei der Ausschüttung des verbleibenden Gewinns fallen weitere Steuern an.

Die Übertragung klappt aber nur bei dem Teilbestand, der auch courtagewirksam übertragbar ist, und für den die Zustimmung des Kunden vorliegt. Nur für die Verträge wird der Käufer später bezahlen. Da fehlen schnell zusätzliche 20 bis 30%…..

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

Sollten Sie Ihre Nachfolge planen wollen, dann lassen Sie uns sprechen! Für Verkäufer ist die Erstberatung von bis zu einer Stunde kostenlos.

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AssCompact: Vertriebsweg Makler – mit Volldampf in die Auflösung

Wenn Makler ihre Nachfolge nicht regeln, passiert es nicht selten, dass der Bestand nach dem Tod des Maklers in den Direktbestand der Versicherer fällt. Was auf den ersten Blick als willkommene Einnahmequelle für den Versicherer aussieht, weil er sich Betreuungscourtagen spart, ist auf den zweiten Blick auch für den Versicherer eher unerfreulich. Zumindest dann, wenn er nicht in die Betreuerrolle des Kunden kommen möchte.

„Was interessiert es mich, was ein Makler irgendwann mit seinem Bestand macht?!“, fragte kürzlich der für den Maklervertrieb Verantwortliche einer Versicherung in die Runde seiner Kollegen, als über die Nachfolgeprobleme von Maklern gesprochen wurde. Richtig oder falsch?

Es wäre falsch zu denken, dass es Versicherern egal sein kann, was mit Maklerbeständen passiert. Versicherungsgesellschaften sollten für die Zukunft der Maklerbranche mitverantwortlich sein und sich hier stärker engagieren.

Der durchschnittliche Versicherungsmakler in Deutschland ist gealtert. Die Prognosen gehen davon aus, dass sich die Zahl der Makler über die nächsten Jahre halbieren und vielleicht noch weiter schrumpfen wird – aufgrund der demografischen Entwicklung und des fehlenden Nachwuchses. Immer mehr Makler müssten sich deshalb Gedanken über die Zukunft ihres Bestands machen. Verkaufen, auslaufen lassen, auflösen oder vererben? Keine einfach zu beantwortende Frage – zumindest dann nicht, wenn ein Makler eine sichere Lösung mit hohem Verkaufserlös erzielen und für seine Kunden und Mitarbeiter eine gut betreute Zukunft finden will.

Aber auch die Versicherungswirtschaft sollte sich die Frage stellen, wie sie mit einem schrumpfenden Vertriebsweg Makler umgehen will.

„Sollen sie doch ihren Bestand auslaufen lassen und die Angehörigen später die Bestände an deren Pool übertragen“, hat einer der Gesellschaftsvertreter in der Runde geäußert. „Was geht mich das an, was in zehn Jahren ist?“, ein anderer. Bleibt zu hoffen, dass diese Meinungen nicht repräsentativ sind für die Branche.

Zwei verschiedene Entwicklungen zeichnen sich ab

Aus heutiger Sicht zeichnen sich nämlich zwei Entwicklungen ab – und beide dürften der Versicherungswirtschaft nicht wirklich passen:

Auf der einen Seite fallen immer mehr Verträge in den Direktbestand der Versicherer. Das ist fast immer dann der Fall, wenn das Maklerunternehmen untergeht, bevor der Makler seine Nachfolge regeln konnte oder sich kein Käufer mehr findet, der den Bestand übernehmen kann. Meist weil die Verträge mit dem Tod erloschen sind oder weil der Datenschutz eine Weitergabe der Kundendaten verhindert. Ein solcher Vertrag lässt sich ohne Kundenzustimmung meist auch nicht mehr an andere Makler oder an die eigene Ausschließlichkeit übertragen – plötzlich ist der Versicherer in einer Betreuerrolle, die er gar nicht haben möchte…

Den ganzen Artikel lesen Sie online auf Asscompact.de!

Sie haben Fragen zur Zukunft Ihres Maklerunternehmens? Kommen Sie gerne auf uns zu und lassen Sie uns wissen, wie wir Ihnen helfen können. Hier können Sie uns kontaktieren!

AssCompact: Mission completed – Ziel erreicht, Unternehmen verkauft!

Mittwoch, 02.05.2018. Dirk Krämer ist auf einer Weltreise – einer kulinarischen. Er sitzt im Restaurant 360° in Limburg und lässt sich von Alexander Hohlwein verwöhnen. Hohlwein ist nicht irgendein Koch – ein Stern im Guide Michelin und 16 Punkte im Gault Millau sprechen für sich. Dirk Krämer sitzt mit Andreas W. Grimm, Autor dieses Artikels, hier, um ihr gemeinsames Projekt abzuschließen. Dirk Krämers Nachfolge ist geregelt.

Als sich Andreas W. Grimm und Dirk Krämer zwei Jahre zuvor zum ersten Mal getroffen hatten, war Dirk Krämer Vorstand und seit Kurzem wieder alleiniger Aktionär der Benefit AG. Die Benefit AG ist Dirk Krämers „Baby“. Er hat das Unternehmen gegründet. Er war es, der erkannte, dass er für seine Ziele Verbündete brauchen würde. Er war es, der sich für die Rechtsform der Aktiengesellschaft entschieden hatte. „Ich wollte das einfach mal ausprobieren“, sagt er. Doch wer Dirk Krämer kennt, weiß, er probiert nicht einfach mal so etwas aus. Dirk Krämer ist ein „Macher“, immer „in action“ – auch privat.

Aktiengesellschaft als Chance

Über den Verkauf von Aktien wollte er Partner finden, die den Zugang zu den wirklich attraktiven Zielgruppen schaffen würden. Über die VEMA hatte er zwar Zugang zu einer leistungsfähigen IT und interessanten Produktgebern, aber für seine Expansionspläne fand er im Kreis deren Makler damals keinen zu ihm passenden. Er suchte nach Alternativen. Seine Hausbank – die Sparkasse – hatte die Chancen einer Zusammenarbeit nicht ergriffen. So hat Dirk Krämer einfach bei der Volksbank am Ort angeklopft. Mit dem Vorstand hat er sich sofort gut verstanden, Pläne geschmiedet. Die Bank als Türöffner bei gewerblichen Kunden und die Benefit AG als „Vollstrecker“, als Spezialist für das Versicherungsgeschäft.

Die Volksbank bekam die Hälfte der Aktien und Sitze im Aufsichtsrat. Die Benefit AG übernahm das gewerbliche Versicherungsgeschäft der Bank. Große und mittlere Gewerbetreibende, Immobilienverwalter und kirchliche Einrichtungen gehörten zur Zielgruppe. Die Benefit AG wuchs. Zwischenzeitlich nicht mehr nur mithilfe der Volksbank, sondern auch, weil Dirk Krämer neue Deckungskonzepte entwickelte und eigene Vertriebsmitarbeiter eingestellt hatte.

Wandel im Berufsalltag

Mehr als 20 Mitarbeiter, ein Courtage­umsatz, der schon lange die Millionengrenze weit überschritten hatte. Es lief. Dennoch hat Dirk Krämer irgendwann gemerkt, dass etwas nicht mehr stimmte: sein persönlicher Berufsalltag. Die Schwerpunkte hatten sich verändert. Ein Betrieb dieser Größe entwickelt eine eigene interne Dynamik. Es passieren sehr viele Dinge zwischen den Menschen. Nicht alles muss man verstehen. Statt sich um seine Kunden zu kümmern, musste sich Dirk Krämer mit Besuchsberichten von Terminen beschäftigen, die wohl nie stattgefunden hatten, oder mit schwer nachvollziehbaren Konflikten infolge der Urlaubsplanung. Das sind nicht die Themen, mit denen sich Dirk Krämer beschäftigen will. Sie bremsen ihn…

Den ganzen Artikel lesen Sie hier online auf Asscompact.de!

Wenn Sie Fragen zur Unternehmensübergabe an uns haben, kontaktieren Sie uns gerne! 

AssCompact: Mit Abschlusscourtagen den Bestandswert erhöhen?

Die meisten Makler sprechen bei der Planung ihrer Nachfolge vom Verkauf Ihres Bestands und vertrauen auf die Aussage von Bestandskäufern oder Ratgebern, die den Maklerbestand anhand seiner jährlich wiederkehrenden Bestandscourtage bewerten wollen.

Viele Käufer eines Maklerbestands wollen den Erwerb nur auf Basis der wiederkehrenden Courtagen bezahlen, der Bestandspflegeprovision. Nach dieser Logik wären die Bestände von Baufinanzierungsmaklern und Maklern, die auf Basis von Einmalprovisionen vermitteln, nichts wert. Wer sich als Verkäufer auf diese Sichtweise einlässt, begeht einen Fehler.

Im März 2018 haben wir beim Resultate Institut unter anderem auch den Auftrag eines kleinen, aber feinen Maklers übernommen: Mit sechs Mitarbeitern erzielt er einen Jahresumsatz von knapp 1,2 Mio. Euro Courtage. Obwohl sich der Makler ein großzügiges Büro leistet, seine Mitarbeiter sehr gut bezahlt und seine Kooperationspartner vielfältig unterstützt, belaufen sich die Nebenkosten auf kaum mehr als 500.000 Euro. Für dieses Unternehmen sollen wir einen Nachfolger oder Käufer finden.

Was ist ein Unternehmen wert, das seit vielen Jahren konstant einen Überschuss von 600.000 bis 700.000 Euro erzielt, das seinen Inhaber finanziell unabhängig gemacht hat und ihm einen recht großzügigen Lebensstil ermöglicht? „Das müsste ziemlich viel sein“, möchte man sagen.

Einmalprovisionen nichts wert?

Doch es gibt da ein Problem. Zumindest dann, wenn man die Sichtweise des einen oder anderen Bestandskäufers teilt, der den Wert eines Maklerunternehmens rein anhand der Bestandspflegeprovisionen bemessen möchte. Alles, was nicht automatisch und durch Vertriebsvereinbarungen abgesichert als jährliche Bestandscourtage oder Verwaltungsgebühr in den Folgejahren wiederkommt, ist nach dieser Logik nichts wert.

Das Problem im Fall „unseres“ Maklers ist Folgendes: Es geht um Baufinanzierungen. Die Baufinanzierung hat leider die Eigenheit, dass der Makler nach dem vermittelten Kreditvolumen einmalig vergütet wird. Für den vermittelten Bestand genießt er üblicherweise keinen Bestandsschutz. Dieselbe Problematik würde so auch bei allen anderen Finanz- und Versicherungsprodukten bestehen, die rein mit einer Abschlusscourtage vergütet werden. Beendet der Makler die Vermittlungstätigkeit, kommt kein Umsatz mehr nach…..

Lesen Sie den ganzen Artikel online hier auf Asscompact.de!

Damit Sie bei der Nachfolgeplanung für Ihr Maklerunternehmen nicht auf falsche Ratgeber hereinfallen, sollten wir reden. Lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Sie unterstützen können! Kontaktieren Sie uns noch heute!

 

 

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Resultate Institut für Unternehmensanalysen
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Landwehrstraße 61
80336 München

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