AssCompact 06/2017: Maklerrente oder Einmalzahlung – wie soll der Maklerbestand verkauft werden?

Viele Makler überlegen, am Ende ihrer beruflichen Karriere ihr Maklerunternehmen an einen Nachfolger zu veräußern – oder gegen eine sogenannte Maklerrente an einen großen Dienstleister zu übertragen.

Was sich auf den ersten Blick als eine höchst attraktive und rentable Alternative zum klassischen Verkauf eines Maklerbestands präsentiert, bringt bei näherer Betrachtung doch ein paar Punkte mit, die weniger von Vorteil sind.

Welche Aspekte man beim Vergleich von Maklerrente und Verkauf gegen Einmalzahlung berücksichtigen sollte, betrachtet unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm in seiner monatlichen Kolumne für das Magazin AssCompact 06/2017.

Den gesamten Text finden Sie auch online auf AssComact.de: http://www.asscompact.de/nachrichten/maklerrente-oder-lieber-einmalzahlung

Wenn Sie Fragen zum Thema haben, lassen Sie uns dies gerne wissen.

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– Versicherungsbestand kaufen – Vorsorgevollmacht – Makler Nachfolge planen – Makler-Nachfolge planen – Kapitalanlagevermittler – Bestand und Nachfolge – Unabhängige Beratung – MaklerTreuhand – sachverständige Wertermittlung –  familieninterne Nachfolge – Makler-Nachfolger – Nachfolger finden – Bestände und Nachfolger – Bestände kaufen und verkaufen – Versicherungsbestand verkaufen – Bestand verkaufen – Nachfolgeplanung – Unternehmensbewertung – Notlage absichern – Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren –Sachverständigengutachten – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de– Maklerbestand verkaufen – Versicherungsmakler –Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten–Vorsorge – Treuhandlösung – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Deutsche Maklerakademie – Preisverhandlung – Zusatzversicherung-online.de


Nehmen wir an, Sie sind Versicherungsmakler und Sie erwirtschaften pro Jahr 200.000 EUR Courtage, davon 120.000 als Bestandscourtage. Wenn Ihnen für dieses Unternehmen ein Käufer spontan 200.000 EUR bietet, werden Sie vermutlich nicht verkaufen – warum auch? Brächte dasselbe Unternehmen, das wir aktuell als Musterfall in unseren Webinaren verwenden, eine Bestands- oder Maklerrente von 610.000 EUR oder mehr, würde sich die Frage nicht wirklich stellen, welche Alternative für den Makler interessanter wäre. Die langjährige Laufzeit wird da gerne ausgeblendet.

„Ich verschenke doch mein Unternehmen nicht für so einen Betrag!“, schimpfte kürzlich ein Makler auf einer Veranstaltung. „Ich mache eine Maklerrente. Da kriege ich jedes Jahr die Hälfte meiner Bestandscourtage und brauche mich um nichts mehr kümmern.“ Abgesehen davon, dass 200.000 EUR für ein Unternehmen mit diesen Zahlen vermutlich wirklich viel zu wenig sein dürfte, ist ein Vergleich der beiden Modelle dann doch nicht so einfach. Viele der als Makler-Rente getauften Modelle entsprechen letztlich dem Modell einer ratierlichen Kaufpreiszahlung, bei der statt eines fest vereinbarten Kaufpreises ein vom Verlauf des Vertragsbestands berechneter Prozentsatz der Bestandscourtage an den Makler ausgeschüttet wird.

Das hört sich fair an: Viel Geld gibt es nur für viel Courtage. Manchem Verkäufer bereitet das aber auch Angst. Zurecht. Um ihm diese Angst zu nehmen, wirbt der eine oder andere Anbieter solcher Modelle mit prozentualen Garantiezahlungen auf Basis der ersten Jahrescourtage. Schon sieht das Modell deutlich einladender aus – vor allem, wenn man es mit viel zu niedrig angesetzten Einmalzahlungen vergleicht.

Die meisten Darstellungen, die Einmalzahlung mit Makler-Renten vergleichen, kommen allerdings zu Ergebnissen, die nicht miteinander vergleichbar sind. Je nach Interessenlage des Auftraggebers zugunsten des einen oder des anderen Models.

Allein schon herauszufinden, wie ein Rentenmodell sich tatsächlich im realen Einzelfall darstellt, ist gar nicht so einfach: Während die Musterrechnungen meist von einem kompletten Übergang des Bestands ausgehen, scheitert eine vollständige Übertragung meist an vielen Stellen: Mal ist es der Datenschutz, mal sträuben sich Produktgeber. Nur die Verträge, die courtagewirksam übergegangen und umgeschlüsselt sind, lösen tatsächlich einen Courtageanspruch für den Verkäufer aus.

Auch das neue Courtage-Niveau sollte genau geprüft werden. Zahlt der Käufer oder der neue Pool seinen Maklern einen geringeren Courtagesatz als der alte, dann erhält auch der Verkäufer eine geringere Rente als erwartet. Es ist schon ein deutlicher Unterschied, ob statt 42 Promille nur noch 36 zum Ansatz kommen.

Entwickelt sich der Stornoverlauf über die Jahre nachteiliger als in der Prognose geplant, dann kann es sein, dass bereits nach 10 Jahren vom übergebenen Bestand nicht mehr viel übrig ist. Ebenso von der erhofften Rente.

Wer Renten- und Einmalzahlungen vergleichen will, sollte daher sehr genau, kritisch und unter Einbeziehung der Steuern und unter Abzinsung der zukünftigen Zahlung auf heute zu einem angemessenen Risikozinssatz rechnen. Die Ergebnisse unterscheiden sich nach Steuern schnell um das Zwei- bis Dreifache.

Server-Wartung und Rechenzentrumswechsel am 14.06. – 15.06.2017

Am 14.06.2017 nachmittags bis zum 15.06.2017 ist unser Mail-Server nur eingeschränkt erreichbar.

Wir wechseln unser Rechenzentrum. Damit können wir zukünftig sicherstellen, dass alle unsere Daten und alle Daten unserer Kunden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert werden. Das gilt sowohl für unsere Fileserver als auch für unsere Mailserver.

Zudem ist unser gesamte Datenhaltung end-to-end-verschlüsselt, sodass ein Missbrauch unserer Daten ausgeschlossen ist.

Sollten Sie uns dringende Nachrichten schicken wollen, adressieren Sie diese in der Zwischenzeit bitte an folgende Mailadresse:

Andreas.Grimm@resultateinstitut.onmicrosoft.de

 

Webinare zur Nachfolgeplanung

Immer wieder scheitern Makler beim Verkauf Ihres Versicherungsbestands oder bei der Planung ihrer Makler-Nachfolge, weil sie sich im Vorfeld nicht ausreichend darüber informieren, wie eine Nachfolgeplanung wirklich erfolgreich geplant und die Übergabe des Betriebs so durchgeführt wird, dass sowohl Käufer als als Verkäufer eines Maklerbestands das Ergebnis erzielen können, das Sie sich jeweils vorgestellt haben.

Unsere aktuellen Webinare finden Sie hier. Wir freuen uns, wenn Sie von dem Angebot Gebrauch machen.

Ein Teil der Webinare ist kostenlos, weil der jeweilige Veranstalter die Kosten dafür übernimmt, für einen anderen Teil der Webinare erheben wir eine kleine Teilnahme- oder Download-Gebühr.

Sie haben Fragen? Kommen Sie gerne auf uns zu:

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Makler-Nachfolge-Beratungstage vor Ort

Die Planung der eigenen Nachfolge ist ein Thema, das allein schon aus emotionaler Sicht keine einfache Sache ist. Deshalb haben Sie zurecht den Anspruch, bestmöglich beraten zu werden.

Damit Sie erleben können, wie wir Sie mit unserer Sachkompetenz und Erfahrung beraten, ist unsere Erstberatung kostenfrei. Aus organisatorischer Sicht führen wir diese aber meistens telefonisch durch. Nicht zuletzt auch deshalb, um Ihnen unsere Reisekosten oder die Kosten für einen Besprechungsraum zu ersparen.

Zusammen mit der Zeitschrift AssCompact haben wir beschlossen, mit unserem Bestandsmarktplatz in die Regionen zu kommen und Beratungstage anzubieten.

Sie können damit Ihre Erstberatung auch gerne persönlich erleben. 45 Minuten nur für Sie und Ihr Maklerunternehmen. Kompakt, diskret und auf den Punkt.

Wir sind in Städten wie Berlin, Hamburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, München.

Buchen Sie hier Ihren persönlichen Beratungstermin.

Bitte beachten Sie:

  • Wir haben nur eine begrenzte Zahl an freien Plätzen zur Verfügung.
  • Eine Terminbuchung ist erst nach Bestätigung durch uns wirksam.
  • Es erfolgt keine persönliche Rechts- oder Steuerberatung

Wir freuen uns auf Sie!


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AssCompact 4/2017: Wie finde ich den Richtigen – Makler-Nachfolge mit System geplant

In seiner monatlichen Kolumne für das Magazin AssCompact beleuchtet der Resultate-Geschäftsführer Andreas Grimm die Frage, wie ein Makler sicherstellt, dass er mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit den richtigen Nachfolger für seinen Versicherungsbestand oder Maklerbestand finden wird. Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist die Frage: „Was ist unter dem Begriff „der richtige Nachfolger“ wirklich gemeint?“.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Ein wichtiges Fazit: Wer sich in dieser Frage fachkundig beraten lässt, ist eindeutig im Vorteil. Aber auch der, der die Nachfolge in Eigenregie steuern möchte, sollte einige wichtige Regeln beachten. Insbesondere bringt auch die Nutzung von unserem Bestandsmarktplatz deutliche Vorteile.

Wenn Sie Ihre Nachfolge zu einem wirklichen Erfolgsprojekt machen wollen, dann lassen Sie sich professionell durch uns beraten. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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Überschrift:
Wie finde ich den Richtigen?

Inhalt:
Worauf ein Makler achten sollte, wenn er den wirklich passenden Nachfolger finden möchte

„Wie finde ich den Richtigen? Wie finde ich die Richtige?“ Das sind Fragen, die sich fast alle Menschen irgendwann stellen müssen – und ähnlich wie bei der Partnerwahl stellt sich auch die Suche nach dem richtigen Nachfolger für einen Versicherungsmakler meist gar nicht so einfach dar: Viele Makler finden gar keinen Nachfolger, andere stellen leider erst viel zu spät fest, dass sie sich für den falschen entschieden haben. Wenn sie Glück haben, ist noch kein Kaufvertrag abgeschlossen und sie haben nur Zeit verloren. Es gibt allerdings auch genügend Fälle, in denen der Verkäufer seine falsche Wahl nicht mehr korrigieren kann.

Wer den Richtigen finden will, sollte vor allem eines machen: sich genügend Zeit nehmen, um das Profil des perfekten Nachfolgers zu erstellen. Anders als bei der Partnerwahl spielen allerdings Sympathie oder Aussehen – zumindest in dieser Phase – erstmal keine Rolle. Es geht um die Frage, welches Geschäftsmodell der potenzielle Nachfolger oder Käufer heute praktiziert und wie sich – nach einer Übernahme – das Geschäftsmodell des zu verkaufenden Unternehmens verändert. Und es geht um die Frage, welche fachlichen und persönlichen Qualifikationen und Fähigkeiten er mitbringen sollte.

Es ist eben ein deutlicher Unterschied, ob der Nachfolger das Lebenswerk des Maklers in Ehren hält und es kompetent fortführen kann, den Standort und das Personal übernimmt und vielleicht sogar ausbaut, oder ob der Käufer „nur“ an den Vertragsbeziehungen interessiert ist, diese verwalten möchte und an den regionalen Marktzugängen des Maklers kein Interesse zeigt. Das Geschäftsmodell des Käufers ist deshalb so wichtig, weil sich damit – zumindest näherungsweise – prognostizieren lässt, wie sich das Geschäftsmodell des zu verkaufenden Maklerunternehmens oder Bestands nach dem Übergang verändern wird. Es dürfte jedem einleuchten, dass der Käufer, dessen Wertschöpfung durch die Übernahme sich am stärksten ins Positive verändert, auch derjenige sein dürfte, der mit Abstand den besten Preis bezahlen kann – wenn er über entsprechende Finanzmittel verfügt.

Will der Makler neben dem finanziellen Aspekt auch sicherstellen, dass weitere Ziele, wie die berufliche Zukunft seiner langjährigen Mitarbeiter oder die weitere persönliche Betreuung seiner Kunden sichergestellt ist, kommen weitere Kriterien hinzu, die das Profil des idealen Nachfolgers präzisieren. Denn nicht jeder Nachfolgertypus und nicht jedes Nachfolge-Szenario ist geeignet, diese eher weichen Ziele sicherzustellen. Hinzu kommt, dass auch nicht jedes Nachfolgeszenario in jeder Region in Deutschland umsetzbar ist.

Ein auf Nachfolgeplanung spezialisierter Berater kann den Inhaber übrigens bei der Erstellung eines solchen Profils sehr kompetent unterstützen. Vor allem weiß der Berater, welchen Nachfolgertypus er in welcher Region finden kann und wie eine Suche nach diesem Typus wirklich erfolgreich verlaufen kann. Dazu gehören verschiedene Such- und Ansprache-Strategien genauso, wie die auf die Nachfolger-Zielgruppe passende Aufbereitung des Unternehmensprofils und die Gestaltung des auf den Nachfolger passenden Kauf- oder Beteiligungsmodells.

Wer die Hoffnung hat, dass er mit der Suche aufhören kann, sobald er den Richtigen gefunden zu haben glaubt, der wird meist nach kurzer Zeit eines Besseren belehrt. Es genügt eben nicht, den einen Richtigen zu finden, es sollten in der Regel mindestens drei sein. Denn nicht jede Verhandlung ist von Erfolg gekrönt – so wie im richtigen Leben auch. Da glaubt man, den Richtigen oder die Richtige gefunden zu haben und dann passiert irgendwas, bevor sich beide Seiten für einander entschieden haben, und die Suche geht von vorne los. Gut wenn man dann schon eine zweite und dritte Option vorbereitet hat.

AssCompact 03/2017: Makler verschenken regelmäßig ein Vermögen beim Bestandsverkauf

Wenn Makler ihren Maklerbestand verkaufen, dann verschenken Sie oftmals ein Vermögen – und das, ohne es zu merken. Andreas W. Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts beleuchtet diesen Aspekt in seinem Beitrag für das Fachmagazin AssCompact.

Den vollen Beitrag können Sie hier auf AssCompact lesen.

Wenn Sie Ihr Vermögen nicht verschenken wollen, sondern für Unternehmen einen angemessenen Preis erhalten wollen, dann sollten Sie mit uns reden. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihre Nachfolge so planen, dass alles bestens klappt.

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Der Verkauf eines Maklerbestands soll sich für den Verkäufer lohnen. Wenn das Resultate Institut allerdings beim einen oder anderen Makler Gelegenheit bekommt, Bestandsverkäufe im Nachhinein zu beurteilen, muss es in vielen Fällen feststellen, dass der Verkäufer ein größeres Vermögen verschenkt hat. In den meisten Fällen hängt es damit zusammen, dass der Maklerbestand oder das Maklerunternehmen nicht bewertet wurde, sondern der Verkäufer einfach ein Übernahmeangebot angenommen hat. Wenn überhaupt, wurde der Wert des Bestands einfach nur abgeschätzt oder es wurde schlichtweg ein nicht geeignetes Bewertungsverfahren angewendet. Damit kommt es bei der Kaufpreisgestaltung sehr oft zu einem viel zu tiefen Wertansatz. Der Verlierer ist dann der Verkäufer.

Nicht jedes Bewertungsverfahren am Markt ist geeignet, den Wert eines Maklerunternehmens oder eines Maklerbestands zu ermitteln Die meisten Online-Tools sind nicht annähernd in der Lage, einen Bestandswert zu ermitteln, schon gar nicht den Wert eines ganzen Maklerunternehmens. Wer sicher sein will, dass sein Unternehmen angemessen bewertet wird, beauftragt einen geprüften Sachverständen – der muss nicht immer gleich ein Gutachten erstellen, eine sachverständige Wertermittlung ist meist völlig ausreichend und deutlich kostengünstiger.

Auch das Finanzamt kann einem Makler die Freude an seinem Bestandsverkauf deutlich trüben: Veräußert er sein Unternehmen, kann er üblicherweise Freibeträge nutzen und die sogenannte Fünftelmethode oder den geminderten Steuersatz zum Ansatz bringen. Allerdings nur dann, wenn er die einschlägigen Bedingungen des Gesetzes wirklich erfüllt. Verkauft er dagegen nur seinen Bestand, also nur einen Teil des Unternehmens, fallen diese Steuererleichterungen meist weg. Er muss dann oftmals nicht nur den vollen Kaufpreis versteuern, sondern auch noch Umsatzsteuer abführen. Wer eine GmbH oder UG verkauft und auf die Vorteile des Teileinkünfteverfahrens hofft, ist allerdings vor bösen Überraschungen ebenfalls nicht sicher, sollte er das Unternehmen einige Jahre zu früh nach Gründung oder Umwandlung verkaufen wollen.

Richtig kostspielig werden oft Klauseln mit variablen Kaufpreisgestaltungen oder Bestandsrentenmodelle. So werden immer wieder Bedingungen vereinbart, die von vorneherein nicht erreichbar sind. Es ist beispielsweise fast unmöglich, mit 90 Prozent der A-Kunden innerhalb von 3 Monaten ein Übergabegespräch zu vereinbaren. Ist der Kaufpreis direkt an den Anteil der courtagewirksam übertragenen Verträge gekoppelt, kann das den Erlös oder die Maklerrente empfindlich reduzieren. Denn oft werden Quoten vereinbart, die viel zu hoch liegen oder Stornorisiken deutlich unterschätzt. Dagegen kann der Käufer von einer Kopplung an die courtagewirksame Übertragungsquote profitieren, auch dann, wenn er zuerst nur in die Rolle des Korrespondenz­maklers kommen sollte. Gelingt es ihm die Verträge um zu decken, kann er die komplette Courtage der umgedeckten Verträge vereinnahmen, ohne den Verkäufer für diesen Teil des Bestands entschädigen zu müssen.

Am ärgerlichsten wird es allerdings, wenn ein Makler seinen Kaufpreis aufgrund eines Verstoßes gegen das geltende Datenschutzrecht an den Staat abgeben muss. Das BDSG hält durchaus empfindliche Strafen für Verstöße bereit, die im Extremfall auch den kompletten wirtschaftlichen Nutzen einer Transaktion über die im Gesetz eigentlich bestimmte Maximalstrafe hinaus abschöpfen können. Die Übergabe von Kundendaten will deshalb sehr genau geplant und rechtlich geprüft sein.

Es gibt also sehr viele gute Gründe, sich gut beraten zu lassen und die eigene Nachfolge gründlich vorzubereiten.

AfW Bundesverband begrüßt das Resultate Institut als neues Fördermitglied

Der AfW Bundesverband veröffentlichte folgende Pressemitteilung:

AfW-Pressemeldung

01.03.2017

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW begrüßt herzlich das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH

„Wir freuen uns, mit der Resultate GmbH ein neues Fördermitglied zu begrüßen, das Makler dabei unterstützt, professionell und strategisch vorzusorgen.

Es heißt, der Schuster trägt die schlechtesten Schuhe. So ist das auch oft bei Versicherungsmaklern. Sie unterstützen sehr engagiert Kunden, übersehen
aber häufig die eigenen Defizite bei der Planung für den Exit oder den Notfall.“, so Rechtsanwalt Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand. Ohne professionelle Begleitung ist eine solche Planung oft nicht möglich – und dabei geht es nur zu einem geringen Teil um juristische Fragestellungen.

Der Großteil der Versicherungsmakler plant heute seine Nachfolge nicht strategisch und geht oftmals schlecht vorbereitet in die Nachfolgersuche oder in die Übergabe seiner Bestände oder Maklerunternehmen. Das führt dazu, dass viele Makler ihr Unternehmen weit unter Wert verkaufen oder ihre Angehörigen im Falle einer Notlage oder des Todes in eine emotionale und fachliche Überforderung bringen.

Am Ende des Berufslebens soll ein übergabefähiges, werthaltiges Unternehmens geschaffen sein, für das ein wirklich angemessener Verkaufserlös erzielen wird.

Das Resultate Institut setzt hier an und verhilft Maklern durch eine neutrale Beratung und Begleitung zu einer lukrativen und funktionierenden Nachfolge. Dazu gehören eine zielorientierte strategische Nachfolgeplanung ebenso wie sachkundige Bestands- und Unternehmensbewertungen, eine unabhängige Käufer- und Nachfolgerauswahl  und vor allem eine wirksame Notlagen-Absicherung für den Fall von schwerer Krankheit, Unfall oder Tod.

Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm: „Eine starke Interessenvertretung für den Berufsstand Versicherungsmakler ist in Zeiten von IDD und sonstiger Überregulierung dringend geboten. Gern unterstützen wir daher den Bundesverband Finanzdienstleistung in seinen äußerst wichtigen und professionellen Arbeit.“

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW

Ackerstr. 3

10115 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 63 96 437 – 0

Fax: + 49 (0) 30 63 96 437 – 29

E-Mail: office@afw-verband.de

Vorstand: Norman Wirth (geschäftsführender Vorstand), Frank Rottenbacher, Matthias Wiegel

Amtsgericht Charlottenburg, VR-Nr. 27414

Die Pressemitteilung zum Download: PM_2017_03_01_Neues AfW Fördermitglied Resultate

Experten-Report 02-2017: Generationenberatung und Makler-Nachfolge

Was hat Generationenberatung mit Makler-Nachfolge oder dem Kauf und Verkauf von Versicherungsbeständen zu tun?

Sehr viel! Davon ist unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm überzeugt. Das hat weniger mit der Generationenberatung an sich zu tun, sondern mit deren Ergebnis: Ein Versicherungsmakler, der die Generationenberatung zum zentralen Kern seiner Beratungs- und Betreuungsleistung gemacht hat, baut einen anderen Maklerbestand, ein anderes Maklerunternehmen auf: ein stabileres und rentableres – und wenn er es richtig macht, auch eines, das am Ende seines Berufslebens für deutlich mehr Geld verkauft werden kann.

Mehr lesen Sie im Experten-Report 02-2017.

Wenn Sie Ihre Nachfolge erfolgreich regeln wollen, dann lassen Sie uns darüber sprechen:

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Wichtige Stichworte:
sachverständige Wertermittlung –
 familieninterne Nachfolge – Makler-Nachfolger – Nachfolger finden – Bestände und Nachfolger – Bestände kaufen und verkaufen – Versicherungsbestand verkaufen – Bestand verkaufen – Nachfolgeplanung – Bestand und Nachfolge – Unternehmensbewertung – Versicherungsbestand kaufen – Notlage absichern – Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren –Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Versicherungsmakler –Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – MaklerTreuhand –Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge –externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Deutsche Maklerakademie –Preisverhandlung – Zusatzversicherung-online.de


Wenn Sie Versicherungsmakler oder Mehrfachagent sind, dann bringen Sie das Thema Generationenberatung vermutlich selten in direkten Zusammenhang mit der Frage Ihrer eigenen Nachfolgeplanung. Die wenigsten Makler machen sich im Alltag zum Thema Nachfolge überhaupt Gedanken, schließlich liegt sie in den meisten Fällen noch einige Jahre in der Zukunft und hat nach eigenem Empfinden noch genügend Zeit, irgendwann angegangen zu werden.

Doch nicht selten kommt die Nachfolgefrage schneller auf einen zu, als es einem lieb ist: Der eine muss aufgrund einer schweren Erkrankung seinen Maklerbetrieb übergeben, der andere wegen eines Unfalls oder weil er sich in seinem Leben einer anderen beruflichen oder privaten Herausforderung stellen möchte. Aber auch dann, wenn das Thema Nachfolge im Rahmen einer normalen Altersnachfolge gelöst werden soll, ist es oft aktueller als viele denken oder hoffen. Schließlich sind deutlich mehr als die Hälfte der Makler zwischenzeitlich über 50 Jahre alt und stehen in ziemlich naher Zukunft vor der Frage, wie ihr Maklerunternehmen übergeben werden und welchen Kaufpreis das Unternehmen möglicherweise erzielen kann – und genau an dieser Stelle gehen die Ergebnisse sehr weit auseinander:

Es gibt einige Makler, die werden sich vom Erlös aus dem Verkauf Ihres Maklerunternehmens ein zumindest finanziell sorgenfreies Leben bis zu ihrem Tod leisten können. Allerdings wird es auch einen guten Teil der Makler geben, die aufgrund des Aufbaus ihres Unternehmens, der Produkt- und Altersstruktur ihres Maklerbestands, ihrer Region und vor allem aufgrund der Art, wie sie den Verkauf planen und das Unternehmen übergeben wollen, keinen nennenswerten Verkaufserlös erzielen können. Das ist besonders in den Situationen tragisch, wenn der Makler mangels ausreichender Altersvorsorge auf einen attraktiven Verkaufserlös angewiesen ist.

Generationenberatung ist ein Themenkomplex, der für Makler ein wichtiger Beitrag sein kann, um nicht nur ihren Unternehmenswert zu steigern, sondern auch, um den erzielbaren Kaufpreis möglichst hoch zu treiben.

Die Generationenberatung wirkt dabei an verschiedenen Punkten wertsteigernd:

Da ist in zu allererst die Attraktivität des Maklerbestands selbst. Hat es ein Makler geschafft, das Themenfeld der Generationenberatung zu etablieren, wird er aus seinem Kundenbestand heraus deutlich mehr Umsatz erzielen können – vor allem stornosicher, weil eine umfangreiche Beratung und eine gestiegene Kundenbindung unterstellt werden darf.

Gerade die Kundenbindung, die bei einer Wertermittlung über die Stornoquote aus den Bestandsverträgen und dem Neugeschäft sowie über die Cross-Selling-Quote zu einem gewissen Grad abgelesen werden kann, wird sich bei der Übergabe des Maklerbestands in der Regel zusätzlich wertsteigernd auswirken können.

Auch die Altersstruktur des Kunden- oder Vertragsbestands sollte durch konsequent betriebene Generationenberatung deutlich verbessert werden, weil auch zu den jüngeren Kundengenerationen systematisch Geschäftsbeziehungen aufgebaut werden dürften. Das ist bei einem „normalen“ Maklerleben anders, denn fast jeder Makler, der im Privatkundengeschäft tätig ist, verliert mit zunehmendem Alter sukzessive den Zugang zur jüngeren Kundengeneration. Der Bestand altert quasi mit dem Makler mit.

Eine jüngere Altersstruktur hat jedoch den einfach nachzuvollziehenden Vorteil, dass die Restlaufzeit der bestehenden Verträge in der Personenversicherung deutlich länger ausfallen dürfte, als bei einer überalterten Altersstruktur. Und damit ist ein Vertragsbestand mit jüngeren Kunden bei ansonsten gleichen Parametern in der Regel deutlich mehr wert, als ein Bestand mit der gleichen Courtagehöhe aber einem deutlich höheren Kundendurchschnittsalter.

Nicht nur der Wert eines Maklerbestands an sich entscheidet über den erzielbaren Preis, auch die Frage, wie es dem Verkäufer gelingt, bestehende Kundenbeziehungen auch emotional auf den Käufer zu übertragen. Gelingt dies nicht, wird der Käufer sehr schnell merken, wie sich eine nicht vorhandene Kundenbindung oder emotionale Bindung auf die Stabilität des eben erworbenen Maklerbestands auswirkt. Es sinkt das Neugeschäft aus dem Bestand und sukzessive steigt die Stornoquote. Für die Käufer eines Maklerbestands ist eine solche Entwicklung Kapitalvernichtung, die ihn bei besonders extremen Quoten auch an den Rand des Ruins treiben kann – vor allem dann, wenn er den Kaufpreis finanziert hat.

Besonders der kaufende Makler sollte deshalb sehr großen Wert auf ein wirksames Übergabeprojekt legen, bei dem sichergestellt ist, dass besonders zu den Kunden, die aktuell und in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zum betrieblichen Erfolg des Maklerunternehmens leisten werden, auch an den Käufer übergehen.

Dazu wird er in der Regel mit dem Verkäufer vereinbaren, dass besonders im Bereich der A- und B-Kunden gemeinsame Übergabegespräche stattfinden. Damit diese Beratungsgespräche dem Kunden wirklich einen Mehrwert bringen und eine tatsächliche Kundenbindung zum Nachfolger erzeugen, sind Themen gefragt, die den Kunden nicht nur von der Kompetenz des neuen Beraters sondern auch von der Relevanz der Beratung für den Kunden überzeugen.

Beherrscht der übernehmende Makler die Generationenberatung, kann dies genau der Gesprächsaufhänger sein, um die Übergabe des Bestands an einen Nachfolger wirksam umzusetzen oder – soweit der Inhaber des Maklerunternehmens die Generationenberatung bereits erfolgreich betrieben hat – zumindest dieselbe Beratungskompetenz aufzuzeigen.

Die Generationenberatung ist also ein wirksames Instrument, um einerseits den Wert eines Maklerbestands oder Maklerunternehmens wirkungsvoll zu steigern und andererseits den Übergabeprozess an den Nachfolger möglichst wirkungsvoll zu gestalten. Ein Beratungsansatz der auch für Makler echte Werte schafft.

Experten.de: Du musst das für Dich regeln – Makler Nachfolge extrem

Man denkt immer, dass das mit der Nachfolgeplanung noch gut Zeit hat. So ist es auch einem unserer Kunden ergangen. Einem Versicherungsmakler, der seinen Versicherungsbestand über das Resultate Institut verkaufen wollte. Wir dürfen hier und bei Experten.de im Detail seine Geschichte erzählen, auch wenn wir seine Identität nicht öffentlich nennen können.

Aber es ist ein trauriges und reales Beispiel dafür, dass es manchmal schon ziemlich verflixt laufen kann und ein vermeintlich einfaches Nachfolgeprojekt plötzlich ziemlich verzwickt ist. Und das, obwohl der Makler eigentlich unternehmerisch sehr viel richtig gemacht hat.

Die Geschichte sei ganz kurz erzählt: Ein Makler will nach vielen Jahren erfolgreicher Arbeit sein Maklerunternehmen verkaufen. Er beauftragt das Resultate Institut mit der Vermittlung des Nachfolgers – und gerade als das Institut loslegen will, bricht es über den Makler herein: Seine Frau erkrankt, genau die Person, die die einzige ist, die die Geschäftsunterlagen im Blick hat und darüber Auskunft geben kann – und weil es nicht reicht, erkrankt auch der Teilhaber am Unternehmen so schwer, dass er nicht mehr rechtssichere Gesellschafterbeschlüsse mittragen kann oder seinen Anteil veräußern kann. Plötzlich ist der gerade noch so greifbare, üppig vergoldete Ruhestand für den Makler in große Ferne gerückt, das ganze Nachfolgeprojekt auf unbestimmte Zeit verschoben, die finanziellen Konsequenzen ungewiss.

Den gesamten Beitrag auf Experten.de lesen Sie hier.

Wenn Sie Ihr Maklerunternehmen noch nicht gegen die Folgen einer schweren Krankheit, Unfall oder Tod abgesichert haben, dann sollten wir schnellstens reden und handeln. Denn Vorsorge über MaklerTreuhand von Resultate ist nicht teuer, aber wirkungsvoll und im Ernstfall ein Vermögen wert.

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AssCompact 02/2017: Immer auf die Kleinen

Kleine Makler werden beim Bestandsverkauf benachteiligt. Das müsste nicht sein!

Wenn Makler ihren Maklerbestand verkaufen, dann könnte man meinen, dass ein kleiner Bestand proportional gesehen genausoviel Verkaufserlös erzielt wie ein großer Bestand. Dem ist in der Regel allerdings nicht so. Kleine Bestände werden oftmals regelrecht abgestraft, wenn man die Verkaufserlöse mit großen Beständen vergleicht. Und das hat nur zum Teil Ursachen, die auf die Unternehmensgröße zurückzuführen sind. Die meisten Gründe liegen darin begründet, wie viele kleine Makler ihren Maklerbestand am Markt anbieten und wie sie ihre Nachfolgersuche angehen.

Der Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm geht in seiner aktuellen Kolumne im Print-Magazin von AssCompact genau auf den Aspekt des Verkaufs kleinen eines Versicherungsbestands oder eines kleinen Kapitalanlagebestands ein.

Wenn Sie überlegen, Ihren Maklerbestand zu verkaufen, dann sollten Sie sich professionell beraten lassen, bevor Sie mit den ersten Kaufinteressenten in Verhandlung treten. Gerne stehen wir Ihnen für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung. Diskret und absolut vertraulich.

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Hat die Größe eines Maklerunternehmens einen besonderen Einfluss auf den Wert eines Maklerbestands? Mit dieser Frage haben wir uns beim Resultate Institut mehrfach beschäftigt.

Viele Makler und mancher selbsternannter Experte berechnen den Wert eines Maklerbestands, indem sie die Bestandscourtage in den verschiedenen Produktsparten mit einem bestimmten Faktor multiplizieren.

Würde dieses Verfahren stimmen, wäre ein ähnlich strukturierter Maklerbestand mit 100.000 EUR Bestandscourtage das Doppelte eines Maklerbestands wert, der nur 50.000 EUR erwirtschaftet.

Kleine Bestände erzielen in der Regel einen deutlich geringeren Preis als größere Bestände. Der Unterschied ist sogar so groß, dass er auch nicht allein durch alternative Wertermittlungsverfahren, wie das Ertragswertverfahren erklärbar ist. Das Ertragswertverfahren berechnet den Wert des Unternehmens über dessen Ertragskraft. Leider beherrschen nur wenige Fachleute dieses Verfahren speziell für Maklerunternehmen und können den Wert korrekt errechnen.

Die kleinen Makler kommen beim Verkauf ihrer Maklerbestände regelrecht unter die Räder – und das hat relativ einfache Gründe:

Einerseits liefern viele kleine Makler gute Gründe, warum deren Bestände tatsächlich überproportional weniger wert sein können, als größere Bestände. Dazu gehören Punkte wie eine unzureichende Digitalisierung, unvollständige Dokumentationen der Beratungstätigkeit, zu viele Anbindungen an Produktgeber und Pools. Aber auch das Alter der verkaufenden Makler: Viele kleine Makler haben fürs Alter nicht genügend Rücklagen gebildet und verkaufen ihr Unternehmen deshalb erst sehr spät – zu einem Zeitpunkt, bei dem der Maklerbestand schon viel Attraktivität verloren hat.

Die Hauptursache, warum gerade kleine Makler für ihre Bestände jedoch deutlich weniger erzielen, als größere Makler, liegt darin begründet, dass viele kleine Makler sich mit ihrer Nachfolgeplanung kaum auseinandersetzen.

Viele lassen sich in ihrer Nachfolge nämlich nicht von einer Planung leiten, sondern von Gelegenheiten oder Notwendigkeiten:

Stößt ein Makler zum richtigen Zeitpunkt auf eine Anzeige eines Bestandskäufers oder erhält einen persönlichen Brief eines Kollegen, der das Angebot formuliert, den Maklerbestand übernehmen zu wollen, greift der Makler oftmals spontan zu – besonders dann, wenn er bei sich oder in seinem Umfeld gerade selbst altersbedingte gesundheitliche Probleme oder Todesfälle erlebt hat.

Anstatt dass sich der Makler professionelle Hilfe holt oder auf einer Plattform wie dem Bestandsmarktplatz professionell sein Unternehmen oder seinen Bestand zum Verkauf anbietet, lassen sich viele der Makler lieber von emotionalen Aussagen leiten. Sie verkaufen ihr Unternehmen weit unter Wert, ohne es zu merken: „Wir kümmern uns um Ihr Lebenswerk“, „Sie und Ihre Kunden sind bei uns bestens versorgt.“, „Wir zahlen Ihnen Bestpreise für Ihren Bestand.“

Neutrale Nachfolgeberatung für die Nachfolgeplanung kostet in der Regel nicht allzu viel – ebenso der Verkauf über neutrale Plattformen wie dem Bestandsmarktplatz. Es bringt aber meist ein Vielfaches an zusätzlichem Ertrag für den Verkäufer – und vor allem auch viel mehr Sicherheit und weniger Risiken. Warum sich viele kleine Makler dieses Geld sparen, ist schwer zu erklären.

Makler-Nachfolge in procontra: Was Jungmakler heute anders machen…

In seiner Veröffentlichum vom 20.12.2016 geht procontra auf die neue Generation der Makler ein:

Worin unterscheiden sich junge Makler von etablierten. Wie gehen sie in der Akquise neuer Kunden vor und warum vor allem wählen immer weniger Nachwuchskräfte das Berufsbild des Versicherungsmaklers?

Lesen Sie dazu den Artikel bei procontra, in dem auch unser Resultate-Geschäftsführer Andreas W. Grimm zu Wort kommt.

Sollten sie beabsichtigen, Ihr Maklerunternehmen zu verkaufen oder einen Maklerbestand zu erwerben, dann lassen Sie uns das gerne wissen. Wir unterstützen Sie nach besten Möglichkeiten:

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Maklerbestand verkaufen – eine Erfolgsstory in der Peking-Ente Berlin

Wenn ein Makler seinen Bestand verkaufen will, dann sollte er die Öffentlichkeit meiden. Meist überwiegen die Nachteile einer öffentlichen Nachfolgersuche die Vorteile um ein Vielfaches. Auch viele Käufer suchen die Bestände lieber diskret und treten nicht öffentlich auf, denn oftmals gibt es Neider oder üble Nachrede, wenn ein Makler in den Bestandskauf eintritt und größere Summen investieren will – oder er wird in einen Sack mit jenen Käufern gesteckt, die regelmäßig ältere Makler mit viel zu geringen Kaufpreisen über den Tisch ziehen, um sich selbst zu bereichern.

Ist ein Deal aber gelaufen, könnte man ja eigentlich darüber berichten – wenn es da nicht auch wieder Gründe gäbe, besser nicht darüber zu sprechen. Allein schon die Neiddebatte, die mancher Verkäufer vermutlich erleiden müsste, wenn er sein Unternehmen erfolgreich verkauft hat, lässt meist nur dadurch verhindern, wenn über einen Handel absolutes Stillschweigen vereinbart wird.

Es gibt aber einige wenige Fälle, da kann man darüber berichten und auch am Biertisch darüber fachsimpeln.

Einen solchen Biertisch-Talk hatten unser Geschäftführer Andreas W. Grimm und Hans Steup kurz vor Weihnachten 2016 in der Peking-Ente in Berlin. Doch sehen und hören Sie selbst, was die beiden über eine erfolgreiche Nachfolge berichten können:

Andreas W. Grimm (Resultate Institut) und Hans Steup (Versicherungskarrieren) im Gespräch

Wenn Sie überlegen, Ihren Maklerbestand zu verkaufen, dann sollten wir darüber sprechen. Unsere Erstberatung ist für verkaufswillige Makler übrigens bis zu 45 Minuten kostenlos. Zögern Sie also nicht:

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AssCompact 01/2017: Makler-Nachfolge ist mehr als nur „Bestandsverkauf“

In unserer Kolumne für die Print-Ausgabe des Makler-Magazins AssCompact 01/2017 skizzieren wir für Makler, die perspektivisch ihren Maklerbestand verkaufen wollen oder überlegen, wie sie ihren Versicherungsbestand übertragbar machen können, wie sie sich dem Thema Nachfolgeplanung systematisch nähern können und welche Fallstricke auf sie warten, wenn sie auf eine Planung oder professionelle externe Unterstützung verzichten.

Eine Plattform, über die Makler ihren Versicherungsbestand verkaufen können oder Nachfolger für ihre Kapitalanlage-Bestände suchen können, ist der Bestandsmarktplatz, eine gemeinsame Initiative von AssCompact und Resultate. Der Bestandsmarktplatz setzt sich zum Ziel, auch kleinen Maklern einen Weg zu einer rentablen Makler-Nachfolge ebnen zu können. Denn immer noch verlieren viele Makler durch Unerfahrenheit, Unachtsamkeit oder aufgrund fast schon krimineller Energien einzelner Bestandskäufer ein kleines oder gar großes Vermögen – und das muss nicht sein.

Übrigens: Die Beratung der Makler auf dem Bestandsmarktplatz übernehmen neben dem Resultate Institut mehrere namhafte Anwälte, Dienstleister und Kooperationspartner. Die Erstberatung durch das Resultate Insitut ist für verkaufswillige Makler kostenlos.

Wenn Sie perspektivisch oder akut ihren Bestand verkaufen oder übergeben wollen, dann sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen:

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Wenn Makler an Makler-Nachfolge denken, dann sprechen Sie meist davon, dass sie ihren Bestand verkaufen wollen und realisieren dann letztlich meist eines von zwei Modellen. Den Verkauf des Bestands gegen Einmalzahlung und den Verkauf des Bestands gegen eine sogenannte „Maklerrente“.  Vor allem kleine und mittlere Makler versäumen es oft, attraktive Alternativen zu prüfen.

Der Verkauf eines Maklerbestands läuft in vielen Fällen ganz einfach und unspektakulär: Der Inhaber schließt mit dem Käufer einen Vertrag über die Überlassung des Kundenbestands. Dann zeigt der Inhaber per Brief seinen Kunden und seinen Produktgebern an, dass er an einen Nachfolger übergeben wird. Den Kunden gewährt er eine Widerspruchsfrist. In manchen Fällen finden auch noch vereinzelte gemeinsame Kundenbesuche statt. Widerspricht der Kunde nicht und spielen alle Produktgeber und Pools mit, werden die Kundendaten nach dem benannten Stichtag an den Käufer übergeben und der Bestand „umgehängt“. Dafür bezahlt der Käufer dem Inhaber den vereinbarten Preis. Handelt es sich beim Käufer um einen professionellen Bestandskäufer, der Bestandskauf als eigenes Geschäftsfeld betreibt, erhält der Makler eventuell anstatt eines festen Kaufpreises eine sogenannte „Maklerrente“. Auf diese Weise erhält er in Abhängigkeit der Entwicklung des übergebenen Maklerbestands einen Anteil an der jährlich erwirtschafteten Bestandscourtage.

Bei einer GmbH oder UG, läuft der Prozess noch unspektakulärer, die Anteile am Unternehmen werden einfach verkauft. In den meisten Fällen wird dann noch der neue Geschäftsführer bestellt, fertig ist der Unternehmenskauf.

Dass es so einfach meist dann doch nicht läuft, erfahren viele Verkäufer erst, wenn sie sich an die konkrete Planung der Übergabe machen und technische, organisatorische oder rechtliche Übertragungsprobleme auftreten. Die wenigsten beschäftigen sich allerdings mit der grundlegenden Frage, welche Formen der Übergaben es überhaupt gibt und welche potenziellen Nachfolger oder Käufer dafür jeweils in Frage kommen könnten. In den allerwenigsten Fällen erfolgt die Auswahl des richtigen Szenarios aufgrund steuerlicher Vorüberlegungen und aufgrund der persönlichen Ziele. Der Zufall spielt oft eine große Rolle. Ein Makler spricht den anderen an, man wird sich einig. Fertig. Ob der Deal vielleicht doch nicht so gut gewesen sein könnte, will zumindest der Verkäufer anschließend auf keinen Fall mehr wissen, die späte Erkenntnis würde ihm so oder so nichts mehr nützen.

Will ein Makler einen solchen Sachverhalt mit allen Potenzialen prüfen, müsste er sich rechtzeitig mit der Nachfolgeplanung beschäftigen – also zumindest frühzeitig die richtigen Überlegungen anstellt. Das kostet meist nicht einmal viel Zeit und schon gar nicht viel Geld – mit 500 bis 1.500 EUR bekommt er eigentlich alle wichtigen Grundsatzfragen beantwortet. Leitet er dann die richtigen Maßnahmen ein und verfolgt die richtigen Nachfolgestrategien kann er nach Steuern in vielen Fällen zum doppelten oder dreifachen Ergebnis der dessen kommen, was ein nachteiliges Szenario ergeben würde. Das sind auch bei kleinen Beständen schnell mehrere 10.000 EUR.

Warum sich dennoch so wenige Makler rechtzeitig mit dieser Frage auseinandersetzen und kurzfristige Lösungen wählen, liegt vielleicht auch daran, dass viele Maklern gar nicht bewusst ist, wie hoch der Unterschied tatsächlich sein könnte, und dass viele Makler sich – wie viele ihrer eigenen Kunden auch – sehr schwer damit tun, für professionelle Beratung Geld auszugeben. Vor allem dann, wenn nicht klar ist, wie hoch der finanzielle Nutzen tatsächlich sein wird. Hier gleichen viele Makler mehr einer Privatperson als einem Unternehmer.

Dabei gibt es viele verschiedene Szenarien, die auch für kleine und mittlere Makler nutzbar und attraktiv sind:

Ein Maklerbestand kann im Rahmen eines Asset Deals verkauft werden – aber bereits da gibt es Unterschiede: Nur einen Teilbestand verkaufen, den gesamten Bestand oder die Einzelunternehmung als Ganzes? Letzteres hätte besondere steuerliche Vorteile für den Verkäufer. Aber dafür müssen Formalien eingehalten werden. Hinzu kommt die Kaufpreisgestaltung – ebenfalls eine kleine Wissenschaft für sich: Einmalzahlung, ratierliche Zahlung, feste Rente, Leibrente, variable Rente, umsatzabhängige Rente. Alle führen zu teilweise sehr unangenehmen Überraschungen, was die steuerliche Seite betrifft – oder zu steuerlichen Privilegien, wenn man es geschickt anstellt.

Der Verkauf über einen Asset-Deal, also den Verkauf einer ganzen Gesellschaft funktioniert natürlich nur dann, wenn das Unternehmen auch in einer entsprechenden Unternehmensform geführt wird – AG, GmbH oder UG. Muss das Einzelunternehmen erst umgewandelt werden oder eine neue Kapitalgesellschaft gegründet werden, braucht man schon ein wenig mehr Zeit – ohne zu wissen, ob es überhaupt potenzielle Käufer für eine solche Unternehmensform gibt. Denn auch wenn viele Juristen aus datenschutzrechtlichen Überlegungen eine Kapitalgesellschaft bevorzugen, heißt dies noch lange nicht, dass auch die Käuferseite dies will. Es gibt neben steuerlichen Überlegungen, die eher gegen eine Kapitalgesellschaft sprechen, auch die Frage nach der Übernahme aller Rechte und Pflichten – also auch aller Risiken. Und die wiederum übernehmen Käufer eher ungern.

Neben dem Kauf von Anteilen oder Beständen kann eine Nachfolge auch auf andere Weise gestaltet werden. So gibt es verschiedene Beteiligungsstrategien, die – je nach Zielsetzung des Verkäufers und je nach Historie und Herkunft des Käufers oder Nachfolgers – in die Überlegungen einbezogen werden sollten.

Dafür können verschiedene Formen von Personengesellschaften oder auch eine GmbH & Co. KG genutzt werden – über die jeweilige Satzung und über individuelle Gesellschafter­vereinbarungen kann der Einstieg eines oder mehrere Nachfolger sehr elegant gestaltet werden. Das ist gerade dann eine Option, wenn ein Nachfolger zwar fachlich und persönlich geeignet ist, aber zu wenig Finanzmittel besitzt. Oder wenn der Kandidat sich zuerst bewähren soll, bevor man ihm die volle Kontrolle über das Unternehmen übertragen möchte. Für die Einbeziehung eines Kapitalinvestors ist dies ebenfalls eine mögliche Option.

Viel zu selten verpachten Makler ihr Unternehmen. Verpachtung ist vor allem eine Option, wenn der Inhaber erst später endgültig über die Zukunft seines Unternehmens entscheiden möchte, wenn beispielsweise seine Kinder heute noch zu jung sein sollten.

Beurteilt ein Verkäufer die möglichen Nachfolgeszenarien nur aus seiner persönlichen Sicht, hat er schon den ersten Fehler gemacht – denn je nach Käufertypus unterliegt auch die Käuferseite meist bestimmten Gestaltungszwängen und bewertet unterschiedliche Nachfolgeformen verschieden.

In den kommenden Monaten werden wir die verschiedenen Aspekte der Nachfolgeplanung für Versicherungsmakler und Kapitalanlagevermittler deshalb für Sie aus verschiedensten Perspektiven beleuchten.

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Experten.de: Warum verpassen die meisten Makler den richtigen Moment?

Die meisten Makler verpassen dien richtigen Moment, um in die Nachfolgeplanung einzusteigen. Warum ist das so? Unser Geschäftsführer und geprüfter Sachverständiger Andreas W. Grimm geht der Frage in seiner Kolumne für das Experten-Netzwerk nach und wertet die Antworten vieler unserer Kunden aus.

Den vollen Beitrag auf Experten-Netzwerk können Sie hier nachlesen: BeitragWas ist Ihr Maklerbestand wert?

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Wenn Sie Ihre Nachfolge schon konkret planen wollen, dann nutzen Sie einfach folgendes Kontaktformular:

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Die meisten Makler verpassen den richtigen Moment, sich um ihre Nachfolgeplanung zu kümmern – zumindest dann, wenn man die realisierten Nachfolgelösungen nachträglich auswertet und an den besten Ergebnissen misst. Da ist einerseits der erzielbare Verkaufserlös nach Steuern, der oftmals weit verfehlt wird. Auf der anderen Seite sind es viele weiche Faktoren, wie das Durchsetzen persönlicher Ziele oder die Frage, ob die Nachfolge ohne Rechtsstreitigkeiten zwischen Käufer und Verkäufer abläuft.

Um es klarzustellen: Es geht nicht um den richtigen Verkaufszeitpunkt, sondern um den richtigen Moment, mit der Nachfolgeplanung grundsätzlich zu beginnen. Das ist der Moment, in dem sich der Makler ganz konkret damit beschäftigt, wie er seine Nachfolge irgendwann umsetzen will und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit sein Unternehmen übergabefähig ist, und über welche Verkaufsstrategie die bestmögliche Lösung umgesetzt und durchgesetzt werden kann.

Beim Resultate Institut befragen wir unsere Kunden nach Abschluss eines Projekts immer auch danach, was die schwierigsten Momente während der gesamten Nachfolgeplanung und der Übergabe gewesen sind und wie wir unsere Kunden besser unterstützten können.

Die meisten von uns befragten Makler antworten bei der Frage nach dem schwierigsten Moment in der Nachfolge mit derselben Antwort. Und das könnte auch der Grund sein, warum so viele Makler den richtigen Moment für die Nachfolgeplanung verpassen:

Der schwierigste Moment ist offensichtlich der Moment, kurz bevor der Makler endlich zum Telefon greift und einen professionellen Berater kontaktiert, um die Nachfolgeplanung oder den Verkauf des Bestands zu beauftragen. Und wie in vielen Fällen, die mit dem inneren Schweinehund zu tun haben, beschreiben auch viele Makler die Situation so, dass mit jedem Aufschieben der Nachfolgeplanung die Hemmschwelle zusätzlich zu wachsen scheint. Ein teuflischer Kreislauf, an dessen Ende eine unbefriedigende oder suboptimale Nachfolgeregelung steht.

Es hat also in den meisten Fällen gar nichts damit zu tun, dass sich Makler nicht bewusst wären, dass die Nachfolgeplanung rechtzeitig beginnen muss oder dass sie nicht über ausreichende betriebswirtschaftliche Erkenntnisse verfügen würden. Es sind die eigenen Emotionen, die viele Makler blockieren.

Es ist viel einfacher, unverbindliche Gespräche mit dem einen oder anderen potenziellen Nachfolgekandidaten zu führen, weil sie letztlich keine wirklichen Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Wird dagegen ein Berater beauftragt, nehmen die Dinge ihren Gang. Es entsteht ein Plan an dessen Ende mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Übergabe des Unternehmens steht – der Abschied vom beruflichen Lebenswerk, das der Makler über viele Jahre aufgebaut hat und für das er durch alle Höhen und Tiefen gegangen ist. Und es ist der Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt, der vielen Menschen – da sind Makler nicht anders als die anderen – Angst bereitet.

Was ist die Erkenntnis – je früher ein Makler den Startschuss für seine Nachfolgeplanung gibt, desto weniger emotionale Probleme wird sie ihm bereiten.

Wir empfehlen Maklern allgemein, sich spätestens mit Mitte 50 erste grundlegende Überlegungen zu machen. Denn dann ist der tatsächliche Abschied vom eigenen Unternehmen noch in weiter Ferne, die Kosten einer Beratung gering und der anstehende Aufwand meist nicht der Rede wert. Es ist also nicht nur betriebswirtschaftlich sinnvoll, möglichst früh mit der strategischen Nachfolgeplanung zu beginnen, sondern auch emotional logisch, weil es für den Makler noch einfacher und unverbindlicher ist.

Aber das sagt der Kopf. Der innere Schweinehund hört leider eher selten auf ihn.

Portfolio International: Verkauf von Asset-Beständen – so geht’s

In unserem Gastbeitrag für das Magazin Portfolio international lesen Sie, wohin sich der Trend beim Verkauf von Asset-Beständen dreht.

„Die Masse der Kapitalanlagevermittler ist verunsichert und kämpft – im Gegensatz zu den Versicherungsmaklern – noch immer mit einem Preisverfall ihrer Unternehmens- oder Bestandswerte. Das hat nicht nur demografische Gründe, sondern liegt auch an den Chancen und Risiken des Geschäftsmodells jedes einzelnen. Immer mehr von ihnen stehen vor der Frage, wie sie sich vor dem Hintergrund einer zunehmenden Regulierung und eines sich wandelnden Kundenverhaltens aufstellen sollen. […]“

Den ganzen Beitrag können Sie in der aktuellen Portfolio International nachlesen 06-2016, die am 15. Dezember in den Zeitschriftenfachhandel gekommen ist.Was ist Ihr Maklerbestand wert?

Sollten Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Nachfolge haben, kommen Sie gerne auf uns zu:

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Wer keine Antwort hat, hat schon verloren!

Die Masse der Kapitalanlagevermittler ist verunsichert und kämpft – im Gegensatz zu den Versicherungsmaklern – noch immer mit einem Preisverfall ihrer Unternehmens- oder Bestandswerte. Das hat nicht nur demografische Gründe, sondern liegt auch an der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells jedes einzelnen.

Immer mehr von ihnen stehen vor der Frage, wie sie sich vor dem Hintergrund einer zunehmenden Regulierung und eines sich wandelnden Kundenverhaltens aufstellen sollen. Viele entscheiden sich mangels Antwort bereits heute fürs Aufhören oder zumindest für die Aufgabe ihres Kapitalanlagegeschäfts. Andere haben klare unternehmerische Visionen entwickelt und starten jetzt erst richtig durch.

Egal wie, irgendwann stellt sich die Frage, ob der über viele Jahre aufgebaute Unternehmens- oder Bestandswert versilbert werden kann – wenn es diesen überhaupt irgendwann noch geben sollte.

Um es vorweg zu nehmen: Ein Kapitalanleger­be­stand kann unglaublich viel wert sein, auch heute noch!

Der Wert bemisst sich im Wesentlichen an der Frage, in welchem Maße und mit welcher Sicherheit ein Käufer mit dem Bestand regelmäßige Erträge generieren kann. Das passende Bewertungsverfahren nennt man „modifiziertes Ertragswertverfahren“ – letztlich das einzige Verfahren, das auch vor Gericht besteht und das Verfahren, dass der Autor im Rahmen seiner Nachfolgeprojekte und Gerichtsgutachten anwendet.

Steigt das Risiko in einem Bestand, wirkt sich dies unmittelbar und überproportional deutlich auf den Unternehmenswert aus, weil im Berechnungsverfahren zukünftige Erträge auch mit dem Risikozins auf heute abgezinst werden.

Risiken gibt es genügend: Da ist das historisch aufgebaute Risiko, beispielsweise Haftungsrisiken aus zu offensiv empfohlenen, unzureichend geprüften Direktbeteiligungen. Solange diese „Taten“ nicht verjährt sind, ist ein solcher Bestand oft unverkäuflich – jedenfalls dann, wenn der Käufer in alle Rechte und Pflichten des Inhabers eintreten soll.

Regelmäßige Rechtsstreitigkeiten oder gerichtliche und außergerichtliche Vergleiche sind dafür ebenfalls ein Indikator. Dabei ist die Frage, ob der Berater im Recht war oder nicht fast schon zweitrangig. Es ist die Zeit, in der Risiken überbewertet werden. Das empfundene Risiko ist für viele Käufer wichtiger als das faktische.

So ist beispielsweise in Zeiten einer Beweislastumkehr eine möglicherweise unvollständige Beratungsdokumentation ein Drohrisiko, das zumindest mit erheblichen Abschlägen bei der Bewertung zu Buche schlägt.

Dabei handelt es sich um potenzielle Risiken der Zukunft, die heute noch gar nicht absehbar sind:

Es könnten ja zunehmend mehr Kunden auf die Idee kommen, bei unzureichender Performance gerichtlich gegen Ihren Berater vorzugehen: „Passt die Rendite nicht, hole ich mir die Kohle von meinem Anlageberater zurück! Irgendeinen Formfehler wird er bestimmt gemacht haben.“

Am stärksten wirkt an dieser Stelle die durch den Gesetzgeber verursachte Unsicherheit. So kennt keiner die Zukunft der Provisionen. Aber genau darauf basiert die Masse der Geschäftsmodelle heute.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, schafft Strukturen, die ihn unabhängig von Einzelabschlüssen und Produktgebern macht.

Dadurch hat er auf die Frage nach Risiken eine eindeutige Antwort: „keine!“

Einfacher gesagt als getan. Momentan ist aus wirtschaftlicher Sicht die Honorarberatung für die Masse der Berater noch keine Alternative – jedenfalls, wenn man die bei uns bisher beauftragten Unternehmensanalysen nüchtern betrachtet.

Der Grund ist einfach: Noch verweigern sich offensichtlich zu viele Kunden und lehnen Honorare ab. Parallel entfallen Umsatzspitzen durch große „Tickets“. Der Umsatz sinkt, ebenso der Ertrag.

Will ein Berater heute einen Unternehmenswert schaffen, muss er seinen Bestand umstellen auf nachhaltige und möglichst risikoarme Umsätze – unabhängig vom Gesetzgeber. Vorschläge dafür gibt es viele. Alle dauern mehrere Jahre in der Umsetzung.

Wer heute einen noch nicht zukunftsfähig aufgestellten Asset-Bestand verkaufen will, wird zumindest einen plausiblen Plan präsentieren müssen – oder er muss einen Käufer finden, der selbst einen Plan hat und daran glaubt. Oder er sollte jemanden beauftragen, der ihm einen solchen Käufer findet.

AssCompact 12-2016: Erfahrungsbericht zu einer geglückten Makler-Nachfolge

Im AssCompact-Magazin 12-2016 können Sie nachlesen, wie einer der erfolgreichesten Internetmakler Deutschlands seinen Versicherungsbestand im Rahmen einer Makler-Nachfolge an seine Nachfolger übergibt.

Nach eigenen Angaben ist die Zusatzversicherung-Online GmbH eine der 5 erfolgreichsten Adressen in der Vermittlung von Krankenzusatzversicherungen über Internet. Schwerpunkt bildet die Zahnzusatzversicherung. In dem Beitrag in der AssCompact lesen Sie, wie Wilfried Schöler es zu einem der erfolgreichsten Internetmakler gebracht hat und wie er es geschafft hat, mit Hilfe des Resultate-Instituts seine Nachfolge erfolgreich zu regeln.


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Unternehmensbewertung – Versicherungsbestand kaufen – Notlage absichern – Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren – sachverständige Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen –Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand –Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren –Deutsche Maklerakademie –Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Nachfolgeplanung – Zusatzversicherung-online.de


Einer der erfolgreichsten Internetmakler Deutschlands übergibt sein Unternehmen in jüngere Hände

Es ist vor ziemlich genau drei Jahren, als Wilfried Schöler in der Badewanne liegt: Im warmen Wasser genießt er gedankenversunken ein Glas Weißwein. Wie jeden Abend. Aber im Gegensatz zu sonst, denkt er nicht bestens gelaunt darüber nach, wie er die Welt da draußen durch pfiffige Ideen ein wenig aufmischen könnte. Dieses Mal ist seine Stimmung ziemlich mies. Erneut hat sich ein Kandidat verabschiedet, von dem er gehofft hatte, dass dieser irgendwann in seine Fußstapfen treten könnte, sein Unternehmen übernehmen würde. Einen „soften“ Übergang hatte er sich vorgestellt. Der junge Mann führt das Unternehmen weiter, während er sein Leben genießt, durch die Welt reist und als Gesellschafter seiner GmbH, die er extra dafür gegründet hatte, von den jährlichen Ausschüttungen lebt.

Dass Wilfried Schöler einmal Unternehmer werden würde, war anfangs in keiner Weise vorauszusehen. Wie viele andere auch, die in der Industrieregion Mannheim aufwachsen, macht er eine Maschinenschlosserlehre, studiert später Maschinenbautechnik. Ganz im Sinne seines Vaters, der als leitender Ingenieur für einen großen Betrieb in der Region arbeitet.

Versicherungsmakler wurde er einer einfachen Überlegung wegen: Er hoffte so, mit seinen Vertriebserfolgen Vergütungsansprüche für die Zukunft aufzubauen. Es sollte ihm nicht so ergehen, wie seinem Vater, der irgendwann von seinem Arbeitgeber fallengelassen wurde und in ein tiefes Loch stürzte.

Das hat Schöler erreicht. Heute ist er nicht nur Versicherungsmakler. Er ist sogar ein ziemlich bekannter und vor allem sehr erfolgreicher, auch wenn er unter seinem eigenen Namen nur Brancheninsidern bekannt ist. Die meisten Menschen kennen ihn beispielsweise als zusatzversicherung-online.de, zahnversicherung-online.de oder auch als kfo-versicherungsvergleich.de. Weit mehr als 20.000 Kunden zählt sein Maklerunternehmen heute. Er spielt in seiner Produktsparte in einer Liga mit Branchengrößen wie Check24. In den erfolgreichsten Jahren gewinnt er bis zu 20.000 Interessenten und macht daraus 6.000 meist treue Neukunden – ohne ein einziges persönliches Beratungsgespräch, Jahr für Jahr.

Begonnen hatte alles damit, dass eine große deutsche Vermögensberatung ihn anspricht, schon während seines Studiums. Er ist gut im Verkauf, verdient viel Geld und „leckt Blut“. Nach dem Studium gründet er darum mit Kollegen ein Beratungsunternehmen. Er wird Mehrfachagent und später Makler. Als die Vorstellungen der Partner sich nach einigen Jahren auseinanderentwickeln, trennen sie sich im Guten.

Wilfried Schöler steht nun alleine da und startet durch: Er kauft „KV-Leads“ ein, lässt aktiv terminieren und berät vier, fünf Kunden pro Tag, am liebsten die schwierigsten: Ingenieure, promovierte Chemiker, Lehrer, Professoren – davon gibt es rund um Mannheim eine Menge. Hohe Einkommen, hohe Ansprüche und tolle Gespräche. Er wird ein sehr erfolgreicher „Einzelkämpfer“ im Verkauf von Krankenvollversicherungen – nur Premiumtarife mit besten Leistungen. Nur so kann er sich sicher sein, dass er mit seinem Bestand niemals richtigen Ärger bekommen wird: „Vielleicht musste ich einmal mit dem einen oder anderen Kunden über eine Prämienerhöhung diskutieren, aber nie darüber, dass die Versicherung eine Behandlung nicht bezahlen würde.“ Ein Stratege ist er schon immer, doch die gigantischen Chancen des Internets sieht er zunächst nicht.

2002 kommen die Arbeitsmarktreformen und 2006 verändert MediaMarkt mit der Kampagne „geiz ist geil“ die Republik. Plötzlich interessieren seine Premiumtarife nicht mehr. Es zählt ein möglichst günstiger Jahresbeitrag, die Versicherungswirtschaft produziert folglich immer billigere Tarife mit immer weniger Leistungen. Die Reklamationsquoten steigen genauso wie die Stornoquoten. Das Geschäft macht Wilfried Schöler keinen Spaß mehr.

Da hört er von einem Makler, der über das Internet mehr als eine Million Euro pro Jahr verdienen soll – nur durch Zahnversicherungen. Das macht ihn neugierig. Er informiert sich und beginnt, seine erste Website zu programmieren. Und ziemlich schnell trudeln darauf die ersten Kunden ein. „Ich war erstaunt, so einfach ist Internet“, erinnert sich Schöler. Aber Stillstand mag er nicht: „Also habe ich mir einen genialen Webentwickler geholt und bin durchgestartet.“ Zusammen entwickeln sie einen Webauftritt nach dem anderen. Innerhalb von einem dreiviertel Jahr expandiert seine „Maklerbude“ von anderthalb Mitarbeitern auf 14. Das Geschäft brummt, und so bleibt es über viele Jahre – auch deshalb, weil er das Unternehmen, die Prozesse und die Internetauftritte immer wieder umkrempelt und neue Ideen ausprobiert. Wenn Google etwas ändert, hat Wilfried Schöler nach wenigen Stunden eine passende Antwort. Wenn er bei den Suchmaschinen einen Platz verliert, wird solange getüftelt, bis der bei den Suchergebnissen wieder vornesteht. Eigentlich ist alles gut. Bis hier hin.

Doch langsam denkt er ans Aufhören. Und die ungelöste Nachfolge treibt ihn um. Seine Kinder kommen dafür auch nicht infrage. Sein Sohn ist ein erfolgreicher Fotograf mit eigenen Ausstellungen, die Tochter ebenso erfolgreiche Marketing-Expertin, die mit ihrem eigenen Projekt, dem Aufbau des „Ministeriums für Glück“ beschäftigt ist. Auf beide ist er mächtig stolz. Aber beide interessieren sich nicht im Geringsten für das Versicherungsgeschäft. Er hat Anzeigen geschaltet und nach Kandidaten gesucht, hat viele Gespräche geführt. Immer mit demselben frustrierenden Ergebnis: „Die Bewerber wollten entweder gleich ein tolles Auto, ein hohes Einkommen, überzeugen aber beim Einsatzwillen in keiner Weise. Oder sie waren richtige „Freaks“, hatten aber Angst vor Unternehmertum und Verantwortung.“

Und schließlich ist auch die Geldfrage ein Thema, bei dem die Gespräche ausnahmslos scheitern. Junge Menschen verfügen üblicherweise nicht über ausreichende Finanzmittel, um sich ein etabliertes und erfolgreiches Maklerunternehmen leisten zu können, schon gar nicht eines vom Kaliber Schölers.

Auch die Suche über die Versicherungs­gesellschaften und deren Maklerbetreuer bleibt erfolglos. Wenn überhaupt stellten sich Makler vor, die entweder auf ein Schnäppchen hofften oder gar nicht verstanden haben, wie ein Maklerunternehmen sich zukünftig wirklich aufstellen muss, um in Zeiten von Internet, sozialen Medien und aufkommenden FinTechs bestehen zu können. So jemandem will Wilfried Schöler sein Unternehmen nicht anvertrauen – das lässt auch sein Stolz und die Sorge um seine Mitarbeiter nicht zu.

Und so reift bei einem weiteren Schluck aus dem Weinglas die Erkenntnis, dass er ganz loslassen muss. Er muss sich von seinem Unternehmen trennen, es verkaufen. Und dass er das allein nicht schafft – jedenfalls nicht, wenn er einen Preis erzielen möchte, den die üblichen Marktteilnehmer als viel zu hoch bezeichnen würden.

Monate später fährt Wilfried Schöler auf die Pools & Finance 2015 nach Frankfurt. Dort trifft er eher zufällig den Leiter des Resultate Instituts in München, Andreas Grimm, einen Spezialisten für die Nachfolgeplanung von Maklerunternehmen. Schöler spricht mit ihm.

Plötzlich gewinnt die Nachfolgeplanung an Dynamik und wird konkret. Die Analysten des Resultate Instituts starten zuerst mit einer Unternehmensanalyse und Unternehmensbewertung. Sie stellen viele Fragen, arbeiten alle Stärken und Schwächen des Unternehmens heraus und bringen diese schwarz auf weiß zu Papier. Dann skizzieren sie ein Profil der potenziell richtigen Käufer.

Es stellt sich heraus, dass die Kandidaten, mit denen Wilfried Schöler bisher gesprochen hat, gar nicht ins Suchraster passen. Die Wertermittlung ergibt einen Wert, der weit jenseits der üblichen Faustregeln für den Wert eines Maklerbestands liegen. Das beruhigt.

Dann macht sich der Berater an die Arbeit und durchläuft Schritt für Schritt einen Plan für eine systematische Nachfolgeplanung. Er durchforstet die eigene Nachfolger- und Investorendatenbank, recherchiert über andere Kanäle mögliche Kandidaten. Erste diskrete Vorverhandlungen werden geführt und die meisten Kandidaten gleich wieder aussortiert, ohne dass diese zu diesem Zeitpunkt wüssten, um welches Unternehmen es sich tatsächlich handeln könnte.

Wilfried Schöler kriegt von diesen Gesprächen nicht viel mit. „Anfangs war ich schon etwas ungeduldig und auch skeptisch.“ Aber so bleibt ihm Zeit, sich um sein Tagesgeschäft zu kümmern. Denn auch da gibt es noch das eine oder andere zu tun, schließlich soll ein möglichst guter Kaufpreis erzielt werden können und dazu muss das Unternehmen gut dastehen und alle erforderlichen Informationen transparent vorliegen. Auch sein Steuerberater bekommt in dieser Zeit einiges zu tun.

Schließlich präsentiert ihm sein Berater vier potenzielle Käufer. Auf jedes einzelne Gespräch werden die Schölers von ihrem Berater vorbereitet – schließlich müssen sie davon ausgehen, dass auf Käuferseite Profis sitzen, die wissen, wie sie einen Maklerbestand günstig einkaufen, wie sie verhandeln und einen Verkäufer umgarnen müssen, um ihn in eine nachteilige Verhandlungsposition zu bringen. Und ebenso wichtig: Schölers müssen auf die Fragen der Interessenten Antworten liefern. Der gewünschte Kaufpreis muss schließlich argumentiert werden.

Es ist vermutlich wieder einem langen Badewannenabend geschuldet, dass Wilfried Schöler sich bei seinen Beratern meldet. Es ist soweit, er hat sich entschieden. Er möchte sich mit einer bestimmten Partei einigen. Die anderen Gespräche werden eingefroren. Genau genommen besteht diese eine Partei aus zwei Kandidaten, die sich als Tandem präsentieren.

Wilfried Schöler ist beeindruckt, wie dieses Gespann zusammenarbeitet, wie es sich präsentiert, wie vernetzt es denkt und wie schnell es sich in das Geschäftsmodell von Wilfried Schöler eingearbeitet hat und Vorstellungen entwickelt, wohin die Reise gehen wird. Wilfried Schöler gefällt das: keine Beschränkungen im Denken, Risikobereitschaft und unglaublich innovativ. Der Berater hat einen Volltreffer gelandet.

Bis alle Details des Vertrags ausgehandelt sind und alle Forderungen von Juristen und Steuerberatern umgesetzt sind, dauert es dann doch nochmals fast ein halbes Jahr, in der die Berater des Resultate Instituts mal direkte Gespräche moderieren, mal als Diplomaten zwischen beiden Seiten pendeln und manchmal einfach beide Seiten in Ruhe lassen, bis ein gewisser Gedanke sich entfalten kann. Manche Prozesse lassen sich nicht beschleunigen, sondern müssen reifen, damit sich daraus ein Kompromiss- oder Lösungsansatz entwickelt. Und manchmal muss der Berater auch nach einer zu intensiven Diskussion etwas schlichten oder besänftigen.

Noch drei Tage bis zum Notartermin – der Vertrag ist ausverhandelt, der Champagner ist bestellt, die Pläne für „die Zeit danach“ stehen – zumindest für die sehr nahe Zukunft. Auch die beiden Youngsters, wie Wilfried Schöler voller Anerkennung seine beiden Nachfolger nennt, sind voller Tatendrang und planen schon die ersten Maßnahmen für ihre neue Firma. Da trudelt eine unscheinbare Email ein, die allen Beteiligten den Atem stocken lässt.

„Bei der Sichtung der Unterlagen haben wir festgestellt, dass…. nicht ersichtlich ist“, teilt die finanzierende Bank ganz beiläufig mit. Wackelt damit die ganze Finanzierung? Kann der Notartermin bestehen bleiben? Nach ein paar hektischen Stunden und einigen erhellenden Emails gibt die Bank Entwarnung. Dem Notartermin steht nichts mehr entgegen.

Es wird noch weitere fünf Jahre dauern, bis alle Schritte der Übergabe endgültig vollzogen sind. Aber, Wilfried Schöler hat alle seine Ziele erreicht.

©2016, Andreas W. Grimm

Kostenlos Maklerbestand bewerten: Jetzt online bei Resultate!

Welchen Makler interessiert es eigentlich nicht, was sein Maklerunternehmen oder – vereinfacht gesprochen – sein Maklerbestand wert ist. Immer wieder gibt es Anbieter, die eine solche Bewertung anbieten, ohne eine fachliche Grundlage zu haben. Viele Bewertungstools entstammen den Entwicklungsabteilungen von Bestandskäufern. Diesen Bestandskäufern darf unterstellt werden, dass sie von einem möglichst geringen Kaufpreis am meisten profitieren dürften.

Deshalb sollte jeder Makler genau prüfen, wen er mit der Bewertung seines Maklerbestands beauftragt. Denn, wie bei jeder Unternehmensbewertung, ist für eine fachkundige Bewertung Expertenwissen gefragt – dazu gehören steuerliche, bilanzanalytische und finanzmathematische Kenntnisse ebenso, wie eine nachweisliche Expertise – zum Beispiel in Form eines Zertifikats als geprüfter Sachverständiger.

Wenn Sie interessiert, was Ihr Maklerbestand wirklich wert ist, dann können wir Ihnen das nur beantworten, wenn wir sehr viele Fragen mit Ihnen durchgehen und Sie uns ein paar betriebswirtschaftliche Auswertungen zur Verfügung stellen.Was ist Ihr Maklerbestand wert?

Was wir aber direkt jetzt online können, ist folgendes: Wir können Ihnen sagen, was ein Bestand mit ihren Kennzahlen voraussichtlich für einen Wert haben dürfte. Klicken Sie einfach auf den Zeiger hier und starten Sie mit der Auswertung.


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Erfolgreiche Makler-Nachfolge: Wilfried Schöler im Interview der Cash

Wilfried Schöler ist einer der erfolgreichsten Internetmakler Deutschlands. Aber nur Brancheninsider kennen ihn unter seinem „weltlichen“ Namen. Er ist eher bekannt als zusatzversicherung-online.de oder kfo-versicherungsvergleich.de. Wilfried Schöler hat verstanden, wie erfolgreicher Versicherungsvertrieb im Internet funktioniert. Und er hat verstanden, wie er seinen Versicherungsbestand und sein Maklerunternehmen als sein Lebenswerk irgendwann erfolgreich verkaufen kann. Jetzt hat Wilfried Schöler seine Nachfolge geregelt. Cash-Online hat er ein Interview gegeben. Er spricht über das, was er richtiggemacht hat und über die Versuche, die nicht geklappt haben. Die Geschichte des Maklers Wilfried Schöler – offensichtlich von Anfang bis Ende eine Erfolgsgeschichte.

Das volle Interview können Sie hier nachlesen: Cash-Online.de.

Wenn Sie Ihre Nachfolge regeln wollen, dann sollten Sie mit uns sprechen. Das Erstgespräch ist natürlich kostenlos und unverbindlich. Wir freuen uns auf Sie:

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Viele Versicherungsmakler haben weniger als 250 Kunden, nur wenige mehr als 2.500. Wilfried Schöler ist Versicherungsmakler. Allerdings hat Wilfried Schöler nicht nur 250 Kunden, er gewinnt 250 Kunden. Mindestens. Und das Monat für Monat seit mehr als 10 Jahren. In guten Monaten sind es deutlich mehr. Als Makler ist Wilfried Schöler also eine richtig große Nummer, dennoch kennen ihn nur wenige unter seinem eigentlichen Namen. Die meisten kennen nur seine Internet-Domains – und davon hat Wilfried Schöler eine ganze Menge. Er ist einer der erfolgreichsten Internetmakler in Deutschland. Oder besser gesagt: Er war einer der erfolgreichsten Internetmakler Deutschlands. Wilfried Schöler hat seine Nachfolge geregelt. In wenigen Wochen wird er die Verantwortung für sein Maklerunternehmen in jüngere Hände geben.

Wann ist Ihnen klargeworden, dass Sie Ihre Nachfolge regeln sollten?

Das war ungefähr vor 3 Jahren. Ich habe gemerkt, wie ich angefangen habe an Innovationsfreude zu verlieren. Die neue Generation arbeitet nicht nur anders, sie denkt auch anders. Es gab Tage, da haben sie mich rechts und links überholt. Da waren wir plötzlich von den ersten Plätzen bei Google runter. Als Einzelkämpfer konnte ich vielleicht notwendige Innovationen nicht mehr schnell genug umsetzen. Ich habe quasi gemerkt, wie meine biologische Uhr als Internetmakler anfängt zu ticken.

Wie sind Sie dann das Thema Nachfolge angegangen?

Ich nehme mir jeden Abend eine Stunde Auszeit in der Wanne und denke bei einem Gläschen Wein über dieses und jenes nach. So habe ich es auch hier gemacht. Es ist ja schon ein weitreichender Entschluss, das Thema Nachfolge wirklich aktiv anzugehen. Ich habe dann bei dem einen oder anderen Versicherer und Maklerbetreuer ein paar vorsichtige Andeutungen gemacht, ob sie nicht jemanden wüssten, der das Unternehmen übernehmen möchte. Ich hatte ja so die etwas leichtsinnige Vorstellung, dass sich da relativ schnell jemand finden würde, der als Junior einsteigt und dann Stück für Stück Aufgaben von mir übernimmt. Und wenn wir dann irgendwann nicht mehr sind, dann hätte er den ganzen Laden übernehmen können.

Aber dazu kam es nicht…

Nein, es hat sich kein tauglicher Kandidat gemeldet. Und als ich dann angefangen habe, Anzeigen zu schalten, ist es immer schlimmer geworden. Kandidaten, die es entweder überhaupt nicht draufhatten oder die als Junior schon ein tolles Auto und 120.000 EUR verdienen wollten – aber von Einsatzwillen keine Spur.

Was haben Sie dann gemacht?

Ich habe versucht, echte „Freaks“ zu finden, die gleich durchstarten können. Aber die wenigen, die ich gefunden habe, waren nicht bereit, Risiken einzugehen und unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.

Es war frustrierend. Ich hatte keine Lösung. Und auch meine Abende in der Badewanne haben mich nicht weitergebracht.

Heute haben Sie aber eine Lösung gefunden. Wie ist es dazu gekommen?

Es war eine spontane Laune von mir, dass ich mich 2015 entschloss, einen Vortrag zum Thema PKV-Zusatz anzuhören. Auf der Messe bin ich Andreas Grimm vom Resultate Institut in die Arme gelaufen, den ich noch aus seiner Zeit als Versicherungsvorstand kannte. Der hatte sich mit seinem Institut zwischen­zeitlich zum absoluten Spezialisten für die Nachfolgeplanung von Versicherungsmaklern entwickelt. Ich wusste das zwar, hatte mich aber irgendwie nie dazu durchgerungen, ihn anzusprechen.

Warum nicht?

Ich hatte den Mehrwert einer Beratung anfangs nicht gesehen. Ich war ja immer gewohnt meine Themen selbst zu lösen.

Was waren so die wichtigsten Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit Resultate?

Die wichtigste Erkenntnis war eigentlich, dass ich trotz meiner vielen Abende in der Badewanne keinen Plan hatte – im wahrsten Sinne des Wortes.

Und die Berater hatten einen Plan?

Die Berater von Resultate sind bei uns eingerückt mit einem klaren strukturierten Vorgehen, das sie systematisch mit mir abgearbeitet haben. Sie haben das Unternehmen analysiert und mit mir die Ziele und Verkaufsstrategie festgelegt. Sie haben eine Bewertung gemacht und mit mir durchgesprochen. Dann haben wir die Nachfolgemodelle durchgesprochen, die in unserem Fall überhaupt funktionieren.

Mit welchem Ergebnis?

Was relativ schnell klargeworden ist: So wie ich mir das ursprünglich vorgestellt habe, ging es nicht, und die Gespräche mit den Kandidaten, die ich geführt habe, hätte ich mir sparen können. Die hätten sich das Unternehmen so niemals leisten können. Über meine Kanäle hätte ich die Richtigen vermutlich nicht gefunden oder nicht richtig angesprochen.

Worauf kam es aus Ihrer Sicht in der Nachfolgeplanung an?

Das Wichtigste waren eigentlich drei Dinge. Erstens: Eine realistische Kaufpreisvorstellung zu entwickeln, die wir für unsere Lebensplanung akzeptieren konnten und die wir gegenüber einem potenziellen Käufer gut argumentieren konnten. Zweitens: einen Weg zu kennen, wie man die richtigen Kandidaten findet, anspricht und den angemessen Preis auch durchsetzt. Und drittens musste es ein Kandidat sein, mit dem ich eine gemeinsame Wellenlänge entwickeln konnte, der etwas aus meinem Unternehmen machen konnte.

Wie haben die Berater Ihnen dabei geholfen?

Sehr. Sie haben uns auf jeden einzelnen Gesprächspartner vorbereitet. Wir wussten, welche Fragen wir zu erwarten haben und wie wir mit welchen Botschaften der potenziellen Käufer umgehen mussten. Auf der anderen Seite saßen eben meist Profis – die es gewohnt sind, Unternehmen zu kaufen. Man unterschätzt oft total, wie wichtig ein gutes Coaching durch einen Berater ist.

Und haben Sie Ihre drei Ziele erreicht?

Auf jeden Fall. Die Auswahl unseres Nachfolgers ist perfekt gelungen – auch wenn wir damit anfangs eigentlich gar nichts zu tun hatten. Darum haben sich unsere Berater gekümmert. Meine Frau und ich kamen erst wieder ins Spiel, wenn die Vorgespräche gelaufen waren und Resultate eine Vorselektion durchgeführt hatte.

Das hört sich jetzt so einfach an, aber so ein Prozess ist doch bestimmt auch belastend?

Nachdem wir die Nachfolgeplanung abgegeben hatten, war ich eigentlich guter Dinge. Einzig meine Ungeduld hat mir immer mal wieder zu schaffen gemacht – aber ich musste auch erkennen, dass manche Dinge sich nicht beschleunigen lassen. Dass manche Verhandlungsstände einfach reifen müssen, bevor sie zu einem tragbaren Ergebnis führen.

Einen Nachfolger haben Sie nun, wieso war er der Richtige für Ihr Unternehmen?

Das erste ist, dass es kein einzelner Nachfolger ist, sondern ein Tandem. Beide verfügen über ein irrsinnig vernetztes Denken und kennen keine Denkbarrieren. Gleichzeitig beherrschen sie ihr Handwerkszeug exzellent. Zumindest einer von beiden ist nicht branchengeschädigt, was ihm einen anderen Blick auf vieles ermöglicht. In kürzester Zeit haben sie aus einer Vision eine klare Wegbeschreibung entwickelt. Das ist eine ganz andere Arbeitsweise, die diese neue Generation praktiziert. Die kann einfach so loslassen. Die muss nicht alles selbst machen.  Sie praktiziert über alle Unternehmensgrenzen hinweg Kooperations- und Partnerschaftsmodelle und nutzt für verschiedenste Aufgaben auch soziale Medien. Das sorgt für eine unglaubliche Geschwindigkeit.

Wie wichtig war es, dass Sie auch persönlich mit den beiden gut klarkommen?

Ich denke schon, sehr wichtig. Die beiden sind einfach unglaublich sympathische Kerle, mit denen es richtig viel Spaß macht.

DAS INVESTMENT: Wir merken ein deutliches Anziehen der Preise in der Makler-Nachfolge

DAS INVESTMENT hat unseren Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf der DKM 2016 getroffen und interviewt.

Besonders bemerkenswert ist allerdings, dass viele Makler freiwillig darauf verzichten, von steigenden Preisen für Maklerbestände zu profitieren. Sie wählen den einfachsten Weg, indem sie über einen Bestandsrechner oder einen institutionellen Käufer ihren Bestand einwerten lassen und anschließend an diesen verkaufen, wenn das Angebot einigermaßen auskömmlich ist. So verzichten viele Makler auf einen nicht unerheblichen Teil des Werts Ihres Versicherungsbestands.

Das gesamte Interview lesen Sie auf Das Investment.

Wenn Sie Ihren Maklerbestand perspektivisch auf eine Nachfolge vorbereiten wollen, dann lassen Sie uns Ihre Kontaktdaten gerne zukommen:

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Experten.de: Makler-Nachfolge – Vertrauen? Fairness? Unter Maklern?

In seiner Kolumne zum Thema Nachfolgeplanung geht der Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf Erlebnisse ein, die ihm bei Nachfolgeprojekten begegnen. Viele Makler, die ihren Versicherunsgbestand verkaufen wollen, wünschen sich nur eines: Die Nachfolge soll klappen. Fair, gute Konditionen, möglichst ohne Komplikationen.

Leider tummeln sich am Markt aber viele Kandidaten, die es mit den Prinzipien eines ordentlichen Kaufmanns nicht allzu genau nehmen und so entweder auf Käufer oder Verkäuferseite für großen Frust und Ernüchterung sorgen. In manchen Fällen mit existenzbedrohenden Folgen.

Vertrauen und Fairness wünschen sich viele Makler auch von ihren Kollegen – genauso, wie sie es von ihren Kunden ebenfalls erwarten.

Den gesamten Beitrag lesen Sie auf Experten.de.


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Ein Versicherungsmakler ist Sachverwalter seines Kunden und dessen Wohle verpflichtet. Die meisten Makler dürften für sich in Anspruch nehmen, genauso zu handeln und ein integrer Geschäftsmann und fairer, unabhängiger Berater zu sein – immer die Bedürfnisse ihrer Kunden im Zentrum ihrer Bemühungen.

Was im Umgang mit Kunden in vielen Fällen noch zuzutreffen scheint, sieht allerdings oft ganz anders aus, wenn Makler Geschäfte mit Maklern machen. Ganz besonders gut kann man diese Verwandlung beobachten, wenn es um den Kauf oder Verkauf von Maklerbeständen oder Maklerunternehmen geht.

Nichts, was man nicht erleben könnte. Da gibt es Verkäufer, die ihre Bestände in zwei- und dreifacher Form verkaufen wollen: Dem einen Käufer überlassen sie das Maklerunternehmen gegen eine stattliche Einmalzahlung, einem zweiten Käufer später die Adressliste mit Kontaktdaten und Produktnutzungsliste. Und dem dritten Makler bieten sie ihre Mitarbeit gegen ein Erfolgshonorar an und decken für diesen den gleichen Bestand noch einmal um – schlechtes Gewissen? Fehlanzeige.

Es gibt auch die Verkäufer, die in einer Phase situativer Amnesie einfach kurzzeitig vergessen, dass es einmal eine Zeit gegeben hat, in der sie Geschäfte vermittelt haben, von denen sie heute besser nichts mehr wissen möchten. Dass die daraus resultierenden Risiken mit dem Unternehmen zum neuen Eigentümer übergehen – Pech! …für den Käufer, den solche Situationen auch an den Rand des Ruins führen können.

Nicht der überwiegende Teil der Verkäufer handelt so, aber es ist leider ein nennenswerter. Und die Risiken für einen unerfahrenen Käufer sind da erheblich – zumindest dann, wenn er sich nicht ausreichend abgesichert hat oder nicht professionell beraten wird.

Handelt es sich bei einem solchen Verhalten um Kreativität, Bauernschläue oder schon Betrug? Da gehen die Meinungen deutlich auseinander. Schließlich kann man schon stundenlang darüber diskutieren, in wessen Verantwortung die Aufklärung und Absicherung des Käufers liegt und was denn nun lautere und unlautere Geschäftspraktiken sind.

Aber auch unter den Käufern von Maklerbeständen finden sich immer wieder Kandidaten, bei denen wir als Experten uns sehr wundern, warum sie Makler finden, die solche Verträge unterschreiben.

Auf den ersten Blick harmlos erscheinen noch die Anbieter, die sich freundschaftlich als Maklerkollege präsentieren, in Wirklichkeit aber professionelle Bestandsaufkäufer sind. Unter dem Deckmantel einer kostenlosen Bestandsbewertung bieten sie an, den Maklerbestand zu bewerten, um daraus ein Kaufangebot zu machen. Manche professionalisieren dies zusätzlich durch Bestandsrechner, die sie im Internet anbieten.

Viele dieser so ermittelten Angebote liegen derart weit weg vom Marktpreis, dass sich der Bestand aufgrund steuerlicher Vorteile für den Käufer schon innerhalb des ersten Jahres finanziert hat. Ab dem zweiten Jahr wird verdient – ohne Risiko. Solche Anbieter zielen einzig auf die Bequemlichkeit und das unverdiente Vertrauen der Verkäufer oder auf deren situative Not, unbedingt den Bestand verkaufen zu müssen.

In vielen Fällen finden sich in den Kaufverträgen dann auch Regelungen, die mehr als einseitig sind und häufig sämtliche Risiken beim Verkäufer zurücklassen oder ihn sogar in Regress nehmen, wenn beispielsweise nur ein bestimmter Anteil der Kunden einem Wechsel zustimmt.

Und natürlich gibt es auch die Käufer, die schon im kriminellen Bereich angesiedelt sind. Über einen ratierlichen Kaufpreis oder eine Bestandsrente verschieben sie Zahlungen in die Zukunft. In dieser Zeit decken sie den Bestand um oder verkaufen ihn über einen Strohmann weiter. Ist der Verkäufer dagegen nicht abgesichert, wird er einen Großteil der in Aussicht gestellten Raten niemals auf seinem Konto verbuchen können.

Es geht auch bei einem kleinen und mittleren Maklerbestand sehr schnell um einige 100.000 EUR jährlich wiederkehrende Erträge, die ein auf Bestandskäufe spezialisierter Anbieter ohne Probleme erzielen kann – vor allem dann, wenn er sich geschickt oder kriminell um zukünftige Zahlungen drückt.

Wer als Verkäufer die Hoffnung hat, sich dadurch gegen Verkaufsrisiken abzusichern, dass er seinen Bestand an seinen Produktgeber oder an seinen Maklerpool verkauft, kann sich auch da sehr täuschen. Nicht jedes der Angebote ist pauschal vorteilhaft für den Makler. In fast allen Fällen, kann er sein Maklerunternehmen nicht als Ganzes verkaufen, sondern nur seinen Vertragsbestand. Das wirkt sich einerseits auf den erzielbaren Kaufpreis und andererseits auch auf die Besteuerung des Deals aus.

Als neutraler Berater und geprüfter Sachverständiger für die Bewertung von Maklerbeständen blickt man mit einer gewissen Ernüchterung auf die Branche und zieht seine Konsequenzen:

Die Basis jeder Zusammenarbeit fußt bei uns trotz all unserer Erfahrungen immer auf Vertrauen – sonst kommt die Zusammenarbeit schon nicht zustande.

Aber jeder einzelne Schritt in einer Nachfolgeplanung oder bei einer Bewertung muss im Interesse unserer Kunden so aufgebaut sein, dass Risiken möglichst gut erkannt und geregelt werden können – und dass Kandidaten, die es nicht ganz ehrlich meinen, über den Prozess und über vertragliche Regelungen automatisch aussortiert werden – entweder, weil der erzielbare Erlös für sie nicht mehr attraktiv genug ist, oder weil sie ein sehr hohes persönliches und finanzielles Risiko eingehen müssen, um ihre unsauberen Praktiken durchzusetzen zu können. Erfahrung und tägliche Interviews mit Käufern und Verkäufern sind für solche Situationen ein sehr guter Ratgeber und schärfen den Blick, für die Informationen und Reaktionen, die einen misstrauisch werden lassen sollten.

(C)2016 Andreas W. Grimm

Pressemitteilung: Einer der größten deutschen Internetmakler regelt Makler-Nachfolge

Diese Pressemitteilung können Sie als pdf-Datei herunterladen: Pressemittelung
Bilder finden Sie auf dieser Seite weiter unten zum Download.

Das Resultate Institut freut sich, folgende Neuigkeit bekanntgeben zu dürfen:

Wilfried Schöler, unter anderem Betreiber der Internetdomains Zusatzversicherung-Online.de, Zahnversicherung-Online.de oder kfo-versicherungsvergleich.de wird sein Unternehmen in wenigen Wochen an Tino Scraback und Daniel Seeger übergeben. Schöler ist Jahrgang 1954. Bereits 2006 hat er sein Beratungsunternehmen rein auf Internetvertrieb umgestellt und gewinnt seither mehrere tausend Neukunden Jahr für Jahr.

Das Resultate Institut aus München hatte für ihn die Nachfolgeplanung übernommen und hat ihm schließlich auch den passenden Nachfolger vermittelt. Wilfried Schöler ist äußerst zufrieden mit dem Ergebnis des Prozesses: „Jetzt habe ich nicht nur einen Nachfolger gefunden, sondern ein Tandem. Beide passen perfekt zu meinem Unternehmen. Da hat unser Berater einen sehr guten Job gemacht.“

Tino Scraback und Daniel Seeger können dies bestätigen: „Natürlich haben wir jetzt sehr viel Geld für das Unternehmen bezahlt. Aber wir sind davon überzeugt, dass es diesen Preis auch wert ist. Davon hat uns nicht zuletzt auch die Analyse von Andreas Grimms Resultate Institut überzeugen können. Er hat auch uns sehr gut beraten und die Verhandlungen perfekt moderiert. Und wenn wir mal nicht weiterwussten oder die Verhandlungen sich etwas verhakt hatten, hat er sich diplomatisch eingeschaltet und wichtige Impulse gegeben.“

Der Unternehmensverkauf läuft jetzt als sogenannter Share Deal in mehreren Etappen ab. Das Resultate Institut freut sich darüber, erneut erfolgreich eine Nachfolge für ein Maklerunternehmen geregelt zu haben.


Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne:

Andreas W. Grimm
Geschäftsführer

Telefon: 089/94396400-1
Email: andreas.grimm@resultate-institut.de


Bilder:

Nach dem Notartermin (von links nach rechts): Daniel Seeger, Tino Scraback, Wilfried Schöler, Andreas Grimm (Resultate), Hildegard Schöler

Nach dem Notartermin (von links nach rechts): Daniel Seeger, Tino Scraback, Wilfried Schöler, Andreas Grimm (Resultate), Hildegard Schöler

Wilfried Schöler

Wilfried Schöler

Tino Scraback

Tino Scraback

Daniel Seeger

Daniel Seeger

Andreas W. Grimm Resultate Institut

Andreas W. Grimm
Resultate Institut

 

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.


Wichtige Stichworte:

Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen – Versicherungsbestand kaufen – Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – sachverständige Wertermittlung – Bestandsbewertung – Sachverständigengutachten – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand – Notlage absichern – Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Unternehmensbewertung – Deutsche Maklerakademie – Makler-Nachfolge – Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Maklerbestand integrieren – Nachfolgeplanung

 

 

Bestandsmarktplatz: Bei Makler Nachfolge ein Vermögen gewinnen

Das Resümee des Resultate Geschäftsführers Andreas W. Grimm über den Messeauftritts des Bestandsmarktplatz bei der DKM 2016 fällt uneingeschränkt positiv aus: „Wir haben sehr substanzielle Gespräche mit potenziellen Verkäufern und Käufern von Maklerbeständen und Maklerunternehmen führen können. Dabei ist es uns gelungen, unsere Gesprächspartner auf die besonderen Herausforderungen einer Makler Nachfolge hinzuweisen. Immer mehr Makler verstehen, dass dieses Thema für Sie von existenzieller Wichtigkeit sein kann.“

„Die meisten Makler verschenken bereits dadurch, dass sie mit den falschen potenziellen Käufern verhandeln und zu gutgläubig an die gute Absicht ihrer Gesprächspartner glauben, ein fünf- bis sechsstelliges Vermögen“, ergänzt Thomas Öchsner, der ebenfalls als Mitinitiator den Bestandsmarktplatz gegründet hat. „Für einen möglichen Ausfall des Inhabers hat kaum ein Makler ausreichend vorgesorgt – sogar die meisten Vorsorgevollmachten enthalten erhebliche Regelungslücken, obwohl sie juristisch gesehen perfekt gestaltet sind.“

Konrad Schmidt, Geschäftsführungsmitglied der bbg Betriebsberatungs GmbH mit Betreiber des Bestandsmarktplatz kann ebenfalls ein sehr positives Fazit ziehen: „Unser Ziel ist es, dass die Makler, die ihren Nachfolgeprozess selbst steuern wollen, immer dann auf professionelle Unterstützung zugreifen können, wenn sie es benötigen – sei es eine qualitativ aussagekräftige und fachkundige Bestandsbewertung, sei es Unterstützung in der strategischen Nachfolgeplanung, in der Steuer- oder Rechtsberatung oder bei der Digitalisierung ihres Kundenbestands. Genau das bietet der Bestandsmarktplatz – systemgestützt, zuverlässig und immer unter Wahrung der Diskretion.“

Der Bestandsmarktplatz

Der Bestandsmarktplatz ist die gemeinsame Initiative der bbg Betriebsberatungs GmbH und des Resultate Instituts in München. Makler können dort diskret für ihr Maklerunternehmen systemgestützt einen Nachfolger oder Käufer suchen oder als Käufer einen Bestand erwerben. Dabei können die Kunden des Bestandsmarktplatz jederzeit auf die Unterstützung von Spezialisten zugreifen: Bestandsbewertung, strategische und operative Nachfolgeplanung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Absicherung gegen Notlagen, Optimierung der Beratungsstrategie und des Kundenmanagements sind nur einige der Dienstleistungen, die Profis auf dem Bestandsmarktplatz anbieten. Der Makler steuert dabei den Nachfolgeprozess selbst und spart so deutlich Kosten, ohne auf beste Unterstützung verzichten zu müssen.

Ansprechpartner des Bestandsmarktplatz sind:

Katharina Baumer, baumer@bbg-gruppe.de, Telefon: 0921 757580
Andreas W. Grimm, andreas.grimm@resultate-institut.de, Telefon: 089/94396400-0


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Makler Nachfolge TV: Ungeplante Nachfolge bei Versicherungsmaklern und Vermögensverwaltern

Jeder vierte Erwerbsfähige wird im Laufe seines Berufslebens irgendwann berufsunfähig. Handelt es sich bei dem Berufsunfähigen um einen Versicherungsmakler oder Vermögensverwalter kann eine solche Situation sehr schnell existenzbedrohend werden, denn die wenigsten Makler sind auch nur im Ansatz gegen die Folgen von schwerer Krankheit, Unfall oder Tod abgesichert.

Besonders dann, wenn die Berufsunfähigkeit unerwartet und schnell in Folge eines Unfalls oder einer schweren Krankheit eintritt, besteht die Gefahr, dass der Makler selbst nicht mehr in der Lage ist, das Notwendige zu regeln – Angehörige oder amtlich bestellte Betreuer müssen einspringen.

In der Regel alles Menschen, die weder über die erforderliche Sachkunde verfügen noch in der Notlage emotional unbelastet die erforderlichen Entscheidungen treffen und das Unternehmen retten können.

In den meisten Fällen geht das Maklerunternehmen unter und wird der Maklerbestand weit unter dem Marktwert verhökert. Nicht nur das Lebenswerk des Maklers wird so in kürzester Zeit zerstört, auch die gegebenenfalls vorhandenen Arbeitsplätze seiner Mitarbeiter und die weitere Betreuung seiner Kunden sind gefährdet.

Andreas W. Grimm geht in der AssCompact-TV-Sendung „ungeplante Nachfolge“ auf diese Aspekte ein und stellt auszugsweise vor, wie ein Makler sich und seine Angehörigen gegen die Folgen einer ungeplanten Nachfolgesituation, gegen Geschäftemacher und Interessenkonflikte in Notlagen- oder Erbsituationen absichern kann.

Die Sendung finden Sie hier: MaklerTreuhand-im-TV

Makler Nachfolge frühzeitig planen

Wenn Sie sich darüber informieren wollen, wie Sie Ihre Nachfolge in Ihrem Sinne regeln können, melden Sie sich bei uns. Wir stellen sicher, dass Sie wirklich einen angemessenen Preis für Ihr Unternehmen erzielen und Sie Ihr Lebenswerk tatsächlich in gute Hände übergeben. Die Erstinformation ist natürlich kostenlos!

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Im Interview: Andreas W. Grimm zum Verkauf von Maklerbeständen in einer Notlage

Oft passiert es aus heiterem Himmel und anschließend ist nichts mehr wie vorher:

Wenn das Schicksal zuschlägt und ein Versicherungsmakler oder Vermögensverwalter schwer erkrankt, verunfallt oder zu Tode kommt, bleibt ein führungsloses

"Riester-Papst" Joachim Haid von SOFTFIN

„Riester-Papst“ Joachim Haid von SOFTFIN

Maklerunternehmen zurück. Der Unternehmenswert bricht oft innerhalb kurzer Zeit in sich zusammen und die Angehörigen müssen mit einer Situation zurechtkommen, die sie weder emotional, zeitlich noch fachlich wirklich beherrschen können.

MaklerTreuhand ist ein möglicher Ansatz, um ein Maklerunternehmen auf eine solche Notlage vorzubereiten.

Joachim Haid von Softfin hat mit Andreas W. Grimm, Geschäftsführer von Resultate, dazu ein Interview geführt.

Das volle Interview sehen sie hier.

Wissen Sie überhaupt, was Ihr Maklerunternehmen wirklich wert ist? Dann sollten Sie unseren kostenlosen Online-Rechner ausprobieren.

Sollten Sie Ihr Unternehmen gegen die Folgen einer Notlage absichern wollen, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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DKM 2016: kostenlose Messetickets für Messe und Kongress

Wir veranstalten zusammen mit der bbg Betriebsberatungs GmbH auch dieses Jahr wieder den Kongress „Nachfolgeplanung“ für Versicherungsmakler auf der DKM.

Kostenlose Messetickets gibt es hier.

Sollten Sie sich als Makler mit dem Thema Nachfolgeplanung beschäftigen, dann kommen Sie gerne auf uns zu. Wir unterstützen Sie gerne mit unseren Impulsen und unserem Wissen. Insbesondere dann, wenn Sie Ihren Versicherungsbestand verkaufen oder einen Maklerbestand kaufen wollen, sollten Sie auf professionelle Unterstüzung setzen.

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Cash-Online: Der klassische Unternehmensverkauf ist häufig die beste Alternative

Wenn es darum geht, die richtige Nachfolgeform für eine Makler zu finden, dann steht ein Makler oftmals vor der Qual der richtigen Wahl.

Viele Anbieter überbieten sich mit Superlativen, warum ihr Modell das einzig richtige für den Bestandsverkauf ist und warum nur dieses eine Modell angeblich das finanziell attraktivste ist.

Leider sind Marketingunterlagen sehr geduldig und für viele Verkäufer das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Denn in den meisten Fällen ist der Bestandsverkauf gegen eine monatliche variable Rente der unattraktivste Weg, seinen Maklerbestand zu verkaufen.

Andreas W. Grimm, Geschäftsführer und geprüfter Sachverständiger

Andreas W. Grimm, Geschäftsführer und geprüfter Sachverständiger

Einen Auszug aus dem Interview von Andreas W. Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts mit der Zeitschrift Cash ist auf Cash-Online nachzulesen:

Cash.: Es existieren sehr unterschiedliche Nachfolgelösungen. Wie können Makler die geeignete finden?

Grimm: Allein die Angebote professioneller Bestandsaufkäufer sind schon unzählige. Da gibt es Bestandsrenten, Garantierenten, Maklerrenten, Generationenverträge und viele andere kreative Wortschöpfungen. In vielen Fällen widerspricht die Realität doch deutlich den Marketingunterlagen der Anbieter…“ Weiter auf Cash-Online.de.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Maklerunternehmen oder Ihre Vermögensverwaltung perspektivisch zu verkaufen, dann sollten wir einmal darüber reden, wie Ihr optimaler Weg aussehen könnte. Denn eines können wir Ihnen versprechen: Es gibt unzählige Fallstricke und unzählige unattraktive Angebote am Markt – wir helfen Ihnen, diese zu vermeiden und ihre Makler-Nachfolge optimal zu regeln.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:

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Experten.de: Eines nach dem anderen – Makler-Nachfolge richtig gemacht

Wenn die Makler-Nachfolge ansteht, dann haben viele Makler die Hoffnung, dass das alles schon seinen richtigen Gang nehmen wird.

Diese Hoffnung wird fast immer dann enttäuscht, wenn der Makler zu vertrauensseelig auf die Angebote erfahrende Bestandskäufer einsteigen. Denn unterm Strich bezahlt der Verkäufer beim Verkauf seines Versicherungsbestands oder seines Asset-Bestands dann einen sehr hohen Preis: Meist einen deutlich zu geringen Kaufpreis, oftmals Vertragsklauseln mit viel zu nachteiligen Regularien und steuerlich einer unnötig hohen Belastung.

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Andreas W. Grimm, Geschäftsführer und geprüfter Sachverständiger

Was die wenigsten Makler vergessen: Es geht in diesen Fällen meist um mehrere 10.000 oder mehrere 100.000 EUR, die Verkäufer durch unvorsichtiges, unerfahrenes oder zu selbstsicheres Verhalten verlieren bzw. nicht bekommen. Und in den meisten Fällen, werden sie sich dieses Problems gar nicht bewusst.

Andreas W. Grimm stellt in seiner Kolumne für Experten.de dar, wie die richtige Reihenfolge aussehen sollte, wenn ein Makler einen angemessenen Preis für seinen Bestand erzielen möchte und auch seine Interessen gewahrt sehen möchte:

„Wenn es um die Nachfolge in eigener Sache geht, dann sind verkaufswilligen Maklern in der Regel drei Dinge besonders wichtig: Es soll ein Käufer gefunden werden, zu dem der Inhaber wirklich Vertrauen aufbauen kann und bei dem er nicht das Gefühl hat, über den Tisch gezogen zu werden. Fast genauso wichtig ist ihm auch, dass das gesamte Prozedere so angenehm wie möglich abläuft und der heutige Inhaber sich keinen unangenehmen Fragen, großen rechtlichen Problemen oder langwierigen Verhandlungen stellen muss…“ weiter auf Experten.de

Wenn Sie Ihre Nachfolge planen, dann nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf, wir zeigen Ihnen in nur wenigen Minuten auf, wie Sie am geschicktesten vorgehen sollten, wenn Sie perspektivisch oder kurzfristig Ihren Maklerbestand verkaufen wollen.

Wenn Sie nicht wissen, ob sich eine Nachfolgeplanung für Sie überhaupt lohnt, dann lassen Sie einfach einaml ganz grob Ihren Bestand bewerten. Dann wissen Sie, wieviel Ihr Maklerunternehmen bzw. Ihre Bestand wert sein könnten. Unser Bestandsrechner hilft für eine ersten Orientierung weiter.

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Versicherungsbote: Der Markt für Bestandsübertragungen ist überschaubar

Unser Geschäftsführer Thomas Öchsner äußert sich in einem Interview mit dem Versicherungsboten über die aktuelle Marktlage bei Bestandsübertragungen.

Insbesondere Makler, die sich nicht ausreichend Gedanken darüber machen, wie Sie Ihren Bestand irgendwann übertragen werden, und die sich nicht ausreichend mit dem Nachfolgemarkt auseinandersetzen, werden den Wert Ihres Maklerunternehmens niemals als Kaufpreis realisieren können. Dazu gehört ein spezieller Erfahrungsschatz und vor allem eine klare Strategie, wie der Maklerbestand oder das eigene Maklerunternehmen so verkauft wird, dass ein potenzieller Käufer auch bereit ist, einen angemessenen Preis zu bezahlen.

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Thomas Öchsner, Geschäftsführer und geprüfter Sachverständiger

Den vollen Beitrag lesen Sie im Versicherungsboten:

„Das Thema Bestandsübertragung rückt für viele Makler stärker in den Fokus. Viele ältere Vermittler denken über die Zukunft ihres Unternehmens nach und wollen ihren Bestand vergolden. Doch viele rechtliche und steuerliche Hindernisse müssen für einen erfolgreichen Verkauf beachtet werden. Worauf Makler bei der Bestandsübertragung achten sollten,…“  Das komplette Interview lesen Sie bitte hier.

Wenn Sie sich mit der Makler-Nachfolge für Ihr eigenes Unternehmen auseinandersetzen wollen und einen unabhängigen Rat benötigen, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.

Wenn Sie wissen wollen, was Ihr Maklerbestand ganz grob wert sein könnte und ob sich eine Nachfolgeplanung wirklich rechnet, dann nutzen Sie gerne unseren Online-Bestandsrechner.

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Bundesweit Maklerbestände und Maklerunternehmen gesucht

Nachfolgeplanung ist Vertrauenssache. Deshalb geben wir uns besonders viel Mühe, wenn es darum geht, mit verkaufswilligen Maklern einen Weg zum werterhaltenden Verkauf Ihres Maklerunternehmens zu beschreiten.

Zur Zeit suchen wir für die Kandidaten in unserer Investoren- und Nachfolgerdatenbank bundesweit Maklerbestände in allen Größen und in allen Sparten.

Wenn Sie überlegen, jetzt oder in den nächsten maximal 5 Jahren Ihren Bestand zu veräußern, dann sollten wir miteinander reden. Denn zur Zeit ist es eine besonders gute Zeit, um gut vorbereitete Maklerbestände an den Markt zu bringen. Eine gute Vorbereitung sorgt aus unserer Erfahrung leicht für eine Verdopplung des erzielbaren Kaufpreises.

Bei uns haben sich für alle Regionen in Deutschland Interessenten, sowohl für kleine und überschaubare Maklerbestände als auch für große Maklerunternehmen mit mehreren Millionen EUR Courtagevolumen registriert. Dazu kommt unser leistungsfähiges Rekrutierungs- und Investorennetzwerk, mit dem wir für Ihr Unternehmen geeignte und solvente Käufer präsentieren können.

Lassen Sie uns Ihre Kontaktdaten zukommen oder rufen Sie uns einfach an (089/94396400-0). Dann reden wir darüber, wie Sie Ihr Lebenswerk in neue Hände überführen können und Ihre Interessen jederzeit gewahrt bleiben.

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MaklerTreuhand mit neuer Website und Services

MaklerTreuhand ist ein Leistungsbereich des Resultate Instituts, der Maklerunternehmen gegen die Folgen eines Schicksalsschlags absichert: Nachfolgeplanung in der Notlage – wenn man in kurzen Worten umschreiben möchte, was MaklerTreuhand macht.

MaklerTreuhand war bisher auf den Seiten des Resultate Instituts mit eingebettet und hat seit heute einen eigenen Webauftritt, eine eigene Website.

So können Sie entscheiden: Wollen Sie sich strategisch mit dem Thema Nachfolgeplanung auseinandersetzen – entweder als Käufer oder als Verkäufer – oder wollen Sie Ihr Vermögen absichern.

MaklerTreuhand finden Sie unter

www.maklertreuhand.de

Wenn Sie wissen wollen, was Ihr Maklerunternehmen wirklich wert ist und ob sich eine Absicherung gegen die Folgen eines Schicksalsschlag wirklich lohnt, dann nutzen Sie doch einfach unseren

Online-Bestandsrechner

In nur wenigen Minuten erhalten Sie eine Einschätzung über den Wert Ihres Maklerbestands. Lassen Sie sich überraschen.

Und wenn Sie Unterstützung benötigen oder Fragen haben sollten, dann nutzen Sie einfach folgendes Kontaktformular:

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Terminsache: 05.10.2016 11:00 Uhr WEBINAR

Webinar

Ungeplante Nachfolge – ein Thema das jeden Makler umtreiben sollte

Nicht immer kann ein Makler seinen Maklerbestand oder seinen Versicherungsbestand so verkaufen, wie er dies ursprünglich geplant hat. Die Maklernachfolge muss auch manchmal in Notlagen organisiert werden. Auf darauf ist das Resultate Institut spezialisiert.

Jeder 6. Auftrag des Resultate Instituts behandelt eine ungeplante Nachfolgesituation. Unfall, schwere Krankheit oder Tod sind Ereignisse, die Maklerunternehmen in existenzielle Risiken bringen und für die Familien des Maklers erhebliche finanzielle Probleme auslösen können.

Wir wollen mit Ihnen eine kleine Einleitung in die Thematik geben und mögliche Lösungsstrategien besprechen.

Gebühren: kostenlos

Termin: 05. Oktober 2016 10:00 Uhr

Dauer: 45 Minuten

Zielgruppe: Makler und unabhängige Kapitalanlagevermittler

Anmeldung: ausschließlich online

Melden Sie sich gerne hier an. Weitere Alternativtermine finden Sie ebenfalls auf der Anmeldeseite.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt, damit Sie ausreichend Gelegenheit haben, Ihre Fragen zu stellen.

Wenn Sie spontan Fragen haben sollten, dann können Sie uns hier gerne eine Nachricht zukommen lassen:

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Resultate-Tool: Jetzt Ihren Bestand online bewerten

fotolia_98570534_m_ausschnittViele Makler haben nur ein sehr unscharfes Bild darüber, was Ihr Maklerbestand wirklicht wert ist und wie man einen Bestand bewerten kann.

Das Resultate Institut hat sich entschlossen, für eine erste Orientierung einen Online-Rechner zur Verfügung zu stellen, der einem verkaufswilligen Makler eine erste Indikation darüber gibt, was der Maklerbestand wert sein könnte.

Den Online-Rechner finden Sie hier.

Wichtiger Hinweis:

Wir weisen nicht nur einen einzigen Wert, sondern den Wertebereich aus. Denn nicht nur quantitative und qualitative Fakten bestimmen den Preis, den ein Makler für seinen Maklerbestand erzielen kann, sondern auch die Art der Suche nach einem Käufer, die Verhandlungsführung und die steuerlichen Rahmenbedingungen.

Was viele vergessen: Es ist nicht so wichtig, was brutto für einen Bestand bezahlt wird. Entscheidend ist das Ergebnis nach Steuern – und da fallen viele Makler auf vermeintlich attraktive Angebote herein.

Deshalb unser Vorschlag: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie genau wissen wollen, was Ihr Bestand wert ist und wie sie den Bestandswert auch als Kaufpreis realisieren könne – die Erstberatung ist dabei immer kostenlos.

Wenn Sie einen Rückruf wünschen, dann füllen Sie einfach folgendes Formular aus:

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Resultate ist Aussteller in Halle 4 C15 vom 25. – 27. Oktober auf der DKM 2016

dkm_2016_120x600px_kostenfreiBesuchen Sie uns auf der DKM 2016!

Zusammen mit der bbg Betriebsberatungsgesellschaft mbH haben wir auch dieses Jahr wieder einen Stand auf der DKM und freuen uns auf Ihren Besuch.

Und das können wir Ihnen zeigen:

  1. Bestandsmarktplatz: Unsere Plattform für den Kauf und Verkauf von Maklerbeständen
  2. Nachfolgeplanung für Makler: Wie Makler Ihre Nachfolge erfolgreich planen
  3. Maklerbestände erfolgreich kaufen: Wie sich der Kauf eines Maklerbestands rentiert
  4. Maklerbestände bewerten: Wie man den Wert eines Maklerbestands richtig ermittelt
  5. MaklerTreuhand: Wie Makler ihr Unternehmen gegen die Folgen schwerer Krankheit, Unfall oder Tod absichern können.

Klicken Sie einfach auf das Banner rechts und fordern Sie Ihr kostenloses Messeticket an!

Wenn wir sonst etwas für Sie tun können, lassen Sie es uns gerne wissen:

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Maklernachfolge – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen – Versicherungsbestand kaufen – Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – sachverständige Wertermittlung – Bestandsbewertung – Sachverständigengutachten – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand – Notlage absichern – Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Unternehmensbewertung – Deutsche Maklerakademie – Makler-Nachfolge – Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Maklerbestand integrieren – Nachfolgeplanung

Terminsache: 29.09.2016 11:00 Uhr WEBINAR

Webinar

Ungeplante Nachfolge – ein Thema das jeden Makler umtreiben sollte

Nicht immer kann ein Makler seinen Maklerbestand oder seinen Versicherungsbestand so verkaufen, wie er dies ursprünglich geplant hat. Die Maklernachfolge muss auch manchmal in Notlagen organisiert werden. Auf darauf ist das Resultate Institut spezialisiert.

Jeder 6. Auftrag des Resultate Instituts behandelt eine ungeplante Nachfolgesituation. Unfall, schwere Krankheit oder Tod sind Ereignisse, die Maklerunternehmen in existenzielle Risiken bringen und für die Familien des Maklers erhebliche finanzielle Probleme auslösen können.

Wir wollen Sie in die Thematik einführen und mögliche Lösungsstrategien besprechen.

Gebühren: kostenlos

Termin: 29.09.2016 11:00 Uhr

Dauer: 45 Minuten

Zielgruppe: Makler und unabhängige Kapitalanlagevermittler

Anmeldung: ausschließlich online

Melden Sie sich gerne hier an. Weitere Alternativtermine finden Sie ebenfalls auf der Anmeldeseite.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt, damit Sie ausreichend Gelegenheit haben, Ihre Fragen zu stellen.

Wenn Sie spontan Fragen haben sollten, dann können Sie uns hier gerne eine Nachricht zukommen lassen:

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DKM 2016: Kostenlose Tickets hier – Kongress Nachfolgeplanung

Logo DKMAuf der DKM 2016 wird das Resulate Institut zusammen mit der bbg Betriebsberatungsgesellschaft GmbH erneut den Kongress Nachfolgeplanung organisieren und die gemeinsame Initiative Bestandsmarktplatz vorstellen.

Das komplette Kongressprogramm für den 27. Oktober 2016 inklusive der kostenlosen Eintrittskarte finden Sie hier: dkm_2016_kongressfolder_nachfolgeplanung

Dort können Sie auch Ihren Messegutschein im Wert von 65 EUR buchen und sich für die DKM und das Rahmenprogramm anmelden.

Makler, die sich perspektivisch mit ihrer eigenen Nachfolgeplanung, dem Verkauf ihres Versicherungsbestands oder Maklerbestands beschäftigen oder sich einfach nur grundsätzlich informieren wollen, werden auf diesem Kongress ebenso spannende Themen finden, wie die Besucher, die sich mit dem Kauf eines Maklerbestands beschäftigen wollen.

Unsere beiden geprüften Sachverständigen für die Bewertung von Maklerbeständen und Maklerunternehmen werden Ihnen unter anderem erläutern, was ein Maklerbestand oder ein Maklerunternehmen wirklich wert ist und wie sich die verschiedenen Formen der Übertragung und Kaufpreisgestaltungen miteinander vergleichen lassen. Stephan Michaelis, renommierter und auf Vermittlerrecht spezialisierter Anwalt aus Hamburg, wird die rechtlichen Aspekte der Kaufvertragsgestaltung vertiefen und Sasha Justmann von zeitsprung wird erläutern, wie sich Altbestände für eine Bestandsübernahme digitalisieren lassen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hier nochmals der Link zum Kongressprogramm und zur kostenlosen Eintrittskarte: nachfolgeplanung

Sollten Sie jetzt sofort Fragen haben, kommen Sie gerne auf uns zu:

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AssCompact: DMA startet Kooperation mit Resultate Institut und Deutscher Bahn

„Die Deutsche Makler Akademie (DMA) kooperiert mit dem Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren. Die beiden Einrichtungen bieten künftig gemeinsame Seminare zur Makler-Nachfolgeplanung an. Auch mit der Deutschen Bahn hat die DMA eine neue Kooperation geschlossen. Die DMA und das Resultate Institut bieten künftig gemeinsam Seminare zur strategischen und operativen Nachfolgeplanung an. Sie wenden sich an Versicherungsmakler und unabhängige Kapitalanlagevermittler, die ihr Unternehmen kurz- oder langfristig verkaufen möchten. Dabei werden Themen wie rechtliche und steuerliche Aspekte, Unternehmens- und Bestandsbewertungen sowie die Ermittlung des Kaufpreises behandelt…“ [Beitrag aufrufen]

Übrigens: Wenn Sie Ihr Maklerunternehmen noch nicht gegen Notlagen abgesichert haben, dann sollten wir darüber sprechen. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder rufen Sie uns an: 089/94396400-0.


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Deutsche Makler Akademie Pressemitteilung

Die Deutsche Makler Akademie berichtet in ihrer aktuellen Pressemitteilung über die Kooperation mit dem Resultate Institut in München:

Deutsche Makler Akademie kooperiert mit Resultate Institut
und Deutscher Bahn

Seminare zur Makler-Nachfolgeplanung / Günstige Veranstaltungstickets der Bahn

Wiesbaden, 23.08.2016

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) kooperiert mit dem renommierten Münchener Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen Seminare zur strategischen und operativen Nachfolgeplanung an. Diese wenden sich an Versicherungsmakler und unabhängige Kapitalanlagevermittler, die ihr Unternehmen kurz- oder langfristig verkaufen möchten.

Behandelt werden in den Seminaren Themenfelder wie rechtliche und steuerliche Aspekte, Unternehmens- und Bestandsbewertungen sowie die Ermittlung des Kaufpreises. Weitere Themen sind Verhandlungsstrategien, Vertragsgestaltung und eine geeignete Kandidatenauswahl für die Nachfolge. Makler sollen dadurch die verschiedenen Problemstellungen in der Nachfolgeplanung und beim Verkauf des Unternehmens sowie Übergabe- und Gestaltungsmodelle kennen- und verstehen lernen.

Referenten der Seminare sind die beiden Geschäftsführer des Resultate Instituts, Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner. Sie erklären das Ziel der Seminare: „Viele Makler stehen vor der Entscheidung – was tun wenn die Lebensarbeitszeit zu Ende geht. Auslaufen lassen oder veräußern? Hier gilt es strategisch vorzugehen. Genau das lernen sie bei uns.“

Eine weitere Kooperation konnte die Deutsche Makler Akademie mit der Deutschen Bahn vereinbaren. Für die An- und Abreise von und zu DMA-Seminaren können vergünstigte Veranstaltungstickets erworben werden. Auf allen Strecken zwischen Bahnhöfen innerhalb Deutschlands zahlen Seminarteilnehmer für ein One-Way-Ticket mit Zugbindung nur 49,50 Euro, solange der Vorrat reicht. Zusätzlich werden auch vergünstigte vollflexible Fahrkarten ohne Zugbindung angeboten. Nähere Informationen dazu erhalten Interessierte auf http://www.deutsche-makler-akademie.de/ueber-uns/kooperationen.html.


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Über die Deutsche Makler Akademie

Die Deutsche Makler Akademie ist seit Gründung  2006 der Spezialist in der Aus- und Weiterbildung für Makler und Mehrfachagenten und bietet ein umfassendes Bildungsprogramm, das auf die speziellen Anforderungen unabhängiger Vermittler in der Assekuranz- und Finanzdienstleistungsbranche zugeschnitten ist. Die DMA steht für höchste Qualität und Neutralität sowie für ein praxisnahes Bildungsangebot. Das Bildungsprogramm bietet neben Fachveranstaltungen der einzelnen Versicherungssparten auch zielgruppen- und fachorientierte qualifizierte Experten- und Berater-Weiterbildungen, staatlich anerkannte Lehrgänge sowie komplette Ausbildungsgänge an. Top Seminarkonditionen sowie eine modular aufgebaute Seminararchitektur ermöglichen die optimale Integration des Bildungsangebots in den beruflichen Alltag.

Mit CAMPUS M virtuell – der  prämierten onlinebasierten Lern- und Weiterbildungsplattform – kombiniert die  DMA interaktives, zeit- und ortsunabhängiges Lernen mit dem bestehenden Seminarangebot und bietet allen Interessierten eine virtuelle Plattform, um sich zu informieren, untereinander auszutauschen oder webgestützte Trainings und Seminare ganz flexibel zu absolvieren.

Pressekontakt
Deutsche Makler Akademie (DMA) gemeinnützige GmbH
Medienpark Wiesbaden . Unter den Eichen 7 . D-65195 Wiesbaden
Gerald Herde

Telefon: +49 (0) 611 – 1746377270

E-Mail: herde@deutsche-makler-akademie.de

www.deutsche-makler-akademie.de

Die Pressemitteilung zum Download finden Sie hier: 2016-08-23_Kooperation_Resultate_Institut_&_DB


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DKM 2016: Resultate konzipiert den Kongress Nachfolgeplanung

Logo DKM

Wie bereits im letzten Jahr, hat der Veranstalter der DKM die bbg Betriebsberatungsgesellschaft mbH auch dieses Jahr das Resultate Institut aus München als Mitinitiator des Bestandsmarktplatz‘ mit der Konzeption und Durchführung eines Kongresses rund um die Themen Kauf und Verkauf eines Maklerbestands beauftragt.

Der Kongress richtet sich nicht nur an Makler, die ihren Bestand kurz- oder mittelfristig verkaufen wollen. Junge und aufstrebende Makler, die einen Bestand oder ein Maklerunternehmen erwerben wollen, werden auf dem Kongress ihre Themen ebenso finden, wie Makler, die sich erst lang- oder mittelfristig mit dem Thema Nachfolge auseinandersetzen wollen.

Ein juristischer Vortrag darf natürlich ebenso wenig fehlen, wie ein Beitrag, der sich mit dem technischen Prozess der der Bestandsübertragung auseinandersetzt.

Da Makler immer öfter ohne Nachfolgeregelung aus ihrem Unternehmen ausscheiden, weil sie deutlich länger arbeiten wollen als frühere Maklergenerationen, wird auch das Thema „ungeplante Nachfolge“ sehr ausführlich behandelt – ein Thema, das für jeden Makler relevant sein sollte, weil im Ernstfall oftmals über vorschnelle und falsche Entscheidungen des Maklers selbst oder aber durch seiner Angehörigen wesentliche Teile des Unternehmenswerts vernichtet werden.

Mehr Informationen zum Kongress Nachfolgeplanung für Versicherungsmakler finden Sie auf der Seite der DKM unter www.die-leitmesse.de.

Die Referenten: Andreas W. Grimm (Bestandsmarktplatz), Sascha Justmann (Zeitsprung), Stephan Michaelis (Rechtsanwalt), Thomas Öchsner (Resultate Institut)

Übrigens: Wenn Sie Ihr Maklerunternehmen noch nicht gegen Notlagen abgesichert haben, dann sollten wir darüber sprechen. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder rufen Sie uns an: 089/94396400-0.


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Cash: DMA und Resultate Institut zum Thema Maklernachfolge

„Die Deutsche Makler Akademie (DMA) hat eine Kooperation mit dem Münchener Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren vereinbart. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen Seminare zur strategischen und operativen Nachfolgeplanung anbieten…“ [zum Beitrag]

Übrigens: Wenn Sie Ihr Maklerunternehmen noch nicht gegen Notlagen abgesichert haben, dann sollten wir darüber sprechen. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder rufen Sie uns an: 089/94396400-0.


Maklernachfolge – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen – Versicherungsbestand kaufen – Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – sachverständige Wertermittlung – Bestandsbewertung – Sachverständigengutachten – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand – Notlage absichern – Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Unternehmensbewertung – Deutsche Maklerakademie – Makler-Nachfolge – Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Maklerbestand integrieren – Nachfolgeplanung

 

Aufsatz: Nachfolgeplanung für Makler? Das interessiert mich doch nicht!

Wer seinen Maklerbestand oder Versicherungsbestand nicht verkaufen will, ignoriert eventuell einige Fragestellungen.

Im vergangenen Jahr war ich eingeladen, vor einer Gruppe mittelfränkischer Makler einen Vortrag über die geplante und die ungeplante Nachfolge zu halten. Vermutlich hätte es mir aber in jedem anderen Landstrich der Republik genauso ergehen können – aber in diesem Fall war es eben Mittelfranken. Wer die Mittelfranken kennt (Ich hatte einige Jahre Gelegenheit, dort zu wohnen und zu arbeiten), weiß, dass Franken ihre Sprache in ganz besonders einprägsamer Form nutzen können, um auszudrücken, dass sie total anderer Meinung sind.

Ich hatte mich auf einen entspannten Vortrag eingestellt, den ich schon mindestens dutzendmal gehalten hatte und bei dem ich die übliche 90 zu zehn Verteilung vorfinden würde: Zehn Prozent der Makler haben zumindest schon einmal konkret darüber nachgedacht, wie sie ihr Unternehmen gegen die Folgen schwerer Krankheit, Unfall oder Tod absichern könnten. 90 Prozent sind ohne jegliche Vorstellung darüber, wie groß ihre Deckungslücke ist und mit wieviel Aufwand sie diese schließen könnten.

Ich hatte gerade die erste Viertelstunde meines Vortrags absolviert, als ich dem Zuhörer offensichtlich ein Stichwort gab: „Makler, die in Summe dauerhaft unter 100.000 EUR Jahrescourtage erzielen, haben auf Dauer keine Zukunft. Auch Makler mit weniger als 150.000 EUR Gesamtcourtage liegen nach heutigem Maßstab unter der kritischen Unternehmensgröße.“

Als kritische Unternehmensgröße verstehen wir beim Resultate Institut gemeinhin die Courtagehöhe, die ein Makler dauerhaft erwirtschaften muss, um sich seinen Lebensstil und die diesen Lebensstil erhaltende Vorsorge leisten zu können.

„Das ist doch alles nur für die Großen! Auf uns Kleine trifft das doch alles nicht zu!“ rief jemand sinngemäß dazwischen (In Wirklichkeit traf er eine – sagen wir – noch deutlichere Wortwahl). „Außerdem, was soll ich denn regeln? Was aus meinem Bestand irgendwann wird, ist mir Wurst! Sollen sie doch damit machen, was sie wollen!“

Wer keine Nachkommen hat und letztlich den Wert seines Unternehmens nach seinem Ableben auch keinen gemeinnützigen Zwecken zukommen lassen möchte, kann durchaus diese Einstellung verfolgen. Vertieft man jedoch die Diskussion, kommt man meist zu einer anderen Einsicht.

Auch dann, wenn der Makler sein Unternehmen niemandem hinterlassen muss, gibt es nämlich gute Gründe, seine Nachfolge zu regeln und das Unternehmen gegen den eigenen ungeplanten Ausfall abzusichern.

Allein schon der Fall einer unerwarteten Krankheit oder eines Unfalls, die oder der den Makler dauerhaft außer Gefecht setzt, könnte es sinnvoll erscheinen lassen, eine Vorsorge in der Form zu treffen, dass zumindest der werterhaltende Verkauf des Maklerunternehmens sichergestellt ist und so der Erlös zumindest in großen Teilen zur Verfügung steht, um die Pflege des Maklers zu gewährleisten.

Verfolgt der Makler nicht nur eine rein auf sich bezogene Strategie könnte er mit der Regelung seiner Nachfolge auch etwas für den Maklernachwuchs tun, der zurzeit oftmals vergeblich nach Beständen sucht, die er übernehmen könnte. Denn potenzielle Nachfolger gibt es genügend – jedenfalls können wir beim Resultate Institut fast täglich Bewerbungen von Kandidaten verzeichnen, die gerne ein Maklerunternehmen oder einen Bestand erwerben möchten.

Und zuletzt gibt es auch noch die Kunden des Maklers, die oftmals mit ihm gealtert sind und nach seinem Ausscheiden nicht selten hilflos ohne Versicherungsmakler dastehen. Eine tragfähige Nachfolgeregelung sorgt auch dafür, dass der Kundenbestand in gewohnter Weise vor Ort weiterbetreut wird und nicht durch anonyme Servicecenter von irgendwo in der Republik oder sogar ganz vergessen wird.

Den Originalbeitrag aus Experten.de: 20160615 Das (Un)Glück des Unabhängigen _ experten Report


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Aufsatz: Tod eines Maklers

Nicht immer wird kann ein Makler seinen Maklerbestand verkaufen, wie er sich das ursprünglich vorgestellt hat. In der Kolumne für Experten.de wirft Andreas W. Grimm einen Blick auf die Folgen einer ungeplanten Nachfolge.

Sterben ist oft auch für Makler eine unrentable Idee

Vor kurzem hat mich ein Makler angerufen, dem ein Krankenversichertenbestand zum Kauf angeboten worden ist – aus einer Maklerinsolvenz heraus.

Normalerweise hat es gute Gründe, warum ein Maklerunternehmen in die Insolvenz gerät – in den meisten Fällen spiegeln sich diese Gründe dann auch deutlich in der Qualität des Vertragsbestands des betreffenden Unternehmens wieder. Dementsprechend vorsichtig sollte ein Käufer sein, wenn er einen solchen Bestand erwerben möchte.

Nicht jedoch in diesem Fall. Denn die Insolvenzgründe des Unternehmens lagen schlicht und einfach darin, dass der Makler verstorben ist und seinen Nachlass nicht ausreichend geregelt hatte. So kam der Tod ungeplant und mit ihm die Erkenntnis, dass niemand berechtigt und in der Lage war, sich fachkundig um den werterhaltenden Verkauf des Maklerunternehmens kümmern zu können.

Dem zuständigen Amtsgericht blieb nur, einen Insolvenzverwalter zu bestellen. Dieser musste zur Kenntnis nehmen, dass in diesem Fall neben den Büro- und Geschäftsausstattungen nur der Versichertenbestand und die damit verbundenen Bestandscourtageansprüche einen möglichen Wert darstellten.

„Was kann ich denn für den Bestand bezahlen?“ war eine der Fragen, die mir der Makler stellte. Ohne den Bestand und das Unternehmen zumindest in Grundzügen geprüft zu haben, lasse ich mich normalerweise zu keiner Schätzung hinreißen, denn sie kann – ohne vernünftige Datengrundlage – in der Regel nur falsch sein.

Einer der wichtigsten Werttreiber eines Versichertenbestands ist dessen Ertragskraft – und damit die Frage, welches Potenzial in diesem Kundenbestand schlummert.

Für Krankenversichertenbeständen ist diese Frage allerdings nicht wirklich einfach zu beantworten, hängt dieser Sektor wie kaum ein anderer vom Goodwill der Politik ab. Und natürlich von der Frage, ob private Krankenversicherungen dauerhaft überhaupt bezahlbar bleiben – eine Grundvoraussetzung, um auch als Betätigungsfeld für Makler dauerhaft attraktiv zu sein.

Diese Zuversicht teilen nicht viele, im Gegenteil: Die Pessimisten überwiegen hier eindeutig, zumal sich die PKV-Branche durch unpopuläre Courtageexzesse einzelner Vertriebe und Gesellschaften und durch eine nicht immer glückliche Lobby-Arbeit in der Politik nicht nur Freunde gemacht hat. Mancher Branchenkenner rechnet gar mit dem Aussterben der PKV-Vermittler über die nächsten Jahre.

Logisch, dass diese Unsicherheit im Bereich der PKV-Makler auch auf die Preise ihrer Bestände drückt – vor allem dann, wenn der Inhaber des Maklerunternehmens kein Geschäftsmodell entwickeln konnte, mit dem er trotz der Marktschwäche noch immer ein rentables und gut laufendes Neugeschäft darstellen kann – denn dann könnte er auch heute noch einen sehr attraktiven Preis für sein Maklerunternehmen erzielen. In der PKV sind das in der Tat wenige Makler.

Anstatt sich mit einem Dienstleister wie dem Resultate Institut über Maßnahmen zur Steigerung des Unternehmenswerts und zur Absicherung des Unternehmens gegen Schicksalsschläge abzusichern, trauern viele Makler den guten alten Zeiten hinterher und fügen sich in ihr Schicksal.

Auf meine Frage, wieviel der Insolvenzverwalter für den Kundenbestand verlangen würde, konnte mir der Makler vom 1,5-fachen der jährlichen Bestandscourtage beantworten, die er inkl. Umsatzsteuer bezahlen müsse – aber nur für die Kunden, die eine neue Maklervereinbarung unterzeichnen und damit der Übertragung zustimmen würden. So werden aus einem Bestandswert von vermutlich deutlich mehr als 100.000 EUR ein Kaufpreis von ungefähr 25.000 EUR.

Auf eine genaue Bewertung des Bestands konnte ich guten Gewissens verzichten und dem Makler zum Kauf raten. Günstiger und risikoärmer wird er selten einen Versichertenbestand erwerben können. Nach spätestens zwei Jahren wird sich der Bestand ohne Zutun des kaufenden Maklers selbst finanziert haben.

Für die Familie des verstorbenen Maklers endet die Geschichte auch finanziell traurig, bleibt doch nach Abzug der Kosten des Insolvenzverwalters und nach Auszahlung der Gläubiger vermutlich kein Cent mehr, der an die Angehörigen ausbezahlt werden könnte.


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Experten.de: Maklernachfolge – kontaminiertes Erbe

Den eigenen Versicherungsbestand an einen Nachfolger übergeben oder den eigenen Maklerbestand verkaufen kann nicht jeder Makler, denn in manchen Fällen wählt das Schicksal einen anderen Weg.

„Kontaminiertes Erbe“

lautet die aktuelle Kolumne des Resultate-Geschäftsführers Andreas W. Grimm, die er für experten.de geschrieben hat.

Wenn Makler es versäumt haben, ihren Nachlass korrekt und konkret zu regeln, dann kann das für die Erben ein ganz besonderes Abenteuer werden. Wie das Maklerunternehmen das gesamte Erbe des Erblassers „vergiften“ kann, können Sie hier lesen.


Wenn Sie Ihren Maklerbestand verkaufen wollen, denn melden Sie sich bei uns. Wir zeigen Ihnen, wie es am besten geht.

Gerne können Sie uns hier auch eine Nachricht hinterlassen, dann melden wir uns kurzfristig bei Ihnen:

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Aufsatz: Maklernachfolge vs. Arbeiten bis zum Umfallen

Es ist nicht immer einfach, den richtigen Zeitpunkt zu finden, um seinen Versicherungsbestand zu verkaufen möchte oder seinen Maklerbestand in jüngere Hände zu übergebe.

Wie Makler den idealen Verkaufszeitpunkt für ihr Unternehmen finden können?

Bei Piloten ist es Vorschrift, ebenso bei Berufsfeuerwehleuten und bei Schiedsrichtern im Profifußball ebenso. Irgendwann zwingt sie die Altersgrenze, ihren hoffentlich geliebten Beruf oder ihre berufsähnliche Beschäftigung aufzugeben und sich eine andere Tätigkeit fürs Alter zu suchen.

Auch der normale Arbeitnehmer kennt den Beginn des Rentenalters sehr genau, denn zu diesem Zeitpunkt endet meist sein Arbeitsvertrag. Das regelt die Formulierung „ohne dass es einer Kündigung bedarf“.

Ein Makler ist selbständiger Unternehmer. Mal Einzelunternehmer, mal Geschäftsführer seiner GmbH oder Aktiengesellschaft oder – wenn er es zu größerem geschafft hat – auch „nur noch“ Gesellschafter oder Aufsichtsrat eines kleinen Firmenimperiums.

Im Gegensatz zu den vielen anderen Berufen gibt es für den Makler jedoch keinen gesetzlichen oder vertraglichen Zwang, sich irgendwann von seinem Unternehmen zu trennen und sich in Ruhestand zu begeben.

Folgt man den Publikationen der letzten Monate und Jahre, drängt sich jedoch der Verdacht auf, dass die demografische Entwicklung oder sich ändernde wirtschaftlich Rahmenbedingungen Makler sehr wohl dazu zwingen, unbedingt einen Nachfolger zu finden oder die Bestände an einen institutionellen Käufer gegen Einmalzahlung oder Rente zu verkaufen.

Die Frage die ich mir immer wieder stelle und die wir mit unseren Mandanten immer wieder auch beleuchten ist folgende:

„Muss ein Makler sein Unternehmen mit Erreichen des sogenannten Rentenalters eigentlich zwingend irgendwann aufgeben oder verkaufen?“

Die eindeutige Antwort lautet: „Nein. Aufhören müssen muss er nicht.“

Jedenfalls aus juristischer Sicht ist diese Frage wohl eindeutig so zu beantworten.

Kaufmännisch ist die Frage schon gar nicht mehr so eindeutig zu klären. Denn allein der Begriff „Aufhören“ ist für viele unterschiedlich belegt und dementsprechend sieht die Prognose­rechnung sehr unterschiedlich aus: Die einen wollen den Büroschlüssel übergeben, den Kaufpreis in Empfang nehmen und dann auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Andere dagegen wollen noch möglichst lange als guter Geist des Unternehmens regelmäßig Kunden beraten und dem Nachfolger auf die Finger sehen – und natürlich ein ansehnliches Einkommen realisieren.

Die Grundsatzfrage, ob sich das Aufhören und der Verkauf des Unternehmens wirtschaftlich wirklich lohnt, ist dummerweise im Voraus selten zu beantworten, da den wenigsten Menschen bekannt ist, wann sie die Fähigkeit verlieren werden, sich aktiv in die Beratung oder Geschäftsleitung einzubringen oder wann sie aus dem Leben scheiden werden.

Will man einen Anhaltspunkt, ob und ab wann sich das Aufhören lohnt, sollte sich der Makler der Lösung über eine andere Frage nähern:

Zu welchem Termin kann sich der Makler das Aufhören finanziell überhaupt wirklich leisten?

So makaber es klingen mag, könnte er dazu im ersten Schritt die Sterbetafeln eines Versicherers seines Vertrauens zu Rate ziehen, um seinen zu erwartenden Todeszeitpunkt zu ermitteln. Ausgehend von diesem Termin kann er dann seine Lebenshaltungskosten nebst Pflegekosten im Zeitablauf simulieren und so ein Bild seines zukünftigen Finanzbedarfs ermitteln.

Gegen diesen Finanzbedarf muss er die Einkünfte stellen, die er aus seiner eventuell vorhandenen Rente, aus verschiedenen Altersvorsorge­produkten und Kapitalanlagen erwarten darf.

Weist die Zahlungsreihe der gegeneinander aufgerechneten Einnahmen und Ausgaben einen negativen Saldo nach Steuern und Abgaben aus, bleibt ihm nur, diese Finanzierungslücke durch den Verkauf seines Maklerunternehmens zu schließen.

Ob und zu welchem Termin ihm das erstmals gelingen wird, kann ihm ein erfahrener Bewerter von Maklerbeständen und Maklerunternehmen beantworten, indem dieser den Wert des Maklerunternehmens oder Maklerbestands im Zeitablauf prognostiziert oder die eventuell erzielbaren Rentenzahlungen ermittelt und um die Steuern bereinigt.

Mancher Makler wird sich nach einer solchen Bewertung freuen und die sofortigen Verkaufsvorbereitungen anstoßen können, weil der Termin des frühestmöglichen Verkaufs schon lange vorbei ist.

Andere bleiben mit der Erkenntnis zurück, dass der Termin des frühestmöglichen Verkaufs noch in ferner Zukunft liegt und deshalb an ein Aufhören nicht zu denken ist.

Sie werden ihre Planungen deutlich überarbeiten müssen und nach Wegen suchen, wie sie den Wert und damit den erzielbaren Preis ihres Unternehmens deutlich steigern können oder wie sie ihre Ausgaben so reduzieren, dass genügend Reserve bleibt, um irgendwann den Verkauf ihres Unternehmens doch noch in die Wege leiten zu können. Vielleicht wird manche Traumreise aufgegeben und mancher großzügige Lebensstil eingeschränkt werden müssen. Es ist eben ein großer Unterschied, ob man Arbeiten bis zum Umfallen muss oder darf.

Aber auch dann, wenn die Rechnung auf dem Papier aufgegangen ist, und der Makler sich in Sicherheit wiegt, ist Vorsicht geboten:

Das wahre Leben hält sich nur sehr selten exakt an Sterbetafeln. Ein großzügig bemessener Puffer scheint in der Kalkulation mehr als angeraten zu sein. Denn das Risiko eines langen Lebens besteht. Zum Glück, oder?


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Aufsatz: Notlagenvorsorge für Maklerunternehmen

Nicht jeder Makler kann seinen Maklerbestand verkaufen, wie er es geplant hat. Oftmals kommt das Schicksal mit unerwarteten Wendungen und der Makler ist auf eine gute Vorsorge angewiesen, wenn er für seinen Versicherungsbestand auch in einer Notlage einen angemessenen Preis erzielen möchte.

Makler: Der Schuster mit den schlechtesten Schuhen

Ein klingelndes Telefon ist für die meisten Makler ein freudiges Ereignis. Zumindest, wenn auf der anderen Seite der Leitung ein abschlusswilliger Kunden sitzt, der sich gerade für ein Versicherungsprodukt entschieden hat.

Aus diesem Grund klingelt das Telefon leider nicht immer. Insbesondere dann, wenn die Versicherungsgesellschaften gerade ihre jährlichen BAP-Schreiben verschicken, wünscht sich mancher Makler, die Telekom möge doch kurzfristig einen Ausfall der Vermittlungsstellen erleben und Ruhe am Telefon einkehren.

Handelt es sich in solchen Fällen noch um einfache Probleme, die der geübte Makler locker und souverän zu seinen Gunsten in ein Beratungsgespräch umlenkt, aus dem sein Kunde glücklich und um die eine oder andere Versicherungslösung bereichert auflegt, gibt es Fälle, die treffen auch den härtesten Menschen ins Mark. Dazu gehören Anrufe verzweifelter Angehöriger, deren Liebste schwer erkrankt oder zu Tode gekommen sind und bei denen sich existenzielle Fragen stellen. Die Suche nach dem letzten Strohhalm bei schweren Erkrankungen oder die nicht mehr tragbare Baufinanzierung, die die Familie nach dem Tod des Haupterwerbers mangels ausreichendem Todesfallschutz mittellos zurücklässt.

Solche Situationen wird jeder Makler früher oder später in seinem Berufsalltag erleben. Er wird sehen wie Existenzen scheitern, oder aufgrund einer vernünftigen Vorsorge gerettet werden oder die Folgen eines Schicksalsschlags zumindest gelindert werden können.

Frage ich in meinen Vorträgen, welcher Makler eine solche Situation bei einem Kunden schon erlebt hat, strecken 9 von 10 Maklern die Hand in die Höhe. Jeder von ihnen kann Geschichten darüber erzählen, wie er seine Kunden aus ausweglosen Situationen gerettet hat.

Frage ich in gleicher Runde jedoch nach, wer denn in eigener Sache über eine ausreichende Absicherung verfügt, sinken die Hände wieder.

In gewisser Weise ähneln sich offensichtlich die Telefone von Maklern und die des Resultate Instituts, denn auch bei uns rufen immer wieder Menschen an, die die Hoffnung haben, dass wir ihnen in ihrer Notlage helfen können. Dass wir uns um das Maklerunternehmen ihres verstorbenen Mannes kümmern oder die Bestände zurückholen, die ein vermeintlicher Freund sich angeblich unter den Nagel gerissen hat, während sein Kompagnon im Krankenhaus gegen die Folgen eines Unfalls gekämpft hat. Man führt lange Gespräche, versucht zu helfen, erlebt aber auch allzu oft, wie mangelnde Vorsorge im Nachhinein nicht mehr zu korrigieren ist.

Wir sind uns mit dem Publikum unserer Vorträge immer sehr schnell einig, dass die Makler in Fragen eigener Absicherung dem Schuster mit seinen schlechten Schuhen kein gutes Vorbild sind und dass ziemlich viele Makler in eigener Sache erheblichen Handlungsbedarf haben. Jedenfalls dann, wenn sie sich, ihre Familie und ihr Unternehmen vor den Folgen schwerer Krankheiten, Unfällen oder Tod absichern möchten.

Heute ist ungefähr jeder fünfte Fall beim Resultate Institut ein Unternehmens- oder Bestandsverkauf, der ungeplant aus einer Notlage oder einem Todesfall heraus erfolgt.

Eine wesentliche Frage ist dann, ob das Maklerunternehmen für den Fall der Fälle übergabefähig und verkaufbar ist oder nicht.  Wenn diese Vorsorgemaßname versäumt wurde, dann wird es sehr, sehr schwer, im Falle einer Notlage für das Maklerunternehmen zeitnah einen geeigneten Käufer zu finden, der dann auch noch bereit ist, einen guten Preis dafür zu bezahlen.

Die meisten Zuhörer verlassen den Raum am Ende des Vortrags mit dem guten Vorsatz, auch die eigenen Vorsorge jetzt endlich gründlich anzugehen und „alles zu regeln“. Immerhin ein guter Vorsatz.

Wichtig ist, dass es nicht beim Vorsatz bleibt.


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Aufsatz: Umgewandelt – schlecht gehandelt! Umwandlung von Maklerunternehmen

Viele der Kunden des Resultate Instituts in München lassen sich dann zu ihrer Nachfolgeplanung beraten, wenn sie konkret verkaufen wollen. Denn das Institut hilft den meisten von ihnen, ihren idealen Nachfolger oder Käufer zu finden – denjenigen also, der das Lebenswerk des Maklers wertschätzt und gleichzeitig einen angemessenen Preis bezahlen kann und will.

Die meisten dieser Kunden haben sich zuvor schon belesen oder den einen oder anderen Vortrag zum Thema Nachfolge gehört und sind dem Rat des referierenden Anwalts gefolgt, den dieser für die Übertragung von Maklerbeständen gegeben hat: Umwandlung in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, kurz GmbH. Denn die meisten Datenschützer und Anwälte favorisieren diese Form der Übertragung von Maklerbeständen.

Auch viele Steuerberater sehen in der GmbH eine sehr attraktive Unternehmensform – zumindest für den Verkäufer, kann dieser beim Verkauf einer GmbH üblicherweise doch das sogenannte Teileinkünfte-Verfahren nutzen. Das spart Steuern. Je höher der Preis, je höher die Steuerersparnis – logisch.

In vielen Fällen ist der Makler jedoch vor vielen Jahren als Einzelunternehmer gestartet – bis heute die häufigste Unternehmensform bei Maklerunternehmen. Die GmbH entsteht oftmals erst sehr viel später in mehreren Schritten im Rahmen einer Gesamtrechtsnachfolge.

Das Gesetzeswerk, das diese Form der Unternehmensumwandlung regelt, nennt sich Umwandlungsgesetzt, kurz UmwG. So kann der Makler sein Unternehmen als Share Deal „am Stück“ an den Käufer übertragen.

Er muss sich zumindest aus dieser Perspektive heraus keine Sorgen mehr machen, dass er gegen das Bundesdatenschutzgesetz oder das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstoßen würde, wenn er seine Kundendaten an einen Käufer überträgt. Weder Kunden noch Produktgeber oder kooperierende Pools haben letztlich die Möglichkeit aus einer solchen Übertragung besondere Ansprüche oder Widerspruchsrechte abzuleiten oder gar Courtagezahlungen zu verweigern.

Doch nicht immer geht der gut gemeinte Plan mit der GmbH-Gründung nach UmwG so aus, wie der Makler oder der rechtliche Ratgeber sich das vorgestellt hatte.

Hat der Inhaber nach den Vorgaben des UmwG seine GmbH endlich geschaffen, und hält er dann stolz die Mitteilung des Registergerichts über seine Eintragung als Geschäftsführer in der Hand, darf er vieles machen – nur nicht verkaufen.

Aber war das nicht der eigentliche Sinn der ganzen Umwandlung? Sicher, nur würde ihn das jetzt sehr teuer zu stehen kommen.

Schuld daran ist ein kleines Gesetzeswerk namens Umwandlungs­steuergesetz – kurz UmwStG. Quasi die kleine Schwester des UmwG.

Hatte der Makler vor der Umwandlung noch die steuerlichen Vorteile des §34 EStG nutzen können, also den Verkaufserlös für sein Unternehmen kalkulatorisch auf fünf Jahre strecken oder von einem deutlich geminderten Steuersatz profitieren können, „überrascht“ der §22 des UmwStG mit einem unscheinbaren aber wirkungsvollen Satz: „§ 16 Abs. 4 und § 34 des Einkommensteuergesetzes sind nicht anzuwenden.“

Das heißt, dass mit dem Vollzug der Umwandlung in eine GmbH die „alten“ Steuervorteile des Maklers wegfallen.

Diese Tatsache für sich alleine wäre noch nicht wirklich tragisch – es gibt ja das attraktivere Teileinkünfte­-Verfahren.

Dumm nur, dass das UmwStG auch die Anwendung des Teileinkünfte-Verfahrens in den ersten Jahren erheblich einschränkt – ganze sieben Jahre lang.

Hat der Makler die Umwandlung also zu spät eingeleitet oder verkauft er die GmbH aus anderem Grund bereits in den ersten Jahren nach der Umwandlung, hat er sich die erleichterte Übertragbarkeit seines Unternehmens sehr teuer erkauft. Er kann die „alten“ Steuervorteile gar nicht mehr und die „neuen“ nur sehr eingeschränkt nutzen.

Das Ergebnis ist finanziell für den Verkäufer sehr unbefriedigend – vor allem bei größeren Unternehmenswerten kommen so erhebliche ungeplante Steuerlasten zusammen, die letztlich nur dadurch vermieden werden können, dass die Gründung einer GmbH grundsätzlich nur dann angegangen wird, wenn sicher ausreichend Zeit für die Umwandlung zur Verfügung steht und in den ersten Jahren nach der Umwandlung unerwartete Störungen durch das reale Leben vermieden werden können.

Die gut gemeinte Umwandlung in eine GmbH kann ansonsten zumindest aus finanzieller Sicht genau das Gegenteil von dem werden, was sie eigentlich sein sollte.

Um einem solchen Effekt zu entgehen, empfiehlt das Resultate Institut Maklern von Zeit zu Zeit auch in früheren Jahren bereits einen professionellen Check der Übertragbarkeit des Unternehmens und eine Überprüfung der steuerlichen Auswirkungen einer geplanten und einer ungeplanten Übertragung in einer Notsituation vorzunehmen. Letztere kommt leider öfter vor, als viele Makler dies vermuten dürften.


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Aufsatz: Eine Maklerrente ist (k)eine Rente – Maklerbestand verkaufen

Ein Makler kann seinen Maklerbestand oder Versicherungsbestand auch gegen eine sogenannte Bestandsrente verkaufen. Ist das sinnvoll?

Folgt man der Definition in Wikipedia ist eine Rente „ein Einkommen, welches ohne aktuelle Gegenleistung bezogen wird.“

Arbeitnehmer können zum Ende ihrer Berufstätigkeit auf ein solches Einkommen hoffen. Haben Sie zusätzliche Ansprüche aus Versorgungswerken oder aus einer betrieblichen Altersvorsorge aufgebaut, können sie ihr Leben nach der Arbeit in der Regel ohne größere finanzielle Sorgen genießen.

Denken Versicherungsmakler an ihre „Rente“, stehen vielen von ihnen die Sorgenfalten auf der Stirn. Denn für viele ist der Verkauf ihres Maklerunternehmens zum Ende ihres Berufslebens ein wichtiger Bestandteil ihrer Altersvorsorge. Anders als bei der gesetzlichen Rente oder bei Rentenversicherungen, deren Leistungen mit zunehmender Laufzeit immer konkreter vorausgesagt werden können, entscheidet sich die Höhe des Verkaufserlöses bei einem Maklerunternehmen letztlich erst am Tag der Unterschrift auf dem Kaufvertrag.

Das Bedürfnis nach regelmäßig wiederkehrenden Einkünften nach Abschluss des aktiven Berufslebens bringt viele Makler dazu, anstatt eines Verkaufs gegen Einmalzahlung, ihr Maklerunternehmen oder ihren Bestand gegen eine Rentenvereinbarung zu übergeben.

Dabei sind zwei Modelle am weitesten verbreitet: Auf der einen Seite die Rentenmodelle institutioneller Bestands­aufkäufer, die sich in der Regel an der Entwicklung der Bestandscourtage des übergebenen Bestands orientiert, und auf der anderen Seite der Verkauf des Maklerunternehmens gegen eine feste Rentenzusage, die meist über einen bestimmten Geldbetrag getroffen wird und in manchen Fällen nach bestimmten Regeln, z.B. über eine Wertsicherungsklausel, angepasst werden kann oder muss.

Wenn sich ein klassischer Nachfolger zu einer fest definierten monatlichen Rentenzahlung verpflichtet, übernimmt er meist das ganze Unternehmen, während institutionelle Anbieter von Rentenmodellen meist eine Quote an den zukünftigen Bestandscourtagen anbieten. Sowohl in der zu erwartenden Höhe als auch steuerlich unterscheiden sich diese beiden Varianten deutlich.

Üblicherweise genießt der Verkäufer eines Unternehmens steuerliche Privilegien, wenn er am Ende seines Berufslebens sein Unternehmen verkauft. Sei es Paragraph 16 Abs. 4 EStG, über den der Verkäufer einen Freibetrag geltend machen kann, oder Paragraph 34 Abs. 1 EStG, der den Veräußerungserlös steuerlich gesehen auf fünf Jahre verteilt, oder Paragraph 34 Abs. 3, der die Besteuerung des Verkaufserlös zu einem geminderten Steuersatz ermöglicht – alle diese Paragraphen haben das Ziel, die überproportional hohe Steuerlast zu mindern, die der Verkaufserlös auslösen würde, müsste der Verkäufer ihn komplett im Jahr des Zuflusses versteuern.

Alle diese Vorteile gehen jedoch verloren, wenn es dem Verkäufer nicht gelingt, seinen Betrieb als Ganzes oder zumindest einen Teilbetrieb als Ganzes zu veräußern.

Und genau das ist in vielen Fällen das eigentliche Problem, das – zumindest die finanzielle – Attraktivität der Modelle deutlich beeinflusst.

Deshalb wird bei allen Projekten des Resultate Instituts sehr früh auch ein spezialisierter Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer eingebunden. So ist sichergestellt, dass möglichst alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das Unternehmen als Ganzes verkaufen zu können oder zumindest die Abspaltung eines Teilbetriebs zu realisieren, um die steuerlichen Privilegien nutzen zu können – oder sogar in den Genuss des Teileinkünfteverfahrens zu gelangen. Letzteres findet jedoch nur bei der Veräußerung einer Kapitalgesellschaft Anwendung.

Wird der Betrieb als Ganzes gegen eine feste Rentenzusage veräußert, besteht für den Verkäufer meist ein Wahlrecht, ob er den Verkaufserlös anhand der jährlichen Rentenzahlung versteuert oder einmalig alle zu erwartenden Raten bei Veräußerung des Betriebs. So könnte er auch die steuerlichen Privilegien für sich nutzen, ergänzt durch Möglichkeiten der Optimierung wie eine Wertsicherungsklausel, die zwar eine nachträgliche Erhöhung der Rentenzahlung zur Folge haben kann, ohne eine weitere Steuerlast auszulösen.

Wird ein klassischer Asset Deal umgesetzt, bei dem der Verkäufer an den späteren Bestandscourtagen beteiligt wird, entfallen diese Gestaltungsmöglichkeiten üblicherweise. Nicht selten kommt sogar noch eine weitere Steuer mit ins Spiel: Die Umsatzsteuer. Insbesondere dann, wenn der verkaufende Makler seinen Beruf komplett aufgibt und somit keiner umsatzsteuerbefreiten Vermittlertätigkeit mehr nachgeht, hat er kaum mehr eine Möglichkeit, dieser Steuer zu entgehen. Sie führt dazu, dass jegliche Rentenzahlung um die neunzehnprozentige Umsatzsteuer reduziert wird, weil die Finanzbehörden ihren Anteil fordern. Das entspricht einer Kürzung um effektiv fast 16 Prozent.

Auch wenn ein Makler den Verkauf seines Maklerunternehmens lieber gegen eine Rentenzusage durchführen möchte, sollte er prüfen, ob der Verkauf nicht in Form eines Unternehmensverkaufs – einem sogenannten Share Deal – gestaltet werden kann.

Vergleicht man dann die Barwerte der unterschiedlichen Zahlungsströme nach Steuern unter Einrechnung eines angemessenen Risikozinses, wird man sehr schnell feststellen können, welches Szenario in dem jeweiligen Einzelfall das wirtschaftlichste ist.

Eine pauschale Aussage, welches Übertragungsmodell denn jetzt generell das bessere ist, ist nicht möglich. Wie immer muss eine Einzelfallprüfung vorgenommen werden, in die wichtige andere Faktoren ebenfalls noch mit einbezogen werden sollten:

  • Wie schnell und mit welcher Übernahmequote ist der Käufer in der Lage, das Unternehmen bzw. den Bestand zu übernehmen?
  • Wie lange hält der Käufer die Bestände stabil, bevor die Storni den Effekt der Dynamiken auffressen?
  • Wie sicher sind die zugesagten Rentenzahlungen abgesichert – insbesondere vor dem Hintergrund der Bonität des Käufers und dessen unternehmerischen Fähigkeiten?
  • Wie groß ist das Risiko, dass gesetzliche Regelungen den Verlauf der Zahlungen negativ beeinflussen?
  • Wie lange wird sich der Käufer dem Verkäufer loyal verbunden fühlen, bevor er anfängt die Bestände aktiv umzudecken?

Die Liste lässt sich übrigens beliebig erweitern, ohne dass die Entscheidung dadurch einfacher würde. Es bleibt ein Abwägen subjektiver Präferenzen, die sich situativ ändern können.

So bleibt dem einzelnen Makler eigentlich nur die Hoffnung, sich mit einem erfahrenen Berater umgeben zu haben, der die Nachfolge für ihn optimiert gestalten kann und der nicht zu sehr auf eine einzige Lösung eingefahren ist. Der vielleicht auch alternative Verfahren wie eine Unternehmenspacht oder eine Kaufpreiszahlung in Kombination mit einem Leibrentenmodell in den Entscheidungsprozess einbringen kann.

Denn nur dann gilt der Spruch: Rente gut, alles gut!


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Aufsatz: Wie lange dauert eine Bestandsbewertung für den Verkauf eines Maklerbestands?

Antwort: bis zu 3 Tage!

Wenn ein Makler seinen Maklerbestand verkaufen will, sollte er sich auch darüber im Klaren sein, was sein Bestand wert ist.

Tod, Scheidung, Unfall, Krankheit, Streitigkeiten vor Gericht – die Anlässe für Bestands­bewertungen sind nicht immer die angenehmsten. Eine langfristig angelegte Nachfolgeplanung gehört da zu den schönsten Auslösern für eine Bestandsbewertung.

Aber egal warum ein Mandant beim Resultate Institut in München eine Analyse beauftragt, eine bloße Ermittlung des Bestands- oder Unternehmens­werts ist sie in den seltensten Fällen. So unterschiedlich die Anlässe, so unterschiedlich die Fragen, die sie beantworten soll:

Wer ist der optimale Käufer? Welche Risiken schlummern im Vertragsbestand? Wie zukunftsfähig ist das Geschäftsmodell? Wie groß sind die realistischen Optimierungs­potenziale? Gibt es Besonderheiten im Unternehmen und was ist deren Wert? Stimmen die wichtigsten Angaben des Verkäufers oder des scheidenden Ehepartners?

Dass sich nicht alle Fragen eindeutig und vollständig beantworten lassen, dürfte einleuchten. Hinzu kommt, dass mancher Verkäufer sein Unternehmen gerne zu optimistisch beschreibt, und beklagte Parteien im Falle von Streitigkeiten gerne auch einmal ein viel zu pessimistisches Bild der Lage zeichnen oder ein paar wichtige Details „vergessen“.

Die Qualität der Antworten hängt meist von vier zentralen Punkten ab: Von der Komplexität der Fragestellung selbst, der Kompetenz und Erfahrung des Analysierenden, der Qualität der Datengrundlage und des zur Verfügung stehenden Budgets und damit die Zeit, die der Prüfer investieren kann. Es macht eben einen Unterschied, ob der Prüfer einen halben Tag oder drei Tage an einer Auswertung arbeitet.

Eine Analyse besteht aus zwei Teilen: Der quantitativen Analyse, die sich hauptsächlich auf die Bilanzen, die Gewinn- und Verlustrechnung und auf die Prognoserechnung stützt, und die qualitative Analyse.

Über ausgereifte Prüfungs- und Stichproben­verfahren sowie themenspezifische Interview­leitfäden gelingt es einem erfahrenen und sachkundigen Prüfer im Rahmen der qualitativen Analyse, einen Großteil der vorhandenen Chancen und Risiken zu identifizieren und das Geschäftsmodell als Ganzes zu bewerten.

Die größten Zeitfresser liegen meist gar nicht in der Analyse selbst, sondern in der Datenerhebung und -aufbereitung sowie in der Plausibilisierung und Qualitätssicherung der zu analysierenden Daten. Denn nicht immer liegen Daten in der erforderlichen Form vor, und nicht immer passen die Aussagen und Inhalte verschiedener Auswertungen zusammen.

In solchen Fällen geht für einen Sachverständigen die Suche nach den Differenzen und den Gründen für die wenig plausiblen Ergebnisse los. Manchmal muss er dafür ganze Schränke mit Kundenakten durchsuchen und auswerten.

Ob eine so aufwändige Analyse notwendig oder eine Näherungsrechnung sinnvoller ist, lässt sich pauschal schlecht entscheiden. Stehen wirtschaftliche Fragestellungen im Vordergrund, wird der Bewerter den möglichen Mehrwert seiner Erkenntnisse in ein gesundes Verhältnis zu den Analysekosten setzen, die er durch seine Arbeit erzeugt und dem Auftraggeber einen angemessenen Analyseumfang empfehlen.

Vor Gericht kann die Suche nach einem genaueren Ergebnis manchmal wichtiger sein, als der wirtschaftliche Mehrwert der zusätzlichen Erkenntnis.

Generell gilt bei kleinen Maklerunternehmen, dass eine tiefe Bestandsbewertung fast immer unwirtschaftlich ist. Eine standardisierte Wert- und Qualitätsindikation sollte in fast allen Fällen ausreichen, dennoch aber sachkundig durchgeführt werden. Eine solche Analyse ist in einem halben Tag meist erstellt – vorausgesetzt, die Daten liegen in auswertbarer und plausibler Form vor.

Dabei werden Themenfelder wie die Übertragbarkeit des Geschäftsmodells, die Qualität der Kundenberatung, die Stabilität des Kundenbestands, die Wirtschaftlichkeit der Organisation oder die vorhandenen Marktzugänge analysiert und bewertet, genauso wie die Qualität der in der Vergangenheit vermittelten Produkte und die Integrität und wirtschaftliche Stabilität der Produktgeber und Pools, mit denen der Makler zusammengearbeitet hat.

Sobald ein Maklerunternehmen jedoch eine gewisse Größe hat, wirken sowohl für einen Verkäufer wie auch für einen Käufer die qualitativen Faktoren so entscheidend auf den Unternehmenswert und können Risiken ein so großes Ausmaß annehmen, dass in diesen Fällen eine gründlichere Analyse fast zwingend ist. Diese dauert in den meisten Fällen zwischen einem und drei Tagen.

Erreicht der potenzielle Unternehmenswert siebenstellige Werte, reicht eine reine Unternehmensbewertung besonders aus Sicht des Käufers nur in der Minderheit der Fälle aus. Aufgrund des hohen Schadens- und persönlichen Haftungspotenzials, das eine Fehlbewertung zur Folge hätte, sollte der Käufer immer eine sogenannte Due Diligence durchführen oder in Auftrag geben.

Sie beinhaltet nicht nur eine Unternehmens­analyse und -bewertung, sondern steigt tief in die Prüfung der Bücher, Verträge und Akten ein und macht in vielen Fällen auch vor der Belegschaft und ihren Kompetenzen nicht halt.

Den Kosten von mehreren Tausend Euro für ein bis zwei Wochen Arbeit steht ein Schaden­potenzial von mehreren hunderttausend Euro entgegen. In der Regel ist das also ein sehr gut investiertes Geld.

Vor dem Beginn einer Analyse sollte deshalb immer eine grobe Wertindikation stehen. Sie definiert die Größenordnung, die eine wirtschaftlich angemessenen Unternehmens­analyse haben sollte. Arbeitet der Auftraggeber mit einem pfiffigen und guten Berater zusammen, wird ihm dieser auch aufzeigen, wie er – anstatt die letzten Risiken analysieren und bewerten zu wollen – durch eine geschickte Vertragsgestaltung oder Organisation zum wirtschaftlich gleichen Ergebnis kommen und gewisse Risiken ausschließen kann.


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Aufsatz: GmbH oder Einzelfirma – das ist im Verkauf eines Maklerbestands nicht unbedingt die Frage

Eine Grundsatzfrage für Makler, die ihren Maklerbestand oder Versicherungsbestand irgendwann verkaufen wollen

Wenn es um die Nachfolge bei Versicherungs­maklern oder Vermögensverwaltern geht, gibt es Berater, die Einzelunternehmern grundsätzlich die Umwandlung in eine Makler-GmbH nahelegen. Ihr Argument: Eine GmbH sei mehr Wert als eine Einzelfirma, weil eine juristische Person einfacher an einen Käufer zu übertragen sei.

Das mag auf den ersten Blick sogar stimmen. Auf den zweiten aber oft nicht. Ein Makler sollte sich nie vorschnell auf einen sogenannten Share Deal versteifen, also den Verkauf der Unternehmens­anteile einer Kapitalgesellschaft. Denn auch Einzelunternehmen lassen sich grundsätzlich als Ganzes verkaufen.

Die Umwandlung in eine GmbH kann den Verkauf des Maklerunter­nehmens sogar erschweren. Außerdem benötigt sie Eigenkapital, und es entstehen Kosten für Notar und Steuerberater bei der Beurkundung oder der Erstellung der Eröffnungsbilanzen. Auch die Gewerbeerlaubnis kostet in manchen Kommunen richtig Geld. Die UG benötigt zwar weniger Gründungskapital, dennoch bleiben auch bei ihr die dauerhaft erhöhten Anforderungen an die Buchführung und an die Geschäftsleitung.

„Kleinigkeiten“ wird der eine oder andere Makler äußern – für viele kleine Makler ist es aber genau das Gegenteil, insbesondere dann, wenn das Geschäft mit zunehmendem Alter rückläufig ist und die GmbH jedes Jahr ein bisschen näher an die roten Zahlen rutscht.

Viele Käufer scheuen den Erwerb einer GmbH, weil sie so das Unternehmen mit allen Rechten und Pflichten übernehmen. Die Pflichten sind dabei logischerweise das Problem. Natürlich lassen sich vertragliche Regelungen finden, die die eine oder andere Pflicht ausschließen – aber eine kleine GmbH zu kaufen, bei der die Historie nur bedingt überprüft werden kann, ist ein gewisses Risiko, eine detaillierte Prüfung aller Aspekte meist zu teuer. Bei einem Asset Deal kann ein Käufer bestimmte Risiken beim Verkäufer zurücklassen.

Für institutionelle Käufer kommen weitere Gründe hinzu, warum sie oft keine GmbHs kaufen: Sie interessieren sich nur für die Vertrags­bestände, weil sie diese ohne zusätzliche Fixkosten übernehmen können. Am GmbH-Mantel, an den Verwaltungssystemen oder an der Belegschaft haben sie – zumindest langfristig – kaum Interesse.

Bevor ein Makler sich an die Umwandlung seiner GmbH macht, sollte er sich fragen, welche Ziele ihm wirklich wichtig sind und welche Interessen ein potenzieller Käufer konkret verfolgt und dann mit jemandem reden, der wirklich Erfahrung und etwas Kreativität mitbringt.

Vermutlich werden nur deshalb so wenig richtig gute Nachfolgelösungen umgesetzt, weil viele Berater kaum praktische Erfahrung in diesen Alternativen haben und nur bedingt über deren Vor- oder Nachteile Bescheid wissen. Oft werden gute Ideen mit vermeintlichen Killer-Argumenten vom Tisch gewischt, anstatt pragmatisch abzuwägen.

Allein über verschiedenste Pachtmodelle kann ein Makler seine Nachfolge so regeln, dass er den Nachfolger noch eine gewisse Zeit beeinflussen und qualitätssichernd eingreifen kann – zumindest kann er sein Unternehmen und seinen Bestand meist wieder zurückzuholen, wenn er feststellen sollte, dass der Kandidat die Erwartungen nicht erfüllt oder Absprachen nicht einhält.

Über die Aufspaltung des Unternehmens oder über die Abspaltung von Teilbetrieben können in manchen Fällen Einheiten geschaffen werden, die einzeln besser veräußert werden können als das Unternehmen als Ganzes. Wer hier jedoch nicht aufpasst und sein Unternehmen nicht rechtzeitig umgestaltet, stolpert in diverse Steuerfallen.

Viele Übernahmen von Maklerunternehmen scheitern an der eingeschränkten Liquidität des Käufers, dabei wäre eine  Verkäufer-Finanzierung oftmals ein guter Lösungsansatz. Wenn sie richtig gestaltet ist, ist sie viel spannender, als dies viele Verkäufer im ersten Moment vermuten.

Auch der Tausch von Geschäftsanteilen zwischen Verkäufer und Käufer ist eine weitere liquiditätsschonende Alternative. Sie ist gerade dann spannend, wenn mittelständische Maklerunternehmen als Käufer auftreten: Der Verkäufer entwickelt in der Regel ein gesteigertes Interesse an einer erfolgreichen und nachhaltigen Übertragung der Kundenbeziehungen. Gleichzeitig sichert er sich in eingeschränktem Maße Einfluss auf die zukünftige Geschäftspolitik des übernehmenden Maklerunternehmens und profitiert von den möglichen Wertsteigerungen, die aus dem Zusammenwirken der beiden Einheiten entstehen können.

Die Wahl der besten Nachfolgeform scheitert meist daran, dass weder die Makler selbst, noch viele Vermittler über ausreichende Kenntnisse verfügen, um die Vor- und Nachteile richtig abzuwägen. Spätestens an der Abschätzung der finanziellen Auswirkungen vor und nach Steuern scheitern die meisten. Zusätzlich spielen juristische und organisatorische Fragestellungen und emotionale Aspekte eine wesentliche Rolle. Und zuletzt hat besonders die Vertrauensbasis zwischen Verkäufer und Käufer einen entscheidenden Anteil daran, welche Nachfolgeszenarien ernsthaft in Frage kommen.

Übrigens: Auch wir von Resultate raten immer wieder Einzelkaufleuten ganz klassisch zu einer Umwandlung in eine GmbH. Es kann in bestimmten Fällen genau die richtige Lösung sein. Auch auf den zweiten Blick.


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Aufsatz: Zahl des Tages – 561.785 EUR

Immer wieder fragen mich Makler: „Herr Grimm, was kostet eine Bestandsbewertung?“ Neuerdings zögere ich bei der Antwort. Dabei ist sie eigentlich gar nicht so kompliziert: Will ein Makler den Wert seines Bestands oder seines Unternehmens ermitteln lassen, kostet ihn dies in manchen Fällen keinen einzigen Cent. Es gibt auch Bewertungen für 75 EUR, 500 EUR, 1500 EUR oder auch deutlich mehr – je nach Qualität der Wertermittlung, nach Zielsetzung des Bewerters und nach dessen fachlicher Qualifikation. Wirklich Sachkundige verlangen dafür meist ähnliche Stundensätze wie Steuerberater.

Neulich allerdings hatten wir am Resultate-Institut hatten einen besonderen Fall, bei dem die Bestandsbewertung 560.000 EUR gekostet hat, genau genommen 561.785 EUR.

Wer in aller Welt bezahlt 561.785 EUR für eine Bestandsbewertung, fragen Sie sich jetzt sicherlich.

Dass die Bewertung eines Bestands ganze 561.785 EUR kosten könnte, hätte auch ich bis vor wenigen Wochen nicht geglaubt. Eine vernünftige Wertermittlung (Datenerhebung, die Analyse und die Ausarbeitung der Ergebnisse) dauert in der Regel zwei bis vier Tage, gerichtsverwertbare Sachverständigengutachten für Scheidungen und Erbstreitigkeiten etwas länger.

561.785 EUR klingen da schon sehr mächtig. Der Makler hat die Summe natürlich nicht auf den Tisch gelegt. Auf der Rechnung standen lediglich 1.785 EUR inklusive Mehrwertsteuer. Erhalten hat er dafür ein schön aufbereitetes Dokument mit wissenschaftlicher Anmutung, für Laien überzeugend. Die Bewertung hat allerdings nicht das Resultate Institut erstellt, sondern jemand, der irgendwann beschlossen hat zu wissen, wie Bestände zu bewerten seien.

Wir durften nachträglich den Deal nochmals untersuchen und eine eigene Wertermittlung anstellen. Die Differenz lautete 560.000 EUR! Die resultieren daraus, dass der Bewerter ein Verfahren verwendet hatte, das nicht geeignet ist, die Situation und den Wert eines Unternehmens objektiv abzubilden. Der Makler war folglich mit einer viel zu geringen Preisvorstellung in den Verkaufsprozess gestartet. Der Bestandsvermittler konnte auf einen schnellen Vermittlungserfolg hoffen, der spätere Käufer auf ein sehr rentables Geschäft.

Das größte Risiko in der Bestands- oder Unternehmensbewertung ist nicht der Preis für deren Erstellung. Die eigentlichen Kosten entstehen dem Verkäufer dann, wenn er auf vom Käufer entwickelte Verfahren vertraut oder das gewählte Verfahren generell für die Fragestellung ungeeignet ist. Die meisten umsatzbasierte Bewertungsverfahren, bei denen Courtage mit willkürlichen Faktoren multipliziert wird, zählen dazu. Auch die Verfahren des einen oder anderen etablierten Bestandsvermittlers oder deren Webtools werfen Fragen auf, weil sie nur die Bestandscourtage einbeziehen, ohne alle Erlöse und Kosten des Unternehmens zu berücksichtigen.

Eine sachkundige und unabhängige Bewertung zielt auf den Ertragswert des gesamten Geschäftsmodells und dessen Übertragbarkeit auf den potenziellen Käufer ab. Sie basiert auf anerkannten Standards, wie die des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) oder des Bundesverbands der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. (BVSV).

Ob der oben erwähnte Makler letztendlich tatsächlich genau 560.000 EUR mehr erzielt hätte, weiß ich nicht. Aber ich könnte mir vorstellen, dass er sich bereits über 300.000 EUR mehr sehr gefreut hätte.


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Aufsatz: Die magischen 5 der Maklernachfolge

Ein Beitrag zur Frage, wie und wann man seinen Maklerbestand verkaufen sollte.

Fragt man einen auf Nachfolgeplanung spezialisierten Menschen, wie lange es dauert, ein Maklerunternehmen auf einen Generationswechsel vorzubereiten, erhält man Antworten zwischen drei und sieben Jahren, in seltenen Fällen weniger, manchmal mehr.

5 Jahre ist also vermutlich in fast allen Fällen die falsche Antwort und dennoch stimmt sie ziemlich genau. Es ist die Anzahl an Jahren, die Makler im Durchschnitt benötigen dürften, um ihre Nachfolge sinnvoll und gewinnbringend zu organisieren und dabei auch alle rechtlichen Hürden so in den Griff zu bekommen, dass sie einer späteren Übertragung nicht entgegen stehen.

Schneller geht natürlich immer – aber mit allen Nachteilen, die eine schnelle und in vielen Fällen wenig überlegte Lösung mit sich bringt. Dabei sind rechtliche oder steuerliche Fallstricke oftmals nur die eine Seite der Medaille.

Die unternehmerisch sinnvollsten Lösungen sind in vielen Fällen gerade die, die nicht offensichtlich auf der Hand liegen. Fast immer sind es Lösungen mit Käufern, die nicht über riesige Marketingbudgets verfügen, sondern mit Interessenten, die ein ehrliches Bedürfnis entwickeln, das Geschäftsmodell des Maklers zu übernehmen und weiterzuentwickeln – entweder als Nachfolger oder Kollege, der ganz besondere Synergiepotenziale oder Neugeschäftspotenziale heben kann.

Will man diese optimalen Käufer suchen und finden, dann zählt vor allem Erfahrung und Zeit. Aber nicht nur, wichtig ist auch die Methodik: Der Verkäufer muss das eigene Unternehmen aus Sicht des potenziellen Käufers bewerten und zu einer angemessenen Kaufpreisvorstellung gelangen. Er muss die Übergabesze­narien ausarbeiten, die nach Steuern die höchsten Erlöse versprechen und vom Käufer mitgetragen werden können.

Parallel sollte er organisatorische und wertsteigernde Maßnahmen ergreifen – sei es die Rechtsform des Unternehmens anzupassen oder das gesamte vertragliche Rahmenwerk mit Kunden und Produktgebern so zu überarbeiten und im Kundenbestand durchzusetzen, dass es übergabefähig wird. Denn nur so vermeidet er erhebliche Preisabschläge, abgebrochene Verhandlungen oder empfindliche Strafmandate von Datenschutzbehörden oder Gerichten wegen Verstößen gegen das UWG oder das BDSG.

Addiert man die Zeit von der ersten Analyse über die Planung bis zur Schaffung der Übertragbarkeit des Unternehmens und fragt sich, wann die Verhandlungen mit potenziellen Käufern final abgeschlossen sein können und mit der Einarbeitung oder Übergabe begonnen werden kann, sind 5 Jahre schneller vorbei, als es den meisten Maklern lieb sein dürfte.


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Mittelständischer Gewerbemakler sucht Nachfolger

Eines der Projekte des Resultate Instituts ist ein mittelständischer Gewerbemakler, der einen Nachfolger oder Käufer sucht und nicht nur seinen Bestand verkaufen, sondern ein spannendes Unternehmen übergeben möchte.

Das Unternehmen im Telegrammstil:

  • Das Unternehmen ist in seiner Region Marktführer
  • Das Marktgebiet liegt im Einzugsgebiet eines des wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands
  • Insgesamt betragen die Umsätze aus der Bestandscourtage ca. 1,5 Mio. EUR
  • Das Unternehmen überzeugt durch eine nachhaltige Wachstumsstrategie
  • Die Belegschaft ist sehr kompetent und der Unternehmenswert nicht an die Person des Inhabers gebunden.
  • Kapitalgesellschaft
  • Kaufpreis: knapp 2,6 Mio. EUR

Wenn Sie sich für dieses oder andere Unternehmen des Resultate Instituts interessieren, dann registrieren Sie sich gerne. Wir kommen dann auf Sie zu, wenn das Projekt besonders gut zu Ihnen zu passen scheint. Zur Zeit stehen bei uns Maklerunternehmen und Bestände im Gesamtwert von 6,5 Mio. EUR zum Verkauf.

Wenn Sie unverbindlich Kontakt aufnehmen wollen, schicken Sie uns einfach Ihre Kontaktdaten oder schicken Sie uns gleich Ihr Suchprofil.

Kontakt

  • Mehrfachnennungen möglich (Strg-Taste gedrückt halten und mit Mauszeiger auswählen )
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

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WEBINAR mit Resultate am 04.07.2016 11:00

Makler leben ewig und sind unverwundbar – von wegen!

Webinar für Mitglieder und Interessenten des VSAV e.V.

Referent: Andreas W. Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts in München

Andreas W. Grimm Geschäftsführer

Andreas W. Grimm
Geschäftsführer

Zielgruppe: Versicherungsmakler aller Altersklassen, denn es kann jeden treffen

Inhalte:

Die meisten Versicherungsmakler sind Profis in der Beratung ihrer Kunden hinsichtlich Altersvorsorge oder der Absicherung gegen Alltagsrisiken.

Ganz anders sieht es aus, wenn man den Blick auf das eigene Maklerunternehmen lenkt. Die wenigsten Makler haben eine wirklich funktionierende Absicherung ihres Maklerunternehmens gegen die Folgen eines Schicksalsschlags wie Unfall, schwere Krankheit oder Tod.

Kommt es zum Ernstfall, ist in den meisten Fällen das Umfeld des Maklers handlungsunfähig, fachlich überfordert oder emotional nicht in der Lage in der gebotenen Eile und Konsequenz die notwendigen Schritte und Maßnahmen einzuleiten.

Den wenigsten Maklern ist dabei klar, dass ihr Maklerunternehmen in der Regel zwischen 50 und 80 Prozent ihres Gesamtvermögens ausmacht. Und genau das ist zu einem großen Teil gefährdet – durch zu späte Reaktionen, inkonsequent oder falsch eingeleitete Maßnahmen der Angehörigen – oder durch nachlaufende Risiken, die in bestimmten Fällen den gesamten Nachlass des Maklers bedrohen, zum Leidwesen der Hinterbliebenen.

Ziel des Webinars ist es, Versicherungsmaklern für ungeplante Notlagen zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten der Wertsicherung ihres Maklerunternehmens zu vermitteln, um auch in Notlagen handlungsfähig zu bleiben und den Unternehmenswert so gut als möglich zu retten.

Termin: 05. Juli 2016 11:00 Uhr

Anmeldung: Über den VSAV e.V.

 

 

Interview mit Resultate: Vorsorge für den Notfall

Der Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm stand Experten.de Rede und Antwort, denn es gab viele spannende Fragen zu besprechen.

Seit Juni 2016 ist die MaklerTreuhand von Resultate jetzt offiziell am Markt, nachdem sie fast ein halbes Jahr im Testbetrieb für den Ernstfall trainiert worden ist.

Fakt ist: Immer wieder stehen Angehörige von Maklern hilflos vor den Trümmern ihrer Existenz, weil das Unternehmen nicht ausreichend gegen die Folgen eine Notlage abgesichert wurde. Immer wenn der Makler schwer erkrankt, verunfallt oder gar zu Tode kommt, stehen die Angehörigen vor sehr schwierigen Entscheidungen und vor einer hohen fachlichen und emotionalen Belastung. MaklerTreuhand kann hier eine wirklich gute Lösung sein, denn Sie greift genau an dem Punkt an, an dem die meisten Makler eine deutliche Regelungslücke haben.

Das volle Interview lesen Sie hier: http://www.experten.de/2016/06/22/vorgesorgt-fuer-den-notfall-im-maklerunternehmen/

Wenn Sie Ihr Maklerunternehmen noch nicht gegen Notlagen abgesichert haben, dann sollten wir darüber sprechen. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder rufen Sie uns an: 089/94396400-0.


Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen – Versicherungsbestand kaufen – Nachfolgeplanung – Versicherungsmakler – Maklernachfolge – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand – Notlage absichern – Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Unternehmensbewertung – Deutsche Maklerakademie – Makler-Nachfolge – Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger

WEBINAR mit Resultate am 29.06.2016 10:00

Wenn das Schicksal den Makler selbst erwischt – Notlagenabsicherung von Maklerunternehmen

Webinar für Vertriebspartner und Interessenten der AMEXPool AG

Referent: Andreas W. Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts in München

Andreas W. Grimm Geschäftsführer

Andreas W. Grimm
Geschäftsführer

Zielgruppe: Versicherungsmakler aller Altersklassen, denn es kann jeden treffen

Inhalte:

Die meisten Versicherungsmakler sind Profis in der Beratung ihrer Kunden hinsichtlich Altersvorsorge oder der Absicherung gegen Alltagsrisiken.

Ganz anders sieht es aus, wenn man den Blick auf das eigene Maklerunternehmen lenkt. Die wenigsten Makler haben eine wirklich funktionierende Absicherung ihres Maklerunternehmens gegen die Folgen eines Schicksalsschlags wie Unfall, schwere Krankheit oder Tod.

Kommt es zum Ernstfall, ist in den meisten Fällen das Umfeld des Maklers handlungsunfähig, fachlich überfordert oder emotional nicht in der Lage in der gebotenen Eile und Konsequenz die notwendigen Schritte und Maßnahmen einzuleiten. Notfalls den Maklerbestand verkaufen zu wollen, ist dabei in vielen Fällen die letzte Möglichkeit, einen Teil des Unternehmenswerts zu retten.

Den wenigsten Maklern ist dabei klar, dass ihr Maklerunternehmen in der Regel zwischen 50 und 80 Prozent ihres Gesamtvermögens ausmacht. Und genau das ist zu einem großen Teil gefährdet – durch zu späte Reaktionen, inkonsequent oder falsch eingeleitete Maßnahmen der Angehörigen – oder durch nachlaufende Risiken, die in bestimmten Fällen den gesamten Nachlass des Maklers bedrohen, zum Leidwesen der Hinterbliebenen.

Ziel des Webinars ist es, Versicherungsmaklern für ungeplante Notlagen zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten der Wertsicherung ihres Maklerunternehmens zu vermitteln, um auch in Notlagen handlungsfähig zu bleiben und den Unternehmenswert so gut als möglich zu retten.

Termin: 05. Juli 2016 11:00 Uhr

Anmeldung: Über den VSAV e.V.

Experten-Report 06/2016: Wertoptimierung durch Digitalisierung des Maklerunternehmens

Die Digitalisierung des Maklerunternehmens ist eine Notwendigkeit, um die Makler heute eigentlich nicht mehr herumkommen.

Dennoch behandeln Makler das Thema „Digitalisierung“ höchst unterschiedlich. Während die eine Gruppe nur das nötigste unternimmt, haben andere ihr komplettes Unternehmen virtualisiert und in die „Cloud“ verschoben.

Eine zentrale Schaltstelle jedes Maklerunternehmens ist dabei die Maklerverwaltungssoftware, denn sie sitzt an einer wesentlichen Schaltstelle, an der über den Erfolg der Digitalisierung des Unternehmens mitentschieden wird.

In wie weit Maklerverwaltungsprogramme Einfluss auf den Unternehmenswert nehmen können, lesen Sie im aktuellen Experten-Report 06/2016.

Wenn Sie Fragen zum Thema Nachfolge oder Bestandsverkauf haben sollten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Experten.de: Das interessiert mich doch nicht…

In seiner Kolumne für Experten.de berichtet Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm von einem Vortrag zum Thema Maklernachfolge, bei der ein Zuhörer eine sehr eigene Sicht auf das Thema Maklernachfolge formuliert hat.

Ein Beitrag, der den einen oder anderen Makler nachdenklich stimmen sollte, auch wenn er eigentlich für niemanden vorsorgen müsste.

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: Zum Text.

Wenn Sie eigentlich für niemanden vorsorgen müssen aber dennoch wollen, dass sich im Fall der Fälle ein Fachmann um die Fortführung und den Erhalt ihres Maklerunternehmens kümmert, dann vereinbaren Sie gerne mit uns einen Beratungstermin oder rufen Sie uns an: 089/94396400-0.

Wir zeigen Ihnen gerne Wege auf, wie sie dies ohne all zu großen Aufwand regeln können.

Übrigens: Haben Sie schon von MaklerTreuhand gehört? Nein? Dann lesen Sie bitte hier weiter.

MaklerTreuhand von Profis geschätzt!

Seit April 2016 können Makler beim Resultate Institut in München einen MaklerTreuhand-Vertrag abschließen und so ihr Unternehmen gegen die Folgen eines Schicksalsschlags absichern.

MaklerTreuhand® ist etwas anderes als ein Unternehmertestament oder eine Vorsorgevollmacht. MaklerTreuhand® sorgt dafür, dass sich im Fall der Fälle echte, unabhängige Profis darum kümmern, dass die operativen Notfallpläne umgesetzt werden und das Maklerunternehmen im Fall der Fälle diskret und möglichst werterhaltend verkauft wird.

Sascha Zinger, Maklerkonzepte GbR

Sascha Zinger, Maklerkonzepte GbR

„Viele Makler versäumen es, ihr Unternehmen gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abzusichern und verlieren so im Ernstfall einen wesentlichen Teil ihres Vermögens, weil sich Menschen um das Unternehmen kümmern müssen, die in dieser Notlage emotional oder fachlich überfordert sind und sich mit dem werterhaltenden Verkauf eines Maklerunternehmens nie beschäftigt haben. Das sollte man Profis überlassen.

MaklerTreuhand® von Resultate ist aus unserer Sicht die Lösung, die den Wert des Unternehmens im Falle einer Notlage absichert – unabhängig davon, ob ein Makler vorgesorgt hat oder nicht. Und aus unserer Sicht kann es sogar eine schlaue Form der Nachfolgeplanung sein“, sagen Sebastian M. Laude und Sascha Zinger von der Maklerkonzepte GbR dazu.

Informieren Sie sich jetzt über MaklerTreuhand oder rufen Sie uns an: 089 / 9439 6400-0.

Neue Bestände und Unternehmen kurz vor der Übergabe

Wir bereiten gerade wieder einige sehr spannende (und auch einige ganz normale) Maklerunternehmen auf den Verkaufsprozess vor. Wer sich beim Resultate Institut noch nicht als potenzieller Käufer oder Nachfolger registriert hat, sollte das unbedingt nachholen.

Ein Wehrmutstropfen gleich vorneweg: Die Anzahl der potenziellen Käufer übersteigt die Zahl der angebotenen Bestände um ein Vielfaches. Deshalb können wir nicht versprechen, dass wir Ihnen auch wirklich ein Unternehmen oder einen Bestand zum Kauf anbieten können. Wenn Sie sich aber nicht KOSTENLOS registrieren, werden wir Ihnen ganz sicher keines anbieten können.

Die aktuelle Spanne der zum Verkauf stehenden Unternehmen bzw. Bestände:

„kleinster“ Bestand: 90.000 EUR Kaufpreis
(Wertindikation mit dem Resultate Nachfolge-Check)

„größter“ Bestand: 3,5 Mio. EUR Kaufpreis
(Wertermittlung mittels modifiziertem Ertragswertverfahren)

Regionale Einordnung zur Zeit:
bundesweit mit einem kleinen Schwerpunkt in Deutschland Mitte / Südwest.

zur Registrierung geht es hier oder über www.bestaendekaufen.de

Übrigens:
Die Registrierung als potenzieller Käufer beim Resultate Institut ist für Kaufinteressenten komplett kostenlos. Gebühren fallen auch dann nicht an, wenn wir Sie interviewen oder mit Ihnen Ihren konkreten Nachfolge-Wunsch ermitteln. Wir erhalten erst dann ein Honorar, wenn wir wirklich etwas für Sie geleistet haben und Ihnen ein ganz konkretes Unternehmen oder einen Bestand zum Kauf angeboten haben und Sie das Unternehmen näher prüfen wollen.

und noch ein Übrigens:
Wenn Sie Ihr Maklerunternehmen noch nicht gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abgesichert haben, könnte ein Blick zu www.MaklerTreuhand.de nicht schaden.

Telefonische Verfügbarkeit

Wer das Resultate-Institut in den letzten Tagen über das normale Festnetz erreichen wollte, hat es gemerkt: Es gab das eine oder andere Problem mit der technischen Erreichbarkeit.

Unser Telefondienstleister konnte die Probleme beheben und alle Rufnummern sind jetzt wieder wie gewohnt erreichbar.

Die Notruftelefonnummern unserer MaklerTreuhand-Kunden waren übrigens nicht betroffen.

Sterben – oft eine unrentable Idee, auch für Makler

Verstirbt ein Makler, hat dies oftmals erhebliche Auswirkungen, die in ihrer Konsequenz selten gründlich durchdacht sind.

Am Beispiel einer Makler-GmbH im Bereich der PKV, deren Inhaber verstorben ist, beschreiben wir in unserer Kolumne bei Experten.de kurz die Konsequenzen für das betreffende Unternehmen und die Angehörigen.

Fazit: „Sterben ist oft auch für Makler eine unrentable Idee.“

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachlesen: Sterben

Ein Maklerunternehmen gehört professionell abgesichert und die Nachfolge professionell geplant.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, perspektivisch Ihr Unternehmen verkaufen zu wollen, dann handeln Sie überlegt und nicht vorschnell. Wenn Sie Ihr Unternehmen noch nicht gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abgesichert haben, dann sollten Sie dagegen zügig handeln.

Wir beraten Sie gerne – die Erstberatung ist bei uns sogar kostenlos.

Wenn Sie es dann wünschen, helfen wir Ihnen gerne, Ihr Unternehmen fit für die Nachfolge zu machen und den idealen Käufer für Ihr Maklerunternehmen zu finden.

Rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns hier eine Nachricht.

bundesweites Maklerfrühstück

Die meisten Makler sind sich nicht darüber im Klaren, was ihr Maklerunternehmen tatsächlich wert ist und vernachlässigen die Absicherung des Unternehmens teilweise sträflich.

Was passiert, wenn ein Makler sein Unternehmen plötzlich und für lange Zeit nicht mehr leiten kann und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, behandle ich im Auftrag des AMEXPool bei bundesweiten Maklerfrühstücken.

Die Anmeldung bitte über die Seite des AMEXPools. Eingeladen sind Vertriebspartner und Interessenten des AMEXPools.

Termine finden Sie direkt auf der Anmelde-Seite beim AMEXPool: https://www.amex-online.de/index.php/aktuelles/260-einladung-zum-maklerfruehstueck-stoerfall-nachfolge-und-plan25-die-fintech-loesung.

Übrigens beachten Sie folgendes:

Ein Maklerunternehmen gehört professionell abgesichert und die Nachfolge professionell geplant.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, perspektivisch Ihr Unternehmen verkaufen zu wollen, dann handeln Sie überlegt und nicht vorschnell.

Wir beraten Sie gerne – die Erstberatung ist bei uns sogar kostenlos.

Wenn Sie es dann wünschen, helfen wir Ihnen gerne, Ihr Unternehmen fit für die Nachfolge zu machen und den idealen Käufer für Ihr Maklerunternehmen zu finden.

Rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns hier eine Nachricht.

AssCompact TV: Bestandsübertragung

Zum Experten-Talk von AssCompact TV hat Axel Link am 14. April 2016 den Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm zu Gast.

Das Gespräch dreht sich rund um die die Themenfelder Maklernachfolge und Bestandsverkauf und bringt auch interessante Einblicke in die aktuelle Marktentwicklung bei Maklerbeständen und Maklerunternehmen.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback über unsere Kontaktseiten oder über Facebook.

Ein Maklerunternehmen gehört professionell abgesichert und die Nachfolge professionell geplant.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, perspektivisch Ihr Unternehmen verkaufen zu wollen, dann handeln Sie überlegt und nicht vorschnell. Wenn Sie Ihr Unternehmen noch nicht gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abgesichert haben, dann sollten Sie dagegen zügig handeln.

Wir beraten Sie gerne – die Erstberatung ist bei uns sogar kostenlos.

Wenn Sie es dann wünschen, helfen wir Ihnen gerne, Ihr Unternehmen fit für die Nachfolge zu machen und den idealen Käufer für Ihr Maklerunternehmen zu finden.

Rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns hier eine Nachricht.

 

Kolumne: Zwei Jahre auf Staatskosten

Ärzte dürfen es nicht mehr einfach mal so, Anwälte und Steuerberater ebenfalls nicht. Und auch Versicherungsmakler müssen sich beim Verkauf Ihres Kundenbestands ein paar Gedanken machen. Unsere Kolumne bei Experten. de: http://www.experten.de/20…/…/13/zwei-jahre-auf-staatskosten/

Ein Maklerunternehmen gehört professionell abgesichert und die Nachfolge professionell geplant.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, perspektivisch Ihr Unternehmen verkaufen zu wollen, dann handeln Sie überlegt und nicht vorschnell.

Wir beraten Sie gerne – die Erstberatung ist bei uns sogar kostenlos.

Wenn Sie es dann wünschen, helfen wir Ihnen gerne, Ihr Unternehmen fit für die Nachfolge zu machen und den idealen Käufer für Ihr Maklerunternehmen zu finden.

Rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns hier eine Nachricht.

Experten.de: Arbeiten bis zu Umfallen…

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um aufzuhören. Ab wann kann sich ein Makler das Aufhören überhaupt leisten.

In unserem Beitrag von Experten.de haben wir die Frage behandelt, wie ein Makler sich dieser schwierigen Frage rein betriebswirtschaftlich hähern kann.

In unserer täglichen Arbeit erleben wir sehr oft Makler, die zwar gerne ihr Unternehmen verkaufen würden, es sich schlichweg aber nicht leisten können.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Experten.de: Der Schuster mit den schlechtesten Schuhen

Dem Schuster mit den schlechtesten Schuhen sind viele Makler kein gutes Vorbild. Viele von Ihnen versäumen es, die Vorsorge in eigener Sache so zu organisieren, dass sie , ihre Familie und ihr Unternehmen vor den Folgen schwerer Krankheit, Unfall oder Tod ausreichend abgesichert sind.

Gerade das Maklerunternehmen selbst stellt für viele Makler den größten Teil ihrer privaten Vermögensbilanz dar. Mancher von Ihnen hat den Kauf des Maklerunternehmens gar finanziert und hat noch ein Darlehen zu bedienen.

Ein kleiner Denkanstoß liefert unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf experten.de.

Ein Maklerunternehmen gehört professionell abgesichert und die Nachfolge professionell geplant.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, perspektivisch Ihr Unternehmen verkaufen zu wollen, dann handeln Sie überlegt und nicht vorschnell.

Wir beraten Sie gerne – die Erstberatung ist bei uns sogar kostenlos.

Wenn Sie es dann wünschen, helfen wir Ihnen gerne, Ihr Unternehmen fit für die Nachfolge zu machen und den idealen Käufer für Ihr Maklerunternehmen zu finden.

Rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns hier eine Nachricht.

Das geht runter wie Öl…

Der experten Report 2/2016 urteilt in seinem Spezial über das Resultate Institut wie folgt:

„Das Resultate Institut ist das Unternehmen in Deutschland mit der höchsten Bewertungskompetenz für Maklerbestände und Maklerunternehmen und mit der höchsten Gestaltungskompetenz für Nachfolgemodelle, seien es Kauf-, Miet- oder Pachtmodelle.“

Wir sind sehr stolz auf dieses Urteil und versprechen, auch weiterhin mit diesem Engagement bei der Sache zu bleiben.

Das ganze Spezial finden Sie hier:

http://emag.unipush.de/em/a41d97-22e56c/#page/39

Experten.de: Steuerfalle selbst gestellt…

Es gibt Steuerfallen, die braucht man nicht als Makler. Dumm nur, wenn man einen gut gemeinten Schritt macht, sein Maklerunternehmen von Einzelkaufmann zur GmbH umwandelt und dann verkaufen möchte. Das kann auch einmal ganz schön teuer werden, wie unser aktueller Beitrag auf Experten.de zeigt:

Den ganzen Beitrag finden hier.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, perspektivisch Ihr Unternehmen verkaufen zu wollen, dann handeln Sie überlegt und nicht vorschnell.

Wir beraten Sie gerne – die Erstberatung ist bei uns sogar kostenlos.

Wenn Sie es dann wünschen, helfen wir Ihnen gerne, Ihr Unternehmen fit für die Nachfolge zu machen und den idealen Käufer für Ihr Maklerunternehmen zu finden.

Rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns hier eine Nachricht.

Resultate live erleben – unsere Vortrags- und Workshoptermine auf einen Blick

Resultate können Sie auch direkt vor Ort bei Ihnen in der Region erleben und sich informieren – in Vorträgen, Workshops oder persönlichen Informationsgesprächen.

Das sind unsere aktuellen Termine für Vorträge und Workshops im März und April 2016:

Gerne können Sie uns dort am Rande der Veranstaltungen zu einem kurzen Gespräch treffen:

25.02.     13:00 Uhr              Hamburg, Audimax

29.02.     10:00 Uhr              Frankfurt, Lindner Hotel & Sports Academy

01.03.     09:00 Uhr              Hamburg, nh Hotel Altona

02.03.     09:00 Uhr              Paderborn, Best Western Premier Arosa

03.03.     09:00 Uhr              Köln, Leonardo Hotel

04.03.     09:00 Uhr              Frankfurt, Mörfelden Conference Center

08.03.     09:00 Uhr              Berlin, Van der Valk Hotel Berlin Brandenburg

09.03.     09:00 Uhr              Leipzig, Globana Airporthotel & Conference Center

10.03.     09:00 Uhr              Ingolstadt, nh Hotel Ingolstadt

11.03.     09:00 Uhr              Stuttgart, nh Hotel Airport

15.03.     09:00 Uhr              Köln, Motel One Köln Waidmark

16.03.     09:00 Uhr              Köln, Motel One Köln Waidmark

06.04.     09:00 Uhr              Dresden, Wyndham Garden

07.04.     09:00 Uhr              Chemnitz, pentahotel

14.04.     14:00 Uhr              Köln,

26.04.     09:00 Uhr              EAFP, Düsseldorf

Eine kurze Nachricht per eMail zur Terminvereinbarung genügt:

Andreas.grimm@resultate-institut.de

Telefon: +49 (89) 943964001

Experten.de: Rente gut, alles gut?

Viele Makler verkaufen ihr Maklerunternehmen gegen eine Rentenvereinbarung.

Dabei sind sich viele Makler gar nicht bewusst, dass sie eigentlich keine wirkliche Rente vereinbaren, sondern eine Wette auf die Zukunft. Diese Wette kann gut gehen, sie kann aber auch schief gehen. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Makler sich die steuerlichen Auswirkungen eines solchen Verkaufs nur sehr selten in aller Konsequenz vor Augen führen und Modelle wählen, die erhebliche Nachteile bieten.

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm vergleicht die zwei wichtigsten Varianten von Rentenmodellen für Sie in seinem Beitrag bei Experten.de.

Den vollen Beitrag finden Sie hier.

Wenn Sie überlegen, Ihren Bestand gegen eine Rentenvereinbarung zu verkaufen, sollten Sie mit uns reden.

Wir können Ihnen sehr genau die wirklichen Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle aufzeigen und auf Wunsch auch für Sie prüfen, ob es für Sie nicht wirtschaftlich oder persönlich attraktivere Verkaufsszenarien gibt.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir melden uns schnellst möglich bei Ihnen.

eMail: info@resultate-institut.de

Telefon: 089/94396400-0

Haben Sie Ihr Unternehmen auf eine ungeplante Nachfolge vorbereitet?

Nein? Dann sollten wir ganz dringend miteinender reden. Wir haben da eine sehr spannende und smarte Lösung für Sie.

Nehmen Sie bitte hier Kontakt mit uns auf.

Geht es mit den Maklern jetzt abwärts?

Das Versicherungsmagazin berichtet auf seinem Online-Portal über die neuesten Entwicklungen im Vermittlerregister.

Demnach ist die Zahl der Versicherungsvermittler auch zum Jahreswechsel 2015/2016 erneut gefallen auf einen Stand von 233.430 Vermittler.

Bisher konnten sich die Versicherungsmakler dem negativen Trend entziehen und von einer wachsenden Maklerschaft berichten. Doch erstmals seit langer Zeit ist auch die Zahl der registrieren Versicherungsmakler gesunken.

Die Frage ist, ob damit der negative Trend auch bei den Versicherungsmaklern angekommen ist.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier.

Das Resultate Institut rät Versicherungsmaklern dringend, sich rechzeitig auf eine Unternehmensnachfolge vorzubereiten oder zumindest von der kostenloses Erstberatung des Instituts Gebrauch zu machen.

Eine gut organisierte Nachfolge braucht für Ihre Umsetzung meist mehrere Jahre. Allein um die Folgen eines Rechtsformwechsels – so er denn sinnvoll sein sollte – steuerlich und rechtlich abzusichern, sind Zeiträume von fünf bis sieben Jahre zu berücksichtigen.

Die Suche nach dem idealen Nachfolger benötigt in der Regel ebenfalls ihre Zeit, will man sich nicht mit dem 1,5- bis 2fachen der Bestandscourtage abspeisen lassen.

Aktuell kann das Resultate Institut von einem Fall berichten, bei dem ein Makler mit Hilfe des Instituts das 17fache seiner Bestandscourtage als Kaufpreis vereinbaren konnte.

Und übrigens: Die Kunst besteht nicht darin, einen möglichst hohen Kaufpreis zu erzielen. Sie besteht darin, DEN Käufer zu finden, der diesen hohen Preis gerne bezahlt, weil ihm das Unternehmen oder der Bestand diesen Preis wert ist und weil es sich für ihn lohnt. Das ist die Kunst, die das Resultate-Institut beherrscht. Fordern Sie uns!

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder rufen Sie uns an: 089/94396400-0.

GmbH oder Einzelfirma? Das ist beim Bestandsverkauf nicht die richtige Frage!

Wenn es um die Nachfolge bei Versicherungsmaklern oder Vermögensverwaltern geht, gibt es Berater, die Einzelunternehmern grundsätzlich die Umwandlung in eine Makler-GmbH nahelegen. Ihr Argument: Eine GmbH sei mehr Wert als eine Einzelfirma, weil eine juristische Person einfacher an einen Käufer zu übertragen sei.

Das das so nicht unbedingt stimmen muss, beleuchten wir in unserem aktuellen Beitrag auf Experten.de.

Wer seinen Maklerbestand gut verkaufen möchte, sollte Alternativen zum klassischen Bestandsverkauf im Kopf haben. Denn viele der Alternativen haben interessante Vorteile und Gestaltungsmöglichkeiten. Dazu sollte man aber mit jemandem reden, der sich damit auskennt.

Wenn Sie Ihren Maklerbestand verkaufen wollen, denn melden Sie sich bei uns. Wir zeigen Ihnen, wie es am besten geht.Nachfolgeplanung online beauftragen

Experten.de: Bestandsbewertung für 561.785 EUR!

Bei Experten.de äußert sich Andreas W. Grimm, Geschäftsführer von Resultate zur Frage, was die Bewertung eines Versichertenbestands kostet:

Immer wieder fragen mich Makler: „Herr Grimm, was kostet eine Bestandsbewertung?“ Neuerdings zögere ich bei der Antwort. Dabei ist sie eigentlich gar nicht so kompliziert: Will ein Makler den Wert seines Bestands oder seines Unternehmens ermitteln lassen, kostet ihn dies in manchen Fällen keinen einzigen Cent. Es gibt auch Bewertungen für 75 EUR, 500 EUR, 1500 EUR oder auch deutlich mehr – je nach Qualität der Wertermittlung,…

Den vollen Beitrag lesen Sie hier.

Ihre Nachfolgeplanung

Wenn Sie Ihren Maklerbestand verkaufen oder sich auf Ihre Nachfolge vorbereiten wollen, dann sollten Sie mit uns reden. Ein diskretes Erstgespräch können Sie gerne hier mit uns vereinbaren.

Wir optimieren Ihr Unternehmen und zeigen Ihnen, was Ihr Unternehmen wert sein könnte, und wie Sie diese Werte für sich realisierbar machen. Wir finden für Sie diskret und zuverlässig den optimalen Nachfolger oder Käufer! Beauftragen Sie uns risikolos hier mit Ihrer Nachfolgeplanung.

Fonds-Professionell: Interview Teil 2 mit Andreas Grimm zum Bestandsverkauf

„Viele der üblichen Modelle im Bestandsverkauf haben erhebliche Steuernachteile“, muss Andreas W. Grimm, Geschäftsführer des Resultate-Instituts erkennen. Es verwundert ihn daher immer wieder, dass Makler beim Verkauf Ihres Maklerbestands leichtfertig auf den Rat von manchen Beratern oder gar Bestandskäufern hören und sich auf Modelle einlassen, die nach Steuern deutlich weniger rentabel sind als andere, die vielleicht ein wenig mehr Vorbereitung bedürfen.

Den zweiten Teil des Interviews mit Fonds Professionell können Sie direkt hier nachlesen.

Ihre Nachfolgeplanung

Wenn Sie Ihren Maklerbestand verkaufen oder sich auf Ihre Nachfolge vorbereiten wollen, dann sollten Sie mit uns reden. Ein diskretes Erstgespräch können Sie gerne hier mit uns vereinbaren.

Wir optimieren Ihr Unternehmen und zeigen Ihnen, was Ihr Unternehmen wert sein könnte, und wie Sie diese Werte für sich realisierbar machen. Wir finden für Sie diskret und zuverlässig den optimalen Nachfolger oder Käufer! Beauftragen Sie uns risikolos hier mit Ihrer Nachfolgeplanung.

 

 

Fonds-Professionell: Interview mit Andreas Grimm zum Marktgeschehen

„Der Markt für Maklerbestände funktioniert zur Zeit einfach nicht!“ resümiert Andreas Grimm in Hinblick auf das aktuelle Marktgeschehen beim Bestandsverkauf oder beim Kauf und Verkauf von Maklerbeständen.

Im Interview mit dem Online-Magazin „Fonds-Professionell“ muss der Resultate-Geschäftsführer die nüchterne Erkenntnis ziehen, dass ungefähr die Hälfte der Maklerbestände unverkäuflich ist. Das liegt oftmals nicht an den Beständen selbst, sondern an der Tatsache, dass sich der Inhaber das Aufhören schlicht und einfach finanziell nicht leisten kann. Aber auch viele Bestände und Maklerunternehmen sind in einem Zustand, der einen Verkauf zumindest erschwert in vielen Fällen aber auch verhindert.

Das gesamte Interview lesen Sie hier.

Ihre Nachfolgeplanung

Wenn Sie Ihren Maklerbestand verkaufen oder sich auf Ihre Nachfolge vorbereiten wollen, dann sollten Sie mit uns reden. Ein diskretes Erstgespräch können Sie gerne hier mit uns vereinbaren.

Wir optimieren Ihr Unternehmen und zeigen Ihnen, was Ihr Unternehmen wert sein könnte, und wie Sie diese Werte für sich realisierbar machen. Wir finden für Sie diskret und zuverlässig den optimalen Nachfolger oder Käufer! Beauftragen Sie uns risikolos hier mit Ihrer Nachfolgeplanung.

 

Cash-Online: Interview mit Thomas Öchsner zum Bestandsverkauf auf Rentenbasis

„Rentenmodelle sind oft weniger attraktiv als der Verkauf!“ Das ist das wesentliche Fazit, das der Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchnser in seinem Interview mit Cash-Online zieht.

Insbesondere führen die gesetzliche Mehrwertsteuer und wegfallende steuerliche Spielräume eine wesentliche Rolle, wenn ein Makler sich zwischen einem Bestandsverkauf gegen Rentenzahlung und einem Unternehmensverkauf im Ganzen entscheiden muss. Ein Thema, das viele Makler in ihrer Betrachtung total unterschätzen.

Das gesamte Interview lesen Sie hier.

Ihre Nachfolgeplanung

Wenn Sie Ihren Maklerbestand verkaufen oder sich auf Ihre Nachfolge vorbereiten wollen, dann sollten Sie mit uns reden. Ein diskretes Erstgespräch können Sie gerne hier mit uns vereinbaren.

Wir optimieren Ihr Unternehmen und zeigen Ihnen, was Ihr Unternehmen wert sein könnte, und wie Sie diese Werte für sich realisierbar machen. Wir finden für Sie diskret und zuverlässig den optimalen Nachfolger oder Käufer! Beauftragen Sie uns risikolos hier mit Ihrer Nachfolgeplanung.

 

Cash-Online: 8 Tipps zur Nachfolgeplanung

Cash hat uns gebeten, einige Tipps für eine erfolgreiche Nachfolgeplanung zusammenzufassen. Dabei ist folgender Gastbeitrag entstanden:

Acht Tipps zur Nachfolgeplanung

Wenn Makler ihren Ruhestand finanziell absichern wollen, müssen sie möglichst frühzeitig ihre Nachfolge planen. In seinem Gastbeitrag gibt Nachfolge-Spezialist Andreas W. Grimm Tipps für eine erfolgreiche Nachfolgeplanung.

Den vollen Beitrag vom 03. Dezember 2015 lesen Sie hier.

 

Experten.de: Die magischen 5 der Nachfolgeplanung

Unser aktueller Beitrag auf Experten.de beschäftigt sich mit der Frage, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich konkret mit der Nachfolgeplanung für das eigene Maklerunternehmen oder den eigenen Maklerbestand zu beschäftigen:

„Wie viele Jahre braucht ein Versicherungsmakler, um seine Nachfolge vorzubereiten? Fragt man einen auf Nachfolgeplanung spezialisierten Menschen, wie lange es dauert, ein Maklerunternehmen auf einen Generationswechsel vorzubereiten, erhält man Antworten zwischen drei und sieben Jahren, in seltenen Fällen weniger, manchmal mehr….“

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

Persönliche Beratung in Stuttgart am 01. Dezember 2015: Meinen Maklerbestand verkaufen?

Das eigene Maklerunternehmen im Rahmen eines Bestandsverkauf oder eines Unternehmensverkaufs an einen Nachfolger zu übergeben, ist eine Entscheidung mit sehr weitreichenden Folgen.

Nicht immer ist der naheliegende Weg der richtige, seltenst der rentabelste.

Zusätzlich verändern immer mehr Marktteilnehmern die Nachfrage nach Maklerbeständen und befeuern den Nachfolgemarkt zusätzlich – leider führt das selten zu mehr Transparenz sondern zu mehr Fragen.

Wir sind am 1. Dezember 2015 nachmittags in Stuttgart in der Nähe des Hauptbahnhofs und stehen gerne für je eine einstündige Beratungen zur Verfügung.

Senden Sie uns einfach eine Nachricht, wir melden uns bei Ihnen zur Abstimmung des Treffpunkts:

Kontakt

  • Mehrfachnennungen möglich (Strg-Taste gedrückt halten und mit Mauszeiger auswählen )
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

 

Experten.de berichtet über unsere Webinare zum Verkauf eines Maklerbestands

Im aktuellen Tagesreport von Experten.de berichtet das Fachportal über unser Webinar, das wir für Mitglieder und Partner des VSAV e.V. gehalten haben.

Insbesondere in der Maklernachfolge gegen Rentenzahlungen stecken einige erhebliche Risiken oder Fallstricke, die ein Makler beim Verkauf seines Maklerbestands unbedingt beachten sollte, um keine voreilige und unüberlegte Entscheidung zu treffen. Da können auch bei kleineren Maklern sehr schnell mehrere 10.000 EUR monetärer Nachteil entstehen, ohne dass sich der Makler dieses Nachteils wirklich bewusst wird.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Sollten Sie perspektivisch Ihre Nachfolge planen oder ein konkretes Angebot zum Verkauf Ihres Maklerbestands vorliegen haben, unterstützen wir Sie gerne dabei. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir melden uns dann kurzfristig bei Ihnen.

WEBINAR für AMEXPool-Partner am 25.11.2015 um 10:00 Uhr

amex_logoMaklers Rente – ein gutes Geschäft?

Wie Makler ihre Nachfolge oder die Bestandsübergabe richtig planen

Für Partner des AMEXPool halten wir das Webinar „Maklers Rente – ein gutes Geschäft?“

Hintergrund zum Seminar

Wenn es um die eigene Nachfolge geht, nimmt das Angebot professioneller Offerten wie Bestandparkplätze, Garantierenten, Maklerrenten o.ä. immer stärker zu.

Viele dieser Angebote wirken auf den ersten Blick sehr attraktiv, versprechen sie teilweise eine lebenslange, vererbare Rente oder – nach Angaben der Anbieter – sehr hohe Garantien.

Dass Makler in solchen Situationen mit einer einzigen Entscheidung zum Teil ihr halbes Vermögen verschenken, ohne es zu merken, oder sehr empfindliche Strafen riskieren, wird in den Hochglanzprospekten diverser Anbieter gerne verschwiegen.

Viele Makler erleben hinterher ihr blaues Wunder – doch dann ist an der Situation in den meisten Fällen nichts mehr zu ändern.

Gleichzeitig scheuen immer mehr Makler die Suche nach einem echten Nachfolger, weil sie glauben, mit den professionellen Angeboten einen leichteren Weg zur Nachfolgeplanung gefunden zu haben.

In diesem Seminar erfahren Sie, warum viele Makler bei der Planung der eigenen Nachfolge oft versagen, oft viel zu wenig Geld für ihre Bestände erhalten und wie Sie in der Nachfolgeplanung die größten Fehler vermeiden können.

Das Webinar ist für folgende Personen gedacht:

  1. Makler, die perspektivisch ihre Nachfolge planen
  2. Makler, die jetzt in die Nachfolgeplanung einsteigen wollen
  3. Makler, die bereits Angebote von Bestandaufkäufern vorliegen haben

Das Seminar ist in zwei Teilen gegliedert:

  1. Webinar am 25.11.2015 10:00 Uhr für AMEXPool-Partner
  2. Individuelle Vertiefung per Online-Konferenz (kostenlos für Partner des AMEXPool)

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich direkt beim AMEXPool zu dem Webinar an. Die Website des AMEXPool finden Sie unter http://www.amex-online.de.

AssCompact 11/2015: Warum Makler bei der Nachfolgeplanung oft versagen

In der Ausgabe 11/2015 des Magazin AssCompact schreiben die beiden Resultate-Geschäftsführer Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner über die Probleme, die Makler oftmals von einer wirkungsvollen Nachfolgeplanung abhalten.

Im wesentlichen führen die beiden Autoren die verspätete und damit suboptimale Nachfolgeplanung auch auf psychologische Effekte zurück, die dazu führen, dass Makler dringend notwendige Schritte in der Nachfolgeplanung versäumen und letztlich oftmals auf suboptimale Lösungen zurückgreifen müssen, weil wirtschaftlich attraktive Alternativen zu langwierig und in kurzer Zeit nicht mehr umsetzbar wären.

Den vollen Artikel finden Sie auch in der Online-Ausgabe der AssCompact: Artikel

WEBINAR am 26.11.2015 10:00 Uhr für Mitglieder des Sachpool

Für abgabewillige Makler des Sachpools halten wir am 26.11.2015 ein Webinar.

Im Kern der Betrachtung stehen die unterschiedlichen Formen der Nachfolgeplanung und die Frage, wie die unterschiedlichen Kaufpreismodelle miteinander verglichen werden können.

Einerseits bieten immer mehr institutionalle Käufer rentenbasierte Modelle an während kleinere Makler, die ebenfalls Bestände kaufen wollen und oftmals einen deutlich höheren Preis bezahlen könnten, von den Verkäufern gar nicht mehr wahrgenommen werden, weil das Marketing der großen Anbieter zu mächtig ist.

Einen Zugang zum Webinar können interessierte Makler bei Der Sachpool anfordern: http://www.der-sachpool.de

 

VSAV-WEBINAR 10.11.2015 10:00: Maklers Rente – ein gutes Geschäft?

Wie Makler ihre Nachfolge oder die Bestandsübergabe richtig planen

Wir wollen auf u.g. Webinar hinweisen, das wir für Mitglieder des VSAV halten. Bitte melden Sie sich gerne über die Website des VSAV zu dem Webinar an.

Hintergrund zum Seminar

Wenn es um die eigene Nachfolge geht, nimmt das Angebot professioneller Offerten wie Bestandparkplätze, Garantierenten, Maklerrenten o.ä. immer stärker zu.

Viele dieser Angebote wirken auf den ersten Blick sehr attraktiv, versprechen sie teilweise eine lebenslange, vererbare Rente oder – nach Angaben der Anbieter – sehr hohe Garantien.

Dass Makler in solchen Situationen mit einer einzigen Entscheidung zum Teil ihr halbes Vermögen verschenken, ohne es zu merken, oder sehr empfindliche Strafen riskieren, wird in den Hochglanzprospekten diverser Anbieter gerne verschwiegen.

Viele Makler erleben hinterher ihr blaues Wunder – doch dann ist an der Situation in den meisten Fällen nichts mehr zu ändern.

Gleichzeitig scheuen immer mehr Makler die Suche nach einem echten Nachfolger, weil sie glauben, mit den professionellen Angeboten einen leichteren Weg zur Nachfolgeplanung gefunden zu haben.

In diesem Seminar erfahren Sie, warum viele Makler bei der Planung der eigenen Nachfolge oft versagen, oft viel zu wenig Geld für ihre Bestände erhalten und wie Sie in der Nachfolgeplanung die größten Fehler vermeiden können.

Das Webinar ist für folgende Personen gedacht:

  1. Makler, die perspektivisch ihre Nachfolge planen
  2. Makler, die jetzt in die Nachfolgeplanung einsteigen wollen
  3. Makler, die bereits Angebote von Bestandaufkäufern vorliegen haben

Das Seminar ist in zwei Teilen gegliedert:

  1. Webinar am 10.11.2015 10:00 Uhr für VSAV-Mitglieder
  2. Individuelle Vertiefung per Online-Konferenz

Anmeldung:

http://www.vsav.de

DKM 2015 zuende: Resultate und der Bestandsmarktplatz begeistern Besucher!

Die DKM 2o15 war für Resultate und den Bestandsmarktplatz ein toller Erfolg.

Resultate bedankt sich herzlichen Dank bei ihren Besuchern, die am Messestand vom Bestandsmarktplatz vorbeigeschaut haben.

Der Bestandsmarktplatz ist die gemeinsame Initiative von AssCompact und dem Resultate-Institut in München. Dort finden Sie alles, was Sie rund um das Thema Bestand und Nachfolge wissen sollten.

„Wir schaffen mit dem Bestandsmarktplatz den fairen, transparenten und neutralen Marktplatz, über den in ganz Deutschland zukünftig auch kleine und mittelgroße Makler ihre Nachfolge zu angemessenen Kosten unabhängig und diskret planen und ihren Bestand oder ihr Unternehmen zum Verkauf oder zur Übergabe anbieten können“, sagt Andreas W. Grimm, Mitinitiator vom Bestandsmarktplatz und Geschäftsführer vom Resultate-Institut.

„Jungmakler oder expansionsorientierte Makler finden hier demnächst passende Bestände oder Unternehmen zur Übernahme. Bestandsaufkäufer oder Bestandsverwalter die im großen Stil Bestände suchen, können ihre Modelle und Konditionen ebenso präsentieren, wie kleine Makler, die auf der Suche nach einzelnen Übernahmemöglichkeiten sind“, fügt Thomas Öchsner, ebenfalls Geschäftsführer des Resultate-Instituts hinzu.

Resultate begleitet Käufer und Verkäufer – wenn sie es wünschen – mit ausgewählten Spezialisten – unabhängig davon, ob es sich um Kauf, Verkauf, Rente, Pacht oder Miete handeln sollte. „In den kommenden Wochen werden wir das Angebot sukzessive weiter ausbauen und ausgewählte Dienstleister mit aufnehmen. Darauf freuen wir uns jetzt schon“, ergänzt Andreas W. Grimm.

 

Registrieren Sie sich gerne noch heute unter http://www.bestandsmarktplatz.de oder lassen Sie uns direkt wissen, wie wir Ihnen weiterhelfen können unter https://www.resultate-institut.de/dkm-2015-herzlichen-dank.

 

Übrigens: Wenn Sie sich beim Bestandsmarktplatz bis zum 31.12.2015 registrieren, dann erhalten Sie auch unsere Markteinführungskonditionen. Die Registrierung und der Zugang zum Bestandsmarktplatz ist für Sie kostenlos.

Bestandsmarktplatz: Eine neue Initiative von AssCompact und Resultate geht live!

Die Übertragung von Beständen und Unternehmen gewinnt auch aufgrund der demographischen Entwicklung eine zunehmende Bedeutung. Gerade kleinere Bestände sind oftmals auf professionelle Bestandsaufkäufer angewiesen und müssen deren Konditionen akzeptieren, weil es keinen funktionierenden Markt für kleine Maklerbestände gibt.

Resultate und AssCompact wollen dies ändern und auch kleineren Bestansverkäufern in allen Größenklassen ein professionelles Medium bieten, mit dem sie die Zukunft für Ihr Maklerunternehmen selbst in die Hand nehmen können.

Gemeinsam mit AssCompact gibt es deshalb auf der DKM 2015 erstmalig den Kongress „Expansion und Nachfolge“ am Donnerstag, 29.10. in Kongressraum 6 (Halle 5). Mit der DKM 2015 startet auch der dazu passende Bestandsmarktplatz (www.bestandsmarktplatz.de; erst ab dem 28.10. online) bei dem Makler bei der Suche nach dem perfektem Käufer oder Verkäufer, sondern auch bei der Unternehmensbewertung unterstützt werden. Bei Interesse besuchen Sie gerne den Stand 3B/A07.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

Details zum Kongress gibt es hier: DKM2015_Kongress_Expansion

Gerne beraten wir Sie auch persönlich.

Telekom fehler behoben

Liebe Kunden,

es hat fast zwei Tage gedauert. Der gesamte Häuserblock in der Münchener Innenstadt war offline.

Aber endlich hat die Telekom den Fehler gefunden und behoben.

Wir freuen uns, dass wir jetzt auch telefonisch wieder für Sie erreichbar sind.

Beste Grüße

Ihr Resultate-Team

Maklerbestand kaufen oder verkaufen – Marktüberblick am 29.10.2015 10:00 auf der DKM

Wer seinen Maklerbstand verkaufen möchte, sollte auch über das richtige Timing verfügen und mit der richtigen Strategie in die Nachfolger- oder Käufersuche starten.

„Was ist mein Maklerbestand wert?“ ist eine der häufigsten Fragen, die wir von Maklern gestellt bekommen, wenn Sie ihre Nachfolge planen wollen.

Diese Frage ist so einfach gar nicht zu beantworten, denn DEN einen Wert für einen Bestand oder ein Maklerunternehmen gibt es nicht.

Im Kern der Wertermittlung steht die Frage, was der potenzielle Käufer aus dem Maklerunternehmen oder dem Maklerbestand zukünftig entwickeln wird. Schafft er es, die Wertschöpfung signifikant zu erhöhen, wird er für den Bestand deutlich mehr bezahlen können, als ein anderer Käufer, der vielleicht nur die Bestände verwalten möchte.

Im Kern der Arbeit von Resultate in der Nachfolgeplanung steht deshalb die Ermittlung des idealen Käuferprofils. Nur wenn es dem Verkäufer gelingt, diesen zu finden und mit der richtigen Ansprache- und Verhandlungsstrategie zu überzeugen, wird er letztlich in der Lage sein, einen überdurchschnittlichen Preis zu erzielen.

Resultate beschäftigt bundesweit als einziges Unternehmen zwei geprüfte BVSV-Sachverständige für die Bewertung von Praxen, Beständen und Unternehmen der Versicherungswirtschaft und verfügt als eines der ganz wenigen Unternehmen über die notwendige Expertise, verkaufswilligen Maklern diese unterschiedlichen Fortführungsszenarien zu berechnen.

Wenn Sie uns kennen lernen wollen, schicken Sie uns einfach eine Nachricht oder rufen Sie uns an: +49 (89) 9439 6400-0.

Gerne können Sie uns aber auch direkt hier mit Ihrer Nachfolgeplanung beauftragen. Die Erstberatung ist übrigens kostenlos.

Besuchen Sie unsen Kongress Expansion und Nachfolge. Kostenlos.

Auf der DKM 2015 in Dortmund, am 29.10.2015 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Halle 5 Raum 6.

Ganz wichtig für Sie: Wir arbeiten diskret und gewähren Ihnen ein bedingungsloses Rücktrittsrecht bis 14 Tage nach der Erstberatung.

DKM Kongress „Expansion und Nachfolge“ von Resultate: Maklerbestände kaufen und verkaufen

Der Kongress „Expansion und Nachfolge“ findet am 29.10.2015 von 10:00 – 17:00 Uhr im Rahmen der Branchen-Leitmesse DKM 2015 statt.

Im Zentrum steht die Frage, wie sich Inhaber von Maklerbeständen optimal auf ihre spätere Nachfolge oder auf den Verkauf ihres Maklerunternehmensvorbereiten können. Ebenso können expansionswillige Makler Anregungen und Unterstützung finden, wie Sie als Alternative zu klassischem Wachstum aus eigener Kraft einen passenden Maklerbestand erwerben und integrieren können.

Das komplette Programm können Sie hier abrufen und sich eine kostenfreie Eintrittskarte für die komplette Messe bestellen.

DKM2015_Kongress_Expansion

Resultate ist außerdem Co-Aussteller auf „Der Bestandsmarktplatz“. Sie finden uns in Halle 3B am Stand A07.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und angeregte Unterhaltungen.

Kongress Expansion und Nachfolge: Programm steht!

Der Kongress Expansion und Nachfolge auf der diesjährigen DKM verspricht ein spannendes Programm rund um die Themen Expansion über Zukäufe und Nachfolgeplanung für Finanz- und Versicherungsmakler.

Das komplette Kongressprogramm finden Sie hier. Der Kongress finden am 29.10.2015 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in Halle 5 Raum 6 statt.

Halle 3B A07

Resultate ist Aussteller auf der DKM 2015

Resultate ist Aussteller auf der DKM und stellt mit seinem neuen Kooperationspartner seine neue Initiative vor – Halle 3B, Stand A07:

Halle 3B A07Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Unseren Kongress „Expansion und Nachfolge“ finden Sie in der Halle 5 Raum 6.

Wenn Sie mit uns einen Termin vereinbaren wollen, dann nutzen einfach unser Kontaktformular.

DKM 2015: Kongress Expansion und Nachfolge „enpowered by“ Resultate

Das Resultate Institut in München wird auf der diesjährigen DKM den Kongress Expansion und Nachfolge organisieren und mit einigen eigenen Beiträgen mitgestalten:

Expansion und Nachfolge

Ein Kongress für potenzielle Verkäufer und Käufer von Maklerunternehmen und -beständen

Der Maklermarkt in Deutschland steht vor einer großen Konsolidierungswelle:

Die demografische Entwicklung, die zunehmende Regulierung, sinkende Margen und Anforderungen der Kunden und Produktgeber zwingen Makler zu Wachstum und Größe, wenn sie langfristig überleben wollen – oder zum perspektivischen Verkauf ihres Unternehmens oder Maklerbestands.

Dieser Kongress zeigt Maklern Instrumente einer erfolgreichen Nachfolge- und Notfallplanung und Wege und Strategien zu einem gewinnbringenden Verkauf ihres Bestands oder Unternehmens.

Ebenso erfahren expansionsorientierte Berater mehr darüber, wie durch die Übernahme von Maklerbeständen oder Maklerunternehmen eine erfolgreiche Existenzgründung oder Expansion Realität wird.

Geplant sind Vorträge und Podiumsdiskussionen für abgabewillige Makler ebenso wie für kaufwillige Makler, die Bestände oder Maklerunternehmen erwerben wollen. Dabei erhalten neben den juristischen und steuerlichen Themen vor allem die strategischen, emotionalen und organisatorischen Fragestellungen ihren Raum.

Ort: Halle 5/3B
Termin: 29. Oktober 2015
Uhrzeit: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

Das detaillierte Programm finden Sie zu gegebener Zeit im Messeprogramm der DKM 2015.

Bestandskäufer deutlich in der Überzahl

Wenn man mancher Publikation glauben kann, dann müssen Makler mit erheblich sinkenden Preisen für ihre Bestände rechnen, weil die demografische Entwicklung ein deutliches Überangebot an Maklerbeständen erzeugen wird.

Mit gesundem Menschenverstand und etwas rechnerischem Geschick kann man die These sinkender Preise leicht entkräften:

Nach der Einschätzung des Resultate Instituts hat ungefähr jeder 10. Makler erkannt, dass Wachstum über Zukäufe deutlich wirtschaftlicher ist, als aus eigener Kraft zu wachsen. Ungefähr 5.000 Makler dürften daher konkret über den Zukauf von Maklerunternehmen oder -beständen nachdenken.

Dem gegenüber stehen ungefähr 1.500 – 2.000 Makler p.a., die das Rentenalter erreichen. Gut die Häflte dieser Makler will nicht aufhören oder kann sich das Aufhören schlichtweg nicht leisten. Von den restlichen ca. 700 Maklerunternehmen wird locker die Hälfte intern im Unternehmen, im Netzwerk oder in der Familie weitergegeben. Weitere Unternehmen kommen aufgrund von Schicksalsschlägen gar nicht mehr an den Markt.

Letztlich stehen damit pro Jahr nur ca. 200 – 300 Maklerbestände, die tatsächlich zum Verkauf stehen, ungefähr 5.000 potenziellen Käufern gegenüber.

Eigentlich eine sehr gute Situation für abgabewillige Makler. Dass diese jedoch trotzdem oftmals nicht den Verkaufserlös erzielen, den sie erzielen könnten, liegt meist darin begründet, dass es nicht gelingt, den richtigen Nachfolger oder Käufer zu finden.

Eine solide und wertoptimierende Vorbereitung der Nachfolge ist ein wesentlicher Schlüssel für den späteren Verkaufserfolg.

Wenn Sie sich kostenfrei informieren wollen, kommen Sie gerne auf uns zu.

Wir zeigen Ihnen als verkaufswilliger Makler, wie Sie sich optimal auf eine Nachfolge vorbereiten können.

Wenn Sie ein Unternehmen erwerben wollen, können wir Sie mit unserer Expertise unterstützen. Lassen Sie uns einfach Ihren Kaufwunsch zukommen. Wir lassen Sie unsere Einschätzung wissen, wie realistisch Sie mit einer schnellen Lösung rechnen können. Sobald wir ein passendes Unternehmen für Sie gefunden haben, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

 

WEBINAR-Termin: Nachfolge strategisch planen am 25.08.2015

Strategische Nachfolgeplanung als gewinnbringender Weg zum Bestandsverkauf –
Wie die richtige Nachfolgeplanung einen wertoptimierenden Verkauf eines Maklerbestands ermöglicht.

Wir möchten auf ein Webinar hinweisen, das wir für die Makler des AMEXPools abhalten.

Das Seminar ist als Einstiegsseminar in das Thema Maklernachfolge und Bestandsverkauf gedacht. Es zeigt perspektivisch übergabewilligen Maklern, welche Optionen in der Nachfolgeplanung zu einem wertoptimierenden Verkauf führen und wie wertmindernde Faktoren identifiziert und eliminiert werden können. Im Zentrum steht die Frage, wie eine Nachfolgeplanung strategisch richtig angegangen wird und wie ein Makler seine persönlichen Interessen im Rahmen eines geregelten Verkaufsprozess sicherstellen kann.

Das Seminar ist auch für Makler gedacht, die sich bereits in einschlägigen Marketingveranstaltungen institutioneller Bestandsaufkäufer informiert haben und die wissen wollen, ob diese Angebote attraktiv sind und wie diese mit klassischen Kauf- und Nachfolgemodellen verglichen werden können.

Termin:
25. August 2015 um 10:00 Uhr

Nähere Informationen und Anmeldung unter: http://www.amex-online.de

Resultate bietet Bestandsbewertung „very light“ im Nachfolge-Schnell-Check

Viele Makler wünschen sich neben einem Wegweiser in die Planung ihrer Nachfolge auch einen Anhaltspunkt, was denn ihr Unternehmen oder ihr Bestand wert sein könnte.

Diesem Wunsch trägt Resultate jetzt Rechnung.

Im Rahmen des kostenlosen Nachfolge-Schnell-Checks können Makler gegen eine Gebühr von 49 EUR jetzt eine Grobschätzung ihres Unternehmenswerts erhalten.

Der Nachfolge-Schnell-Check liefert den persönlichen Wegweise in die Nachfolgeplanung. Sie können den Nachfolge-Schnell-Check direkt hier beauftragen.

Natürlich kann diese Grobschätzung eine spätere Einwertung des Unternehmens nicht ersetzen, da die richtige Bewertung und Einwertung des Unternehmens und der Optimierungspotenziale erheblichen Einfluss auf die Verkaufs- und Optimierungsstrategie haben. Und Fehlentscheidungen verursachen schnell einen Schaden von mehreren 10.000 EUR.

Haben Sie vor ihre Nachfolge jetzt zu planen, kommen Sie gerne auf uns zu und hinterlassen Sie uns hier eine Nachricht. Wir rufen dann schnellst möglich zurück.

Übrigens: Die Erstberatung ist natürlich kostenlos!

WEBINAR-TERMINE: Nachfolge strategisch planen

Strategische Nachfolgeplanung als gewinnbringender Weg zum Bestandsverkauf –
Wie die richtige Nachfolgeplanung einen wertoptimierenden Verkauf eines Maklerbestands ermöglicht.

Wir möchten auf ein Webinar hinweisen, das wir für Makler des AMEXPools abhalten.

Das Seminar ist als Einstiegsseminar in das Thema Maklernachfolge und Bestandsverkauf gedacht. Es zeigt perspektivisch übergabewilligen Maklern, welche Optionen in der Nachfolgeplanung zu einem wertoptimierenden Verkauf führen und wie wertmindernde Faktoren identifiziert und eliminiert werden können. Im Zentrum steht die Frage, wie eine Nachfolgeplanung strategisch richtig angegangen wird und wie ein Makler seine persönlichen Interessen im Rahmen eines geregelten Verkaufsprozess sicherstellen kann.

Das Seminar ist auch für Makler gedacht, die sich bereits in einschlägigen Marketingveranstaltungen institutioneller Bestandsaufkäufer informiert haben und die wissen wollen, ob diese Angebote attraktiv sind und wie diese mit klassischen Kauf- und Nachfolgemodellen verglichen werden können.

Termine:
04. August 2015 um 10:00 Uhr
25. August 2015 um 10:00 Uhr

Nähere Informationen und Anmeldung unter: http://www.amex-online.de

 

Cash.Online: Makler setzen auf interne Nachfolgeplanung

Das Online-Medium Cash.Online (zum Bericht) berichtet von einer aktuellen Studie unter 229 Maklern.

Demnach würden die Makler in Deutschland im Schnitt 55 Jahre alt sein (die meisten uns Statistiken und Berichte gehen von ungefähr 50 Jahren aus) und noch 12 Jahre ihre Tätigkeit fortsetzen wollen. Das hieße, dass die Makler im Schnitt mit 67 ihre Berufstätigkeit aufgeben wollen.

Annähernd die Hälfte der Makler wünsche sich hierbei eine interne Nachfolgeregelung.

Die Studie bestätigt die Erfahrungen von Resultate, dass die meisten Maklerunternehmen auf einen Verkauf gar nicht vorbereitet sind und grundlegende Voraussetzungen für eine Übergabe an einen Nachfolger nicht vorliegen würden. Ebenso seien die Kenntnisse der Makler hinsichtlich ihrer Möglichkeiten für einen Bestandsverkauf  nicht ausreichend. Eine Erkenntnis, die auch Resultate teilt.

Immer wieder verschenken Makler ein Vermögen, weil sie sich nicht ausreichend über eine wertoptimierende Nachfolge informieren oder gutgläubig professionellen Bestandsaufkäufern und deren Service-Versprechen vertrauen.

Nicht bestätigen kann Resultate hingegen die These, dass die Preise für Maklerbestände weiterhin fallen würden.

Resultate verzeichnet eine deutlich steigende Nachfrage nach Maklerbeständen und Maklerunternehmen: „Insbesondere dann, wenn Maklerunternehmen auf eine Übergabe optimiert vorbereitet werden, sind sehr gute Preise erzielbar. Wertmindernde Faktoren allerdings führen zu schmerzhaften Preisabschlägen“, sagt Andreas Grimm, Geschäftsführer von Resultate.

Informieren Sie sich deshalb kurzfristig und kostenfrei über Ihre Möglichkeiten: Der Nachfolge-Schnell-Check zeigt Ihnen, wie es geht!

Ein Veranstaltungshinweis:

am 04. und 25.08.2015 findet ein Webinar für Makler des AMEXPools statt mit dem Thema: Strategische Nachfolgeplanung – Wege zu einer wertoptimierenden Nachfolgeplanung.

Fördermitgliedschaft gekündigt

Wir teilen mit:

Wir bestätigen, dass das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH am 23.07. gegenüber dem Makler-Nachfolger-Club die außerordentliche Kündigung der Fördermitgliedschaft ausgesprochen hat. Weitere Kommentierungen wollen wir zu der Angelegenheit nicht abgeben. Wir bitten um Verständnis.

My-Experten.de: Bundesweit nur drei Sachverständige

My-Experten.de informiert über die Ernennung von Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner, die beiden Gründer und Geschäftsführer von Resultate zu BVSV-Sachverständigen für die Bewertung von Unternehmen, Praxen und Beständen der Versicherungswirtschaft.

Bundesweit haben bisher nur drei Personen über eine erfolgreich abgelegte Prüfung die Eignung als Sachverständer nachgewiesen und sind berechtigt, diesen Titel zu führen. Darunter die beiden Geschäftsführer von Resultate.

Andreas Grimm und Thomas Öchsner zu Sachverständigen ernannt

Der Bundesverband der Sachverständigen für die Versicherungswesen e.V. („BVSV“) hat die beiden Inhaber von Resultate nach erfolgreicher Prüfung zu BVSV-Sachverständigen für die Bewertung von Unternehmen, Praxen und Beständen der Versicherungswirtschaft ernannt.

Thomas Öchsner und Andreas Grimm sind somit zwei der bundesweit drei Sachverständigen, die diesen Titel derzeit tragen dürfen.

Der Titel wird vom Bundesverband der Sachverständigen für die Versicherungswesen e.V. an Personen verliehen, die über die entsprechende Ausbildung, Qualifikation und über den entsprechenden Sachverstand verfügen und diesen durch eine erfolgreich abgelegte Prüfung und die Erstellung entsprechender Gutachten nachweisen konnten.

Ein Sachverständigen-Gutachten entspricht anerkannten Grundsätzen für die Bewertung von Unternehmen und Beständen (z.B. unter Einbezug des „IDW S1″), ist gerichtsfest und berücksichtigt die besonderen Spezifika der Versicherungsbranche mit ihren vielen rechtlichen und umfeldbezogenen Besonderheiten, die oftmals auch erfahrene Unternehmensbewerter, die sich auf andere Branchen spezialisiert haben, nicht ausreichend beherrschen und berücksichtigen.

Sachverständigen-Gutachten werden benötigt bei der Ermittlung von Unternehmens- und Bestandswerten größerer Maklerunternehmen für Verkaufsverhandlungen, bei Entschädigungsverhandlungen zwischen Gesellschaftern größerer Makler- oder Vertriebsunternehmen oder bei Auseinandersetzungen in Erb- und oder Familienangelegenheiten.

Mehr Details finden Sie hier.

Die zugehörige Pressemeldung finden Sie hier: PM 08 – Ernennung zu Sachverständigen.