Unsere neuen Kaufmodelle für den Bestandsverkauf sind da!

Resultate Select…

…war schon bisher der beste Weg, um einen solventen Käufer für den eigenen Maklerbestand zu finden. Das galt bisher für Versicherungsbestände. Jetzt gilt dies auch für Finanzanlagen – zumindest für frei handelbare, die nach §34 f Abs. 1 vermittelt wurden. Wir haben also richtig kräftig nachgelegt und einige neue Anbieter aufgenommen, deren Kaufmodelle Resultate Select um ein richtiges Stück attraktiver machen.

Wir gehen davon aus, dass Sie mit diesen Neuerungen eigentlich niemanden mehr finden werden, der Ihnen einen besseren Kaufpreis für Ihren Maklerbestand bezahlen wird. Wir werden Ihnen über das Resultate Select Auswahlverfahren das beste Kaufmodell identifizieren und Ihnen auf Wunsch das verbindliche Vertragsangebot des Anbieters zukommen zu lassen, so dass Sie eigentlich nur noch unterschreiben müssen. Sie brauchen keine Anbieter selbst zu suchen, keine Vertriebsmitarbeiter abzuwimmeln, keine nicht vergleichbaren Angebote vergleichen und keinen falschen Versprechungen Glauben schenken. Sie brauchen das Angebot nur zu prüfen und abzuwägen, ob das Modell zu Ihrer Lebensplanung wirklich passt.

Doch lesen Sie selbst:

Die Neuerungen sind richtig heiß!

100% Maklerrente für Finanzanlagen und Versicherungen

Maklerrente mit 100% Courtage – nicht nur für Versicherungsbestände, sondern auch für Finanzanlagen gemäß §34 f Abs. 1.

Einmalkaufpreis ab Faktor 3 bis Faktor 5 für Sach, Leben und Finanzanlagen

Bestandsverkäufe als Asset Deals oder als Share Deal (Verkauf des Bestands in der Hülle einer GmbH) werden ab Faktor 3 auf die jährlich wiederkehrende Bestandscourtage vergütet.

Ratierlicher Kaufpreis ab Faktor 3,5 bis Faktor 5,5 für Sach, Leben und Finanzanlagen

Bestandsverkäufe als Asset Deals oder als Share Deal (Verkauf des Bestands in der Hülle einer GmbH) werden ab Faktor 3,5 auf die jährlich wiederkehrende Bestandscourtage vergütet. Im Einzelfall werden Sie für Ihren Bestand bis zu Faktor 5 vergütet werden.

Perspektivverkauf über mehrere Jahre

Sie wollen jetzt Ihr unternehmerisches Risiko abgeben, dennoch zwei bis drei Jahre weiterarbeiten, weil Sie es wollen und es Ihnen noch immer viel Spaß macht, Kunden zu beraten, dann ist Resultate Select genau der richtige Weg, das richtige Kaufmodell zu finden.

Das Modell ist heiß…

Wir bringen die bestmöglichen Konditionen an den Markt, um Makler endlich angemessene Konditionen für Ihr Lebenswerk zu entlohnen. Wenn Sie wissen wollen, wie Resultate Select funktioniert und ob Resultate Select für Ihren Maklerbestand geeignet ist, lesen Sie weiter oder vereinbaren Sie einfach kurzfristig einen Nachfolge-Check als Erstberatung. Nutzen Sie dazu einfach unser Kontaktformular.

Haben Sie auch schon darüber nachgedacht, wie Sie Ihren Maklerbestand verkaufen können? An den meistbietenden Interessenten zu möglichst fairen Konditionen und geringen Haftungsrisiken?

Resultate Select bietet Ihnen genau das. Bestmögliche Konditionen und noch einiges mehr! Und damit Sie sich nicht darum kümmern müssen, wie Sie für sich „das Beste“ finden, haben wir diese Aufgabe unserem Simulationsrechner übertragen. Das hat ein paar ganz wesentliche Vorteile für Sie:

  1. Sie brauchen sich schon einmal gar nicht mehr persönlich um die Suche nach dem besten Interessenten zu machen. Wir haben ihn schon gefunden und vertraglich gebunden.
  2. Sie brauchen sich mit den Interna des einzelnen Kaufmodells eigentlich gar nicht mehr auseinanderzusetzen, denn wir haben unseren Rechner damit beauftragt, die Auswirkungen der Regelungen gleich mit zu berücksichtigen.
  3. Ratenmodell, Rentenmodell, Einmalkaufpreis… Lassen Sie sich nicht verwirren. Unser Rechner berechnet einfach den Barwert nach Steuern für jedes einzelne Modell. Das beste „gewinnt“ und wird Ihnen angeboten.
  4. Tempo machen wir ebenfalls: Sobald Sie die erforderlichen Daten geliefert haben, werfen wir den Rechner an und Sie erhalten wenige Arbeitstage später nicht nur das Ergebnis, sondern gleich das indikative Angebot – und sollte es einmal kein Angebot geben, erhalten Sie Ihr Geld in voller Höhe zurück.

Risikomanagement im Modell

Der Betrieb eines Maklerunternehmens bringt Risiken mit sich. Besonders die Übertragung eines Versicherungsbestands oder eines Finanzanlagebestands an einen Käufer unterliegt besonderen Risiken. Einerseits können Kunden einer Übertragung widersprechen oder im Rahmen der Übertragung abwandern. Genauso können Produktgeber bei der Übertragung von Courtageansprüchen Probleme bereiten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein ausgeklügeltes Risikomanagement verhindert, dass die falschen Partner zusammenfinden. Es kann also passieren, dass Resultate Select im Einzelfall auch einmal keine Lösung für einen Maklerbestand liefert.

Das ist dann zwar schade, aber kein Beinbruch: Wir machen es Ihnen in einem solchen Fall ganz einfach: Sie erhalten Ihr komplettes Resultate Select Honorar zurück und haben damit keinen finanziellen Schaden.

Die Konditionen

Resultate Select funktioniert ganz einfach:

  1. Sie bezahlen ein pauschales Honorar in Höhe von 700 EUR zzgl. USt. – sollten Sie Vorzugskonditionen genießen, bezahlen Sie nur 500 EUR.
  2. Sie erhalten von uns den individualisierten Datenerhebungsbogen. Nehmen Sie sich zum Ausfüllen soviel Zeit, wie Sie sie benötigen.
  3. Senden Sie uns den Datenerhebungsbogen zu.
  4. Sie erhalten von uns regelmäßig innerhalb von 3 Arbeitstagen Ihr indikatives Angebot, verbunden mit der Garantie, dass Sie auf dieser Basis ein verbindliches Vertragsangebot anfordern können.
  5. Sollten Sie das indikative Angebot innerhalb von 14 Tagen ablehnen, erhalten Sie von uns die Hälfte des Honorars zurück. Im anderen Fall erhalten Sie auf Anforderung das verbindliche Vertragsangebot und haben damit im Grunde den Verkauf Ihres Bestands schon abgesichert.
  6. Unterschreiben Sie das indikative Angebot läuft die Übertragungslogistik gemäß des gewählten Kaufmodells los, sollten Sie doch innerhalb von 14 Tagen ablehnen, erhalten Sie die Hälfte Ihres Honorars zurück.

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, scheinen Sie sich für das Thema Bestandskauf wirklich zu interessieren. Lassen Sie uns darüber reden!

Banken investieren in Maklerbestände – eine gute Idee?

Für Banken stellt die Investition in Maklerbestände eine höchst attraktive Investition dar – auch wenn viele Banken diese Option noch nicht ernsthaft in Erwägung ziehen. Wir stellen dennoch fest: immer mehr Banken registrieren sich beim Resultate Institut, um Maklerbestände zu erwerben.

Für viele Makler, die ihre Nachfolge planen möchten, bietet sich deshalb eine weitere Option an, ihren Maklerbestand verkaufen zu können. Nicht an einen klassischen Bestandskäufer, sondern an ein Geld- oder Kreditinstitut. Denn gerade für diese Käufergruppe ist die Investition in Maklerbestände eine sehr rentable Möglichkeit, ihr bisheriges Geschäftsportfolio zu erweitern.

Wie das geht, steht im aktuellen Bankmagazin (05-06/2021) – auch mit einem Beitrag des Resultate-Geschäftsführers Andreas Grimm, der sich intensiv mit den erzielbaren Renditen im Kauf von Maklerbeständen auseinandersetzt.

Wer sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, seine Maklernachfolge möglicherweise mit einem Geldinstitut zu lösen, kann sich gerne auch im Rahmen einer Erstberatung informieren.

Maklernachfolge & Bestandsverkauf – sichern Sie ihr Lebenswerk!

Einen Vorgeschmack auf den kompakten Leitfaden „Maklernachfolge und Bestandsverkauf“ bietet folgendes Interview. Worauf muss ich bei der Auswahl eines Nachfolgers achten?  Wie kann ich am besten für die Zukunft planen, wenn ich meinen Bestand nicht sofort abgeben möchte? Im Experten-Interview gibt Andreas Grimm, Geschäftsführer Resultate Institut, seiner Gesprächspartnerin Andrea Föllmer, Abteilungsleiterin Maklermanagement der Fonds Finanz, Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema Bestandsverkauf und Maklernachfolge.

 

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Im Leitfaden „Maklernachfolge & Bestandsverkauf“ beschreiben die Autoren Thomas Öchsner und Andreas Grimm alle Aspekte der  Unternehmensnachfolge – speziell ausgerichtet auf die Besonderheiten, denen ein Makler für Versicherungen, Finanzanlagen oder Baufinanzierungen in seiner Nachfolgeplanung begegnen wird. Die Autoren bieten einen leichten Einstieg in die komplexe Thematik, jedoch mit einem ganz klaren Ziel: Der Leser soll vor größten Fehlern und unseriösen Geschäftemachern bewahrt werden.

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir stehen Ihnen als Partner von der Nachfolgeplanung bis zur Bestandsübertragung zur Seite.

Maklernachfolge: Einfach und doch die beste Lösung

Der selbst formulierte Anspruch ist sehr hoch: Wer über die Methode „Resultate Select“ des Münchener Resultate Instituts seinen Maklerbestand verkauft, soll sicher sein können, dass er unter den einschlägigen Bestandskäufern in Deutschland keinen weiteren finden wird, der bereit ist, einen besseren Preis zu bezahlen, als den, den das Resultate Institut bereits über sein Käufernetzwerk ermittelt und dem Bestandsinhaber angeboten hat.

Die Kunden des Resultate Instituts sollen in die komfortable Situation kommen, sich nicht mehr selbst um mögliche Bestandskäufer bemühen zu müssen und schon gar nicht mehr hart auf hart verhandeln oder abwägen zu müssen, welches Modell denn nun wirklich das richtige sein könnte.

Der Resultate Select Rechner hat nun einige wichtige Neuerungen erhalten, die den Bestandsinhaber in seiner Entscheidungsfindung zusätzlich unterstützen können:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der Bestandsentwicklung in den Folgejahren
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Resultate Select bringt einem Bestandsinhaber einige wichtige Handlungsoptionen, die er sich normalerweise nur mit sehr großem Zeitaufwand erschließen würde.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

 

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

 

Pressemitteilung: Resultate Select 2.0

Download-Link: pdf-Dokument

Das Resultate Institut brachte im Frühjahr 2020 seine Maklernachfolge-Lösung „Resultate Select“ auf den Markt. Das Ziel: Inhaber von Maklerbeständen sollten anbieterunabhängig auf eine einfache, schnelle und vor allem kostengünstige Weise die wirtschaftlich bestmögliche Lösung für ihren Maklerbestand finden, wenn sie diesen im Rahmen einer Altersnachfolge verkaufen wollen. Das FinanzBusinessMagazin verlieh dem Resultate Institut damals den FinanzBusinessPreis für Innovation. Zwischenzeitlich hat das Resultate Institut die Version 2.0 seiner Lösung entwickelt und führt sie gerade in den Markt ein.

Dies sind die Neuerungen:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der zukünftigen Bestandsentwicklung
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten, auch diverse Maklerrenten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Der neue indikative Steuerrechner berücksichtig nun auch sonstige zu versteuernde Einkünfte. Das ist deshalb wichtig, weil bei vielen Bestandsverkäufen wie Maklerrenten die Steuerlast erheblich von den sonstigen steuerpflichtigen Einkünften des Maklers oder seines Ehepartners abhängen.

Resultate Select bietet Maklern, die ihren Maklerbestand kostengünstig und ohne größere Mühe übertragen wollen, gegen einen geringen Pauschalpreis eine Lösung, die sich genau passend zur Lebensplanung des Maklers umsetzen lässt. Makler erhalten unter bestimmten Bedingungen sogar die Garantie auf ein verbindliches Vertragsangebot zum Verkauf ihres Bestands gegen Meistbegünstigungsklausel – und sollte es im Einzelfall einmal doch keine Lösung für den Bestand geben, eine Geld-zurück-Garantie.

Mehr Informationen erhalten interessierte Makler direkt beim Resultate Institut  unter https://www.resultate-select.de/. Wer seine persönliche Situation genau prüfen und sich informieren möchte, kann beim Resultate Institut einen vertraulichen telefonischen Beratungstermin für einen Nachfolge-Check vereinbaren: https://www.resultate-institut.de/kontakt/

 

Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren

Das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH, gegründet und geleitet von den beiden Branchenkennern und Bewertungsexperten Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner, hat sich darauf spezialisiert, Finanz- und Versicherungsmakler in der Nachfolgeplanung und der Nachfolgeregelung zu begleiten und ihnen zu einer optimalen Gestaltung einer späteren Übergabe zu verhelfen.

Schwerpunkt der Tätigkeit liegt neben der Anwendung von wissenschaftlich und kaufmännisch anerkannten Analyse- und Bewertungsverfahren in der unabhängigen Bestands- und Unternehmensbewertung – speziell für Makler, die ihre Bestände verkaufen oder ihre Unternehmen perspektivisch an einen Nachfolger oder Investor übergeben wollen.

Besondere Kompetenz liegt in der Bewertung und Priorisierung unterschiedlicher Übergabe- oder Verkaufsstrategien mit dem Ziel, für den Veräußerer einen persönlich und wirtschaftlich optimal gestalteten Übergabeprozess anzustreben. Bei Bedarf vermittelt Resultate den passenden Nachfolger oder Investor. Potenziellen Nachfolgern, Bestands- oder Unternehmenskäufern verschafft Resultate Transparenz über die tatsächlichen Werte, über Wertsteigerungspotenziale und über Übertragungsrisiken.

Kontaktdaten
Telefon:              +49 (89) 9439 64 00-0
Telefax:              +49 (89) 9439 64 00-99
E-Mail:                info@resultate-institut.de
Website:              http://www.resultate-institut.de

AssCompact.de: Maklerunternehmen vererben? Es geht, aber…

Wird ein Maklerunternehmen vererbt, geschieht dies in vielen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Zumindest dann, wenn der Erblasser im Testament nichts anderes verfügt oder kein Testament hinterlassen hat. Gerade Makler sollten sich des Risikos eines vorzeitigen Ablebens bewusst sein und entsprechend vorsorgen.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de 

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne.

Wird ein Maklerunternehmen vererbt, geschieht dies in vielen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Zumindest dann, wenn der Erblasser oder die Erblasserin im Testament nicht anderes verfügt hat oder im Wissen über die gesetzliche Erbfolge und im Glauben, keinen Regelungsbedarf zu haben, kein Testament hinterlassen hat. Doch das kann gehörig schiefgehen. Testament hin oder her. Es kann sogar richtig kompliziert und nicht selten auch tragisch werden. Ein Grund mehr, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen.

Auch wer „nur“ ein gewöhnliches Unternehmen statt eines Maklerunternehmens vererbt, hinterlässt oft eine komplizierte Situation. In der Familie, weil möglicherweise Erbengemeinschaften entstehen, deren Mitglieder sich nicht auf ein einheitliches Vorgehen einigen können und damit alle Entscheide blockieren. Aber auch im Unternehmen, wenn für eine solche Notlage weder Zuständigkeiten geregelt noch eine wirksame Vertretungsregelung getroffen wurde.

Bei einem Versicherungs- oder Finanzanlagemakler wird die Sache zusätzlich kompliziert. So braucht ein Maklerunternehmen für seine Geschäftsfelder eine entsprechende Gewerbeerlaubnis. Liegt die nicht vor – was bei den meisten Erben der Fall sein dürfte – wird es schwierig. Zudem basiert das Geschäft eines Maklers auf einem besonderen Vertrauensverhältnis zu seinen Kunden. Verstirbt der Makler, endet auch der Maklervertrag, wenn nicht anderes vereinbart ist. Dies gilt zumindest für Einzelunternehmer. Die Mehrheit der Makler in Deutschland sind aber Einzelunternehmen, obwohl es viele Alternativen gäbe. Allerdings ist eine andere Rechtsform alleine kein Garant dafür, dass ein Unternehmen den Todesfall des Inhabers unbeschadet übersteht. Erbt eine Erbengemeinschaft beispielsweise eine GmbH müssen sie sich darauf einigen, wer Geschäftsführer werden soll, sie müssen über den Jahresabschluss entscheiden – einstimmig, solange die Geschäftsanteile nicht aufgeteilt sind. Wenn keine Einigkeit besteht, kann es zu Blockaden führen, die die Existenz des Betriebs gefährden können.

Gerade Makler sollten sich des Risikos eines vorzeitigen Ablebens bewusst sein und entsprechend vorsorgen, schließlich trägt der Makler nicht nur Verantwortung für seine Kunden, sondern möglicherweise auch für seine Mitarbeiter und für seine Familie, die darauf angewiesen sein könnte, zumindest einen guten Verkaufspreis für das Unternehmen zu erzielen.

Vermutlich hat die Mehrheit der Makler kein Testament und keine Prokura- oder Treuhandregelung für ihr Unternehmen. Wahrscheinlich in der Hoffnung, sie nicht zu brauchen. In der Tat übergibt die Mehrheit unserer Kunden ihr Unternehmen im Rahmen eines regulären Nachfolgeprozesses und nicht durch Erbschaft. Dennoch begleiten wir immer wieder Todesfälle, bei denen im Testament – so überhaupt eines existieren sollte – das Maklerunternehmen mit keiner Silbe erwähnt wird oder Unwirksame Regelungen vorliegen.  So kann der Erblasser einer GmbH beispielsweise nicht einfach per Testament eines seiner Kinder als neuen Geschäftsführer bestellen, weil er möglicherweise fürchtet, die Kinder könnten sich nicht einigen, wer das Unternehmen nach seinem Tod weiterführen soll.

Ein Erbe oder eine Erbengemeinschaft ist bei einem Todesfall mit der Situation eh schon sehr stark belastet und oft auch überlastet. Wenn unklare Verfügungen oder mehrere Testamente auftauchen, dann wird die Situation meist unkalkulierbar und mündet manchmal auch in einem verbitterten Erbenstreit. Eine eindeutige, klare Regelung, die mit einem Anwalt oder Notar abgestimmt wurde, würde helfen, eine solche Situation weitestgehend zu vermeiden und den letzten Willen tatsächlich durchzusetzen.

Nicht nur auf Eigentümerebene, sondern auch im Betrieb gibt es Wichtiges im Vorgriff auf einen möglichen Todesfall zu regeln: Hat ein Einzelunternehmer in seinen Maklerverträgen die Fortführung der Verträge über den Tod hinaus nicht geregelt, werden diese mit dem Tod des Maklers enden. Damit meist auch der Vergütungsanspruch, der sich aus dem betreuten Bestand ableiten lässt. In manchen Fällen bleiben so von einem zuvor renditestarken Maklerunternehmen nicht viel mehr als der Wert der Betriebs- und Geschäftsausstattungen und den Guthaben auf Bank- und Stornoreservekonten.

Aber auch dann, wenn die Fortführung und Vererbbarkeit im Maklervertrag vereinbart ist, ist nicht sicher, ob die Erben das Unternehmen übernehmen und/oder verkaufen können. Ohne nachgewiesener Sachkunde und Gewerbeerlaubnis entfällt die Rechtsgrundlage für die Fortführung des Betriebs und damit auch für mögliche Vergütungsansprüche. Hinzu kommt das Thema Datenschutz. Schließlich handelt es ich bei Anleger- oder Versicherungsdaten meist um personenbezogene Daten, die nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person durch Dritte eingesehen oder an Dritte weitergegeben werden dürfen. Auch nicht an Erben.

Es wird in solchen Notlagen gerne von Lösungen auf dem „kleinen Dienstweg“ berichtet. Wie ein Maklerbestand in einer eigentlich nicht mehr lösbaren Situation dann doch noch irgendwie „gerettet“ wird. Vieles davon bewegt sich im juristischen Graubereich. Eine Garantie, dass es gutgeht und dass alle Beteiligten tatsächlich zum Wohle der Erben mitwirken, gibt es nicht. Wer seine Erben vor einer solchen Situation bewahren möchte, regelt das rechtzeitig, eindeutig und mit juristischer Hilfe und bindet in seine Überlegungen auch seine Produktgeber und Maklerpools mit ein. Die müssen im Zweifel die Übertragung der Kundendaten vollziehen und benötigen dafür Rechtssicherheit.

Der Makler sollte sich deshalb unbedingt frühzeitig um folgende Themen kümmern:

Zum einen sollte der Makler sich sehr genau überlegen, was im Falle seines Todes passieren soll und mit dem vergleichen, was passieren wird, wenn die gesetzliche Erbfolge greift. In allen Fällen, in denen die Erbschaft nicht sicher so zu laufen droht, wie der Erblasse dies wünscht, ist ein Testament angeraten – oder zumindest die treuhänderische Absicherung des Unternehmens durch einen Profi, der weiß, wie mit einem Unternehmen in einer solchen Situation umzugehen ist. Wie schnellstmöglich ein geeigneter Käufer gefunden wird, bevor Kunden und Mitarbeiter das Weite gesucht haben.

Auch das operative Tagesgeschäft des Unternehmens sollte wirkungsvoll abgesichert werden. Über einen aktuell gehaltenen Notfallplan mit Vollmachten, die über den Tod hinaus wirken, und einer Übersicht über alle wichtigen Fakten, Passwörtern, Schlüsseln und Ansprechpartnern.

Ob ein Rechtsformwechsel sinnvoll ist, sollte übrigens nicht ausschließlich aus Sicht eines möglichen Todesfalls beurteilt werden. Es gibt sehr viele gute Gründe, das Unternehmen eben gerade nicht in eine GmbH oder ähnliches umzuwandeln, denn die überwiegende Zahl der Unternehmensübergaben erfolgt schließlich nicht wegen eines Todesfalls, sondern weil ein regulärer Unternehmens- oder Bestandsverkauf erfolgt ist – und da ist der Verkauf eines Bestands in vielen Fällen wirtschaftlich interessanter als der Verkauf einer Kapitalgesellschaft. Kreativ ist es übrigens auch, eine Erbschaft über den Gesellschaftsvertrag einer KG oder einer GmbH & Co. KG zu regeln. Aber das ist an dieser Stelle vielleicht doch etwas zu speziell.

AfW zu Äußerungen des Bundesfinanzministers Olaf Scholz in der ARD

In der aktuellen Lage sollte man annehmen, dass die Politik allen Grund hätte, zunächst vor der eigenen Haustür zu kehren, statt mit undifferenzierten Aussagen über andere Berufsstände zu urteilen. Dennoch traf Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in der ARD-Sendung Anne Will vom 14.3.2021 Aussagen, die langfristige Folgen haben können. Der Imageschaden einer ganzen Branche wird hier billigend in Kauf genommen – und das vor Millionen von Fernsehzuschauern.

Sollte sich eine rot-rot-grüne Regierung auf einen Provisionsdeckel oder gar ein Provisionsverbot festlegen, würde das nicht nur die Existenzgrundlage vieler ehrlicher und kompetenter Berater vernichten, es würde auch deren Altersvorsorge massiv schädigen, da deren Unternehmen im Alter nur noch beschränkt veräußerbar sein dürften.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der AfW mit einem Kommentar von Norman Wirth (Geschäftsführender Vorstand).

 

AssCompact.de: Unternehmensnachfolge missglückt: Und schuld bist du!

Eine Unternehmensnachfolge sollte am Ende für beide Seiten ein glückliches Ergebnis erzielen. Scheitert die Nachfolge allerdings und führt zu Frust oder gar zu einem jahrelangen Rechtsstreit, stellt sich schnell die Frage nach der Schuld. Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von März 2021 wie es zu Fehlern oder Missverständnissen bei der Unternehmensnachfolge kommen kann – und dass man es eigentlich gar nicht soweit kommen lassen sollte.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de

 

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

 

Und schuld bist Du!

 Am Ende einer Unternehmensnachfolge sollten eigentlich beide Seiten mit dem Ergebnis glücklich sein. So der Wunsch. Nicht immer ist das jedoch der Fall: Manchmal bleibt lebenslanger Frust und in manchen Fällen ein jahrelanger Rechtsstreit darüber, wer was wann wo wie vereinbart, zugesagt oder geleistet worden sein soll oder eben nicht – und die Frage nach der Schuld.

Hat man einen Schuldigen gefunden, ist das Ergebnis zumindest etwas einfacher zu ertragen. Man kann Schuldige belehren. Man kann sie beschimpfen. Und man kann sie verantwortlich machen. Dafür dass Dinge nicht wie erwartet gelaufen sind. Dafür, dass man keinen Nachfolger gefunden hat und den Bestand verscherbeln musste, dafür dass man für manche Risiken doch haftet, obwohl die an den Käufer übergegangen sein sollten, oder dafür, dass das Finanzamt plötzlich doch Steuern verlangt. Ein Schuldiger wird für den Geschädigten jedoch richtig „sexy“, wenn er ihn in Haftung nehmen kann – oder ihn, je nach Art und Grausamkeit des Vergehens, sogar einsperren lassen kann.

Letzteres ist sicherlich eine Forderung, die eher den Rachegelüsten geprellter Bestandsverkäufer entspringen dürfte, als dass es eine echte Option wäre. Um einen Schuldigen möglichst sicher ins Gefängnis schicken zu können, müsste der sich schon eines Vergehens wie schweren Betrugs schuldig gemacht haben. Das könnte nach §263 StGB der Fall sein, wenn er den anderen in wirtschaftliche Not bringen sollte. Das ist mit dem Kaufpreis eines Maklerunternehmens zumindest in Einzelfällen möglich. Bis aus einem Betrugsvorwurf allerdings eine eindeutig nachgewiesene Tat mit Schuldspruch wird, ist es ein langer Weg, den man am besten dadurch vermeidet, dass man sich seine Geschäftspartner vorher sehr genau aussucht und dessen Leumund prüft.

In den überwiegenden Fällen, in denen Makler bei Unternehmensnachfolgen allerdings einen Schuldigen suchen, geht es nicht um Betrug, sondern bestenfalls um „Missverständnisse“. Missverständnisse entstehen dadurch, dass gleiche Begrifflichkeiten für unterschiedliche Dinge oder Tatbestände verwendet werden und Themen nicht oder nicht ausreichend analysiert, diskutiert, besprochen und dokumentiert werden. Ein Beispiel ist der Begriff des „Bestands“, den ein Makler an einen Nachfolger übergeben möchte. Die eine Seite meint damit den Vertrags- und Kundenbestand vor der Übergabe, die andere Seite möglicherweise nur die Vergütungsansprüche, die nach Abschluss der Übertragung des Bestands beim Nachfolger ankommen. Der Unterschied ist teilweise gewaltig. Der folgende Streit dann ebenfalls, wenn der Verkäufer plötzlich nur den Bruchteil des ursprünglich erwarteten Kaufpreises erhält.

Wer in solchen Fällen den Schuldigen sucht, landet selten bei einem arglistigen Käufer. Das sind Einzelfälle. Manchmal hat der Steuerberater gepennt, manchmal der Anwalt. Fast immer ist es aber der Bestandsinhaber selbst, der sich überschätzt hat, sich nicht ausreichend informiert hat oder blind der „Schwarmintelligenz“ im Kollegenkreis vertraut hat. Das ist dummerweise dann der einzige Schuldige, den man nicht einfach so beschimpfen, belehren oder auf Schadenersatz verklagen kann.

 

Pressemitteilung: Bundesweites Makler-Ranking 2021 ist online

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Das Resultate Institut in München hat auch 2021 sein bundesweites Makler-Ranking wieder online gestellt. Dazu hat es die anonymisierten Rohdaten des kürzlich veröffentlichten AfW Vermittlerbarometers 2020 und die neuesten Zahlen aus dem IHK-Vermittlerregister analysiert und in den Online-Rechner integriert.

Mit dem Makler-Ranking 2021 können Finanz- und Versicherungsmakler ihre Jahresumsätze und Erträge mit den Ergebnissen ihrer Kollegen vergleichen und so ermitteln, auf welchem Platz sich ihr Unternehmen  im bundesweiten Wettbewerb befindet.

Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW Bundesverband Finanzdienstleistungen e.V. findet, dass das Tool eine spannende Anwendung des AfW Vermittlerbarometers ist, „können Makler auf diese Weise doch eine erste Indikation dafür erhalten, ob sie ihr Unternehmen wirtschaftlicher führen, als ihre Kollegen oder ob erhebliche Verbesserungspotenziale im Unternehmen bestehen könnten.“

„Wir rechnen auch dieses Jahr wieder mit sehr großem Interesse der Makler und stehen bei Bedarf auch gerne beratend zur Verfügung, wenn ein Makler die Ergebnisse unseres Rechners für sich einordnen und Schlüsse für seinen eigenen Betrieb ziehen möchte“, sagt Andreas Grimm, Geschäftsführer und Initiator des Makler-Rankings.

Das Makler-Ranking 2021 ist in den kostenlosen Online-Bestandsrechner des Resultate Instituts integriert, mit dessen Hilfe sich Makler eine erste indikative Wertermittlung für Ihren Maklerbestand und ihr Maklerunternehmen erstellen können. Webadresse: https://www.resultate-institut.de/maklerbestand-bewerten/.

 

Ansprechpartner: Andreas Grimm

Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH

Landwehrstr. 61

80336 München

Telefon: +49 89 943964000

Email: andreas.grimm@resultate-institut.de

 

Zum Unternehmen:

Das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH, gegründet und geleitet von den beiden Branchenkennern und Bewertungsexperten Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner, hat sich darauf spezialisiert, Finanz- und Versicherungsmakler in der Nachfolgeplanung und der Nachfolgeregelung zu begleiten und ihnen zu einer optimalen Gestaltung einer späteren Übergabe zu verhelfen. Schwerpunkt der Tätigkeit liegen auch in der unabhängigen Bestands- und Unternehmensbewertung anhand anerkannter Bewertungsverfahren und in der Erstellung von Schachverständigen-Wertgutachten.

Besondere Kompetenz liegt in der Bewertung und Priorisierung unterschiedlicher Übergabe- oder Verkaufsstrategien mit dem Ziel, für den Veräußerer einen persönlich und wirtschaftlich optimal gestalteten Übergabeprozess anzustreben. Bei Bedarf vermittelt Resultate den passenden Nachfolger oder Investor. Potenziellen Nachfolgern, Bestands- oder Unternehmenskäufern verschafft Resultate Transparenz über die tatsächlichen Werte, über Wertsteigerungspotenziale und über Übertragungsrisiken.

Für seine Nachfolge-Lösung „Resultate Select“ hat das Resultate Institut 2020 den Finanz-Business-Preis für Innovation erhalten. Mit Resultate Select können besonders kleinere Makler ihren Bestand bestmöglich gegen Einmalzahlung, ratierliche Zahlung oder Maklerrente veräußern.

Neben der Beratungstätigkeit sichert das Resultate Institut mit seiner MaklerTreuhand Finanz- und Versicherungsmakler gegen die Folgen eines Schicksalsschlags ab. Im Falle von Unfall, schwerer Krankheit oder Tod kümmern sich die Experten von Resultate darum, dass das Unternehmen fortgeführt und im Notfall dann werterhaltend durch Fachleute verkauft wird.

Leitfaden Maklernachfolge & Bestandsverkauf erschienen

Auf Impuls der Fonds Finanz haben wir einen Leitfaden „Maklernachfolge & Bestandsverkauf“ geschrieben. Das Buch setzt sich mit allen Fragen des Bestandsverkaufs, des Verkaufs von Maklerbeständen, Investmentbeständen und Versicherungsbeständen auseinander und verhilft Maklern dazu, Ihre Unternehmensnachfolge erfolgreich anzugehen und abzuschließen.

Der Leitfaden richtet sich an alle Makler, die perspektivisch oder kurzfristig ihre Unternehmensnachfolge regeln oder organisieren wollen. Es weist auf viele Aspekte hin, die Makler üblicherweise nicht im Blick haben, wenn Sie sich dem Thema Nachfolge in eigener Sache nähern wollen.

Das Buch hat folgende Gliederung:

  1. Welchen Weg möchten Sie gehen?
  2. Einleitung
  3. Fahrplan Nachfolge
  4. Schicksalsschläge und Todesfälle
  5. Die größten Fehler in der Maklernachfolge
  6. Fazit
  7. Professionelle Unterstützung
  8. Gut zu wissen
  9. Die wichtigsten Links zur Bestandsübertragung
  10. Rechtliche Hinweise

Sie können sich das Buch gerne auf den Seiten der Fonds Finanz herunterladen.

Wenn Sie Fragen zum Buch oder zu Ihrer persönlichen Nachfolgeplanung haben sollten, dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Direkt hier können Sie uns Ihre Nachricht zukommen lassen:

Falls Sie das PDF-Dokument direkt hier herunterladen wollen, geht das natürlich auch.

Neue Kooperation: Fonds Finanz

Seit 9. Dezember 2020 stehen die Leistungen des Resultate Instituts auch Maklern der Fonds Finanz zu Vorzugskonditionen offen.

„Für uns war es wichtig, dass auch die Makler des größten deutschen Maklerpools in Sachen Maklernachfolge und Bestandsverkauf sachverständig beraten und in dieser emotional hoch aufgeladenen Lebensphase bestens beraten werden“, sagt Andreas W. Grimm, Geschäftsführer und Mitinhaber des Resultate Instituts.

Gleich, ob ein Makler seinen Versicherungsbestand verkaufen, sein Unternehmen übergabefähig machen oder für eine laufende Scheidung ein Wertgutachten benötigt, das Resultate Institut weiß in diesen Fragen Rat und zeigt Lösungen auf.

Makler, die sich noch nicht so sicher sind, wie und ob sie Uhr Unternehmen irgendwann übergeben sollen und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, können sich vom Resultate Institut im Rahmen einer Erstberatung Orientierung holen. Die erste Stunde ist für Makler kostenfrei, wenn Sie sich über ihre eigene Nachfolge-Optionen Orientierung verschaffen wollen.

Mehr Informationen gibt es auf den Seiten der Fonds Finanz.

Wenn Sie eine persönliche, diskrete Erstberatung vereinbaren oder andere Fragen zum Verkauf von Maklerbeständen haben, lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Ihnen  weiterhelfen können.

Maklernachfolge und Steuern – Vorsicht Falle!

Wer sein Maklerunternehmen an einen Nachfolger oder Käufer übergeben möchte, konzentriert sich oftmals zuerst auf den erzielbaren Kaufpreis. Je nach Unternehmensform, Gestaltung des Deals und der Gestaltung der Kaufpreiszahlungen können höchst unterschiedliche Formen der Besteuerung relavant werden.

Allein schon die einfachsten Varianten der Bestandsübertragung oder Abtretung von Unternehmensteilen reichen, um einen kleinen Leitfaden zu füllen. Es ist beispielsweise ein himmelweiter Unterschied, ob Sie einen Maklerbestand verkaufen, eine GmbH verkaufen oder als expansionsorientierter Makler einen Maklerbestand kaufen, eine Makler-GmbH kaufen oder ob Sie als weiterer Gesellschafter in eine bestehende GmbH & Co. KG einsteigen. Allein aus der steuerlichen Behandlung der jeweiligen Transaktionsform steigt oder sinkt die Rendite für Sie als Käufer erheblich. Also zögern Sie sich nicht, sich intensiv zu informieren.

Zusammen mit der Steuerkanzlei Dornbach haben wir uns zusammengesetzt und darüber gesprochen, welche Sachverhalte für Sie relevant sein könnten. So ist ein kleiner Leitfaden entstanden, den wir Ihnen gerne zum Download anbieten wollen.

Nutzen Sie einfach das u.g. Kontaktformular und setzen Sie Ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle. Wir schicken Ihnen dann umgehend den Link zum Leitfaden zu:

Ein wichtiger rechtlicher Hinweis sei an dieser Stelle noch ergänzt:

Die in dem zum Download angebotenen Dokument enthaltenen Aussagen sind ausschließlich allgemeiner informativer Art und nicht zur Anwendung auf einen bestimmten Einzelfall gedacht oder geeignet. Es wird keine rechtliche oder steuerrechtliche Einordnung oder Qualifikation vorgenommen. Es wird kein konkreter Erfolg versprochen oder angestrebt, es wird keine bestimmte steuerliche Wirkungoder Steuerersparnis versprochen oder angestrebt. Es besteht kein Anspruch auf Aktualisierungoder Anpassung an Änderungen. Für die Beurteilung etwaiger steuerlicher Konsequenzenim Einzelfall wird die Hinzuziehung eines Angehörigen der steuerberatenden Berufe empfohlen.

AssCompact.de: Gewusst wie – Maklernachfolgeplanung

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Wer ein optimales Ergebnis erzielen möchte, kommt ums Verhandeln nicht herum. Bei vielen Maklern kommt allerdings dann die Angst auf, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden oder mit dem entstehenden emotionalen Druck eventuell nicht umgehen zu können.

Das muss jedoch nicht sein! Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von August 2020 wie es anders geht, nämlich mit einer professionell geplanten Verhandlungsführung!

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seinWenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seines Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…
es Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…

Warnung vor Corona-Virus-Panik-Masche

Pressemitteilung

Sie können die Pressemitteilung auch als pdf oder docx-Dokument herunterladen.

Warnung vor Corona-Virus-Panik-Masche

Das Resultate Institut wurde in den letzten Tagen wiederholt von besorgten Maklern angesprochen, ob es denn stimmen würde, dass aufgrund der Corona-Virus-Pandemie und dem weltweiten Börsen-Crash tatsächlich der Markt für Maklerbestände zusammenbrechen würde. Ein Senior-Makler, der seine Nachfolge regeln will, also davon ausgehen müsse, dass er seinen Maklerbestand oder sein Maklerunternehmen nur mit herben Einbußen verkaufen könne.

In der Tat scheinen einige Marktteilnehmer bei Senior-Maklern Unsicherheit streuen zu wollen, indem sie „Nothilfeprogramme“ für Maklerbestände aufsetzen und damit werben.

„Aus unserer Sicht gibt es überhaupt keinen Grund für einen Senior-Makler jetzt in Panik zu verfallen“, sagt Andreas Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts aus München. „Wir hatten vor dem Corona-Virus einen extremen Nachfrageüberhang und das hat sich durch das Virus nicht verändert. Im Gegenteil, es drückt noch mehr Liquidität in den Markt. Wir können uns vor Anfragen für Bestandskäufe nicht wehren. Lediglich die Kommunikationswege haben sich verändert und die Projektlaufzeiten sind um wenige Wochen gestiegen, weil die Logistik etwas aufwändiger geworden ist. Es wird meist erst einmal eine Videokonferenz abgehalten, bevor man sich irgendwo persönlich unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßgaben trifft, um sich kennenzulernen.“

Auch Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner sagt dazu: „Der Kauf eines Maklerbestands ist in der Regel eine langfristige Investition. Die Kalkulationsgrundlagen für die Bewertung eines Maklerunternehmens ändern sich in der ‚long range‘ durch diesen heftigen, aber voraussichtlich eher kurzen Einschlag so gut wie gar nicht. Wir verzeichnen keinerlei Rückgang der Nachfrage nach Beständen. Im Gegenteil, immer mehr Makler spekulieren darauf, Maklerbestände erwerben zu können, um anorganisch wachsen zu können. Wir sehen das fast täglich in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank, wenn sich neue Interessenten für Maklerbestände registrieren.“

Maklern, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen kurzfristig ihr Unternehmen verkaufen müssen, rät das Resultate Institut auf keinen Fall in eine künstlich angezettelte Panik zu verfallen und sich verunsichern zu lassen, sondern sich ganz nüchtern an die Nachfolgeplanung zu machen oder einen professionellen Berater zur Begleitung des Projekts einzusetzen. Das Corona-Virus dürfte keine nennenswerten Auswirkungen auf den erzielbaren Kaufpreis haben. Die angeblichen „Hilfsprogramme“ helfen vermutlich nur den Bestandskäufern, die dadurch mutmaßlich glauben, einen günstigeren Kaufpreis erzielen oder gar ein echtes Schnäppchen machen zu können.

Makler, die den Wert ihres Maklerbestands abschätzen wollen, können das kostenlose Online-Tool des Resultate Instituts zur indikativen Bestands- und Unternehmensbewertung nutzen: www.bestandswerte.de/

Ansprechpartner: Andreas Grimm

Sie haben Fragen?

Hypoport beteiligt sich an AMEXPool AG

Ein weiteres erfolgreiches Projekt des Resultate Instituts

Berlin / Buggingen / München:

Wie die Unternehmen der Hypoport-Gruppe und AMEXPool AG mitteilen, hat die Hypoport-Gruppe über seine Tochter Qualitypool GmbH 49,997% der Anteile der AMEXPool AG erworben.

Im Zentrum der Überlegungen stehen folgende Kernpunkte:

  • Synergieeffekte mit mehreren Geschäftsmodellen aus dem Hypoport-Netzwerk
  • Spezialisten für Gewerbeversicherungen runden Angebot von Qualitypool ab
  • Enge Zusammenarbeit auch mit der Versicherungsplattform SMART INSUR geplant
  • Zunächst Minderheitsbeteiligung, Option auf spätere Komplettübernahme

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

„Als Initiator dieser Lösung freuen wir uns sehr, dass das Projekt nunmehr erfolgreich umgesetzt werden konnte und wir mit unserer Expertise einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen leisten konnten“, kommentiert Andreas W. Grimm, Geschäftsführer von Resultate, die „Hochzeit“ der beiden Unternehmen.

Die Maklerpools und Haftungsdächer in Deutschland unterliegen nicht zuletzt durch die starke gesetzliche Regulierung einem hohen Konsolidierungsdruck.

„Wir beobachten den Markt und die Marktteilnehmer im Bereich der Pools, Assekuradeure und Haftungsdächer sehr genau und werden sicherlich noch mehrere Unternehmen im Rahmen von Kooperationen, Beteiligungen oder Übernahmen zusammenbringen und den beteiligten Parteien dadurch einen erheblichen Zugewinn an Produktivität und Marktreichweite verschaffen“, ergänzt Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner.

Sollten Sie Fragen haben, lassen Sie uns dies gerne wissen.

AfW-Vermittlerbarometer: Bundesweites Maklerranking von Resultate

Das Resultate Institut aus München hat als Fördermitglied des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. („AfW“) die aktuellen, anonymisierten Ergebnisse des AfW-Vermittlerbarometers nutzen können, um seinen Online-Rechner zur Bestandsbewertung um ein bundesweites Makler-Ranking zu ergänzen.

Mit der Nutzung des kostenfreien Online-Tools kann jeder Finanzanlagen- und Versicherungsmakler sich bundesweit mit seinen Kollegen anhand des Jahresüberschusses und des Jahresumsatzes vergleichen.

Das Tool berechnet anhand einer statistischen Verteilungsfunktion die bundesweite Platzierung des Maklers und stellt ihm zudem auch gleich eine Wertindikation für seinen Betrieb oder seinen Maklerbestand zur Verfügung.

Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW, meint dazu: „Auf Basis des AfW-Vermittlerbarometers erhält ein Makler über das Berechnungstool eine erste Indikation darüber, ob sein Betrieb im Vergleich zu anderen Maklerbetrieben wirtschaftlicher organisiert ist und kann so für sich unternehmerische Entscheidungen zur Optimierung seines Maklerbetriebs ableiten.“

Makler, die sich für den Wert ihres Unternehmens und ihre Platzierung interessieren, finden das Tool unter folgender Webadresse: https://www.resultate-institut.de/maklerbestand-bewerten/?from=AfW.

Die Pressemittelung in pdf-Form können Sie hier herunterladen: Pressemitteilung

Sollten Sie nähere Informationen wünschen, lassen Sie uns dies gerne wissen:

Pressemitteilung: Simulationsrechner Maklernachfolge

Wir haben eine Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit der Nachfolge von kleinen und mittleren Maklerunternehmen beschäftigt.

Hintergrund

Immer weniger Finanzanlage- und Versicherungsmakler schaffen am Ende Ihres Berufslebens eine geregelte Unternehmernachfolge. Das liegt meist am Nachwuchsmangel und an der unzureichenden Vorbereitung. Deshalb sind Makler oftmals gezwungen, Ihren Kunden- und Vertragsbestand an einen professionellen Bestandskäufer zu verkaufen, wenn sie ihren Betrieb aufgeben wollen. Sehr oft zu nachteiligen Konditionen. Viele der Bestandskäufer scheinen auf der anderen Seite mehr zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Nutzen als zum Wohle der neuen Kunden zu handeln.

In der Pressemitteilung berichten wir von der Entwicklung unseres Simulationsrechners „Resultate Select“, mit dessen Hilfe Makler am Ende ihres Berufslebens nunmehr für Ihren Betrieb das Übergabemodell identifizieren können, das den größten Nutzen verspricht und gleichzeitig auch Aspekte wie Kundennutzen und Umgang mit Risiken bei der Auswahl berücksichtigt. Er berechnet, die hochgerechneten Einnahmen des Maklers vor und nach Steuern und gibt so eine fundierte Entscheidungshilfe für die Maklernachfolge.

Zielgruppe

Die Pressemitteilung ist für alle Finanzanlage- und Versicherungsmakler sowie deren Produktgeber aus der Finanz- und Versicherungswirtschaft, deren Dienstleister und Pools von Interesse.

Download

Die Pressemitteilung können Sie als pdf-Dokument von unserer Website unter folgendem Link herunterladen: https://t1p.de/sta6

Hier finden Sie mehr Informationen zu Resultate Select.

Die häufigsten Fragen zu Resultate Select beantworten wir hier: FAQs

Sie haben weitere Fragen? Gerne rufen wir Sie zurück:

Pressemitteilung: BVSV erweitert seinen Vorstand

„Die Guten tun sich zusammen“

Veränderung im Vorstand des BVSV – Claus-Dieter Gorr, Andreas Grimm, Marc Latza wurden in den Vorstand des BVSV berufen

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. hat am 08.03.2019 seinen Vorstand umgebaut und verstärkt, um den neuen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Neuer Vorstand des BVSV e.V. (Quelle: BVSV e.V.). Von links: Siegfried Schulte, Claus-Dieter Gorr, Marc Latza, Andreas W. Schwarz, Andreas W. Grimm, Hans-Joachim Schlimpert

Zur Verstärkung der Qualität und den weiteren Aufbau der Standards ist mit Wirkung zum 08.03.2019 Herr Claus-Dieter Gorr, geschäftsführender Gesellschafter der PremiumCircle Deutschland GmbH, in den Vorstand berufen worden.  Herr Claus-Dieter Gorr setzt mit seinem Unternehmen seit Jahren Standards für die PKV- und BU- Branche und bringt somit sein großes Fachwissen in den Verband mit ein. Für den BVSV werden unter seiner Führung erstmals Mindeststandards für PKV- und BU- Produkte definiert, die diese Produkte künftig erfüllen müssen, um im Vermittlungsprozess der BVSV-Mitglieder berücksichtigt werden zu können. Sein Team um Hendrik Scherer, ebenfalls Geschäftsführer der PremiumCircle Deutschland GmbH und Heike Maurath, zuständig für die BU- Leistungsfallbegleitung, übernehmen zusätzlich die Verantwortung für die Fachbereichsleitung PKV und BU im BVSV.

Neben der gemeinsamen politischen Arbeit wird der Ausbau der BVSV- Verbraucherzentren vorangetrieben. Dem BVSV ist mit der Verpflichtung von Claus-Dieter Gorr ein echter Coup für den qualitativen und strukturellen Ausbau des Sachverständigenwesens gelungen und schließt somit eine weitere Lücke in der Fachbereichsarbeit.

Des Weiteren konnte Herr Andreas Grimm für den Vorstand des BVSV gewonnen werden. Als Geschäftsführer des Resultate Instiuts für Unternehmensanalyse und Bewertung GmbH,  setzt er mit seinem Mitgeschäftsführer Herr Thomas Öchsner  seit Jahren bestehende qualifiziert, transparente Bewertungsmethoden auch  im Versicherungsbereich um. Daneben beschäftigt sich das Institut insbesondere mit der in diesem Zusammenhang notwendigen Absicherung von Versicherungspraxen und Beständen im Alter und Todesfall. Durch die Zusammenarbeit mit dem Bundesfachbereich für Betriebswirtschaft des BVS Bundesverband der öffentlichen und qualifizierten Sachverständigen e.V. wird der BVSV mit Hilfe des Vorstandes Andreas Grimm diese Empfehlung für die Bewertung kleiner und mittlerer Unternehmen in eigene ggf. auch gemeinsame Standards mit dem BVS umsetzen.

Herr Marc Latza übernimmt den Vorstandposten des Schriftführers im BVSV. Herr Marc Latza ist BVSV Sachverständiger für Haftpflichtversicherungen und leitet seit Jahren den Fachbereich Haftpflicht in der Sachverständigen Ausbildung des BVSV. Seine hohe Qualifikation und seine Fähigkeit, fachliches Wissen zu vermitteln, haben mit dazu beigetragen dass die BVSV Sachverständigen Ausbildung eine branchenübergreifende  Akzeptanz erreicht hat.

Der Vorstand und Leiter der Akademie Herr Christian Müller hat im Vorfeld aus persönlichen Gründen seinen Vorstandsposten niedergelegt, bleibt aber dem BVSV durch die Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutz für Versicherte e.V. erhalten. Ebenfalls aus persönlichen Gründen hat der langjährige Schriftführer Herr Michael Ullbrich seine Vorstandsposition als Schriftführer zur Verfügung gestellt. Der Vorstand des BVSV bedankt sich bei den ausscheidenden Vorstandskollegen für die langjährige, konstruktive  Mitarbeit im Verband.

Durch das Ausscheidend des Herrn Christian Müller wurde die Akademie dem Vorstandsbereich des 2. Vorsitzenden des BVSV  Herrn Hans-Joachim Schlimpert zugeordnet, der schon bisher für die Sachverständigenausbildung zuständig war. Die Akademie verantwortet den gesamten Fortbildungsbereich und damit auch die Kooperation mit der DMA. Die operative Leitung der Akademie wird nunmehr alleine durch Herrn Siegfried Schulte vorgenommen.  Durch seine internationale Zertifizierung als Sachverständiger bringt er den nötigen fachlichen Sachverstand mit um diesen Bereich nach internationalen Vorgaben führen zu können.

Koblenz, den 10.03.2019
Bundesverband der Sachverständen
für das Versicherungswesen e.V.
BVSV e.V.

AssCompact 01-2019: Der Papa wird’s schon richten…

Viele Makler unterschätzen, welchen Effekt ihre eigene Nachfolgeplanung auf ihre Familie haben können. Einfach nur die Nachfolge so zu regeln, wie man meint, dass es schon passen wird, sorgt öfters, als man denkt, für Unfrieden.

In der AssCompact 01-2019 geht unser Geschäftsführer Andreas Grimm auf diesen Aspekt ein.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier: AssCompact 01-2019.

Sollten Sie darüber nachdenken, Ihre Maklernachfolge regeln zu wollen, indem Sie Ihren Maklerbestand verkaufen, dann lassen Sie uns doch einfach wissen, was Sie konkret vorhaben. Wir lösen Ihre Nachfolge in Ihrem Sinne.

Pecunia TV: Was heißt Maklernachfolge eigentlich für den Kunden

Irgendwann setzt sich auch ein Versicherungsmakler oder Vermögensberater zur Ruhe. Was bedeutet der Ruhestand des Maklers eigentlich für seine Kunden und was hat der Makler eigentlich zu beachten, wenn er seine eigene Nachfolge irgendwann plant?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm stellt sich im Interview bei Pecunia TV ab Minute 6:47 den Fragen von Moderator Dirk Magnutzki:

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Sollten Sie irgendwann Ihre Nachfolge regeln wollen, dann lassen Sie uns darüber sprechen.

procontra: Ist die Maklerrente wirklich so toll?

Immer mehr Anbieter stürmen den Markt mit einer sogenannten Maklerrente, also einem Modell bei dem der Inhaber eines Maklerunternehmens seinen Bestand an einen Bestandskäufer abtritt und dadurch Ansprüche auf eine Teilhabe an den zukünftigen Bestandscourtagen des Bestands erwirbt.

Was sich auf den erste Blick unschlagbar attraktiv anhört, kann auf den zweiten seinen Glanz ganz schnell verlieren.

Der Wirtschaftsjournalist Detlef Pohl hatte die Gelegenheit auf der Jahrestagung des IGVM einem Vortrag unseres Geschäftsführers Andreas W. Grimm beizuwohnen und hat dazu auf procontra einen Bericht veröffentlicht.

Wenn Sie Ihre Nachfolge planen, sollten Sie Ihren Bestand nicht einfach an irgendwen oder einen Maklerrenten-Anbieter verkaufen. Das kann Sie in bestimmten Fällen um ein kleines oder gar großes Vermögen bringen.

Reden Sie mit jemandem, der sich damit auskennt. Reden Sie mit uns!

 

BGH urteilt

Wie bewertet man eigentlich einen Maklerbestand richtig?

Immer wieder streiten sich Experten mit selbsternannten Experten darüber, was ein Maklerbestand tatsächlich wert ist, was der tatsächliche Wert eines Unternehmens ist.

Der Bundesgerichtshof hat erneut ein Urteil dazu gefällt und ganz im Sinne des Resultate Instituts geurteilt.

Mehr Details finden Sie in der AssCompact vom Dezember 2018.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem Maklerbestand haben sollten, lassen Sie uns das gerne wissen:

 

Pecunia TV: Interview mit Andreas W. Grimm

Die DKM in Dortmund ist die Leitmesse für die Finanz- und Versicherungsbranche in Deutschland. Auch Resultate hatte dort einen Messestand.

Unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm hat Pecunia TV ein spannendes Interview gegeben. Nehmen Sie sich doch einfach kurz die Zeit und horchen Sie rein.

Die Nachfolgeplanung für einen Maklerbestand ist eine Sache, die wirklich gut überlegt sein sollte, denn allzu schnell vernichten Makler in eigener Sache unabsichtlich ganze Vermögen.

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Wenn Sie sich für die Themen Kauf und Verkauf von Maklerbeständen oder Nachfolgeplanung in eigener Sache interessieren, dann lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Ihnen weiterhelfen können!

Interview mit dem Versicherungsbote

Viele Makler lassen ihren Bestand kostenlos bewerten. Ein sehr mutiger Schritt, denn oft werden absolut ungeeignete Bewertungsverfahren eingesetzt und damit Makler zu absoluten Fehlentscheidungen verführt werden. Der Versicherungsbote hat mit unserem Geschäftsführer Andreas W. Grimm ein Interview geführt.

Das gesamte Interview lesen Sie beim Versicherungsboten.

Wenn Sie überlegen, Ihr Maklerunternehmen zu veräußern oder langfristig Ihre Nachfolge zu planen, dann lassen Sie uns darüber sprechen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie für Ihr Unternehmen einen guten Käufer finden können:

AssCompact 11-2018

Wir werden sehr oft gefragt, wieviel Geld man denn beim Kauf eines Maklerbestands investieren sollte. „100.000 EUR sollten es schon sein!“ sagt Andreas W. Grimm, einer unserer Geschäftsführer. Die gesamte Kolumne auf AssCompact lesen Sie hier.

Wenn Sie darüber nachdenken, einen Maklerbestand oder ein Maklerunternehmen zu erwerben, dann registrieren Sie sich gerne in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank.

Sie haben sonstige Fragen? Gerne hier:

 

AssCompact 10-2018

Soll man drüber reden oder besser schweigen, wenn man irgendwann plant, sein Unternehmen zu verkaufen. Die Meinungen liegen da teilweise weit auseinander. In seiner monatlichen Kolumne in der AssCompact äußert sich Resultate-Geschäftsführer Andreas W. Grimm zu dem Thema.

Lesen Sie hier die den Beitrag.

Sollten Sie planen, Ihren Bestand zu veräußern, lassen Sie uns das unbedingt wissen. Wir können Sie dabei sehr wirkungsvoll unterstützen.

 

AssCompact 09-2018: Auf die Maklerrente, fertig… oops!

Viele Makler vertrauen bei ihrer Nachfolgeplanung darauf, dass Sie irgendwann von ihrem Pool ein attraktives Rentenangebot erhalten. Doch Vorsicht, das mit der Maklerrente ist in vielen Fällen so eine Sache. Denn Erwartung und Wirklichkeit liegen teilweise weit auseinander.
Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm geht in seiner Kolumne in der AssCompact ein wenig auf die Problematik ein. Den ganzen Text lesen Sie hier.

Sollten Sie Ihre Nachfolge planen wollen, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Wir beraten Sie gerne unabhängig, wie Sie die bestmögliche Nachfolgelösung für sich realisieren können. Und das Beste: Die Kosten der Erstberatung von bis zu einer Stunde übernehmen wir für Sie!

 


Es gibt Dinge, die gibt es einfach nicht. Auch dann nicht, wenn man sie sich noch so sehr wünscht. Das Perpetuum Mobile gehört dazu. Und vermutlich auch das, was sich ein Makler ausmalt, wenn ihm ein Bestandsaufkäufer sagt: „Wir übernehmen die Verantwortung, die Haftung und die Betreuung der Bestände, bezahlen aber weiterhin 100 Prozent der Bestandscourtage an den ausscheidenden Makler.“ Endlos aus dem Vollen schöpfen. Das geht vermutlich weder in Energiefragen noch in Finanzfragen.

So wie es immer Menschen gibt, die an das Perpetuum Mobile glauben, lernen wir bei mir im Institut immer wieder Menschen kennen, die aus der Aussage des obigen Bestandskäufers herauslesen, sie würden nach dem Verkauf ihres Maklerunternehmens 100% ihrer letzten Bestandscourtage als Rente beziehen dürfen. Dabei wäre bei so einem angeblichen Leistungsversprechen eine gewisse kaufmännische Vorsicht doch sicherlich angebracht.

Letztes Jahr hatte ich mich an dieser Stelle schon kritisch mit den gängigen Maklerrentenmodellen auseinandergesetzt. Jetzt gibt es ein neues. Eines das dem Makler 100% Bestandscourtage verspricht. Wir haben uns die Vertragsentwürfe und die FAQs angesehen und uns mit Juristen und Steuerfachleuten unterhalten.

Leider reicht eine Seite in der AssCompact nicht im Ansatz dazu aus, das Modell im Detail zu behandeln. Zu viele Fragen stellen sich. Zu vieles, was der Anbieter für klar hält, ist aus unserer Sicht noch lange nicht klar. Immerhin bringen die FAQs ein gewisses Maß an Transparenz. Andere Anbieter liefern meist weniger Informationen. Aber auch die FAQs werfen den Blick nicht auf alle wirklich wichtigen Fragen.

Nur einige Beispiele, die uns vorsichtig werden lassen: Der Anbieter nennt seine Zahlungen „Leibrente“. Aber nur, weil die dem Verkäufer gezahlte variable Vergütung als „Leibrente“ tituliert wird, heißt das noch lange nicht, dass die Finanzbehörden dies auch so sehen und Steuervorteile gewähren. In kleines Indiz dafür, dass selbst der Anbieter seinen Aussagen nur bedingt traut, ist die Klausel, die die eventuelle Umsatzsteuerlast dem Verkäufer aufbürdet? Der Verkäufer würde in diesem Fall fast ein Fünftel seiner erhofften Einnahmen verlieren und eventuell sogar auch noch der Gewerbesteuerpflicht unterliegen.

Was die meisten überlesen, was aber eigentlich logisch ist: Die Maklerrente wird nur auf den courtagewirksam übertragenen Bestand gezahlt. Schafft es der Verkäufer nicht, die Zustimmung seiner Kunden für die Datenweitergabe einzuholen, können schnell 10 bis 30 Prozent des Bestands auf der Strecke bleiben. Bei schlecht betreuten Beständen auch mal mehr.

Wer die FAQs genau liest, wird auch feststellen, dass anstatt der 100 Prozent, eigentlich auf Dauer nur 90 Prozent bezahlt werden und zusätzlich jährliche Gebühren von circa zehn bis zwölf Prozent anfallen.

Haben Sie mitgerechnet, wie weit wir bereits nach nur drei Fragen von den 100% Bestandscourtage weg sind?

Bei den Bestandsrenten ist es eben wie bei allen anderen Nachfolgemodellen auch. Sie sind in bestimmten Situationen attraktiv. Auf das falsche Unternehmen angewendet kann man damit aber auch ein Vermögen verbrennen.

Da hilft nur eines: sich unabhängig informieren und nicht vom Marketing blenden lassen. 

AssCompact 08-2018: Warum einfach, wenn Nachfolge auch kompliziert geht

In seiner Kolumne zum Thema Nachfolgeplanung für Finanz- und Versicherungsmakler in der AssCompact 08-2018 geht unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf ein Kaufangebot eines Versicherungsmaklers ein, das ihm per Zufall bekannt geworden ist.

Ein Versicherungsmakler wollte seinen Maklerbestand verkaufen. Das Angebot des potenziellen Käufers erschien ihm nicht ganz so vorteilhaft. Zurecht, wie Andreas W. Grimm feststellte.

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

Sollten Sie Ihre Nachfolge planen wollen, dann lassen Sie uns sprechen. Die Kosten der Erstberatung bei uns übernehmen wir für Sie!

AssCompact 07-2018: Vertriebsweg Makler – mit Volldampf in die Auflösung

Wenn Makler ihre Nachfolge nicht regeln, passiert es nicht selten, dass der Bestand nach dem Tod des Maklers in den Direktbestand der Versicherer fällt. Was auf den ersten Blick als willkommene Einnahmequelle für den Versicherer aussieht, weil er sich Betreuungscourtagen spart, ist auf den zweiten Blick auch für den Versicherer eher unerfreulich. Zumindest dann, wenn er nicht in die Betreuerrolle des Kunden kommen möchte.

Dass sich aber nicht jeder Versicherer strategisch mit dem Thema auseinandersetzt und das Wohl der Branche nicht unbedingt jeden der handelnden Manager wirklich interessiert, lesen Sie im Gastbeitrag unseres Geschäftsführers Andreas Grimm im AssCompact-Magazin 07-2018. Eine verkürzte Version lesen Sie auf dem Online-Portal der AssCompact.

Sie haben Fragen zur Zukunft Ihres Maklerunternehmens? Kommen Sie gerne auf uns zu und lassen Sie uns wissen, wie wir Ihnen helfen können.

„Was interessiert es mich, was ein Makler irgendwann mit seinem Bestand macht?“ fragte kürzlich der für den Maklervertrieb Verantwortliche einer Versicherung in die Runde seiner Kollegen, als über die Nachfolgeprobleme von Maklern gesprochen wurde. Es entbrannte eine hitzige Diskussion, ob Versicherungsgesellschaften für die Zukunft der Maklerbranche mit verantwortlich sind und sich hier stärker engagieren sollten.

Der durchschnittliche Versicherungsmakler in Deutschland ist gealtert. Die Prognosen gehen davon aus, dass sich die Zahl der Makler über die nächsten Jahre halbieren und vielleicht noch weiter schrumpfen wird. Aufgrund der demografischen Entwicklung und des fehlenden Nachwuchses. Immer mehr Makler müssten sich deshalb Gedanken über die Zukunft ihres Bestands machen. Verkaufen, auslaufen lassen, auflösen oder vererben? Keine einfach zu beantwortende Frage – zumindest dann nicht, wenn ein Makler eine sichere Lösung mit hohem Verkaufserlös erzielen und für seine Kunden und Mitarbeiter eine gut betreute Zukunft finden will.

Aber auch die Versicherungswirtschaft sollte sich die Frage stellen, wie sie mit einem schrumpfenden Vertriebsweg Makler umgehen will.

„Sollen sie doch ihren Bestand auslaufen lassen und die Angehörigen später die Bestände an deren Pool übertragen“, hat einer der Gesellschaftsvertreter in der Runde geäußert. „Was geht mich das an, was in 10 Jahren ist?“, ein anderer. Bleibt zu hoffen, dass diese Meinungen nicht repräsentativ ist für die Branche.

Aus heutiger Sicht zeichnen sich nämlich zwei Entwicklungen ab – und beide dürften der Versicherungswirtschaft nicht wirklich passen.

Auf der einen Seite fallen immer mehr Verträge in den Direktbestand der Versicherer. Das ist fast immer dann der Fall, wenn das Maklerunternehmen untergeht, bevor der Makler seine Nachfolge regeln konnte oder sich kein Käufer mehr findet, der den Bestand übernehmen kann. Meist, weil die Verträge mit dem Tod erloschen sind, oder weil der Datenschutz eine Weitergabe der Kundendaten verhindert. Ein solcher Vertrag lässt sich ohne Kundenzustimmung meist auch nicht mehr an andere Makler oder an die eigene Ausschließlichkeit übertragen – plötzlich ist der Versicherer in einer Betreuerrolle, die er gar nicht haben möchte.

Auf der anderen Seite fallen die Bestände zunehmend an wenige sehr große, institutionelle Bestandskäufer. Es entstehen quasi oligopolistischen Strukturen. Geht die Entwicklung weiter wie bisher, sieht sich die Versicherungswirtschaft irgendwann wenigen großen Bestandsverwaltern gegenüber, die Bestände eher renditeorientiert und strategisch verwalten, denn im Sinne ihrer Kunden. Ein solches Klumpenrisiko macht erpressbar und abhängig.

Wenn der Vertriebsweg Makler langfristig gesichert werden soll, muss auch sichergestellt werden, dass die aktuelle Entwicklung der Konsolidierung auf große institutionelle Bestandskäufer zugunsten rentabler und zukunftsfähiger mittelständischer Maklerunternehmen aufgehalten wird. Dazu sollten Seniormakler zu einer rechtzeitigen und soliden Nachfolgeplanung motiviert und Juniormaklern finanzielle unterstützt werden. Anstatt selbst offen oder verdeckt Bestände zu kaufen, könnten die Maklerversicherer im eigenen langfristigen Interesse an dieser Stelle eine deutlich konstruktivere Rolle spielen.

Ein Erfolgsbericht: Makler-Nachfolge geregelt

Wir haben für die Nachfolgeplanung einen systematischen Prozess entwickelt, mit dem wir sicherstellen können, dass Makler in ihrer Nachfolgeplanung die bestmöglichen Optionen erkennen und für sich nutzen können. Nicht immer trauen sich unsere Kunden nach einem solchen Projekt in die Öffentlichkeit. Es geht in vielen Fällen einfach um sehr viel Geld – und über Geld spricht man üblicherweise nicht. Gerade dann nicht, wenn man sein Unternehmen erfolgreich verkauft hat und sehr viel davon auf dem privaten Konto eingegangen ist.

In der AssCompact 07-2018 berichtet der Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm in seiner monatlichen Kolumne über ein sehr spannendes Nachfolgeprojekt. Die Benefit AG in Limburg (Lahn) sollte einen neuen Besitzer bekommen.

Wie das Resultate Institut diesen Bestandsverkauf erfolgreich vorbereitete und abwickelte können Sie in der AssCompact 07-2018 nachlesen.

Sollten Sie sich unverbindlich informieren wollen, wie Sie Ihre persönliche Nachfolge planen können und Ihren Maklerbestand auf eine erfolgreiche und gewinnbringende Übergabe vorbereiten können, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.

Und damit Sie sicher sind, sich für den richtigen Partner in der Nachfolgeplanung entschieden zu haben, übernehmen wir die Kosten der telefonischen Erstberatung von bis zu 45 Minuten für Sie.

Lassen Sie uns einfach wissen, was wir für Sie tun können:

 


Mittwoch, 2. Mai 2018. Dirk Krämer ist auf einer Weltreise – einer kulinarischen. Er sitzt im Restaurant 360Grad in Limburg und lässt sich von Alexander Hohlwein verwöhnen. Alexander Hohlwein ist nicht irgendein Koch. 1 Stern im Guide Michelin und 16 Punkte im Gault Millau sprechen für sich. Dirk Krämer sitzt mit Andreas W. Grimm hier, um ihr gemeinsames Projekt abzuschließen. Dirk Krämers Nachfolge ist geregelt.

Als sich Andreas W. Grimm und Dirk Krämer zwei Jahren zuvor zum ersten Mal getroffen hatten, war Dirk Krämer Vorstand und seit kurzem wieder alleiniger Aktionär der Benefit AG.

Die Benefit AG ist Dirk Krämers „Baby“. Er hat das Unternehmen gegründet. Er war es, der erkannte, dass er für seine Ziele Verbündete brauchen würde. Er war es, der sich für die Rechtsform der Aktiengesellschaft entschieden hatte. „Ich wollte das einfach mal ausprobieren“, sagt er. Doch wer Dirk Krämer kennt, weiß, er probiert nicht einfach mal so etwas aus. Dirk Krämer ist ein „Macher“, immer „in action“ – auch privat.

Über den Verkauf von Aktien wollte er Partner finden, die den Zugang zu den wirklich attraktiven Zielgruppen schaffen würden. Über die VEMA hatte er zwar Zugang zu einer leistungsfähigen IT und interessanten Produktgebern, aber für seine Expansionspläne fand er im Kreis deren Makler damals keinen zu ihm passenden. Er suchte nach Alternativen. Seine Hausbank – die Sparkasse – hatte die Chancen einer Zusammenarbeit nicht ergriffen. So hat Dirk Krämer einfach bei der Volksbank am Ort angeklopft. Mit dem Vorstand hat er sich sofort gut verstanden, Pläne geschmiedet. Die Bank als Türöffner bei gewerblichen Kunden und die Benefit AG als „Vollstrecker“, als Spezialist für das Versicherungsgeschäft.

Die Volksbank bekam die Hälfte der Aktien und Sitze im Aufsichtsrat. Die Benefit AG übernahm das gewerbliche Versicherungsgeschäft der Bank. Große und mittlere Gewerbetreibende, Immobilienverwalter und kirchlichen Einrichtungen gehörten zur Zielgruppe. Die Benefit AG wuchs. Zwischenzeitlich nicht mehr nur mit Hilfe der Volksbank, sondern auch, weil Dirk Krämer neue Deckungskonzepte entwickelte und eigene Vertriebsmitarbeiter eingestellt hatte.

Mehr als 20 Mitarbeiter, ein Courtageumsatz, der schon lange die Millionengrenze weit überschritten hatte. Es lief. Dennoch hat Dirk Krämer irgendwann gemerkt, dass etwas nicht mehr stimmte: Sein persönlicher Berufsalltag. Die Schwerpunkte hatten sich verändert.

Ein Betrieb dieser Größe entwickelt eine eigene interne Dynamik. Es passieren sehr viele Dinge zwischen den Menschen. Nicht alles muss man verstehen. Statt sich um seine Kunden zu kümmern, musste sich Dirk Krämer mit Besuchsberichten von Terminen beschäftigen, die wohl nie stattgefunden hatten, oder mit schwer nachvollziehbaren Konflikten in Folge der Urlaubsplanung. Das sind nicht die Themen, mit denen sich Dirk Krämer beschäftigen will. Sie bremsen ihn.

Da Dirk Krämer zwischenzeitlich auch erfolgreich weitere unternehmerische Aktivitäten gestartet hat und ihn diese zeitraubenden Gespräche zunehmend ermüden, beschließt er Anfang 2016, das Maklerunternehmen zu verkaufen.

Wie verkauft man ein Unternehmen, das zum umsatzstärksten Prozent der Branche gehört, mit seinen Mitarbeitern und seiner eigenen Büroimmobilie? Der Berater, den seine Maklergenossenschaft ihm empfohlen hatte, hat ihn nicht überzeugt. So fiel seine Wahl auf das Resultate-Institut, dessen Vorgehensweise und Expertise für ihn sehr plausibel klang.

Zwischenzeitlich hatte Dirk Krämer die Chance während der Fusion seiner Volksbank mit einer anderen Bank genutzt, und die Aktien der Benefit AG zurückgekauft. Das Unternehmen gehörte ihm nun wieder komplett, die Kooperation mit der Bank lebte dennoch weiter. „Weil es sich bewährt hat und funktioniert“, sagt er.

Um die Benefit AG zu dem von Resultate ermittelten Preis verkaufen zu können, musste allerdings noch etwas optimiert werden. Insbesondere die selbstgenutzte Büroimmobilie verkauft werden. Denn nicht nur der Wertansatz und die eventuell vorhandenen stillen Reserven machten die Verhandlung mit einem Käufer schwieriger, auch die so drohende Grunderwerbsteuer, die ein Käufer beim Unternehmenskauf zu zahlen hätte. Der Personalstand war ein weiteres Thema: Das  Unternehmen war immer noch auf die Erschließung neuer Geschäftsfelder ausgelegt. Kaum ein Käufer will aber etwas für noch nicht erschlossene Märkte bezahlen. Außerdem drückte das dafür erforderliche Personal den Ertrag erheblich. Eine Konzentration auf das Kerngeschäft und die Steigerung des Ertrags waren nötig und wurden eingeleitet.

Resultate begann mit den ersten diskreten Sondierungsgesprächen bei möglichen Interessenten, die sich in ihrer Nachfolger- und Investorendatenbank registriert hatten. Zusätzlich unternahm das Unternehmen Direktansprachen potenzieller Käufer.

Die Benefit AG steigerte den Ertrag deutlich, die Immobilie war verkauft und zurückgemietet und der Personalstand angepasst. Es war also klar, dass es viele Kaufinteressenten geben würde und dass mit diesem Kundenbestand und diesen Marktzugängen ein attraktiver Kaufpreis erzielt werden würde – wenn die richtige Platzierungs- und Verhandlungsstrategie gewählt werden würde. Und das war bei dem sehr heterogenen Interessentenfeld eine spannende Herausforderung.

Aus allen Kandidaten, die in der Nachfolger- und Investorendatenbank und durch Direktansprachen gefunden wurden, wurden schließlich 50 Kandidaten ausgewählt, die willens und in der Lage sein sollten, die Benefit AG übernehmen zu können. Resultate führte die Vorgespräche und Vorverhandlungen. Die Liste wurde so auf die zehn vielversprechendsten Kandidaten ausgedünnt. Fünf von ihnen kamen schließlich zu Erstgesprächen zu Dirk Krämer und konnten konkret verhandeln, die Bücher der Benefit AG prüfen. Jeder Kontakt lief anders.

Ein Finanzvertrieb wollte ins Gewerbegeschäft expandieren. Obwohl sich die Parteien in wesentlichen Punkten schon einig waren, zog dieser schließlich zurück, weil das dortige Management sich nicht auf eine gemeinsame Linie einigen konnte. Ein anderer Interessent suchte ein eigenes Maklerunternehmen für seinen Sohn, dem er eine eigene unternehmerische Aufgabe verschaffen wollte. Als es dann konkret werden sollte, wurde der Vater offensichtlich dann doch noch einmal nachdenklich. Sehr vielversprechend liefen die Gespräche mit einem mittelständischen Maklerunternehmen, das in fast denselben Geschäftsfeldern unterwegs war wie die Benefit AG. Eine familiäre Tragödie auf Käuferseite führte dann jedoch zum Abbruch der Gespräche, nachdem der Kaufinteressent plötzlich über Wochen nicht erreichbar war.

Am Schluss standen zwei Alternativen zur Wahl: Eine private Unternehmensgruppe mit Versicherungsmakler und Handelsvertretung eines großen Finanzkonzerns und ein mittelständisches Unternehmen, das sich bisher eher mit der Entwicklung von Finanzdienstleistungen für Privatkunden einen Namen gemacht hatte. Die Benefit AG könnte für die geplante Expansion in das gewerbliche Versicherungsgeschäft der ideale Nukleus darstellen. Dirk Krämer ging mit letzterem in die finalen Verhandlungen. Trotz freundlichem Ton, die Anspannung war groß. Es wurde taktiert, provoziert und auch schon einmal geblufft, bis sich beide Seiten dann irgendwann einig waren. Es ging schließlich nicht nur um sehr viel Geld, es ging auch um Risiken, Sicherheiten und Vertrauen. Nicht jeder hätte da die nötige Geduld und Nervenstärke gehabt. Dirk Krämer schon.

Zwei Jahre nach Beginn des Projekts ist wieder Ruhe eingekehrt, der Käufer hat die Benefit AG nun übernommen und wird über deren Zukunft und die ihrer Mitarbeiter bestimmen. Das Projekt Nachfolgeplanung ist für Dirk Krämer abgeschlossen.

Am 2. Mai 2018 begibt er sich zusammen mit Andreas Grimm als Projektabschluss auf kulinarische Weltreise im Restaurant 360Grad. Er berichtet bereits wieder über neuen Ideen. Zu einer echten Weltreise wird ihm wohl auch zukünftig die Zeit fehlen.

AssCompact 04-2018: Mit Abschlusscourtagen den Bestandswert erhöhen?

Die meisten Makler sprechen bei der Planung ihrer Nachfolge vom Verkauf Ihres Bestands und vertrauen auf die Aussage von Bestandskäufern oder Ratgebern, die den Maklerbestand anhand seiner jährlich wiederkehrenden Bestandscourtage bewerten wollen.

Würde diese Annahme stimmen, wären alle reinen Baufinanzierungs- und Versicherungsvermittlerbestände, die nur auf Abschlusscourtagen basieren, nichts wert.

Dass dies nicht stimmen kann, erläutert Resultate-Geschäftsführer Andreas W. Grimm in seiner Kolumne in der AssCompact: http://www.asscompact.de/nachrichten/mit-abschlusscourtagen-den-bestandswert-erhöhen

Damit Sie bei der Nachfolgeplanung für Ihr Maklerunternehmen nicht auf falsche Ratgeber hereinfallen, sollten wir reden. Lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Sie unterstützen können.

 

 

 

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
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80336 München

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