Maklernachfolge und Steuern – Vorsicht Falle!

Wer sein Maklerunternehmen an einen Nachfolger oder Käufer übergeben möchte, konzentriert sich oftmals zuerst auf den erzielbaren Kaufpreis. Je nach Unternehmensform, Gestaltung des Deals und der Gestaltung der Kaufpreiszahlungen können höchst unterschiedliche Formen der Besteuerung relavant werden.

Allein schon die einfachsten Varianten der Bestandsübertragung oder Abtretung von Unternehmensteilen reichen, um einen kleinen Leitfaden zu füllen. Es ist beispielsweise ein himmelweiter Unterschied, ob Sie einen Maklerbestand verkaufen, eine GmbH verkaufen oder als expansionsorientierter Makler einen Maklerbestand kaufen, eine Makler-GmbH kaufen oder ob Sie als weiterer Gesellschafter in eine bestehende GmbH & Co. KG einsteigen. Allein aus der steuerlichen Behandlung der jeweiligen Transaktionsform steigt oder sinkt die Rendite für Sie als Käufer erheblich. Also zögern Sie sich nicht, sich intensiv zu informieren.

Zusammen mit der Steuerkanzlei Dornbach haben wir uns zusammengesetzt und darüber gesprochen, welche Sachverhalte für Sie relevant sein könnten. So ist ein kleiner Leitfaden entstanden, den wir Ihnen gerne zum Download anbieten wollen.

Nutzen Sie einfach das u.g. Kontaktformular und setzen Sie Ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle. Wir schicken Ihnen dann umgehend den Link zum Leitfaden zu:

Ein wichtiger rechtlicher Hinweis sei an dieser Stelle noch ergänzt:

Die in dem zum Download angebotenen Dokument enthaltenen Aussagen sind ausschließlich allgemeiner informativer Art und nicht zur Anwendung auf einen bestimmten Einzelfall gedacht oder geeignet. Es wird keine rechtliche oder steuerrechtliche Einordnung oder Qualifikation vorgenommen. Es wird kein konkreter Erfolg versprochen oder angestrebt, es wird keine bestimmte steuerliche Wirkungoder Steuerersparnis versprochen oder angestrebt. Es besteht kein Anspruch auf Aktualisierungoder Anpassung an Änderungen. Für die Beurteilung etwaiger steuerlicher Konsequenzenim Einzelfall wird die Hinzuziehung eines Angehörigen der steuerberatenden Berufe empfohlen.

AssCompact.de: Gewusst wie – Maklernachfolgeplanung

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Wer ein optimales Ergebnis erzielen möchte, kommt ums Verhandeln nicht herum. Bei vielen Maklern kommt allerdings dann die Angst auf, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden oder mit dem entstehenden emotionalen Druck eventuell nicht umgehen zu können.

Das muss jedoch nicht sein! Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von August 2020 wie es anders geht, nämlich mit einer professionell geplanten Verhandlungsführung!

Lesen Sie den ganzen Artikel unter AssCompact.de.

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

Wenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seinWenn Makler mit potenziellen Nachfolgern sprechen, dann stellt sich irgendwann auch die Frage nach dem Kaufpreis und den sonstigen Dingen, die vertraglich vereinbart werden müssen. Den Prozess des Forderns, Abwägens, Anbietens und Ablehnens nennt man gemeinhin „Verhandeln“. Doch die Vorstellung über die eigene Unternehmensnachfolge verhandeln zu müssen, erzeugt bei vielen Maklern ein flaues Gefühl.

Kaum jemand kann von sich behaupten, dass die Verhandlungsführung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ihn oder sie kalt lassen würde. Im Gegenteil: In den meisten Fällen hing die private Existenz über viele Jahre vom Erfolg des eigenen Maklerunternehmens ab. Entsprechend emotional ist oft der Blick auf das eigene Unternehmen.

Doch immer dann, wenn Menschen bei Verhandlungen emotional eingebunden sind, laufen sie Gefahr, irrational zu handeln, unangenehmen Fragestellungen oder Aufgaben auszuweichen oder auch mögliche Verletzungen durch kritische Fragen vermeiden zu wollen.

Viele Makler suchen vermutlich auch deshalb keinen Nachfolger, weil sie glauben, es könnte gar kein Interesse am Unternehmen bestehen. „Kein Interesse“ – die größte denkbare Kränkung überhaupt.

Diese Befürchtung ist zwar meist unbegründet, aber sie führt letztlich zu einer fatalen Kettenreaktion. Der betreffende Makler wird älter, mit ihm seine Kunden. Irgendwann sinkt nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern auch seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und binden. Dann kippt meist auch die Umsatz- und Ertragskurve in die falsche Richtung, was einem potenziellen Nachfolger natürlich auffallen und von diesem thematisiert werden dürfte.

Wer kein Gespräch mit einem potenziellen Nachfolger sucht, kann von diesem auch nicht gekränkt werden. Er kann dann allerdings auch die Zukunft seines Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…
es Unternehmens nicht regeln und Verhandlungen erfolgreich abschließen.

Wer ein optimales Ergebnis erzielen will, der kommt ums Verhandeln nicht herum, muss selbstbewusst einen angemessenen Preis fordern und diesen argumentieren können. Viele Makler scheinen Angst zu haben, sich auf einem orientalischen Bazar wiederzufinden, bei dem ein wildes und Nerv zehrendes Hin- und Her entstehen könnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum manche Makler zu den Angeboten professioneller Bestandskäufer greifen. Da steht von vorneherein fest, dass es nicht viel zu verhandeln gibt, denn die vertraglichen Rahmen stehen fest. Auch der Kaufpreis wird in der Regel nicht verhandelt, denn der wird erst hinterher anhand fest vorgegebener Konditionstableaus abgerechnet. Ob das Ergebnis dann gut oder ziemlich schlecht ist, interessiert hinterher keinen mehr – es lässt sich eh nicht mehr ändern. Enttäuschte Verkäufer leiden da eher im Stillen.

Was ist die Alternative? Eine professionell geplante Verhandlungsführung! Sie besteht aus einer fundierten Vorbereitung mit Bewertung und Stärken- und Schwächenanalyse, einer strukturierten, ggf. auch moderierten Gesprächsführung mit vorher definierter Strategie und Zielkorridor. Und natürlich gehört auch ein ganz gezielter Such- und Ansprache-Prozess dazu. Dabei ist bereits die Ansprache Teil der Verhandlungsführung. Wer allerdings die Vorbereitung scheut und ohne Plan Gespräche führt, kann in der Tat auch Bazar-ähnliche Gesprächsverläufe erleben. Wer es mag…

Resultate Wissen jetzt auch in der Besser Beraten Akademie

Wer als Makler irgendwann sein Unternehmen erfolgreich verkaufen will, sollte nicht auf bunte Prospekte und Marketing-Versprechen von Bestandskäufern vertrauen. Er sollte sich informieren und eigenes Wissen aufbauen.

Das Resultate Institut bildet Makler unter anderem in der Deutschen Maklerakademie, bei Profino und jetzt auch in der Gut Beraten Akademie der Fonds Finanz GmbH in allen Fragen rund um Unternehmensnachfolgen, Bestands(ver)kauf und Bestandsübertragungen weiter.

Webinare sind unter anderem an folgenden Terminen geplant: 03.12.2020 und 16.12.2020

Informieren Sie sich jetzt bei Fonds Finanz.

Sie wollen konkrete Schritte in ihrer eigenen Nachfolgeplanung angehen? Dann lassen Sie uns wissen, wie wir Ihnen unter die Arme greifen können:

Warnung vor Corona-Virus-Panik-Masche

Pressemitteilung

Sie können die Pressemitteilung auch als pdf oder docx-Dokument herunterladen.

Warnung vor Corona-Virus-Panik-Masche

Das Resultate Institut wurde in den letzten Tagen wiederholt von besorgten Maklern angesprochen, ob es denn stimmen würde, dass aufgrund der Corona-Virus-Pandemie und dem weltweiten Börsen-Crash tatsächlich der Markt für Maklerbestände zusammenbrechen würde. Ein Senior-Makler, der seine Nachfolge regeln will, also davon ausgehen müsse, dass er seinen Maklerbestand oder sein Maklerunternehmen nur mit herben Einbußen verkaufen könne.

In der Tat scheinen einige Marktteilnehmer bei Senior-Maklern Unsicherheit streuen zu wollen, indem sie „Nothilfeprogramme“ für Maklerbestände aufsetzen und damit werben.

„Aus unserer Sicht gibt es überhaupt keinen Grund für einen Senior-Makler jetzt in Panik zu verfallen“, sagt Andreas Grimm, Geschäftsführer des Resultate Instituts aus München. „Wir hatten vor dem Corona-Virus einen extremen Nachfrageüberhang und das hat sich durch das Virus nicht verändert. Im Gegenteil, es drückt noch mehr Liquidität in den Markt. Wir können uns vor Anfragen für Bestandskäufe nicht wehren. Lediglich die Kommunikationswege haben sich verändert und die Projektlaufzeiten sind um wenige Wochen gestiegen, weil die Logistik etwas aufwändiger geworden ist. Es wird meist erst einmal eine Videokonferenz abgehalten, bevor man sich irgendwo persönlich unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßgaben trifft, um sich kennenzulernen.“

Auch Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner sagt dazu: „Der Kauf eines Maklerbestands ist in der Regel eine langfristige Investition. Die Kalkulationsgrundlagen für die Bewertung eines Maklerunternehmens ändern sich in der ‚long range‘ durch diesen heftigen, aber voraussichtlich eher kurzen Einschlag so gut wie gar nicht. Wir verzeichnen keinerlei Rückgang der Nachfrage nach Beständen. Im Gegenteil, immer mehr Makler spekulieren darauf, Maklerbestände erwerben zu können, um anorganisch wachsen zu können. Wir sehen das fast täglich in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank, wenn sich neue Interessenten für Maklerbestände registrieren.“

Maklern, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen kurzfristig ihr Unternehmen verkaufen müssen, rät das Resultate Institut auf keinen Fall in eine künstlich angezettelte Panik zu verfallen und sich verunsichern zu lassen, sondern sich ganz nüchtern an die Nachfolgeplanung zu machen oder einen professionellen Berater zur Begleitung des Projekts einzusetzen. Das Corona-Virus dürfte keine nennenswerten Auswirkungen auf den erzielbaren Kaufpreis haben. Die angeblichen „Hilfsprogramme“ helfen vermutlich nur den Bestandskäufern, die dadurch mutmaßlich glauben, einen günstigeren Kaufpreis erzielen oder gar ein echtes Schnäppchen machen zu können.

Makler, die den Wert ihres Maklerbestands abschätzen wollen, können das kostenlose Online-Tool des Resultate Instituts zur indikativen Bestands- und Unternehmensbewertung nutzen: www.bestandswerte.de/

Ansprechpartner: Andreas Grimm

Sie haben Fragen?

Hypoport beteiligt sich an AMEXPool AG

Ein weiteres erfolgreiches Projekt des Resultate Instituts

Berlin / Buggingen / München:

Wie die Unternehmen der Hypoport-Gruppe und AMEXPool AG mitteilen, hat die Hypoport-Gruppe über seine Tochter Qualitypool GmbH 49,997% der Anteile der AMEXPool AG erworben.

Im Zentrum der Überlegungen stehen folgende Kernpunkte:

  • Synergieeffekte mit mehreren Geschäftsmodellen aus dem Hypoport-Netzwerk
  • Spezialisten für Gewerbeversicherungen runden Angebot von Qualitypool ab
  • Enge Zusammenarbeit auch mit der Versicherungsplattform SMART INSUR geplant
  • Zunächst Minderheitsbeteiligung, Option auf spätere Komplettübernahme

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

„Als Initiator dieser Lösung freuen wir uns sehr, dass das Projekt nunmehr erfolgreich umgesetzt werden konnte und wir mit unserer Expertise einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen leisten konnten“, kommentiert Andreas W. Grimm, Geschäftsführer von Resultate, die „Hochzeit“ der beiden Unternehmen.

Die Maklerpools und Haftungsdächer in Deutschland unterliegen nicht zuletzt durch die starke gesetzliche Regulierung einem hohen Konsolidierungsdruck.

„Wir beobachten den Markt und die Marktteilnehmer im Bereich der Pools, Assekuradeure und Haftungsdächer sehr genau und werden sicherlich noch mehrere Unternehmen im Rahmen von Kooperationen, Beteiligungen oder Übernahmen zusammenbringen und den beteiligten Parteien dadurch einen erheblichen Zugewinn an Produktivität und Marktreichweite verschaffen“, ergänzt Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner.

Sollten Sie Fragen haben, lassen Sie uns dies gerne wissen.

Resultate ist auf Deutschlandtour

Leider sind alle Termine abgesagt! Die meisten Veranstalter schaffen Ersatz in Form von Webinaren!

Resultate ist auf Deutschland-Tour! Sie können uns auf verschiedenen Veranstaltungen erleben oder Vorträge von uns besuchen.

Hier finden Sie die aktuelle Terminplanung.

Wenn Sie sich mit Maklernachfolge, „Maklerbestand verkaufen“, Maklerrente oder ähnlichen Themen beschäftigen oder Ihr Unternehmen perspektivisch in neue Hände übergeben möchten, dann freuen wir uns auf Ihren Besuch bei uns am Messestand oder in unseren Vorträgen.

  1. 11. März 2020: Maklerfrühstück privat (Berlin) – Maklerfrühstück im kleinen Kreis (Anmeldung)
  2. 20. März 2020: AMEX à la carte Tour (Rust) – Vortrag und Messestand
  3. 24. März 2020: MMM-Messe (München) – Vortrag
  4. 24. März 2020: AMEX à la carte Tour (Soltau) – Vortrag und Messestand
  5. 25. März 2020: AMEX à la carte Tour (Bielefeld) – Vortrag und Messestand
  6. 25. März 2020: SACHPOOL Weiterbildungstage (Dresden) – Messestand
  7. 26. März 2020: AMEX à la carte Tour (Düsseldorf) – Vortrag und Messestand
  8. 26. März 2020: SACHPOOL Weiterbildungstage (Chemnitz) – Vortrag und Messestand
  9. 27. März 2020: AMEX à la carte Tour (Saarbrücken) – Vortrag und Messestand
  10. 31. März 2020: AMEX à la carte Tour (Potsdam) – Vortrag und Messestand
  11. 01. April 2020: AMEX à la carte Tour (Chemnitz) – Vortrag und Messestand
  12. 02. April 2020: AMEX à la carte Tour (Fürth) – Vortrag und Messestand
  13. 03. April 2020: AMEX à la carte Tour (Leipheim) – Vortrag und Messestand
  14. 19. Mai 2020: BCA Heimspiel (Oberursel) – Stand und Workshop

Zu den einzelnen Veranstaltungen können Sie sich auf den Websites der jeweiligen Veranstalter AMEX-Pool (amex-online.de), Sachpool (der-sachpool.de) und BCA (bca.de) anmelden.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche.

Sie haben Fragen? Gerne hier:

Berufliche Chance als Projektmanager/in

Wir brauchen Verstärkung für unser kleines innovatives Team

Sie haben gerade zwar etwas besseres vor, dann sollten Sie sich etwas noch besseres vornehmen:

Untersützen Sie uns bei der Weiterentwicklung unseres kleinen Unternehmens.

Wie schlagkräftig wir sind, sehen Sie an unseren Auszeichnungen:

  • 2013: Goldener Bulle für die Versicherungsinnovation des Jahrs für die betriebliche Krankenversicherung CSS.Business unter Mitwirkung der Resultate Gruppe
  • 2020: FinanzBusinessPreis in der Kategorie Innovation für unsere Unternehmensnachfolge-Lösung „Resultate-Select“

Wir haben noch viel vor und brauchen Sie! Wer mag, gerne auch als Mitunternehmer!

Mehr Infos gibt es hier.

Direkte Bewerbungen sind aber auch hier möglich:

Bewerbungsunterlagen

  • Lassen Sie uns bitte wissen, für welche Stelle Sie sich interessieren.
  • Teilen Sie uns bitte mit, warum Sie sich für die Stelle interessieren.
  • Akzeptierte Datentypen: jpg, gif, pdf.
  • Ziehe Dateien hier her oder
    Akzeptierte Datentypen: jpg, gif, pdf.
    Sie wollen uns weitere wichtige Unterlagen zur Verfügung stellen? Gerne. Sie können mehrere Dateien hochladen.

AfW-Vermittlerbarometer: Bundesweites Maklerranking von Resultate

Das Resultate Institut aus München hat als Fördermitglied des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. („AfW“) die aktuellen, anonymisierten Ergebnisse des AfW-Vermittlerbarometers nutzen können, um seinen Online-Rechner zur Bestandsbewertung um ein bundesweites Makler-Ranking zu ergänzen.

Mit der Nutzung des kostenfreien Online-Tools kann jeder Finanzanlagen- und Versicherungsmakler sich bundesweit mit seinen Kollegen anhand des Jahresüberschusses und des Jahresumsatzes vergleichen.

Das Tool berechnet anhand einer statistischen Verteilungsfunktion die bundesweite Platzierung des Maklers und stellt ihm zudem auch gleich eine Wertindikation für seinen Betrieb oder seinen Maklerbestand zur Verfügung.

Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW, meint dazu: „Auf Basis des AfW-Vermittlerbarometers erhält ein Makler über das Berechnungstool eine erste Indikation darüber, ob sein Betrieb im Vergleich zu anderen Maklerbetrieben wirtschaftlicher organisiert ist und kann so für sich unternehmerische Entscheidungen zur Optimierung seines Maklerbetriebs ableiten.“

Makler, die sich für den Wert ihres Unternehmens und ihre Platzierung interessieren, finden das Tool unter folgender Webadresse: https://www.resultate-institut.de/maklerbestand-bewerten/?from=AfW.

Die Pressemittelung in pdf-Form können Sie hier herunterladen: Pressemitteilung

Sollten Sie nähere Informationen wünschen, lassen Sie uns dies gerne wissen:

Pressemitteilung: Simulationsrechner Maklernachfolge

Wir haben eine Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit der Nachfolge von kleinen und mittleren Maklerunternehmen beschäftigt.

Hintergrund

Immer weniger Finanzanlage- und Versicherungsmakler schaffen am Ende Ihres Berufslebens eine geregelte Unternehmernachfolge. Das liegt meist am Nachwuchsmangel und an der unzureichenden Vorbereitung. Deshalb sind Makler oftmals gezwungen, Ihren Kunden- und Vertragsbestand an einen professionellen Bestandskäufer zu verkaufen, wenn sie ihren Betrieb aufgeben wollen. Sehr oft zu nachteiligen Konditionen. Viele der Bestandskäufer scheinen auf der anderen Seite mehr zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Nutzen als zum Wohle der neuen Kunden zu handeln.

In der Pressemitteilung berichten wir von der Entwicklung unseres Simulationsrechners „Resultate Select“, mit dessen Hilfe Makler am Ende ihres Berufslebens nunmehr für Ihren Betrieb das Übergabemodell identifizieren können, das den größten Nutzen verspricht und gleichzeitig auch Aspekte wie Kundennutzen und Umgang mit Risiken bei der Auswahl berücksichtigt. Er berechnet, die hochgerechneten Einnahmen des Maklers vor und nach Steuern und gibt so eine fundierte Entscheidungshilfe für die Maklernachfolge.

Zielgruppe

Die Pressemitteilung ist für alle Finanzanlage- und Versicherungsmakler sowie deren Produktgeber aus der Finanz- und Versicherungswirtschaft, deren Dienstleister und Pools von Interesse.

Download

Die Pressemitteilung können Sie als pdf-Dokument von unserer Website unter folgendem Link herunterladen: https://t1p.de/sta6

Hier finden Sie mehr Informationen zu Resultate Select.

Die häufigsten Fragen zu Resultate Select beantworten wir hier: FAQs

Sie haben weitere Fragen? Gerne rufen wir Sie zurück:

Pressemitteilung: BVSV erweitert seinen Vorstand

„Die Guten tun sich zusammen“

Veränderung im Vorstand des BVSV – Claus-Dieter Gorr, Andreas Grimm, Marc Latza wurden in den Vorstand des BVSV berufen

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. hat am 08.03.2019 seinen Vorstand umgebaut und verstärkt, um den neuen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Neuer Vorstand des BVSV e.V. (Quelle: BVSV e.V.). Von links: Siegfried Schulte, Claus-Dieter Gorr, Marc Latza, Andreas W. Schwarz, Andreas W. Grimm, Hans-Joachim Schlimpert

Zur Verstärkung der Qualität und den weiteren Aufbau der Standards ist mit Wirkung zum 08.03.2019 Herr Claus-Dieter Gorr, geschäftsführender Gesellschafter der PremiumCircle Deutschland GmbH, in den Vorstand berufen worden.  Herr Claus-Dieter Gorr setzt mit seinem Unternehmen seit Jahren Standards für die PKV- und BU- Branche und bringt somit sein großes Fachwissen in den Verband mit ein. Für den BVSV werden unter seiner Führung erstmals Mindeststandards für PKV- und BU- Produkte definiert, die diese Produkte künftig erfüllen müssen, um im Vermittlungsprozess der BVSV-Mitglieder berücksichtigt werden zu können. Sein Team um Hendrik Scherer, ebenfalls Geschäftsführer der PremiumCircle Deutschland GmbH und Heike Maurath, zuständig für die BU- Leistungsfallbegleitung, übernehmen zusätzlich die Verantwortung für die Fachbereichsleitung PKV und BU im BVSV.

Neben der gemeinsamen politischen Arbeit wird der Ausbau der BVSV- Verbraucherzentren vorangetrieben. Dem BVSV ist mit der Verpflichtung von Claus-Dieter Gorr ein echter Coup für den qualitativen und strukturellen Ausbau des Sachverständigenwesens gelungen und schließt somit eine weitere Lücke in der Fachbereichsarbeit.

Des Weiteren konnte Herr Andreas Grimm für den Vorstand des BVSV gewonnen werden. Als Geschäftsführer des Resultate Instiuts für Unternehmensanalyse und Bewertung GmbH,  setzt er mit seinem Mitgeschäftsführer Herr Thomas Öchsner  seit Jahren bestehende qualifiziert, transparente Bewertungsmethoden auch  im Versicherungsbereich um. Daneben beschäftigt sich das Institut insbesondere mit der in diesem Zusammenhang notwendigen Absicherung von Versicherungspraxen und Beständen im Alter und Todesfall. Durch die Zusammenarbeit mit dem Bundesfachbereich für Betriebswirtschaft des BVS Bundesverband der öffentlichen und qualifizierten Sachverständigen e.V. wird der BVSV mit Hilfe des Vorstandes Andreas Grimm diese Empfehlung für die Bewertung kleiner und mittlerer Unternehmen in eigene ggf. auch gemeinsame Standards mit dem BVS umsetzen.

Herr Marc Latza übernimmt den Vorstandposten des Schriftführers im BVSV. Herr Marc Latza ist BVSV Sachverständiger für Haftpflichtversicherungen und leitet seit Jahren den Fachbereich Haftpflicht in der Sachverständigen Ausbildung des BVSV. Seine hohe Qualifikation und seine Fähigkeit, fachliches Wissen zu vermitteln, haben mit dazu beigetragen dass die BVSV Sachverständigen Ausbildung eine branchenübergreifende  Akzeptanz erreicht hat.

Der Vorstand und Leiter der Akademie Herr Christian Müller hat im Vorfeld aus persönlichen Gründen seinen Vorstandsposten niedergelegt, bleibt aber dem BVSV durch die Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutz für Versicherte e.V. erhalten. Ebenfalls aus persönlichen Gründen hat der langjährige Schriftführer Herr Michael Ullbrich seine Vorstandsposition als Schriftführer zur Verfügung gestellt. Der Vorstand des BVSV bedankt sich bei den ausscheidenden Vorstandskollegen für die langjährige, konstruktive  Mitarbeit im Verband.

Durch das Ausscheidend des Herrn Christian Müller wurde die Akademie dem Vorstandsbereich des 2. Vorsitzenden des BVSV  Herrn Hans-Joachim Schlimpert zugeordnet, der schon bisher für die Sachverständigenausbildung zuständig war. Die Akademie verantwortet den gesamten Fortbildungsbereich und damit auch die Kooperation mit der DMA. Die operative Leitung der Akademie wird nunmehr alleine durch Herrn Siegfried Schulte vorgenommen.  Durch seine internationale Zertifizierung als Sachverständiger bringt er den nötigen fachlichen Sachverstand mit um diesen Bereich nach internationalen Vorgaben führen zu können.

Koblenz, den 10.03.2019
Bundesverband der Sachverständen
für das Versicherungswesen e.V.
BVSV e.V.

Webinar: Maklerbestand verkaufen – alles nichts mehr wert?

Sie überlegen, wie Sie Ihren Maklerbestand am besten irgendwann an einen Käufer oder Nachfolger übertragen können? Sie wissen nicht, ob für Sie eine Maklerrente eine wirkliche Alternative darstellen könnte?

Lassen Sie uns darüber sprechen. Gerne in einem unserer Webinare. Einfach anmelden.

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Oder Sie vereinbaren gleich einen Termin für eine vertrauliche Erstberatung. Übrigens: Die Kosten der telefonischen Erstberatung von bis zu einer Stunde übernehmen wir für Sie:

 

Maklerbestände kaufen? Wir sind wieder erreichbar

 

Wir konnten zwar nichts dafür, aber dennoch war es ärgerlich, falls Sie mit uns über Ihre Maklernachfolge oder über den Kauf oder Verkauf eines Maklerbestands sprechen wollten.

Unser Telekom-Provider hatte leider Systemschwierigkeiten. Deshalb waren wir am Donnerstag, den 14.02.2019 zwischen 11:00 Uhr und 15:30 Uhr nur zeitweise erreichbar.

Jetzt ist alles wieder gut.

Wenn Sie also mit uns über Ihre persönliche Nachfolgeplanung reden wollen oder Unterstützung beim Kauf oder Verkauf von Maklerbeständen benötigen, dann können Sie uns jederzeit gerne anrufen oder weiter unten auf dieser Seite Ihre Kontaktdaten hinterlassen.

 

AssCompact 01-2019: Der Papa wird’s schon richten…

Viele Makler unterschätzen, welchen Effekt ihre eigene Nachfolgeplanung auf ihre Familie haben können. Einfach nur die Nachfolge so zu regeln, wie man meint, dass es schon passen wird, sorgt öfters, als man denkt, für Unfrieden.

In der AssCompact 01-2019 geht unser Geschäftsführer Andreas Grimm auf diesen Aspekt ein.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier: AssCompact 01-2019.

Sollten Sie darüber nachdenken, Ihre Maklernachfolge regeln zu wollen, indem Sie Ihren Maklerbestand verkaufen, dann lassen Sie uns doch einfach wissen, was Sie konkret vorhaben. Wir lösen Ihre Nachfolge in Ihrem Sinne.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für 2019!

Viele von Ihnen haben uns im letzten Jahr eine große Freude bereitet, indem Sie unsere Vorträge besucht, unsere Aufsätze und Kolumnen gelesen, unsere Beratungs- und Vermittlungsleistungen in Anspruch genommen oder uns einfach ein tolles Feedback gegeben haben.

Wir haben mit Ihrer Unterstützung das beste Jahr der Unternehmensgeschichte erleben dürfen:

Wir haben Maklerbestände vermittelt, Bestandsverkäufer bei der Suche nach einem Nachfolger unterstützt, Gutachten zur Unternehmensbewertung und Bestandsbewertung erstellt und viele Publikationen zum Thema Maklernachfolge verfasst. Außerdem konnten wir viele Makler vor voreiligen Entscheidungen und Fehlern bewahren.

Das alles hat uns sehr großen Spaß gemacht!

Dieses kleine Feuerwerk ist für Sie! Herzlichen Dank nochmals!

Wir wollen das kommende Jahr nutzen, um unsere Leistungen weiter auszubauen und zu verbessern. Wir haben bereits jetzt wieder spannende Projekte unter Vertrag genommen, bereiten etliche Makler auf ihre eigene Nachfolge in einigen Jahren vor und werden mit Resultate Select auch für kleine und mittlere Makler eine Nachfolgelösung präsentieren, die schlicht und einfach das Bestmögliche Modell für den Bestandsverkauf überhaupt sein wird.

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein erfülltes und freudenreiches Jahr 2019. Lassen Sie gerne von sich hören oder lesen. Oder besuchen Sie einfach einmal unsere Büros im Munich Workstyle in München, nur wenige 100 Meter vom Hauptbahnhof und der Theresienwiese entfernt. Wir freuen uns auf Sie!

Wenn Sie uns etwas mitteilen wollen oder wir Sie bei etwas unterstützen können, lassen Sie es uns gerne wissen:

Pecunia TV: Was heißt Maklernachfolge eigentlich für den Kunden

Irgendwann setzt sich auch ein Versicherungsmakler oder Vermögensberater zur Ruhe. Was bedeutet der Ruhestand des Maklers eigentlich für seine Kunden und was hat der Makler eigentlich zu beachten, wenn er seine eigene Nachfolge irgendwann plant?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm stellt sich im Interview bei Pecunia TV ab Minute 6:47 den Fragen von Moderator Dirk Magnutzki:

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Sollten Sie irgendwann Ihre Nachfolge regeln wollen, dann lassen Sie uns darüber sprechen.

Gerne informieren wir Sie kostenfrei über unsere Arbeitsweise.

procontra: Ist die Maklerrente wirklich so toll?

Immer mehr Anbieter stürmen den Markt mit einer sogenannten Maklerrente, also einem Modell bei dem der Inhaber eines Maklerunternehmens seinen Bestand an einen Bestandskäufer abtritt und dadurch Ansprüche auf eine Teilhabe an den zukünftigen Bestandscourtagen des Bestands erwirbt.

Was sich auf den erste Blick unschlagbar attraktiv anhört, kann auf den zweiten seinen Glanz ganz schnell verlieren.

Der Wirtschaftsjournalist Detlef Pohl hatte die Gelegenheit auf der Jahrestagung des IGVM einem Vortrag unseres Geschäftsführers Andreas W. Grimm beizuwohnen und hat dazu auf procontra einen Bericht veröffentlicht.

Wenn Sie Ihre Nachfolge planen, sollten Sie Ihren Bestand nicht einfach an irgendwen oder einen Maklerrenten-Anbieter verkaufen. Das kann Sie in bestimmten Fällen um ein kleines oder gar großes Vermögen bringen.

Reden Sie mit jemandem, der sich damit auskennt. Reden Sie mit uns!

 

BGH urteilt

Wie bewertet man eigentlich einen Maklerbestand richtig?

Immer wieder streiten sich Experten mit selbsternannten Experten darüber, was ein Maklerbestand tatsächlich wert ist, was der tatsächliche Wert eines Unternehmens ist.

Der Bundesgerichtshof hat erneut ein Urteil dazu gefällt und ganz im Sinne des Resultate Instituts geurteilt.

Mehr Details finden Sie in der AssCompact vom Dezember 2018.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem Maklerbestand haben sollten, lassen Sie uns das gerne wissen:

 

Pecunia TV: Interview mit Andreas W. Grimm

Die DKM in Dortmund ist die Leitmesse für die Finanz- und Versicherungsbranche in Deutschland. Auch Resultate hatte dort einen Messestand.

Unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm hat Pecunia TV ein spannendes Interview gegeben. Nehmen Sie sich doch einfach kurz die Zeit und horchen Sie rein.

Die Nachfolgeplanung für einen Maklerbestand ist eine Sache, die wirklich gut überlegt sein sollte, denn allzu schnell vernichten Makler in eigener Sache unabsichtlich ganze Vermögen.

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Wenn Sie sich für die Themen Kauf und Verkauf von Maklerbeständen oder Nachfolgeplanung in eigener Sache interessieren, dann lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Ihnen weiterhelfen können:

Fehlerteufel hat zugeschlagen

Bei der Umstellung unserer Website auf die neue Architektur haben wir auch umfangreiche Änderungen an den internen Abläufen vorgenommen. Dabei hat sich bei unserem Online-Rechner leider der Fehlerteufel eingeschlichen. Die Ergebnisse der letzten zwei Wochen waren leider fehlerhaft. Das ist jetzt korrigiert.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Wenn Sie wissen wollen, was Ihr Maklerbestand wirklich wert ist, dann probieren sie es gerne aus.

Hier kommen Sie direkt auf unseren Online-Rechner.

Wenn sie Fragen haben sollten, lassen Sie es uns gerne wissen:

Versicherungsbote

Viele Makler lassen ihren Bestand kostenlos bewerten. Ein sehr mutiger Schritt, denn oft werden absolut ungeeignete Bewertungsverfahren eingesetzt und damit Makler zu absoluten Fehlentscheidungen verführt werden. Der Versicherungsbote hat mit unserem Geschäftsführer Andreas W. Grimm ein Interview geführt.

Das gesamte Interview lesen Sie beim Versicherungsboten.

Wenn Sie überlegen, Ihr Maklerunternehmen zu veräußern oder langfristig Ihre Nachfolge zu planen, dann lassen Sie uns darüber sprechen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie für Ihr Unternehmen einen guten Käufer finden können:

 

AssCompact 11-2018

Wir werden sehr oft gefragt, wieviel Geld man denn beim Kauf eines Maklerbestands investieren sollte. „100.000 EUR sollten es schon sein!“ sagt Andreas W. Grimm, einer unserer Geschäftsführer. Die gesamte Kolumne auf AssCompact lesen Sie hier.

Wenn Sie darüber nachdenken, einen Maklerbestand oder ein Maklerunternehmen zu erwerben, dann registrieren Sie sich gerne in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank.

Sie haben sonstige Fragen? Gerne hier:

 

Experten

Sie wollen Maklerbestände erwerben? Unser Geschäftsführer Andreas Grimm hat bei Experten.de einige wichtige Hinweise, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Maklerbestände kaufen wollen, denn der Kauf von Investment- oder Versicherungsbeständen sollte wohl überlegt sein. Mehr Informationen erhalten Sie bei Experten.de.

Sollten Sie nach der Lektüre immer noch Bestände kaufen wollen, dann registrieren Sie sich gerne kostenfrei in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank.

Sie haben Fragen?

 

AssCompact 10-2018

Soll man drüber reden oder besser schweigen, wenn man irgendwann plant, sein Unternehmen zu verkaufen. Die Meinungen liegen da teilweise weit auseinander. In seiner monatlichen Kolumne in der AssCompact äußert sich Resultate-Geschäftsführer Andreas W. Grimm zu dem Thema.

Lesen Sie hier die den Beitrag.

Sollten Sie planen, Ihren Bestand zu veräußern, lassen Sie uns das unbedingt wissen. Wir können Sie dabei sehr wirkungsvoll unterstützen.

 

DKM 2018-Thema: Maklerbestand verkaufen

 

Das Resultate Institut ist auch dieses Jahr wieder mit seinen Leistungen auf der DKM 2018 vertreten. Als Aussteller und mit einem Referat.

Vortrag: Fahrplan Nachfolge

24. Oktober 2018, 10:00 – 10:45 Uhr, Halle 3B, Raum 9
Referent: Andreas W. Grimm

Wenn ein Makler seine Nachfolge plant, macht er in 9 von 10 Fällen die schlimmsten Fehler schon zu Beginn. Es drohen herbe finanzielle Einbußen, viele Haftungsrisiken, hohe Steuern und vor allem strafrechtliche Konsequenzen. Sie wollen, dass Ihre Nachfolge ein fulminanter Erfolg wird? Sie wollen den bestmöglichen Nachfolger finden? Wir zeigen Ihnen mit unserem „Fahrplan Nachfolge“, wie das geht.

Messestand mit dem Bestandsmarktplatz

Halle 5, Stand PK20

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand. In einem persönlichen Gespräch unterhalten wir uns gerne mit Ihnen über Ihre Planungen rund um das Thema Nachfolge und Bestandübertragung. Unsere beiden Geschäftsführer Thomas Öchsner und Andreas W. Grimm stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Ihre persönliche Eintrittskarte zur DKM können Sie hier bis zum 19. Oktober 2018 kostenlos bestellen.

Vereinbaren Sie gerne einen Gesprächstermin mit uns.

 

AssCompact 09-2018: Auf die Maklerrente, fertig… oops!

Viele Makler vertrauen bei ihrer Nachfolgeplanung darauf, dass Sie irgendwann von ihrem Pool ein attraktives Rentenangebot erhalten. Doch Vorsicht, das mit der Maklerrente ist in vielen Fällen so eine Sache. Denn Erwartung und Wirklichkeit liegen teilweise weit auseinander.
Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm geht in seiner Kolumne in der AssCompact ein wenig auf die Problematik ein. Den ganzen Text lesen Sie hier.

Sollten Sie Ihre Nachfolge planen wollen, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Wir beraten Sie gerne unabhängig, wie Sie die bestmögliche Nachfolgelösung für sich realisieren können. Und das Beste: Die Kosten der Erstberatung von bis zu einer Stunde übernehmen wir für Sie!

 


Es gibt Dinge, die gibt es einfach nicht. Auch dann nicht, wenn man sie sich noch so sehr wünscht. Das Perpetuum Mobile gehört dazu. Und vermutlich auch das, was sich ein Makler ausmalt, wenn ihm ein Bestandsaufkäufer sagt: „Wir übernehmen die Verantwortung, die Haftung und die Betreuung der Bestände, bezahlen aber weiterhin 100 Prozent der Bestandscourtage an den ausscheidenden Makler.“ Endlos aus dem Vollen schöpfen. Das geht vermutlich weder in Energiefragen noch in Finanzfragen.

So wie es immer Menschen gibt, die an das Perpetuum Mobile glauben, lernen wir bei mir im Institut immer wieder Menschen kennen, die aus der Aussage des obigen Bestandskäufers herauslesen, sie würden nach dem Verkauf ihres Maklerunternehmens 100% ihrer letzten Bestandscourtage als Rente beziehen dürfen. Dabei wäre bei so einem angeblichen Leistungsversprechen eine gewisse kaufmännische Vorsicht doch sicherlich angebracht.

Letztes Jahr hatte ich mich an dieser Stelle schon kritisch mit den gängigen Maklerrentenmodellen auseinandergesetzt. Jetzt gibt es ein neues. Eines das dem Makler 100% Bestandscourtage verspricht. Wir haben uns die Vertragsentwürfe und die FAQs angesehen und uns mit Juristen und Steuerfachleuten unterhalten.

Leider reicht eine Seite in der AssCompact nicht im Ansatz dazu aus, das Modell im Detail zu behandeln. Zu viele Fragen stellen sich. Zu vieles, was der Anbieter für klar hält, ist aus unserer Sicht noch lange nicht klar. Immerhin bringen die FAQs ein gewisses Maß an Transparenz. Andere Anbieter liefern meist weniger Informationen. Aber auch die FAQs werfen den Blick nicht auf alle wirklich wichtigen Fragen.

Nur einige Beispiele, die uns vorsichtig werden lassen: Der Anbieter nennt seine Zahlungen „Leibrente“. Aber nur, weil die dem Verkäufer gezahlte variable Vergütung als „Leibrente“ tituliert wird, heißt das noch lange nicht, dass die Finanzbehörden dies auch so sehen und Steuervorteile gewähren. In kleines Indiz dafür, dass selbst der Anbieter seinen Aussagen nur bedingt traut, ist die Klausel, die die eventuelle Umsatzsteuerlast dem Verkäufer aufbürdet? Der Verkäufer würde in diesem Fall fast ein Fünftel seiner erhofften Einnahmen verlieren und eventuell sogar auch noch der Gewerbesteuerpflicht unterliegen.

Was die meisten überlesen, was aber eigentlich logisch ist: Die Maklerrente wird nur auf den courtagewirksam übertragenen Bestand gezahlt. Schafft es der Verkäufer nicht, die Zustimmung seiner Kunden für die Datenweitergabe einzuholen, können schnell 10 bis 30 Prozent des Bestands auf der Strecke bleiben. Bei schlecht betreuten Beständen auch mal mehr.

Wer die FAQs genau liest, wird auch feststellen, dass anstatt der 100 Prozent, eigentlich auf Dauer nur 90 Prozent bezahlt werden und zusätzlich jährliche Gebühren von circa zehn bis zwölf Prozent anfallen.

Haben Sie mitgerechnet, wie weit wir bereits nach nur drei Fragen von den 100% Bestandscourtage weg sind?

Bei den Bestandsrenten ist es eben wie bei allen anderen Nachfolgemodellen auch. Sie sind in bestimmten Situationen attraktiv. Auf das falsche Unternehmen angewendet kann man damit aber auch ein Vermögen verbrennen.

Da hilft nur eines: sich unabhängig informieren und nicht vom Marketing blenden lassen. 

AssCompact 08-2018: Warum einfach, wenn Nachfolge auch kompliziert geht

In seiner Kolumne zum Thema Nachfolgeplanung für Finanz- und Versicherungsmakler in der AssCompact 08-2018 geht unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf ein Kaufangebot eines Versicherungsmaklers ein, das ihm per Zufall bekannt geworden ist.

Ein Versicherungsmakler wollte seinen Maklerbestand verkaufen. Das Angebot des potenziellen Käufers erschien ihm nicht ganz so vorteilhaft. Zurecht, wie Andreas W. Grimm feststellte.

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

Sollten Sie Ihre Nachfolge planen wollen, dann lassen Sie uns sprechen. Die Kosten der Erstberatung bei uns übernehmen wir für Sie!

AssCompact 07-2018: Vertriebsweg Makler – mit Volldampf in die Auflösung

Wenn Makler ihre Nachfolge nicht regeln, passiert es nicht selten, dass der Bestand nach dem Tod des Maklers in den Direktbestand der Versicherer fällt. Was auf den ersten Blick als willkommene Einnahmequelle für den Versicherer aussieht, weil er sich Betreuungscourtagen spart, ist auf den zweiten Blick auch für den Versicherer eher unerfreulich. Zumindest dann, wenn er nicht in die Betreuerrolle des Kunden kommen möchte.

Dass sich aber nicht jeder Versicherer strategisch mit dem Thema auseinandersetzt und das Wohl der Branche nicht unbedingt jeden der handelnden Manager wirklich interessiert, lesen Sie im Gastbeitrag unseres Geschäftsführers Andreas Grimm im AssCompact-Magazin 07-2018. Eine verkürzte Version lesen Sie auf dem Online-Portal der AssCompact.

Sie haben Fragen zur Zukunft Ihres Maklerunternehmens? Kommen Sie gerne auf uns zu und lassen Sie uns wissen, wie wir Ihnen helfen können.

„Was interessiert es mich, was ein Makler irgendwann mit seinem Bestand macht?“ fragte kürzlich der für den Maklervertrieb Verantwortliche einer Versicherung in die Runde seiner Kollegen, als über die Nachfolgeprobleme von Maklern gesprochen wurde. Es entbrannte eine hitzige Diskussion, ob Versicherungsgesellschaften für die Zukunft der Maklerbranche mit verantwortlich sind und sich hier stärker engagieren sollten.

Der durchschnittliche Versicherungsmakler in Deutschland ist gealtert. Die Prognosen gehen davon aus, dass sich die Zahl der Makler über die nächsten Jahre halbieren und vielleicht noch weiter schrumpfen wird. Aufgrund der demografischen Entwicklung und des fehlenden Nachwuchses. Immer mehr Makler müssten sich deshalb Gedanken über die Zukunft ihres Bestands machen. Verkaufen, auslaufen lassen, auflösen oder vererben? Keine einfach zu beantwortende Frage – zumindest dann nicht, wenn ein Makler eine sichere Lösung mit hohem Verkaufserlös erzielen und für seine Kunden und Mitarbeiter eine gut betreute Zukunft finden will.

Aber auch die Versicherungswirtschaft sollte sich die Frage stellen, wie sie mit einem schrumpfenden Vertriebsweg Makler umgehen will.

„Sollen sie doch ihren Bestand auslaufen lassen und die Angehörigen später die Bestände an deren Pool übertragen“, hat einer der Gesellschaftsvertreter in der Runde geäußert. „Was geht mich das an, was in 10 Jahren ist?“, ein anderer. Bleibt zu hoffen, dass diese Meinungen nicht repräsentativ ist für die Branche.

Aus heutiger Sicht zeichnen sich nämlich zwei Entwicklungen ab – und beide dürften der Versicherungswirtschaft nicht wirklich passen.

Auf der einen Seite fallen immer mehr Verträge in den Direktbestand der Versicherer. Das ist fast immer dann der Fall, wenn das Maklerunternehmen untergeht, bevor der Makler seine Nachfolge regeln konnte oder sich kein Käufer mehr findet, der den Bestand übernehmen kann. Meist, weil die Verträge mit dem Tod erloschen sind, oder weil der Datenschutz eine Weitergabe der Kundendaten verhindert. Ein solcher Vertrag lässt sich ohne Kundenzustimmung meist auch nicht mehr an andere Makler oder an die eigene Ausschließlichkeit übertragen – plötzlich ist der Versicherer in einer Betreuerrolle, die er gar nicht haben möchte.

Auf der anderen Seite fallen die Bestände zunehmend an wenige sehr große, institutionelle Bestandskäufer. Es entstehen quasi oligopolistischen Strukturen. Geht die Entwicklung weiter wie bisher, sieht sich die Versicherungswirtschaft irgendwann wenigen großen Bestandsverwaltern gegenüber, die Bestände eher renditeorientiert und strategisch verwalten, denn im Sinne ihrer Kunden. Ein solches Klumpenrisiko macht erpressbar und abhängig.

Wenn der Vertriebsweg Makler langfristig gesichert werden soll, muss auch sichergestellt werden, dass die aktuelle Entwicklung der Konsolidierung auf große institutionelle Bestandskäufer zugunsten rentabler und zukunftsfähiger mittelständischer Maklerunternehmen aufgehalten wird. Dazu sollten Seniormakler zu einer rechtzeitigen und soliden Nachfolgeplanung motiviert und Juniormaklern finanzielle unterstützt werden. Anstatt selbst offen oder verdeckt Bestände zu kaufen, könnten die Maklerversicherer im eigenen langfristigen Interesse an dieser Stelle eine deutlich konstruktivere Rolle spielen.

Ein Erfolgsbericht: Makler-Nachfolge geregelt

Wir haben für die Nachfolgeplanung einen systematischen Prozess entwickelt, mit dem wir sicherstellen können, dass Makler in ihrer Nachfolgeplanung die bestmöglichen Optionen erkennen und für sich nutzen können. Nicht immer trauen sich unsere Kunden nach einem solchen Projekt in die Öffentlichkeit. Es geht in vielen Fällen einfach um sehr viel Geld – und über Geld spricht man üblicherweise nicht. Gerade dann nicht, wenn man sein Unternehmen erfolgreich verkauft hat und sehr viel davon auf dem privaten Konto eingegangen ist.

In der AssCompact 07-2018 berichtet der Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm in seiner monatlichen Kolumne über ein sehr spannendes Nachfolgeprojekt. Die Benefit AG in Limburg (Lahn) sollte einen neuen Besitzer bekommen.

Wie das Resultate Institut diesen Bestandsverkauf erfolgreich vorbereitete und abwickelte können Sie in der AssCompact 07-2018 nachlesen.

Sollten Sie sich unverbindlich informieren wollen, wie Sie Ihre persönliche Nachfolge planen können und Ihren Maklerbestand auf eine erfolgreiche und gewinnbringende Übergabe vorbereiten können, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.

Und damit Sie sicher sind, sich für den richtigen Partner in der Nachfolgeplanung entschieden zu haben, übernehmen wir die Kosten der telefonischen Erstberatung von bis zu 45 Minuten für Sie.

Lassen Sie uns einfach wissen, was wir für Sie tun können:

 


Mittwoch, 2. Mai 2018. Dirk Krämer ist auf einer Weltreise – einer kulinarischen. Er sitzt im Restaurant 360Grad in Limburg und lässt sich von Alexander Hohlwein verwöhnen. Alexander Hohlwein ist nicht irgendein Koch. 1 Stern im Guide Michelin und 16 Punkte im Gault Millau sprechen für sich. Dirk Krämer sitzt mit Andreas W. Grimm hier, um ihr gemeinsames Projekt abzuschließen. Dirk Krämers Nachfolge ist geregelt.

Als sich Andreas W. Grimm und Dirk Krämer zwei Jahren zuvor zum ersten Mal getroffen hatten, war Dirk Krämer Vorstand und seit kurzem wieder alleiniger Aktionär der Benefit AG.

Die Benefit AG ist Dirk Krämers „Baby“. Er hat das Unternehmen gegründet. Er war es, der erkannte, dass er für seine Ziele Verbündete brauchen würde. Er war es, der sich für die Rechtsform der Aktiengesellschaft entschieden hatte. „Ich wollte das einfach mal ausprobieren“, sagt er. Doch wer Dirk Krämer kennt, weiß, er probiert nicht einfach mal so etwas aus. Dirk Krämer ist ein „Macher“, immer „in action“ – auch privat.

Über den Verkauf von Aktien wollte er Partner finden, die den Zugang zu den wirklich attraktiven Zielgruppen schaffen würden. Über die VEMA hatte er zwar Zugang zu einer leistungsfähigen IT und interessanten Produktgebern, aber für seine Expansionspläne fand er im Kreis deren Makler damals keinen zu ihm passenden. Er suchte nach Alternativen. Seine Hausbank – die Sparkasse – hatte die Chancen einer Zusammenarbeit nicht ergriffen. So hat Dirk Krämer einfach bei der Volksbank am Ort angeklopft. Mit dem Vorstand hat er sich sofort gut verstanden, Pläne geschmiedet. Die Bank als Türöffner bei gewerblichen Kunden und die Benefit AG als „Vollstrecker“, als Spezialist für das Versicherungsgeschäft.

Die Volksbank bekam die Hälfte der Aktien und Sitze im Aufsichtsrat. Die Benefit AG übernahm das gewerbliche Versicherungsgeschäft der Bank. Große und mittlere Gewerbetreibende, Immobilienverwalter und kirchlichen Einrichtungen gehörten zur Zielgruppe. Die Benefit AG wuchs. Zwischenzeitlich nicht mehr nur mit Hilfe der Volksbank, sondern auch, weil Dirk Krämer neue Deckungskonzepte entwickelte und eigene Vertriebsmitarbeiter eingestellt hatte.

Mehr als 20 Mitarbeiter, ein Courtageumsatz, der schon lange die Millionengrenze weit überschritten hatte. Es lief. Dennoch hat Dirk Krämer irgendwann gemerkt, dass etwas nicht mehr stimmte: Sein persönlicher Berufsalltag. Die Schwerpunkte hatten sich verändert.

Ein Betrieb dieser Größe entwickelt eine eigene interne Dynamik. Es passieren sehr viele Dinge zwischen den Menschen. Nicht alles muss man verstehen. Statt sich um seine Kunden zu kümmern, musste sich Dirk Krämer mit Besuchsberichten von Terminen beschäftigen, die wohl nie stattgefunden hatten, oder mit schwer nachvollziehbaren Konflikten in Folge der Urlaubsplanung. Das sind nicht die Themen, mit denen sich Dirk Krämer beschäftigen will. Sie bremsen ihn.

Da Dirk Krämer zwischenzeitlich auch erfolgreich weitere unternehmerische Aktivitäten gestartet hat und ihn diese zeitraubenden Gespräche zunehmend ermüden, beschließt er Anfang 2016, das Maklerunternehmen zu verkaufen.

Wie verkauft man ein Unternehmen, das zum umsatzstärksten Prozent der Branche gehört, mit seinen Mitarbeitern und seiner eigenen Büroimmobilie? Der Berater, den seine Maklergenossenschaft ihm empfohlen hatte, hat ihn nicht überzeugt. So fiel seine Wahl auf das Resultate-Institut, dessen Vorgehensweise und Expertise für ihn sehr plausibel klang.

Zwischenzeitlich hatte Dirk Krämer die Chance während der Fusion seiner Volksbank mit einer anderen Bank genutzt, und die Aktien der Benefit AG zurückgekauft. Das Unternehmen gehörte ihm nun wieder komplett, die Kooperation mit der Bank lebte dennoch weiter. „Weil es sich bewährt hat und funktioniert“, sagt er.

Um die Benefit AG zu dem von Resultate ermittelten Preis verkaufen zu können, musste allerdings noch etwas optimiert werden. Insbesondere die selbstgenutzte Büroimmobilie verkauft werden. Denn nicht nur der Wertansatz und die eventuell vorhandenen stillen Reserven machten die Verhandlung mit einem Käufer schwieriger, auch die so drohende Grunderwerbsteuer, die ein Käufer beim Unternehmenskauf zu zahlen hätte. Der Personalstand war ein weiteres Thema: Das  Unternehmen war immer noch auf die Erschließung neuer Geschäftsfelder ausgelegt. Kaum ein Käufer will aber etwas für noch nicht erschlossene Märkte bezahlen. Außerdem drückte das dafür erforderliche Personal den Ertrag erheblich. Eine Konzentration auf das Kerngeschäft und die Steigerung des Ertrags waren nötig und wurden eingeleitet.

Resultate begann mit den ersten diskreten Sondierungsgesprächen bei möglichen Interessenten, die sich in ihrer Nachfolger- und Investorendatenbank registriert hatten. Zusätzlich unternahm das Unternehmen Direktansprachen potenzieller Käufer.

Die Benefit AG steigerte den Ertrag deutlich, die Immobilie war verkauft und zurückgemietet und der Personalstand angepasst. Es war also klar, dass es viele Kaufinteressenten geben würde und dass mit diesem Kundenbestand und diesen Marktzugängen ein attraktiver Kaufpreis erzielt werden würde – wenn die richtige Platzierungs- und Verhandlungsstrategie gewählt werden würde. Und das war bei dem sehr heterogenen Interessentenfeld eine spannende Herausforderung.

Aus allen Kandidaten, die in der Nachfolger- und Investorendatenbank und durch Direktansprachen gefunden wurden, wurden schließlich 50 Kandidaten ausgewählt, die willens und in der Lage sein sollten, die Benefit AG übernehmen zu können. Resultate führte die Vorgespräche und Vorverhandlungen. Die Liste wurde so auf die zehn vielversprechendsten Kandidaten ausgedünnt. Fünf von ihnen kamen schließlich zu Erstgesprächen zu Dirk Krämer und konnten konkret verhandeln, die Bücher der Benefit AG prüfen. Jeder Kontakt lief anders.

Ein Finanzvertrieb wollte ins Gewerbegeschäft expandieren. Obwohl sich die Parteien in wesentlichen Punkten schon einig waren, zog dieser schließlich zurück, weil das dortige Management sich nicht auf eine gemeinsame Linie einigen konnte. Ein anderer Interessent suchte ein eigenes Maklerunternehmen für seinen Sohn, dem er eine eigene unternehmerische Aufgabe verschaffen wollte. Als es dann konkret werden sollte, wurde der Vater offensichtlich dann doch noch einmal nachdenklich. Sehr vielversprechend liefen die Gespräche mit einem mittelständischen Maklerunternehmen, das in fast denselben Geschäftsfeldern unterwegs war wie die Benefit AG. Eine familiäre Tragödie auf Käuferseite führte dann jedoch zum Abbruch der Gespräche, nachdem der Kaufinteressent plötzlich über Wochen nicht erreichbar war.

Am Schluss standen zwei Alternativen zur Wahl: Eine private Unternehmensgruppe mit Versicherungsmakler und Handelsvertretung eines großen Finanzkonzerns und ein mittelständisches Unternehmen, das sich bisher eher mit der Entwicklung von Finanzdienstleistungen für Privatkunden einen Namen gemacht hatte. Die Benefit AG könnte für die geplante Expansion in das gewerbliche Versicherungsgeschäft der ideale Nukleus darstellen. Dirk Krämer ging mit letzterem in die finalen Verhandlungen. Trotz freundlichem Ton, die Anspannung war groß. Es wurde taktiert, provoziert und auch schon einmal geblufft, bis sich beide Seiten dann irgendwann einig waren. Es ging schließlich nicht nur um sehr viel Geld, es ging auch um Risiken, Sicherheiten und Vertrauen. Nicht jeder hätte da die nötige Geduld und Nervenstärke gehabt. Dirk Krämer schon.

Zwei Jahre nach Beginn des Projekts ist wieder Ruhe eingekehrt, der Käufer hat die Benefit AG nun übernommen und wird über deren Zukunft und die ihrer Mitarbeiter bestimmen. Das Projekt Nachfolgeplanung ist für Dirk Krämer abgeschlossen.

Am 2. Mai 2018 begibt er sich zusammen mit Andreas Grimm als Projektabschluss auf kulinarische Weltreise im Restaurant 360Grad. Er berichtet bereits wieder über neuen Ideen. Zu einer echten Weltreise wird ihm wohl auch zukünftig die Zeit fehlen.

Kapitalanlagebestand Nord-Westdeutschland

Im Rahmen einer Unternehmensnachfolge stellt ein Makler seinen Bestand in einer Großstadt in Nordwestdeutschland zum Verkauf.

Anlage-Volumen: ca. 8 Mio. EUR, überwiegend in Direktbeteiligungen (§34 f Abs. 3 der GewO)

Wiederanlagevolumen: ca. 6,5 Mio. EUR von 2018 – 2024

Anzahl Kunden: ca. 300, davon ca. 100 Schlüsselkunden

Zusätzlich besteht ein Darlehensbestand von ca. 10 Mio. im Bereich Immobiliardarlehen, der ebenfalls übernommen werden kann.

Die gewählte Transaktionsstruktur ist besonders geeignet für strategische Investoren, welche einen Bestand in die eigene Organisationsstruktur integrieren wollen, um Skaleneffekte zu erzielen. Regionale Nähe des Investors oder eine angebundene Vertriebsrepräsentanz in der Region wären bei der vorhandenen Kundenstruktur von Vorteil.

Wenn Sie an einer Bestandsübernahme interessiert sein sollten, lassen wir Ihnen gerne ein anonymisiertes Bestandsprofil zukommen.

Bitte registrieren Sie sich dafür kostenfrei in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank.

AssCompact 04-2018: Mit Abschlusscourtagen den Bestandswert erhöhen?

Die meisten Makler sprechen bei der Planung ihrer Nachfolge vom Verkauf Ihres Bestands und vertrauen auf die Aussage von Bestandskäufern oder Ratgebern, die den Maklerbestand anhand seiner jährlich wiederkehrenden Bestandscourtage bewerten wollen.

Würde diese Annahme stimmen, wären alle reinen Baufinanzierungs- und Versicherungsvermittlerbestände, die nur auf Abschlusscourtagen basieren, nichts wert.

Dass dies nicht stimmen kann, erläutert Resultate-Geschäftsführer Andreas W. Grimm in seiner Kolumne in der AssCompact: http://www.asscompact.de/nachrichten/mit-abschlusscourtagen-den-bestandswert-erhöhen

Damit Sie bei der Nachfolgeplanung für Ihr Maklerunternehmen nicht auf falsche Ratgeber hereinfallen, sollten wir reden. Lassen Sie uns gerne wissen, wie wir Sie unterstützen können.

 

 

 

Asscompact 03-2018: Was darf ein Bestandsverkauf eigentlich kosten?

Wer sein Maklerunternehmen am Ende seines Berufslebens verkaufen oder an einen Nachfolger übergeben möchte, der ist gut beraten, sich auf professionelle Hilfe zu stützen, denn die Branche ist nun mal wie sie ist und nicht zu selten werden Inhaber um die Früchte ihrer lebenslangen Arbeit gebracht.

Was aber ist der angemessene Preis für solche Unterstützungsleistungen? Wieviel darf ein Bestandsmakler kosten? Gibt es Unterschiede?

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm hat in seiner monatlichen Kolumne auf AssCompact den Aspekt der Berater- und Vermittlerkosten etwas näher beleuchtet.

Den vollständen Artikel finden Sie in der AssCompact 03-2018.

Wenn Sie Ihren Bestand oder Ihr Maklerunternehmen perspektivisch verkaufen wollen, dann sollten wir ein kostenloses informelles Erstgespräch führen, damit wir Ihnen zeigen können, welche Optionen Ihnen für Ihre Bestandsnachfolge offenstehen.