FondsProfessionell.de: Makler schieben Nachfolgeregelung vor sich her

Makler in Deutschland und Österreich werden immer älter. Über zwei Drittel haben bereits das 50. Lebensjahr hinter sich. Umso erstaunlicher, dass sich gut die Hälfte der Vermittler immer noch nicht um eine Betriebsweitergabe gekümmert hat. Ferner ergab die Umfrage, dass das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der befragten unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat.

Ein Drittel der Versicherungsmakler in Deutschland und Österreich muss als wesentlicher Bestandteil zur eigenen Altersvorsorge einen Verkauf des Betriebes in Angriff nehmen. Dessen ungeachtet haben 48 Prozent noch keine Nachfolgeregelung geplant oder getroffen. Dies ist zentrales Ergebnis einer erneuten Studie zum Thema „Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben“. Erstellt wurde sie unter 122 Maklern – 89 deutschen und 33 österreichischen – von den Versicherungsforen Leipzig in Kooperation mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden.

Ferner ergab die Umfrage, dass das Nachfolgemanagement für 77 Prozent der befragten unabhängigen Vermittler eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat. Dieser Wert ist im Vergleich zur 2014er Studie um  rund zehn Prozentpunkte gestiegen. Eine mögliche Erklärung könnte das hohe Durchschnittsalter der Vermittlerschaft liefern. Über zwei Drittel der Befragten haben das 50. Lebensjahr überschritten und sind daher nicht mehr allzu weit entfernt vom Ruhestand, den knapp drei Viertel der Befragten für das Alter von 60 bis 69 Jahren planen. Zum Vergleich: In der Untersuchung von 2014 war „erst“ rund die Hälfte der Befragten über 50 Jahre alt.

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