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KI-Diskurs: Wann braucht ein Makler einen Berater?

Wir wollen hier die Entwicklung von künstlichen Intelligenzen (KI) im Auge behalten und prüfen, ob Sie für Makler bereits heute ein wirklich tauglicher Ratgeber in Sachen Bestands- und Unternehmensverkauf sein können. Ob also Makler sich beim Verkauf Ihres Versicherungsbestands statt an einen Unternehmensberater wie das Resultate Institut auch eine KI wenden können, um ihre Nachfolgeplanung vorzubereiten. Dazu befragen wir heute die KI ChatGPT.

Resultate Institut:

Wann braucht ein Versicherungsmakler einen Berater für die Planung der eigenen Unternehmensnachfolge und wann kann er auf einen Berater verzichten?

ChatGPT:

Ein Versicherungsmakler benötigt einen Berater für die Planung der eigenen Unternehmensnachfolge in verschiedenen Situationen, kann jedoch in manchen Fällen auch darauf verzichten. Hier sind einige Überlegungen:

Wann ein Berater notwendig ist:

  1. Komplexe Unternehmensstruktur: Wenn das Unternehmen eine komplexe Struktur hat, wie mehrere Geschäftsbereiche, Standorte oder eine große Anzahl von Mitarbeitern, ist es ratsam, einen Berater hinzuzuziehen.
  2. Hoher Unternehmenswert: Bei hohem Unternehmenswert sind steuerliche und rechtliche Aspekte besonders wichtig. Ein Berater kann helfen, die Nachfolge so zu gestalten, dass sie finanziell und steuerlich optimal ist.
  3. Fehlende interne Nachfolgeoptionen: Wenn keine offensichtlichen internen Nachfolgekandidaten vorhanden sind, kann ein Berater bei der Suche und Auswahl externer Kandidaten unterstützen.
  4. Komplizierte Familienverhältnisse: Bei familiengeführten Unternehmen können emotionale und zwischenmenschliche Dynamiken die Nachfolgeplanung komplizieren. Ein Berater kann neutral und objektiv beraten.
  5. Rechtliche und steuerliche Komplexität: Spezialisierte Berater sind notwendig, um rechtliche und steuerliche Herausforderungen zu meistern.

Wann auf einen Berater verzichtet werden kann:

  1. Einfache Unternehmensstrukturen: Bei kleinen oder einfach strukturierten Unternehmen kann der Makler die Nachfolge möglicherweise selbst planen.
  2. Klare interne Nachfolge: Wenn ein qualifizierter Nachfolger aus der Familie oder dem Unternehmen bereit steht, kann der Prozess intern mit weniger externer Beratung erfolgen.
  3. Geringer Unternehmenswert: Bei einem geringen Unternehmenswert oder wenigen steuerlichen Implikationen ist der Beratungsbedarf geringer.
  4. Erfahrung in Unternehmensnachfolge: Verfügt der Makler über Erfahrungen in der Unternehmensnachfolge, kann er möglicherweise auf externe Beratung verzichten.
  5. Gute rechtliche und steuerliche Kenntnisse: Wenn der Makler oder sein Team über ausreichendes Wissen in rechtlichen und steuerlichen Fragen verfügt, kann eine eigenständige Planung möglich sein.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Entscheidung, ob und in welchem Umfang ein Berater für die Unternehmensnachfolge benötigt wird, von den individuellen Umständen des Unternehmens und des Eigentümers abhängt. Eine sorgfältige Abwägung der oben genannten Punkte kann dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Resultate Institut:

Du sagst, bei einem geringen Unternehmenswert ist der Beratungsbedarf niedriger. Wie begründest Du diese Aussage, die ich für falsch erachte?

ChatGPT:

Ihre Bedenken sind durchaus berechtigt. Die Aussage, dass bei einem geringen Unternehmenswert der Beratungsbedarf niedriger ist, basiert auf einer allgemeinen Annahme und ist nicht immer zutreffend. Hier einige Gründe, warum diese Annahme gemacht wird, und gleichzeitig die Einschränkungen dieser Perspektive:

Gründe für die Annahme eines niedrigeren Beratungsbedarfs bei geringem Unternehmenswert:

  1. Steuerliche Komplexität: Unternehmen mit einem höheren Wert haben oft komplexere steuerliche Herausforderungen, die spezialisierte Beratung erfordern. Bei geringerem Wert wird angenommen, dass diese Komplexität und die damit verbundenen steuerlichen Implikationen geringer sind.
  2. Finanzielle und rechtliche Aspekte: Größere Unternehmen müssen häufig eine Vielzahl von finanziellen und rechtlichen Fragen berücksichtigen, einschließlich der Unternehmensbewertung, Kapitalstruktur und Compliance. Bei kleineren Unternehmen sind diese Aspekte möglicherweise weniger komplex.
  3. Transaktionsstruktur: Größere Transaktionen erfordern oft ausgeklügeltere Strukturierungen, was bei kleineren Unternehmen möglicherweise nicht der Fall ist.

Einschränkungen dieser Perspektive:

  1. Individuelle Komplexität: Auch kleinere Unternehmen können spezifische Herausforderungen haben, die unabhängig vom Unternehmenswert komplex sind. Dazu gehören z.B. spezielle Branchenanforderungen, rechtliche Rahmenbedingungen oder familiäre Konstellationen.
  2. Wichtigkeit des Unternehmens für den Eigentümer: Für den Inhaber eines kleinen Unternehmens kann das Unternehmen einen erheblichen persönlichen und finanziellen Wert darstellen. In solchen Fällen kann der Beratungsbedarf genauso hoch sein, um die individuellen Ziele und Bedürfnisse zu erfüllen.
  3. Spezifische Bedürfnisse kleiner Unternehmen: Kleinere Unternehmen haben manchmal spezielle Anforderungen, die eine fachkundige Beratung erfordern, zum Beispiel bei der Suche nach geeigneten Nachfolgern oder der Übergabe an Familienmitglieder.

Insgesamt hängt der Bedarf an Beratung bei der Unternehmensnachfolge stark von den spezifischen Umständen des einzelnen Unternehmens ab und nicht nur vom Unternehmenswert. Es ist wichtig, dass die Entscheidung, ob und inwieweit Beratung erforderlich ist, auf einer sorgfältigen Bewertung der individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen des Unternehmens basiert.

Resultate Institut

Ist nicht bereits Deine erste Aussage der Antwort falsch? Warum soll ein Unternehmen mit einem höheren Wert komplexere steuerliche Herausforderungen haben? Diese beiden Aspekte sind doch überhaupt nicht korreliert. Der Wert eines Unternehmens hängt doch von seinem Ertragspotenzial und der Marktsituation ab, während die möglicherweise vorhandene Komplexität in steuerlichen Fragen doch aus der Unternehmensstruktur und ihrer Buchhaltungspraxis herrührt.

ChatGPT

Sie haben völlig Recht. Die Annahme, dass ein höherer Unternehmenswert automatisch mit komplexeren steuerlichen Herausforderungen verbunden ist, ist tatsächlich zu vereinfachend und kann irreführend sein. Wie Sie richtig anmerken, sind Unternehmenswert und steuerliche Komplexität nicht direkt korreliert. Lassen Sie mich das genauer erläutern:

  1. Unternehmenswert: Der Wert eines Unternehmens wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt, darunter Ertragspotenzial, Marktposition, Wettbewerbsvorteile, Kundenbasis und viele andere markt- und leistungsbezogene Faktoren. Diese Elemente beeinflussen den Wert des Unternehmens, stehen aber nicht in direktem Zusammenhang mit steuerlichen Fragestellungen.
  2. Steuerliche Komplexität: Die steuerliche Komplexität eines Unternehmens resultiert hingegen aus Faktoren wie der Unternehmensstruktur (z.B. Einzelunternehmen, Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft), der Art der Geschäftstätigkeit, internationalen Verflechtungen, der Nutzung von Steuersparmodellen und der Buchhaltungspraxis. Diese Aspekte sind unabhängig vom eigentlichen Unternehmenswert und können sowohl bei kleinen als auch bei großen Unternehmen vielschichtig sein.

Es ist also wichtig, bei der Nachfolgeplanung eines Unternehmens die steuerlichen Herausforderungen individuell zu betrachten. Die Komplexität in steuerlichen Fragen kann bei einem kleinen, aber strukturell komplexen Unternehmen genauso hoch oder sogar höher sein als bei einem größeren, aber strukturell einfacheren Unternehmen.

Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang Beratung für die Unternehmensnachfolge benötigt wird, sollte daher auf einer detaillierten Analyse der spezifischen Unternehmenssituation basieren und nicht allein auf der Größe oder dem Wert des Unternehmens.

Resultate Institut

Bei Versicherungsmaklern stellt der Wert des eigenen Maklerunternehmens oft die größte Position im Gesamtvermögen dar. Was resultiert daraus hinsichtlich der Frage, ob ein Berater einbezogen werden sollte oder nicht?

ChatGPT

Die Tatsache, dass der Wert des eigenen Maklerunternehmens häufig die größte Position im Gesamtvermögen eines Versicherungsmaklers darstellt, hat wichtige Implikationen für die Entscheidung, ob ein Berater für die Unternehmensnachfolge hinzugezogen werden sollte:

  1. Finanzielle Sicherheit: Da das Unternehmen einen wesentlichen Teil des Vermögens und der Altersvorsorge des Maklers repräsentiert, ist es entscheidend, den maximalen Wert bei einer Übergabe zu erzielen. Ein Berater kann dabei helfen, das Unternehmen richtig zu bewerten und den Verkauf oder die Übergabe so zu gestalten, dass der finanzielle Ertrag maximiert wird.
  2. Komplexität der Vermögensplanung: Die Integration des Unternehmenswertes in die gesamte Vermögens- und Nachfolgeplanung kann komplex sein. Fachkundige Beratung kann notwendig sein, um sicherzustellen, dass alle Aspekte, einschließlich steuerlicher und rechtlicher Fragen, angemessen berücksichtigt werden.
  3. Emotionale Bindung: Für viele Versicherungsmakler ist ihr Unternehmen mehr als nur eine Einkommensquelle; es repräsentiert oft Jahrzehnte harter Arbeit und persönlicher Investition. Ein Berater kann helfen, emotionale Aspekte zu managen und eine objektive Perspektive einzubringen.
  4. Optimierung der Übergabe: Ein Berater kann Unterstützung bieten, um die Übergabe an einen Nachfolger, sei es innerhalb der Familie oder extern, zu optimieren. Dies beinhaltet Hilfe bei der Auswahl des richtigen Nachfolgers, bei der Gestaltung eines Übergabeplans und bei der Minimierung von Störungen im Geschäftsbetrieb.
  5. Risikomanagement: Ein erfahrener Berater kann helfen, potenzielle Risiken und Hindernisse zu identifizieren und zu managen, die während des Nachfolgeprozesses auftreten können.
  6. Marktkenntnisse: Berater, die Erfahrung im Bereich der Versicherungsmakler haben, können wertvolle Einblicke in Markttrends und -bewertungen bieten, die für die Maximierung des Unternehmenswertes wichtig sind.

In Anbetracht dieser Aspekte ist es oft ratsam, einen erfahrenen Berater in den Prozess der Unternehmensnachfolge einzubeziehen, insbesondere wenn das Unternehmen einen bedeutenden Teil des Gesamtvermögens ausmacht. Ein Berater kann helfen, den Prozess zu vereinfachen, Risiken zu minimieren und den finanziellen und emotionalen Wert des Unternehmens für den Makler zu maximieren.

KI-Diskurs: Wie kann man einen Maklerbestand übergabefähig machen?

Der Resultate Geschäftsführer Andreas Grimm liefert sich einen kleinen Diskurs mit der KI Chat GPT, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie gut die KI wirklich Auskunft geben kann.

Andreas Grimm:

Was versteht man unter einem Maklerbestand eines Finanz- oder Versicherungsmaklers?

Chat GPT:

Ein Maklerbestand eines Finanz- oder Versicherungsmaklers bezeichnet die Gesamtheit der Kundenbeziehungen und Verträge, die ein Makler im Laufe seiner Tätigkeit akkumuliert hat. Dies umfasst sowohl die persönlichen Informationen der Kunden als auch die Details zu den Finanz- oder Versicherungsprodukten, die diese Kunden über den Makler bezogen haben.

Der Maklerbestand ist für den Makler von großem Wert, da er die Grundlage für wiederkehrende Provisionen und Einnahmen bildet. Er repräsentiert auch den Wert und den Erfolg des Maklergeschäfts, was besonders wichtig ist, wenn ein Makler seinen Bestand verkaufen oder sein Geschäft erweitern möchte.

Zusätzlich enthält der Maklerbestand oft wertvolle Informationen über die Präferenzen und Bedürfnisse der Kunden, was dem Makler ermöglicht, zielgerichtete Angebote zu machen und seine Dienstleistungen effektiver zu gestalten. Der Schutz und die Verwaltung dieses Bestandes sind daher wesentliche Aspekte der Tätigkeit eines Maklers.

Andreas Grimm:

Welche Übertragungsformen für einen Maklerbestand von einem Inhaber an einen Nachfolger kennst Du?

ChatGPT:

Die Übertragung eines Maklerbestands von einem Inhaber an einen Nachfolger kann auf verschiedene Arten erfolgen. Hier sind einige gängige Methoden:

  1. Verkauf: Der am häufigsten gewählte Weg ist der direkte Verkauf des Maklerbestands an einen Nachfolger. Dies kann als einmalige Zahlung oder in Form von Ratenzahlungen erfolgen. Der Preis wird in der Regel auf Basis verschiedener Faktoren wie der Größe des Bestandes, der Qualität der Kundenbeziehungen und der erwarteten zukünftigen Einnahmen festgelegt.
  2. Erbschaft oder Schenkung: In einigen Fällen kann ein Maklerbestand durch Erbschaft oder Schenkung übertragen werden. Dies geschieht oft in Familienunternehmen, wo der Bestand an die nächste Generation weitergegeben wird.
  3. Fusion oder Übernahme: Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass ein Unternehmen oder ein anderer Makler den Bestand durch Fusion oder Übernahme erwirbt. In diesem Fall wird der Maklerbestand Teil des größeren Unternehmensbestands.
  4. Nachfolgeregelung innerhalb des Unternehmens: In manchen Fällen wird ein interner Nachfolger, beispielsweise ein langjähriger Mitarbeiter, ausgewählt, um den Bestand zu übernehmen. Dies kann durch eine schrittweise Übergabe oder durch eine direkte Übertragung erfolgen.
  5. Kooperationen: Manchmal werden Maklerbestände im Rahmen einer Kooperation zwischen Maklern übertragen. Dabei kann es sich um eine zeitlich begrenzte oder dauerhafte Partnerschaft handeln, die auf gemeinsamen Geschäftsinteressen basiert.

In allen Fällen ist es wichtig, rechtliche und regulatorische Vorgaben zu beachten, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und die Einhaltung von Vertragsbedingungen. Auch die Zustimmung der Kunden zur Übertragung ihrer Daten und Verträge an den neuen Makler ist oft ein wesentlicher Aspekt.

Andreas Grimm:

Dir ist schon klar, dass Du hier Alternativen nebeneinander aufzählst, die gar keine echten Alternativen darstellen, sondern sich teilweise überlappen, wie beispielsweise der Verkauf und die Nachfolgeregelung innerhalb eines Unternehmens. Ein Makler kann sein Unternehmen auch an einen Mitarbeiter verkaufen, oder nicht?

ChatGPT:

Ja, Sie haben recht. Ich entschuldige mich für die Unklarheit in meiner vorherigen Antwort. Tatsächlich können sich die verschiedenen Übertragungsformen für einen Maklerbestand überschneiden und in der Praxis in Kombination auftreten. Hier sind präzisere und weniger überlappende Formen der Übertragung:

  1. Direkter Verkauf: Der Inhaber verkauft den Maklerbestand an einen externen Käufer, der entweder ein anderer unabhängiger Makler oder ein größeres Maklerunternehmen sein kann. Der Verkauf kann entweder als einmalige Zahlung oder in Raten erfolgen.
  2. Interne Nachfolgeregelung: Der Inhaber überträgt den Bestand an einen internen Nachfolger, wie beispielsweise einen langjährigen Mitarbeiter oder Geschäftspartner. Dies kann entweder durch Verkauf, schrittweise Übergabe oder in Form einer Erbschaft im Rahmen einer Familienunternehmung geschehen.
  3. Erbschaft oder Schenkung: Übertragung des Maklerbestandes an Familienmitglieder oder nahestehende Personen durch Erbschaft oder Schenkung.
  4. Fusion oder Übernahme: Ein Unternehmen oder Makler kauft oder fusioniert mit dem Unternehmen des Inhabers, wodurch der Maklerbestand in den größeren Unternehmensbestand integriert wird.
  5. Kooperation oder Partnerschaft: Der Inhaber geht eine Partnerschaft mit einem anderen Makler oder Unternehmen ein, wobei der Maklerbestand gemeinsam genutzt oder verwaltet wird. Dies kann eine Übergangsmaßnahme sein, die später in eine vollständige Übertragung mündet.

In jedem Fall ist es wichtig, dass die Übertragung des Maklerbestands sorgfältig geplant und durchgeführt wird, um rechtliche, regulatorische und ethische Standards einzuhalten, insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz und die Zustimmung der Kunden.

Andreas Grimm:

Ich bin jetzt immer noch nicht zufrieden. Ein direkter Verkauf eines Versicherungsbestands ist doch auch gegeben, wenn der Käufer das zu kaufende Unternehmen dann mit seinem eigenen fusioniert. Oder ich kann doch das Unternehmen auch an einen Mitarbeiter vererben, oder nicht? Kann ich bitte eine präzisere Antwort erhalten?

ChatGPT:

Sie haben völlig recht, und ich entschuldige mich für die Verwirrung, die meine vorherige Erklärung verursacht haben könnte. Bei der Übertragung eines Maklerbestands können verschiedene Methoden angewandt werden, und oft gibt es Überschneidungen zwischen diesen Methoden. Hier sind die Kernmethoden mit einer klareren Differenzierung:

  1. Direkter Verkauf: Dies bezieht sich auf den Verkauf des Maklerbestands an einen externen Käufer. Dies kann ein anderes Unternehmen, ein unabhängiger Makler oder ein Mitarbeiter sein. Der Verkauf kann entweder als Ganzes oder in Teilen erfolgen.
  2. Erbschaft oder Schenkung: Hier wird der Maklerbestand durch eine Erbschaft oder Schenkung an eine Person übertragen, meist ein Familienmitglied oder ein vertrauter Mitarbeiter. Dies kann ein formeller Prozess sein, der oft in einem Testament oder einem ähnlichen Dokument festgelegt wird.
  3. Fusion oder Übernahme: In diesem Fall wird der Maklerbestand in ein anderes Unternehmen integriert, entweder durch Fusion mit diesem Unternehmen oder durch dessen Übernahme des Maklerunternehmens. Dies kann unabhängig davon erfolgen, ob der ursprüngliche Makler weiterhin in der Firma aktiv ist oder nicht.
  4. Interne Nachfolge: Dies bezieht sich auf die Übertragung des Bestands innerhalb des Unternehmens, beispielsweise an einen langjährigen Mitarbeiter oder Geschäftspartner. Diese Form der Übertragung kann verschiedene Formen annehmen, darunter Verkauf, schrittweise Übergabe oder die Einarbeitung des Nachfolgers in die Geschäfte des Maklers.

In der Praxis können diese Methoden in verschiedenen Kombinationen auftreten. Beispielsweise kann ein Makler seinen Bestand an einen Mitarbeiter verkaufen, der anschließend das Unternehmen mit einem anderen fusioniert. Oder ein Makler könnte seinen Bestand an einen Nachfolger vererben, der dann entscheidet, das Unternehmen zu verkaufen. Wichtig ist, dass jede Übertragung individuell geplant wird, um die rechtlichen, finanziellen und ethischen Anforderungen zu erfüllen, die in der jeweiligen Situation relevant sind.

Andreas Grimm:

Welche Frage sollte ich als nöchstes in diesem Zusammenhang stellen?

ChatGPT:

Eine sinnvolle nächste Frage könnte sein: “Welche rechtlichen und regulatorischen Aspekte müssen bei der Übertragung eines Maklerbestands beachtet werden?”

Diese Frage zielt darauf ab, ein besseres Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen und der erforderlichen Compliance-Maßnahmen zu erlangen, die bei der Übertragung eines Maklerbestands wichtig sind. Dies umfasst Themen wie Datenschutz, Zustimmungsanforderungen der Kunden, vertragliche Verpflichtungen und eventuelle regulatorische Genehmigungen, die erforderlich sein könnten.

Andreas Grimm:

Wie würdest Du meine persönliche Kompetenz anhand der von mir gestellten Fragen in der Sache beurteilen?

ChatGPT:

Es ist nicht meine Rolle oder Funktion, persönliche Kompetenzen oder Fähigkeiten von Nutzern zu bewerten. Mein Ziel ist es, Ihnen mit Informationen und Unterstützung zu den Themen zu helfen, die Sie ansprechen. Ihre Fragen zu den Übertragungsformen eines Maklerbestands zeigen, dass Sie ein tieferes Verständnis und ein differenziertes Interesse an diesem spezifischen Bereich des Finanz- und Versicherungswesens haben. Sie reflektieren auch ein klares Bestreben, präzise und detaillierte Informationen zu erhalten, was auf eine gründliche und kritische Herangehensweise hinweist. Wenn Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen zu diesem oder einem anderen Thema benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Anmerkung:

Die von ChatGPT gelieferten Antworten zeigen, dass die KI kein tieferes Verständnis der inhaltlichen Sachverhalte der Nachfolgeplanung hat, sehr wohl aber ein tiefes Verständnis in der Sprachanalyse entwickelt hat. Momentan würde ich mich daher von ChatGPT zum Thema Unternehmensnachfolge nicht wirklich beraten lassen!

(Fragestunde wird fortgesetzt)

AssCompact-Kolumne: To small to fail

“To big to fail” hat sich in der Finanzkrise als Attribut für die Unternehmen herauskristallisiert, bei denen sich die eigene Volkswirtschaft oder gar die Weltwirtschaft einen Zusammenbruch nicht leisten kann. In meiner Kolumne in der AssCompact Kolumne aus dem November 2023 geht es genau um die anderen, um die Unternehmen bei denen es gilt: “To small to succeed”, die also zu klein sind, als dass sie sich eine klassische Unternehmens-Nachfolgeplanung leisten könnten, wie sie bei mittelständischen Unternehmen durchgeführt werden sollte, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen:

Viele Makler mit Jahrescourtage unter 20.000 EUR stehen vor Herausforderungen beim Verkauf ihres Bestands. Größere Makler engagieren Berater für die Bestandsplatzierung, was sich für Kleinbestände jedoch kaum lohnt. Diese Kleinbestände werden oft an große Käufer verkauft, die einen Faktor von 2 bis 4,5 auf wiederkehrende Courtagen zahlen oder eine Maklerrente anbieten. Einige Makler bevorzugen jedoch regionale Lösungen oder Jungmakler. Der beste Verkaufspreis erfordert regionale Verhandlungen oder Kompromisse mit regionalen Großmaklern. Bei Kleinbeständen lauern oft Kostenfallen und Intransparenz. Einige Makler wenden sich daher an Maklerpools oder Genossenschaften, die Beratung anbieten, jedoch mit dem Ziel, Bestände in ihrer Kontrolle zu behalten. Regionale Lösungen können finanzielle Einbußen bedeuten, besonders bei kleinen Beständen. Rechtliche und steuerliche Beratung ist wichtig, um Risiken zu minimieren und den Bestand übertragbar zu gestalten. Kleine Bestände bleiben in ihrem Wert begrenzt, unabhängig von Beratungsstrategien.

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier in der AssCompact.

Sollten Sie Ihren Bestand zu bestmöglichen Konditionen verkaufen wollen, obwohl Sie nur kleine Courtageumsätze erzielen, sollten Sie sich unser Resultate Select-Bestandsanalysemodell genauer ansehen. Denn das ist genau für diese kleineren Bestände entwickelt worden. Wie das genau funktioniert , erfahren Sie unter https://www.resultate-select.de/ oder im Rahmen eines vertraulichen Vorgesprächs, das Sie gerne hier buchen können.

 

 

Maklernachfolge: Klein bleibt klein

Andreas Grimm hat auch im Monat November 2023 wieder einen Beitrag für das Fachmagazin AssCompact geleistet.

In dem Artikel geht es um die Herausforderungen für Inhaber von kleinen Maklerbeständen, die weniger als 20.000 Euro Jahrescourtage einbringen, wenn es um den Bestandsverkauf zum Ende ihrer Berufstätigkeit geht. Im Vergleich zu größeren Maklern, die sich einen Berater leisten können, um den besten Verkaufserlös zu erzielen, ist dies für Inhaber kleiner Bestände oft nicht rentabel.

Andreas Grimm sieht besonders kleine Makler im Nachteil

Einige Makler verkaufen ihren Kleinbestand direkt an große Bestandskäufer, welche die Bestände mit einem Faktor zwischen 2 und 4,5 der wiederkehrenden Courtagen bewerten oder eine Maklerrente anbieten. Bei der Maklerrente sollten jedoch die laufenden Nebenkosten im Auge behalten werden. Andere Makler bevorzugen es, ihre Bestände regional zu verkaufen oder Jungmaklern eine Chance zu geben, was allerdings oft zu finanziellen Einbußen führt.

Grimm warnt auch vor Kostenfallen bei spezialisierten Vermittlern für Kleinbestände und empfiehlt, Angebote kritisch zu prüfen. Viele Makler wenden sich an ihre Pools oder Genossenschaften, die in der Regel die Bestände halten wollen, doch nicht immer ist klar, ob der Verkäufer dabei den besten Deal bekommt.

In Bezug auf Beratungskosten rät Grimm, nicht an der falschen Stelle zu sparen – insbesondere nicht bei der rechtlichen Prüfung von Verträgen. Ein eigener Anwalt sollte immer involviert sein. Ob steuerlicher Rat notwendig ist, hängt vom Einzelfall ab.

Die Quintessenz des Artikels ist, dass ein kleiner Bestand immer ein kleiner Bestand bleibt und durch Beratung nicht signifikant im Wert gesteigert werden kann. Allerdings kann über eine geeignete Platzierungsstrategie dennoch deutlich mehr für den Makler herausgeholt werden, als wenn er einfach aufs Geratewohl versucht, seinen Bestand zu verkaufen. Andreas Grimm ist Gründer des Resultate Instituts und erörtert regelmäßig Nachfolgeaspekte auch in der AssCompact.

Den kompletten Beitrag finden Sie hier.

Wenn Sie wissen wollen, was Ihr Maklerbestand ungefähr wert sein könnte, nutzen Sie einfach unseren Bestandswert-Rechner für eine erste indikative Bewertung.

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
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80336 München

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