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DKM 2022 – wir sind dabei! Inklusive Vortrag an den Streaming Days!

Nach zwei Jahren Pandemie und einer hybriden Messe fühlt es sich noch etwas unwirklich an, aber: wir sind im Oktober mit dabei, wenn die DKM ihre Tore öffnet!

Diesmal findet man uns in der Halle 4, Stand F02 auf der Plattform „Prozesse und IT“. Anbei finden Sie den Hallenplan der Halle 4 zum Download.

Unsere beiden Geschäftsführer, Andreas Grimm und Thomas Öchsner, sind für Sie vor Ort und beraten Sie persönlich und kostenlos bei Ihren Fragen. Hier können Sie sich gleich einen Termin auf der Messe sichern!

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Im Vorfeld der DKM finden die DKM streaming Days statt. Dort kann man bereits an Workshops und Vorträgen (manche mit IDD Weiterbildungspunkten) teilnehmen und sich so auf die Messe einstimmen. Die streaming Days entzerren das Messe-Programm etwas, wodurch vor Ort mehr Zeit für die großen Speaker oder Gespräche an den Messeständen bleibt.

Vortrag auf der DKM 2022

Unser Geschäftsführer Andreas Grimm hält während der DKM streaming Days ebenfalls einen Vortrag. Es geht um die spannende Frage, ob und wie die steigenden Zinsen die Preise für Maklerbestände beeinflussen. Der Vortrag findet am Donnerstag, 22. September um 10 Uhr online statt! Sie können über die Plattform DKM365 daran teilnehmen!

Sie finden unseren Firmenauftritt auch online! Auf der Plattform DKM365 können Sie unser Firmenportal aufrufen, sich den Vortrag von Herrn Grimm an den Streaming Days merken, einen Termin vereinbaren oder Personen anschreiben – schlicht, Ihren ganzen Messebesuch planen!

Die DKM 2019

Falls Sie noch ein kostenloses Ticket benötigen, können Sie über diese Seite über unsere Firma eines bestellen. Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns!

Wir freuen uns jedenfalls schon sehr, Sie persönlich im Oktober zu treffen! Hier können Sie sich Ihren persönlichen und kostenlosen Termin mit einem unserer Geschäftsführer auf der DKM 2022 buchen:

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Warum Seniormakler eher an Bestandskäufer als an Jungmakler verkaufen

In der letzten Kolumne von unserem Geschäftsführer Andreas Grimm ging es darum, dass Juniormakler*innen oft keine Chance auf Bestände hätten. Daraufhin bekamen wir viel Feedback – wunderbar! Die Juniormakler*innen müssten lediglich mehr unterstützt werden, so der Tenor.

Doch die abgebende Generation muss auch an Nachfolger verkaufen wollen – und damit sehr viel guten Willen zeigen. Denn leider ist die Finanzmathematik kein Wunschkonzert.

Es gibt Chancen für Jungmakler

Wo also haben junge Existenzgründer noch die Chance an einen Bestand zu kommen? Eigentlich nur bei Seniormaklern, denen es nicht vorrangig um Geld geht und denen nicht die Zeit im Nacken sitzt. Also bei Menschen, die langfristig ihren Nachfolger suchen und denen Werte wichtig sind. Die mitbestimmen möchten, was mit ihren Kunden passiert und die Sorgen und Probleme der Jungmakler verstehen. Genau diese Seniormakler müssen Existenzgründer finden. Dass diese Makler aber keine idealistischen Philantrophen sind, sondern ebenfalls Kaufleute wird spätestens bei der Finanzmathematik klar.

Killt die Finanzmathematik den guten Willen?

Stellen wir uns mal ein fiktives Beispiel vor: Ein Musterseniormakler führt sein Unternehmen als Einzelunternehmen, so wie viele andere. Er hat Büroräume angemietet und beschäftigt eine Bürokraft. Diese Ausstattung kostet ihn 40.000 bis 50.000 Euro im Jahr. Sein Jahresumsatz beträgt 120.000 Euro (30.000 Euro sind Abschlusscourtagen, 90.000 Euro Bestandspflegecourtagen), abzüglich Steuern hat er einen Jahresüberschuss von 75.000 Euro. Angenommen dieses Maklerunternehmen steht zum Verkauf. Ein „echte/r“ Nachfolger oder Nachfolgerin würde dafür ungefähr 200.000 Euro zahlen. Ein großer Bestandskäufer geht mit einem Angebot von 450.000 Euro in’s Rennen. Warum ist der Unterschied so groß?

Eigentlich ist es ganz einfach: Der große Bestandskäufer integriert den Bestand einfach in sein Unternehmen und verwaltet ihn mit seinen bisherigen System einfach mit. Ein richtiger Nachfolger oder eine richtige Nachfolgerin dagegen erwirbt das ganze Unternehmen – mit all seinen Kosten. Während der Bestandskäufer die überschüssigen Kosten durch eine Auflösung der alten Firma minimiert, kommen die beim Nachwuchs zum Kaufpreis dazu.

Allein durch die Übernahme kann der große Käufer einen zusätzlichen Gewinn von 90.000 Euro vor Steuern erzielen, während der Jungmakler nur weiterhin die 75.000 Euro verbuchen kann. Und das obwohl der oder die Nachfolger/in 30.000 Euro mehr Umsatz aus den Abschlusscourtagen generieren würden. Nach Steuern verfügt der Nachwuchs vermutlich um die 60.000 Euro, während dem Bestandskäufer vermutlich 80.000 Euro bleiben.

Und als wäre das nicht schon unfair genug, kommt in unserem fiktiven Beispiel noch eine zweite Hürde oben drauf. Während der große Käufer den Jahresumsatz (80.000 Euro) komplett dafür nutzen kann um den Kredit abzuzahlen, muss der Jungmakler von seinen 60.000 Euro auch noch leben. Im besten Fall stehen nur 10-15.000 Euro für die Tilgung des Existenzgründerdarlehens zur Verfügung.

Folglich hätte der Bestandskäufer trotz des deutlich höheren Kaufpreises in kürzerer Zeit seinen Kredit abbezahlt. Die Rückzahlphase dürfte sich dort auf circa sechs Jahre belaufen, während der Jungmakler mit seinem geringen Kaufpreis 15-20 Jahre für die Tilgung benötigt. Und nun die Preisfrage zum Schluss: was denken Sie, für wen sich der Seniormakler entscheidet?

Lesen Sie den ganzen Artikel auch online auf AssCompact.de!

Möchten Sie Ihr Unternehmen verkaufen und sind sich nicht sicher, was der beste Weg für Sie ist? Wir helfen Ihnen alle Optionen ausfindig zu machen und gegeneinander abzugleichen. Buchen Sie sich hier Ihren unverbindlichen Beratungstermin!

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Unsere Anschrift:
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80336 München

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