AssCompact: Bestandsübertragung – der Makler als Saboteur

Die Bestandsübertragung steht an. Eigentlich ist auch schon alles klar. Wie und warum viele fähige Makler gegen Ende ihrer beruflichen Laufbahn doch zu „kleinen Saboteuren“ werden, lesen Sie hier. Und auch, welches Gegenmittel helfen könnte.

Viele Makler in Deutschland sind erfahrene Berater und erfolgreiche Unternehmer. Über Jahrzehnte hinweg haben sie ihre Unternehmen aufgebaut, Kunden in der Altersvorsorge oder in Finanzanlagen beraten und das Risikomanagement von Gewerbe- oder Industriebetrieben organisiert. So haben sie Unternehmenswerte geschaffen. Und plötzlich, ganz zum Schluss ihres unternehmerischen Schaffens, wandeln sich manche von ihnen plötzlich zu kleinen Saboteuren. Langsam, übellaunig, überkritisch und zu unvorhersehbaren Stimmungsschwankungen neigend.

Eigentlich bevorzugen sowohl Kunden als auch Mitarbeiter Menschen, die zu einem freundlichen und zuvorkommenden Umgang neigen, engagiert sind und deren Verhalten zumindest in Grundzügen eingeschätzt werden kann. Genau diese Eigenschaften scheinen aber manche Makler zu verlieren, wenn sie beginnen, sich mit ihrer Unternehmensnachfolge zu beschäftigen. Ohne eine große tiefenpsychologische Analyse gemacht zu haben, liegt dennoch der Verdacht nahe, dass diese Verwandlung damit zusammenhängen könnte, dass sich der betreffende Makler dagegen sträubt, die Nachfolge in eigener Sache wirklich anzugehen, das liebevoll großgezogene Unternehmen tatsächlich in andere Hände zu übergeben – die Bestandsübertragung anzugehen.

Verzögerungen und schlechte Stimmung

So sabotiert mancher Makler seine Nachfolgeplanung schon dadurch, dass er in den Vertragsverhandlungen mit uns eine Schleife um die andere dreht, Vertragsklauseln hinterfragt und nochmals überlegt – und zum Schluss dann irgendwann doch unterschreibt, ohne dass es zu Änderungen am Vertragstext gekommen wäre. So gewinnen die kleinen Saboteure im Unterbewusstsein einige Wochen oder gar Monate, in denen das Nachfolgeprojekt nicht angegangen werden kann.

Noch effektiver und unauffälliger verzögert man die Bestandsübertragung übrigens dadurch, dass es dem Steuerberater oder Buchhaltungsbüro nicht gelingt, Auswertungen wie Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen oder unterjährige BWAs zu liefern. Es ist erstaunlich, wie oft die Systeme von Steuerberatern zu streiken scheinen, gerade dann, wenn wir eine Unternehmens­bewertung erstellen wollen.

Wenn die Vorarbeiten dann alle geleistet sind und die Verhandlungen mit potenziellen Kandidaten anstehen, greifen die kleinen Saboteure des Unterbewusstseins zu schwereren Waffen. So sinkt die Laune eines Verkäufers oftmals spürbar und rapide, sobald ein potenzieller Kaufinteressent beginnt, Fakten kritisch zu hinterfragen. Ist die Stimmung in den Keller gefahren, ist die Chance groß, dass der Interessent irgendwann absagen wird….

Lesen Sie den ganzen Artikel online HIER (auf Asscompact.de)!

Überlegen Sie auch Ihren Bestand zu verkaufen, können sich aber schlecht entscheiden oder loslassen? Wir helfen Ihnen gerne einen für Sie maßgeschneiderten Weg zu finden – kontaktieren Sie uns einfach!

Banken investieren in Maklerbestände – eine gute Idee?

Für Banken stellt die Investition in Maklerbestände eine höchst attraktive Investition dar – auch wenn viele Banken diese Option noch nicht ernsthaft in Erwägung ziehen. Wir stellen dennoch fest: immer mehr Banken registrieren sich beim Resultate Institut, um Maklerbestände zu erwerben.

Für viele Makler, die ihre Nachfolge planen möchten, bietet sich deshalb eine weitere Option an, ihren Maklerbestand verkaufen zu können. Nicht an einen klassischen Bestandskäufer, sondern an ein Geld- oder Kreditinstitut. Denn gerade für diese Käufergruppe ist die Investition in Maklerbestände eine sehr rentable Möglichkeit, ihr bisheriges Geschäftsportfolio zu erweitern.

Wie das geht, steht im aktuellen Bankmagazin (05-06/2021) – auch mit einem Beitrag des Resultate-Geschäftsführers Andreas Grimm, der sich intensiv mit den erzielbaren Renditen im Kauf von Maklerbeständen auseinandersetzt.

Wer sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, seine Maklernachfolge möglicherweise mit einem Geldinstitut zu lösen, kann sich gerne auch im Rahmen einer Erstberatung informieren.

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
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Landwehrstraße 61
80336 München

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