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AssCompact: Bestandskäufer – „Irgendwann ist immer das erste Mal“

Bei manchen Maklern flattern die Angebote der Bestandskäufer im Wochentakt herein, andere berichten von quartalsmäßigen Anrufen einschlägiger Anbieter von Maklerrenten. Irgendwann gibt fast jeder der Verlockung nach und führt eines dieser „unverbindlichen Gespräche“.

Es ist offensichtlich, dass immer mehr Bestandskäufer das IHK-Vermittlerregister systematisch durcharbeiten, um bei den Seniormaklern, die mutmaßlich ihren Bestand verkaufen wollen könnten, rechtzeitig vorstellig zu werden. Natürlich bevor diese auf die Idee kommen, sich über ihre Möglichkeiten selbst zu informieren.

Fast jeder der so Umworbenen gibt den Initiativen der Werbenden zumindest einmal nach und führt ein solches „unverbindliches Erstgespräch“. Aber auch die Standhaften werden irgendwann mit den eigenen Kindern, einem potenziellen Nachfolger oder Käufer ein erstes Gespräch zur möglichen Bestandsnachfolge bzw. dem Bestandsverkauf führen.

Kein Misstrauen, aber Vorsicht

„Welche Auswertungen darf ich im ersten Gespräch schon aushändigen?“, lautet eine der Fragen, die uns unsere Kunden manchmal stellen. Normalerweise raten wir von zu großem Misstrauen ab, empfehlen aber dennoch stets eine wohl dosierte Vorsicht (außer vielleicht bei den eigenen Kindern). Zumindest so lange, bis sicher feststeht, dass der Kandidat wirklich derjenige ist, mit dem man ernsthaft über zu Zukunft seines Bestands verhandeln will, und bis klar ist, ob die beim Kaufinteressenten handelnden Menschen tatsächlich „kompatibel“ sind, also mit dem Seniormakler konstruktiv sprechen und verhandeln können und auch eine zueinander passende Vorstellung von dem praktizierten Geschäftsmodell haben.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter AssCompact.de

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihnen am besten helfen sollen.

ProContra-online: „Rauben Pools Maklern die Unabhängigkeit?“

„Wie viel Abhängigkeit vom Dienstleister kann und muss sich der Makler leisten, damit er auch in Zukunft unabhängig arbeiten kann?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt der Diskussion zwischen FondsFinanz-Chef Norbert Porazik, Makler Andreas Vollmer und Stuttgarter-Vorstand Ralf Berndt auf der DKM und löste einige Reibungspunkte aus.

Einig war sich die Runde am Ende in einem Punkt: Für den Kunden spielt es keine große Rolle, mit welchen Dienstleistern sein Makler kooperiert. Am Ende möchte er eine gute Leistung zu einem günstigen Preis. Es sei ein gemeinsames Anliegen, die Verbraucher darauf aufmerksam zu machen, dass sie solche Angebote außerhalb von Internet-Vergleichsportalen bekommen – bei einem unabhängigen Makler.

Lesen Sie den kompletten Artikel unter procontra-online.de

Wenn Sie mehr zum Thema Maklernachfolge bzw. Bestandsverkauf erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne!

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