Maklernachfolge & Bestandsverkauf – sichern Sie ihr Lebenswerk!

Einen Vorgeschmack auf den kompakten Leitfaden „Maklernachfolge und Bestandsverkauf“ bietet folgendes Interview. Worauf muss ich bei der Auswahl eines Nachfolgers achten?  Wie kann ich am besten für die Zukunft planen, wenn ich meinen Bestand nicht sofort abgeben möchte? Im Experten-Interview gibt Andreas Grimm, Geschäftsführer Resultate Institut, seiner Gesprächspartnerin Andrea Föllmer, Abteilungsleiterin Maklermanagement der Fonds Finanz, Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema Bestandsverkauf und Maklernachfolge.

 

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Im Leitfaden „Maklernachfolge & Bestandsverkauf“ beschreiben die Autoren Thomas Öchsner und Andreas Grimm alle Aspekte der  Unternehmensnachfolge – speziell ausgerichtet auf die Besonderheiten, denen ein Makler für Versicherungen, Finanzanlagen oder Baufinanzierungen in seiner Nachfolgeplanung begegnen wird. Die Autoren bieten einen leichten Einstieg in die komplexe Thematik, jedoch mit einem ganz klaren Ziel: Der Leser soll vor größten Fehlern und unseriösen Geschäftemachern bewahrt werden.

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir stehen Ihnen als Partner von der Nachfolgeplanung bis zur Bestandsübertragung zur Seite.

 

Maklernachfolge: Einfach und doch die beste Lösung

Der selbst formulierte Anspruch ist sehr hoch: Wer über die Methode „Resultate Select“ des Münchener Resultate Instituts seinen Maklerbestand verkauft, soll sicher sein können, dass er unter den einschlägigen Bestandskäufern in Deutschland keinen weiteren finden wird, der bereit ist, einen besseren Preis zu bezahlen, als den, den das Resultate Institut bereits über sein Käufernetzwerk ermittelt und dem Bestandsinhaber angeboten hat.

Die Kunden des Resultate Instituts sollen in die komfortable Situation kommen, sich nicht mehr selbst um mögliche Bestandskäufer bemühen zu müssen und schon gar nicht mehr hart auf hart verhandeln oder abwägen zu müssen, welches Modell denn nun wirklich das richtige sein könnte.

Der Resultate Select Rechner hat nun einige wichtige Neuerungen erhalten, die den Bestandsinhaber in seiner Entscheidungsfindung zusätzlich unterstützen können:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der Bestandsentwicklung in den Folgejahren
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Resultate Select bringt einem Bestandsinhaber einige wichtige Handlungsoptionen, die er sich normalerweise nur mit sehr großem Zeitaufwand erschließen würde.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

 

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

 

Pressemitteilung: Resultate Select 2.0

Download-Link: pdf-Dokument

Das Resultate Institut brachte im Frühjahr 2020 seine Maklernachfolge-Lösung „Resultate Select“ auf den Markt. Das Ziel: Inhaber von Maklerbeständen sollten anbieterunabhängig auf eine einfache, schnelle und vor allem kostengünstige Weise die wirtschaftlich bestmögliche Lösung für ihren Maklerbestand finden, wenn sie diesen im Rahmen einer Altersnachfolge verkaufen wollen. Das FinanzBusinessMagazin verlieh dem Resultate Institut damals den FinanzBusinessPreis für Innovation. Zwischenzeitlich hat das Resultate Institut die Version 2.0 seiner Lösung entwickelt und führt sie gerade in den Markt ein.

Dies sind die Neuerungen:

  • Indikativer Steuerrechner mit Berücksichtigung sonstiger Einkommensverhältnisse
  • Erweiterte Risikobewertung zur Einschätzung der zukünftigen Bestandsentwicklung
  • Zusätzliche Kaufmodelle unterschiedlichster Fristigkeiten und Fälligkeiten, auch diverse Maklerrenten
  • Erweitertes Portfolio: Sowohl für Versicherungs-, Baufinanzierungs- als auch Finanzanlagebestände können geeignete Kaufmodelle identifiziert werden.
  • Erweitertes Netzwerk potenzieller Bestandskäufer und noch mehr Kaufmodelle

Der neue indikative Steuerrechner berücksichtig nun auch sonstige zu versteuernde Einkünfte. Das ist deshalb wichtig, weil bei vielen Bestandsverkäufen wie Maklerrenten die Steuerlast erheblich von den sonstigen steuerpflichtigen Einkünften des Maklers oder seines Ehepartners abhängen.

Resultate Select bietet Maklern, die ihren Maklerbestand kostengünstig und ohne größere Mühe übertragen wollen, gegen einen geringen Pauschalpreis eine Lösung, die sich genau passend zur Lebensplanung des Maklers umsetzen lässt. Makler erhalten unter bestimmten Bedingungen sogar die Garantie auf ein verbindliches Vertragsangebot zum Verkauf ihres Bestands gegen Meistbegünstigungsklausel – und sollte es im Einzelfall einmal doch keine Lösung für den Bestand geben, eine Geld-zurück-Garantie.

Mehr Informationen erhalten interessierte Makler direkt beim Resultate Institut  unter https://www.resultate-select.de/. Wer seine persönliche Situation genau prüfen und sich informieren möchte, kann beim Resultate Institut einen vertraulichen telefonischen Beratungstermin für einen Nachfolge-Check vereinbaren: https://www.resultate-institut.de/kontakt/

 

Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren

Das Resultate Institut für Unternehmensanalysen und Bewertungsverfahren GmbH, gegründet und geleitet von den beiden Branchenkennern und Bewertungsexperten Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner, hat sich darauf spezialisiert, Finanz- und Versicherungsmakler in der Nachfolgeplanung und der Nachfolgeregelung zu begleiten und ihnen zu einer optimalen Gestaltung einer späteren Übergabe zu verhelfen.

Schwerpunkt der Tätigkeit liegt neben der Anwendung von wissenschaftlich und kaufmännisch anerkannten Analyse- und Bewertungsverfahren in der unabhängigen Bestands- und Unternehmensbewertung – speziell für Makler, die ihre Bestände verkaufen oder ihre Unternehmen perspektivisch an einen Nachfolger oder Investor übergeben wollen.

Besondere Kompetenz liegt in der Bewertung und Priorisierung unterschiedlicher Übergabe- oder Verkaufsstrategien mit dem Ziel, für den Veräußerer einen persönlich und wirtschaftlich optimal gestalteten Übergabeprozess anzustreben. Bei Bedarf vermittelt Resultate den passenden Nachfolger oder Investor. Potenziellen Nachfolgern, Bestands- oder Unternehmenskäufern verschafft Resultate Transparenz über die tatsächlichen Werte, über Wertsteigerungspotenziale und über Übertragungsrisiken.

Kontaktdaten
Telefon:              +49 (89) 9439 64 00-0
Telefax:              +49 (89) 9439 64 00-99
E-Mail:                info@resultate-institut.de
Website:              http://www.resultate-institut.de

AssCompact.de: Maklerunternehmen vererben? Es geht, aber…

Wird ein Maklerunternehmen vererbt, geschieht dies in vielen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Zumindest dann, wenn der Erblasser im Testament nichts anderes verfügt oder kein Testament hinterlassen hat. Gerade Makler sollten sich des Risikos eines vorzeitigen Ablebens bewusst sein und entsprechend vorsorgen.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de 

Wenn auch Sie Ihre Nachfolge planen und wissen möchten was Ihr Bestand oder Unternehmen wirklich Wert ist, dann kontaktieren Sie uns gerne.

Wird ein Maklerunternehmen vererbt, geschieht dies in vielen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Zumindest dann, wenn der Erblasser oder die Erblasserin im Testament nicht anderes verfügt hat oder im Wissen über die gesetzliche Erbfolge und im Glauben, keinen Regelungsbedarf zu haben, kein Testament hinterlassen hat. Doch das kann gehörig schiefgehen. Testament hin oder her. Es kann sogar richtig kompliziert und nicht selten auch tragisch werden. Ein Grund mehr, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen.

Auch wer „nur“ ein gewöhnliches Unternehmen statt eines Maklerunternehmens vererbt, hinterlässt oft eine komplizierte Situation. In der Familie, weil möglicherweise Erbengemeinschaften entstehen, deren Mitglieder sich nicht auf ein einheitliches Vorgehen einigen können und damit alle Entscheide blockieren. Aber auch im Unternehmen, wenn für eine solche Notlage weder Zuständigkeiten geregelt noch eine wirksame Vertretungsregelung getroffen wurde.

Bei einem Versicherungs- oder Finanzanlagemakler wird die Sache zusätzlich kompliziert. So braucht ein Maklerunternehmen für seine Geschäftsfelder eine entsprechende Gewerbeerlaubnis. Liegt die nicht vor – was bei den meisten Erben der Fall sein dürfte – wird es schwierig. Zudem basiert das Geschäft eines Maklers auf einem besonderen Vertrauensverhältnis zu seinen Kunden. Verstirbt der Makler, endet auch der Maklervertrag, wenn nicht anderes vereinbart ist. Dies gilt zumindest für Einzelunternehmer. Die Mehrheit der Makler in Deutschland sind aber Einzelunternehmen, obwohl es viele Alternativen gäbe. Allerdings ist eine andere Rechtsform alleine kein Garant dafür, dass ein Unternehmen den Todesfall des Inhabers unbeschadet übersteht. Erbt eine Erbengemeinschaft beispielsweise eine GmbH müssen sie sich darauf einigen, wer Geschäftsführer werden soll, sie müssen über den Jahresabschluss entscheiden – einstimmig, solange die Geschäftsanteile nicht aufgeteilt sind. Wenn keine Einigkeit besteht, kann es zu Blockaden führen, die die Existenz des Betriebs gefährden können.

Gerade Makler sollten sich des Risikos eines vorzeitigen Ablebens bewusst sein und entsprechend vorsorgen, schließlich trägt der Makler nicht nur Verantwortung für seine Kunden, sondern möglicherweise auch für seine Mitarbeiter und für seine Familie, die darauf angewiesen sein könnte, zumindest einen guten Verkaufspreis für das Unternehmen zu erzielen.

Vermutlich hat die Mehrheit der Makler kein Testament und keine Prokura- oder Treuhandregelung für ihr Unternehmen. Wahrscheinlich in der Hoffnung, sie nicht zu brauchen. In der Tat übergibt die Mehrheit unserer Kunden ihr Unternehmen im Rahmen eines regulären Nachfolgeprozesses und nicht durch Erbschaft. Dennoch begleiten wir immer wieder Todesfälle, bei denen im Testament – so überhaupt eines existieren sollte – das Maklerunternehmen mit keiner Silbe erwähnt wird oder Unwirksame Regelungen vorliegen.  So kann der Erblasser einer GmbH beispielsweise nicht einfach per Testament eines seiner Kinder als neuen Geschäftsführer bestellen, weil er möglicherweise fürchtet, die Kinder könnten sich nicht einigen, wer das Unternehmen nach seinem Tod weiterführen soll.

Ein Erbe oder eine Erbengemeinschaft ist bei einem Todesfall mit der Situation eh schon sehr stark belastet und oft auch überlastet. Wenn unklare Verfügungen oder mehrere Testamente auftauchen, dann wird die Situation meist unkalkulierbar und mündet manchmal auch in einem verbitterten Erbenstreit. Eine eindeutige, klare Regelung, die mit einem Anwalt oder Notar abgestimmt wurde, würde helfen, eine solche Situation weitestgehend zu vermeiden und den letzten Willen tatsächlich durchzusetzen.

Nicht nur auf Eigentümerebene, sondern auch im Betrieb gibt es Wichtiges im Vorgriff auf einen möglichen Todesfall zu regeln: Hat ein Einzelunternehmer in seinen Maklerverträgen die Fortführung der Verträge über den Tod hinaus nicht geregelt, werden diese mit dem Tod des Maklers enden. Damit meist auch der Vergütungsanspruch, der sich aus dem betreuten Bestand ableiten lässt. In manchen Fällen bleiben so von einem zuvor renditestarken Maklerunternehmen nicht viel mehr als der Wert der Betriebs- und Geschäftsausstattungen und den Guthaben auf Bank- und Stornoreservekonten.

Aber auch dann, wenn die Fortführung und Vererbbarkeit im Maklervertrag vereinbart ist, ist nicht sicher, ob die Erben das Unternehmen übernehmen und/oder verkaufen können. Ohne nachgewiesener Sachkunde und Gewerbeerlaubnis entfällt die Rechtsgrundlage für die Fortführung des Betriebs und damit auch für mögliche Vergütungsansprüche. Hinzu kommt das Thema Datenschutz. Schließlich handelt es ich bei Anleger- oder Versicherungsdaten meist um personenbezogene Daten, die nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person durch Dritte eingesehen oder an Dritte weitergegeben werden dürfen. Auch nicht an Erben.

Es wird in solchen Notlagen gerne von Lösungen auf dem „kleinen Dienstweg“ berichtet. Wie ein Maklerbestand in einer eigentlich nicht mehr lösbaren Situation dann doch noch irgendwie „gerettet“ wird. Vieles davon bewegt sich im juristischen Graubereich. Eine Garantie, dass es gutgeht und dass alle Beteiligten tatsächlich zum Wohle der Erben mitwirken, gibt es nicht. Wer seine Erben vor einer solchen Situation bewahren möchte, regelt das rechtzeitig, eindeutig und mit juristischer Hilfe und bindet in seine Überlegungen auch seine Produktgeber und Maklerpools mit ein. Die müssen im Zweifel die Übertragung der Kundendaten vollziehen und benötigen dafür Rechtssicherheit.

Der Makler sollte sich deshalb unbedingt frühzeitig um folgende Themen kümmern:

Zum einen sollte der Makler sich sehr genau überlegen, was im Falle seines Todes passieren soll und mit dem vergleichen, was passieren wird, wenn die gesetzliche Erbfolge greift. In allen Fällen, in denen die Erbschaft nicht sicher so zu laufen droht, wie der Erblasse dies wünscht, ist ein Testament angeraten – oder zumindest die treuhänderische Absicherung des Unternehmens durch einen Profi, der weiß, wie mit einem Unternehmen in einer solchen Situation umzugehen ist. Wie schnellstmöglich ein geeigneter Käufer gefunden wird, bevor Kunden und Mitarbeiter das Weite gesucht haben.

Auch das operative Tagesgeschäft des Unternehmens sollte wirkungsvoll abgesichert werden. Über einen aktuell gehaltenen Notfallplan mit Vollmachten, die über den Tod hinaus wirken, und einer Übersicht über alle wichtigen Fakten, Passwörtern, Schlüsseln und Ansprechpartnern.

Ob ein Rechtsformwechsel sinnvoll ist, sollte übrigens nicht ausschließlich aus Sicht eines möglichen Todesfalls beurteilt werden. Es gibt sehr viele gute Gründe, das Unternehmen eben gerade nicht in eine GmbH oder ähnliches umzuwandeln, denn die überwiegende Zahl der Unternehmensübergaben erfolgt schließlich nicht wegen eines Todesfalls, sondern weil ein regulärer Unternehmens- oder Bestandsverkauf erfolgt ist – und da ist der Verkauf eines Bestands in vielen Fällen wirtschaftlich interessanter als der Verkauf einer Kapitalgesellschaft. Kreativ ist es übrigens auch, eine Erbschaft über den Gesellschaftsvertrag einer KG oder einer GmbH & Co. KG zu regeln. Aber das ist an dieser Stelle vielleicht doch etwas zu speziell.

AfW zu Äußerungen des Bundesfinanzministers Olaf Scholz in der ARD

In der aktuellen Lage sollte man annehmen, dass die Politik allen Grund hätte, zunächst vor der eigenen Haustür zu kehren, statt mit undifferenzierten Aussagen über andere Berufsstände zu urteilen. Dennoch traf Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in der ARD-Sendung Anne Will vom 14.3.2021 Aussagen, die langfristige Folgen haben können. Der Imageschaden einer ganzen Branche wird hier billigend in Kauf genommen – und das vor Millionen von Fernsehzuschauern.

Sollte sich eine rot-rot-grüne Regierung auf einen Provisionsdeckel oder gar ein Provisionsverbot festlegen, würde das nicht nur die Existenzgrundlage vieler ehrlicher und kompetenter Berater vernichten, es würde auch deren Altersvorsorge massiv schädigen, da deren Unternehmen im Alter nur noch beschränkt veräußerbar sein dürften.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der AfW mit einem Kommentar von Norman Wirth (Geschäftsführender Vorstand).

 

AssCompact.de: Unternehmensnachfolge missglückt: Und schuld bist du!

Eine Unternehmensnachfolge sollte am Ende für beide Seiten ein glückliches Ergebnis erzielen. Scheitert die Nachfolge allerdings und führt zu Frust oder gar zu einem jahrelangen Rechtsstreit, stellt sich schnell die Frage nach der Schuld. Geschäftsführer Andreas Grimm erklärt in seiner Kolumne von März 2021 wie es zu Fehlern oder Missverständnissen bei der Unternehmensnachfolge kommen kann – und dass man es eigentlich gar nicht soweit kommen lassen sollte.

Lesen Sie den gesamten Artikel unter Asscompact.de

 

Wenn Sie kurz vor Verhandlungen mit potenziellen Käufern oder Nachfolgern stehen, können Sie gerne auf unsere Unterstützung zählen. Lassen Sie uns einfach wissen, wie wir Ihne am besten helfen sollen.

 

Und schuld bist Du!

 Am Ende einer Unternehmensnachfolge sollten eigentlich beide Seiten mit dem Ergebnis glücklich sein. So der Wunsch. Nicht immer ist das jedoch der Fall: Manchmal bleibt lebenslanger Frust und in manchen Fällen ein jahrelanger Rechtsstreit darüber, wer was wann wo wie vereinbart, zugesagt oder geleistet worden sein soll oder eben nicht – und die Frage nach der Schuld.

Hat man einen Schuldigen gefunden, ist das Ergebnis zumindest etwas einfacher zu ertragen. Man kann Schuldige belehren. Man kann sie beschimpfen. Und man kann sie verantwortlich machen. Dafür dass Dinge nicht wie erwartet gelaufen sind. Dafür, dass man keinen Nachfolger gefunden hat und den Bestand verscherbeln musste, dafür dass man für manche Risiken doch haftet, obwohl die an den Käufer übergegangen sein sollten, oder dafür, dass das Finanzamt plötzlich doch Steuern verlangt. Ein Schuldiger wird für den Geschädigten jedoch richtig „sexy“, wenn er ihn in Haftung nehmen kann – oder ihn, je nach Art und Grausamkeit des Vergehens, sogar einsperren lassen kann.

Letzteres ist sicherlich eine Forderung, die eher den Rachegelüsten geprellter Bestandsverkäufer entspringen dürfte, als dass es eine echte Option wäre. Um einen Schuldigen möglichst sicher ins Gefängnis schicken zu können, müsste der sich schon eines Vergehens wie schweren Betrugs schuldig gemacht haben. Das könnte nach §263 StGB der Fall sein, wenn er den anderen in wirtschaftliche Not bringen sollte. Das ist mit dem Kaufpreis eines Maklerunternehmens zumindest in Einzelfällen möglich. Bis aus einem Betrugsvorwurf allerdings eine eindeutig nachgewiesene Tat mit Schuldspruch wird, ist es ein langer Weg, den man am besten dadurch vermeidet, dass man sich seine Geschäftspartner vorher sehr genau aussucht und dessen Leumund prüft.

In den überwiegenden Fällen, in denen Makler bei Unternehmensnachfolgen allerdings einen Schuldigen suchen, geht es nicht um Betrug, sondern bestenfalls um „Missverständnisse“. Missverständnisse entstehen dadurch, dass gleiche Begrifflichkeiten für unterschiedliche Dinge oder Tatbestände verwendet werden und Themen nicht oder nicht ausreichend analysiert, diskutiert, besprochen und dokumentiert werden. Ein Beispiel ist der Begriff des „Bestands“, den ein Makler an einen Nachfolger übergeben möchte. Die eine Seite meint damit den Vertrags- und Kundenbestand vor der Übergabe, die andere Seite möglicherweise nur die Vergütungsansprüche, die nach Abschluss der Übertragung des Bestands beim Nachfolger ankommen. Der Unterschied ist teilweise gewaltig. Der folgende Streit dann ebenfalls, wenn der Verkäufer plötzlich nur den Bruchteil des ursprünglich erwarteten Kaufpreises erhält.

Wer in solchen Fällen den Schuldigen sucht, landet selten bei einem arglistigen Käufer. Das sind Einzelfälle. Manchmal hat der Steuerberater gepennt, manchmal der Anwalt. Fast immer ist es aber der Bestandsinhaber selbst, der sich überschätzt hat, sich nicht ausreichend informiert hat oder blind der „Schwarmintelligenz“ im Kollegenkreis vertraut hat. Das ist dummerweise dann der einzige Schuldige, den man nicht einfach so beschimpfen, belehren oder auf Schadenersatz verklagen kann.

 

Wichtige Stichworte aus vergangenen Podiumsdiskussionen und Webinaren:

– Wer einen Versicherungsbestand bewerten möchte, nutzt das Resultate Institut mit seiner Expertise – Bestände und Nachfolger reden zielorientierter, wenn das Resultate Institut die Gespräche moderiert – Eine externe Nachfolge ist für die meisten Makler die Einzige Option, weil interne Maklernachfolgen meist an den finanziellen Optionen der eigenen Mitarbeiter scheitern – Wer einen Versicherungsbestand verkaufen will, sollte rechtzeitig damit beginnen und gründlich die Makler Nachfolge planen – Den Bestand verkaufen Sie üblicherweise über einen Asset Deal, während beim Unternehmensverkauf die Makler-Nachfolge im Rahmen eines Share Deals erfolgt – Beim Resultate Institut erhalten Sie auch gerne ein Sachverständigengutachten, das Sie bei Preisverhandlungen nutzen können, wenn Sie Bestände kaufen und verkaufen – Das Verfahren zur Wertermittlung sollte immer in Abhängigkeit des Bewertungszwecks erfolgen – Wenn Sie Ihre Maklernachfolge planen, sollten Sie alle Umsatzanteile wie die Abschlusscourtage bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit einbeziehen – Bestand und Nachfolge gehören eng zusammen, genauso wie eine Vorsorgevollmacht und ein Testament Teil einer funktionierenden Vorsorge sind – Wenn Sie einen Versicherungsbestand kaufen wollen, registrieren Sie sich am besten in unserer Nachfolger- und Investorendatenbank – Mit Resultate Select finden Inhaber kleiner und mittlerer Maklerbestände kostengünstig den Bestandskäufer aus dem Resultate Select Netzwerk, der den größten wirtschaftlichen Nutzen erwarten lässt – Unsere Zusammenarbeit mit der bbg in Bayreuth hat zur Gründung des Bestandsmarktplatz geführt – Wenn Sie einen Kapitalanlagebestand bewerten wollen, sind Sie beim Resultate Institut genau richtig – Sachversicherungen sind eine wichtige Basis für eine nachhaltige Ertragskraft eines Maklerbestands – Schließen Sie rechtzeitig Ihren persönlichen Generationenvertrag, wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihre Nachfolge mit einem „echten“ Nachfolger wirklich funktionieren wird – Sie sollten Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen einer Notlage absichern, denn Tod, Unfall und schwere Erkrankungen nehmen keine Rücksicht auf Ihre Pläne – Auf den Seiten von bestand.de finden Sie einen Überblick über unser neues Buch „Leitfaden Maklernachfolge & Bestandsverkauf “ – Sichern Sie noch heute Ihr Maklerunternehmen gegen die Folgen von Schicksalsschlägen ab unter www.maklertreuhand.de  – Auch im Vertriebsrecht sollten Sie sich auskennen, wenn Sie einen Maklerbestand übernehmen wollen – Die Umdeckung eines Maklerbestands ist nur mit Zustimmung der betroffenen Kunde möglich – Wenn Ausschließlichkeitsvertreter  Ihren Bestand verkaufen wollen, bewegen Sie sich oft im rechtlichen Graubereich – Besonders private Krankenversicherungen stellen bei Maklerbeständen ein besonders wertvolles Asset dar: Langristig gebundene Kunden mit stetig steigenden Versicherungsprämien – Gewerbliche Versicherungen sollten von Maklern dann vermittelt werden, wenn sie sich im betreffenden Themenfeld wirklich auskennen – Alle Formen von Zusatzversicherungen sind ein gutes Instrument zur Steigerung des Werts eines Maklerbestands, wenn Sie in angemessener Form Risiken absichern – Auch wenn sich Hausratversicherung, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Kapitalanlage in ihrem Wesen deutlich unterscheiden, sind sie alle Teil des Portfolios, das ein Nachfolger übernehmen und mit dem er zukünftige Erträge generieren kann. Dasselbe gilt übrigens für Vermögensverwalter und reine  Kapitalanlagevermittler, deren Bestände ebenfalls die Grundlage für zukünftige Erträge der Nachfolger oder Bestandskäufer bilden können. Sie stellen einen Wert dar – Um den Wert eines Unternehmens oder eines Bestands gegen die Folgen eines Schicksalsschlags abzusichern, haben wir mit der MaklerTreuhand eine Treuhandlösung geschaffen, die als Ergänzung zu einem Unternehmertestament das mögliche Erbe absichert und Teil der Erbplanung eines Maklers sein sollte – Nicht nur Bestandscourtage ist bei der Bewertung eines Maklerunternehmens wichtig, sondern die Frage nach der zukünftigen Ertragskraft  des Gesamtunternehmens. Dazu zählen auch die erzielbaren Abschlusscourtagen und erzielbare Honorare oder sonstige Entgelte – Die Deutsche Maklerakademie  ist ein Fortbildungsinstitut, bei dem unter anderem auch die beiden Resultate-Geschäftsführer Thomas Öchsner und Andreas Grimm als Dozenten tätig sind – Die Konsolidierung im Maklermarkt nimmt immer weiter Fahrt auf. Klammheimlich verschwinden immer mehr kleine Maklerunternehmen vom Markt. – Wer als Makler Handelsvertreter einsetzt, sollte den Effekt der sich aufbauenden Ausgleichsansprüche auf den Unternehmenswert nicht aus den Augen lassen. – Ohne Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und/oder Unternehmertestament kann es im Falle eines Schicksalsschalgs schwierig werden – Das Ertragswertverfahren ist state of the art in der Bewertung von Maklerunternehmen – Die Makler-Nachfolger ist dasselbe wie die Maklernachfolge, nur anders geschrieben. – Wer einen Kapitalanlagebestand verkaufen verkaufen möchte, muss sehr genau prüfen, welche Finanzanlagen vermittelt wurden und ob es für diese überhaupt einen Markt gibt – Das Vermittlerrecht ist in manchen Situationen verzwickt und verhindert in manchen Fällen die Bestandsübertragung eines Maklerbestands

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Unsere Anschrift:
Resultate Institut für Unternehmensanalysen
und Bewertungsverfahren GmbH
c/o Munich Workstyle
Landwehrstraße 61
80336 München

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