DKM Kongress Maklernachfolge am 26.10.2017 10:00 – 15:45 Uhr

Liebe Besucher!

auch dieses Jahr gestalten wir den DKM Kongress Maklernachfolge.

Alles rund um den Verkauf, Kauf und die Übertragung von Maklerbeständen und Maklerunternehmen.

„Was ist ein Maklerbestand denn nun wirklich wert?“,

„Wie finde ich einen passenden Nachfolger für mein Maklerunternehmen?“

Das sind zwei der Fragen, die sich Makler meist viel zu spät stellen.

So einfach sind diese Fragen nicht zu beantworten, zumindest dann, wenn wirklich ein optimal passendes Ergebnis erzielt werden soll und nicht nur Berater, Vermittler und die Gegenseite reich werden sollen.

Was den meisten Maklern klar ist: Ein Maklerunternehmen stellt – zumindest in den meisten Fällen – ein kleines Vermögen dar, in manchen Fällen auch ein richtig großes. Da gehört einiges dazu, was richtiggemacht werden muss.

Wie das geht und woraus Sie achten sollten, erfahren Sie in diesem Kongress.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der DKM – gerne auch an unserem Messestand in Halle B17b.

Sie haben Fragen? Gerne hier:

Kontakt

  • Bitte beachten Sie: Wir können die kostenlose Erstberatung für abgabewillige Makler nur einmalig pro Unternehmen gewähren. Handelsvertreter oder Käufer von Maklerbeständen beraten wir gerne gegen Honorar.
  • Mehrfachnennungen möglich (Strg-Taste gedrückt halten und mit Mauszeiger auswählen )
  • Unsere Broschüre Maklernachfolge ist eine Sammlung von Aufsätzen rund um das Thema Maklernachfolge, ausgerichtet auf verkaufswillige Makler. Es ist ein guter Einstieg ins Thema - 16 Seiten rund um das Thema Nachfolgeplanung von Versicherungsmaklern, Kapitalanlagevermittlern und Vermögensverwaltern.
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

AssCompact: Warum Werte so wichtig sind

Andreas W. Grimm

Wer sich damit beschäftigt, Maklerbestände zu kaufen oder zu verkaufen, stellt sich auch immer wieder die Frage nach dem richtigen Wert eines Bestands oder eines Unternehmens, denn der Wert stellt letztlich die Basis für die Ermittlung eines fairen Kaufpreises.

Und dass Wert nicht gleich Wert ist und dass ein Unternehmen unterschiedlich viel Wert sein kann, das ist vielen gar nicht bewusst. Damit sich das etwas ändert, hat sich unser Geschäftsführer Andreas Grimm in seiner AssCompact-Kolumne mit der Frage beschäftigt, warum der Wert eines Maklerbestands oder eines Versicherungsbestands eigentlich so wichtig ist.

Die vollständige Kolumne lesen Sie hier.

Wenn Sie Fragen zur Bewertung eines Maklerunternehmens oder eines Maklerbestands haben sollten, dann lassen Sie uns dies gerne wissen:

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Wozu bedarf es überhaupt der Bewertung eines Maklerbestands oder eines Maklerunternehmens? Es gibt doch genügend Faustformeln, mit denen ein Makler den Wert eines Bestands berechnen könnte.

„15.000 EUR für eine Bestandsbewertung? Das kann ich Ihnen in einer Stunde ausrechnen“, hat kürzlich ein Käufer von Maklerbeständen geäußert. Bei ihm würde die Bewertung gar nichts kosten. Abgesehen davon, dass eine Bestandsbewertung eher um die 1.500 – 2.000 EUR kosten dürfte, stellt sich der Laie aber natürlich zu recht die Frage, wozu eine qualifizierte Bewertung überhaupt erforderlich ist.

Das wichtigste ist die Frage, wozu und wann die Bestandsbewertung angefertigt werden sollte. Bewertet werden sollte nicht dann, wenn der erste Kaufinteressent am Tisch sitzt, sondern sehr viel früher: Während der ersten Überlegungen, wie und zu welchem Preis die Nachfolge geregelt werden könnte. Und dazu gehören dann auch folgende Fragen:

  1. Welcher Interessententyp kann bei welcher Übergabeform den besten Preis bezahlen?
  2. Was reduziert den Preis zurzeit noch – lohnt sich eine Korrektur wirklich?
  3. Wie lässt sich der Preis wirksam argumentieren und durchsetzen?

Selten wird Makler sein Unternehmen oder seinen Bestand verschenken wollen. Vertraut er dennoch auf das selbstbewusste und Seriosität ausstrahlende Auftreten eines Kaufinteressenten, ist das zumindest sehr mutig.

Mit einer frühzeitigen, sachverständigen Bewertung kann der Makler seine Verkaufsbemühungen zielgerichtet beginnen. Er spart sich die meisten Diskussionen mit Bewerbern, die die Kaufpreisvorstellung nicht teilen. Er konzentriert sich auf die Kandidaten, die den tatsächlichen Wert des Bestands oder des Unternehmens wertschätzen und einen entsprechenden Preis darstellen können. Das hilft später übrigens auch dem Käufer: Er hat eine Grundlage für die Finanzierung durch die Hausbank.

Die sachverständige Bewertung bietet übrigens noch einen wesentlichen Vorteil – zumindest für den Verkäufer: Mir ist kein Fall bekannt, bei dem eine durch den Kaufinteressenten erstellte Bestandsbewertung objektiven, sachverständigen Bewertungskriterien entsprochen hätte und zu einem überdurchschnittlich hohen Kaufpreis geführt hätte. Zwischen dem tatsächlichen Unternehmenswert und dem Angebot eines Bestandskäufers ist meist ein gigantischer Unterschied.

Auch aus Gründen der eigenen Lebensplanung sollte der Makler frühzeitig den Wert seines Unternehmens ermitteln lassen und diesen mit dem Finanzbedarf für einen sorgenfreien Ruhestand vergleichen. Erkennt er eine eventuell vorhandene Versorgungslücke zu spät, wird nicht genügend Zeit bleiben, um werthebende Maßnahmen für den Bestand zu ergreifen – schlimmstenfalls bleibt dann nur die Option, die ursprüngliche Lebensplanung zu verwerfen.

Ganz wichtig ist die Bestandsbewertung übrigens bei einer familieninternen Nachfolge, denn der Kaufpreis wird innerhalb der Familie in der Regel weit unter dem realisierbaren Marktpreis liegen. Dass diese Differenz später in der Altersvorsorge des Seniors fehlen wird, ist vielen Inhabern nicht präsent. Zudem birgt die familieninterne Nachfolge erhebliche steuerliche Risiken, wenn das Finanzamt einen „Freundschaftspreis“ unterstellt und die Differenz als geldwerten Vorteil versteuert haben möchte, weil es nach dem Bewertungsgesetz meist einen zu hohen Unternehmenswert ermittelt. Eine sachverständige Wertermittlung anhand des modifizierten Ertragswertverfahrens löst in vielen Fällen das Problem auf sehr einfache Weise.

Wer gerne selbst rechnen möchte, sollte bedenken, dass kein mir bekanntes Bewertungstool und keine Faustformel die Komplexität der Unternehmens- oder Bestandsbewertung wirklich abbildet. Es fehlen steuerliche und bilanzielle Aspekte fast vollständig. Sondereffekte oder Abgrenzungsfehler werden gar nicht berücksichtigt.

Eine externe, sachverständige Bewertung schafft nicht nur eine fundierte Entscheidungsbasis für den Verkäufer, sondern auch Vertrauen auf Käuferseite. Denn der Käufer will schließlich ebenfalls wissen, ob der Preis tatsächlich angemessen ist.

Autor: Andreas Grimm

Renditen im Bestandskauf sind ziemlich hoch

Andreas W. Grimm

In der November 2017-Ausgabe des AssCompact-Magazins hat sich unser Geschäftsführer Andreas W. Grimm mit den erzielbaren Renditen beim Bestandskauf beschäftigt und zeigt auf, wie lukrativ der Kauf von Maklerbeständen auch dann noch ist, wenn der Makler einen Bestand erwirbt, dessen Entwicklung nicht optimal verläuft.

Der sogenannte ‚tax amortization benefit‘ spielt hierbei eine sehr wesentliche Rolle, denn durch ihn entsteht ein Finanzierungseffekt, der dem Käufer eines Maklerbestands eine deutliche Verkürzung des Zeitraums erlaubt, bis zu dem er seine Investition zurück erwirtschaftet haben wird.

Die einzelnen Beispiele in der Kolumne sind hier beispielhaft nachgerechnet.

Für die Berechnungen wurden folgende Grundannahmen getroffen:

Szenario 1:

  • jährliche Bestandscourtage: 100.000 EUR
  • Kaufpreis für den Bestand: 300.000 EUR
  • Verkaufspreis für den Bestand: 300.000 EUR
    (bei 100% Bestandserhalt)
  • Käufer: liquider Investor mit vorhandener Infrastruktur
    (keine weiteren Fixkosten durch Übernahme)
  • variable Kosten: 10% der Bestandscourtage
    (keine aktive Marktbearbeitung)
  • Ertragssteuersatz: 35%
  • Abschreibungszeitraum 7 Jahre

Ergebnisse nach 5 Jahren:

  • Kassenbestand (nach Steuern): 367.500 bzw. 67.500 Liquiditätsüberschuss
  • Restbestand hat Bestandscourtage p.a.: 100.000 EUR
  • Bestandswert im Falle eines Verkaufs: 300.000 EUR
  • Gesamtvermögen: 667.500
  • Rendite p.a. nach Steuern: 17,35%
    (Eine Alternative Bankanlage müsste, um dasselbe Ergebnis erzielen zu können, eine jährliche Rendite inkl. Zinseszinseffekt von 17.35% nach Steuern erzielen!)

Szenario 2:

In diesem Szenario wird unterstellt, dass der Käufer seine Einkaufsmacht dazu nutzt, den Kaufpreis um 50 Prozent zu drücken.

  • jährliche Bestandscourtage: 100.000 EUR
  • Kaufpreis für den Bestand: 150.000 EUR
  • Verkaufspreis für den Bestand: 300.000 EUR
    (bei 100% Bestandserhalt)
  • Käufer: liquider Investor mit vorhandener Infrastruktur
    (keine weiteren Fixkosten durch Übernahme)
  • variable Kosten: 10% der Bestandscourtage
    (keine aktive Marktbearbeitung)
  • Ertragssteuersatz: 35%
  • Abschreibungszeitraum 7 Jahre

Ergebnisse nach 5 Jahren:

  • Kassenbestand (nach Steuern): 330.000 bzw. 30.000 Liquiditätsüberschuss
  • Restbestand hat Bestandscourtage p.a.: 100.000 EUR
  • Bestandswert im Falle eines Verkaufs: 300.000 EUR
  • Gesamtvermögen: 630.000
  • Rendite p.a. nach Steuern: 33,24%
    (Eine Alternative Bankanlage müsste, um dasselbe Ergebnis erzielen zu können, eine jährliche Rendite inkl. Zinseszinseffekt von 33,24% nach Steuern erzielen!)

Szenario 3:

In diesem Szenario wird unterstellt, dass sich mehrere negative Entwicklungen gleichzeitig einstellen. Es handelt sich quasi um das Worst Case Szenario:

  • jährliche Bestandscourtage: 100.000 EUR
  • Kaufpreis für den Bestand: 300.000 EUR
  • Verkaufspreis für den Bestand: 200.000 EUR
    (bei 100% Bestandserhalt, d.h. Preisverfall 1/3)
  • Käufer: liquider Investor mit vorhandener Infrastruktur
    (keine weiteren Fixkosten durch Übernahme)
  • variable Kosten: 40% der Bestandscourtage
    (keine aktive Marktbearbeitung)
  • Ertragssteuersatz: 35%
  • Abschreibungszeitraum 15 Jahre

Ergebnisse nach 5 Jahren:

  • Kassenbestand (nach Steuern): 194.709 bzw. -105.291 Liquiditätsunterschuß
  • Restbestand hat Bestandscourtage p.a.: 73.333 EUR
  • Bestandswert im Falle eines Verkaufs:  131.220 EUR
  • Gesamtvermögen: 325.929
  • Rendite p.a. nach Steuern: 1,67%
    (Eine Alternative Bankanlage müsste, um dasselbe Ergebnis erzielen zu können, eine jährliche Rendite inkl. Zinseszinseffekt von 1,67% nach Steuern erzielen!)

Hinweis

Die Berechnungsmodelle können tatsächliche Investitionen nur bedingt nachbilden. Durch die veränderte Wahl von Zahlungszeitpunkten, Steuerstichtagen, Fälligkeiten von Bestandscourtagen und die zeitliche Verschiebung von Storni über den Jahresablauf können sich die Rechenbeispiel deutlich verändern. Das Grundprinzip bleibt dennoch dasselbe – und die Grundaussage ebenfalls: Die Investition in Maklerbestände ist tendenziell immer eine hochrentable.

Diese Rechnungen gelten übrigens nicht für den Erwerb von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft. In solchen Fällen kann der tax amortization benefit nicht genutzt werden.

Sie überlegen, ob die Investition in einen Maklerbestand für Sie der richtige Weg sein kann?

Informieren Sie sich einfach auf diesen Seiten über den Erwerb eines Maklerbestands oder Maklerunternehmens und registrieren Sie sich bei uns kostenlos in der Nachfolger- und Investorendatenbank:

Sie wollen die gesamte Kolumne in der AssCompact lesen? Schauen Sie sich gerne auf AssCompact.de um:

 


Sind Sie noch Makler oder schon Investor?

Viele Makler und Finanzanlagevermittler wollen wachsen, mehr Umsatz und mehr Ertrag erzielen. Das geht durch mehr Arbeit oder durch Optimierung. Oder aber durch den Zukauf von Maklerbeständen. Wer allerdings wie ich oft mit potenziellen Käufern verhandelt, wundert sich über deren Sichtweisen und deren oft sehr problemorientierte Herangehensweise:

„Bevor ich mit dem Verkäufer über den Bestand verhandle, will ich erstmal ganz genau wissen, was da drin ist“. So eröffnen viele Kaufinteressenten für Bestände das Gespräch. „Wenn ich den Bestand übernehme, dann kann ich erstmal zwei Jahre nichts anderes machen, als diese Kunden zu besuchen und zu beraten. Das rechnet sich doch nie“, sind weitere Befürchtungen.  Natürlich gibt es Einzelfälle von „schwarzer Schafen“, die Käufer über den Tisch ziehen wollen, aber das ist die Minderheit. Ein spezialisierter Unternehmensberater hat solche Probleme normalerweise recht gut im Griff.

Aber in der Tat stellen viele Kaufinteressenten hauptsächlich Risiken und Aufwände in den Fokus. Manche zeichnen den Kauf eines Bestands fast schon als einen Akt der Nächstenliebe gegenüber dem Verkäufer. Dabei wäre eine alternative Sichtweise eine sehr ratsame und überlegenswerte. Und zwar genau dann, wenn sie den Fokus auf die erzielbaren Renditen richten würde. Und diese Renditen sind in der Tat der Hammer! Zumindest für Wiederholungstäter, die zu ihren heutigen Beständen weitere hinzukaufen.

Wie hoch die Renditen tatsächlich sind, können Sie relativ einfach selbst nachrechnen: Unterstellen wir in einer Beispielrechnung einen Bestandskäufer, der einen Maklerbestand mit einer Bestandscourtage von 100.000 EUR p.a. für einen Kaufpreis von 300.000 EUR erwirbt und sich nach der Übernahme möglichst passiv verhält, weil er möglichst wenig Vertriebskosten produzieren will. Wenn es sich hier um einen etwas größeren Makler handelt, der durch die Übernahme des Bestands keine weiteren Fixkosten auslöst, sondern lediglich variable Kosten in Höhe von 10 Prozent des Courtagevolumens, dann kommen bei einem unterstellten Steuersatz von 35% und einer Abschreibung auf den Bestand über 7 Jahre sehr überraschende Ergebnisse heraus:

Der Käufer würde nach einem Zeitraum von 5 Jahren mehr als 350.000 EUR Barvermögen nach Steuern angehäuft haben – die eventuell erzielbaren Abschlusscourtagen noch gar nicht mitgerechnet. Das ist mehr, als die 300.000 EUR, die er anfangs investiert hat. Dazu kommt der übernommene Maklerbestand, der seinen Wert ja kaum verloren hat. Würde er alternativ auf der Bank anlegen, müsste die Bankanlage in diesem Zeitraum eine jährliche Rendite von 17% nach Steuern erzielen. Hätte er im Einkauf des Bestands nur die Hälfte des obigen Kaufpreises bezahlt, läge die erzielte Rendite sogar bei weit über 30 Prozent nach Steuern.

Welche legale Investition erzielt heute höhere Renditen mit so wenig Risiko?

Natürlich werden Sie jetzt einwenden, dass das eine „Laborrechnung“ ist. Stimmt zum Teil. Aber nehmen wir einfach einmal an, wir hätten eine überraschend hohe Stornoquote von jährlich 10 Prozent (was fünf Jahre in Folge eigentlich nie eintritt) und nehmen wir ferner an, die variablen Kosten würden bei 40 Prozent der Courtagen liegen, die Marktpreise für Maklerbestände in diesem Zeitraum um ein Drittel fallen und die Abschreibungszeiträume auf 15 Jahre angehoben. Also alles „Schlimme“ gleichzeitig eintreten:

Sogar dann ist das Ergebnis positiv: Auf dem Konto des Käufers würden nach fünf Jahren stolze 194.000 versteuerte Euros liegen und der Versicherungsbestand wäre immer noch ungefähr 131.000 EUR wert. Sogar im schlimmsten Szenario würde also eine alternative Bankanlage eine Rendite von 2 Prozent nach Steuern erzielen müssen, um dasselbe Vermögen aufzubauen.

Werden Sie Investor! Es lohnt sich! Zumindest ab dem zweiten Bestand.