Resultate jetzt auch auf Twitter

Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, was die Themen Bestandsverkauf und Makler-Nachfolge betrifft, dann folgenden Sie uns doch einfach auf Twitter.

https://twitter.com/ResultateMUC

Da halten wir Sie zukünftig auf dem Laufenden, wenn es etwas mitzuteilen gibt.


Wichtige Stichworte:
Bestand und Nachfolge – Unternehmensbewertung – Versicherungsbestand kaufen – Notlage absichern – Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren – sachverständige Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen –Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand –Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren –Deutsche Maklerakademie –Makler-Nachfolger –Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Nachfolgeplanung – Zusatzversicherung-online.de

Experten.de: Warum verpassen die meisten Makler den richtigen Moment?

Die meisten Makler verpassen dien richtigen Moment, um in die Nachfolgeplanung einzusteigen. Warum ist das so? Unser Geschäftsführer und geprüfter Sachverständiger Andreas W. Grimm geht der Frage in seiner Kolumne für das Experten-Netzwerk nach und wertet die Antworten vieler unserer Kunden aus.

Den vollen Beitrag auf Experten-Netzwerk können Sie hier nachlesen: BeitragWas ist Ihr Maklerbestand wert?

Wenn Sie wissen wollen, was Ihr Maklerbestand wert ist, dann testen Sie einfach unseren kostenlosen Online-Rechner.

Wenn Sie Ihre Nachfolge schon konkret planen wollen, dann nutzen Sie einfach folgendes Kontaktformular:

Kontaktformular für Inhaber

Schritt 1 von 3

33%
  • Nur, falls Sie die Informationen direkt vorliegen haben sollten.
  • Kontaktdaten

  • Bitte nutzen Sie hier eine eMail-Adresse, die nicht durch Dritte (beispielsweise Ihr Sekretariat) eingesehen werden kann.

Wichtige Stichworte:
Bestand und Nachfolge – Unternehmensbewertung – Versicherungsbestand kaufen – Notlage absichern – Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren – sachverständige Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen –Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand –Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren –Deutsche Maklerakademie –Makler-Nachfolger –Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Nachfolgeplanung – Zusatzversicherung-online.de


Die meisten Makler verpassen den richtigen Moment, sich um ihre Nachfolgeplanung zu kümmern – zumindest dann, wenn man die realisierten Nachfolgelösungen nachträglich auswertet und an den besten Ergebnissen misst. Da ist einerseits der erzielbare Verkaufserlös nach Steuern, der oftmals weit verfehlt wird. Auf der anderen Seite sind es viele weiche Faktoren, wie das Durchsetzen persönlicher Ziele oder die Frage, ob die Nachfolge ohne Rechtsstreitigkeiten zwischen Käufer und Verkäufer abläuft.

Um es klarzustellen: Es geht nicht um den richtigen Verkaufszeitpunkt, sondern um den richtigen Moment, mit der Nachfolgeplanung grundsätzlich zu beginnen. Das ist der Moment, in dem sich der Makler ganz konkret damit beschäftigt, wie er seine Nachfolge irgendwann umsetzen will und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit sein Unternehmen übergabefähig ist, und über welche Verkaufsstrategie die bestmögliche Lösung umgesetzt und durchgesetzt werden kann.

Beim Resultate Institut befragen wir unsere Kunden nach Abschluss eines Projekts immer auch danach, was die schwierigsten Momente während der gesamten Nachfolgeplanung und der Übergabe gewesen sind und wie wir unsere Kunden besser unterstützten können.

Die meisten von uns befragten Makler antworten bei der Frage nach dem schwierigsten Moment in der Nachfolge mit derselben Antwort. Und das könnte auch der Grund sein, warum so viele Makler den richtigen Moment für die Nachfolgeplanung verpassen:

Der schwierigste Moment ist offensichtlich der Moment, kurz bevor der Makler endlich zum Telefon greift und einen professionellen Berater kontaktiert, um die Nachfolgeplanung oder den Verkauf des Bestands zu beauftragen. Und wie in vielen Fällen, die mit dem inneren Schweinehund zu tun haben, beschreiben auch viele Makler die Situation so, dass mit jedem Aufschieben der Nachfolgeplanung die Hemmschwelle zusätzlich zu wachsen scheint. Ein teuflischer Kreislauf, an dessen Ende eine unbefriedigende oder suboptimale Nachfolgeregelung steht.

Es hat also in den meisten Fällen gar nichts damit zu tun, dass sich Makler nicht bewusst wären, dass die Nachfolgeplanung rechtzeitig beginnen muss oder dass sie nicht über ausreichende betriebswirtschaftliche Erkenntnisse verfügen würden. Es sind die eigenen Emotionen, die viele Makler blockieren.

Es ist viel einfacher, unverbindliche Gespräche mit dem einen oder anderen potenziellen Nachfolgekandidaten zu führen, weil sie letztlich keine wirklichen Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Wird dagegen ein Berater beauftragt, nehmen die Dinge ihren Gang. Es entsteht ein Plan an dessen Ende mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Übergabe des Unternehmens steht – der Abschied vom beruflichen Lebenswerk, das der Makler über viele Jahre aufgebaut hat und für das er durch alle Höhen und Tiefen gegangen ist. Und es ist der Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt, der vielen Menschen – da sind Makler nicht anders als die anderen – Angst bereitet.

Was ist die Erkenntnis – je früher ein Makler den Startschuss für seine Nachfolgeplanung gibt, desto weniger emotionale Probleme wird sie ihm bereiten.

Wir empfehlen Maklern allgemein, sich spätestens mit Mitte 50 erste grundlegende Überlegungen zu machen. Denn dann ist der tatsächliche Abschied vom eigenen Unternehmen noch in weiter Ferne, die Kosten einer Beratung gering und der anstehende Aufwand meist nicht der Rede wert. Es ist also nicht nur betriebswirtschaftlich sinnvoll, möglichst früh mit der strategischen Nachfolgeplanung zu beginnen, sondern auch emotional logisch, weil es für den Makler noch einfacher und unverbindlicher ist.

Aber das sagt der Kopf. Der innere Schweinehund hört leider eher selten auf ihn.

Portfolio International: Verkauf von Asset-Beständen – so geht’s

In unserem Gastbeitrag für das Magazin Portfolio international lesen Sie, wohin sich der Trend beim Verkauf von Asset-Beständen dreht.

„Die Masse der Kapitalanlagevermittler ist verunsichert und kämpft – im Gegensatz zu den Versicherungsmaklern – noch immer mit einem Preisverfall ihrer Unternehmens- oder Bestandswerte. Das hat nicht nur demografische Gründe, sondern liegt auch an den Chancen und Risiken des Geschäftsmodells jedes einzelnen. Immer mehr von ihnen stehen vor der Frage, wie sie sich vor dem Hintergrund einer zunehmenden Regulierung und eines sich wandelnden Kundenverhaltens aufstellen sollen. […]“

Den ganzen Beitrag können Sie in der aktuellen Portfolio International nachlesen 06-2016, die am 15. Dezember in den Zeitschriftenfachhandel gekommen ist.Was ist Ihr Maklerbestand wert?

Sollten Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Nachfolge haben, kommen Sie gerne auf uns zu:

Kontaktformular für Inhaber

Schritt 1 von 3

33%
  • Nur, falls Sie die Informationen direkt vorliegen haben sollten.
  • Kontaktdaten

  • Bitte nutzen Sie hier eine eMail-Adresse, die nicht durch Dritte (beispielsweise Ihr Sekretariat) eingesehen werden kann.

Wichtige Stichworte:
Unternehmensbewertung – Versicherungsbestand kaufen – Notlage absichern – Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren – sachverständige Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen –Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand –Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren –Deutsche Maklerakademie –Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Nachfolgeplanung – Zusatzversicherung-online.de


Wer keine Antwort hat, hat schon verloren!

Die Masse der Kapitalanlagevermittler ist verunsichert und kämpft – im Gegensatz zu den Versicherungsmaklern – noch immer mit einem Preisverfall ihrer Unternehmens- oder Bestandswerte. Das hat nicht nur demografische Gründe, sondern liegt auch an der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells jedes einzelnen.

Immer mehr von ihnen stehen vor der Frage, wie sie sich vor dem Hintergrund einer zunehmenden Regulierung und eines sich wandelnden Kundenverhaltens aufstellen sollen. Viele entscheiden sich mangels Antwort bereits heute fürs Aufhören oder zumindest für die Aufgabe ihres Kapitalanlagegeschäfts. Andere haben klare unternehmerische Visionen entwickelt und starten jetzt erst richtig durch.

Egal wie, irgendwann stellt sich die Frage, ob der über viele Jahre aufgebaute Unternehmens- oder Bestandswert versilbert werden kann – wenn es diesen überhaupt irgendwann noch geben sollte.

Um es vorweg zu nehmen: Ein Kapitalanleger­be­stand kann unglaublich viel wert sein, auch heute noch!

Der Wert bemisst sich im Wesentlichen an der Frage, in welchem Maße und mit welcher Sicherheit ein Käufer mit dem Bestand regelmäßige Erträge generieren kann. Das passende Bewertungsverfahren nennt man „modifiziertes Ertragswertverfahren“ – letztlich das einzige Verfahren, das auch vor Gericht besteht und das Verfahren, dass der Autor im Rahmen seiner Nachfolgeprojekte und Gerichtsgutachten anwendet.

Steigt das Risiko in einem Bestand, wirkt sich dies unmittelbar und überproportional deutlich auf den Unternehmenswert aus, weil im Berechnungsverfahren zukünftige Erträge auch mit dem Risikozins auf heute abgezinst werden.

Risiken gibt es genügend: Da ist das historisch aufgebaute Risiko, beispielsweise Haftungsrisiken aus zu offensiv empfohlenen, unzureichend geprüften Direktbeteiligungen. Solange diese „Taten“ nicht verjährt sind, ist ein solcher Bestand oft unverkäuflich – jedenfalls dann, wenn der Käufer in alle Rechte und Pflichten des Inhabers eintreten soll.

Regelmäßige Rechtsstreitigkeiten oder gerichtliche und außergerichtliche Vergleiche sind dafür ebenfalls ein Indikator. Dabei ist die Frage, ob der Berater im Recht war oder nicht fast schon zweitrangig. Es ist die Zeit, in der Risiken überbewertet werden. Das empfundene Risiko ist für viele Käufer wichtiger als das faktische.

So ist beispielsweise in Zeiten einer Beweislastumkehr eine möglicherweise unvollständige Beratungsdokumentation ein Drohrisiko, das zumindest mit erheblichen Abschlägen bei der Bewertung zu Buche schlägt.

Dabei handelt es sich um potenzielle Risiken der Zukunft, die heute noch gar nicht absehbar sind:

Es könnten ja zunehmend mehr Kunden auf die Idee kommen, bei unzureichender Performance gerichtlich gegen Ihren Berater vorzugehen: „Passt die Rendite nicht, hole ich mir die Kohle von meinem Anlageberater zurück! Irgendeinen Formfehler wird er bestimmt gemacht haben.“

Am stärksten wirkt an dieser Stelle die durch den Gesetzgeber verursachte Unsicherheit. So kennt keiner die Zukunft der Provisionen. Aber genau darauf basiert die Masse der Geschäftsmodelle heute.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, schafft Strukturen, die ihn unabhängig von Einzelabschlüssen und Produktgebern macht.

Dadurch hat er auf die Frage nach Risiken eine eindeutige Antwort: „keine!“

Einfacher gesagt als getan. Momentan ist aus wirtschaftlicher Sicht die Honorarberatung für die Masse der Berater noch keine Alternative – jedenfalls, wenn man die bei uns bisher beauftragten Unternehmensanalysen nüchtern betrachtet.

Der Grund ist einfach: Noch verweigern sich offensichtlich zu viele Kunden und lehnen Honorare ab. Parallel entfallen Umsatzspitzen durch große „Tickets“. Der Umsatz sinkt, ebenso der Ertrag.

Will ein Berater heute einen Unternehmenswert schaffen, muss er seinen Bestand umstellen auf nachhaltige und möglichst risikoarme Umsätze – unabhängig vom Gesetzgeber. Vorschläge dafür gibt es viele. Alle dauern mehrere Jahre in der Umsetzung.

Wer heute einen noch nicht zukunftsfähig aufgestellten Asset-Bestand verkaufen will, wird zumindest einen plausiblen Plan präsentieren müssen – oder er muss einen Käufer finden, der selbst einen Plan hat und daran glaubt. Oder er sollte jemanden beauftragen, der ihm einen solchen Käufer findet.

AssCompact 12-2016: Erfahrungsbericht zu einer geglückten Makler-Nachfolge

Im AssCompact-Magazin 12-2016 können Sie nachlesen, wie einer der erfolgreichesten Internetmakler Deutschlands seinen Versicherungsbestand im Rahmen einer Makler-Nachfolge an seine Nachfolger übergibt.

Nach eigenen Angaben ist die Zusatzversicherung-Online GmbH eine der 5 erfolgreichsten Adressen in der Vermittlung von Krankenzusatzversicherungen über Internet. Schwerpunkt bildet die Zahnzusatzversicherung. In dem Beitrag in der AssCompact lesen Sie, wie Wilfried Schöler es zu einem der erfolgreichsten Internetmakler gebracht hat und wie er es geschafft hat, mit Hilfe des Resultate-Instituts seine Nachfolge erfolgreich zu regeln.


Wichtige Stichworte:
Unternehmensbewertung – Versicherungsbestand kaufen – Notlage absichern – Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren – sachverständige Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen –Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand –Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren –Deutsche Maklerakademie –Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung – Nachfolgeplanung – Zusatzversicherung-online.de


Einer der erfolgreichsten Internetmakler Deutschlands übergibt sein Unternehmen in jüngere Hände

Es ist vor ziemlich genau drei Jahren, als Wilfried Schöler in der Badewanne liegt: Im warmen Wasser genießt er gedankenversunken ein Glas Weißwein. Wie jeden Abend. Aber im Gegensatz zu sonst, denkt er nicht bestens gelaunt darüber nach, wie er die Welt da draußen durch pfiffige Ideen ein wenig aufmischen könnte. Dieses Mal ist seine Stimmung ziemlich mies. Erneut hat sich ein Kandidat verabschiedet, von dem er gehofft hatte, dass dieser irgendwann in seine Fußstapfen treten könnte, sein Unternehmen übernehmen würde. Einen „soften“ Übergang hatte er sich vorgestellt. Der junge Mann führt das Unternehmen weiter, während er sein Leben genießt, durch die Welt reist und als Gesellschafter seiner GmbH, die er extra dafür gegründet hatte, von den jährlichen Ausschüttungen lebt.

Dass Wilfried Schöler einmal Unternehmer werden würde, war anfangs in keiner Weise vorauszusehen. Wie viele andere auch, die in der Industrieregion Mannheim aufwachsen, macht er eine Maschinenschlosserlehre, studiert später Maschinenbautechnik. Ganz im Sinne seines Vaters, der als leitender Ingenieur für einen großen Betrieb in der Region arbeitet.

Versicherungsmakler wurde er einer einfachen Überlegung wegen: Er hoffte so, mit seinen Vertriebserfolgen Vergütungsansprüche für die Zukunft aufzubauen. Es sollte ihm nicht so ergehen, wie seinem Vater, der irgendwann von seinem Arbeitgeber fallengelassen wurde und in ein tiefes Loch stürzte.

Das hat Schöler erreicht. Heute ist er nicht nur Versicherungsmakler. Er ist sogar ein ziemlich bekannter und vor allem sehr erfolgreicher, auch wenn er unter seinem eigenen Namen nur Brancheninsidern bekannt ist. Die meisten Menschen kennen ihn beispielsweise als zusatzversicherung-online.de, zahnversicherung-online.de oder auch als kfo-versicherungsvergleich.de. Weit mehr als 20.000 Kunden zählt sein Maklerunternehmen heute. Er spielt in seiner Produktsparte in einer Liga mit Branchengrößen wie Check24. In den erfolgreichsten Jahren gewinnt er bis zu 20.000 Interessenten und macht daraus 6.000 meist treue Neukunden – ohne ein einziges persönliches Beratungsgespräch, Jahr für Jahr.

Begonnen hatte alles damit, dass eine große deutsche Vermögensberatung ihn anspricht, schon während seines Studiums. Er ist gut im Verkauf, verdient viel Geld und „leckt Blut“. Nach dem Studium gründet er darum mit Kollegen ein Beratungsunternehmen. Er wird Mehrfachagent und später Makler. Als die Vorstellungen der Partner sich nach einigen Jahren auseinanderentwickeln, trennen sie sich im Guten.

Wilfried Schöler steht nun alleine da und startet durch: Er kauft „KV-Leads“ ein, lässt aktiv terminieren und berät vier, fünf Kunden pro Tag, am liebsten die schwierigsten: Ingenieure, promovierte Chemiker, Lehrer, Professoren – davon gibt es rund um Mannheim eine Menge. Hohe Einkommen, hohe Ansprüche und tolle Gespräche. Er wird ein sehr erfolgreicher „Einzelkämpfer“ im Verkauf von Krankenvollversicherungen – nur Premiumtarife mit besten Leistungen. Nur so kann er sich sicher sein, dass er mit seinem Bestand niemals richtigen Ärger bekommen wird: „Vielleicht musste ich einmal mit dem einen oder anderen Kunden über eine Prämienerhöhung diskutieren, aber nie darüber, dass die Versicherung eine Behandlung nicht bezahlen würde.“ Ein Stratege ist er schon immer, doch die gigantischen Chancen des Internets sieht er zunächst nicht.

2002 kommen die Arbeitsmarktreformen und 2006 verändert MediaMarkt mit der Kampagne „geiz ist geil“ die Republik. Plötzlich interessieren seine Premiumtarife nicht mehr. Es zählt ein möglichst günstiger Jahresbeitrag, die Versicherungswirtschaft produziert folglich immer billigere Tarife mit immer weniger Leistungen. Die Reklamationsquoten steigen genauso wie die Stornoquoten. Das Geschäft macht Wilfried Schöler keinen Spaß mehr.

Da hört er von einem Makler, der über das Internet mehr als eine Million Euro pro Jahr verdienen soll – nur durch Zahnversicherungen. Das macht ihn neugierig. Er informiert sich und beginnt, seine erste Website zu programmieren. Und ziemlich schnell trudeln darauf die ersten Kunden ein. „Ich war erstaunt, so einfach ist Internet“, erinnert sich Schöler. Aber Stillstand mag er nicht: „Also habe ich mir einen genialen Webentwickler geholt und bin durchgestartet.“ Zusammen entwickeln sie einen Webauftritt nach dem anderen. Innerhalb von einem dreiviertel Jahr expandiert seine „Maklerbude“ von anderthalb Mitarbeitern auf 14. Das Geschäft brummt, und so bleibt es über viele Jahre – auch deshalb, weil er das Unternehmen, die Prozesse und die Internetauftritte immer wieder umkrempelt und neue Ideen ausprobiert. Wenn Google etwas ändert, hat Wilfried Schöler nach wenigen Stunden eine passende Antwort. Wenn er bei den Suchmaschinen einen Platz verliert, wird solange getüftelt, bis der bei den Suchergebnissen wieder vornesteht. Eigentlich ist alles gut. Bis hier hin.

Doch langsam denkt er ans Aufhören. Und die ungelöste Nachfolge treibt ihn um. Seine Kinder kommen dafür auch nicht infrage. Sein Sohn ist ein erfolgreicher Fotograf mit eigenen Ausstellungen, die Tochter ebenso erfolgreiche Marketing-Expertin, die mit ihrem eigenen Projekt, dem Aufbau des „Ministeriums für Glück“ beschäftigt ist. Auf beide ist er mächtig stolz. Aber beide interessieren sich nicht im Geringsten für das Versicherungsgeschäft. Er hat Anzeigen geschaltet und nach Kandidaten gesucht, hat viele Gespräche geführt. Immer mit demselben frustrierenden Ergebnis: „Die Bewerber wollten entweder gleich ein tolles Auto, ein hohes Einkommen, überzeugen aber beim Einsatzwillen in keiner Weise. Oder sie waren richtige „Freaks“, hatten aber Angst vor Unternehmertum und Verantwortung.“

Und schließlich ist auch die Geldfrage ein Thema, bei dem die Gespräche ausnahmslos scheitern. Junge Menschen verfügen üblicherweise nicht über ausreichende Finanzmittel, um sich ein etabliertes und erfolgreiches Maklerunternehmen leisten zu können, schon gar nicht eines vom Kaliber Schölers.

Auch die Suche über die Versicherungs­gesellschaften und deren Maklerbetreuer bleibt erfolglos. Wenn überhaupt stellten sich Makler vor, die entweder auf ein Schnäppchen hofften oder gar nicht verstanden haben, wie ein Maklerunternehmen sich zukünftig wirklich aufstellen muss, um in Zeiten von Internet, sozialen Medien und aufkommenden FinTechs bestehen zu können. So jemandem will Wilfried Schöler sein Unternehmen nicht anvertrauen – das lässt auch sein Stolz und die Sorge um seine Mitarbeiter nicht zu.

Und so reift bei einem weiteren Schluck aus dem Weinglas die Erkenntnis, dass er ganz loslassen muss. Er muss sich von seinem Unternehmen trennen, es verkaufen. Und dass er das allein nicht schafft – jedenfalls nicht, wenn er einen Preis erzielen möchte, den die üblichen Marktteilnehmer als viel zu hoch bezeichnen würden.

Monate später fährt Wilfried Schöler auf die Pools & Finance 2015 nach Frankfurt. Dort trifft er eher zufällig den Leiter des Resultate Instituts in München, Andreas Grimm, einen Spezialisten für die Nachfolgeplanung von Maklerunternehmen. Schöler spricht mit ihm.

Plötzlich gewinnt die Nachfolgeplanung an Dynamik und wird konkret. Die Analysten des Resultate Instituts starten zuerst mit einer Unternehmensanalyse und Unternehmensbewertung. Sie stellen viele Fragen, arbeiten alle Stärken und Schwächen des Unternehmens heraus und bringen diese schwarz auf weiß zu Papier. Dann skizzieren sie ein Profil der potenziell richtigen Käufer.

Es stellt sich heraus, dass die Kandidaten, mit denen Wilfried Schöler bisher gesprochen hat, gar nicht ins Suchraster passen. Die Wertermittlung ergibt einen Wert, der weit jenseits der üblichen Faustregeln für den Wert eines Maklerbestands liegen. Das beruhigt.

Dann macht sich der Berater an die Arbeit und durchläuft Schritt für Schritt einen Plan für eine systematische Nachfolgeplanung. Er durchforstet die eigene Nachfolger- und Investorendatenbank, recherchiert über andere Kanäle mögliche Kandidaten. Erste diskrete Vorverhandlungen werden geführt und die meisten Kandidaten gleich wieder aussortiert, ohne dass diese zu diesem Zeitpunkt wüssten, um welches Unternehmen es sich tatsächlich handeln könnte.

Wilfried Schöler kriegt von diesen Gesprächen nicht viel mit. „Anfangs war ich schon etwas ungeduldig und auch skeptisch.“ Aber so bleibt ihm Zeit, sich um sein Tagesgeschäft zu kümmern. Denn auch da gibt es noch das eine oder andere zu tun, schließlich soll ein möglichst guter Kaufpreis erzielt werden können und dazu muss das Unternehmen gut dastehen und alle erforderlichen Informationen transparent vorliegen. Auch sein Steuerberater bekommt in dieser Zeit einiges zu tun.

Schließlich präsentiert ihm sein Berater vier potenzielle Käufer. Auf jedes einzelne Gespräch werden die Schölers von ihrem Berater vorbereitet – schließlich müssen sie davon ausgehen, dass auf Käuferseite Profis sitzen, die wissen, wie sie einen Maklerbestand günstig einkaufen, wie sie verhandeln und einen Verkäufer umgarnen müssen, um ihn in eine nachteilige Verhandlungsposition zu bringen. Und ebenso wichtig: Schölers müssen auf die Fragen der Interessenten Antworten liefern. Der gewünschte Kaufpreis muss schließlich argumentiert werden.

Es ist vermutlich wieder einem langen Badewannenabend geschuldet, dass Wilfried Schöler sich bei seinen Beratern meldet. Es ist soweit, er hat sich entschieden. Er möchte sich mit einer bestimmten Partei einigen. Die anderen Gespräche werden eingefroren. Genau genommen besteht diese eine Partei aus zwei Kandidaten, die sich als Tandem präsentieren.

Wilfried Schöler ist beeindruckt, wie dieses Gespann zusammenarbeitet, wie es sich präsentiert, wie vernetzt es denkt und wie schnell es sich in das Geschäftsmodell von Wilfried Schöler eingearbeitet hat und Vorstellungen entwickelt, wohin die Reise gehen wird. Wilfried Schöler gefällt das: keine Beschränkungen im Denken, Risikobereitschaft und unglaublich innovativ. Der Berater hat einen Volltreffer gelandet.

Bis alle Details des Vertrags ausgehandelt sind und alle Forderungen von Juristen und Steuerberatern umgesetzt sind, dauert es dann doch nochmals fast ein halbes Jahr, in der die Berater des Resultate Instituts mal direkte Gespräche moderieren, mal als Diplomaten zwischen beiden Seiten pendeln und manchmal einfach beide Seiten in Ruhe lassen, bis ein gewisser Gedanke sich entfalten kann. Manche Prozesse lassen sich nicht beschleunigen, sondern müssen reifen, damit sich daraus ein Kompromiss- oder Lösungsansatz entwickelt. Und manchmal muss der Berater auch nach einer zu intensiven Diskussion etwas schlichten oder besänftigen.

Noch drei Tage bis zum Notartermin – der Vertrag ist ausverhandelt, der Champagner ist bestellt, die Pläne für „die Zeit danach“ stehen – zumindest für die sehr nahe Zukunft. Auch die beiden Youngsters, wie Wilfried Schöler voller Anerkennung seine beiden Nachfolger nennt, sind voller Tatendrang und planen schon die ersten Maßnahmen für ihre neue Firma. Da trudelt eine unscheinbare Email ein, die allen Beteiligten den Atem stocken lässt.

„Bei der Sichtung der Unterlagen haben wir festgestellt, dass…. nicht ersichtlich ist“, teilt die finanzierende Bank ganz beiläufig mit. Wackelt damit die ganze Finanzierung? Kann der Notartermin bestehen bleiben? Nach ein paar hektischen Stunden und einigen erhellenden Emails gibt die Bank Entwarnung. Dem Notartermin steht nichts mehr entgegen.

Es wird noch weitere fünf Jahre dauern, bis alle Schritte der Übergabe endgültig vollzogen sind. Aber, Wilfried Schöler hat alle seine Ziele erreicht.

©2016, Andreas W. Grimm

Kostenlos Maklerbestand bewerten: Jetzt online bei Resultate!

Welchen Makler interessiert es eigentlich nicht, was sein Maklerunternehmen oder – vereinfacht gesprochen – sein Maklerbestand wert ist. Immer wieder gibt es Anbieter, die eine solche Bewertung anbieten, ohne eine fachliche Grundlage zu haben. Viele Bewertungstools entstammen den Entwicklungsabteilungen von Bestandskäufern. Diesen Bestandskäufern darf unterstellt werden, dass sie von einem möglichst geringen Kaufpreis am meisten profitieren dürften.

Deshalb sollte jeder Makler genau prüfen, wen er mit der Bewertung seines Maklerbestands beauftragt. Denn, wie bei jeder Unternehmensbewertung, ist für eine fachkundige Bewertung Expertenwissen gefragt – dazu gehören steuerliche, bilanzanalytische und finanzmathematische Kenntnisse ebenso, wie eine nachweisliche Expertise – zum Beispiel in Form eines Zertifikats als geprüfter Sachverständiger.

Wenn Sie interessiert, was Ihr Maklerbestand wirklich wert ist, dann können wir Ihnen das nur beantworten, wenn wir sehr viele Fragen mit Ihnen durchgehen und Sie uns ein paar betriebswirtschaftliche Auswertungen zur Verfügung stellen.Was ist Ihr Maklerbestand wert?

Was wir aber direkt jetzt online können, ist folgendes: Wir können Ihnen sagen, was ein Bestand mit ihren Kennzahlen voraussichtlich für einen Wert haben dürfte. Klicken Sie einfach auf den Zeiger hier und starten Sie mit der Auswertung.


Wichtige Stichworte:
Makler-Nachfolge – Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren – sachverständige Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen – Versicherungsbestand kaufen – Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand – Notlage absichern – Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Unternehmensbewertung – Deutsche Maklerakademie –Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung –Nachfolgeplanung – Zusatzversicherung-online.de

Erfolgreiche Makler-Nachfolge: Wilfried Schöler im Interview der Cash

Wilfried Schöler ist einer der erfolgreichsten Internetmakler Deutschlands. Aber nur Brancheninsider kennen ihn unter seinem „weltlichen“ Namen. Er ist eher bekannt als zusatzversicherung-online.de oder kfo-versicherungsvergleich.de. Wilfried Schöler hat verstanden, wie erfolgreicher Versicherungsvertrieb im Internet funktioniert. Und er hat verstanden, wie er seinen Versicherungsbestand und sein Maklerunternehmen als sein Lebenswerk irgendwann erfolgreich verkaufen kann. Jetzt hat Wilfried Schöler seine Nachfolge geregelt. Cash-Online hat er ein Interview gegeben. Er spricht über das, was er richtiggemacht hat und über die Versuche, die nicht geklappt haben. Die Geschichte des Maklers Wilfried Schöler – offensichtlich von Anfang bis Ende eine Erfolgsgeschichte.

Das volle Interview können Sie hier nachlesen: Cash-Online.de.

Wenn Sie Ihre Nachfolge regeln wollen, dann sollten Sie mit uns sprechen. Das Erstgespräch ist natürlich kostenlos und unverbindlich. Wir freuen uns auf Sie:

Kontaktformular für Inhaber

Schritt 1 von 3

33%
  • Nur, falls Sie die Informationen direkt vorliegen haben sollten.
  • Kontaktdaten

  • Bitte nutzen Sie hier eine eMail-Adresse, die nicht durch Dritte (beispielsweise Ihr Sekretariat) eingesehen werden kann.

Wichtige Stichworte:
Bestandsbewertung – Maklerbestand integrieren – sachverständige Wertermittlung – Sachverständigengutachten – Makler-Nachfolge planen – Makler Nachfolge planen – Maklernachfolge – www.maklertreuhand.de – Unabhängige Beratung – Maklerbestand verkaufen – Nachfolger finden – Versicherungsbestand verkaufen – Versicherungsbestand kaufen – Versicherungsmakler – Bestand verkaufen – Maklerunternehmen verkaufen – Sachversicherung – Private Krankenversicherungen – Gewerbliche Versicherungen – Zusatzversicherungen – Hausratversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Baufinanzierung – Altersvorsorge – Lebensversicherung – Berufsunfähigkeitsversicherung – Kapitalanlage – Vermögensverwalter – Kapitalanlagevermittler – Bestandsverkauf – Bestandsbewertung – Wertgutachten – Bestände kaufen und verkaufen – MaklerTreuhand – Notlage absichern – Vorsorge – Treuhandlösung – Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Unternehmertestament – Erbe – Erbplanung – Erbfolge – familieninterne Nachfolge – externe Nachfolge – Bestandscourtage – Abschlusscourtage – Ertragswertverfahren – Unternehmensbewertung – Deutsche Maklerakademie – Makler-Nachfolge – Makler-Nachfolger – Bestand und Nachfolge – Bestände und Nachfolger – Preisverhandlung –Nachfolgeplanung – Zusatzversicherung-online.de


Viele Versicherungsmakler haben weniger als 250 Kunden, nur wenige mehr als 2.500. Wilfried Schöler ist Versicherungsmakler. Allerdings hat Wilfried Schöler nicht nur 250 Kunden, er gewinnt 250 Kunden. Mindestens. Und das Monat für Monat seit mehr als 10 Jahren. In guten Monaten sind es deutlich mehr. Als Makler ist Wilfried Schöler also eine richtig große Nummer, dennoch kennen ihn nur wenige unter seinem eigentlichen Namen. Die meisten kennen nur seine Internet-Domains – und davon hat Wilfried Schöler eine ganze Menge. Er ist einer der erfolgreichsten Internetmakler in Deutschland. Oder besser gesagt: Er war einer der erfolgreichsten Internetmakler Deutschlands. Wilfried Schöler hat seine Nachfolge geregelt. In wenigen Wochen wird er die Verantwortung für sein Maklerunternehmen in jüngere Hände geben.

Wann ist Ihnen klargeworden, dass Sie Ihre Nachfolge regeln sollten?

Das war ungefähr vor 3 Jahren. Ich habe gemerkt, wie ich angefangen habe an Innovationsfreude zu verlieren. Die neue Generation arbeitet nicht nur anders, sie denkt auch anders. Es gab Tage, da haben sie mich rechts und links überholt. Da waren wir plötzlich von den ersten Plätzen bei Google runter. Als Einzelkämpfer konnte ich vielleicht notwendige Innovationen nicht mehr schnell genug umsetzen. Ich habe quasi gemerkt, wie meine biologische Uhr als Internetmakler anfängt zu ticken.

Wie sind Sie dann das Thema Nachfolge angegangen?

Ich nehme mir jeden Abend eine Stunde Auszeit in der Wanne und denke bei einem Gläschen Wein über dieses und jenes nach. So habe ich es auch hier gemacht. Es ist ja schon ein weitreichender Entschluss, das Thema Nachfolge wirklich aktiv anzugehen. Ich habe dann bei dem einen oder anderen Versicherer und Maklerbetreuer ein paar vorsichtige Andeutungen gemacht, ob sie nicht jemanden wüssten, der das Unternehmen übernehmen möchte. Ich hatte ja so die etwas leichtsinnige Vorstellung, dass sich da relativ schnell jemand finden würde, der als Junior einsteigt und dann Stück für Stück Aufgaben von mir übernimmt. Und wenn wir dann irgendwann nicht mehr sind, dann hätte er den ganzen Laden übernehmen können.

Aber dazu kam es nicht…

Nein, es hat sich kein tauglicher Kandidat gemeldet. Und als ich dann angefangen habe, Anzeigen zu schalten, ist es immer schlimmer geworden. Kandidaten, die es entweder überhaupt nicht draufhatten oder die als Junior schon ein tolles Auto und 120.000 EUR verdienen wollten – aber von Einsatzwillen keine Spur.

Was haben Sie dann gemacht?

Ich habe versucht, echte „Freaks“ zu finden, die gleich durchstarten können. Aber die wenigen, die ich gefunden habe, waren nicht bereit, Risiken einzugehen und unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.

Es war frustrierend. Ich hatte keine Lösung. Und auch meine Abende in der Badewanne haben mich nicht weitergebracht.

Heute haben Sie aber eine Lösung gefunden. Wie ist es dazu gekommen?

Es war eine spontane Laune von mir, dass ich mich 2015 entschloss, einen Vortrag zum Thema PKV-Zusatz anzuhören. Auf der Messe bin ich Andreas Grimm vom Resultate Institut in die Arme gelaufen, den ich noch aus seiner Zeit als Versicherungsvorstand kannte. Der hatte sich mit seinem Institut zwischen­zeitlich zum absoluten Spezialisten für die Nachfolgeplanung von Versicherungsmaklern entwickelt. Ich wusste das zwar, hatte mich aber irgendwie nie dazu durchgerungen, ihn anzusprechen.

Warum nicht?

Ich hatte den Mehrwert einer Beratung anfangs nicht gesehen. Ich war ja immer gewohnt meine Themen selbst zu lösen.

Was waren so die wichtigsten Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit Resultate?

Die wichtigste Erkenntnis war eigentlich, dass ich trotz meiner vielen Abende in der Badewanne keinen Plan hatte – im wahrsten Sinne des Wortes.

Und die Berater hatten einen Plan?

Die Berater von Resultate sind bei uns eingerückt mit einem klaren strukturierten Vorgehen, das sie systematisch mit mir abgearbeitet haben. Sie haben das Unternehmen analysiert und mit mir die Ziele und Verkaufsstrategie festgelegt. Sie haben eine Bewertung gemacht und mit mir durchgesprochen. Dann haben wir die Nachfolgemodelle durchgesprochen, die in unserem Fall überhaupt funktionieren.

Mit welchem Ergebnis?

Was relativ schnell klargeworden ist: So wie ich mir das ursprünglich vorgestellt habe, ging es nicht, und die Gespräche mit den Kandidaten, die ich geführt habe, hätte ich mir sparen können. Die hätten sich das Unternehmen so niemals leisten können. Über meine Kanäle hätte ich die Richtigen vermutlich nicht gefunden oder nicht richtig angesprochen.

Worauf kam es aus Ihrer Sicht in der Nachfolgeplanung an?

Das Wichtigste waren eigentlich drei Dinge. Erstens: Eine realistische Kaufpreisvorstellung zu entwickeln, die wir für unsere Lebensplanung akzeptieren konnten und die wir gegenüber einem potenziellen Käufer gut argumentieren konnten. Zweitens: einen Weg zu kennen, wie man die richtigen Kandidaten findet, anspricht und den angemessen Preis auch durchsetzt. Und drittens musste es ein Kandidat sein, mit dem ich eine gemeinsame Wellenlänge entwickeln konnte, der etwas aus meinem Unternehmen machen konnte.

Wie haben die Berater Ihnen dabei geholfen?

Sehr. Sie haben uns auf jeden einzelnen Gesprächspartner vorbereitet. Wir wussten, welche Fragen wir zu erwarten haben und wie wir mit welchen Botschaften der potenziellen Käufer umgehen mussten. Auf der anderen Seite saßen eben meist Profis – die es gewohnt sind, Unternehmen zu kaufen. Man unterschätzt oft total, wie wichtig ein gutes Coaching durch einen Berater ist.

Und haben Sie Ihre drei Ziele erreicht?

Auf jeden Fall. Die Auswahl unseres Nachfolgers ist perfekt gelungen – auch wenn wir damit anfangs eigentlich gar nichts zu tun hatten. Darum haben sich unsere Berater gekümmert. Meine Frau und ich kamen erst wieder ins Spiel, wenn die Vorgespräche gelaufen waren und Resultate eine Vorselektion durchgeführt hatte.

Das hört sich jetzt so einfach an, aber so ein Prozess ist doch bestimmt auch belastend?

Nachdem wir die Nachfolgeplanung abgegeben hatten, war ich eigentlich guter Dinge. Einzig meine Ungeduld hat mir immer mal wieder zu schaffen gemacht – aber ich musste auch erkennen, dass manche Dinge sich nicht beschleunigen lassen. Dass manche Verhandlungsstände einfach reifen müssen, bevor sie zu einem tragbaren Ergebnis führen.

Einen Nachfolger haben Sie nun, wieso war er der Richtige für Ihr Unternehmen?

Das erste ist, dass es kein einzelner Nachfolger ist, sondern ein Tandem. Beide verfügen über ein irrsinnig vernetztes Denken und kennen keine Denkbarrieren. Gleichzeitig beherrschen sie ihr Handwerkszeug exzellent. Zumindest einer von beiden ist nicht branchengeschädigt, was ihm einen anderen Blick auf vieles ermöglicht. In kürzester Zeit haben sie aus einer Vision eine klare Wegbeschreibung entwickelt. Das ist eine ganz andere Arbeitsweise, die diese neue Generation praktiziert. Die kann einfach so loslassen. Die muss nicht alles selbst machen.  Sie praktiziert über alle Unternehmensgrenzen hinweg Kooperations- und Partnerschaftsmodelle und nutzt für verschiedenste Aufgaben auch soziale Medien. Das sorgt für eine unglaubliche Geschwindigkeit.

Wie wichtig war es, dass Sie auch persönlich mit den beiden gut klarkommen?

Ich denke schon, sehr wichtig. Die beiden sind einfach unglaublich sympathische Kerle, mit denen es richtig viel Spaß macht.