DAS INVESTMENT: Wir merken ein deutliches Anziehen der Preise in der Makler-Nachfolge

DAS INVESTMENT hat unseren Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf der DKM 2016 getroffen und interviewt.

Besonders bemerkenswert ist allerdings, dass viele Makler freiwillig darauf verzichten, von steigenden Preisen für Maklerbestände zu profitieren. Sie wählen den einfachsten Weg, indem sie über einen Bestandsrechner oder einen institutionellen Käufer ihren Bestand einwerten lassen und anschließend an diesen verkaufen, wenn das Angebot einigermaßen auskömmlich ist. So verzichten viele Makler auf einen nicht unerheblichen Teil des Werts Ihres Versicherungsbestands.

Das gesamte Interview lesen Sie auf Das Investment.

Wenn Sie Ihren Maklerbestand perspektivisch auf eine Nachfolge vorbereiten wollen, dann lassen Sie uns Ihre Kontaktdaten gerne zukommen:

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Experten.de: Makler-Nachfolge – Vertrauen? Fairness? Unter Maklern?

In seiner Kolumne zum Thema Nachfolgeplanung geht der Resultate Geschäftsführer Andreas W. Grimm auf Erlebnisse ein, die ihm bei Nachfolgeprojekten begegnen. Viele Makler, die ihren Versicherunsgbestand verkaufen wollen, wünschen sich nur eines: Die Nachfolge soll klappen. Fair, gute Konditionen, möglichst ohne Komplikationen.

Leider tummeln sich am Markt aber viele Kandidaten, die es mit den Prinzipien eines ordentlichen Kaufmanns nicht allzu genau nehmen und so entweder auf Käufer oder Verkäuferseite für großen Frust und Ernüchterung sorgen. In manchen Fällen mit existenzbedrohenden Folgen.

Vertrauen und Fairness wünschen sich viele Makler auch von ihren Kollegen – genauso, wie sie es von ihren Kunden ebenfalls erwarten.

Den gesamten Beitrag lesen Sie auf Experten.de.


Wenn Sie planen, Ihren Maklerbestand zu verkaufen, dann sollten Sie mit uns in Kontakt treten. Was ist Ihr Maklerbestand wert?Wir beraten Sie gerne erst einmal kostenlos und unverbindlich.

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Ein Versicherungsmakler ist Sachverwalter seines Kunden und dessen Wohle verpflichtet. Die meisten Makler dürften für sich in Anspruch nehmen, genauso zu handeln und ein integrer Geschäftsmann und fairer, unabhängiger Berater zu sein – immer die Bedürfnisse ihrer Kunden im Zentrum ihrer Bemühungen.

Was im Umgang mit Kunden in vielen Fällen noch zuzutreffen scheint, sieht allerdings oft ganz anders aus, wenn Makler Geschäfte mit Maklern machen. Ganz besonders gut kann man diese Verwandlung beobachten, wenn es um den Kauf oder Verkauf von Maklerbeständen oder Maklerunternehmen geht.

Nichts, was man nicht erleben könnte. Da gibt es Verkäufer, die ihre Bestände in zwei- und dreifacher Form verkaufen wollen: Dem einen Käufer überlassen sie das Maklerunternehmen gegen eine stattliche Einmalzahlung, einem zweiten Käufer später die Adressliste mit Kontaktdaten und Produktnutzungsliste. Und dem dritten Makler bieten sie ihre Mitarbeit gegen ein Erfolgshonorar an und decken für diesen den gleichen Bestand noch einmal um – schlechtes Gewissen? Fehlanzeige.

Es gibt auch die Verkäufer, die in einer Phase situativer Amnesie einfach kurzzeitig vergessen, dass es einmal eine Zeit gegeben hat, in der sie Geschäfte vermittelt haben, von denen sie heute besser nichts mehr wissen möchten. Dass die daraus resultierenden Risiken mit dem Unternehmen zum neuen Eigentümer übergehen – Pech! …für den Käufer, den solche Situationen auch an den Rand des Ruins führen können.

Nicht der überwiegende Teil der Verkäufer handelt so, aber es ist leider ein nennenswerter. Und die Risiken für einen unerfahrenen Käufer sind da erheblich – zumindest dann, wenn er sich nicht ausreichend abgesichert hat oder nicht professionell beraten wird.

Handelt es sich bei einem solchen Verhalten um Kreativität, Bauernschläue oder schon Betrug? Da gehen die Meinungen deutlich auseinander. Schließlich kann man schon stundenlang darüber diskutieren, in wessen Verantwortung die Aufklärung und Absicherung des Käufers liegt und was denn nun lautere und unlautere Geschäftspraktiken sind.

Aber auch unter den Käufern von Maklerbeständen finden sich immer wieder Kandidaten, bei denen wir als Experten uns sehr wundern, warum sie Makler finden, die solche Verträge unterschreiben.

Auf den ersten Blick harmlos erscheinen noch die Anbieter, die sich freundschaftlich als Maklerkollege präsentieren, in Wirklichkeit aber professionelle Bestandsaufkäufer sind. Unter dem Deckmantel einer kostenlosen Bestandsbewertung bieten sie an, den Maklerbestand zu bewerten, um daraus ein Kaufangebot zu machen. Manche professionalisieren dies zusätzlich durch Bestandsrechner, die sie im Internet anbieten.

Viele dieser so ermittelten Angebote liegen derart weit weg vom Marktpreis, dass sich der Bestand aufgrund steuerlicher Vorteile für den Käufer schon innerhalb des ersten Jahres finanziert hat. Ab dem zweiten Jahr wird verdient – ohne Risiko. Solche Anbieter zielen einzig auf die Bequemlichkeit und das unverdiente Vertrauen der Verkäufer oder auf deren situative Not, unbedingt den Bestand verkaufen zu müssen.

In vielen Fällen finden sich in den Kaufverträgen dann auch Regelungen, die mehr als einseitig sind und häufig sämtliche Risiken beim Verkäufer zurücklassen oder ihn sogar in Regress nehmen, wenn beispielsweise nur ein bestimmter Anteil der Kunden einem Wechsel zustimmt.

Und natürlich gibt es auch die Käufer, die schon im kriminellen Bereich angesiedelt sind. Über einen ratierlichen Kaufpreis oder eine Bestandsrente verschieben sie Zahlungen in die Zukunft. In dieser Zeit decken sie den Bestand um oder verkaufen ihn über einen Strohmann weiter. Ist der Verkäufer dagegen nicht abgesichert, wird er einen Großteil der in Aussicht gestellten Raten niemals auf seinem Konto verbuchen können.

Es geht auch bei einem kleinen und mittleren Maklerbestand sehr schnell um einige 100.000 EUR jährlich wiederkehrende Erträge, die ein auf Bestandskäufe spezialisierter Anbieter ohne Probleme erzielen kann – vor allem dann, wenn er sich geschickt oder kriminell um zukünftige Zahlungen drückt.

Wer als Verkäufer die Hoffnung hat, sich dadurch gegen Verkaufsrisiken abzusichern, dass er seinen Bestand an seinen Produktgeber oder an seinen Maklerpool verkauft, kann sich auch da sehr täuschen. Nicht jedes der Angebote ist pauschal vorteilhaft für den Makler. In fast allen Fällen, kann er sein Maklerunternehmen nicht als Ganzes verkaufen, sondern nur seinen Vertragsbestand. Das wirkt sich einerseits auf den erzielbaren Kaufpreis und andererseits auch auf die Besteuerung des Deals aus.

Als neutraler Berater und geprüfter Sachverständiger für die Bewertung von Maklerbeständen blickt man mit einer gewissen Ernüchterung auf die Branche und zieht seine Konsequenzen:

Die Basis jeder Zusammenarbeit fußt bei uns trotz all unserer Erfahrungen immer auf Vertrauen – sonst kommt die Zusammenarbeit schon nicht zustande.

Aber jeder einzelne Schritt in einer Nachfolgeplanung oder bei einer Bewertung muss im Interesse unserer Kunden so aufgebaut sein, dass Risiken möglichst gut erkannt und geregelt werden können – und dass Kandidaten, die es nicht ganz ehrlich meinen, über den Prozess und über vertragliche Regelungen automatisch aussortiert werden – entweder, weil der erzielbare Erlös für sie nicht mehr attraktiv genug ist, oder weil sie ein sehr hohes persönliches und finanzielles Risiko eingehen müssen, um ihre unsauberen Praktiken durchzusetzen zu können. Erfahrung und tägliche Interviews mit Käufern und Verkäufern sind für solche Situationen ein sehr guter Ratgeber und schärfen den Blick, für die Informationen und Reaktionen, die einen misstrauisch werden lassen sollten.

(C)2016 Andreas W. Grimm

Pressemitteilung: Einer der größten deutschen Internetmakler regelt Makler-Nachfolge

Diese Pressemitteilung können Sie als pdf-Datei herunterladen: Pressemittelung
Bilder finden Sie auf dieser Seite weiter unten zum Download.

Das Resultate Institut freut sich, folgende Neuigkeit bekanntgeben zu dürfen:

Wilfried Schöler, unter anderem Betreiber der Internetdomains Zusatzversicherung-Online.de, Zahnversicherung-Online.de oder kfo-versicherungsvergleich.de wird sein Unternehmen in wenigen Wochen an Tino Scraback und Daniel Seeger übergeben. Schöler ist Jahrgang 1954. Bereits 2006 hat er sein Beratungsunternehmen rein auf Internetvertrieb umgestellt und gewinnt seither mehrere tausend Neukunden Jahr für Jahr.

Das Resultate Institut aus München hatte für ihn die Nachfolgeplanung übernommen und hat ihm schließlich auch den passenden Nachfolger vermittelt. Wilfried Schöler ist äußerst zufrieden mit dem Ergebnis des Prozesses: „Jetzt habe ich nicht nur einen Nachfolger gefunden, sondern ein Tandem. Beide passen perfekt zu meinem Unternehmen. Da hat unser Berater einen sehr guten Job gemacht.“

Tino Scraback und Daniel Seeger können dies bestätigen: „Natürlich haben wir jetzt sehr viel Geld für das Unternehmen bezahlt. Aber wir sind davon überzeugt, dass es diesen Preis auch wert ist. Davon hat uns nicht zuletzt auch die Analyse von Andreas Grimms Resultate Institut überzeugen können. Er hat auch uns sehr gut beraten und die Verhandlungen perfekt moderiert. Und wenn wir mal nicht weiterwussten oder die Verhandlungen sich etwas verhakt hatten, hat er sich diplomatisch eingeschaltet und wichtige Impulse gegeben.“

Der Unternehmensverkauf läuft jetzt als sogenannter Share Deal in mehreren Etappen ab. Das Resultate Institut freut sich darüber, erneut erfolgreich eine Nachfolge für ein Maklerunternehmen geregelt zu haben.


Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne:

Andreas W. Grimm
Geschäftsführer

Telefon: 089/94396400-1
Email: andreas.grimm@resultate-institut.de


Bilder:

Nach dem Notartermin (von links nach rechts): Daniel Seeger, Tino Scraback, Wilfried Schöler, Andreas Grimm (Resultate), Hildegard Schöler

Nach dem Notartermin (von links nach rechts): Daniel Seeger, Tino Scraback, Wilfried Schöler, Andreas Grimm (Resultate), Hildegard Schöler

Wilfried Schöler

Wilfried Schöler

Tino Scraback

Tino Scraback

Daniel Seeger

Daniel Seeger

Andreas W. Grimm Resultate Institut

Andreas W. Grimm
Resultate Institut

 

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.


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Bestandsmarktplatz: Bei Makler Nachfolge ein Vermögen gewinnen

Das Resümee des Resultate Geschäftsführers Andreas W. Grimm über den Messeauftritts des Bestandsmarktplatz bei der DKM 2016 fällt uneingeschränkt positiv aus: „Wir haben sehr substanzielle Gespräche mit potenziellen Verkäufern und Käufern von Maklerbeständen und Maklerunternehmen führen können. Dabei ist es uns gelungen, unsere Gesprächspartner auf die besonderen Herausforderungen einer Makler Nachfolge hinzuweisen. Immer mehr Makler verstehen, dass dieses Thema für Sie von existenzieller Wichtigkeit sein kann.“

„Die meisten Makler verschenken bereits dadurch, dass sie mit den falschen potenziellen Käufern verhandeln und zu gutgläubig an die gute Absicht ihrer Gesprächspartner glauben, ein fünf- bis sechsstelliges Vermögen“, ergänzt Thomas Öchsner, der ebenfalls als Mitinitiator den Bestandsmarktplatz gegründet hat. „Für einen möglichen Ausfall des Inhabers hat kaum ein Makler ausreichend vorgesorgt – sogar die meisten Vorsorgevollmachten enthalten erhebliche Regelungslücken, obwohl sie juristisch gesehen perfekt gestaltet sind.“

Konrad Schmidt, Geschäftsführungsmitglied der bbg Betriebsberatungs GmbH mit Betreiber des Bestandsmarktplatz kann ebenfalls ein sehr positives Fazit ziehen: „Unser Ziel ist es, dass die Makler, die ihren Nachfolgeprozess selbst steuern wollen, immer dann auf professionelle Unterstützung zugreifen können, wenn sie es benötigen – sei es eine qualitativ aussagekräftige und fachkundige Bestandsbewertung, sei es Unterstützung in der strategischen Nachfolgeplanung, in der Steuer- oder Rechtsberatung oder bei der Digitalisierung ihres Kundenbestands. Genau das bietet der Bestandsmarktplatz – systemgestützt, zuverlässig und immer unter Wahrung der Diskretion.“

Der Bestandsmarktplatz

Der Bestandsmarktplatz ist die gemeinsame Initiative der bbg Betriebsberatungs GmbH und des Resultate Instituts in München. Makler können dort diskret für ihr Maklerunternehmen systemgestützt einen Nachfolger oder Käufer suchen oder als Käufer einen Bestand erwerben. Dabei können die Kunden des Bestandsmarktplatz jederzeit auf die Unterstützung von Spezialisten zugreifen: Bestandsbewertung, strategische und operative Nachfolgeplanung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Absicherung gegen Notlagen, Optimierung der Beratungsstrategie und des Kundenmanagements sind nur einige der Dienstleistungen, die Profis auf dem Bestandsmarktplatz anbieten. Der Makler steuert dabei den Nachfolgeprozess selbst und spart so deutlich Kosten, ohne auf beste Unterstützung verzichten zu müssen.

Ansprechpartner des Bestandsmarktplatz sind:

Katharina Baumer, baumer@bbg-gruppe.de, Telefon: 0921 757580
Andreas W. Grimm, andreas.grimm@resultate-institut.de, Telefon: 089/94396400-0


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