Resultate auf HARVEST Magazine: Familienvermögen sichern

Thomas Öchsner, Geschäftsführer von Resultate stellt sich im HARVEST Magazine die Frage, wie gut sich Unternehmer auf den eigenen Ausfall vorbereitet haben. Die meisten Unternehmer winken bei diesem Thema ab: „Was soll denn schon passieren?“.

Dies, obwohl ungefähr jede siebte Nachfolgesituation deutscher Unternehmen unvorhergesehen eintritt, weil ein Schicksalsschlag den Unternehmer trifft. Existenzbedrohende Folgen für das Unternehmen und die eigene Familie werden oftmals unterschätzt und notwendige Absicherungen unterlassen.

Den vollständigen Artikel finden Sie bei HARVEST Magazine ab Seite 128.

RESULTATE: Maklerbestand bewerten für 49 EUR?!

Wer sein Maklerunternehmen verkaufen möchte, der muss einem Käufer erklären, warum der gewünschte Kaufpreis denn gerechtfertigt ist.

Dazu ist meist eine Bestandsbewertung oder eine Unternehmensanalyse erforderlich, bei größeren Unternehmen meistens auch ein Wertgutachten gewünscht. Die Erstellung von seriösen und aussagekräftigen Analysen benötigt nicht nur Sachverstand, sondern kostet auch gutes Geld, Wertgutachten kosten meist sogar richtig viel Geld.

Für 49 EUR kann man ein Unternehmen oder einen Bestand nicht seriös bewerten.

Das kann auch Resultate nicht.

Für 49 EUR kann RESULTATE aber immerhin schon einmal eine Schätzung abgeben, was ein Maklerunternehmen ungefähr und wirklich ganz grob geschätzt wert sein könnte – unterstellt man durchschnittliche Kostenstrukturen und ein durchschnittliches Geschäftsmodell. Eine Rückschluss zum konkreten Einzelfall ist damit aber kaum möglich.

Diese Grobschätzung ist ab sofort eine optionale Leistung des kostenlosen Nachfolge-Schnell-Checks von Resultate und kann ab sofort bestellt werden.

Direkt nach Zahlungseingang erstellen wir dann den Schnell-Check und geben die Grobschätzung ab – ohne Gewähr!

Den Nachfolge-Schnell-Check mit Schätzung des Unternehmenswerts für 49 EUR finden Sie hier.

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Resultate in AssCompact 06/2015: Optimale Verkaufspreise

„Sind optimale Verkaufspreise überhaupt noch erzielbar?“ fragte die Zeitschrift AssCompact die Geschäftsführer des Resultate-Instituts aus München.

Das auf die Maklernachfolge und Bestandsbewertungen spezialisierte Unternehmen liefert darauf eine klare Antwort in der Juni Ausgabe 2015 des Print-Magazins.

Andreas W. Grimm und Thomas Öchsner erteilen der durch zahlreiche Publikationen diverser Marktteilnehmer manifestierten Meinung, die Bestände von Maklern würden weiter ins Bodenlose fallen eine klare Absage und zeigen auf, dass eine rechzeitige und konsequente Vorbereitung auf die spätere Übergabe des Bestands oder des Maklerunternehmens mit die wichtigste Aufgabe des Maklers zum Ende seiner beruflichen Laufbahn darstellt, will er einen angemessenen und attraktiven Verkaufserlös erzielen.

Vor allem sollten Makler sich nicht darauf verlassen, dass der richtige Käufer irgendwann schon „vorbeikommen“ wird. Auch stellen die vielen professionellen Aufkaufprogramme diverser Anbieter fast nie Lösungen zu Höchstpreisen dar. Auf sie sollte ein Makler dann zurückgreifen, wenn er mangels Zeit und mangels Bereitschaft zu einer – meist – aufwändigen Übergabe über mehrere Monate oder Jahre nicht bereit sein sollte.

„In Hochglanzprospekten abgedruckte Musterrechnungen, die einem Makler das angeblich so attraktive Übernahmemodell schmackhaft machen sollen, weisen in fast allen Fällen eklatante Fehler oder verzerrende Darstellungen auf, die einen unerfahrenen Bestandsverkäufer in die Irre führen. Mal sind die Annahmen unrealistisch, einer ander mal fallen zum Teil erhebliche Abriß- oder Umwandlungskosten einfach unter den Tisch“ sagt Thomas Öchsner, einer der beiden Geschäftsführer von Resultate in Ergänzung zum Beitrag in AssCompact.

Mehr Informationen in der Print-Ausgabe von AssCompact Juni 2015.

Sind „Eintrittsgelder“ in der Vermittlung seriös?

Für den Käufer von Maklerbeständen oder Maklerunternehmen stellt der Kauf eines Bestands eine unternehmerische Investition dar, die wohl überlegt und genau geplant sein möchte.

Sehr schnell müssen potenzielle Käufer jedoch feststellen, dass es in der aktuellen Marktlage kaum möglich ist, an gut gepflegte Maklerbestände zu kommen, wenn nicht der Faktor Glück einem besonders gut in die Hände spielt. Ohne professionelle Vermittlung finden die wenigsten Kaufinteressenten geeignete Übernahmekandidaten.

Das liegt an der aktuellen Marktsituation, in der der Bedarf an Beständen – entgegen den meisten Publikationen in vielen Fachmedien – das Angebot noch deutlich übersteigt. Aber es liegt auch daran, dass bei der Übernahme von Beständen auch vieles gleichzeitig passen muss: z.B. die regionale Übereinstimmung der Marktgebiete, Geschäftsfelder und Geschäftsmodell, Größe des Unternehmens, Infrastruktur und Preis. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht besonders groß, dass die vorigen Faktoren alle passen UND man sich dann auch noch trifft und über dieses Thema spricht, ist nicht besonders groß. Die Suche nach dem passenden Maklerbestand gleicht deshalb oftmals der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, in der auch professionelle Vermittler in der Regel einen Großteil der Kaufinteressenten nicht kurzfristig mit geeigneten Beständen bedienen können.

Üblicherweise erhält ein Vermittler von Maklerbeständen im Falle einer erfolgreichen Transaktion ein Erfolgshonorar. Die laufenden Spesen kommen in der Regel unabhängig davon dazu. Handelt es sich um größere Unternehmen oder hat der Käufer ein erhöhtes Informationsbedürfnis fallen oftmals weitere Prüfungskosten an, um in die fraglichen Sachverhalte Transparenz zu bringen.

Manche Vermittler nutzen die Hohe Nachfrage nach Beständen aus und verlangen bereits mit Unternzeichnung des Vermittlungsauftrags ein Honorar, ohne dass sie für den potenziellen Kunden überhaupt wirklich tätig geworden sind. In manchen Fällen mehr als 1.000 EUR. Mit dem Wissen, den Kaufinteressenten in absehbarer Zeit nicht wirklich bedienen zu können, ein fragliches Vorgehen.

Kaufwillige Makler sollten deshalb vorsichtig sein, wenn sie ein „Eintrittsgeld“ bezahlen müssen, um sich in einer Interessentendatenbank registrieren zu dürfen. Dieses Geld ist in der überwiegenden Zahl der Fälle weg, ohne dass die realistische Möglichkeit eintritt, ein Maklerunternehmen wirklich kaufen zu können.

Nach den statistischen Erhebungen von Resultate kommen auf einen verkaufswilligen Makler zur Zeit ungefähr vier kaufwillige.

Resultate arbeitet deshalb nach dem Prinzip „Honorar gegen Leistung“, denn nur das erachten wir als faires Prinzip im Sinne unserer Werte und vor allem im Sinne unserer Kunden.

 

 

Versicherungsbote.de: Jeder zweite Makler verdient unter 50.000 EUR

Der Versicherungsbote berichtet in seinem Online-Portal über eine Umfrage unter 1.000 Maklern, die zu ihrer Umsatz- und Einkommenssituation befragt wurden.

Demnach liegt die Hälfte der befragten Makler bei einem Gewinn (Unternehmerlohn + Jahresüberschuss) unter 50.000 EUR p.a., obwohl die betreffenden Makler einen durchschnittlichen Jahresumsatz von knapp 290.000 EUR erzielten. Den vollständigen Bericht finden sie hier.

Diese Ergebnisse bestätigen frühere Ergebnisse des Resultate Instituts in München, die zeigen, dass die meisten Makler nicht optimal auf ihre Ruhestandsplanung vorbereitet sind und dadurch gerade bei höheren Umsätzen teilweise mehrere 100.000 EUR an Verkaufserlösen verschenken. Ein Vermögen, das sie im Alter gut gebrauchen könnten.

Aber auch kleinere Makler, bei denen der Unternehmenswert auch gerne mal unter 100.000 EUR liegen kann, verschenken durch eine nicht rechtzeitig eingeleitete Nachfolgeplanung schnell 20.000 – 30.000 EUR. Bedenkt man dann, dass immer auch noch sogenannte „Abrißkosten“ für die Auflösung des eigenen Geschäftsbetriebs anfallen werden, bleibt vom ursprünglichen Verkaufserlös oftmals nicht mehr viel übrig. Die Hoffnung, sich über ein Rentenmodell oder einen „Bestandsparkplatz“ einschlägiger Anbieter „zu retten“, erweist sich in der Kalkulationen hinterher dann oftmals ebenfalls als Milchmädchenrechnung.

Die Nachfolgeplanung sollte mindestens drei bis fünf Jahre vor der geplanten Übergabe mit den ersten Orientierungsschritten und mit den ersten groben Vorbereitungen beginnen. Das ist in dieser Phase oftmals noch gar nicht viel Arbeit. RESULTATE begleitet Makler in dieser Phase ganz zielgerichtet und effizient.

Einen kostenlosen persönlichen Leitfaden für den Einstieg in die Nachfolgeplanung bietet der Nachfolge-Schnell-Check.

Will ein Makler konkret bereits jetzt in die Planung starten, empfehlen wir die persönliche Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular oder die direkte Beauftragung mit erweitertem Rücktrittsrecht (In diesem Fall legen wir sofort mit der Arbeit los und helfen auch in eiligen Notfallen).

 

Vortrag online: Sind Maklerbestände eigentlich überhaupt nichts mehr wert?

Vor Maklern des VSAV e.V. hält Andreas W. Grimm, Geschäftsführer von Resultate einen kurzen Vortrag zur Frage, ob Maklerbestände eigentlich überhaupt nichts mehr wert sind.

Das Video können Sie sich gerne auf Youtube ansehen: